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DE1147155B - Ringzwirnmaschine - Google Patents

Ringzwirnmaschine

Info

Publication number
DE1147155B
DE1147155B DEA34446A DEA0034446A DE1147155B DE 1147155 B DE1147155 B DE 1147155B DE A34446 A DEA34446 A DE A34446A DE A0034446 A DEA0034446 A DE A0034446A DE 1147155 B DE1147155 B DE 1147155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
ring
ring rail
twisting machine
pivot lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA34446A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert De Boer
Hermanus Van Dreven
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akzo NV
Original Assignee
Algemene Kunstzijde Unie NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Algemene Kunstzijde Unie NV filed Critical Algemene Kunstzijde Unie NV
Publication of DE1147155B publication Critical patent/DE1147155B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/36Package-shaping arrangements, e.g. building motions, e.g. control for the traversing stroke of ring rails; Stopping ring rails in a predetermined position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Ringzwirnmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Ringzwirnmaschine, insbesondere Streckzwirnmaschine, bei welcher die zueinander ausgerichteten Läuferringe an eine gemeinsame Ringbank gekuppelt sind, welche ihrerseits mittels eines motorisch getriebenen Windungsexzenters und eines Schwenkhebels auf und abbewegt wird, wobei zwischen dem Antriebswirtel und dem Hülsenhalter jeder Zwirnspindel eine Hilfswickelfläche vorgesehen ist und wobei die Ringbank mittels eines Hilfsmotors in eine Lage bewegt werden kann, in welcher die Läuferringe den Hilfswickelflächen gegenüberstehen.
  • Solche Vorrichtungen sind bereits bekannt.
  • Zum Teil werden diese Vorrichtungen an Feinspinnmaschinen verwendet zum Zwecke des Spulenwechselns, sie finden aber auch an Streckzwirnmaschinen Verwendung, um unverstreckte Fadenenden anzusammeln oder übergangsenden zu winden.
  • Es wird bemerkt, daß Vorrichtungen vorgeschlagen wurden, wobei jeder Läuferring für sich auf und abbewegt werden kann. Bei solchen Vorrichtungen kann an Streckzwirnmaschinen an jeder beliebigen Zwirnspindel der Faden eingefädelt werden, wobei unverstreckte Fadenenden oder übergangsenden separat gewickelt werden.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine neue Vorrichtung darzustellen, wobei es in einfacher Weise möglich ist, für die ganze Maschine automatisch die unerwünschten Fadenenden und die übergangsenden voneinander und von den Spulenwicklungen getrennt zu winden.
  • Die Erfindung besteht in einer Vorrichtung, welche eine mit dem Hilfsmotor gekuppelte Kurvenscheibe aufweist, welche ebenfalls dem Schwenkhebel gegenübersteht und so ausgebildet ist, daß die Auslenkung, die dem Schwenkhebel von der Kurvenscheibe erteilt werden kann, nach oben und nach unten größer ist als die Auslenkung, die dem Schwenkhebel von dem Windungsexenter erteilt wird.
  • Weiter besteht die Erfindung bei einer solchen Vorrichtung darin, daß die Form der Kurvenscheibe eine Unterbrechung der Ringbankbewegung nach einem Programm bewerkstelligt, wonach die Ringbank schnell in die Lage bewegt werden kann, in welcher die Läuferringe den Hilfswickelflächen gegenüberstehen, während die Ringbank weniger schnell in die normale Arbeitslage angehoben wird mit einer durch ein konzentrisches Stück der Kurvenscheibe hervorgerufenen kurzen Unterbrechung der Aufwärtsbewegung der Ringbank gerade unterhalb dieser Arbeitslage, wobei Ausschalter an der Kurvenscheibe vorgesehen sind, um in den extremen Lagen der Kurvenscheibe den Hilfsmotor automatisch stillzusetzen.
