DE1146740B - Verfahren zur Herstellung von Papier- und ungewebtem Tuch aus unloeslichen Polyvinylalkoholfasern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Papier- und ungewebtem Tuch aus unloeslichen PolyvinylalkoholfasernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Papier- und ungewebtem Tuch aus unlöslichen
Polyvinylalkoholfasern mit oder ohne Zusatz von sonstigen papiererzeugenden Fasern, wie Holzfasern,
chemischen Fasern, synthetischen Fasern oder ahnliehen
Fasern.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 034 477 ist ein Verfahren zur Herstellung von nicht gewebten oder
nicht gewirkten Flächengebilden aus Fasern in der Weise bekannt, daß man eine Fasermasse, die ganz
oder anteilig aus in Wasser bei erhöhter Temperatur ohne Änderung der Einzelfaserstruktur quellbaren
Fasern auf Basis von Polyvinylalkohol besteht, zu Flächengebilden ausformt und diese in Gegenwart
von Wasser so hoch erwärmt, daß ein Teil oder die überwiegende Menge der Fasern auf Polyvinylalkoholbasis
quillt, ohne sich zu lösen, und die Gebilde trocknet. Die hier verwandten Polyesterfasern sind in
Wasser von 700C völlig beständig und quellen in
Wasser bei 75 bis 900C, ohne sich darin aufzulösen.
Außerdem zeigen sie einen geringeren Hafteffekt; ferner kann der Hafteffekt bei ihnen nicht mit Hilfe
einer gewöhnlichen Naßpapierherstellungsvorrichtung erzielt werden.
Es wurde nun gefunden, daß besonders günstige und technisch vorteilhafte Eigenschaften der erfindungsgemäßen
Flächengebilde durch die Mitverwendung von in Wasser bei 45 bis 75° C löslichen Polyvinylalkoholfasern und Einhaltung bestimmter
Mengenverhältnisse erhalten werden.
Dementsprechend betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Papier- und ungewebtem
Tuch aus unlöslichen Polyvinylalkoholfasern mit oder ohne Zusatz von sonstigen papiererzeugenden
Fasern, wie Holzfasern, chemischen Fasern, synthetischen Fasern oder ähnlichen Fasern, wobei die
Fasern in Wasser dispergiert, nach einem Trockenoder Naßverfahren zu einem dünnen Faserblatt verformt
und dieses anschließend erhitzt wird, mit dem Kennzeichen, daß wasserlösliche Polyvinylalkoholfasern
beigemengt werden, deren Gewichtsverhältnis zu den wasserunlöslichen Polyvinylalkoholfasern
zwischen 2: 8 und 8 : 2 liegt und die zusammen 1 bis 40% des Gesamtgewichtes aller verwendeten Fasern
ausmachen.
Der hier verwendete Ausdruck »synthetische Fasern aus löslichem Polyvinylalkohol« soll die im folgenden
beschriebenen Fasern bezeichnen.
