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DE1146069B - Verdampferelement fuer Abhitzekessel, mit einem vom Heizmittel durchstroemten Mantelrohr und einem Wasserrohr mit einem Dampf-Wasser-Abscheider - Google Patents

Verdampferelement fuer Abhitzekessel, mit einem vom Heizmittel durchstroemten Mantelrohr und einem Wasserrohr mit einem Dampf-Wasser-Abscheider

Info

Publication number
DE1146069B
DE1146069B DEH33937A DEH0033937A DE1146069B DE 1146069 B DE1146069 B DE 1146069B DE H33937 A DEH33937 A DE H33937A DE H0033937 A DEH0033937 A DE H0033937A DE 1146069 B DE1146069 B DE 1146069B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
pipe
steam
evaporator
evaporator element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH33937A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Huet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1146069B publication Critical patent/DE1146069B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/10Water tubes; Accessories therefor
    • F22B37/18Inserts, e.g. for receiving deposits from water
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/02Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers
    • F22B1/021Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers with heating tubes in which flows a non-specified heating fluid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/26Steam-separating arrangements
    • F22B37/32Steam-separating arrangements using centrifugal force

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verdampferelement für Abhitzekessel, mit einem vom Heizmittel durchströmten Mantelrohr und einem Wasserrohr mit einem Dampf Wasser-Abscheider Die Erfindung bezieht sich auf ein Verdampfungselement für Abhitzekessel, bei denen solche unter sich gleiche Elemente parallel und lotrecht angeordnet und so aufgebaut sind, daß sie jeweils von unten nach oben als Vorwärmer und Verdampfer arbeiten, und die aus einem vom Heizmittel durchströmten Mantelrohr, einem Wasserrohr mit einem Einsatz, der schraubenförmige Wendeln und einen koaxialen Hohlraum bildet, besteht, welcher durch Öffnungen mit dem Inneren des Wasserrohres in Verbindung steht und die ferner einen Dampf-Wasser-Abscheider am obersten Ende dieses Einsatzes und ein Rücklaufrohr unterhalb des Mantelrohres aufweisen.
  • Verdampferelemente dieser bekannten Art wurden bisher für ortsfeste Kesselanlagen gebraucht, in denen sie infolge der einen koaxialen Hohlraum umgebenden schraubenförmigen Wendeln die Trennung von Wasser und Dampf erleichtern. Hierbei wird das Dampf-Wasser-Gemisch durch seine Bewegung entlang einer schraubenlinienförmigen Bahn in eine kreiselnde Bewegung versetzt und dabei das Wasser gegen die Außenwandung des Verdampferelementes gedrückt, während der frei werdende Dampf durch die Öffnungen in das Innere des koaxialen Hohlraumes abströmen und in diesem frei aufsteigen kann.
  • Die Erfindung bezweckt, ein Verdampferelement der eingangs genannten Art zu schaffen, daß auch dann. einwandfrei arbeitet, wenn der Abhitzekessel, z. B. durch die Bewegungen eines Schiffes, in das er eingebaut ist, gekippt wird, derart, daß die Verdampferelemente nicht mehr lotrecht stehen, sondern einen Winkel bis zu etwa 30° mit der Lotrechten bilden.
  • Unter derartigen Bedingungen können Verdampferelemente der eingangs genannten Art nicht mehr arbeiten, da durch eine Neigung der Rohrachse gegenüber der Lotrechten ungünstige Bedingungen für eine freie Dampfableitung und eine Rückführung des Fallwassers in das Innere des Verdampferelementes entstehen, wobei keine einwandfreie Vermischung des Fallwassers mit dem Speisewasser gewährleistet ist.
