DE1143851B - Verfahren zur Umschaltung von einem Fernsehsignal auf ein anderes - Google Patents
Verfahren zur Umschaltung von einem Fernsehsignal auf ein anderesInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
kl. 21a1 35/30
H04f;n
F;
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 21. F E B R U AR 1963
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Umsynchronisierung einer örtlichen Impulszentrale
durch ein anderes Fernsehsignal bei praktisch gleicher Synchronisierfrequenz.
Wenn bei einer Fernsehsendung in das Programm des örtlichen Studios Programmteile eines fremden
Studios störungsfrei eingeblendet werden sollen, so wird das örtliche Studio kurz vor der Fremdeinblendung
auf den Takt des fremden Studios umsynchronisiert. Die Fremdeinblendung kann dann störungsfrei
mit allen üblichen Überblendarten erfolgen. Das vorhergehende Umsynchronisieren erfolgt dabei noch
innerhalb des örtlichen Programmanteiles und muß so störungsfrei vor sich gehen, daß der Zuschauer am
Heimempfänger davon praktisch nichts merkt.
Es ist bekannt, daß eine störungsfreie Umsynchronisierung nur möglich ist, wenn die Umschaltung der
Synchronisierung in einem Zeitpunkt erfolgt, in dem die fremden und örtlichen Horizontalsynchronimpulse
in ihrer Phase übereinstimmen. Die Umschaltung der Synchronisierung wird dabei durch einen von Hand
betätigten Schalter vorbereitet und bei der ersteren betätigten Schalter vorbereitet und bei der ersten darauffolgenden
Koinzidenz der Horizontalsynchronimpulse auf elektronischem Wege durchgeführt. Bei
geringen Unterschieden der Synchronisierfrequenzen wird eine zufällige Koinzidenz der Horizontalsynchronimpulse
in ausreichend kurzer Zeit erreicht. Bei praktisch gleichen Synchronisierfrequenzen, wie es z. B. bei
Präzisions-Offsetbetrieb der Fall ist, kann mit einer
zufälligen Koinzidenz der Horizontalsynchronimpulse innerhalb absehbarer Zeit nicht gerechnet werden,
und es müssen Mittel vorgesehen werden, welche die Phase des örtlichen Horizontalsynchronimpulses derart
beeinflussen, daß eine Koinzidenz in kurzer Zeit erzwungen wird.
Nach einem bekannten Verfahren sind zum Betrieb eines örtlichen Impulsgebers zwei Muttergeneratoren
vorgesehen, von denen der erste durch die Synchronimpulse eines fremden Impulsgebers synchronisiert
wird und der zweite Muttergenerator zunächst den örtlichen Impulsgeber steuert. Dieser zweite Muttergenerator
kann um etwa 1 Hz, bezogen auf die Vertikalfrequenz, verstimmt werden. Wenn nun die Vertikalimpulse
des fremden Impulsgebers und des örtlichen Impulsgebers zeitlich zusammenfallen, dann wird
automatisch eine derartige Umschaltung vorgenommen, daß der örtliche Impulsgeber nunmehr
vom ersten Muttergenerator gesteuert wird. Bei diesem bekannten Verfahren wird also eine definierte
Frequenzänderung der Muttergeneratorfrequenz vorgenommen, so daß die Koinzidenz nicht zufällig
Verfahren zur Umschaltung von einem Fernsehsignal auf ein anderes
Anmelder:
Fernseh G.m.b.H., Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Dipl.-Ing. Ernst Legier, Darmstadt, ist als Erfinder genannt worden
erfolgt. Dieses bekannte Verfahren wäre jedoch bei einem modernen Präzisions-Offsetbetrieb nicht anwendbar,
da dabei als Muttergenerator ein Quarzgenerator verwendet wird, dessen Frequenz innerhalb
sehr enger Grenzen konstant bleiben muß und auf keinen Fall verändert werden darf.
