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DE1146611B - Strahlbrenner - Google Patents

Strahlbrenner

Info

Publication number
DE1146611B
DE1146611B DESCH16669A DESC016669A DE1146611B DE 1146611 B DE1146611 B DE 1146611B DE SCH16669 A DESCH16669 A DE SCH16669A DE SC016669 A DESC016669 A DE SC016669A DE 1146611 B DE1146611 B DE 1146611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
gas
sheaths
jet
same
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH16669A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Guido Hoenger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHWEIZ GASAPP FABRIK SOLOTHUR
Original Assignee
SCHWEIZ GASAPP FABRIK SOLOTHUR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHWEIZ GASAPP FABRIK SOLOTHUR filed Critical SCHWEIZ GASAPP FABRIK SOLOTHUR
Publication of DE1146611B publication Critical patent/DE1146611B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/04Combustion apparatus using gaseous fuel
    • F23C2700/043Combustion apparatus using gaseous fuel for surface combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Strahlbrenner Die Erfindung betrifft einen Strahlbrenner, bei welchem eine gasdurchlässige äußere Begrenzung mittels eines durch dieselbe durchtretenden und in unmittelbarer Nähe derselben ohne katalytische Wirkung verbrennenden Gas-Luft-Gemisches an der Außenseite auf Glühtemperatur von beispielsweise 70(? bis 800° C gebracht wird, wobei die äußere Begrenzung des Brenners vorzugsweise zwei, gegebenenfalls aber mehrere gasdurchlässige Schichten aufweist. Solche Strahlbrenner sind bekannt. Bei einem bekannten Brenner dieser Art sind hintereinander in gewissen Abständen gelochte, verhältnismäßig dicke und schwere keramische Platten angeordnet, von welchen die äußerste die weitesten Durchtrittskanäle aufweist und durch die in . ihrem Bereich stattfindende Verbrennung auf Glühtemperatur erhitzt wird. Diese bekannten, keramische Platten aufweisenden Brenner sind außerordentlich schwer und teuer in der Herstellung, träge im Betrieb und empfindlich gegen mechanische Beanspruchung. Diese Nachteile gelten auch für die ebenfalls bekannten, nur eine keramische Platte aufweisenden Strahlbrenner. Eine besondere Verteuerung ergibt sich bei diesen Brennern dadurch, daß größere Platten aus einer Mehrzahl kleinerer Einzelplatten aufgebaut werden müssen.
  • Es sind auch Strahlbrenner bekannt, bei welchen die glühende Schicht aus einer gazeartigen Hülle, z. B. einem Drahtgeflecht besteht. In den meisten Fällen findet in. diesen Brennern die Verbrennung praktisch vollständig hinter den äußersten, glühenden Hüllen statt, wobei in einem Abstand von der äußersten, glühenden Hülle ein Rückschlaggitter so angeordnet und bemessen ist, daß es nicht auf Zündtemperatur des Gemisches erhitzt werden kann. Der Nachteil dieser Brenner besteht darin, daß verschiedene Hüllen an verschiedenen Stellen des Brenners gesondert befestigt werden müssen, was die Fabrikation erheblich verteuert, besonders weil wenigstens eine Hülle nicht am öffnungsrand des Brenners, sondern innerhalb desselben angebracht werden muß. Auch bei bekannten Glühstrümpfen sind mehrere Hüllen in einem gegenseitigen Abstand von beispielsweise 1,5 mm angeordnet worden, was eine äußerst heikle Fabrikation ergab, und wobei Abweichungen von den geforderten Abständen im Betriebe sehr schwer zu verhindern waren. Es sind auch mit einem einzigen Rückschlaggitter versehene Bunsenbrenner bekannt, bei welchen jedoch diese einzige Hülle nicht auf Glühtemperatur erhitzt wird.