  • Gegenüber bekannten Vorrichtungen der eingangs genannten Art kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß die Wendeln auch in dem der Verdampferstrecke benachbarten Teil der Vorwärmstrecke des Wasserrohres angebracht sind, daß das Innenrohr durch eine Trennwand: in einen unteren Fallwasser-Zuführungsteil und einen oberen Dampfabführungsteil aufgeteilt ist und daß der Dampfabführungsteil Rohrstücke mit konischen Enden, enthält, welche, mehrere Strahlpumpen bildend, ineinandergestuft sind. Außer einer vollen Betriebssicherheit auch bei Schräglagen bis zu 30° zeichnet sich die Erfindung durch eine Reihe besonderer Vorteile aus. So wird durch die Anordnung einer Trennwand im Innenrohr und das Einführen des Fallwassers in das Innere des Innenrohres unterhalb der Trennwand der Wasserumlauf automatisch durch das unter Druck eingeführte Speisewasser in Gang gesetzt und jeglicher Wasserstau im Wasserumlauf verhindert. Dies wird dadurch bewirkt, daß das eingeführte Speisewasser zunächst durch die Wendeln zwischen dem inneren und dem äußeren Verdampferrohr in Umlauf gesetzt wird und durch die Öffnung des Innenrohres das Fallwasser ansaugt und mitreißt. Dieser Bereich des Verdampferelementes wirkt dabei auch als ein zusätzlicher Vorwärmer für das Speisewasser. Um ein bei größeren Neigungen der Rohrachse gegen die Lotrechte auftretendes Stagnieren der Dampfabfuhr zu vermeiden, sind die Rohrstücke mit den konischen Enden vorgesehen. Diese wirken als Strahlpumpen bzw. Injektoren, die die Dampfabfuhr begünstigen, auch wenn infolge dieser Neigung die Grenzfläche zwischen Wasser und Dampf nicht mehr eine angenäherte Parabel mit lotrechter Mittelachse bildet. Durch die Saugwirkung, die dabei aus dem Abströmen, des Dampfes nach oben resultiert, wird der Dampf zwischen den Wendeln abgezogen.
  • Die Anwendung .dieser erfindungsgemäßen Merkmale ermöglicht demnach die vollständige, einwandfreie Lösung der obengenannten Aufgabenstellung.
  • Zweckmäßig werden die Öffnungen, durch die das Fallwasser mittels des Speisewassers aus dem Innenrohr gesaugt wird, in, Taschen .angeqrdnet, deren Wandungen im Drehsinn der Wendeln ,spiralförmig ausgebildet sind, so daß sie sich in Strömungsrichtung des Speisewassers öffnen. Die im oberen Bereich des Innenrohres angeordneten Öffnungen für den Dampfdurchtritt können in nach außen weisenden, der Strömungsrichtung entgegengerichteten Taschen angeordnet sein.
  • Um eine Dosierung des Umlaufes durch jedes Verdampferelement zu erreichen, kann im unteren Bereich jedes dieser Elemente eine Kalibriervorriohtung für das Speisewasser angeordnet sein.
  • Für ein. erfindungsgemäßes Verdampferelement ergibt sich eine Reihe von anderen Anwendungsmöglichkeiten als nur die eines Verdampfens von Wasser unter Einwirkung eines äußeren Heizmittels.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann zum Trennen des Dampfes von einer Flüssigkeit angewendet werden, die entweder durch eine Druckveränderung oder durch die Wirkung eines Mischvorganges mit einem anderen Medium verdampft.
  • Die Flüssigkeit kann unter Druck stehen, bevor sie in das Verdampferelement eingeführt wird, und die in der Vorrichtung auftretende Druckabnahme verursacht ihr Verdampfen, wobei die Vorrichtung dann den gebildeten Dampf von der Flüssigkeit trennt. Oder die Flüssigkeit kann unter gewöhnlichem Druck stehen, und ein in der Trennvorrichtung hergestellter Unterdruck verursacht dann das Verdampfen der Flüssigkeit.
  • Ferner kann die in die Vorrichtung eintretende Flüssigkeit mit einem Dampf oder einer anderen Flüssigkeit vermischt werden, wobei dies Gemisch ein. Verdampfen der ersten Flüssigkeit allein oder des Gemisches verursacht und die Trennvorrichtung auch in diesem Fall zum Abtrennen des erhaltenen Dampfes dient.
  • Diese Verwendungsmöglichkeiten führen dazu, das Verdampferelement nicht nur als Elementarkessel ohne feststehenden Wasserstand zum- Trennen des Dampfes vom siedendem Wasser, sondern auch als Vergaser oder Iujektor zu verwenden, z. B. um zwei Medien, wie flüssigen Sauerstoff und Kraftstoff, zu mischen und einen brennbaren Dampf zu erhalten, wie man es bei Düsen- oder Strahltriebwerken tut. Ferner kann ein erfindungsgemäßes Verdampferelement als Vergaser arbeiten, der entweder durch Erwärmen oder Druckabnahme die Verdampfung des Kraftstoffs unter Druck in einem Verbrennungsmotor herbeiführt.
