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DE1145265B - Durch Wechselstrom unmittelbar elektromagnetisch gesteuerte Bremse fuer Wechsel- oder Drehstrommotoren - Google Patents

Durch Wechselstrom unmittelbar elektromagnetisch gesteuerte Bremse fuer Wechsel- oder Drehstrommotoren

Info

Publication number
DE1145265B
DE1145265B DEW28040A DEW0028040A DE1145265B DE 1145265 B DE1145265 B DE 1145265B DE W28040 A DEW28040 A DE W28040A DE W0028040 A DEW0028040 A DE W0028040A DE 1145265 B DE1145265 B DE 1145265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
block
magnet yokes
yokes
alternating current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW28040A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Morgenstern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINZ WEIER FA
Original Assignee
HEINZ WEIER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINZ WEIER FA filed Critical HEINZ WEIER FA
Priority to DEW28040A priority Critical patent/DE1145265B/de
Publication of DE1145265B publication Critical patent/DE1145265B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/102Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with friction brakes
    • H02K7/1021Magnetically influenced friction brakes
    • H02K7/1023Magnetically influenced friction brakes using electromagnets
    • H02K7/1025Magnetically influenced friction brakes using electromagnets using axial electromagnets with generally annular air gap

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Durch Wechselstrom unmittelbar elektromagnetisch gesteuerte Bremse für Wechsel- oder Drehstrommotoren Die Erfindung betrifft eine durch Wechselstrom unmittelbar elektromagnetisch gesteuerte Bremse für Wechsel- oder Drehstrommotoren. Die Aufgabe besteht darin, eine Bremse mit möglichst hoher Bremskraft ohne hohe Stromverluste bei geringster Baugröße, ferner mit größter Lüft- und Einfallgeschwindigkeit sowie mit einer bestimmten hohen Schaltzahl je Minute zu schaffen. Die Bremse soll sich einfach und sicher als Ganzes am Motor anbauen lassen; ihre Teile sollen gegen Erschütterung gesichert und gegen Verschmutzung geschützt sein. Schließlich darf die Bremse beim Lauf des Motors eine bestimmte Höchsttemperatur nicht überschreiten, zumal der Motor sich beim Lauf oftmals selbst stark erwärmt.
  • Durch Wechselstrom, vorwiegend durch ringförmige Spulen mit Mehrphasenwechselstrom unmittelbar gespeiste elektromagnetische Bremsen für Wechsel- oder Drehstrommotoren sind bereits bekannt. Hierbei dienen radial und sternförmig angeordnete lamellierte Magnetjoche und ihnen gegenüber angeordnete Anker zum Lüften sowie Federn zum Einfallen der Bremse. Die Magnetjoche sind entsprechend dem Mehrphasenstrom verschiedentlich mehr als zweischenklig und- ebenso wie die Ankerauf Scheiben befestigt, die in einer bekannten Ausführung fest auf der Motorwelle sitzen, während die an der rotierenden Ankerscheibe befestigte Bremsscheibe einer am Motor befestigten Bremsfläche gegenübersteht. Bei einer weiteren bekannten Bauart sind die Trägerscheiben der Magnetjoche und Anker am Motorgehäuse auf verhältnismäßig langen Stehbolzen unter Einschaltung von mehreren Schraubenfedern befestigt, die gleichzeitig die Bremsscheiben tragen. Diese letztere Bauart ist verhältnismäßig sper-rig und läßt keinen kompakten Bremsblock erkennen. Um insbesondere beim Betrieb mit hohen Schaltzahlen eine genügende Betriebssicherheit zu erreichen, müssen hierbei sehr hohe Ansprüche an die Montagegenauigkeit der einzelnen Bremsbestandteile gestellt werden. Weiterhin sind ähnliche elektromagnetische Bremsen mit konischen Bremsscheiben bekanntgeworden, die jedoch für Gleichstrombetrieb bestimmt sind und somit bei Anschluß an Wechselspannung besonderer, zusätzlicher Einrichtungen bedürfen. Diese bekannten Bremsen besitzen auch Lüfter, die meist nur am Anfang wirksam sind, so daß sich die Wärme um die Magnetjoche und in den Spulen staut, zumal ruhende Luft um diese Teile herum ein schlechter Wärmeleiter ist. Auch ist die Anbringung einer blockartigen Bremse an einem Motor bei einem gleichstromgespeisten Ringmagneten mittels Befestigungsschrauben durch den Ringmagneten bekannt. Diese Anordnung bringt Verluste im Magneten mit sich und überträgt Wärme von der Bremse auf den Motor. Ferner ist ein solcher Magnet zu träge und daher für hohe Schaltzahlen nicht verwendbar. Auch wird die in den Magnetjochen und dem Spulendraht entstehende Wärme durch die Einbettung dauernd nach außen und an Rippen, Spalte, Schlitze und Öffnungen gebracht, wo die Kühlluft vorbeistreicht, die die Wärme abführen soll. Stehende Luft als Umgebung der wärmeerzeugenden Teile, wie bei den bekannten Einrichtungen vorhanden, ist aber ein schlechter Wärmeleiter, so daß die Wärme gestaut wird. Kühlluft, die an die Joche, Anker und Spulen ohne Umhüllung dringt, bringt wiederum Schmutzteilchen aus der Luft mit, die sich an diesen Teilen ablagern und so zu Verschmutzungen führen.
