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DE1145250B - Einrichtung zur reproduzierbaren Steuerung elektrischer Stromkreise fuer die Beleuchtung von Buehnen u. dgl. - Google Patents

Einrichtung zur reproduzierbaren Steuerung elektrischer Stromkreise fuer die Beleuchtung von Buehnen u. dgl.

Info

Publication number
DE1145250B
DE1145250B DES72524A DES0072524A DE1145250B DE 1145250 B DE1145250 B DE 1145250B DE S72524 A DES72524 A DE S72524A DE S0072524 A DES0072524 A DE S0072524A DE 1145250 B DE1145250 B DE 1145250B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
program carrier
program
lighting
potentiometer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72524A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Wulsten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES72524A priority Critical patent/DE1145250B/de
Publication of DE1145250B publication Critical patent/DE1145250B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/14Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using punched cards or tapes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Einrichtung zur reproduzierbaren Steuerung elektrischer Stromkreise für die Beleuchtung von Bühnen u. dgl. Zur Steuerung der Beleuchtung von Bühnen u. dgl. finden vorwiegend Stellwarten Verwendung, die mit Magnetverstärkern oder anderen Verstärkern die Einstellung der Helligkeit in den einzelnen Stromkreisen gestatten. Um aufeinanderfolgende Helligkeitseinstellungen speichern zu können, sind auch Speicherwarten entwickelt worden, in denen die Einstellungen mehrerer aufeinanderfolgender Bilder voreingestellt und von Fall zu Fall auf die eigentliche Stellwarte übertragen werden können. Der Speichervorgang ist hierbei jedoch auf eine geringe Anzahl, in der Regel höchstens vier bis acht, aufeinanderfolgender Einstellungen begrenzt. Soll eine größere Anzahl von aufeinanderfolgenden Einstellungen, womöglich für eine ganze Vorstellung, gespeichert werden, ist es nötig, Programmträger vorzusehen, die gleichzeitig auch eine beliebige Wiederholung der gespeicherten Einstellungen gestatten. Es sind bereits verschiedene Vorschläge für die Ausgestaltung derartiger Einrichtungen zur reproduzierenden Steuerung mittels Programmträger bekanntgeworden, wofür Programmträger in Gestalt von Lochkarten, die mechanisch abgetastet werden, oder Karten oder Bändern mit optischen Zeichen, die auf optischem Wege ausgewertet werden, oder auch Magnetbänder vorgesehen werden. Die Programmträger für solche Einrichtungen werden zweckmäßig an Hand einer Beleuchtungsprobe mit den Stellwerten versehen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Fixieren der bei der Beleuchtungsprobe festgelegten Beleuchtungseinstellungen auf den Programmträger durchzuführen und möglichst zu beschleunigen.
  • Es ist für diesen Zweck bereits bekannt, bei einer Steuereinrichtung für Bühnenbeleuchtungsanlagen, die mit federbelasteten Isolierstiften zur Abtastung von Programmträgern in Form von Lochkarten arbeitet, für die Herstellung der Lochkarten eine Anordnung zu verwenden, bei der eine auf die von Hand eingestellten Geber aufgeschaltete Abtasteinrichtung über eine Wähleinrichtung die an den Gebern eingestellten Werte abtastet und über eine Nachlaufsteuerung einen magnetisch betätigten Locher beaufschlagt. Hierbei handelt es sich um eine von der Abtasteinrichtung für die Steuerung der Bühnenbeleuchtung völlig getrennte zusätzliche Anordnung. Die für die Steuerung der Locher vorgesehene Nachlaufsteuerung hat mit der Nachlaufsteuerung für die Regelung der Beleuchtung nichts zu tun. Eine solche Anordnung wird daher verhältnismäßig aufwendig.
