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DE1144531B - Bekaempfung von unterirdisch lebenden Nagetieren, hauptsaechlich Wuehlmaeusen - Google Patents

Bekaempfung von unterirdisch lebenden Nagetieren, hauptsaechlich Wuehlmaeusen

Info

Publication number
DE1144531B
DE1144531B DEC22336A DEC0022336A DE1144531B DE 1144531 B DE1144531 B DE 1144531B DE C22336 A DEC22336 A DE C22336A DE C0022336 A DEC0022336 A DE C0022336A DE 1144531 B DE1144531 B DE 1144531B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voles
control
rodents
animals
mainly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC22336A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst August Bartels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG Werk Kalle Albert
Original Assignee
Chemische Werke Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Albert filed Critical Chemische Werke Albert
Priority to DEC22336A priority Critical patent/DE1144531B/de
Publication of DE1144531B publication Critical patent/DE1144531B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/002Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing a foodstuff as carrier or diluent, i.e. baits
    • A01N25/004Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing a foodstuff as carrier or diluent, i.e. baits rodenticidal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Zur Bekämpfung der großen Wühlmaus (Arvicola terrestris L.) werden mechanisch arbeitende Fallen, Giftköder sowie Giftgase entwickelnde Präparate eingesetzt. Diese Bekämpfungsmethoden besitzen jedoch beachtliche anwendungstechnische Nachteile. So ist der Fang mit Fallen nur bei genauer Berücksichtigung und Kenntnis der Lebensgewohnheiten der unterirdisch lebenden Tiere erfolgreich und setzt eine gute Übung voraus. Der Erfolg von Giftködern ist abhängig davon, ob die Tiere den Köder annehmen. In vielen Fällen wird er in die Vorratskammer eingetragen, ohne daß genügend Gift aufgenommen wird, um die Tiere abzutöten. Gegen die Einwirkung von Giftgasen schützen sich die Tiere oft durch Zuwühlen der Gänge. Außerdem ist bei Gangsystemen mit großem Volumen eine Erzielung der notwendigen Giftkonzentration sehr erschwert.
Schäden durch Wühlmäuse treten vor allen Dingen im Obstbau und in Baumschulen auf, sie führen oft zu Totalverlusten. Durch unterirdische Gänge gelangen die Tiere an das Wurzelsystem der Bäume. Hier nagen sie die Rinde der Wurzeln am Stammgrund bis auf den Holzteil ab, und durch diese Schädigungen sterben die Bäume je nach ihrer Größe meist innerhalb von mehreren Monaten ab. Bei solchen von Wühlmäusen angegriffenen Bäumen steckt der benagte Wurzelteil in einer Wühlhöhle, so daß die Tiere alle Hauptwurzeln nahe ihrer Ansatzstelle ringsherum benagen können. Die geschädigten Obstbäume stehen schließlich nur noch lose im Boden und können mit Leichtigkeit herausgezogen werden.
Es wurde nun überraschend gefunden, daß Wühlmäuse mit großem Erfolg bekämpft und Obstbäume vor Wühlmausfraß und -schaden geschützt werden können, wenn man in die von den Tieren bevorzugten Bodenpartien in der Umgebung des Wurzelhalses der Obstbäume Giftstoffe enthaltende Mittel mit für die Wühlmäuse hoher toxischer Wirkung einbringt, die aus pulvrigen oder gekörnten Trägerstoffen bestehen, auf die die Giftstoffe aufgebracht und die mit von den Wühlmäusen gern angenommenen Köderstoffen gemischt sind.
Es ist bekannt, Feld- und Waldmäuse durch chemisch sehr stabile Wirkstoffe, z. B. Hexachlorhexahydrodimethannaphthalin, Hexachlorepoxyoctahydrodimethannaphthalin, chlorisiertes Kamphen mit 65 °/o Chlorgehalt, im Flächenbegiftungsverfahren durch oberflächliches Ausbringen bestimmter Wirkstoffmengen pro Hektar zu vernichten. Auch Wühlmäuse sind in bestimmten Gebieten mit hohem Grundwasserspiegel auf diese Weise bekämpfbar, da die Tiere hier ihr Futter in stärkerem Maße auf der Oberfläche Bekämpfung von unterirdisch lebenden
Nagetieren, hauptsächlich Wühlmäusen
Anmelder:
Chemische Werke Albert,
Wiesbaden-Biebrich, Albertstr. 10-14
Dr. Ernst August Bartels, Wiesbaden,
ist als Erfinder genannt worden
suchen, als dies normalerweise der Fall ist. In den üblichen Obstbaugebieten, insbesondere in Kleingärten, ist dieses Flächenbegiftungsverfahren gegen Wühlmäuse nicht wirkungsvoll genug und wegen der damit verbundenen Gefahren für Menschen und sonstige Warmblüter nicht durchzuführen.
Eine gezielte Bekämpfung der Tiere ist somit während der Sommermonate außerordentlich schwierig, weil sie in dieser Zeit überall unterirdisch genügend Nahrung finden. Erst zu Beginn der Winterzeit verlagern die Tiere ihre Fraßtätigkeit in den Bodenbereich der Obstbäume und sind mit den erfindungsgemäßen Mitteln hier gut zu treffen.
