[go: up one dir, main page]

DE1143775B - Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern

Info

Publication number
DE1143775B
DE1143775B DEO5382A DEO0005382A DE1143775B DE 1143775 B DE1143775 B DE 1143775B DE O5382 A DEO5382 A DE O5382A DE O0005382 A DEO0005382 A DE O0005382A DE 1143775 B DE1143775 B DE 1143775B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
sheet metal
sheets
yield point
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5382A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Milton Neel
Clarence A Isbell Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olin Corp
Original Assignee
Olin Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olin Corp filed Critical Olin Corp
Publication of DE1143775B publication Critical patent/DE1143775B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/02Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers
    • B21D53/04Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers of sheet metal
    • B21D53/045Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers of sheet metal by inflating partially united plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern, die auf einer Seite glatt sind.
  • Es ist bei der Herstellung hohler Blechteile bereits schon bekannt, zwei Bleche zu einer Tafel übereinanderzustapeln, wobei auf einen Abschnitt benachbarter Flächen der Blechtafel ein Muster eines Schweißverhütungsmaterials oder Schweißhemmmaterials aufgebracht ist. Die Tafel wird dann an denjenigen Stellen, die, nicht vom Schweißhemmaterial getrennt sind, auf irgendeine Weise, beispielsweise durch Warinwalzen, miteinander verschweißt. Hierbei tritt in der Walzrichtung eine Verlängerung der Tafel ein, so daß das aus Schweißhemmaterial bestehende Muster in der beabsichtigten Walzrichtung beim Auftragen auf die Blechtafel verkürzt werden muß. Nach dem Zusammenschweißen der Tafel wird das übliche Enthärten oder Weichmachen, beispielsweise durch Ausglühen durchgeführt. Die hierbei nicht miteinander verbundenen Stellen werden durch Einspritzen einer Druckflüssigkeit nach außen ausgedehnt, so daß sich die unverschweißten Blechtafelstellen für dauernd verformen. Bei diesen bekannten Verfahren müssen Gesenke, verwendet werden, wenn man Tafeln mit ebenen Seitenflächen herstellen will. Es ist weiterhin auch schon. der Vorschlag gemacht worden, zur Herstellung hohler Blechkörper aus zwei Blechen mit einem Kanalmuster entsprechenden Innenschicht schweißhindernden Materials, die unter Druck miteinander verschweißt und durch Einspritzen einer Druckflüssigkeit einseitig gebläht werden, zwei Bleche ungleicher Festigkeit, d. h. verschiedener Streckgrenze, zu verwenden.
  • Die Erfindung betrifft nun die Herstellung einer geschichteten Blechtafel aus Blechen voneinander abweichender Elastizitätseigenschaften bzw. solchen, denen notfalls eine genügende Differenzierung der Elastizitätseigenschaften gegeben wird. Dabei bedient man sich eines Dehnungsdruckes, der zwischen der Elastizitätsgrenze und der Zerreißfestigkeit des einen Bleches und unter der Elastizitätsgrenze des anderen Bleches liegt. Unter einer glatten Oberfläche wird dabei eine solche verstanden, die frei von Verschiebungen und Vorwölbungen ist, während mit »Elastizitätsgrenze« die höchste Streckung ohne Dauerverforinung gemeint sein soll.
  • Grundsätzlich betrifft die Erfindung Hohlkörper mit einer glatten und einer gedehnten Seite. Es ist auch möglich, Blechtafeln mit Kanälen zum Fördern von Flüssigkeiten herzustellen. Dabei können im Bedarfsfalle die einzelnen Bleche durch verschiedenartige Kunststoffe ersetzt werden, bzw. sogar Metall und Kunststoff zur Anwendung kommen. Immer werden die einzelnen Tafeln miteinander verbunden und weisen zwischen -ihnen einen unverbundenen Ab- schnitt auf.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren möge nunmehr an Hand der zeichnerischen Abbildungen näher erläutert werden.
  • Hierbei beziehen sich die Fig. 1 bis 3 rein schematisch auf Verfahrenschritte zum Herstellen eines Blechstückes, aus dem eine hohle, mit einer glatten Seitenfläche versehene Tafel geformt wird, und zwar ist in Fig. 1 ein Blech dargestellt, auf dessen Oberfläche ein Muster aus einern eine Schweißung hemmenden oder eine Schweißung verhütend-en -Material aufgebracht ist; bei der Fig. 2 ist auf das Blech der Fig. 1 ein zweites Blech aufgelegt und mit dem ersten Blech durch Punktschweißung verbunden; in der Fig. 3 wird unter Zuhilfenahme eines Walzwerks die Herstellung eines einzigen Blechstückes durch Verschweißung beider Bleche gezeigt; Fig. 4 zeigt eine Ansicht der einen Seite des fertigen Bleches nach dem Ausdehnen des Blechstückes durch eine Druckflüssigkeit, die in den nicht verbundenen Abschnitt des Bleches mittels einer Einspritzdüse eingespritzt worden ist, wobei strichpunktierte Limen die, Stem angeben, die von den Stimenden der Tafel abgeschnitten werden; Fig. 5 zeigt eine Rückseite der in Fig. 4 dargesitellten Tafel, wobei die von den Stirnenden der Tafel abzuschneidenden Stellen ebenfalls in strichpunktierten Linien angegeben sind; Fig. 6 stellt einen Querschnitt der Blechtafel nach Linie 6-6 der Fig. 4 dar, und Fig. 7 zeigt schließlich eine Ansicht des fertiggestellten gebogenen Bleches, dessen Stirnenden abgeschnitten sind.