  • Im Gegensatz dazu wird bei einer Einrichtung zur reproduzierbaren Steuerung der elektrischen Strom kreise für die Beleuchtung von Bühnen u. dgl. durch Programmträger, die von den den Programmträger über den Bereich der möglichen Kennzeichnung überstreichenden Abtastorganen abgetastet werden, gemäß der Erfindung die für die Abtastung der Programmträger dienende Einrichtung für jeden zu steuernden Stromkreis mit einer Kennzeichnungsvorrichtung für den Programmträger starr gekuppelt, durch die der Programmträger mit den Stellwerten versehen werden kann.
  • Für die Übertragung der dem Programmträger entnommenen Werte auf die Stellvorrichtungen der Stell warte kann eine an sich bekannte Nachlaufregeleinrichtung Verwendung finden. Erfindungsgemäß wird diese gleiche Einrichtung in umgekehrter Richtung zur Übertragung der an der Stellwarte bei der Beleuchtungsprobe eingestellten Stellungen auf den Programmträger verwendet.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden, die in Fig.1 ein Ausführungsbeispiel einer solchen Einrichtung unter Verwendung von Lochkarten als Programmträger darstellt; Fig. 2 zeigt das Schaltschema dieser Einrichtung. Die Einrichtung nach Fig.1 enthält für jeden zu steuernden Stromkreis ein Potentiometer 1 mit einer Kontaktbahn 2 an der oberen Kante. Die Potentiometer für die gleichzeitig zu steuernden Stromkreise werden zu Gruppen nebeneinander zusammengefaßt, die senkrecht zur Bildebene liegen. Über dem Poten tiometer 1 bewegt sich die Abtastvorrichtung, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Kontaktbürste 3 besteht, die schwenkbar an dem vorderen Ende eines Schiebers 4 befestigt ist und beispielsweise durch eine Feder 5 gegen die Kontaktbahn des Potentiometers 1 geschwenkt wird. Der Schieber 4 läuft in Rollen 6 und wird über einen Hebel 7 durch eine Schubstange 8 hin- -und herbewegt. Der Schieber 4 kann beispielsweise einen U-förmigen Querschnitt aus Blech aufweisen.
  • Gemäß der Erfindung ist an der Schiene 4 weiterhin eine Vorrichtung angebracht, durch die der Programmträger in Gestalt vön Käten öder Bändern den gewünschten Einstellungen entsprechend gelocht werden kann. Diese Vorrichtung besteht aus einem an der Schiene 4 befestigten Hebelarie 9, der an seinem freien Ende eine Führung 10 für einen Stempel 11 einer Locheinrichtung trägt. Dieser Stempel 11 wird durch eine Feder 12 gegen einen nicht dargestellten. Anschlag nach oben gedrückt. In der Schiene 4 unterhalb des Stempels 10 befindet sich ein Gegenstück 13, das eine dem Stempel 11 entsprechende Ausnehmung 14 hat. Über dem Stempel 11 ist eine Platte 15 angeordnet, die sich in der Breite über sämtliche nebeneinanderliegende Abtastvorrichtungen aller Stromkreise und in der Länge über den gesamten Weg; den der Stempel bei Bewegung der Schiene 4 bestreichen kann, erstreckt. Der Antrieb für die Platte 15 zur Betätigung der Stempel 11 ist nicht dargestellt.
  • Zur Steuerung der Bühnenbeleuchtung mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der Programmträger in Gestalt einer gelochten Karte 16 auf das Potentiometer 1 aufgelegt. Bei Bewegung des Schiebers 4 gibt dann die Bürste 3 bei Erreichen der gelochten Stelle der Karte Kontakt und bewirkt in an sich bekannter, nachstehend noch zu erläuternden Weise mit Hilfe einer Nachlaufsteuerung die entsprechende Einstellung der Stellwarte. Zur Herstellung der Programmträger wird die zu lochende Karte 16 unter die Lochungseinrichtung 9 bis 15, wie rechts in der Zeichnung angedeutet, gelegt. Die Schieber 4 für die einzelnen Stromkreise werden bei der Beleuchtungsprobe entsprechend der jeweils gewünschten Helligkeitseinstellung verschoben und dann durch Betätigung der Platte 15 der Programmträger für alle Stromkreise gemeinsam gelocht.