Synthetische Fasern aus Polyvinylalkohol, die nach einem üblichen Verfahren hergestellt, nach dem Verspinnen
gestreckt und einer gewissen Wärmebehandlung unterworfen worden sind, haben Wasserauflöse-Verfahren
zur Herstellung
von Papier- und ungewebtem Tuch
aus unlöslichen Polyvinylalkoholfasern
Anmelder:
Kurashiki Rayon Company Limited,
Sakuzu, Kurashiki (Japan)
Sakuzu, Kurashiki (Japan)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 27. Februar 1959 (Nr. 5933)
Japan vom 27. Februar 1959 (Nr. 5933)
Hiroshi Iwasaki, Ryodo-Machi, Nishinomiya City
(Japan),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
temperaturen von 80 bis 85° C, so daß das solche Fasern enthaltende Naßpapier schwierig in Wasser
zu lösen ist, wenn es auf der Oberfläche eines Trockners getrocknet wird und deshalb die Haftfestigkeit
zu papiererzeugenden Fasern gering ist. Die erfindungsgemäß zu verwendende wasserlösliche PoIyvinylalkoholfaser
ist eine solche Faser, die aus Polyvinylalkohol mit weniger als 2 Molprozent restlicher
Essigsäuregruppen, einem teilweise verseiften Polyvinylalkohol mit einem Verseifungsgrad von 80 bis
98 Molprozent, einem acetalisierten Polyvinylalkohol mit einem Acetalisierungsgrad von 1,0 bis 15 Molprozent,
der durch Acetalisieren von Polyvinylalkohol mit Formaldehyd, Acetaldehyd oder einem ähnlichen
Monoaldehyd hergestellt worden ist, besteht oder eine synthetische Faser aus wasserlöslichem Polyvinylalkohol
mit einer Wasserauflösetemperatur von 45 bis 75 0C, die aus einem Gemisch der oben angegebenen
Polyvinylalkohole zu einem Faden versponnen worden ist und deren Kristallisation stärker als die
einer Faser verhindert worden ist, die aus einem gewöhnlichen Polyvinylalkohol gesponnen worden
ist.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Fasern aus wasserunlöslichem Polyvinylalkohol sind Fasern mit
folgenden Merkmalen:
Synthetische Fasern aus Polyvinylalkohol mit weniger als 0,2 Molprozent restlicher Essigsäure-
309 548/280
3 4
gruppen, die nach einem üblichen Verfahren hergestellt, Fasern ansteigt, wird durch Einverleiben synthetischer
getrocknet und einer Wärmebehandlung unterworfen Fasern aus wasserlöslichem Polyvinylalkohol weiter
worden sind, oder aus einem acetalisierten Polyvinyl- erhöht, während die Festigkeit von Papier der Gruppe B,
alkohol, der mit Formaldehyd, Acetaldehyd oder dessen Festigkeit mit dem Ausmaß des Schiagens der
einem ähnlichen Monoaldehyd acetalisiert worden ist 5 papiererzeugenden Fasern geringer wird, nicht nur
und einen Acetalisierungsgrad von 20 bis 40 Mol- aufrechterhalten, sondern sogar noch erhöht werden
prozent besitzt, oder der mit Glyoxal, Terephthalalde- kann, wenn die Fasern mit synthetischen Fasern aus
hyd oder einem ähnlichen Dialdehyd acetalisiert unlöslichem Polyvinylalkohol vermischt werden,
worden ist und einen Acetalisierungsgrad von 1 bis Erfindungsgemäß kann daher die Festigkeit von
10 % besitzt, die sich bei der Papierherstellung auf der io Papier und eines nichtgewebten Tuches oder Blattes
Trockneroberfläche praktisch nicht auflösen, eine innerhalb eines weiten Bereichs in der gewünschten
Wasserauflösetemperatur von 90 bis 1200C besitzen Weise leicht geregelt werden, indem das Mischungsund
in Wasser praktisch unlöslich sind. verhältnis der oben angegebenen beiden Faserarten
Als Beispiele für papiererzeugende Faser in dieser aus Polyvinylalkohol verändert wird.
Beschreibung seien die folgenden Fasern genannt: 15 Erfindungsgemäß kann also die Festigkeit des
vermahlene Holzpulpe, Kraftpulpe, halbchemische Papiers durch Vermischen der beiden Faserarten des
Pulpe, 'Sulfidpulpe, Sodapulpe, chemisch vermahlene Polyvinylalkohols mit üblichen papiererzeugenden
Pulpe und ähnliche Holzfasern; Baumwolle, Manila- Fasern auf etwa das Doppelte gegenüber dem Fall
hanf, Jute, »Mitsumata«, »Gampi«, »Kozo« und ahn- erhöht werden, in dem nur die eine Art einverleibt
liehe Pflanzenfasern; synthetische Fasern, wie Poly- 20 wird, wobei auch der Griff, die Bedruckbarkeit und
ester-, Polyacryl-, Polyamid- und Polypropylenfasern; andere Eigenschaften stark verbessert werden können
chemische Fasern, wie Viskoseseide, Viskosestapel- und die Handhabung sehr einfach wird, da das Anfasern,
Acetatfasern u. dgl.; und Mineralfasern, wie kleben am Trockner vermieden wird.
