DE1144747B - Rollenherd fuer einen Rollenherdofen - Google Patents
Rollenherd fuer einen RollenherdofenInfo
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- DE1144747B DE1144747B DEO5522A DEO0005522A DE1144747B DE 1144747 B DE1144747 B DE 1144747B DE O5522 A DEO5522 A DE O5522A DE O0005522 A DEO0005522 A DE O0005522A DE 1144747 B DE1144747 B DE 1144747B
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B9/00—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
- F27B9/14—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
- F27B9/20—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
- F27B9/24—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path being carried by a conveyor
- F27B9/2407—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path being carried by a conveyor the conveyor being constituted by rollers (roller hearth furnace)
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D3/00—Charging; Discharging; Manipulation of charge
- F27D3/02—Skids or tracks for heavy objects
- F27D3/026—Skids or tracks for heavy objects transport or conveyor rolls for furnaces; roller rails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
- Tunnel Furnaces (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Description
Es ist bekannt, den Herd von Rollenherdöfen durch aufeinanderfolgende rohrartige ungekühlte und aus
hitzebeständigem Werkstoff bestehende Rollen zu bilden, die außerhalb des Ofenraumes gelagert sind
und fliegend in diesen hineinragen. Dabei sind die Rollen entweder nur an einer Ofenseite gehalten und
von solcher Länge, daß sie die gesamte lichte Ofenbreite überspannen, oder so angeordnet, daß zwei
je etwa die halbe Ofenbreite überbrückende Rollen von beiden Ofenseiten her sich koaxial gegenüberliegen.
Es ist weiterhin bekannt, die letztgenannte Rollenanordnung so abzuändern, daß die von der einen
und der anderen Ofenseite her fliegend in den Ofenraum ragenden Rollen gegeneinander achsversetzt
sind. Sämtliche der vorerwähnten Rollenanordnungen haben den gemeinsamen Nachteil eines unabdingbaren,
vergleichsweise großen Abstandes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Rollen, den die Abmessungen
und Montagebedingungen der außerhalb des Ofenraumes vorgesehenen Lagerkörper erfordern. Dieser
Nachteil wirkt sich auf den Ofenbetrieb dahingehend aus, daß wegen der Zwischenräume zwischen zwei
Rollen nur Gut von erheblicher Stückgröße durchgesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, einen Rollenherd für einen Rollenherdofen mit achsversetzt
von der einen und der anderen Ofenseite her fliegend in den Ofenraum hineinragenden Herdrollen so auszubilden,
daß die Rollenreihe der einen Ofenseite kammartig in die Rollenreihe der anderen Ofenseite
eingreift und die Rollen jeder Ofenseite sich über die ganze oder nahezu ganze lichte Ofenbreite erstrecken.
Wie die Erfindung weiter vorsieht, soll die Wandstärke der rohrartigen Herdrollen in an sich bekannter
Weise nach deren freien Ende hin abnehmen. Die Rollen sollen nach einer vorzugsweisen Ausführungsform so dicht nebeneinanderliegen, daß sie einen
nahezu fugenlosen Herd ergeben. Als im Rahmen der Erfindung liegend wird auch der Vorschlag angesehen,
die Herdrollen als ebenfalls bekannte Kammrollen auszubilden, wobei die Kammscheiben der Rollen der
einen Ofenseite kammartig in die Kammscheibenreihe der benachbarten Rollen eingreifen.
Durch die Vorschläge nach der Erfindung ergibt sich ein großer Abstand für die an beiden Ofenseiten
vorgesehenen Rollenlager, wodurch es möglich ist, einen durch Rollen gebildeten Ofenherd zu schaffen,
bei dem zwischen zwei aufeinanderfolgenden Rollen nur kleinste Abstände bestehen. Der Durchsatz
von Gut mit kleinsten Abmessungen wird ermöglicht. Ein weiterer wesentlicher Vorteil, dei sich aus den
Erfindungsvorschlägen ableitet, besteht in der raum-
Anmelder:
»OFU« Ofenbau-Union
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Düsseldorf, Graf-Adolf-Str. 67-69
Alfred Köberle, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
und montagegünstigen Anordnungsmöglichkeit für die Verankerung des Ofenmauerwerkes zwischen den
Herdrollenlagern. Je nach Gewicht des thermisch zu behandelnden Gutes können Öfen mit lichten Breiten
bis zu 3000 mm und mehr mit der erfindungsgegenständlichen Rollenanordnung versehen werden.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt; es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Ofen mit nahezu
fugenlosem Rollenherd,
Fig. 2 einen Herd mit etwas auseinandergezogenen Rollen,
Fig. 3 einen Rollenherd mit Kammrollen und
Fig. 4 die Ausbildung eines Rollenlagers.