  • Infolgedessen ist es möglich, beim Ersatz von voll aufgewickelten Zwirnhülsen durch leere in der folgenden Weise vorzugehen: In dem Augenblick, in welchem die Zwirnhülsen voll bewickelt sind, wird eine Unterbrechungsvorrichtung in Tätigkeit gesetzt, wodurch sich die Ringbank zusammen mit den Läuferringen abwärts in eine Lage gegenüber den Hilfswickelflächen bewegt. Hierauf wird die ganze Maschine stillgesetzt. Da an jeder Zwirnstelle das Garn nicht weiter von dem Läufer auf die Zwirnhülse, sondern vielmehr auf die Hilfswickelfläche läuft, können die voll aufgewickelten Zwirnhülsen von den Spindeln abgenommen und durch leere Hülsen ersetzt werden, ohne dabei die Bahn der Fäden zu ändern.
  • Die ganze Maschine bleibt also eingefädelt, und das Garn behält seine Lage in allen Punkten der Streckbahn bei. Wenn hernach die Maschine wieder in Betrieb gesetzt wird und anschließend die Unterbrechung der normalen Hubbewegung der Ringbank wiederaufgenommen wird, gehen das Strecken und das Aufspulen an allen Stellen der Maschine wieder unverändert vor sich. Die vorerwähnten Handgriffe können sehr schnell von ungeschultem Personal ausgeführt werden, da ja das Garn nicht mehr eingefädelt zu werden braucht.
  • Die vorher beschriebenen Arbeiten werden bei Stillstand der Maschine ausgeführt, so daß man dabei ruhiger arbeiten kann und jede Gefahr von Unfällen ausgeschlossen bleibt.
  • Da der Zustand an jeder Verzwirnungsstelle absolut gleich ist, können Unterschiede in der Länge und der Anbringung des Übergangsendes an der Zwirnhülse nicht mehr vorkommen.
  • Während des Aufhebens der Unterbrechung der Hubbewegung gleitet die Ringbank an der Stelle vorbei, wo das übergangsende gelegt werden muß. Je nach der Art der Bewegung, mit welcher die Unterbrechung der Hubbewegung endet, können Lage und Länge des übergangsendes für alle Verzwirnungsstellen in der gleichen Weise bestimmt werden.
  • Von besonderer Bedeutung ist es, daß die auf den Hilfswickelflächen angesammelte Menge von Abfallgam nur sehr gering ist.
  • Das rührt daher, daß das Garn bei der erfindungsgemäßen Maschine eingefädelt und völlig in seiner Lage bleibt.
  • In der Praxis hat man festgestellt, daß sich die Menge an Abfallgarn je Verzwirnungsstelle nur auf einige wenige Meter beläuft.
  • Das bedeutet nicht nur eine Ersparnis an Garn in der erfindungsgemäßen Maschine, sondern auch ein weniger rasches Auffüllen der Hilfswickelflächen, also auch eine Arbeitsersparnis für das Bedienungspersonal, welches die Hilfswickelflächen nicht so oft zu reinigen braucht.
  • Die Vorzüge der erfindungsgemäßen Ringzwirnmaschine wurden oben in der Hauptsache für den Fall des Ersetzens voll aufgewickelter Zwirnhülsen durch leere Hülsen hervorgehoben.
  • Es ist wohl klar, daß der größere Teil dieser Vorzüge ebenfalls sichtbar wird, wenn man die Maschine mit neuen Kötzem ungestreckten Garns anlaufen läßt. Es ist richtig, daß in diesem Falle das Garn punktweise angeordnet und eingefädelt wird, jedoch geschieht dies, wenn die Maschine stillsteht, so daß infolgedessen die erwähnten Vorzüge aufrechterhalten bleiben.
  • Als zusätzlicher Vorteil dieser Konstruktion gegenüber der vorher beschriebenen wäre die gedrungenere Bauart der ganzen Maschine zu erwähnen.
  • Das ist darauf zurückzuführen, daß die gesamte Unterbrechungsvorrichtung nahe dem Antrieb und der Ringbalkenhubvorrichtung der Maschine angeordnet werden kann.
  • Zum Zwecke der Erläuterung der Erfindung wird die Ausführungsform eines Einzelteiles der erfindungsgemäßen Ringzwirnmaschine unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Stirnansicht dieses Einzelteils der Zwirnmaschine mit einer durch einen Elektromotor angetriebenen Unterbrechungsvorrichtung, Fig. 2 ist eine Seitenansicht des gleichen Teils nach der Linie II-11 in Fig. 1.
