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DE1146981B - Vorrichtung zum Einlegen von Zwischenlage-Isolation in Spulen - Google Patents

Vorrichtung zum Einlegen von Zwischenlage-Isolation in Spulen

Info

Publication number
DE1146981B
DE1146981B DEP24013A DEP0024013A DE1146981B DE 1146981 B DE1146981 B DE 1146981B DE P24013 A DEP24013 A DE P24013A DE P0024013 A DEP0024013 A DE P0024013A DE 1146981 B DE1146981 B DE 1146981B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
insulating insert
winding direction
contacts
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP24013A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Navratil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pal Magneton np
Original Assignee
Pal Magneton np
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pal Magneton np filed Critical Pal Magneton np
Publication of DE1146981B publication Critical patent/DE1146981B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/12Insulating of windings
    • H01F41/122Insulating between turns or between winding layers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding
    • H01F41/064Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords
    • H01F41/066Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords with insulation
    • H01F41/068Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords with insulation in the form of strip material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einlegen von Zwischenlage-Isolation in Spulen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einlegen von Zwischenlage-Isolation in Spulen, bei der das Aufbringen der Isoliereinlage auf die zuletzt gewickelte Spulenlage während bzw. unmittelbar nach der Umkehr der Wickelrichtung erfolgt.
  • Derartige Isoliereinlagen, beispielsweise aus imprägniertem Papier, werden z. B. zwischen die einzelnen Drahtlagen von Zündspulen, Transformatoren u. dgl. zur Erhöhung der Isolation und Durchschlagsfestigkeit eingefügt.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird das Einlegen der Zwischenlage-Isolation auf mechanischem Wege mittels eines verhältnismäßig komplizierten Hebel-, Greifer- oder Rollenmechanismus bewirkt. Da das Einlegen der Zwischenlage-Isolation während der Umkehr der Wickelrichtung erfolgen muß, jedoch nur eine möglichst geringe Zeitspanne benötigen soll, erfordern die bekannten Vorrichtungen eine außerordentlich genaue Einstellung der einzelnen Steuereinrichtungen, was vom fertigungs- und montagetechnischen Standpunkt aus unerwünscht ist und außerdem eine hohe Störanfälligkeit der Anlage zur Folge hat.
  • Bei Wickelmaschinen ist es ferner bekannt, elektropneumatische Steuerungsmittel zu verwenden. So gibt es beispielsweise Wickelvorrichtungen, bei denen die Führung des Wickeldrahtes durch eine elektropneumatische Einrichtung gesteuert wird, die aus einem Zylinder mit elektromagnetisch betätigten Ansaug und Auspuffventilen besteht.
  • Es ist weiterhin bekannt, zum Vereinzeln und zum Sammeln von Papierbögen eines Stapels Druckluft zu verwenden. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art erfolgt der Transport einzelner Papierbögen mittels Druckluft, die über Düsen zugeführt wird, die unter der Bewegungsbahn der Bögen angeordnet sind. Bei dieser bekannten Transporteinrichtung strömt die Druckluft ständig durch die Düsen aus.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Mängel der bisher bekannten Vorrichtungen zum Einlegen von Zwischenlage-Isolation in Spulen eine pneumatisch arbeitende Ausführung zu entwickeln, die sich gegenüber den bekannten Ausführungen durch einen wesentlich einfacheren Aufbau, eine größere Robustheit und Betriebssicherheit auszeichnet und die darüber hinaus ein äußerst rasches Aufbringen der Zwischenlage-Isolation ermöglicht.
  • Bei der Lösung dieser Aufgabe sind zwei Gesichtspunkte zu berücksichtigen: a) Die Isolier-Zwischenlage darf erst indem Augenblick in die Spulenwicklung »eingeschossen« werden, in dem die Wickelrichtung umgekehrt wird, da die Zwischenlage andernfalls nicht genau zwischen zwei benachbarte Spulenlagen zu liegen kommt; b) weiterhin muß Sorge dafür getragen werden, daß bei einer pneumatischen Zufuhr der Isolier-Zwischenlage die Druckluft möglichst unmittelbar nach dem Einschießen der Zwischenlage wieder abgeschaltet wird, um den Druckluftbedarf gering zu halten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zufuhr der Isoliereinlage durch wenigstens eine an sich bekannte, mit Druckluft beaufschlagte Düse gesteuert wird, deren elektromagnetisches Betätigungsventil in einem Stromkreis mit vier Kontaktpaaren liegt, von denen jeweils ein Paar während des Durchlaufens einer der beiden Wickelrichtungen geschlossen ist, während jeweils eines der beiden anderen Kontaktpaare kurz vor Umkehr der Wickelrichtung geschlosssen und kurz nach Umkehr der Wickelrichtung wieder geöffnet wird, so daß die Düse genau bei Umkehr der Wickelrichtung kurzzeitig mit Druckluft gespeist wird.
