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DE1146585B - Erschuetterungsfeste elektrische Gluehlampe - Google Patents

Erschuetterungsfeste elektrische Gluehlampe

Info

Publication number
DE1146585B
DE1146585B DEG29302A DEG0029302A DE1146585B DE 1146585 B DE1146585 B DE 1146585B DE G29302 A DEG29302 A DE G29302A DE G0029302 A DEG0029302 A DE G0029302A DE 1146585 B DE1146585 B DE 1146585B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
helix
screwed
power supply
filament
core wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG29302A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Joseph Jayne
Murray Honeycutt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1146585B publication Critical patent/DE1146585B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/02Incandescent bodies
    • H01K1/16Electric connection thereto

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Erschütterungsfeste elektrische Glühlampe Die Erfindung betrifft elektrische Glühlampen, die Erschütterungen ausgesetzt sind, beispielsweise Lampen für Fahr- und Flugzeuge.
  • Die durch die Erschütterungen hervorgerufenen mechanischen Schwingungen der Leuchtkörperwendel oder -doppelwendel beanspruchen den Leuchtkörperdraht an den Stellen, an- denen er an den Stromzuführungen befestigt ist, besonders dann sehr stark, wenn zugunsten einer hohen Lichtausbeute auf zusätzliche Halterungen des Leuchtkörpers verzichtet ist. Um den frühzeitigen Ausfall solcher Lampen infolge Beschädigung der Befestigungen zu vermeiden, werden Kerndrahtstücke in die gewendelten Enden des Leuchtkörpers eingeschoben. Die Kerndrahtstücke schließen die Leuchtkörperwindungen kurz, so daß sich die Enden im Betrieb nicht bis zum Glühen erhitzen können. Es ist auch bekannt, den Leuchtkörperabschnitt, der den Kerndraht enthält, oder einen Teil dieses Abschnittes mittels einer weiteren Wendel zu überwickeln, um die Befestigung zu verbessern. Mit dem Kerndraht sind die Leuchtkörperenden an die Stromzuführungen angeklemmt oder auf andere Weise an diesen befestigt.
  • Der Leuchtkörperteil mit dem eingeschobenen Kerndrahtstück ist zwar genügend steif und fest, so daß die Befestigungen an den Stromzuführungen bei Erschütterungen der Lampe nicht gefährdet sind. Der Hauptteil der Leuchtkörperwendel ist dagegen sehr biegsam, und an der Stelle des Überganges von der kerndrahtfreien Wendel zu dem Endteil mit eingeschobenem Kerndraht ändert sich die Biegsamkeit des Leuchtkörpers sprunghaft. Bei den mechanischen Schwingungen, die der Leuchtkörperhauptteil infolge der Erschütterungen ausführt, ist daher diese Stelle der sprunghaften Änderung der Biegsamkeit besonders gefährdet. Als Ergebnis des Einschiebens eines Kerndrahtes in den Endteil der Leuchtkörperwendel ist also lediglich eine Verlagerung der gefährdeten Leuchtkörperdrahtstelle von der Befestigung an der Stromzuführung zu der Stelle des überganges zum kerndrahtfreien Leuchtkörperhauptteil festzustellen.
  • Ziel der Erfindung ist daher eine elektrische Glühlampe mit wesentlich verbesserter Erschütterungsfestigkeit des Leuchtkörpers.
  • Bei einer erschütterungsfesten elektrischen Glühlampe mit einem Leuchtkörper, in dessen gewendelte, an den Stromzuführungen befestigte Enden je ein den Wendelinnenraum ausfüllender Kerndraht eingeschoben ist, und mit je einer weiteren Wendel, die fest auf ein Leuchtkörperende aufgeschraubt ist und seine Windungen kurzschließt, besteht die Erfindung darin, daß sich jeder Kerndraht zwischen der Stelle der Befestigung des Leuchtkörperendes an der Stromzuführung und dem Leuchtkörperhauptteil bis zu einem Punkt erstreckt, dessen Abstand von der Stromzuführung kleiner ist als der Abstand desjenigen Punktes von der Stromzuführung, bis zu welchem sich die auf das Leuchtkörperende aufgeschraubte weitere Wendel erstreckt.
