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DE1145049B - Vortriebsverbessernde Einrichtung an stroemungsguenstig geformten rotationssymmetrischen Fahrzeugkoerpern - Google Patents

Vortriebsverbessernde Einrichtung an stroemungsguenstig geformten rotationssymmetrischen Fahrzeugkoerpern

Info

Publication number
DE1145049B
DE1145049B DEM38550A DEM0038550A DE1145049B DE 1145049 B DE1145049 B DE 1145049B DE M38550 A DEM38550 A DE M38550A DE M0038550 A DEM0038550 A DE M0038550A DE 1145049 B DE1145049 B DE 1145049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle ring
propulsion
nozzle
rotationally symmetrical
propulsion means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM38550A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Mercier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1145049B publication Critical patent/DE1145049B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C23/00Influencing air flow over aircraft surfaces, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • B63H5/14Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers characterised by being mounted in non-rotating ducts or rings, e.g. adjustable for steering purpose
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64BLIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
    • B64B1/00Lighter-than-air aircraft
    • B64B1/06Rigid airships; Semi-rigid airships
    • B64B1/24Arrangement of propulsion plant
    • B64B1/26Arrangement of propulsion plant housed in ducts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64BLIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
    • B64B1/00Lighter-than-air aircraft
    • B64B1/06Rigid airships; Semi-rigid airships
    • B64B1/36Arrangement of jet reaction apparatus for propulsion or directional control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D27/00Arrangement or mounting of power plants in aircraft; Aircraft characterised by the type or position of power plants
    • B64D27/02Aircraft characterised by the type or position of power plants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