  • Man hat auch schon Solenoide mit einem Aluminiumgehäuse zur Ableitung der Wärme und Sicherung gegen Schmutz umgeben. In dem Gehäuse sind hierbei lamellierte Bleche zur Verstärkung der Solenoide vorgesehen, welche selbst um einen Aluminiumkern, in dem sich ein Pol befindet, gewickelt sind, so daß ein Eisenteil in das Solenoid zu dem Pol bewegt wird. Diese Ausgestaltung ist völlig andersartig als beim Gegenstand der Erfindung; abgesehen davon wird ein wesentlicher Teil der Wärme an den zu regelnden Teil, ein Ventil, übermittelt, was im Falle der Bremse bei einem Elektromotor unerwünscht ist.
  • Erfindungsgemäß ist daher bei einer durch Wechselstrom unmittelbar elektromagnetisch gesteuerten Bremse für Wechsel- oder Drehstrommotoren, die durch eine ringförmige Spule gesteuerte, radial und sternförmig zur Motorwelle angeordnete lamellierte Magnetjoche und Anker zum Lösen der Bremse und Schließen durch Federkraft aufweist, ein am Motorgehäuse anflanschbarer, ringtopfförmiger, mit einem Hohlraum um die Welle versehener Block aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff, vorzugsweise Aluminium, vorgesehen, der die lamellierten U-Magnetjoche radial und sternförmig eingebettet derartig umschließt, daß die U-Magnetjoche durch eine gemeinsame ringförmige Spule mit Einphasenwechselstrom erregt werden und daß an den freien Enden der U-Magnetjoche Kurzschlußrahmen angeordnet sind. Ferner befindet sich gegenüber dem Block mit den U-Magnetjochen eine- Scheibe, ebenfalls aus nichtmagnetisierbaremWerkstoff, vorzugsweise Aluminium, in die lamellierte I-Anker radial und sternförmig, der Anzahl und Anordnung der Magnetjoche entsprechend, eingebettet sind. Diese Scheibe dient als Träger für den Innenkonus der Bremse und ist mit einer im Hohlraum des Blockes axial verschiebbaren Nabe versehen. Der Block mit den U-Magnetjochen und die Trägerscheibe zur Aufnahme der Anker und des Bremskonus sind allseitig dadurch der Wärmeableitung ausgesetzt, daß der Block außen am Umfang Kühlrippen in axialer Richtung aufweist, die im Luftstrom eines in an sich bekannter Weise an der Bremsscheibe angebrachten Lüfters liegen. Schließlich sollen die U-Magnetjoche bzw. die I-Anker zusätzlich z. B. durch Nuten in entsprechenden Vorsprüngen des nichtmagnetisierbaren Blockes bzw. in der ihm gegenüberliegenden Scheibe gehaltert sein. Die Einbettung der Joche in einen Block aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff, vorzugsweise Aluminium, und die Einbettung der Anker in ähnlicher Weise in eine Scheibe gewährleistet sowohl die ständige gute Wärmeableitung aus den eingebetteten Teilen als auch die unbedingt feste Halterung der Teile bei Betrieb mit häufigen hohen Beanspruchungen durch Ein- und Ausschalten der Bremse. Diese Einbettung der Joche und Anker ist bei modernen Gießverfahren nicht umständlicher als die Anbringung der einzelnen Joche und Anker auf Scheiben und deren Befestigung. Im Gegenteil, durch moderne Gießformen und Vorbereitung wird die Fertigung hoher Stückzahlen nach Art von Massenartikeln ermöglicht. Die Gestaltung zu einem Block ermöglicht ferner dessen einfache Anbringung als ringtopfförmiger Körper mit DIN-Flansch an den Motor und die Fernhaltung der Wärme vom Motor.