Nach einem vorgeschlagenen Verfahren zur Umschaltung von einem Fernsignal auf ein anderes wird
die Phase der von dem örtlichen Impulsgeber erzeugten Horizontalsynchronimpulse mittels eines Phasenschiebers
selbsttätig in Abhängigkeit von der Phasendifferenz der Horizontalsynchronimpulse verschoben,
und bei zeitlicher Übereinstimmung der Horizontalsynchronimpulse wird die Umschaltung selbsttätig
mittels eines elektronischen Umschalters vorgenommen. Die Erfindung stellt eine Weiterbildung dieses
vorgeschlagenen Verfahrens dar.
Erfindungsgemäß wird die Phase der vom Muttergenerator des örtlichen Impulsgebers hergeleiteten
Horizontalsynchronimpulse bei der Einleitung jedes Umschaltvorganges einmalig über einen Bereich von
mindestens einer Periode und unabhängig von der augenblicklichen Phasenlage der fremden Horizontalsynchronimpulse
mit Hilfe eines Phasenschiebers verschoben, und im Augenblick der zeitlichen Übereinstimmung
der fremden und örtlichen Horizontalsynchronimpulse erfolgt die eigentliche Umschaltung
in an sich bekannter Weise mittels eines elektronischen Umschalters. Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet
sich dadurch aus, daß die Schaltungsanordnung zu dessen Durchführung einen geringen Aufwand an
Bauteilen erfordert und trotzdem eine sehr betriebssichere Umschaltung der Fernsehsignale ermöglicht.
Es ist zweckmäßig, wenn die Horizontalsynchronimpulse des örtlichen Muttergenerators einen elek-
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tronischen Phasenschieber durchlaufen, welcher bei Folge von Horizontalsynchronimpulsen synchronider
Einleitung jedes Umschaltvorganges ein Steuer- siert dann das örtliche Fernsehstudio. Dabei werden
signal erhält, das die Verschiebung der örtlichen die im örtlichen Impulsgeber 1 erzeugten Horizontal-Horizontalsynchronimpulse
um mindestens eine synchronimpulse über Klemme 17 dem Sägezahn-Periode
auslöst. Dieses Steuersignal soll einen glocken- 5 generator 18 zugeführt, in welchem eine horizontalförmigen
Potentialverlauf aufweisen, und diese Poten- frequente Folge von Sägezahnimpulsen erzeugt und
tialänderung soll so langsam verlaufen, daß die bei anschließend dem Phasendiskriminator 3 zugeleitet
diesem Vorgang vorübergehend entstehende Frequenz- wird. Im örtlichen Impulsgeber werden außerdem
abweichung im Vergleich zur Horizontalsynchron- Vertikalsynchronimpulse bzw. Austastimpulse bzw.
frequenz relativ klein ist. Diese Frequenzabweichung io ein Synchrongemisch erzeugt und über die Klemmen 19
soll im allgemeinen kleiner als V1000 der Horizontal- bzw. 20 bzw. 21 abgegeben.
synchronfrequenz sein. Zum Erzwingen der Koinzidenz der Horizontal-
Im folgenden werden die Erfindung und Aus- synchronimpulse wird dem Phasenschieber 13 ein
führungsbeispiele derselben an Hand der Fig. 1 bis 4 glockenförmiges Signal e des Stoßfunktionsgebers 22
beschrieben, wobei in mehreren Figuren dargestellte 15 zugeführt, welches bei jeder Betätigung des Synchronigleiche
Schaltungselemente bzw. Impulsfolgen mit sierumschalters 15 entsteht und wieder verschwindet.
gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind. Es zeigt Ein derartiges Signal kann in einfacher Weise durch
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Schaltungs- mehrfache Integration eines Rechteckimpulses erzeugt
anordnung zur Erzielung der Phasenübereinstimmung werden. Das Signal wird durch Umstellung eines
der Horizontalsynchronfrequenzen, 20 Schalters 23 ausgelöst, dessen Kopplung mit dem
Fig. 2 eine detailliertere Darstellung des Stoß- Synchronumschalter 15 durch die gestrichelte Linie 24
funktionsgebers und des Phasenschiebers nach Fig. 1, symbolisch angedeutet ist. Bei der eingezeichneten
Fig. 3 und 4 Impulsfolgen, bezeichnet mit a, b, c, d, Schaltstellung dieser Schalter 15 bzw. 23 wird das
e, f, g, h, k, wie sie im Bereich der Schaltungsanord- örtliche Studio durch die fremden Horizontalsynchron-
nung nach Fig. 1 und 2 auftreten. 25 impulse synchronisiert, wogegen bei einer Umstellung
Fig. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung zum Um- dieser Schalter in die gestrichelt eingezeichneten
synchronisieren eines Fernsehstudios, wobei zwecks Stellungen die örtlichen Horizontalsynchronimpulse k
einfacherer Darstellung all die Schaltungsanordnungen zur Synchronisierung des Impulsgebers 1 herangezogen
nicht dargestellt sind, welche zur Herbeiführung der werden.
Phasenübereinstimmung der Vertikalsynchronimpulse 30 Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Stoßdienen.
Nach Fig. 1 besitzt der örtliche Impulsgeber 1 funktionsgebers 22 und des elektronischen Phaseneinen
Hilfsmuttergenerator 2, der mit Hilfe des Schiebers 13. Bei jeder Betätigung des Umschalters 15
Phasendiskriminators 3 entweder mit dem vom ört- wird durch den Schalter 23 das vorher nicht nach
liehen Muttergenerator 4 stammenden oder mit dem Masse geschaltete über den Widerstand 25 bzw. 26
über Klemme 5 zugeführten fremden Fernsehsignal 35 (je 10 kÜ) positiv aufgeladene Ende eines der Konsynchronisiert
wird. densatoren 27 bzw. 28 (je 100 μ¥) im Basiskreis des
Das fremde Fernsehsignal, das aus Bildinhalts- Transistors 29 (OC 141) auf Massepotential gelegt.
Signalen, Austastsignalen und Synchronimpulsen zu- Dieser negative Stoß gelangt an die Basis des Transammengesetzt
sein kann, wird über die Klemme 5 sistors 29 und sperrt ihn so lange, bis sich die Kondendem
Verstärker 6 und dem Amplitudensieb 7 züge- 40 satoren 27 bzw. 28 über den Basiswiderstand 31
führt, welches nur die Synchronsignale hindurchläßt. (22 kü) und über den Widerstand 32 (3,3 kÜ) so weit
In der Trennstufe 8 werden die Vertikalsynchron- umgeladen haben, daß das Basispotential ein wenig
impulse von den Horizontalsynchronimpulsen ge- positiver als das Emitterpotential geworden ist. Datrennt
und diese fremden Horizontalsynchronimpulse nach stellt sich sofort wieder der leitende (gesättigte)
einerseits der Koinzidenzstufe 9 und andererseits der 45 Zustand ein. Dabei dient die Zenerdiode 33 (Z 8) zur
Torschaltung 11 zugeführt. Der Örtliche Mutter- Stabilisierung der über Klemme 34 angelegten Spangenerator 4 schwingt auf der doppelten Horizontal- nung von — 15VoIt. Am Kollektorwiderstand 35
frequenz und ist bei Präzisions-Offsetbetrieb ein (1 kü) erscheint dann ein positiver Spannungsimpuls,