  • In Fig. 2 ist das Schaltschema für einen Stromkreis einer solchen Einrichtung nach Fig.1 dargestellt. Mit 1 ist ein Potentiometer der Einrichtung nach der Erfindung, das dem Potentiometer 1 gemäß Fig.1 entspricht, und seine Abtastvorrichtung mit 3 bezeichnet. Parallel hierzu in bezug auf eine Gleichspannungsquelle 16 von beispielsweise 10 Volt liegt das Potentiometer 17 der Stellwarte mit seiner Abtastvorrichtung 18. Das Relais 19 dient in bekannter Weise zum Vergleich des Potentials der Abnehmer 3 und 18. 20 ist ein Antriebsmotor zur Verstellung des Abnehmers 18 des Stellwartenpotentiometers 17. 21 und 22 sind Magnetkupplungen, über die der Ab- nehmer 18 in der einen oder anderen Richtung mit dem Antrieb 20 verbunden werden kann. 23 ist ein Antriebsmotor für den Abnehmer 3 des Potentiometers 1, das über die Magnetkupplung 24 oder auch direkt mit diesem Antriebsmotor verbunden werden -kann. 26 ist der gemeinsame Schalter für die Antriebe 20 und 23 -mit zwei Betriebsstellungen für die Übertragung der an der Stellwarte eingestellten Stellungen auf dem: Programmträger einerseits- und für die Übertragung der vom Programmträger abgetasteten- Stellwerte - äuf die Stehwarte andererseits. 2'3 ist- eine -weitere Stromquelle von beispielsweise 24 Volt, die zum Betrieb der Anordnung dient und beispielsweise durch einen Schalter 28 eingeschaltet werden kann. Zwischen der Stromquelle 27 und dem Abnehmer 3 des Potentiometers 1 liegt ein Relais 29; das ein weiteres Relais 30 steuert, mit dessen Kontakt 31 das Relais 19 zwischen den Abnehmern der beiden Potentiometer eingeschaltet werden kann. 32 ist ein weiteres Relais, das ein gleichzeitiges Einschalten der Antriebe für die Abnehmer 3 und 18 der Potentiometer 1 und 17 verhindert.
  • Soll nun beispielsweise während der Beleuchtungsprobe mit Hilfe der Einrichtung gemäß der Erfindung der Programmträger mit den zu speichernden Stellwerten versehen werden,-- wird .dieser unter. die Lochungseinrichtung auf der rechten Seite der Fig.1 eingelegt. Hierauf wird der Hauptschalter 26 in seine rechte Schaltstellung gebracht und damit der Antrieb 23 für den Abnehmer 3 des Potentiometers 1 eingeschaltet.- Gleichzeitig erhält das Relais 32 über den rechten Kontakthebel des Hauptschalters 26 Spannung und schließt seinen Kontakt. Die Steller der Stellwarte sind bereits vorher auf die gewünschte Helligkeit der einzelnen Stromkreise eingestellt worden. Die Abnehmer 18 der Potentiometer 17 erhalten somit eine bestimmte Stellung. Ist auf diese Weise die Beleuchtung für ein Bild eingestellt und festgelegt, kann die Einstellung der Stellglieder der einzelnen Stromkreise auf der Stellwarte über das Speichergerät auf den Programmträger übertragen werden. Mit Hilfe des Drucktastenschalters 28 wird zu diesem Zweck die Stromquelle 27 eingeschaltet. Dadurch erhält das Relais 29 über den Kontakt 31 des Relais 30 und den Abnehmer 3 des Potentiometers 1 Spannung und zieht an. Voraussetzung für das richtige Arbeiten ist, daß sich die Abnehmer, 3 sämtlicher Potentiometer 1 in der Ausgangsstellung auf der linken Seite der Potentiometer befinden. Der Stromkreis der - Magnetkupplung 24 über den Um-Schaltkontakt 33 des Relais 29 wird damit sofort unterbrochen, so daß der Abnehmer 3 des