  • Durch Einphasenwechselstrom und zweischenklige U-Magnetjoche wird eine kleine Baugröße erreicht, durch stärkeren Spulendraht eine bessere mechanische Sicherheit erzielt. Der Abfallneigung des einphasigen Wechselstroms wird durch die an den Schenkelenden der Magneten angebrachten Kurzschlußrahmen vorgebeugt, die während des Stromdurchganges ein gegenüber dem Erregerfeld um 90° verschobenes Magnetfeld aufbauen, so daß die Wir- ; kung eines Zweiphasenwechselstroms zu erwarten ist. Die sich daraus ergebenden Eigenschaften sind daher eine einfache und betriebssichere Bauart, Eignung für hohe Schaltzahlen, die Möglichkeit der Fertigung großer Stückzahlen, Schutz gegen Wärme und Schmutz sowie die Erreichung größter Bremskra t bei geringem Gewicht und kleiner Baugröße.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig.1 einen Längsschnitt durch die Achse der Motorwelle und zwar im oberen Teil, gemäß Schnittlinie A der Fig. 2, im unteren Teil gemäß Schnittlinie B der Fig. 2, . Fig. 2 eine Ansicht gemäß Linie C der Fig.1. Zum Abbremsen eines links in der Zeichnung angedeuteten Wechsel- oder Drehstrommotors mit dem Läufer 23 auf der Welle 7 dient die nachstehend beschriebene Bremse. Die Welle 7 greift durch das Motorgehäuse 24 und ist in diesem mittels eines Wälzlagers gelagert; das Gehäuse ist durch eine Scheibe 25 am Wälzlager gegen Staub abgeschlossen. Am rechten Ende der Welle? sitzt hinter einem Bund die Bremsscheibe 9 mit dem Bremskonus und an sich bekannten Lüfterflügeln 16; die Bremsscheibe 9 ist mit einer Schraube und Scheiben zum Nachstellen beim Abrieb des Bremsbelages befestigt.
  • Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind radial und sternförmig zur Welle 7 mehrere lamellierte U-Magnetjoche 1 angeordnet, die durch nichtmagnetisierbaren Werkstoff, vorzugsweise Aluminium, in einem robusten Block 2 zusammengehalten werden und dadurch sowohl gegen Staub und Schmutz geschützt als auch guter Wärmeableitung ausgesetzt sind. Der leerdurch gebildete ringtopfförmige Magnetkörper 1., l besitzt am Umfang axiale Kühlrippen 17 und ist mit dem Gehäuse des Motors durch DIN-Flansch mittels Schrauben verbunden. An den Polenden '.der Magnete 1 sind Kurzschlußrahmen 3 aufgesetzt, um die Halteleistung der Magneten zu erhöhen und die Brummneigung zu unterdrücken. Die den U-Magnetjochen 1 gegenüberliegenden und ihnen an Zahl entsprechenden, ebenfalls lamellierten I-Anker 4 werden wie die Magneten 1 durch nicht magnetisierbaren Werkstoff, ebenfalls vorzugsweise Aluminium, zusammengehalten und sind zu einer Trägerscheibe 5 für den inneren Bremskonus gestaltet. Die Einbettung der U-Magnetjoche bzw. der I-Anker in den nicht` magnetisierbaren Werkstoff erfolgt durch Verbundguß. In dem Verbundguß werden die U-Magnet= joche 1 bzw. die I-Anker 4, durch Nasen 21 und 22 gesichert, verankert. Die Zahl und Größe der U-Magnetjoche und I -Anker richtet sich nach. der notwendigen Leistung. Die Trägerscheibe 5 ist durch Haltebolzen 10 gegen Verdrehen gegenüber dem Block 1, 2 gesichert und trägt am Umfang den konischen Bremsbelag 6. Diese Trägerscheibe 5 weist ferner eine Nabe mit dem Führungsstück 26 auf, in dem eine Schraubenfeder 8 angeordnet ist, die links gegen eine Nase an der Scheibe 25 im Gehäuse und rechts gegen eine Nase an der Trägerscheibe 5 anliegt. Zwischen dem Führungsstück 26 und dem Block 2, z. B. an letzterem, befindet sich eine Führungsbuchse 19. Eine allen U-Magnetjochen 1 gemeinsame ringförmige Spule 11, die in einer ringförmigen Ausnehmung des Magnetblockes 1, 2 liegt, erhält Wechselstrom unmittelbar zusammen mit dem Motor.