Quarzoszillator mit sehr hoher Frequenzgenauigkeit. der ein Integriernetzwerk, bestehend aus den Wider-Im
nachgeschalteten Frequenzteiler 12 erfolgt die 5o ständen 36, 37, 38 (je 3,9 kÜ) und aus den Konden-Umformung
in horizontalfrequente Impulse /, welche satoren 41, 42, 43 (je 25 [iF), durchläuft und dann
den elektronischen Phasenschieber 13 durchlaufen. über den Impedanzwandler mit dem Transistor 44
Die Ausgangsimpulse dieses Phasenschiebers 13, (BCZ 11), den Widerständen 45 (1,5 kü), 46 (22 kü)
d. h. also die örtlichen Horizontalsynchronimpulse k, und dem Kondensator 47 (175 nF) zur Steuerung des
werden einerseits der Koinzidenzstufe 9 und anderer- 55 Phasenschiebers 13 verwendet wird,
seits der Torschaltung 14 zugeführt. Am Ausgang der Der Phasenschieber 13 besteht aus zwei in Kaskade
Koinzidenzschaltung 9 erscheint nur dann ein Impuls, geschalteten monostabilen Multivibratoren. Der eine
wenn der fremde und der örtliche Horizontalsynchron- dieser Multivibratoren besteht aus den Transistoren 51,
impuls am Eingang der Koinzidenzschaltung phasen- 52 (Typen 2 SA 17), aus den Widerständen 53 (10 kü),
mäßig übereinstimmt. Mit Hilfe des von Hand aus 6° 54 (270 kü), 55 (33 kÜ), 56 (1 kü), 57 (22 kü),
betätigten Synchronisierumschalters 15 wird das Aus- 58 (1 kü), 59 (10 kü), ferner aus den Kondensatoren
gangssignal der Koinzidenzschaltung wahlweise einem 61, 62 Qe 100 pF), 63 (2,5 nF), 64 (250 pF) und aus
der beiden Eingänge des bistabilen Vibrators 16 züge- den Dioden 65, 60 (des Typs OA 72). Der andere
leitet, der zusammen mit den Torschaltungen 11 und 14 dieser Multivibratoren besteht aus den Transistoren 66,
einen elektronischen Umschalter für die Horizontal- 55 67 (Typen 2 SA 17), aus den Widerständen 68, 69
synchronimpulse bildet und der nur bei Koinzidenz (1 kü), 70 (22 kü), 71 (1 kü), 72 (5,6 kü), 73 (33 kÜ),
dieser Horizontalsynchronimpulse umschaltet. Die ferner aus den Kondensatoren 74 (100 pF), 75 (2,5 nF),
jeweils zum Phasendiskriminator 3 durchgeschaltete 76 (250 pF) und aus der Diode 77 (Typ OA 72). Die
Klemmen 78 sind an den positiven Pol einer Spannungsquelle mit 6,5 Volt angeschlossen. Klemme 81
ist an den negativen Pol einer Spannungsquelle mit —5 Volt angeschlossen.
Der erste monostabile Multivibrator wird durch eine Folge horizontalfrequenter Impulse / synchronisiert.
Diese werden dem Multivibrator über Klemme 82 zugeführt und stammen vom Frequenzteiler 12. Damit
wird die Flanke g' der in diesem ersten Multivibrator erzeugten rechteckförmigen Impulsfolge g festgelegt.
Der zweite monostabile Multivibrator wird über die Diode 60 durch die Flanke g" synchronisiert, so daß
sich damit die Impulsflanke h' der Impulsfolge h ergibt. Da der Impuls e sowohl über den Widerstand 57
dem ersten Multivibrator als auch über den Widerstand 70 dem zweiten Multivibrator zugeführt wird,
werden in Abhängigkeit vom glockenförmigen Potentialverlauf des Impulses e im Laufe einer Umschaltung
die Impulsflanken g" und h" verschoben. Die Impulsbreiten d der Impulsfolgen g und h, die im Ruhezustand
je 0,25 D betragen, wachsen im Maximum der Stoßfunktion e auf je 0,8 D an. Der gesamte
Phasenhub des Ausgangsimpulses k beträgt somit 2 -(0,8 —0,25) -D= 1,1 D, also etwas mehr als
360°.