Potentiometers 1 nicht zum Anlaufen kommt. Gleichzeitig geht das Relais 29 über den Kontakt 34 des Umschalters 33 in Selbsthaltung und schaltet über seinen Kontakt 35 das Relais 30 ein, das mit seinem Um-Schaltkontakt 31 die Verbindung zwischen den Abnehmern 3 und 18 der Potentiometer 1 und 17 herstellt. Da der Abgriff 3, wie vorerwähnt, zunächst auf der linken Seite steht, ist das Relais 19 nur stromlos, wenn der Abnehmer 18 des zugehörigen Potentiometers 17 der Stellwarte ebenfalls auf gleichem Potential, d. h. also in seiner untersten Stellung, steht. Anderenfalls kommt das Relais 19 derart zum Anzug, daß ein Kontakt zwischen 36 und 37 hergestellt wird. Dadurch erhält die Magnetkupplung 24 Spannung und stellt eine Verbindung zwischen dem Antriebsmotor 23 und dem Abnehmer 3 her, durch die dieser nach rechts in Bewegung gesetzt wird. Diese Bewegung hält so lange an, bis der Abnehmer 3 die gleiche Stellung erreicht wie der Abnehmer 18 auf dem Potentiometer 17, womit das Relais 19 stromlos wird und sein Umschaltkontakt 36 wieder auf die Mittel Stellung zurückgeht.
  • Es ist auf diese Weise möglich, eine Einstellung der Stellwarte ferngesteuert auf alle Potentiometer l des Speichergerätes zu übertragen. Da damit gleichzeitig, wie vorstehend geschildert, eine Lochungseinrichtung über den Schieber 4 entsprechend Fig; 1. mitbewegt. wird,. kann nach Stillstand des, Speichergerätes durch Bewegung der Platte 15 in Fig.1 die Lochung einer Lochkarte erfolgen. Anschließend werden die Potentiometerabgriffe 3 durch eine beliebige, nicht dargestellte Einrichtung wieder in ihre Ausgangslage an der linken Seite der Potentiometer 1 zurückgeführt, worauf die Festlegung der Stellwerte für die nächste Einstellung in gleicher Weise erfolgen kann.
  • Zur Steuerung der Bühnenbeleuchtung während der Vorstellung mittels einer Einrichtung gemäß der Erfindung wird der Programmträger in Gestalt einer vorgelochten Karte, wie in Fig. 1 links angedeutet, auf die Potentiometer 1 aufgelegt und die Abnahmebürsten 3 in die Anfangsstellung gebracht. Der Hauptschalter 26 wird in seine linke Stellung gebracht, wodurch sowohl der Antriebsmotor 20 der Stellwarte wie auch der Motor 23 des Speichergerätes eingeschaltet werden. Das Relais 32 ist in dieser Stellung des Hauptschalters 26 stromlos, so daß die Verbindung zwischen dem Kontakt 37 des Relais 19 und der Magnetkupplung 24 unterbrochen ist. Wird nun mit Hilfe des Drucktasters 28 die Einrichtung an Spannung gelegt, fließt ein Strom nur von dem Pluspol der Spannungsquelle 27 über Umschaltkontakt 33 des Relais 29 und die Magnetkupplung 24 zurück zum Minuspol der Stromquelle 27. Das Relais 29 ist in diesem Fall stromlos, da der Kontakt zwischen Abnehmer 3 und Potentiometer 11 durch den isolierenden Programmträger unterbrochen ist. über die Magnetkupplung 24 wird damit der Abnehmer 3 durch den Antrieb 23 in Bewegung gesetzt und gleitet auf dem Programmträger in Pfeilrichtung so lange, bis durch das betreffende Loch des Programmträgers eine galvanische Verbindung zwischen Abnehmer 3 und Potentiometer 1 hergestellt wird. In diesem Augenblick entsteht ein Stromlauf vom Pluspol der Spannungsquelle 27 über Potentiometer 1, Abnehmer 3, Umschaltkontakt 31 des Relais 30, Relais 29 zurück zur