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DE1147331B - Atomkernreaktoranlage mit heterogenem Reaktor mit Druckrohren - Google Patents

Atomkernreaktoranlage mit heterogenem Reaktor mit Druckrohren

Info

Publication number
DE1147331B
DE1147331B DES68636A DES0068636A DE1147331B DE 1147331 B DE1147331 B DE 1147331B DE S68636 A DES68636 A DE S68636A DE S0068636 A DES0068636 A DE S0068636A DE 1147331 B DE1147331 B DE 1147331B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reactor
pressure pipes
working medium
group
liquid working
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES68636A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Jakob Kaegi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
Publication of DE1147331B publication Critical patent/DE1147331B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21DNUCLEAR POWER PLANT
    • G21D5/00Arrangements of reactor and engine in which reactor-produced heat is converted into mechanical energy
    • G21D5/04Reactor and engine not structurally combined
    • G21D5/06Reactor and engine not structurally combined with engine working medium circulating through reactor core
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Structure Of Emergency Protection For Nuclear Reactors (AREA)

Description

  • Atomkernreaktoranlage mit heterogenem Reaktor mit Druckrohren Die Erfindung bezieht sich auf eine Atomkernreaktoranlage mit heterogenem Reaktor, dessen Reaktorkern mit Druckrohren versehen ist, durch die ein dampfförmiges Arbeitsmittel zum Zwecke der überhitzung hindurchströmt, und dessen überhitztes Arbeitsmittel teilweise zur Verdampfung flüssigen Arbeitsmittels außerhalb des Reaktors dient und teilweise zur mechanischen Arbeitsleistung in einer Kraftanlage dient.
  • Es ist bei derartigen Reaktoranlagen bekannt, ein im Bereich der Temperaturen und der Drücke der Anlage verdampfbares Mittel als Arbeitsmittel zu verwenden, dieses außerhalb des Reaktors durch aus dem Reaktor austretenden überhitzten Dampf zu verdampfen und in Dampfform in den Reaktor einzuführen. Diese bekannten Anlagen haben den Nachteil, daß die Temperaturen des austretenden Dampfes mit Rücksicht auf die Temperatur der Spaltstoffelemente bzw. deren Umhüllungen verhältnismäßig niedrig gehalten werden müssen und infolgedessen nur mäßige thermodynamische Wirkungsgrade erzielt werden.
  • Reaktoren, bei welchen die Verdampfung im eigentlichen Reaktorkern stattfindet, haben andererseits den Nachteil, daß wegen des großen Neutronen-Einfangquerschnittes von leichtem Wasser entweder schweres Wasser oder angereicherter Brennstoff verwendet werden muß. Beide Maßnahmen bedingen, daß ein derartiger Reaktor unwirtschaftlich arbeitet.
  • Um eine bedeutende Erhöhung der Temperatur des aus dem Reaktor austretenden Arbeitsmitteldampfes und so eine Erhöhung des thermodynamischen Wirkungsgrades der Anlage zu erzielen, werden erfindungsgemäß die Druckrohre in zwei Gruppen unterteilt, von denen die erste Gruppe in der zentralen Zone des Reaktors angeordnet ist und zur überhitzung des aus dem Verdampfer hereinströmenden Dampfes dient, und die zweite Gruppe in der Randzone des Reaktors sich befindet und zur weiteren überhitzung des Teiles des aus der Zentralzone ausströmenden Dampfes dient, der der Kraftanlage zuzuführen ist.
  • Die Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei einem bekannten Reaktor mit Verdampfung des Arbeitsmittels außerhalb des Reaktorkernes durch den zur Verdampfung des flüssigen Arbeitsmittels dienenden Dampf eine große Wärmemenge in Kalorien zugeführt werden muß, wobei an die Temperatur dieses Teiles des Dampfes keine hohen Anforderungen gestellt werden. Andererseits wird zur Arbeitsleistung in der Turbine nur ein kleiner Anteil des im Reaktor überhitzten Dampfes herangezogen, wobei jedoch dieser Anteil aus Gründen des Wirkungsgrades eine höchstmögliche Temperatur aufweisen sollte. Weiter wird noch die Erkenntnis ausgenutzt, daß in einer Zentralzone eines Reaktors eine große Wärmeentwicklung herrscht, wobei wegen des damit verbundenen Temperaturgefälles das Kühlmittel relativ kühler bleiben muß als in einer Randzone, wo die Wärmeentwicklung geringer ist.