  • Für die Erfindung sind somit vor allem zwei Merkmale wesentlich: einerseits die Verwendung einer pneumatischen Zufuhr für die Isolations-Zwischenlage, die gegenüber der bei den bekannten Wickelmaschinen vorgesehenen mechanischen Zufuhr zu einer wesentlichen Vereinfachung des räumlichen Aufbaues und zu einer Verbesserung der Betriebssicherheit führt; anderseits die geeignete Ausbildung der elektrischen Steuerelemente für das Druckluftventil, durch die ein einwandfreies Einschießen der Zwischenlagen im richtigen Zeitpunkt bei geringem Druckluftbedarf gewährleistet ist.
  • Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung (Fig. 1 und 2) veranschaulicht ist. Dargestellt sind dabei lediglich die zum Verständnis des Erfindungsgedankens erforderlichen Teile der Wickelvorrichtung.
  • Hinter der zu wickelnden Spule 1 ist eine Führungsbahn 2 angeordnet, die (vgl. Fig. 2) rinnenförmig ausgebildet ist und an ihren beiden Seitenrändern nach innen gezogene Ansätze 2 a trägt, die - wie im folgenden näher erläutert wird - zur Halterung und Führung der aufzubringenden Isolationseinlage dienen. Auf den Ansätzen 2a sind federnde Greifer 3 befestigt, die die gestrichelt angedeutete Isoliereinlage 4 aus Papier beim Aufbringen auf die Spule 1 glätten.
  • In den hinteren Bereich der Führungsbahn 2 münden schräg nach vorn gerichtete Düsen 9, die von dem Druckbehälter 6 über das elektromagnetisch betätigte Steuerventil ? und das Drosselventil 8 mit Druckluft beaufschlagt werden. Dem Druckluftbehälter 6 wird die Druckluft von einer (nicht dargestellten) Druckluftquelleüber das Reduzierventil 5 zugeführt.
  • Das Steuerventil 7 wird durch die Wicklung 7a eines Elektromagneten betätigt, die in einen von einer Wechselstromquelle (24 Volt) gespeisten Betätigungsstromkreis eingeschaltet ist. Zur Betätigung des Ventils 7 dienen vier Kontaktpaare 10 a, 10 b, 11 a und 11b, von denen jeweils die Kontaktpaare 10a, 11 a einerseits und die Kontaktpaare 10 b, 11 b anderseits in Reihe geschaltet und diese beiden Zweige miteinander parallel geschaltet sind.
  • Jeweils ein Kontakt aller Kontaktpaare ist an einem ortsfesten Teil der Wickelvorrichtung befestigt; die anderen Kontakte der Kontaktpaare 10a und 10b sind an den beweglichen Teilender Wickelvorrichtung befestigt, während die anderen Kontakte der Kontaktpaare 11 a und 11 b mit den Teilen der Wickelvorrichtung verbunden sind, die auf die Wickelrichtung ansprechen bzw. bei Umkehr der Wickelrichtung mechanisch bewegt werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wirkt folgendermaßen: Die bewegten Teile der Wickelvorrichtung mögen sich beim Legen einer Spulenlage zunächst nach rechts bewegen. Bei dieser Bewegungsrichtung ist das Kontaktpaar 11 a geschlossen, das Kontaktpaar 11 b geöffnet. Die Kontaktpaare 10 a und 10 b, die weils erst gegen Ende einer Wickelbewegung geschlossen werden, sind zunächst ebenfalls geöffnet. Kurz bevor die bewegten Teile der Wickelvorrichtung ihre eine Endstellung erreicht haben, d. h. kurz bevor die Wickelrichtung umgekehrt wird, schließt das Kontaktpaar 10 b; bei Umkehr der Wickelrichtung schließt dann auch das Kontaktpaar 11 b und stellt damit einen Stromkreis über die Erregerwicklung 7a des Steuerventils 7 her.
  • Das Ventil ? wird infolgedessen geöffnet und die Luftzufuhr zu den Düsen 9 freigegeben, so daß eine bereits auf entsprechende Länge zugeschnittene Papier-Isoliereinlage 4 von dem in der Führungsbahn 2 gebildeten Luftpolster zur Spule 1 getragen und auf diese aufgewickelt wird.
  • Kurz nach Umkehr der Wickelrichtung öffnen die zuvor geschlossenen Kontakte des Kontaktpaares 10b und unterbrechen damit den Erregerstromkreis der Spule 7a. Infolgedessen wird die Luftzufuhr zu den Düsen 9 gesperrt und das Luftpolster in der Führungsbahn 2 beseitigt. Eine Zufuhr weiterer Isoliereinlagen zur Spule 1 ist damit verhindert.
