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DE1146576B - Elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenfoermigem Anker - Google Patents

Elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenfoermigem Anker

Info

Publication number
DE1146576B
DE1146576B DES72744A DES0072744A DE1146576B DE 1146576 B DE1146576 B DE 1146576B DE S72744 A DES72744 A DE S72744A DE S0072744 A DES0072744 A DE S0072744A DE 1146576 B DE1146576 B DE 1146576B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
exciter
machine
assembly
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72744A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe dElectronique et dAutomatisme SA
Original Assignee
Societe dElectronique et dAutomatisme SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe dElectronique et dAutomatisme SA filed Critical Societe dElectronique et dAutomatisme SA
Publication of DE1146576B publication Critical patent/DE1146576B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/54Disc armature motors or generators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenförmigem Anker Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenförmigem Anker, dessen Wicklung durch doppelseitiges Bedrucken eines dünnen, isolierenden Trägers gebildet ist, und mit einer Erregeranordnung mit zwei Polringen oder einem Polring und einem Jochring, die unter Bildung eines schmalen, ringförmigen Luftspalts zu beiden Seiten des Ankers angeordnet sind.
  • Es sind elektrische Radialluftspaltmaschinen bekannt, bei denen sowohl der Anker als auch die Erregeranordnung relativ zu dem Gestell der Maschine drehbar gelagert sind. So ist bei einer bekannten Maschine dieser Art das Polrad drehfest mit der Welle der Maschine verbunden, während der Anker frei drehbar auf zwei Kugellagern gelagert ist, von denen das eine vom Gestell der Maschine und das andere von der Polradbuchse getragen wird. Polrad und Anker sind miteinander über ein Planetengetriebe gekoppelt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine entsprechende Anordnung für eine Axialluftspaltmaschine mit gedruckter Wicklung zu schaffen, die eine außerordentliche Vielseitigkeit der Anwendungsmöglichkeiten ohne wesentliche konstruktive Abänderungen ergibt.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß sowohl die Ankerscheibe als auch das die Erregerteile tragende Gehäuse auf je einer Buchse von einander gleichem Innendurchmesser angeordnet sind und daß das Erregergehäuse auf einem von einem Ende der Ankerbuchse getragenen Wälzlager derart gelagert ist, daß eine in sich abgeschlossene Baugruppe gebildet ist, in welcher der Anker und die Erregeranordnung die richtige gegenseitige Lage zueinander einnehmen und die beiden Buchsen gleichachsig zueinander liegen, so daß eine Welle durch sie hindurchgesteckt und wahlweise mit der einen oder anderen Buchse drehfest verbunden werden kann.
  • Der wesentliche Erfindungsgedanke beruht also darin, daß der scheibenförmige Anker und die Erregeranordnung eine in sich abgeschlossene Baugruppe bilden, in der die beiden Teile zueinander drehbar so verbunden sind, daß Erreger und Anker die richtige gegenseitige Lage einnehmen und die beiden Buchsen koaxial zueinander liegen. Diese fertige Baugruppe kann nun praktisch unverändert für alle denkbaren Anwendungsfälle herangezogen werden. Es ist nämlich möglich, in die fertige Baugruppe eine Welle einzustecken und wahlweise mit der Ankerbuchse oder mit der Erregerbuchse drehfest zu verbinden. Wenn der Anker drehfest mit der Welle verbunden ist, kann die Erregeranordnung fest mit dem Gestell der Maschine verbunden werden; ist dagegen die Erregeranordnung drehfest mit der Welle verbunden, kann der Anker fest mit dem Gestell der Maschine verbunden werden. In beiden Fällen ist es schließlich möglich, die beiden Teile der Baugruppe miteinander über ein Planetengetriebe zu koppeln.