  • Der Vorteil der Trennvorrichtung besteht im allen diesen Fällen darin, . daß sich kein Flüssigkeitsspiegel in der Vorrichtung bildet und sie auch bei Neigung gegenüber der Lotrechten arbeitet.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-11 der Fig..1 in größerem Maßstab. Fig. 3 im größerem Maßstab einen Schnitt durch die Verbindung der Rohre mit dem unteren des entweichenden heißen Mediums, Fig. 4 in größerem Maßstab einen halben Schnitt durch eine. Teil der in Fig. 1 dargestellten Rohre, Fig. 5 einen Schnitt durch dem unteren Teil des Verdampferrohres, Fig. 6 und 7 je einen Schnitt nach dar Linie DAI und III-11I der Fig. 5, Fig. 8 in größerem Maßstab einen Schnitt entlang der Scheibe, die die Wasserzufuhr im unteren Teil der Vorrichtung kalibriert. und:
    Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie V -V der Fig. B.
    Das Verdampferrohr nach Fig. 1, in dem die @or
    findungsgemäße Trennvorrichtung angeordnet isti'"'@be-
    steht aus einem beispielsweise zylindrischen Röhre,,
    das,von unten nach oben und in Richtung der Pfeile von einem Wasser-Dampf-Gemisch durchströmt' 'd.
    Ein heißes Medium kann außerdem im Evheu
    eines konzentrischen, das Verdampferrohr a umeü,-
    den Rohres b strömen.
    Die Trennvorrichtung besteht im wesentlichen' aus
    '
    einem axial im Verdampferrohr a angeordneten "@,'bjil=""
    körper c, der an seiner Außenfläche ein in Schrauben=
    form gewickeltes Metallband d mit gleichbleibnri'der
    oder veränderlich zunehmender Steigung aufwiest.
    Die Windungen der .Schraube können normal oder
    schräg zur Achsrichtung des Rohres a angeö s'ä't
    sein, und zwar mit mit gleichbleibender,oder me4i1",w
    mehr abnehmend-et Steigurig. Verlaufen sie ''iüat6'
    einem zur Achsrichtung geneigten Winkel, so können
    sie eine Art von Trich@tarn bilden, deren öffnuh g .in:;
    die Strömungsrichtung zeigt. Durch. die Schraxx'd
    wird das nach oben strömende Wasser- und Du@n-
    gemisch in eine kreisende Bewegung gebracht, `tm'"'c
    die auf das Wasser ausgeübte Zentrifugalkraft sdlle&
    dert in bekannter Weise das Wasser nach ailAein,
    während der Dampf in dar Nähe der Mittelachge der
    Vorrichtung aufsteigt.
    Zwischen den einzelnen Windungen der Schraüne.d
    sind in der Wand des Körpers c in an sich bekt'er
    Weise Schlitze 8 (Fig. 5) vorgesehen, ,durch d3:c''@:ä
    Dampf in das .Innere des Körpers c eindringen ''kä#h.
    Das zu verdampfende Wasser gelangt , i?i . ;den
    unteren Teil des erfindungsgemäßen Verda'äi @
    elementes durch den Sammler 4, und zwar in 'äeri
    Zwischenraum, der zwischen den Rohren a und, 'c # da
    gebildet wird, wo sich die Schraubenfläche d befüläet:
    Die kreisende Bewegung des Gemisches verursacht
    die Trennung des Wassers vom. Dampf, wobei' # der
    diDampf in der Achse des Rohres c aufsteigt, wo -er
    durch eine Anzahl kegelstumpfförmige, injektoraräg
    wirkende Rohre u geleitet" wird, die über die g'nze'
    Höhe der Vorrichtung verteilt ineinander münä".
    und von da aus gelangt er in einen im obeui;rc"°"''Te@il
    vorgesehenen letzten Abscheiders, der als eine'i:Fangvorrichtung ausgebildet ist.
    Eine solche an sich bekannte Abscheidevorrichpn eng
    umfaßt -bei.- zwei rechtwinklig .zueinander liegende, Soh,-i-
    bei. Das abgetrennte Wasser wird aufgefangM. "
    zum einen Teil durch das Rohr p, nach außen. ge1,
    und zum anderen Teil durch dass Rohr h1 nach ui,'t,öri
    geleitet, wo es sich mit dem in das Rohr c emtret@.=
    den. Wasser vermischt. Von da aus wird der bam
    schließlich in einem oberen Sammler 2 gesainmelt.F
    Falls das Verdampferrohr Neigungen zur
    rechten erhält, die z. B. 30° betragen, ist zu b .
    daß der in mittleren Trennrohr ..c. aufstei gende 1?"mp'
    nicht durch die zwischen den oberen Windungen vorgesehenen Schlitze entweichen kann. Die Rohre u bilden eine Folge von Düsen, die den Dampf entlang der Achse des Rohres c aufsteigen lassen und die einerseits verhindern, daß das Wasser leicht durch diese Düsen eindringen kann und ferner eine bessere Saugwirkung auf den Dampf vermöge des vom unteren Teil der Vorrichtung herkommenden Dampfstrahles ausüben.