Stromquelle 27. Das Relais 29 kommt damit zum Anzug und betätigt seine Umschaltkontakte 33 und 35. Die Magnetkupplung 24 wird dadurch abgeschaltet, so daß die Abnehmerbürste 3 stehenbleibt. Dagegen wird das Relais 30 über den Umschaltkontakt 35 des Relais 29 erregt, sein Umschaltkontakt 31 stellt wieder die Verbindung zwischen den Abnahmebürsten 3 und 18 über das Relais 19 her, das somit wieder die Stellung der Abnehmer 3 auf dem Potentiometer 1 mit dem Abnehmer 18 auf dem Potentiometer 17 vergleicht. Je nachdem, ob der Abnehmer 18 des Stellwartenpotentiometers 17 weiter nach positivem oder negativem Potential gegenüber dem Abnehmer 3 des Potentiometers 1 steht, schaltet das Relais 19 eine der Magnetkupplungen 21 und 22 ein, so daß der Stellwartenhebel und damit der Abnehmer 18 in eine der Stellung des Abnehmers 3 entsprechende Stellung gebracht wird. Ein gleichzeitiges Ansprechen der Magnetkupplung 24 mit der Kupplung 22 ist durch das abgefallene Relais 32 verhindert.
  • Zum Übergang auf die nächste Einstellung wird die Lochkarte auf dem Potentiometer 1 durch eine neue ersetzt bzw. das Lochband um eine entsprechende Teilung weiterbewegt, worauf nach Rückführung der Abnehmer 3 in die Ursprungslage sich die Übertragung der Speicherwerte des Programmträgers auf die Stellwartenpotentiometer 17 in geschilderter Weise wiederholt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur reproduzierbaren Steuerung der elektrischen Stromkreise für die Beleuchtung von Bühnen u. dgl. durch Programmträger, die von den den Programmträger über den Bereich der möglichen Kennzeichnung überstreichenden Abtastorganen abgetastet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Abtastung der Programmträger dienende Einrichtung für jeden zu steuernden Stromkreis mit einer Kennzeichnungsvorrichtung für den Programmträger starr gekuppelt ist, durch die der Programmträger mit den Stellwerten versehen werden kann.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Stellwerte von dem Programmträger auf die Stellwarte eine an sich bekannte Nachlaufregeleinrichtung dient, die gleichzeitig bei der Beleuchtungsprobe in umgekehrter Richtung zur Übertragung der an der Stellwarte eingestellten Stellung der Stellglieder auf die Kennzeichnungsvorrichtung für den Programmträger verwendet wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch parallel zu den Potentiometern (22) der Stellwarte geschaltete Potentiometer (1), auf die zur Steuerung der Stromkreise der Programmträger in Gestalt von Lochkarten oder Lochbändern aufgelegt wird und mit deren Abtastvorrichtung in Gestalt einer Abnahmebürste (3) eine Locheinrichtung für die Programmträger verbunden ist. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1024 612.
DES72524A 1961-02-14 1961-02-14 Einrichtung zur reproduzierbaren Steuerung elektrischer Stromkreise fuer die Beleuchtung von Buehnen u. dgl. Pending DE1145250B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024612B (de) * 1955-09-27 1958-02-20 Siemens Ag Steuereinrichtung fuer Buehnenbeleuchtung od. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024612B (de) * 1955-09-27 1958-02-20 Siemens Ag Steuereinrichtung fuer Buehnenbeleuchtung od. dgl.

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