  • Die Erfindung wird an Hand einiger in. der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
  • In Fig. 1 ist ein Reaktor 1 mit Druckrohren 2 versehen, in welchen nicht dargestellte Spaltstoffelemente angeordnet sind. Die Druckrohre sind zu Gruppen a, b zusammengefaßt und werden vom verdampften Arbeitsmittel, z. B. Wasserdampf, durchströmt. Der Wasserdampf wird in die Druckrohre der Gruppe a durch ein Umwälzgebläse 3 und eine Rohrleitung 4 zugeführt und aus diesen durch ein Rohr 5 entnommen. Aus dem Rohr 5 gelangt ein Teil des überhitzten Dampfes durch eine Rohrleitung 6 in die Druckrohre der Gruppe b und weiter durch eine Rohrleitung 7 zur Turbine B. Aus der Turbine gelangt das Arbeitsmittel in einen Kondensator 9, wird in diesem kondensiert und in flüssigem Zustand durch eine Kondensatpumpe 10 über einen Vorwärmer 11 in einen Arbeitsmittelbehälter 12 gefördert. Aus dem Arbeitsmittelbehälter 12 wird das flüssige Arbeitsmittel durch eine Speisepumpe 13 entnommen und durch eine Rohrleitung 14 einer Einspritzstelle 15 zugeführt. EinTeil des aus den Druckrohren der Gruppe a austretenden Dampfes wird von der Rohrleitung 5 in eine Rohrleitung 16 geführt, in welcher sich die Einspritzstelle 15, ein Flüssigkeitsabscheider 17 und das Umwälzgebläse 3 befinden. Eine Rohrleitung 18 mit einem Drosselorgan 19 verbindet den vor der Einspritzstelle 15 befindlichen Teil der Rohrleitung 16 mit dem hinter dem Flüssigkeitsabscheider 17 befindlichen Teil dieser Rohrleitung und umgeht die Einspritzstelle und den Flüssigkeitsabscheider 17. Der Flüssigkeitsteil des Flüssigkeitsabscheiders ist mit einer Rohrleitung 20 versehen, welche in der Verbindungsleitung zwischen dem Flüssigkeitsbehälter 12 und der Speisepumpe 13 mündet. In der Rohrleitung 20 ist ein Drosselorgan 21 angeordnet, welches durch einen Regler 22 in Abhängigkeit von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Flüssigkeitsabscheider 17 betätigt wird, und zwar derart, daß bei sich vergrößernder Höhe des Flüssigkeitsspiegels das Drosselorgan 21 mehr geöffnet wird und umgekehrt. Der Regler 22 betätigt gleichzeitig ein in der Rohrleitung 14 angeordnetes Drosselorgan 23.
  • Ein Teil des aus den Druckrohren der Gruppe a austretenden überhitzten Dampfes gelangt in die Rohrleitung 6, durch diese in die Druckrohre der Gruppe b, wird noch weiter überhitzt und wird durch die Rohrleitung 7 der Turbine 8 zugeführt, wo er mechanische Arbeit leistet. Nach seiner Entspannung in der Turbine 8 wird der Dampf im Kondensator kondensiert und in den Behälter 12 gefördert. Der Rest des überhitzten Dampfes aus der Druckrohrgruppe a wird durch die Rohrleitung 16 der Einspritzstelle 15 zugeleitet, wo er mit dem durch die Speisepumpe 13 zugeführten flüssigen Arbeitsmittel vermischt wird. Der dabei entstandene Sattdampf kann durch überhitzten Dampf aus der Rohrleitung 18 überhitzt werden. Der Dampf wird dann durch die Rohrleitung 16, das Umlaufgebläse 3 und die Rohrleitung 4 den Druckrohren der Gruppe a zugeführt, wo er weiter überhitzt wird. Der umverdampfte Teil des flüssigen Arbeitsmittels wird im Flüssigkeitsabscheider 17 abgeschieden und durch die Rohrleitung 20 der Speisepumpe zugeführt. Die Ableitung des flüssigen Arbeitsmittels aus dem Flüssigkeitsabscheider 17 wird durch den Regler 23 und das Drosselorgan 21 in Abhängigkeit von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels eingestellt. Der Regler 22 betätigt gleichzeitig das Drosselorgan 23 in dem Sinne, daß bei einer erhöhten Ableitung aus dem Flüssigkeitsabscheider 17 die Zuführung von flüssigem Arbeitsmittel durch die Rohrleitung 14 verkleinert wird und umgekehrt.