  • Gleichzeitig mit dem Schließen des Kontaktpaares 11 b wurde das Kontaktpaar 11 a geöffnet. Erst im letzten Bereich der Wickelbewegung nach links, d. h. kurz vor der erneuten Umkehr der Wickelrichtung schließt das Kontaktpaar 10 a, so daß nun wiederum das Ventil 7 betätigt wird, die Düsen 9 Luft erhalten und eine neue Isoliereinlage 4 auf die Spule 1 aufgebracht wird.
  • Das öffnen der Kontaktpaare 10 a, 10 b, das nach dem vorstehend Gesagten die Unterbrechung der Luftzufuhr bewirkt, erfolgt jeweils kurz nach der Umschaltung in die neue Wickelrichtung.
  • Abschließend sei erwähnt, daß die erfindungsr gemäße Vorrichtung besonders dann zu einer wesentlichen Einsparung gegenüber den bekannten Ausführungen führt, wenn auf der betreffenden Wickelvorrichtung gleichzeitig mehrere gleichartige Spulen gewickelt werden müssen, insbesondere Spulen, die einzeln und nicht auf einem gemeinsamen Dorn gewickelt werden. In diesen Fällen ist nämlich nur eine einzige Betätigungseinrichtung für die den einzelnen Spulen zugeordneten Führungsbahnen erforderlich, wobei die Düsen dieser Führungsbahnen parallel an das (einzige) elektromagnetisch betätigte Steuerventil ? angeschlossen sind.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Einlegen von Zwischenlage-Isolation in Spulen, bei der das Aufbringen der Isoliereinlage auf die zuletzt gewickelte Spulenlage während bzw. unmittelbar nach der Umkehr der Wickelrichtung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr der Isoliereinlage (4) durch wenigstens eine an sich bekannte, mit Druckluft beaufschlagte Düse (9) gesteuert wird, deren elektromagnetisches Betätigungsventil (7) in einem Stromkreis mit vier Kontaktpaaren (10a, 10b, 11a, 11b) liegt, von denen jeweils ein Paar (11a bzw. 11b) während des Durchlaufens einer der beiden Wickelrichtungen geschlossen ist, während jeweils eines der beiden anderen Kontaktpaare (10 a, 10 b) kurz vor Umkehr der Wickelrichtung geschlossen und kurz nach Umkehr der Wickelrichtung wieder geöffnet wird, so daß die Düse genau bei Umkehr der Wickelrichtung kurzzeitig mit Druckluft gespeist wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur pneumatischen Zufuhr der Isoliereinlage (4) eine Führungsbahn (2) vorgesehen ist, in die im hinteren Bereich von unten zwei schräg nach vorn gerichtete Düsen (9) einmünden, an die das elektromagnetische Betätigungsventil (7) über ein Drosselventil (8) angeschlossen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eines der während des Durchlaufens einer der beiden Wickelrichtungen geschlossenen Kontaktpaare (z. B. 11 a) und eines der beiden anderen Kontaktpaare (z. B. 10a) in Reihe geschaltet und diese beiden so gebildeten, mit der Betätigungswicklung (7 a) des Ventils (7) und der Erregerstromquelle in Reihe geschalteten Zweige zueinander parallel geschaltet sind. .1.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Kontakt der in einer kurz vor der Umkehr der Wickelrichtung liegenden Bewegungsstellung des bewegten Teiles der Wickelvorrichtung betätigten Kontaktpaare (10a, 10b) mit dem bewegten Teil und der zugehörige andere Kontakt dieses Kontaktpaares mit einem feststehenden Teil der Wickelvorrichtung verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Zufuhr der Isoliereinlage (4) an die Wickelvorrichtung dienende Führungsbahn (2) als eine nach oben im wesentlichen offene, an ihrem äußeren Umfang mit zur Halterung und Führung der Isoliereinlage dienenden Ansätzen (2a) versehene Rinne ausgebildet ist, in deren vorzugsweise flachen Boden Düsen (9) münden.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Führungsbahn (2) federnde Hebel (3) verbunden sind, die die Isoliereinlage (4) beim Aufbringen auf die Spule (1) glätten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 679 390; deutsche Auslegeschrift Nr. 1060 874; britische Patentschrift Nr. 755 494; USA.-Patentschriften Nr. 2 626 765, 2 804 647, 2819075.
DEP24013A 1959-01-19 1959-12-03 Vorrichtung zum Einlegen von Zwischenlage-Isolation in Spulen Pending DE1146981B (de)

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CS36359 1959-01-19

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DEP24013A Pending DE1146981B (de) 1959-01-19 1959-12-03 Vorrichtung zum Einlegen von Zwischenlage-Isolation in Spulen

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DE (1) DE1146981B (de)
GB (1) GB917973A (de)

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CH375446A (de) 1964-02-29
GB917973A (en) 1963-02-13

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