  • Demgegenüber ist nun der erfindungsgemäße Strahlbrenner dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Begrenzung ausschließlich aus gleichartigen, einander berührenden gazeartigen Hüllen, z. B. Drahtgeflechten, besteht, wobei die äußerste, Schicht als wärmeabstrahlende Glühfläche dient, während mindestens eine innere gazeartige Hülle als Rückschlagsicherung vorgesehen ist. An Stelle mehrerer oder einer teueren, schweren keramischen Brennerbegrenzung tritt nun hier eine einzige, im Aufbau und in der Herstellung äußerst einfache Begrenzung aus aufeinandergeschichteten, gleichartigen gazeartigen Hüllen, insbesondere Drahtgeflechten. Sobald die äußerste Hülle, die an sich sehr leicht ist und geringe thermische Kapazität aufweist, auf Glühtemperatur erhitzt ist, setzt die intensive Wärmestrahlung kurze Zeit nach Betriebsaufnahme ein. Die Brennerbegrenzung besteht nicht mehr aus einzelnen, an verschiedenen Stellen gesondert anzubringenden Elementen, sondern kann. als einheitliches Ganzes vorbereitet und am Öffnungsrand des Brenners eingespannt werden, wobei die Begrenzung sowohl bei der Fabrikation als auch im Betrieb unempfindlich gegen mechanische Einflüsse ist. Es ist auch sehr leicht, der Begrenzung eine bestimmte erwünschte unebene Form zu erteilen, wobei es von besonderem Vorteil ist, sie leicht konvex nach außen gewölbt zu gestalten, um ungleichgerichtete Verbiegungen der Hüllen unter Wärmespannungen zu verhindern.
  • Es sind zwar auch katalytisch arbeitende Brenner bekannt, bei welchen eine katalytisch wirkende, verhältnismäßig dicke, lose Schicht zwischen je zwei feinen. Drahtgeflechten angeordnet ist, welche Drahtgeflechte ihrerseits. durch äußere, festere und grobmaschigere Drahtgeflechte gestützt werden. Bei solchen katalytisch arbeitenden Brennern kommt der Rückschlagsicherung nicht die Bedeutung zu, und sie stellt nicht dieselben Probleme, wie bei Brennern ohne katalytische Verbrennung. Obwohl daher die aus einer von je zwei Drahtgeflechten eingeschlossene katalytisch wirkende Schicht und je zwei sie einschließenden Drahtgeflechten bestehende Begrenzung als einheitlich zu behandelndes und einzubauendes Gebilde betrachtet werden kann, bietet doch der Aufbau aus drei verschiedenartigen Schichten, von welchen der Katalysator keine bestimmte Form besitzt und daher von Drahtgeflechten umschlossen sein muß, und der Einbau der Brennerbegrenzung erhebliche Schwierigkeiten bei der Fabrikation. Vor allem aber haben diese bekannten katalytisch arbeitenden Brenner nicht erkennen lassen, daß ein: noch einfacheren Aufbau einer rückschlagsicheren Brennerbegrenzung aus aufeinanderliegenden Hüllen auch bei nicht katalytisch arbeitenden Strahlbrennern möglich wäre, weil einerseits die Probleme in bezug auf die Rückchlagsicherheit nicht vergleichbar sind und weil die katalytisch wirkende Schicht der bekannten Brenner eine gewisse Dicke überschreitet und daher nicht als gazeartige Hülle bezeichnet werden kann.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemäßen Strahlbrenners im Axialschnitt dargestellt.
  • Die Düse 1 des Brenners ist mittels einer Schraube 2 auf eine Gasleitung 3 aufgeflanscht. Das Gas strömt durch die zentrale Bohrung 4 der Schraube 2 zur Düse 1 und tritt dann in das auf die Düse aufgeschobene und darauf mittels einer Stellschraube festgehaltene Mischrohr 5 des Brenners aus. Das Mischrohr 5 weist einen seitlichen Schlitz 6 auf, durch welchen Primärluft angesogen wird. Auf das mit Gewinde versehene untere Ende des Mischrohres 5 ist der Brennerkopf aufgeschraubt, welcher eine Verteilerhaube 7 und einen schalenartigen Brennerkorpus 8 mit stark reflektierender Innenwand, beispielsweise aus Aluminium, aufweist. Auf die nach außen gebogenen Ränder des Brennerkorpus 8 sind mittels eines Preßringes 9 zwei gleichartige, siebartige Metallgitter oder Drahtnetze 10 aufgesetzt, welche die äußere Begrenzung dies Brenners bilden. Diese Drahtnetze können beliebig fein; sein, sollten jedoch eine Maschenweite von ungefähr 1 mm nicht überschreiten, da sonst Rückzündungen auf die Brennerdüse nicht mit Sicherheit vermieden werden können. Sehr gute Resultate wurden beispielsweise mit hochhitzebeständigen, korrosionsfesten Drahtgeflechten erzielt.