  • Mit dieser Anordnung wird eine stufenweise Änderung der Biegsamkeit längs der Leuchtkörperwendel und damit eine Dämpfung der Resonanzschwingung des Leuchtkörpers erreicht. Die Anordnung ist besonders wirksam, wenn der Abstand des Kerndrahtendpunktes von der Stromzuführung wesentlich kleiner ist als der Abstand des Endpunktes der aufgeschraubten Wendel von der Stromzuführung.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen erläutert.
  • Fig. 1 stellt eine Scheinwerferlampe im Querschnitt dar; Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch ein Leuchtkörperende; Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab eine andere Ausführung eines Leuchtkörperendes im Querschnitt. Die in Fig. 1 dargestellte Lampe ist von der in der USA.-Patentschrift 2148 314 beschriebenen Art. Die Lampe hat ein Glasgefäß 1 mit einem aus Preßglas vorgeformten Reflektorabschnitt 2, der längs seines Randes mit einer vorgeformten Preßglas-Abschlußscheibe 3 verschmolzen ist. Die Innenfläche des Reflektorabschnittes 2 hat eine geeignete, das Licht konzentrierende Form, wie z. B. die eines Paraboloids, und trägt einen Metallüberzug 4, vorzugsweise aus Aluminium. Am Scheitel dieses Abschnittes befindet sich außen die Sockelanordnung 5. Sie kann von der in dem USA.-Patent 2 272 512 beschriebenen Art sein und enthält ein Paar Metallansätze 6, die an Metallkappen 7, z. B. durch Löten, befestigt sind. Die Kappen 7 sind mit ihren Rändern in das Glas des Reflektorabschnittes 2 eingebettet und umschließen öffnungen 8 des Glasgefäßes 1, welche sie luftdicht abschließen. Das Glasgefäß 1 ist entlüftet und durch das Pumprohr 9, das sich am Scheitel des Reflektorabschnittes 2 befindet, mit einem geeigneten inerten Gas gefüllt. Nach dem Gasfüllen wird das Pumprohr 9 bei 10 abgeschmolzen, so daß das Gefäß luftdicht abgeschlossen ist.
  • Innerhalb des Gefäßes 1 befindet sich das von den Kappen 7 getragene Gestell 11 mit dem Leuchtkörper 12 zwischen einem Paar fester Stromzuführungen 13 aus z. B. Nickel oder Eisen. Die Stromzuführungen 13 sind mit den Metallkappen 7 fest verbunden, beispielsweise durch Weich- oder Hartlöten. Sie erstrekken sich durch die Öffnungen 8 in das Innere des Gefäßes und verlaufen mehr oder weniger parallel zueinander und vorzugsweise in einer die Achse des Reflektorabschnittes 2 enthaltenden Ebene. Die Stromzuführungen 13 werden durch eine isolierende Brücke aus einem Glasstab 14 im Abstand gehalten, der mittels kurzer Befestigungsdrähte 15 mit den Stromzuführungen, beispielsweise durch Punktschweißen, verbunden ist. Weiter innerhalb des Gefäßes sind die Stromzuführungen 13 zueinander versetzt, und mit ihren versetzten Enden 16 ist der Leuchtkörper 12 verbunden.
  • Der Leuchtkörper 12 besteht aus Wolframdraht, und sein Hauptteil hat hier die Form einer geraden Doppelwendel 17, die quer zur Reflektorachse verläuft und vorzugsweise symmetrisch um den Reflektorbrennpimkt angeordnet ist. An den Leuchtkörperhauptteil 17 schließen sich beiderseits die einfach gewendelten Schenkel 18 an. Jeder Schenkel 18 ist quer zu seinem Stromzuführungsende 16 angeordnet und mittels einer Konstruktion 19 gemäß der Erfindung elektrisch und mechanisch an die Stromzuführung angeschlossen. Zu diesem Zweck ist in jeden Wendelschenkel 18 ein Stück steifen Kerndrahtes 20 eingeschoben, und auf jeden Wendelschenkel ist je eine Wendel 21 aufgeschraubt. Die aus dem Wendelschenkel 18, dem Kerndrahtstück 20 und der aufgeschraubten Wendel 21 bestehende Konstruktion ist fest mit der Stromzuführung 13 