Mit 1 ist das Mauerwerk des Ofens bezeichnet. Die Bezugsziffer 2 kennzeichnet die Herdrollen der einen Ofenseite und die Ziffer 3 die Rollen der anderen Ofenseite, wobei die Rollen in Lagern 6 gehalten sind. Pfeiler 10 dienen zur Verankerung des Mauerwerks. Es ist den Fig. 1 und 2 zu entnehmen, daß die Rollen 2 der einen Ofenseite in die Rollenreihe der anderen Ofenseite kammartig eingreifen, so daß praktisch eine geschlossene Herdfläche entsteht, wenn der Abstand dieser Rollen voneinander so gewählt ist, daß die zwischen den einzelnen Rollen bestehende Fuge lediglich zur freien Beweglichkeit der Rollen ausreichen soll.
Fig. 4 die Ausbildung eines Rollenlagers.
Mit 1 ist das Mauerwerk des Ofens bezeichnet. Die Bezugsziffer 2 kennzeichnet die Herdrollen der einen Ofenseite und die Ziffer 3 die Rollen der anderen Ofenseite, wobei die Rollen in Lagern 6 gehalten sind. Pfeiler 10 dienen zur Verankerung des Mauerwerks. Es ist den Fig. 1 und 2 zu entnehmen, daß die Rollen 2 der einen Ofenseite in die Rollenreihe der anderen Ofenseite kammartig eingreifen, so daß praktisch eine geschlossene Herdfläche entsteht, wenn der Abstand dieser Rollen voneinander so gewählt ist, daß die zwischen den einzelnen Rollen bestehende Fuge lediglich zur freien Beweglichkeit der Rollen ausreichen soll.
Aus der Fig. 1 der Zeichnung ist zu ersehen, daß die dort angedeuteten Lager 6 durch den Erfindungs-Vorschlag
auch bei gedrängtester Bauweise genügend Platz finden.
Bei der Darstellung nach Fig. 2 der Zeichnung sind die Rollen um einen geringen Betrag auseinandergezogen;
ein derart ausgebildeter Rollenherd kann für größere Gutstücke verwendet werden.
Eine gute Unterbeheizung läßt sich bei einer Rollenanordnung erzielen, wie sie in Fig. 3 der Zeich-
3OS 538/285
nung dargestellt ist. Hier weisen die Rollen 2 Kammscheiben
20 und die Rollen 3 Kammscheiben 30 auf. Bei dieser Ausführungsform greifen einerseits die beiden
Rollenreihen und andererseits die Kammscheiben der aufeinanderfolgenden Rollen kammartig ineinander,
so daß auch in diesem Fall ein verhältnismäßig geschlossener Herd entsteht. Eine solche Ausführung
wird in erster Linie zur thermischen Behandlung von größerfiächigem, aber leichtem Gut Verwendung
finden.
Wie aus der Fig. 4 der Zeichnung zu ersehen ist, bestehen die Rollen 2 bzw. 3 aus einem Rohr, dessen
Wandstärke nach dem freien Ende hin abnimmt und dessen größte Wandstärke im Bereich des größten
erforderlichen Widerstandsmomentes, also etwa bei 201, liegt. Mit diesem Rohr ist ein Zwischenrohr 210
verbunden, dessen außerhalb der Ofenwand 1 liegender Kopf mit Kühlrippen 220 versehen ist. An dieses
Zwischenstück schließt sich die Welle 23 an, die in den beiden Lagern 6 gehalten ist. Eine Feder 4 übt
einen axialen Druck auf die Rolle aus, so daß die Abdichtung 5 unter Anpreßdruck steht. Mit 7 schließlich
ist ein Antriebsrad bezeichnet.
Claims (4)
1. RoUenherd für einen Rollenherdofen, bei dem die aufeinanderfolgenden rohrartigen ungekühlten
und aus hitzebeständigem Material bestehenden Rollen achsversetzt von der einen und
der anderen Ofenseite her fliegend in den Ofen ragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenreihe
der einen Ofenseite kammartig in die Rollenreihe der anderen Ofenseite eingreift und die
Rollen jeder Ofenseite sich über die ganze oder nahezu ganze lichte Ofenbreite erstrecken.
2. Rollenherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandstärke der Rollen nach deren freien Ende hin abnimmt.
3. Roüenherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen so dicht
nebeneinanderliegen, daß sie einen nahezu fugenlosen Herd ergeben.
4. Rollenherd nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen als Kammrollen
ausgebildet sind und daß auch die Kammscheiben der Rollen der einen Ofenseite kammartig in die
Kammscheibenreihe der benachbarten Rollen eingreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 417 785, 145 768;
britische Patentschrift Nr. 537 489;
französische Patentschrift Nr. 805 248;
USA.-Patentschrift Nr. 1 840 661.
Deutsche Patentschriften Nr. 417 785, 145 768;
britische Patentschrift Nr. 537 489;
französische Patentschrift Nr. 805 248;
USA.-Patentschrift Nr. 1 840 661.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 538/285 2.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE567725D BE567725A (de) | 1957-05-16 | ||
| DEO5522A DE1144747B (de) | 1957-05-16 | 1957-05-16 | Rollenherd fuer einen Rollenherdofen |
| GB1446258A GB844507A (en) | 1957-05-16 | 1958-05-06 | Improvements in roller hearth furnaces |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO5522A DE1144747B (de) | 1957-05-16 | 1957-05-16 | Rollenherd fuer einen Rollenherdofen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1144747B true DE1144747B (de) | 1963-03-07 |
Family
ID=7350612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO5522A Pending DE1144747B (de) | 1957-05-16 | 1957-05-16 | Rollenherd fuer einen Rollenherdofen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE567725A (de) |
| DE (1) | DE1144747B (de) |
| GB (1) | GB844507A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3514085A1 (de) * | 1985-04-18 | 1986-10-23 | Buchtal Gmbh, 8472 Schwarzenfeld | Rollenofen zum brennen eines flachen oder plattenfoermigen keramischen brenngutes |
| DE3514086A1 (de) * | 1985-04-18 | 1986-10-23 | Buchtal Gmbh, 8472 Schwarzenfeld | Rollenofen zum brennen eines plattenfoermigen keramischen brenngutes |
| EP0216985A3 (de) * | 1985-10-02 | 1988-06-01 | Asea Brown Boveri Aktiengesellschaft | Wärmeisolierung für einen Induktions-Durchlauferwärmer |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE145768C (de) * | ||||
| DE417785C (de) * | 1922-07-13 | 1925-08-19 | Leopold Castelain | Vorrichtung zum Wenden von Ornamentglastafeln |
| US1840661A (en) * | 1926-12-11 | 1932-01-12 | Frank A Fahrenwald | Furnace |
| FR805248A (fr) * | 1935-04-25 | 1936-11-14 | Perfectionnements aux fours à transporteurs | |
| GB537489A (en) * | 1939-12-22 | 1941-06-24 | Theodor Teisen | Improvements relating to furnaces |
-
0
- BE BE567725D patent/BE567725A/xx unknown
-
1957
- 1957-05-16 DE DEO5522A patent/DE1144747B/de active Pending
-
1958
- 1958-05-06 GB GB1446258A patent/GB844507A/en not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE145768C (de) * | ||||
| DE417785C (de) * | 1922-07-13 | 1925-08-19 | Leopold Castelain | Vorrichtung zum Wenden von Ornamentglastafeln |
| US1840661A (en) * | 1926-12-11 | 1932-01-12 | Frank A Fahrenwald | Furnace |
| FR805248A (fr) * | 1935-04-25 | 1936-11-14 | Perfectionnements aux fours à transporteurs | |
| GB537489A (en) * | 1939-12-22 | 1941-06-24 | Theodor Teisen | Improvements relating to furnaces |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3514085A1 (de) * | 1985-04-18 | 1986-10-23 | Buchtal Gmbh, 8472 Schwarzenfeld | Rollenofen zum brennen eines flachen oder plattenfoermigen keramischen brenngutes |
| DE3514086A1 (de) * | 1985-04-18 | 1986-10-23 | Buchtal Gmbh, 8472 Schwarzenfeld | Rollenofen zum brennen eines plattenfoermigen keramischen brenngutes |
| EP0216985A3 (de) * | 1985-10-02 | 1988-06-01 | Asea Brown Boveri Aktiengesellschaft | Wärmeisolierung für einen Induktions-Durchlauferwärmer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB844507A (en) | 1960-08-10 |
| BE567725A (de) |
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