  • Der dargestellte und beschriebene Strahlbrennar funktioniert wie folgt: Der aus der Brennerdüse 1 austretende Gasstrahl reißt Luft mit sich und vermischt sich mit derselben im Mischrohr 5. Das brennbare Gas-Luft-Gemisch tritt dann durch die nicht näher bezeichneten Öffnungen in. der Verteilerhaube 7 in den Brennerraum zwischen den Geflechten 10 und dem Brennerkorpus 8 aus. Das Gemisch strömt von hier durch die, Geflechte 10 durch und verbrennt in den Maschenöffnungen des äußeren Geflechtes, wodurch letzteres so stark erhitzt wird, daß es zu glühen beginnt. Enthält das Gemisch nicht genügend Sauerstoff zu einer vollständigen Verbrennung, so findet eine Verbrennung der restlichen brennbaren Geniischanteüe unmittelbar außerhalb des äußeren Geflechtes 10 statt, wo bereits Sekundärluft zutreten kann. Auch diese letzte Verbrennungszone wirkt beheizend auf das äußere Geflecht 10. Das äußere Geflecht erreicht dabei Temperatur von 700 bis 800° C, d. h. helle Rotglut.
  • Wie erwähnt, spielt sich die Verbrennung in den Maschenöffnungen oder in unmittelbarer Nähe des äußeren Geflechtes 10 ab und erhitzt dieses. Um die gewünschte Strahlung zu erhalten, würde also grundsätzlich ein, einfaches Geflecht genügen. Es hat sich aber gezeigt, daß bei einer solchen Anordnung die Flamme sehr leicht auf die Brennerdüse zurückschlägt. Dieses Zurückschlagen wird nun in einfacher und wirksamer Weise durch das innere Drahtgeflecht 10 verhindert. Die Gründe hierzu sind oben erläutert worden. Die Rückschlagsicherung hat sich als besonders wirksam erwiesen, wenn die Geflechte so angeordnet werden, daß die Drähte des einen Geflechtes die Maschenöffnungen des anderen überdecken.
  • Bei dieser versetzten Anordnung der Geflechtmaschen kann auch eine bessere Abstrahlung von den äußeren Drahtflächen des inneren Geflechtes durch die Maschenöffnungen des äußeren Geflechtes nach außen erfolgen, was zu einer intensiven Strahlwirkung des ganzen Brenners und zu einer guten Kühlung des inneren Geflechtes beiträgt. Der Wärmeübergang von dem hell glühenden äußeren Geflecht auf das innere Geflecht wird dabei erschwert, so daß die Rückzündsicherheit durch diese Maßnahme wesentlich erhöht wird.
  • Die Masse und somit die Wärmekapazität der aus den Drahtgeflechten 10 bestehenden äußeren Brennerbegrenzung ist sehr klein. Die oben angegebene Glühtemperatur wird im normalen Betrieb in weniger als 20 Sekunden erreicht. Trotzdem die Masse der äußeren Begrenzung klein ist, ist jedoch die strahlende Fläche verhältnismäßig groß, indem auch die von den seitlichen und inneren Drahtpartien abgestrahlte Wärme entweder direkt oder nach Reflexion am Brennerkorpus 8 durch die Maschenöffnungen austritt.
  • Der aus einem gut leitenden Material, wie z. B. Aluminium, bestehende Reflektor 8 leitet eine erhebliche Wärmemenge aus den direkt auf ihn aufliegenden Geflechten 10, insbesondere aus dem inneren Geflecht ab und trägt damit sehr wirksam zur Abkühlung dieses inneren Geflechtes und somit zur Erhöhung der Rückzündsicherheit bei. Die auf diese Weise abgeleitete Wärme wird vom Reflektor durch Strahlung und Konvektion an das einströmende Gas-Luft-Gemisch abgegeben. Es ergibt sich also durch die Wärmeableitung in den Reflektor keine Senkung des Brennerwirkungsgrades. Es ist also von Bedeutung, daß mindestens das Innere der Geflechte 10 mit einer möglichst großen Fläche auf den Reflektor aufliegt, damit ein intensiver Wärmeaustausch zwischen diesen Teilen erfolgen kann.
  • Der Strömungswiderstand der äußeren, aus den Drahtgeflechten 10 bestehenden Brennerbegrenzung ist bezogen auf die Austrittsfläche sehr klein. Unter diesen Umständen wird viel Primärluft angesaugt. Das brennbare Gas-Luft-Gemisch ist also reich an Sauerstoff und wird praktisch vollständig in den Maschen des äußeren Geflechtes verbrennen, so daß die ganze Verbrennungsenergie unmittelbar zur Erhitzung des äußeren Geflechtes beitragen wird. Dadurch ergibt sich ein verhältnismäßig hoher Wirkungsgrad des Strahlbrenners.
  • Der beschriebene Strahlbrenner eignet sich beispielsweise als Strahlungsheizelement in Trockenöfen und Grillieröfen. Beim letztgenannten Anwendungszweck ist auch der Umstand sehr wesentlich, daß die Anheizzeit des Brenners selbst verglichen mit der Betriebszeit zum grillieren sehr klein ist, was zu dem bereits erwähnten hohen thermischen Wirkungsgrad auch einen sehr guten Betriebswirkungsgrad ergibt.