  • Maschinen mit gedruckten Wicklungen eignen sich bekanntlich besonders gut für eine industrielle Massenfertigeng. Die erfindungsgemäße Ausbildung der fertigen Baugruppe ermöglicht es, die beiden Teile der Maschine, nämlich Anker und Erregeranordnung, bereits bei der Fertigung sehr genau zu justieren und in der richtigen axialen und radialen Lage festzulegen. Der Benutzer kann dann nach Wahl die Maschine in einer der vorgenannten Betriebsarten verwenden, ohne sich um die Justierung des Ankers in der Erregeranordnung kümmern zu müssen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Maschine sind die Bürsten an dem Magnetjochring derart fest angebracht, daß sie nach dem Zusammenbau der Baugruppe auf der Ankerwicklung schleifen. Diese Ausführung ermöglicht es, die Bürsten gleichfalls bei der Fertigung endgültig zu justieren. Je nach dem Einsatz der Maschine ist es dann möglich, die Bürsten entweder direkt an die Stromzuführungsleiter anzuschließen oder mit Schleifringen zu verbinden, die ihrerseits mit Schleifkontakten zusammenwirken, welche von dem Gestell der Maschine getragen werden. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt Fig.l eine Schnittansicht der Grundanordnung einer gemäß der Erfindung ausgeführten Maschine, Fig. 2 eine Montage der Anordnung von Fig. 1, bei der der Anker der rotierende Teil der. Maschine ist, Fig. 3 eine Montage der Maschine von Fig. 1, bei der der Erreger der rotierende Teil ist, Fig. 4 eine Ausführungsform der Maschine, bei der ein Übertragungsgetriebe für die Übertragung der relativen Bewegung zwischen dem Anker und dem Erreger angeordnet ist, Fig. 5 eine andere Ausführungsform des Prinzips von Fig. 4 und Fig.6 eine schematische Darstellung des Übertragungsgetriebes.
  • In der Zeichnung ist der Fall angenommen, daß der Erreger nur einen Kranz von Magnetpolen auf einer Seite der Ankerscheibe und einen Jochring auf der anderen Seite des Ankers aufweist. Ferner sind die Erregerpole als ausgeprägte Pole dargestellt. Die Erfindung eignet sich natürlich auch für alle anderen Fälle, die sich daraus direkt ableiten lassen: 1. daß zwei Kränze von Erregerpolen einander auf beiden Seiten des Ankers gegenüberliegen, 2. daß ein Magnetjoch mechanisch fest mit der Ankerscheibe verbunden ist, so daß nur der Polkranz davon mechanisch getrennt ist, 3. daß der Kranz der ausgeprägten Erregerpole durch einen Kranz von glatten Magnetpolen ersetzt ist, d. h. von Polen, die durch die wahlweise Magnetisierung eines Ringes aus einem koerzitiven Material, beispielsweise einem harten Ferrit, gebildet sind.
  • Der Fall einer Lagerung des Erregerkäfigs auf zwei Endlagern läßt sich gleichfalls direkt aus den dargestellten Beispielen ableiten.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 1 wird die Ankerscheibe 1 von einer Buchse 2 getragen. Die Scheibe liegt beispielsweise an einem Bundring 3 der Buchse an und wird gegen diesen durch eine Hülse 4 gepreßt, die mittels eines Gewinderinges 5 auf der Buchse 2 festgeklemmt ist.
  • Der Erreger besitzt auf einer entsprechend geformten Platte 6 eine Anzahl von Magnetpolen 7, deren Polung in dem Kranz der Reihe nach abwechselt, und einen Magnetjochring 8, der über Zwischenstücke 9 fest mit der Platte 6 verbunden ist. Die Bürsten 13 werden von dem Ring 8 getragen und liegen an der Ankerwicklung an einer Stelle an, an der die andere Seite der Ankerscheibe gegen den Bundring 3 der Buchse 2 abgestützt ist. Natürlich könnten diese Bürsten ebensogut von der Platte 6 zwischen den Erregerpolen getragen werden; sie könnten auch an jeder anderen Stelle der Ankerscheibe anliegen, doch wäre es dann erforderlich (und aufwendiger), Stützglieder vorzusehen, die auf der anderen Seite der Ankerscheibe gleiten, damit die auf die Scheibe ausgeübten Kräfte ausgeglichen werden. Dies ist natürlich nur dann möglich, wenn der Ring 8 nicht von dem Erregerkranz gelöst und fest mit der Ankerscheibe verbunden ist.
  • Der so gebildete Erregerkäfig ist auf der Buchse 2 mittels Lagern, beispielsweise Kugellagern 11, gelagert, wobei der eine Laufring 12 fest mit der Platte 6 verbunden ist, während der andere Laufring beispielsweise durch das Ende der Buchse 2 gebildet ist. Ferner läuft die Platte 6 in eine Buchse 10 aus, die in Verlängerung der Ankerbuchse 2 gleichachsig zu dieser liegt und den gleichen Durchmesser wie diese besitzt.
  • Bei einer derartigen relativen Lagerung zwischen dem Anker und dem Erreger ist es offensichtlich, daß es keine definierte relative Einstellung einer derartigen Baugruppe der Maschine gibt, solange nicht eines der. Elemente fest mit einer Welle oder einem Gehäuse verbunden ist.