  • Bei der beschriebenen Anlage erfolgt das überhitzen des Arbeitsmitteldampfes im Reaktor in zwei aufeinanderfolgenden Stufen. Dabei ist die Austrittstemperatur aus der ersten Stufe a verhältnismäßig gering, und erst bei der zweiten überhitzung wird die im Reaktor höchstzulässige Temperatur erreicht. Das hat den Vorteil, daß in den Spaltstoffelementen, welche in den Druckrohren der Gruppe a angeordnet sind, eine große Temperaturdifferenz zwischen dem Spaltstoff und dem die Kühlung bewirkenden Arbeitsmittel herrrscht, was die Wärmeströmung begünstigt. Die Druckrohre der Gruppe a sind im Zentrum des Reaktors angeordnet, wo infolge der größeren Strahlungsdichte eine größere Wärmeentwicklung herrscht. Gleichzeitig können die in den Druckrohren der Gruppe a angeordneten, intensiv gekühlten Spaltstoffelemente mit verhältnismäßig wärmeempfindlichen, für den Neutronenhaushalt günstigeren Umhüllungen z. B. aus Aluminium oder Magnesium versehen sein. Die Druckrohre der Gruppe b, welche hingegen nur eine Nachüberhitzung eines Teiles des Arbeitsmitteldampfes auf die Höchsttemperatur bewirken, sind in einer Randzone des Reaktors, wo eine geringere Wärmeentwicklung herrscht und daher höhere Temperaturen des Arbeitsmittels zulässig sind, angeordnet. In den Randzonen des Reaktors ist nämlich zur Ableitung der durch die geringere Strahlungsdichte bedingten kleineren Wärmeentwicklung ein kleineres Temperaturgefälle zwischen Kühlmittel und Spaltstoff erforderlich, so daß das Kühlmittel eine höhere Temperatur annehmen kann, ohne Gefahr zu laufen, daß die Spaltstoffelemente durch überhitzung beschädigt werden. Da es sich nur um eine geringere Anzahl von Elementen handelt, können die in den Druckrohren der Gruppe b angeordneten Spaltstoffelemente mit wärmebeständigeren Umhüllungen z. B. aus austenitischen Stahl oder Zirkonium versehen sein. Diese Umhüllungen sind für den Neutronenhaushalt des Reaktors zwar nachteiliger, die Erhöhung des thermodynamischen Wirkungsgrades, welche dadurch ermöglicht wird, rechtfertigt jedoch diese Maßnahme.
  • Bei der vorliegenden Reaktoranlage wird also gleichzeitig eine intensive Wärmeableitung aus dem mehr Wärme produzierenden Teil des Reaktors bei gleichzeitiger Erzielung von Höchsttemperaturen des Arbeitsmittels erreicht.