  • Die Geflechte 10 könnten natürlich verschiedene Maschenweite aufweisen, wobei vorzugsweise das innere Geflecht feiner gewählt wird. Auch könnten die Drahtgeflechte durch andere geeignete gasdurchlässige Hüllen, beispielsweise dünne, grobporöse, gesinterte Schichten od. dgl., ersetzt sein. Auch könnten feuerfeste Geflechte aus anderen Materialien als Metallen verwendet werden.
  • Zur Erhöhung der Rückzündsicherheit kann es unter Umständen von Vorteil sein, mehr als zwei gasdurchlässige Hüllen vorzusehen, die alle gleichartig oder verschiedenartig aufgebaut sein könnten.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Strahlbrenner, bei welchem eine gasdurchlässige äußere Begrenzung mittels eines durch dieselbe durchtretenden, und in unmittelbarer Nähe derselben ohne katalytische Wirkung verbrennenden Gas-Luft-Gemisches an der Außenseite auf Glühtemperatur von beispielsweise 700 bis 800°C gebracht wird, wobei die äußere Begrenzung des Brenners vorzugsweise zwei, gegebenenfalls aber mehrere gasdurchlässige Schichten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Begrenzung ausschließlich aus gleichartigen, einander berührenden, gazeartigenHüllen, z. B. Drahtgeflechten, besteht, wobei die äußerste Schicht als wärmeabstrahlende Glühfläche dient, während mindestens eine innere gazeartige Hülle als Rückschlagsicherung vorgesehen ist.
  2. 2. Strahlbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Hüllen vorgesehen sind.
  3. 3. Strahlbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rande eingespannten Hüllen leicht gewölbt sind und dadurch bei Erhitzung eindeutig und gleichsinnig verformt werden, derart, daß sich die Hüllen nicht ungleichmäßig voneinander abheben können.
  4. 4. Strahlbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hüllen derart lose aufeinand'ergelegt sind, daß die Drähte der Hüllen die Maschenöffnungen wenigstens einer benachbarten Hülle überdecken.
  5. 5. Strahlbrenner nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Hüllen über der Austrittsöffnung eines tellerartigen Brennerkopfes für das. Gas-Luft-Gemisch angeordnet sind und daß die Innenwand des Brennerkopfes als Reflektor ausgebildet ist.
  6. 6. Strahlbrznner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Mischrohr ein tellerförmiger Brennerkörper wesentlich größeren Durchmessers als das Mischrohr verbunden ist und daß das Mischrohr in einen dasselbe überdeckenden, in den. Brennerkörper ragenden Verteiler mit etwa radial in den Brennerkörper gerichteten Austrittsöffnungen mündet, wobei das durch das Mischrohr zugeleitete Gemisch im Verteiler umgelenkt und etwa radial in den tellerförmigen Brennerkörper eingeleitet wird und aus demselben nach nochmaliger Umlenkung durch die Brennerbegrenzung austritt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 528 397; österreichische Patentschrift Nr. 17 758; USA.-Patentschriften Nr. 1308 364, 2 493 266; Zeitschrift »Gas- und Wasserfach«, 1948, S. 367 bis 371.
DESCH16669A 1953-11-16 1954-11-06 Strahlbrenner Pending DE1146611B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1146611X 1953-11-16

Publications (1)

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DE1146611B true DE1146611B (de) 1963-04-04

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ID=4559941

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DESCH16669A Pending DE1146611B (de) 1953-11-16 1954-11-06 Strahlbrenner

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DE (1) DE1146611B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3218258A1 (de) * 1982-05-14 1983-11-17 Osaka Gas Co. Ltd., Osaka Oberflaechenbrenner mit ausschliesslicher primaerluftzufuhr

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT17758B (de) * 1902-03-24 1904-09-26 Richard Steilberg Verteiler für das Gasluftgemisch in Preßgasbrennern.
US1308364A (en) * 1919-07-01 Apparatus for burning explosive gaseous mixtures
DE528397C (de) * 1931-07-02 Gawa Patentverwaltungs Akt Ges Heizkoerper fuer fluessige oder gasfoermige Brennstoffe
US2493266A (en) * 1943-04-23 1950-01-03 Cardinal Products Inc Catalytic device

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