Glasfasern, Asbestgarne u. dgl. Das Mischungsverhältnis der Polyvinylalkohol-
Aus Holzfasern hergestellte Papiere, die durch 25 fasern zu den papiererzeugenden Fasern kann verAbbau
von Holz mit chemischen Mitteln zwecks gleichsweise gering sein und ist bei 1 bis 40% aus-Erzeugung
getrennter Fasern, und zwar der natürlichen reichend.
Pulpe, hergestellt worden sind, sind steif und wenig Die Länge der erfindungsgemäß verwendeten Polyelastisch, verstricken sich nicht und haften nicht vinylalkoholfasern wird von der Länge der entaneinander,
sind dick und sperrig und besitzen eine 30 sprechenden papiererzeugenden Fasern, dem Papiersehr
geringe Festigkeit. herstellungsverfahren und der Art der verwendeten
Um die oben angegebenen Nachteile zu vermeiden, Vorrichtung bestimmt. Wenn die erfindungsgemäß
werden die zur Papierherstellung verwendeten Holz- vorgeschlagenen Fasern mit vermahlener Holzpulpe,
und Pflanzenfasern gewöhnlich geschlagen, um dem Kraftpulpe, halbchemischer Pulpe, Sulfidpulpe, Sodadaraus
hergestellten Papier eine größere Festigkeit 35 pulpe, chemisch vermahlener (chemically ground)
und andere zweckmäßige Eigenschaften zu verleihen. Pulpe oder einer ähnlichen Holzpulpe vermischt und
Beim Schlagen der Fasern werden sie zerbrochen und durch eine Vorrichtung verarbeitet werden; ist eine
in ihrer Länge verkürzt, sie werden jedoch durch Faserlänge von 1 bis 10 mm geeignet. Wenn die
Wasseraufnahme gequellt und dadurch in den Fasern mit Baumwolle, Manilahanf, Jute, »Mitsumata«
verschiedenen Eigenschaften, wie Verstrickbarkeit, 40 (Edgeworthia chrysantha lindley), »Kozo«, »Gampi«
Weichheit, Formbarkeit, Oberflächenhaftfestigkeit u.a., oder ähnlichen Pflanzenfasern vermischt und durch
verbessert. Die Beziehungen zwischen der Festigkeit eine Vorrichtung bearbeitet werden, kann die Faserdes
Papiers, das aus der geschlagenen Pulpe hergestellt länge 4 bis 15 mm betragen, während bei der Herworden
ist, und der Zeitdauer des Schiagens ist ge- stellung von Hand die Länge 4 bis 20 mm betragen
wohnlich folgende: 45 kann. Wenn die Fasern mit synthetischen Fasern,
Ge λ . chemischen Fasern oder Mineralfasern vermischt und
„,,',., ι·* j j οι.! das Papier nach einem Naßverfahren hergestellt wird,
Solche bei denen bei fortdauerndem Schlagen kam die Faserlänge 4 bis 15 mm betragen, während
die folgenden Eigenschaften und Merkmale ver- bei der Herstellung des Papiers nach einem Trockenstärkt
werden: Dichtigkeit Bersten Festigkeit, 5o verfahren und bei einer Krempelmaschine die Faser-Zugfestigkeit,
Biegefestigkeit, Dehnbarkeit, länge 10 bis 100 mm betragen kann,
bcnlagtestigkeit. Der Durchmesser der synthetischen Faser aus
Gruppe B: Polyvinylalkohol wird vorwiegend von dem Durch-
Solche, bei denen bei fortdauerndem Schlagen messer der entsprechenden papiererzeugenden Fasern,
die folgenden Eigenschaften verringert werden: 55 dem Griff des Papiers und des nichtgewebten Tuches
Reißfestigkeit, Porosität. und der erforderlichen Festigkeit bestimmt, liegt
jedoch gewöhnlich zwischen 0,5 und 6 Denier.