Die Bekämpfung der Wühlmäuse und damit der Schutz des Wurzelhalsbereiches der Bäume mit den erfindungsgemäßen Mitteln erfolgt zweckmäßig, indem man rings um den Stammgrund im Abstand von etwa 10 cm mit Hilfe eines Pflanzeisens zwei bis vier Löcher von etwa 2 cm Durchmesser auf etwa 40 cm Tiefe stößt und in diese Löcher die Mittel rieseln läßt. Es entstehen auf diese Weise rings um den Wurzelhals »Schutzsäulen« des Mittels, welche die Wühlmäuse vor dem Angriff der Pfahlwurzel der Bäume durchstoßen müssen. Das rieselfähige gekörnte Mittel rollt in die Wühlhöhle und die Wühlmäuse kommen mit dem Gift in Berührung. Hierbei wird eine zweifache Wirkung erzielt: Einerseits besteht die Möglichkeit, daß die Tiere ihr Fell, ihre Pfoten mit dem Giftstoff verunreinigen und beim Säubern des Felles diesen aufnehmen oder aber den als Köder beigefügten vergifteten Lockstoff fressen. Durch das Verwühlen des Mittels in der Umgebung der Wurzeln werden außerdem die Wurzeln selbst mit dem Gift imprägniert, und beim Befressen der Wurzelrinde nehmen die Tiere das Gift auf.
309 537/591
Als Trägerstoffe der erfindungsgemäßen Mittel können z. B. gekörntes Superphosphat oder gekörnte Volldünger verwendet werden, oder die Giftstoffe können auch auf gekörnten Bims, groben Sand oder ähnliche Stoffe aufgebracht sein. Als Giftstoffe sind Substanzen mit hoher akuter Toxizität für Nager anwendbar, z. B. Hexachlorhexahydrodimethannaphthalin, Hexachlorepoxyoctahydrodimethannaphthaun, chloriertes Kamphen mit 65 °/o Chlorgehalt, oder aber
anschließend mit 6 kg Hexachlorepoxyoctahydrodimethannaphthalin-Staubkonzentrat 5O°/oig, 4 kgfeinstgemahlenem Kolophonium (1ÖO% Durchgang durch DIN 100), 3 kg Johannisbrotschrot (Durchmesser 2 bis 4 mm) mit einem Gehalt von 0,1 % p-Oxybenzoesäure gemischt. Nach der Trocknung werden dieser Mischung 500 g Talkum zugemischt, das einen Silikonölgehalt von 1% besitzt. Man erhält 100 kg eines gleichmäßig überpuderten, gut rieselfähigen ge-
Beispiel 2
91 kg gekörntes Superphosphat werden mit 2 kg Johannisbrotschrot, das 0,1% p-Oxybenzoesäure enthält, gemischt und anschließend mit 2 kg Hexachlorepoxyoctahydrodimethannaphthalin, das in entsprechenden lösungsmitteln, z. B. Xylol, gelöst ist, be
es werden Giftstoffe verwendet, die die Gerinnungs- io körnten Materials, das auch nach Einbringung in den fähigkeit des Blutes verhindern, wie z. B. Derivate des Boden seine Rieselfähigkeit behält. 4-Oxycumarins. Der Anteil der erstgenannten chlorierten Kohlenwasserstoffe wird in Abhängigkeit von der LD50 eingestellt, er beträgt bis 10 %, vorzugsweise 3 °/o, während der Gehalt an gerinnungshem- 15 menden Substanzen wegen deren höherer Wirksamkeit bei chronischer Vergiftung in der Größenordung unter 5 % bleiben kann. Zur Erhöhung der Haftwirkung der toxischen Substanzen am Trägerkorn und am Schädling werden hochhaftfähige feingemah- 20 handelt. Anschließend werden 1 kg eines 5 % Oxylene Harze, z. B. Kolophonium, in einer Menge bis cumarin enthaltenden Puders, 2 kg feinstgemahlenes 10 %, vorzugsweise 2 %, zugesetzt. Kolophonium sowie 2 kg Talkum mit einem Mineral-
Um zusätzlich eine Lockwirkung zu erzielen, durch ölgehalt von 5 % mit dem vorbehandelten Superdie die Tiere unter Umständen direkt in die ge- phosphat-Johannisbrot-Gemisch vermischt. Man erschützten Partien geführt werden, wodurch die Wirk- 25 hält 100 kg eines dauerhaft rieselfähigen Wühlmaussamkeit und Sicherheit des Mittels gesteigert wird, bekämpfungsmittels. kann das gekörnte Material mit Lockstoffen, wie z. B. mit Johannisbrot, versetzt sein, wobei die Korngröße des Lockstoffes entweder derjenigen des gekörnten Mittels entspricht oder so fern ist, daß es das Mittel 30 in femgemahlener Form puderförmig umhüllt. Beide Bestandteile, der gekörnte Trägerstoff sowie der Lockstoff, werden mit den rodentiziden Substanzen imprägniert. Der Gehalt an Lockstoffen kann in der Größenordnung bis 10 %, vorzugsweise 3 °/o, liegen. 35 Man erhält 100 kg eines gekörnten, rieselfähigen
Alle diese Prozentangaben beziehen sich jeweils Präparates, auf das fertig formulierte Produkt.
Um die Rieselfähigkeit der erfindungsgemäßen Mittel auch im Boden zu erhalten, erfolgt ein Zusatz geringer Mengen von hydrophoben Stoffen, z. B. SiIikonöl, Maschinenöl od. ä. Hierdurch wird eine Benetzung der Körner verhindert, und das Mittel behält auch nach längerer Lagerzeit im Boden seine Rieselfähigkeit, wodurch der gewünschte Abtötungseffekt erhöht wird.
Um die beigefügten Ködersubstanzen im Boden vor Zersetzung zu bewahren, werden bakteriostatische und/oder fungistatische Substanzen hinzugefügt, z. B. Benzoesäure, Thymol od. ä.
Beispiel 3
93,5 kg gekörnter Volldünger werden mit 2 kg eines 5% Oxycumarin enthaltenden Puders, 2 kg Johannisbrotmehl mit einem Thymolgehalt von 0,1 %>, 2 kg feinstgemahlenem Kolophonium sowie 500 g Talkum mit einem Silikongehalt von 1% gemischt.
Beispiel 1
85,5 kg gekörntes Superphosphat werden mit 4 1 einer 25°/oigen Zellpechpulverlösung benetzt und