  • Vortriebsverbessernde Einrichtung an strömungsgünstig geformten rotationssymmetrischen Fahrzeugkörpern Die Erfindung betrifft eine vortiebsverbessemde Einrichtung an strömungsgünstig geformten rotationssymmetrischen Fahrzeugkörpern, deren Außenfläche eine Wirbelablösungszone aufweist und bei denen die hintenliegenden und mit derLängs- oderSymmetrieachse des Körpers gleichachsig angeordneten Vortriebsmittel von einem Düsenring umgeben sind. Dabei soll ohne Modifizierung weder des Hauptspants noch der Bemannbarkeit des Fahrzeugs dessen Geschwindigkeit bei gleichem Energieverbrauch erhöht oder die Energiemenge, die notwendig ist, um es auf eine gegebene Geschwindigkeit zu bringen, verringert werden.
  • Bekanntlich ist die Verteilung der theoretischen Drücke, die von einem flüssigen oder gasförinigen Medium auf den umströmten rotationssymmetrischen Körper, dessen Achse wenig oder nicht zur allgemeinen Strömungsrichtung geneigt ist, ausgeübt werden, ausgehend vom vorderen Ende dieses Körpers, gekennzeichnet durch: a) eine vordere Zone mit höherem dynamischem Druck als der statische Umgebungsdruck, entfernt von dem Körper gemessen, dessen Höchstwert an der äußersten vorderen Spitze des umströmten Körpers liegt und der bis auf einen Wert abnimmt, der gleich dem statischen Umgebungsdruck ist, b) eine an die Zone a) anschließende Unterdruckzone, in der der statische Druck über einen unter dem statischen Umgebungsdruck liegenden Mindestwert geht, und deren Lage von der Form des umströmten Körpers abhängig ist, wobei der Druck nach hinten wieder bis auf den Wert des statischen Umgebungsdruckes (entfernt von dem Körper gemessen) ansteigt, c) eine hintere überdruckzone von viel geringerer Intensität als die vordere überdruckzone a). Diese nach der Lehre der nicht viskosen (ideal genannten) flüssigen oder gasförmigen Medien auf die Umströmung des Körpers zurückzuführende theoretische Verteilung der Drücke wird durch das infolge der Grenzflächenreibung entstehende Wirbelstromgebiet modifiziert. Diese Reibungskräfte bilden eine Schicht von durch das Vorhandensein des umströmten Körpers verzögerten Mediumteilchen, deren Turbulenz um so größer ist, je mehr man sich von der Linie des höchsten, den umströmten Körper in der Zone b) umgebenden Unterdruckes nach hinten entfernt. Die Dicke dieser Wirbelschicht nimmt nach hinten zu, und diese Schicht widersetzt sich der Entstehung und der übertragung der nach der Strömungslehre zu fordernden Überdrücke der dritten Zone. Daraus ergibt sich eine Verstärkung der Wirbelschleppe, die man auf verschiedene Weise zu verringern versucht hat. So ist beispielsweise vorgeschlagen worden, zwecks Vermeidung von Wirbelablösungen bei der Umlenkung des durch einen Düsenring in die Schiffsschraube strömenden Wassers die horizontalen Schnitte des Schiffsrumpfes unmittelbar über dem Düsenring um ein größeres Stück bis hinter die Düsenaustrittsöffnung zu verlängern. Es ist auch bekannt, zwei mit einem dazwischenliegenden Ringspalt angeordnete Düsenringe zu verwenden, die mit einer Wellenschluckeranlage zusammenwirken, oder Staukörper hinter einer Schiffsschraube anzuordnen. Jedoch ist es bisher nicht möglich gewesen, ein völlig zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.
  • Demgegenüber wird nun eine Einrichtung vorgeschlagen, die erfindungsgemäß so konstruiert ist, daß ein den strömungsgünstig geformten rotationssymmetrischen Fahrzeugkörper umgebender und zwischen dessen Wirbelablösungszone und den Hauptvortriebsmitteln angeordneter zusätzlicher Düsenring von kleinerem Außendurchmesser als jenem des die Hauptvortiebsmittel umgebenden Düsenringes mit seiner Innenwand und der ihr gegenüberliegenden Außenwand des Körpers einen sich in an sich bekannter Weise nach hinten erweiternden ringförmigen Kanal bildet. Dabei kann nach der Erfindung jeder der Düsenringe im Längsschnitt die Form eines Flugzeugtragflügelprofils aufweisen ' dessen Saugseite in an sich bekannter Weise nach innen gekehrt ist.
  • Außerdem kann nach einem weiteren Erfindungsgedanken die Strömung durch den zwischen dem Fahrzeugkörper, und,# dem zusätzlichen Düsenring gebildeten Kanal durch innerhalb des letzteren angeordnete und ihrerseits einen in Fahrtrichtung wirkenden Schub erzeugende zusätzliche Mittel auf die Geschwindigkeit des außerhalb dieses Düsenringes strömenden Strömungsmitiels beschleunigt werden.
  • Durch eine derartige Anordnung werden die überdrücke in der hinteren Zone des Fahrzeugkörpers durch auf die Düsenringflächen verteilte und eine axiale, nach vom gerichtete Komponente enthaltende Auftriebskräfte ersetzt.
  • Außerdem verursachen die genannten Auftriebskräfte allein wegen der Tatsache, daß die Düsenringflächen in sich geschlossen sind, nur eine geringe oder gar keine Verstärkung der Wirbelschleppe, und infolge der geringen Dicke der die Leitflächen bildenden Düsenringe verursachen die Leitflächen nur unbedeutende Reibungsverluste, Schließlich tragen die Düsenringe zur Längs- und Richtungsstabilisierung des Fahrzeugkörpers bei.