  • Das für die Umwandlung des Wassers in Dampf bestimmte heiße Medium gelangt in den oberen Bereich durch einen Sammler 2, mit dem das Gehäuserohr b verbunden ist, das die ganze Vorrichtung umgibt und das an seinem unteren Teil mit dem Sammler 3 verbunden ist, der zur Ableitung des heißen Mediums dient.
  • Dieses Rohr b ist bei b1 über eine gewisse Strecke gewellt, um die von den Unterschieden in der Wärmeausdehnung zwischen dem Röhr b und dem inneren Rohr a hervorgerufenen Kräfte aufzunehmen und die übertragung dieser Kräfte auf die Schweißstellen an den Sammlern 2 und 3 zu vermeiden.
  • Die beiden Rohre a und b dürfen keine schwachen Stellen haben, die infolge dieser Kräfte reißen können: sie müssen daher bei dem gegebenen Durchmesser eine bestimmte Wandstärke haben.
  • Im oberen Bereich der Vorrichtung wird das im Wasser- und Dampfgemisch zurückbleibende und zwischen den Rohren b und c kreisende Wasser durch das Rohr hl, dessen Fußteil bei h2 gewellt ist, in den unteren Teil der Vorrichtung zurückgeführt, um noch einmal in den Kreislauf, nämlich in das Innere des Rohres c eingeführt zu werden, von wo aus es durch in diesem Rohr c angebrachte Öffnungen nach außen in den Zwischenraum zwischen den Rohren a und c strömt, wo sich die Schraubenfläche d befindet. Der untere Bereich der Vorrichtung wirkt auf diese Weise als Vorwärmer (Ekonomiser), und das Verdampfen beginnt in einer bestimmten Höhe im Inneren der Rohre. Im oberen Bereich kann ein Teil des Wassers, das übriggeblieben sein kann, anstatt zurückgeleitet zu werden, einer tangentialen Öffnung zugeführt werden, an die sich ein mit einem Ventil p1 ausgestattetes Rohr p anschließt, das das Abführen dieses Wassers gestattet (Fig. 2).
  • Die Wasserrückleitungsrohre hl und die Wasserentleerungsrohre p sind durch zweckentsprechend in der Höhe gegeneinander versetzte tangentiale Öffnungen mit dem die Rohre a und c trennenden Zwischenraum (wie Fig. 2 zeigt) derart verbunden, daß die kreisende Bewegung des Wassers (in Richtung des Pfeiles I) die Abfuhr dieses Wassers zu den Rohren hl und p erleichtert.
  • Eine verbesserte Ausführung der Vorrichtung besteht darin, außen an dem Rohr a diametrale Längsrippen anzubringen, die gewellt sein können und die Wärmeaustauschfläche zwischen dem Rohr a und dem zwischen den Rohren a und b strömenden heißen Medium über die ganze Höhe zwischen dem Sammler 2 und dem Sammler 3 (Fig. 4) vergrößern.
  • Wie Fig. 3 zeigt, durchquert das Rohr a im unteren Teil den Ableitungssammler 3 für das heiße Medium, und ein an diesem Rohr a vorgesehener Wulst 6 ermöglicht bei 7 das Anschweißen dieses Rohres a an den Sammler 3. Dieselbe Anordnung dient am oberen Ende des Gehäusemantels 6 zur Durchführung des Rohres a durch Zuleitungssammler 2 für das heiße Medium. Wie Fig. 5 zeigt, mündet das Rohr hl, das das Wasser zurückleitet, in den unteren Teil des Rohres c, das in der Achse des Verdampferrohres aufsteigt und. das auf seiner Außenfläche mit einer schraubenförmigen Rampe versehen ist: Dieses Rohr c ist in seinem unteren Teil bei 12 geschlossen, und Öffnungen 8 sind unterhalb dieses Verschlusses am Rohr c vorgesehen, um die Verbindung mit dem Zwischenraum zwischen den Rohren c und a- an der Stelle .herzustellen, wo die, Schraubenfläche d liegt. Diese Öffnungen 8 haben vorzugsweise die in Fig. 6 im Schnitt gezeigte Form, damit das in Richtung des Pfeiles F zwischen den Rohren a und c strömende Wasser -oder Wasser- und Dampfgemisch durch Saugwirkung das, aus den Öffnungen 8 in Richtung der Pfeile G austretende, zurückgeleitete Wasser anzieht: Daraus ergibt sich, daß, je größer die Menge des in Richtung des Pfeiles F strömenden Wassers ist, eine um so größere Saugwirkung auf die Öffnungen 8 ausgeübt wird und um so mehr Wasser zurückgeleitet wird. Die Vorrichtung ist damit im ganzen selbstregulierend.