  • In Fig. 2 ist eine andere Ausführung der Reaktoranlage dargestellt. Bei dieser Ausführung ist in der Rohrleitung 16 ein Verdampfer 30 angeordnet, in welchen das flüssige Arbeitsmittel durch die Speisepumpe 13 eingespeist und durch überhitzten Dampf aus der Rohrleitung 16 verdampft wird. Der dabei entstehende Saftdampf kann wie im vorigen Falle durch Dampf aus der Rohrleitung 18 überhitzt werden und wird dem Umwälzgebläse 3 zugeführt.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 wird das in den Reaktor einzuspeisende Arbeitsmittel durch die Speisepumpe 13 über einen Vorwärmer 40 und ein Drosselorgan 41 einer Einspritzstelle 42 in der Rohrleitung 16 zugeführt. In der Rohrleitung 16 ist hinter der Einspritzstelle 42 ein Temperaturmeßorgan 43 angeordnet, dessen Meßsignal einem Regler 44 zugeführt wird, welcher das Drosselorgan 41 betätigt. Auf diese Weise wird eine gewünschte Temperatur des dem Reaktor zugeführten, leicht überhitzten Dampfes eingehalten, indem durch den Regler 44 die zugeführte Arbeitsmittelmenge in entsprechender Weise eingestellt wird.
  • Obwohl bei den gezeigten Beispielen als Arbeitsmittel Wasser dient, welches gleichzeitig als Kühlmittel im Reaktor wirkt und in einer Turbine mechanische Arbeit leistet, kann das den Reaktor durchlaufende Mittel auch, wie es an sich bekannt ist, in einem Wärmeüberträger seine Wärme an ein anderes Mittel abgeben, das diese dem Verbraucher, welcher nicht eine Turbine zu sein braucht, zuführt. Als Druckrohre sind die Rohre bzw. Teile des Reaktors gemeint, welche das Arbeitsmittel im Reaktor führen. Diese sind normalerweise einem überdruck durch das Arbeitsmittel ausgesetzt, was aber nicht Bedingung ist. Die Spaltstoffelemente werden dabei üblicherweise innerhalb der Druckrohre angeordnet, sie können sich jedoch auch außerhalb, z. B. um die Druckrohre herum, befinden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Atomkernreaktoranlage mit heterogenem Reaktor, dessen Reaktorkern mit Druckrohren versehen ist, durch die ein dampfförmiges Arbeitsmittel zum Zwecke der L7berhitzung hindurchströmt, und dessen überhitztes Arbeitsmittel teilweise zur Verdampfung flüssigen Arbeitsmittels außerhalb des Reaktors dient und teilweise zur mechanischen Arbeitsleistung in einer Kraftanlage dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrohre in zwei Gruppen unterteilt sind, von denen die erste Gruppe in der zentralen Zone des Reaktors angeordnet ist und zur überhitzung des aus dem Verdampfer hereinströmenden Dampfes dient und die zweite Gruppe in der Randzone des Reaktors sich befindet und zur weiteren Überhitzung des Teiles des aus der Zentralzone ausströmenden Dampfes dient, der der Kraftanlage zuzuführen ist.
  2. 2. Atomkemreaktoranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Druckrohren der zweiten Gruppe angeordneten Spaltstoffelemente mit wärmebeständigeren Umhüllungen versehen sind als die in der ersten Gruppe.
  3. 3. Atomkernreaktoranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Druckrohren der zweiten Gruppe angeordneten Spaltstoffelemente angereicherten Spaltstoff enthalten.
  4. 4. Atomkernreaktoranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des aus den Druckrohren der ersten Gruppe austretenden Dampfes, der zur Verdampfung flüssigen Arbeitsmittels dienende Arbeitsmitteldampf, eine Einspritzstelle (15) und einen Abscheider (17) für flüssiges Arbeitsmittel durchströmt.
  5. 5. Atomkernreaktoranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des aus den Druckrohren der ersten Gruppe austretenden Dampfes, der zur Verdampfung flüssigen Arbeitsmittels dient, hintereinander eine Einspritzstelle für flüssiges Arbeitsmittel und ein Temperaturmeßorgan (43), welches über einen Regler (44) ein in einer Zuführungsleitung für flüssiges Arbeitsmittel zur Einspritzstelle (42) angeordnetes Drosselorgan (41) betätigt, durchströmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Atomkernenergie, Bd. 3, 1958, S. 133 bis 136; Nuclear Science und Engineering, Bd.1, 1956, S. 167 bis 173.
DES68636A 1960-05-17 1960-05-23 Atomkernreaktoranlage mit heterogenem Reaktor mit Druckrohren Pending DE1147331B (de)

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