  • Dann kann eine Welle 14 in das von der Ankerbuchse 2 und der Erregerbuchse 10 gebildete Futter eingesteckt werden, worauf die Buchse 2 durch einen Keil 15 mit der Welle 14 verbunden wird (Fig:2), während der Erregerkäfig an einer Trägerplatte 16 mit der gewünschten Winkelstellung der Bürsten 13 in bezug auf diese Trägerplatte befestigt wird. Durch die Trägerplatte verlaufen Durchführungen 18 für die Bürstendrähte, welche die Winkelstellung definieren: Vorzugsweise werden Wälz- oder Gleitlager 17 zwischen der festen Trägerplatte 16 und dem Ende der Buchse 2 anstatt zwischen der Platte und der Welle 14 angeordnet.
  • Es kann jedoch auch vorgesehen werden, daß sich der Erreger dreht, während der Anker feststeht (Fig. 3). In diesem Fall ist die Buchse 10 bei 19 drehfest mit der Welle 14 verbunden, während der Anker in der gewünschten Winkelstellung an der feststehenden Trägerplatte 20 fest angebracht ist.
  • In diesem Fall wird die Welle durch Gleit- oder Wälzlager 21 direkt von der Trägerplatte getragen. Dabei drehen sich aber die Bürsten 13 mit dem Erreger, und es ist erforderlich, von diesen Bürsten Verbindungen zu feststehenden Bürsten 22 zu führen, die von der Trägerplatte 20 getragen werden. Zu diesem Zweck werden zusätzlich zu der Anordnung nach Fig. 1 auf der freien Seite des Jochringes 8 zwei Kollektorringe 23 und 24 für die feststehenden Bürsten oder Schleifer 22 angebracht. Die Kollektorringe sind von dem Jochring 8 isoliert, wenn dessen Material nicht isolierend ist, was bei einer entsprechenden Wahl des magnetisierbaren Materials der Fall sein kann. Jeder Kollektorring ist mit einer der Bürsten der Maschine oder mit einem der Bürstensätze der Maschine verbunden, je nachdem, ob die Ankerwicklung eine Wellenwicklung ist (mit nur zwei Bürsten, die um einen Polschritt oder ein ungeradzahliges Vielfaches dieses Polschrittes voneinander entfernt liegen) oder eine Schleifenwicklung (nüt ebenso vielen Bürsten, wie Pole in der Maschine vorhanden sind, wobei die Bürsten abwechselnd elektrisch miteinander verbunden sind, so daß auch hier nur zwei Kollektorringe erforderlich sind).
  • Die durch derartige Kollektorringe vervollständigte Anordnung nach Fig: 1 kann auch zur Herstellung von rotierenden Maschinen dienen, bei denen sich sowohl der Anker als auch der Erreger drehen, beispielsweise von Differentialmotoren. Zu diesem Zweck ist (Fig. 4 bis 6) ein Zahnrad 26 fest mit der Buchse 2 verbunden; und ein innenverzahnter Zahnkranz 27 ist an dem Erregerkäfig befestigt, beispielsweise mittels der Zwischenstücke 9 (oder mittels einer an die Stelle dieser Zwischenstücke tretenden Buchse): Ferner sind Satellitenräder 28 auf Zapfen 29 gelagert, die fest init der Gehäuseplatte der Maschine verbunden sind: Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist die Buchse 2 durch den Keil 15 fest mit der Welle 14 verbunden. Das Maschinengehäuse besteht aus der Trägerplatte 20 und der Glocke 32. Die die Bürsten 22 tragende Platte 20 ist mittels Lagern 31 auf der Buchse 2 gelagert, und die Welle 14 ist mittels des Lagers 21 durch sie hindurchgeführt. Die Glocke 32 ist mittels des Lagers 30 auf der Buchse 10 des Erregerkäfigs gelagert. Bei 33 und 34 sind die Muttern dargestellt, welche die Laufringe der Lager 30 und 21 festhalten. In der Platte 20 sind die Zapfen 29 der Planetenräder 28 befestigt, von denen jedes mit dem auf der Buchse 2 befestigten Zahnrad 26 und mit dem an dem Erregerkäfig befestigten Zahnkranz 27 kämmt. Bei sämtlichen Darstellungen in Fig. 1 bis 5 ist die Schnittebene der rechten Hälfte von der Schnittebene der linken Hälfte verschieden, wobei die Schnittebene der linken Hälfte jeweils durch eine Ankerbürste verläuft.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, die derjenigen in Fig.4 ähnlich ist, wobei jedoch die Buchse 10 mittels des Keils 19 fest mit der Welle 14 verbunden ist. Der Rest der Anordnung ist mit derjenigen in Fig. 4 identisch, wobei jedoch der Anker nicht fest mit der Welle 14 verbunden ist.