verbunden, vorzugsweise in Haken 22 eingeklemmt, zu denen die Enden der Stromzuführungen, wie in den Fig. 2 und 3 angedeutet, gebogen sind. Das Kerndrahtstück besteht aus einem geeigneten hochschmelzenden Metall, wie Molybdän oder Wolfram, und sein Durchmesser entspricht etwa dem Innendurchmesser des Wendelschenkels 18 des Leuchtkörpers, so daß der Wendelinnenraum mehr oder weniger von dem Kerndraht ausgefüllt ist. Auf diese Weise schützt der Kerndraht den Wendelschenkel 18 davor, beim Einklemmen in die Haken 22 zerdrückt zu werden, was eine feste Klemmverbindung zwischen Stromzuführung und Leuchtkörper verhindern würde. Die aufgeschraubte Wendel 21 besteht ebenfalls aus einem hochschmelzenden Metall, wie Molybdän oder Wolfram, und hat einen Drahtdurchmesser, der wenigstens annähernd dem Drahtdurchmesser des Leuchtkörpers 12 entspricht. Die aufgeschraubte Wendel 21 sitzt mit Haftreibung auf dem Wendelschenkel 18. Der Innendurchmesser der Wendel 21 ist zu diesem Zweck so groß, wie die Summe aus dem Innendurchmesser und dem Drahtdurchmesser der Wendel 18. Die Steigung der Wendel 21 ist entweder etwas größer oder etwas kleiner als die der Wendel 18 und beträgt ein oder zwei Windungen pro Zoll mehr oder weniger als bei der Wendel 18. Durch den festen Kontakt mit den Windungen des Wendelschenkels 18 schließt die aufgeschraubte Wendel 21 all diese Windungen kurz.
  • In Fig. 2 ist der Abstand des Punktes, bis zu welchem sich die aufgeschraubte Wendel 21 von der Stelle der Befestigung des Leuchtkörperendes an der Stromzuführung in Richtung auf den Leuchtkörperhauptteil erstreckt, mit a bezeichnet. s ist der entsprechende Abstand des Kerndrahtendpunktes von der Stromzuführung. Der Abstand s soll erfindungsgemäß ein bis zwei Drittel des Abstandes a betragen und beträgt in Fig. 2 etwa die Hälfte bis zwei Drittel von a.
  • Die Biegsamkeit des Leuchtkörpers, die in seinem Hauptteil 17 groß ist, nimmt in Richtung auf die Stromzuführungen nach beiden Seiten ab. Der kerndrahtfreie Abschnitt des Wendelschenkels 18 mit der aufgeschraubten Wendel 21 besitzt noch eine gewisse Beweglichkeit nach den Seiten, während der Abschnitt mit dem eingeschobenen Kerndraht 20 kaum noch biegsam ist. Bei mechanischen Schwingungen, denen der Leuchtkörper bei Erschütterungen unterliegt, wird er auf seiner ganzen Länge ungefähr gleichmäßig beansprucht, und es gibt keine bevorzugten Punkte besonders hoher Beanspruchung, an denen der Leuchtkörper frühzeitig brechen könnte. Da die aufgeschraubte Wendel 21 die seitliche Beweglichkeit der Leuchtkörperwendel einschränkt, wirkt sie durch Verringerung der Schwingungsamplitude dämpfend. Die ganze Konstruktion gewährleistet ein hohes Maß von Erschütterungsfestigkeit und eine längere Lebensdauer, als sie Leuchtkörper mit gewendelten Endteilen bisher aufwiesen. Versuche mit Flugzeugpositionslampen gemäß der Erfindung haben eine Verdoppelung der Lebensdauer gegenüber Lampen, in deren gewendelten Leuchtkörperenden nur ein Kerndraht eingeschoben war, ergeben.
  • Der Wolframdraht des Leuchtkörpers hat hier einen Durchmesser von etwa 157 Mikron und die Primärwendel einen Innendurchmesser von 330 Mikron mit etwa 32,8 Windungen auf 1 cm Länge. Der Abstand a beträgt etwa 1,8 mm, der Abstand s etwa 1 mm. Die aufgeschraubte Wendel 21 besteht aus Molybdändraht von etwa 157 Mikron Durchmesser und hat einen Wendelinnendurchmesser von etwa 457 Mikron mit etwa 32 Windungen auf 1 ein Länge. Der Kerndraht besteht aus Molybdän und hat einen Durchmesser von etwa 305 Mikron.