  • Die Erfindung gestattet außerdem den Bau von mehrteiligen strömungsgünstig geformten Fahrzeugkörpern, die einerseits einen Hauptkörper, dessen vorderer Abschnitt zur Schaffung einer Laminarströmung über die größtmögliche Länge des Strömungskörpers ausgebildet ist, und andererseits eine Einrichtung mit ringförnügen Leitkörpern, wie vorstehend definiert, enthalten, die am hinteren Ende des Hauptkörpers angeordnet ist, wodurch es, abgesehen von den der erfindungsgemäßen Einrichtung eigenen Vorteilen, möglich is4 dem hinteren Ende des Hauptkörperseine viel kürzere Form zu geben, als sie die üblichen strömungsgünstig geformten Fahrzeugkörper aufweisen, ohne dadurch ein Abreißen der Stromfäden zu verursachen.
  • Die, Erfindung wird an Hand einiger Ausführungsformen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 eine Seitenansicht eines strömungsgünstig geformten rotationssymmetrischen Fahrzeugkörpers in axialem Teilschnitt, auf dem eine Einrichtung nach der Erfindung in einer sowohl auf Flugkörper als auch auf Unterwasserfahrzeuge anwendbaren Ausführungsform angebracht ist, Fig. 2 eine besonders auf ein Unterwasserfahrzeug anwendbare abgeänderte Ausführungsform der Einrichtung.nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 3 eine besonders auf Flugkörper anwendbare weitere abgeänderte Ausführungsform der Einrichtung nach Fig. 1, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 und 5 Querschnitte nach den Linien IV-IV bzw. V-V in Fig. 1 und Fig. 6 und 7 Querschnitte nach den Linien Vl-VI bzw. VII-VII in Fig. 2.
  • In Fig. 1 ist ein strömungsgünstig geformter rotationssymmetrischer Fahrzeugkörper 1 dargestellt, der sowohl der Rumpf eines Flugzeuges als auch eines Unterwassexfahrzeuges sein kann. Rings um das hintere Ende des Fahrzeugkörpers 1 sind zwei Düsenringe 2, 3 angebracht, die von vorn nach hinten stufenförmig und teilweise übereinander angeordnet sind. Jeder dieser Düsenringe we, : 1 st im Radialschnitt, wie in Fig. 1 gezeigt, die Form eines Flügelprofils auf, dessen Saugseite sich auf der Innenseite des Düsenringes befindet. Außerdem ist, wenn man einen lotrechten Mittellängsschnitt durch den Fahrzeugkörper 1 führt, die Tangente an das Profil des Fahrzeugkörpers 1 in der Nähe der Anströmkante jedes Düsenringes gegenüber seiner Längsachse mehr geneigt als die Sehne des Profils des Düsenringes oder, genauer gesagt, als dessen Nullauftriebsrichtung.
  • Die Düsenringe 2 und 3 sind mit Hilfe von profilierten Tragstützen 4 bzw. 5 (siehe auch Fig. 4 und 5), die so angeordnet und eingerichtet sind, daß sie möglichst wenig in den ringförmigen, zwischen den Düsenringen und dem Fahrzeugkörper 1 enthaltenden Raum eindringen, auf dem hinteren Ende des Fahrzeugkörpers starr angebracht.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform wird der Vortrieb des Rumpfkörpers 1 beispielsweise mit Hilfe einer Treibschraube 6 bewirkt, die im Inneren des Düsenringes 3 angeordnet ist und in einer zur Längsachse des Fahrzeugkörpers koaxialen Stromröhre arbeitet, die in Höhe der Anströnikante der Düsenringe in diese eintritt und am hinteren Ende des Dü- senringes 3 austritt. Die Seiten- bzw. Höhenruder sind mit 7 und 8 bezeichnet.
  • Die Düsenringe 2, 3 als Leitkörper liegen also-in der Zone, in der die Stromfäden abzureißen drohen. Sie verhindern dieses Abreißen und beseitigen die sonst nach der Strömungslehre entstehenden Überdrücke und ersetzen diese durch auf die Düsenringe als Leitkörper verteilte und eine axiale, nach vom gerichtete Komponente enthaltende Auftriebskräfte. Der Zweck des kleinen Düsenringes 2 besteht besonders in der Nachbeschleunigung der zwischen der äußeren Oberfläche des Fahrzeugkörpers 1 und dem kleinen Düsenring 2 enthaltenen Wirbelschicht. Diese Nachbeschleunigung erfolgt durch die um den Düsenring entstehende Zirkulation, die mit einer Verlangsamung der die äußere Oberfläche des Düsenringes umströmenden Mediumteilchen einhergeht.
  • Bei der Ausführungsforin nach Fig. 1 besteht das Vortriebsmittel aus einer mehrflügeligen Schraube 6, die im Innern des großen Düsenringes 3 umläuft, wobei dieser den Zweck einer Ummantelung für die Schraube, erfüllt. Die Schraube wirkt auf die zwischen den Düsenringen als Leitkörper strömenden Mediumteilchen.
  • Dagegen bestehen bei den abgeänderten Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 die Vortriebsmittel aus einer mehrflügehgen Schraube 11 bzw. 12, wie in der Ausführungsform nach Fig. 1, und außerdem aus einem ihnen vorgeschalteten und zu ihnen koaxial angeordneten Treibschaufeln tragenden Rotor 13 bzw. 14, der auf die in der Nähe der äußeren Oberfläche des Fahrzeugkörpers 1 vorbeiströmenden Mediumteilchen wirkt. Die Ausführungsforin nach Fig. 2 ist für Unterwasserfahrzeuge und die nach Fig. 3 für Flugkörper bestimmt.
  • Weiter kann man in an sich bekannter Weise nach Fig. 2 und 3 von den sie tragenden Düsenringen bis an die Oberfläche des hinteren Teiles des Fahrzeugkörpers reichende ortsfeste radiale Leitkörper so anbringen, daß sie die Wirbelbewegungen der Teilchen, auf die die Vortriebsmittel eingewirkt haben, vor dem Wegschleudern dieser Teilchen am hinteren Ende der Düsenringe verringern. Solche ortsfesten Leitkörper sind in Fig. 2 und 3 mit 15 und 18 bezeichnet.
  • Die für den Betrieb der Vortiebsnüttel notwendige Leistung kann von einem im vorderen Teil des Fahrzeugkörpers liegenden Motor geliefert und mit mechanischen, hydromechanischen, pneumatischen oder elektrischen Mitteln fernübertagen oder unmittelbar über eine geeignete Kraftmaschine zugeführt werden.