  • Es ist ersichtlich, daß die Randteile der Öffnungen 8 in entgegengesetzter Richtung wie die Klappen j1 der Schlitze g abgebogen sind (Fig. 7), die der kreisenden Bewegung F des Wasser- und Dampfgemisches in dem als Verdampfer wirkenden Teil des Rohres c entgegengerichtet sind und den Dampf im Wasser- und Dampfgemisch auffangen, wie dies oben erläutert wurde.
  • Ferner ist eine Kalibrierung der Eintrittsöffnung des am Fußteil des Verdampferrohres eintretenden Wassers vorgesehen (Fig. 8). Das Wasser tritt vom Sammler 4 her ein, von wo aus es in den Zwischenraum zwischen den Rohren c und a aufsteigt. Dieser ringförmige Zwischenraum wird durch eine Scheibe 9 kalibriert, in der radiale Schlitze 10 für den Durchtritt des Wassers vorgesehen sind.
  • Fig. 9 zeigt im Schnitt das Profil 11 am Ende dieser Schlitze 10, :das die Form einer Venturidüse besitzt, so daß das in Richtung des Pfeiles H aufsteigende Wasser in den Zwischenraum zwischen die Rohre c und a gespritzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verdampferelement für Abhitzekessel, bei denen solche unter sich gleiche Elemente parallel und lotrecht angeordnet und so aufgebaut sind, daß sie jeweils von unten nach oben als Vorwärmer und Verdampfer arbeiten, bestehend aus einem vom Heizmittel durchströmten Mantelrohr, einem Wasserrohr mit einem Einsatz, der schraubenförmige Wendeln und: einen koaxialen Hohlraum bildet, welcher durch, Öffnungen mit dem Inneren des Wasserrahres in Verbindung steht, einem Dampf-Wasser-Abscheider am obersten Ende dieses Einwitzes und einem Rücklaufrohr außerhalb des Mantelrohres, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeln (d) auch in dem der Verdampferstrecke benachbarten Teil der Vorwärmstrecke des Wasserrohres (a) angebracht sind, das Innenrohr (c) durch eine Trennwand (12) in einen unteren Fallwasser-Zuführungsteil und einen oberen Dampfabfiihrungsteil aufgeteilt ist und daß der Dampfabführungsteil Rohrstücke (u) mit konischen Enden enthält, welche, mehrere Strahlpumpen bildend, ineinandergesteckt sind. 2. Verdampferelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die COffnungen (8), durch welche das Umlaufwasser mittels des Speisewassers aus dem Innenrohr gesaugt werden soll, in Taschen liegen, deren Wandungen im Drehsinn (F) der Wendeln (d) spiralförmig sind. 3. Verdampferelement nach Anspruch 1 oder 2; dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Innenrohres (c) angeordnete Löcher oder Schlitze (g) in nach außen weisenden, der Strömungsrichtung (F) entgegengerichteten Taschen (ji) liegen. 4. Verdampferelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des Wasserrohres (a) in dem zwischen dem Wasserrohr und dem Innenrohr (c) enthaltenen Raum eine zur Durchflußregelung dienende Scheibe (9) vorgesehen ist, die mit Löchern oder Schlitzen (10) versehen ist, deren Boden. venturidüsenartig (11) zur Dosierung des Zuflusses des am unteren Ende dieses Raumes durch einen Speisewasser (4) zuführenden Sammler ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 875 664, 600 289, 435 222, 85 761; USA: Patentschrift Nr. 2 228 401.
DEH33937A 1957-10-23 1958-07-29 Verdampferelement fuer Abhitzekessel, mit einem vom Heizmittel durchstroemten Mantelrohr und einem Wasserrohr mit einem Dampf-Wasser-Abscheider Pending DE1146069B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1146069X 1957-10-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1146069B true DE1146069B (de) 1963-03-28

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ID=9645205

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DEH33937A Pending DE1146069B (de) 1957-10-23 1958-07-29 Verdampferelement fuer Abhitzekessel, mit einem vom Heizmittel durchstroemten Mantelrohr und einem Wasserrohr mit einem Dampf-Wasser-Abscheider

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