Wenn also Papier aus einer natürlichen Pulpe Das Vermischen der erfindungsgemäß verwendeten
hergestellt wird, wird daher die Festigkeit durch das synthetischen Fasern mit den papiererzeugenden
Schlagen verringert oder erhöht. 60 Fasern kann in einem üblichen Papierpulpeholländer
Erfindungsgemäß werden die oben angegebenen unter Zugeben von Wasser erfolgen, wobei vorzugs-Nachteile
vermieden und wird ein verbessertes Papier weise beide Faserarten vor dem Vermischen getrennt
vorgeschlagen, das aus synthetischen Fasern aus in Wasser dispergiert werden. Wenn die synthetischen
wasserlöslichem und wasserunlöslichem Polyvinyl- Fasern aus unlöslichem Polyvinylalkohol verwendet
alkohol besteht, die mit üblichen papiererzeugenden 65 werden, die erfindungsgemäß mit einem Dialdehyd
Fasern kombiniert und vermischt worden sind. Die vernetzt worden sind, werden sie entweder mit den
Festigkeit des Papiers der Gruppe A, dessen Festigkeit bereits geschlagenen papiererzeugenden Fasern vermit
dem Ausmaß des Schiagens der papiererzeugenden mischt, oder beide Faserarten werden mittels eines
Papierpulpeholländers geschlagen. Nach gleichmäßigem Vermischen wird dieses Gemisch dann einer Papierherstellungsvorrichtung
zugeleitet.
Zur Herstellung von Papieren aus dem Gemisch der erfindungsgemäß verwendeten Polyvinylalkoholfasern
und papiererzeugenden Fasern nach dem Naßverfahren kann jede übliche Papierherstellungsmaschine
ohne weitere Änderungen verwendet werden, z. B. eine Langnetz-, Kurznetz- Rundnetz- oder Flächenmaschine
(im Original: long net, short net, round net, flat). Für ein Trockenverfahren wird eine gebräuchliche
Krempelmaschine für Baumwolle, Wolle, Stapelfasern u. dgl. verwendet.
Das Naßverfahren, das aus dem Gemisch der erfindungsgemäß verwendeten Polyvinylalkoholfasern und
der üblichen papiererzeugenden Fasern nach einem Trocken- oder Naßverfahren hergestellt wird, enthält
40 bis 75 % Feuchtigkeit und wird mit einer erhitzten Oberfläche oder einem Trockner, der durch trockene
Luft, Heißluft, Wasserdampf oder heißes Wasser erhitzt wird, zwecks Trocknung in Berührung gebracht,
wobei gleichzeitig ein Anteil der leicht löslichen Polyvinylalkoholfasern gelöst wird und dadurch der
Zusammenhalt der papiererzeugenden Fasern weiter verstärkt wird, worauf schließlich die Polyvinylalkoholfasern
einer weiteren Hitzebehandlung unterworfen werden. Dabei bleibt ein größerer Anteil der unlöslichen
Polyvinylalkoholfasern ungelöst und verschlingt und verstrickt sich miteinander. Die Temperatur der
Heißluft und der erhitzten Oberfläche kann zwischen 60 und 1500C liegen. Das Papier oder nichtgewebte
Tuch wird nach dem Trocknen auf Raumtemperatur abkühlen gelassen, wobei das Papier oder nichtgewebte
Tuch, das die erfindungsgemäß verwendeten synthetischen Fasern aus Polyvinylalkohol enthält,
zäh und fest wird und der Einwirkung von Wasser widersteht.
Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren kann zur Herstellung aller Arten von Papieren oder
nichtgewebten Tuchen verwendet werden, so zur Herstellung von Zeitungspapieren, Druckpapieren,
Schreib- und Zeichenpapieren, Packpapieren, Kopierpapieren, elektrischen Isolierpapieren, gelben, weißen
und anders gefärbten Papieren, für Schmuckzwecke gefärbten Papieren, Wellpapieren, Dachpapieren,
Druckpapieren verschiedener Arten, Toilettenpapieren, »Shoji«-Papieren, Pulpepapieren, bandverstärkten Papieren
und ähnlichen Papierprodukten und auch zur Herstellung von Papierprodukten, die gemischte
Fasern aus Polyestern, einem Polyacrylharz, Polyäthylen, Polyvinylchlorid, Polyamid, Polypropylen
oder ähnliche synthetische Fasern, aber auch Viskoseseide, Viskosestapelfasern, Acetatfasern, Bembergseide
und ähnliche Fasern, Glasfasern, Asbestfasern und ähnliche Mineralfasern, Baumwolle, WoIl-, Seide-,
Hanffasern und ähnliche Fasern enthalten.
Ungebleichte Kraftpulpen, die in einem Niagara-Holländer bis zu einem Sickergrad (leakage degree)
von 500 ecm geschlagen worden waren, wurden mit 5 % löslichen Polyvinylalkoholfasern (1 Denier, Länge
der Fäden 5 mm und Lösetemperatur in Wasser 73° C), die durch Verspinnen von teilweise verseiftem
Polyvinylalkohol mit einem Polymerisationsgrad von 1700 und einem Verseifungsgrad von 95 Molprozent
und Trocknen hergestellt worden waren, und 5% unlöslichen Polyvinylalkoholfasern (1 Denier, Länge
der Faser 6 mm, Acetalisierungsgrad 35,5 Molprozent und Lösetemperatur in Wasser 12O0C), die durch
Verspinnen von Polyvinylalkohol mit einem Polymerisationsgrad von 1700 und einem Verseifungsgrad
von 99,9 Molprozent hergestellt, nach dem Verspinnen einer Trockenhitzebehandlung unterworfen
und mit Formalin acetalisiert worden waren, vermischt, worauf aus diesem Fasergemisch, das insgesamt
10% Polyvinylalkoholfasern enthielt, mit einer üblichen Papierherstellungsmaschine ein Papier hergestellt
wurde, das in einem Trockner (Wasserdampftemperatur 130° C) zwecks Erzeugung eines Kraftpapiers
getrocknet wurde, das fest verbundene Polyvinylalkoholfasern enthielt.
Die Festigkeit des aus diesem Fasergemisch hergestellten Papiers wurde mit der von Kraftpapieren
verglichen, denen nur lösliche Polyvinylalkoholfasern oder nur unlösliche Polyvinylalkoholfasern in einer
Menge von je 10% einverleibt worden waren. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle
angegeben:
| Probe | Mischungs verhältnis °/o |
Gewicht/ Flächen einheit g/m2 |
Stärke mm/100 |
Dichte | Kraft verhältnis |
Berst festigkeit |
Dehn barkeit °/o |
Relative Reiß festigkeit |
| Übliches Kraftpapier Papier, mit löslichen Polyvi nylalkoholfasern vermischt Papier, mit unlöslichen Polyvi nylalkoholfasern vermischt Papier der vorliegenden Erfin dung, mit unlöslichen und löslichen Polyvinylalkohol fasern vermischt |
0 10 10 2 + 8 |
69,5 70,0 70,5 70,2 |
11,9 12,3 12,9 12,6 |
0,60 0,59 0,55 0,57 |
5,20 5,40 4,75 5,35 |
7,70 8,10 7,50 8,00 |
3,50 3,60 3,30 3,50 |
110 90 190 170 |
Wie aus den oben angegebenen Ergebnissen ersichtlich, ist die Festigkeit des erfindungsgemäß vorgeschlagenen
Papiers, das lösliche und unlösliche Polyvinylalkoholfasern enthält, gegenüber einem solchen
Papier wesentlich verbessert worden, das nur jeweils eine Faserart enthält, ohne daß das Kraftverhältnis
(force ratio), die Berstfestigkeit oder die relative Reißfestigkeit verringert worden ist.