  • Das wesentliche Interesse an derartigen Anordnungen mit gegenläufiger Drehung des Erregers und des Ankers beruht auf der Tatsache, daß das Abtriebsmoment größer als das Motormoment ist. Die Nutzleistung P läßt sich nämlich in zwei Formen ausdrücken: 1. P = Co - iv'o, 2. P = Cm - (wo .+. w1); daraus ergibt sich ohne weiteres: 3. Co -wo=Cm-(wo+wl), wenn mit Co das Abtriebsmoment (an der Welle 14), mit Cm das Motormoment (elektromagnetisches Drehmoment zwischen dem Erreger und dem Anker), mit wo die Drehzahl der Abtriebswelle und mit w1 die Drehzahl des nicht mit der Abtriebswelle verbundenen Motorelements bezeichnet wird. Das Verhältnis (wo + wl)/wo ist offensichtlich größer als 1; sein tatsächlicher Wert ist durch das Übersetzungsverhältnis des Differentialgetriebes zwischen dem Anker und dem Erreger bestimmt.
  • Da das Drehzahlverhältnis zwischen dem Erreger und dem Anker durch die Durchmesser der Zahnkränze bestimmt ist, die mit diesen Elementen verbunden sind, dreht sich offensichtlich die Abtriebswelle bei der Anordnung nach Fig. 5 langsamer als bei der Anordnung nach Fig. 4, wenn die übrigen Bedingungen gleich sind.
  • Die bei den erfindungsgemäßen Maschinen verwendete Ankerscheibe enthält beispielsweise Wellenwicklungen oder Schleifenwicklungen aus gedruckten oder auf andere Weise mit inniger Haftung auf einem isolierenden Trägerkranz gebildeten Flachleitern.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenförmigem Anker, dessen Wicklung durch doppelseitiges Bedrucken eines dünnen, isolierenden Trägers gebildet ist, und mit einer Erregeranordnung mit zwei Polringen oder einem Polring und einem Jochring, die unter Bildung eines schmalen, ringförmigen Luftspalts zu beiden Seiten des Ankers angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Ankerscheibe als auch das die Erregerteile tragende Gehäuse auf je einer Buchse von einander gleichem Innendurchmesser angeordnet sind und daß das Erregergehäuse auf einem von einem Ende der Ankerbuchse getragenen Wälzlager derart gelagert ist, daß eine in sich abgeschlossene Baugruppe gebildet ist, in welcher der Anker und die Erregeranordnung die richtige gegenseitige Lage zueinander einnehmen und die beiden Buchsen gleichachsig zueinander liegen, so daß eine Welle durch sie hindurchgesteckt und wahlweise mit der einen oder anderen Buchse drehfest verbunden werden kann.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten an dem Magnetjochring derart fest angebracht sind, daß sie nach dem Zusammenbau der Baugruppe auf der Ankerwicklung schleifen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Magnetjochring durch leitende Aufträge Kollektorringe gebildet sind, die bleibend mit den Bürsten verbunden sind und mit Schleifkontakten zusammenwirken, die von dem Gestell der Maschine getragen werden.
  4. 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil der Baugruppe, dessen Buchse nicht mit der Welle verbunden ist, fest mit dem Gestell der Maschine verbunden ist.
  5. 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Teil der Baugruppe einen Zahnkranz trägt und daß die beiden Zahnkränze über wenigstens ein vom Gestell der Maschine getragenes Planetenrad miteinander im Eingriff stehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 839 062; USA.-Patentschrift Nr. 2 564 741.
DES72744A 1960-03-10 1961-02-27 Elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenfoermigem Anker Pending DE1146576B (de)

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ID=9645492

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DES72744A Pending DE1146576B (de) 1960-03-10 1961-02-27 Elektrische Axialluftspaltmaschine mit scheibenfoermigem Anker

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DE (1) DE1146576B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3116898A1 (de) * 1980-06-06 1982-04-08 Kollmorgen Technologies Corp., 75201 Dallas, Tex. Integrale ventilator-antriebseinheit
DE3323297A1 (de) * 1982-06-30 1984-02-16 Mitsubishi Denki K.K., Tokyo Induktionsmotor mit geringer traegheit und variabler drehzahl
US5144183A (en) * 1990-11-20 1992-09-01 Kollmorgen Corporation Flat motor of reduced length

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2564741A (en) * 1947-03-06 1951-08-21 Vermillion Lewis Safford Dynamoelectric machine
DE839062C (de) * 1950-08-31 1952-05-15 Siemens Ag Gleichstromkleinmaschine, insbesondere Gleichstromkleinstmotor

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