  • Liegt nach Einschalten des Motors die ringförmige Spule 11 an Einphasenwechselstrom und erregt die Magnetjoche, so wird die Trägerscheibe 5 durch' die 1-Anker 4 an den Block 1, 2 herangezogen und gibt die Bremsscheibe 9 frei. In den magnetisierten U-Magnetjochen entsteht ebenso wie in der Spule Wärme, die durch das Aluminium als guter Wärmeleiter nach außen zu den im Strom des Lüfters liegenden Kühlrippen 17 geleitet wird. Gleichzeitig entsteht zwischen den Flächen von Innen- und Außenkonus ein Spalt, durch den die Luft von dem vorbei streichenden Luftstrom abgesaugt wird und durch öffnungen am Lüfter unter der Nabe nachströmt. Beim Ausschalten des Motors wird die Trägerscheibe 5 in axialer Richtung durch die Schraubenfeder 8 an den Außenkonus der Bremsscheibe 9 fest angedrückt und ist hierbei durch die Haltebolzen 10 gegen Verdrehung gesichert. Der konische Bremsbelag 6 kann auch scheibenförmig sein und axial auf eine oder mehrere Bremsscheiben, z. B. Lamellen, wirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durch Wechselstrom unmittelbar elektromagnetisch gesteuerte Bremse für Wechsel- oder Drehstrommotoren, bestehend aus lamellierten, durch eine ringförmige Spule gesteuerten, radial und sternförmig zur Motorwelle angeordneten Magnetjochen und diesen entsprechenden lamellierten Ankern zum Lösen der Bremse und Schließen durch Federkraft, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Motorgehäuse anflanschbarer, ringtopfförmiger, mit einem Hohlraum um die Motorwelle versehener Block (2) aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff, vorzugsweise Aluminium, lamellierte U-Magnetjoche (1) radial und sternförmig eingebettet umschließt, derartig, daß die U-Magnetjoche durch eine gemeinsame ringförmige Spule mit Einphasenwechselstrom erregt werden und an den freien Enden der U-Magnetjoche Kurzschlußrahmen angeordnet sind, und daß ferner ihnen gegenüber eine Scheibe (5) aus nichtmagnetisierbarem Werkstoff, ebenfalls vorzugsweise Aluminium, in die lamellierte I-Anker (4) radial und sternförmig, der Anzahl und Anordnung der Magnetjoche entsprechend, eingebettet sind, als Träger für den Innenkonus der Bremse dient und mit einer im Hohlraum des Blockes (2) axial verschiebbaren Nabe (26) versehen ist. z. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (2) mit den U-Magnetjochen und die Scheibe (5) als Träger für die I-Anker und als Träger des Bremskonus allseitig der Wärmeableitung ausgesetzt sind, derart, daß der Block (2) außen am Umfang Kühlrippen (17) in axialer Richtung aufweist, die in einem von der Außenluft über einen an sich bekannten Lüfter an der Bremskonusscheibe kommenden Luftstrom liegen. 3. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Magnetjoche (1) im nichtmagnetisierbaren Block (2) und die I-Anker (4) in der Trägerscheibe (5) zusätzlich, z. B. durch Nuten (21, 22), in entsprechenden Vorsprüngen gehaltert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 592 695, 760 064, 887 373; deutsche Auslegeschriften Nr. 1047 922, 1069 271, 1075 740; britische Patentschriften Nr. 573174, 573 203.
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