97% vermahlener Holzpulpe wurden mit 2% löslichen Polyvinylalkoholfasern (0,7 Denier, Faden-
länge 4 mm, Lösetemperatur in Wasser 700C), die
durch Verspinnen von Polyvinylalcohol mit einem Polymerisationsgrad von 1700, der mit Formalin bis
zu einem Formalisierungsgrad von 10 Molprozent acetalisiert worden war, hergestellt und nach dem
Verspinnen getrocknet worden waren, und mit 1% unlöslichen Polyvinylalkoholfasern (1 Denier, Fadenlänge
4 mm, Lösetemperatur in Wasser 97° C), die durch Verspinnen eines Polyvinylalkohols mit einem
Polymerisationsgrad von 1700 und einem Verseifungsgrad von 99,9 Molprozent hergestellt und nach dem
Verspinnen hitzebehandelt worden waren, vermischt, worauf aus dem erzeugten Fasergemisch auf einer
üblichen Papierherstellungsmaschine ein Papier her-
gestellt wurde, das nach dem Trocknen mit einer Trockenvorrichtung (Wasserdampftemperatur 1200C)
ein ausgezeichnetes Zeitungspapier ergab, das synthetische Fasern aus Polyvinylalkohol enthielt.
Die Festigkeit dieses gemischten Papiers wurde mit der eines gewöhnlichen Zeitungspapiers, das aus 80 %
vermahlener Holzpulpe und 20% Sulfidpulpe hergestellt worden war, und mit der Festigkeit von zwei
anderen Zeitungspapierarten verglichen, die durch Einverleiben von 3% löslichen Polyvinylalkoholfasern
bzw. von 3% unlöslichen Polyvinylalkoholfasern hergestellt worden waren. Die erhaltenen
Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle angegeben:
| Probe | Mischungs verhältnis g |
Gewicht/ Flächen einheit g/ma |
Zug festigkeit kg (Kette) |
Dehn barkeit »/„ (Kette) |
Reiß festigkeit g |
Glattheit Sekunden |
Öl- absorptions- grad Sekunden |
| Übliches Zeitungspapier Papier, mit löslichen Polyvinyl alkoholfasern vermischt ... Papier, mit unlöslichen Polyvi nylalkoholfasern vermischt Papier der vorliegenden Erfin dung, mit löslichen und un löslichen Polyvinylalkohol fasern vermischt |
0 3 3 2+1 |
51,1 49,0 51,3 50,5 |
2,00 2,35 1,80 2,25 |
0,6 1,5 1,2 1,4 |
22 19 26 25 |
40 55 41 45 |
25 36 20 25 |
Aus den oben angegebenen Ergebnissen ist ersichtlich,
daß die Festigkeit des Papiers, in dem lösliche und unlösliche Polyvinylalkoholfasern miteinander
vermischt worden sind, gegenüber solchen Papieren wesentlich verbessert worden ist, die jeweils nur
lösliche oder unlösliche Polyvinylalkoholfasern enthalten, ohne daß die Zugfestigkeit, Reißfestigkeit,
Glattheit oder die ölabsorbierenden Eigenschaften verringert worden sind.