Claims (5)
1. Verfahren zur Umschaltung von einem Fernsehsignal auf ein anderes, insbesondere von einem
mittels eines örtlichen Impulsgebers synchronisierten auf ein ankommendes fremdes Fernsehsignal
bei praktisch gleicher Synchronisierfrequenz, dadurch gekennzeichnet, daß die Phase der vom
Muttergenerator (4) des örtlichen Impulsgebers hergeleiteten Horizontalsynchronimpulse (J) bei
der Einleitung jedes Umschaltvorganges einmalig über einen Bereich von mindestens einer Periode
und unabhängig von der augenblicklichen Phasenlage der fremden Horizontalsynchronimpulse mit
Hilfe eines Phasenschiebers verschoben wird und daß im Augenblick der zeitlichen Übereinstimmung
zwischen fremden und örtlichen Horizontalimpulsen die eigentliche Umschaltung in an sich bekannter
Weise selbsttätig mittels eines elektronischen Umschalters (8, 11, 14, 16) erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalsynchronimpulse (/)
des örtlichen Muttergenerators (4) einen elektronischen Phasenschieber (13) durchlaufen, der
bei der Einleitung jedes Umschaltvorganges ein Steuersignal (e) erhält, welches derart bemessen
ist, daß die örtlichen Horizontalsynchronimpulse (/) mindestens eine Periode verschoben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bei der Einleitung jedes
Umschaltvorganges ausgelöste Steuersignal (e) einen — vorzugsweise glockenförmigen — Potentialverlauf
aufweist, der von einem Anfangswert bis zu einem Maximalwert ansteigt und dann wieder auf den Anfangswert zurückgeht, und daß
die Potentialänderung so langsam verläuft, daß die bei diesem Vorgang vorübergehend entstehende
Frequenzabweichung im Vergleich zur Horizontalsynchronfrequenz sehr klein — vorzugsweise
kleiner als χ/ιοοο der Horizontalsynchronfrequenz —
ist.
4. Phasenschieber zur Durchführung des Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus zwei in Kaskade geschalteten monostabilen Schaltstufen besteht, deren Impulsbreiten
durch die Steuerspannung (e) verändert werden.
5. Phasenschieber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei in Kaskade
geschalteten monostabilen Multivibratoren besteht, die mit je zwei Transistoren (51, 52 bzw.
66, 67) bestückt sind, und daß die Steuerspannung (e) je einem die Impulsbreite (d) bestimmenden
Basiskreis (über 57 bzw. über 70) dieser Multivibratoren als Speisespannung zugeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Technische Hausmitteilungen des NWDR«, 1952, Nr. 9/10, S. 174.
»Technische Hausmitteilungen des NWDR«, 1952, Nr. 9/10, S. 174.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 309 510/185 2.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF34706A DE1143851B (de) | 1961-08-16 | 1961-08-16 | Verfahren zur Umschaltung von einem Fernsehsignal auf ein anderes |
| NL281930A NL281930A (de) | 1961-08-16 | 1962-08-09 | |
| GB3110062A GB972873A (en) | 1961-08-16 | 1962-08-14 | Apparatus for changing-over from one television signal to another of which the synchronizing component is derived from a different source |
| US250731A US3182128A (en) | 1961-08-16 | 1962-12-27 | Synchronizing remote and local television signals by shifting one signal unitl coincidence is obtained |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF34706A DE1143851B (de) | 1961-08-16 | 1961-08-16 | Verfahren zur Umschaltung von einem Fernsehsignal auf ein anderes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1143851B true DE1143851B (de) | 1963-02-21 |
Family
ID=7095675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF34706A Pending DE1143851B (de) | 1961-08-16 | 1961-08-16 | Verfahren zur Umschaltung von einem Fernsehsignal auf ein anderes |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1143851B (de) |
| GB (1) | GB972873A (de) |
| NL (1) | NL281930A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1284450B (de) * | 1965-05-12 | 1968-12-05 | Krone Kg | Mit einer eintreffenden Impulsfolge synchronisierbarer Taktgeber |
-
1961
- 1961-08-16 DE DEF34706A patent/DE1143851B/de active Pending
-
1962
- 1962-08-09 NL NL281930A patent/NL281930A/xx unknown
- 1962-08-14 GB GB3110062A patent/GB972873A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1284450B (de) * | 1965-05-12 | 1968-12-05 | Krone Kg | Mit einer eintreffenden Impulsfolge synchronisierbarer Taktgeber |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL281930A (de) | 1964-12-28 |
| GB972873A (en) | 1964-10-21 |
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