Claims (3)

  1. rIft 1 r' 114 1 MIN a rxl# V qL'Ein -. 1. Vortriebsverbessernde Einrichtung an strömungsgünstig geformten rotationssymmetrischen Fahrzeugkörpern, deren Außenfläche eine Wirbelablösungszone aufweist und bei denen die hinten am Körper liegenden und mit dessen Längs- oder Symmetrieachse gleichachsig angeordneten Vortriebsmittel von einem Düsenring umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein den strömungsgünstig geformten Körper (1) umgebender und zwischen dessen Wirbelablösungszone und den Hauptvortriebsmitteln (6 bzw. 11 bzw. 12) angeordneter zusätzlicher Düsenring (2 bzw. 2a) von kleinerem Außendurchmesser als jenem des die Hauptvortriebsmittel umgebenden Düsenringes (3) mit seiner Innenwand und der ihr gegenüberliegenden Außenwand des Körpers (1) einen in an sich bekannter Weise sich nach hinten erweiternden ringförrnigen Kanal bildet.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Düsenringe (2, 3) im Längsschnitt die Form eines Flugzeugtragflügelprofils aufweist, dessen Saugseite in an sich bekannter Weise nach innen gekehrt ist. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömung durch den zwischen dem Fahrzeugkörper (1) und dem zusätzlichen Düsenring (2) gebildeten Kanal durch innerhalb des letzteren angeordnete und ihrerseits einen in Fahrtrichtung wirkenden Schub erzeugende Mittel (13 bzw. 14) auf die Geschwindigkeit des außerhalb dieses Düsenringes strömenden Strömungsmittels zusätzlich beschleunigt wird.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 660 419, 663 286, 883 255, 911469, 971179.
DEM38550A 1957-08-07 1958-08-05 Vortriebsverbessernde Einrichtung an stroemungsguenstig geformten rotationssymmetrischen Fahrzeugkoerpern Pending DE1145049B (de)

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FR1145049X 1957-08-07

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3208521A1 (de) * 1981-10-17 1983-10-06 Licentia Gmbh Elektrischer antrieb fuer wasserfahrzeuge, insbesondere fuer unterwasserfahrzeuge
DE3722839A1 (de) * 1986-11-28 1990-02-08 Blauer Miklos Zoltan Dipl Masc Idealer stromlinienfoermiger koerper
RU2247058C1 (ru) * 2003-07-22 2005-02-27 Военно-морская академия им. Адмирала Флота Советского Союза Н.Г. Кузнецова Устройство, повышающее пропульсивные показатели водометных движителей

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