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten abgewandelten Ausführung ist eine weitere Wendel 24 über die erste aufgeschraubte Wendel 21 aufgeschraubt, und zwar bis zu einer Stelle zwischen den Endpunkten des Kerndrahtes 20 und der ersten aufgeschraubten Wendel 21. Der Abstand b des Endpunktes der zusätzlich aufgeschraubten Wendel 24 von der Stromzuführung ist gleich der halben Summe der Abstände a und s. Diese zweite aufgeschraubte Wendel 24 bewirkt eine zusätzliche Versteifung des Wendelschenkels 1$ und verleiht der Leuchtkörperanordnung eine weitere Zwischenstufe der Biegsamkeit. Die durch die erste aufgeschraubte Wendel 21 schon gegenüber dem Leuchtkörperhauptteil herabgesetzte Biegsamkeit des Wendelschenkels 18 ist in dem Abschnitt mit der zweiten aufgeschraubten Wendel 24 noch weiter verringert, und der Abschnitt mit dem eingeschobenen Kerndraht 20 und den beiden aufgeschraubten Wendeln 21 und 24 ist praktisch kaum noch biegsam. Die durch die Erschütterungen hervorgerufenen mechanischen Beanspruchungen des Leuchtkörpers verteilen sich bei dieser Konstruktion noch gleichmäßiger über seine ganze Länge als bei derjenigen nach Fig.2, und die Erschütterungsfestigkeit ist noch besser.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Erschütterungsfeste elektrische Glühlampe mit einem Leuchtkörper, in dessen gewendelte, an den Stromzuführungen befestigte Enden je ein den Wendelinnenraum ausfüllender Kerndraht eingeschoben ist, und mit je einer weiteren Wendel, die fest auf ein Leuchtkörperende aufgeschraubt ist und seine Windungen kurzschließt, dadurch gekennzeichnet, daß sich jeder Kerndraht zwischen der Stelle der Befestigung des Leuchtkörperendes an der Stromzuführung und dem Leuchtkörperhauptteil bis zu einem Punkt erstreckt, dessen Abstand (s) von der Stromzuführung kleiner ist als der Abstand (a) desjenigen Punktes von der Stromzuführung, bis zu welchem sich die auf das Leuchtkörperende aufgeschraubte weitere Wendel erstreckt.
  2. 2. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (s) des Kerndrahtendpunktes von der Stromzuführung ein bis zwei Drittel des Abstandes (a) des Endpunktes der aufgeschraubten Wendel von der Stromzuführung beträgt.
  3. 3. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die auf das Leuchtkörperende aufgeschraubte Wendel eine zweite Wendel fest aufgeschraubt ist, die sich bis zu einer Stelle zwischen dem Kerndrahtendpunkt und dem Endpunkt der ersten aufgeschraubten Wendel erstreckt.
  4. 4. Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Endpunkt der zweiten aufgeschraubten Wendel in der Mitte zwischen den Endpunkten des Kerndrahtes und der ersten aufgeschraubten Wendel liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2148 314, 2 272 512.
DEG29302A 1959-03-31 1960-03-24 Erschuetterungsfeste elektrische Gluehlampe Pending DE1146585B (de)

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US1146585XA 1959-03-31 1959-03-31

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DE1146585B true DE1146585B (de) 1963-04-04

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Family Applications (1)

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DEG29302A Pending DE1146585B (de) 1959-03-31 1960-03-24 Erschuetterungsfeste elektrische Gluehlampe

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2002087A1 (de) * 1969-01-22 1970-07-30 Westinghouse Electric Corp Elektrodenwendel fuer Leuchtstofflampen od.dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer solchen Wendel
DE2821317A1 (de) * 1977-05-24 1978-12-07 Philips Nv Elektrische halogengluehlampe

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2148314A (en) * 1937-05-19 1939-02-21 Gen Electric Electric lamp
US2272512A (en) * 1941-07-12 1942-02-10 Gen Electric Terminal structure for electric lamps

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