  • Die Vertikalbewegung des nicht gezeichneten Ringbalkens der Zwirnmaschine wird in bekannter Weise dadurch bewerkstelligt, daß eine Kette 15 mittels einer Bewegungsvorrichtung periodisch abwärts gezogen wird. Die Kette 15 ist um eine Führungsrolle 16 geführt und mit ihrem anderen Ende an einem Kopf in Form eines Kreisquadranten befestigt, wobei dieser Kopf einen Teil eines Schwenkarmes 17 bildet, der um einen Drehzapfen 18 geschwenkt werden kann. Der Schwenkarm 17 kann um den Drehzapfen 18 durch einen Windungsexzenter 26 aufwärts und abwärts geschwenkt werden.
  • Die Rollen 24 und 25 sind drehbar auf dem Schwenkarm 17 gelagert. Während des normalen Betriebes arbeitet der Windungsexzenter 26 mit der Rolle 25 zusammen, wobei der Exzenter 26 mittels der Welle 27 vom Hauptantrieb der Maschine aus gedreht wird.
  • Zusammen mit anderen in den Figuren nicht dargestellten Mechanismen bildet der Exzenter 26 einen Teil der gesamten Ringbalken-Bewegungsvorrichtung, die in der Lage ist, das gewünschte Bewegune programm durchzuführen.
  • Erfindungsgemäß ist nun eine Kurvenscheibe 28 vorgesehen, die mit der Rolle 24 zusammenarbeitet, wobei diese Kurvenscheibe durch einen bewnderen Elektromotor 33 gedreht wird, und zwar mittels dei Welle 29, des Schneckengetriebes 30 und der Zwischenwelle 31 mit der Kupplung 32.
  • Die Form der Kurvenscheibe 28 ist so gewählt, daß während des normalen Betriebes diese Scheibe, IW= sie der Rolle 24 mit ihrem kleinsten Radius zugekehrt ist, diese Rolle gar nicht berühren kann, während sie den Schwenkarm 17 ganz aus der Reichweite der normalen Ringbalkenbewegung bringen kann, wenn sie die Rolle 24 mit ihrem größten Radius berührt.
  • An der Kurvenscheibe 28 sind zwei Nocken bzw. Zapfen 34 befestigt, von denen in der Fig. 2 nur einer dargestellt ist.
  • Diese Zapfen 34 sind so angeordnet, daß sie mit einem hier nicht dargestellten Trennschalter in Berührung kommen, wenn die Kurvenscheibe eine der beiden extremen Lagen einnimmt. Dieser Trennschalter unterbricht den Strom zu dem Motor33, so daß derselbe stillgesetzt wird.
  • Der Umriß der Kurvenscheibe 28 ist so gewählt, daß die letztere den Schwenkarm 17 aus einer höchsten Lage rasch abwärts und dann wieder langsam aufwärts bewegen kann.
  • infolgedessen ist die Abwärtsbewegung des Schwenkarms 17 1,75mal so schnell wie die Aufwärtsbewegung desselben.
  • Die tiefste Stellung des Schwenkarms wird für eine gewisse Zeit durch einen Teil der Kurvenscheibe 28 gehalten, welcher zu der Welle 29 konzentrisch ist und sich über 18' des Umfangs derselben erstreckt.
  • Die Kurvenscheibe zeigt anschließend einen Teil, der sich über 12' erstreckt und der dem Schwenkarm 17 einen Teil der Aufwärtsbewegung erteilt. Es folgt dann wieder ein Teil der Kurvenscheibe, welcher konzentrisch zu der Welle 29 ist und sich über 180 erstreckt.
  • im Anschluß an diesen Teil bewirkt die Kurvenscheibe wieder eine Aufwärtsbewegung des Schwenkamis.
  • Um bei dieser Ausführung der erfindungsgemäßen Ringzwirnmaschine die voll aufgespulten Zwirnhülsen durch leere Hülsen ersetzen zu können, geht man in der folgenden Weise vor: Der Hilfsmotor 33, welcher der Kurvenscheibe 28 eine Drehbewegung erteilt, wird durch einen hier nicht dargestellten Handschalter angelassen. Die Scheibe 28 war dabei zunächst in der Lage, in welcher ihr kleinster Radius dem Schwenkarm 17 zugekehrt war. Sie vollführt nunmehr eine Dritteldrehung, wobei der Schwenkarm 17 in seine unterste Lage geschoben wird. Hierbei stößt einer der Nocken bzw. Zapfen 34 der Kurvenscheibe 28 gegen den Trennschalter, so daß der Motor 33 und die Kurvenscheibe 28 stillgesetzt werden.
  • In dieser Lage des Schwenkarms 17 läuft das Garn von den Läuferringen 2 auf die Hilfswickelflächen. Hierauf wird die gesamte Streck- und Zwirnmaschine abgestellt. wodurch es möglich ist, die voll aufgespulten Zwirnhülsen durch leere Hülsen zu ersetzen, wobei aber alle Fäden in der Maschine eingefädelt bleiben.
  • Setzt man hernach die Maschine wieder in Betrieb, dann wird das Garn neuerdings auf die Hilfswickelflächen aufgewickelt.