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Bekämpfung von unterirdisch lebenden Nagetieren, insbesondere Wühlmäusen, dadurch ge kennzeichnet, daß an sich zur Nagetierbekämpfung bekannte Streumittel, die Giftstoffe, Köderstoffe und Hydrophobierungsmittel enthalten, in pulvriger oder gekörnter frei fließender Form rings um die zu schützenden Stämme in den Erdboden eingebracht werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 880 524; französische Patentschrift Nr. 1063 279;-Frickhinger, »Leitfaden der Schädlingsbekämpfung«, 1955, S. 412, Abs. B.
DEC22336A 1960-09-14 1960-09-14 Bekaempfung von unterirdisch lebenden Nagetieren, hauptsaechlich Wuehlmaeusen Pending DE1144531B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC22336A DE1144531B (de) 1960-09-14 1960-09-14 Bekaempfung von unterirdisch lebenden Nagetieren, hauptsaechlich Wuehlmaeusen

Applications Claiming Priority (1)

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DEC22336A DE1144531B (de) 1960-09-14 1960-09-14 Bekaempfung von unterirdisch lebenden Nagetieren, hauptsaechlich Wuehlmaeusen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1144531B true DE1144531B (de) 1963-02-28

Family

ID=7017180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC22336A Pending DE1144531B (de) 1960-09-14 1960-09-14 Bekaempfung von unterirdisch lebenden Nagetieren, hauptsaechlich Wuehlmaeusen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027989A1 (de) * 1979-10-24 1981-05-06 Bernard Dr. Delley Verfahren zur Herstellung eines rodentiziden Köders

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE880524C (de) * 1950-08-24 1953-06-22 Schering Ag Verfahren zur Erhoehung der Wirksamkeit von Nagetierbekaempfungsmitteln
FR1063279A (fr) * 1952-03-17 1954-04-30 Wisconsin Alumni Res Found Composition perfectionnée pour la lutte contre les rongeurs

Patent Citations (2)

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