90 Teile Viskoseseidestapelfasern (3,0 Denier, Fadenlänge 44 mm) wurden mit 8 Teilen löslicher
Polyvinylalkoholfasern (3,0 Denier, Formalisierungsgrad 10 Molprozent, Fadenlänge 50 mm, Lösetemperatur
in Wasser 7O0C), die aus Polyvinylalkohol mit einem Polymerisationsgrad von 1700 und einem
Verseifungsgrad von 99,9 Molprozent hergestellt, nach dem Verspinnen hitzebehandelt, mit Formalin
unter Spannung behandelt und dann getrocknet worden waren, und mit 2 Teilen unlöslicher Polyvinylalkoholfasern
(3 Denier, Formalisierungsgrad 35 Molprozent, Fadenlänge 50 mm, Lösetemperatur in Wasser
oberhalb von 1200C), die nach dem oben angegebenen
Verfahren hergestellt, hitzebehandelt und stark formalisiert worden waren, in einer Mischvorrichtung
gründlich vermischt, worauf das Fasergemisch in zwei Sätzen auf eine Garnet-Maschine zwecks ununterbrochenem
Überkreuzen oder Falten der in Fortbewegungsrichtung angeordneten Fäden gebracht
und — nachdem das Papier zwischen Metallgaze eingespannt und in Wasser getaucht worden war —
zusammengepreßt, in einer Trockenvorrichtung getrocknet und in heißer Luft (3 Minuten bei 1800C)
hitzebehandelt wurde.
Die Festigkeit eines nichtgewebten Tuches aus Viskosestapelfasern, die mit Polyvinylalkoholfasern
vermischt worden sind, die Festigkeit eines nichtgewebten Tuches aus Viskoseseidestapelfasern, die
mittels einer üblichen synthetischen Kautschuklatexmasse miteinander verbunden sind, und die Festigkeiten
von ungewebten Tüchern aus Viskosestapelfasern, die jeweils 10% lösliche Polyvinylalkoholfasern
oder 10% unlösliche Polyvinylalkoholfasern enthalten, sind in der unten angegebenen Tabelle
gegenübergestellt:
Probe
Übliche Stapelfasern
Gemisch mit löslichen
Polyvinylalkoholfasern
Gemisch mit
unlöslichen
Polyvinylalkoholfasern
unlöslichen
Polyvinylalkoholfasern
Gemisch mit
löslichen und unlöslichen Polyvinylalkoholfasern
Gewicht, g/m2
Stärke, mm
Zugfestigkeit, kg/cm2
Kette
Schuß
Reißfestigkeit
109,9 0,209
16,5
70 ,0
0,56 105,2
0,193
0,193
20,3
12,5
0,49
12,5
0,49
108,7
0,199
0,199
19,3
11,3
0,70
11,3
0,70
107,0 0,195
20,1 12,3 0,68
Aus der oben angegebenen Beschreibung ist ersichtlich, daß das erfindungsgemäß hergestellte ungewebte
Tuch oder Blatt, das lösliche und unlösliche PoIyvinylalkoholfasern
enthält, wesentlich verbesserte physikalische Eigenschaften gegenüber einem Tuch oder
Blatt aufweist, das jede Faserart allein enthält, und daß dabei eine wesentliche Verringerung der Zug-
und Reißfestigkeit nicht eintritt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung von Papier- und ungewebtem Tuch aus unlöslichen Polyvinylalkpholfasern mit oder ohne Zusatz von sonstigen papiererzeugenden Fasern, wie Holzfasern, chemischen10Fasern, synthetischen Fasern oder ähnlichen Fasern, wobei die Fasern in Wasser dispergiert, nach einem Trocken- oder Naßverfahren zu einem dünnen Faserblatt verformt und dieses anschließend erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß wasserlösliche Polyvinylalkoholfasern beigemengt werden, deren Gewichtsverhältnis zu den wasserunlöslichen Polyvinylalkoholfasern zwischen 2: 8 und 8: 2 liegt und die zusammen 1 bis 40 % des Gesamtgewichtes aller verwendeten Fasern ausmachen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 034 477.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP895081X | 1959-02-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1146740B true DE1146740B (de) | 1963-04-04 |
Family
ID=13972710
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK39991A Pending DE1146740B (de) | 1959-02-27 | 1960-02-25 | Verfahren zur Herstellung von Papier- und ungewebtem Tuch aus unloeslichen Polyvinylalkoholfasern |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1146740B (de) |
| GB (1) | GB895081A (de) |
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