  • Sobald dies der Fall ist, wird der Motor 33 wieder mittels des Handschalters angelassen, so daß sich die Kurvenscheibe 28 neuerdings zu drehen beginnt. In erster Linie führt diese Drehung zu einem leichten Ansteigen des Ringbalkens 1, wodurch die Läuferringe in eine Lage gegenüber den Zwirnhülsen unterhalb der Bahnen kommen. Der Ringbalken 1 bleibt in dieser Lage auf einige Augenblicke, bis ein ausreichendes übergangsende gelegt ist, worauf der Ringbalken allmählich wieder ansteigt.
  • Dieses Ansteigen des Ringbalkens hält an, bis die Rolle 25 in dem Schwenkarm 17 den Exzenter 26 berührt.
  • Hierauf vollführt der Ringbalken seine vertikale Bewegung in normaler Weise, während die Kurvenscheibe 28 ihre Drehung bis in die Ausgangslage fortsetzt, in welcher der Teil mit dem kleinsten Radius dem Schwenkarm 17 zugewandt ist.
  • In dieser Lage stößt der zweite Nocken 34 an den Trennschalter an, wodurch der Motor 33 wieder zum Stillstand kommt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ringzwirnmaschine, insbesondere Streckzwimmaschine, bei welcher die zueinander ausgerichteten Läuferringe an eine gemeinsame Ringbank gekuppelt sind, welche ihrerseits mittels eines motorisch getriebenen Windungsexzenters und eines Schwenkhebels auf und ab bewegt wird, wobei zwischen dem Antriebswirtel und dem Hülsenhalter jeder Zwirnspindel eine Hilfswickel-Räche vorgesehen ist und wobei die Ringbank mittels eines Hilfsmotors in eine Lage bewegt werden kann. in welcher die Läuferringe den Hilfswickelflächen gegenüberstehen. gekennzeichnet durch eine mit dem Hilfsmotor (33) gekuppelte Kurvenscheibe (28), welche ebenfalls dem Schwenkhebel (17) gegenübersteht und so ausgebildet ist, daß die Auslenkung, die dem Schwenkhebel von der Kurvenscheibe (28) erteilt werden kann, nach oben und nach unten größer ist als die Auslenkung, die dem Schwenkhebel von dem Windungsexzenter (26) erteilt wird.
  2. 2. Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der Kurvenscheibe (28) eine Unterbrechung der Ringbankbewegung nach einem Programm bewerkstelligt, wonach die Ringbank schnell in die Lage bewegt werden kann, in weicher die Läuferringe den Hilfswickelflächen gegenüberstehen, während die Ringbank weniger schnell in die normale Arbeitslage angehoben wird, mit einer durch ein konzentrisches Stück der Kurvenscheibe hervorgerufenen kurzen Unterbrechung der Aufwärtsbewegung der Ringbank gerade unterhalb dieser Arbeitslage, wobei Ausschalter (34) an der Kurvenscheibe (28) vorgesehen sind, um in den extremen Lagen der Kurvenscheibe den Hilfsmotor (33) automatisch stillzusetzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1738 540; USA.-Patentschriften Nr. 2 574 015, 2 433 897. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1114 130, 1083 721.
DEA34446A 1959-04-17 1960-04-14 Ringzwirnmaschine Pending DE1147155B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1147155X 1959-04-17

Publications (1)

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DE1147155B true DE1147155B (de) 1963-04-11

Family

ID=19870297

Family Applications (1)

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DEA34446A Pending DE1147155B (de) 1959-04-17 1960-04-14 Ringzwirnmaschine

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DE (1) DE1147155B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2433897A (en) * 1947-04-17 1948-01-06 Ransom R Gibson Bunch builder mechanism
US2574015A (en) * 1949-01-26 1951-11-06 Talladega Foundry And Machine Bunch building mechanism for spinning or winding machines
DE1083721B (de) 1955-09-12 1960-06-15 Onderzoekings Inst Res Vorrichtung zum getrennten Aufwickeln des ungestreckten Abfallfadens an Streckzwirnmaschinen
DE1114130B (de) 1957-07-20 1961-09-21 Algemene Kunstzijde Unie Nv Aufwindevorrichtung an Ringzwirnmaschinen, insbesondere an Streckzwirnmaschinen

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