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist gebunden an die Verwendung zweier übereinandergelegter und miteinander zu verschweißender Tafeln unterschiedlicher Streckgrenzen, wobei ein nicht verbundener Ab- schnitt zwischen diesen Materialbahnen verbleibt. Ferner ist eine angemessene Differenzierung der Elastizitätsgrenzen und die Einspritzung einer DruckflÜssigkeit von so hohem Druck in den nicht verbundenen Abschnitt nötig, daß die Tafel mit der geringeren Streckgrenze. dauernd ausgedehnt wird, während die Tafel mit der größeren Streckgrenze unverformt bleibt. Es ist selbstverständfich auch möglich, den miteinander zu verbindenden Tafeln schon von vornherein eine besondere Differenzierungsbehandlung zukommen zu lassen, was beispielsweise durch eine be- sondere Glühbehandlung oder Wärmebehandlung erreichbar ist.
  • Fig. 1 zeigt eine Blechtafel 1, auf deren gesäuberten Oberfläche 3 ein die Schweißung verhütendes Material 2 aufgebracht ist. Das Muster ist in Richtung des anschließend erfolgenden Auswalzens verkürzt.
  • Fig. 2 zeigt die Auflage einer zweiten M--taRtafe,1 4 auf die Oberfläche 3 der ersten Tafel. Die der ersten Tafel 1 benachbarte Oberfläche der zweiten Tafel 4 ist in ähnlicher Weise vorher gereinigt worden wie die Oberfläche der ersten Tafel. Die beiden Tafeln werden nun durch Punktschweißung 5 leicht miteinander verbunden, um einen bei der weiteren Behandlung möglicherweise eintretenden Schlupf zu verhüten. Nach dem bloßen Zusammenheften der beiden Tafeln wurden diese # in üblicher Weise einer Erwärmung ausgesetzt und damit das Verschweißen bei ihrem Durchzug durch die Walzen 6 sichergestellt (Fig. 3). Es entsteht also ein Blechstück 7, das unverbundene Flächenstellen aufweist, die von dem die Schweißung hemmenden Material bedeckt sind. Beim Walzvorgang werden die Tafeln in WaJzrichtung unter gleichzeitiger Verringerung ihres Querschnittes verlängert. Indessen bleibt die ursprüngliche Breite der Tafeln im wesentlichen unverändert. Die Höhe der gegebenenfalls eintretenden Erwärmung und die Querschnittsverminderung der Tafeln hängt von den Eigenschaften der miteinander zu verschweißenden Metalle ab und ist in der Walzwerkstechnik bekannt. Nach dem ersten Walzvorgang kann das Blechstück in bekannter Weise durch Ausglühen und Kaltwalzen i erweicht worden.
  • Vor dem Ausdehnen wird das Werkstück einer besonderen Differenzierungsbehandlung unterworfen. Wenn das Blechstück aus Materialien hergestellt worden ist, die voneinander abweichende Festigkeitseigen- i schaften haben, kann ein geregeltes Ausglühverfahren erforderlich sein. Dabei wird die eine Blechtafel völlig ausgeglüht, während, die andere Blechtafel im wesentlichen unbeeinflußt bleibt. Bei Blechstücken, die aus Kupfer- oder Alunriniumblechen zusammengesetzt sind, kann ein Ausglühen erforderlich werden, um das eine der Bleche zu erweichen, während gleichzeitig eine Wärmebehandlung erfolgt, um das andere Blech zu härten.
  • Zur Ausdehnung und Aufblähung des Blechstückes 7 wird eine Druckflüssigkeit in den unverbundenen Abschnitt eingespritzt. Wie Fig. 1 zeigt, ist ein Streifen 8 aus einem die Schweißung verhütenden Material auf die Oberfläche 3 der Tafel 1 des Musters bis zur Kante, 9 geführt. Auf diese Weise ist ein unverbundener Einlaß 1 hergestellt, der das unverbundene Muster mit einer Kante 12 des fertiggestellten Blechstückes 7 verbindet. Der Einlaß 1 wird durch Einwirkung von Druck geöffnet, eine hohle Einspritzdüse 13 in diese öffnung eingeführt und dort festgehalten.
  • Bei der Fig. 4 geben die strichpunktierten Linien 16 die Stelle an, wo die Tafel abgeschnitten werden muß. Kanäle bzw. Leitungen 14 stehen nur aus der einen Seite 17 der Blechtafel 15 vor. Fig. 5 zeigt die andere glatte Seite 18 der Hohltafel 15. Die lediglich auf einer Tafelseite stattgefundene Ausdehnung ist deutlich aus, der Fig. 6 ersichtlich.
  • In Fig. 7 ist eine gebogene bzw. gekrümmte Tafel 20 dargestellt, die vorher so ausgedehnt worden ist, daß sie auf der einen Seite. hohle rohrartige Ausde-hnungen 21 hat, während die entgegengesetzte Seite eine glatte Bogenfläche 22 ist. Die Tafeln können gebogen, gekrümmt oder eben sein. Eine gebogene oder gekrümmt-- Tafel kann dadurch hergestellt werden, daß das Formen in jeder zweckdienlichen Weise erfolgen kann. Die nachstehenden Beispiele zeigen die Behandlung einiger Kombinationen aus vielen möglichen Kombinationen. Diese Beispiele gehen grundsätzlich von der Streckgrenze aus. Die. im allgemeinen etwas niedriger liegende Elastizitätsgrenze kann für jedes zur Anwendung kommende Metall durch in der Technik bekannte Verfahren bestimmt werden.
  • Beim Ausdehnen von Tafeln nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, ganz besonders beim übermäßigen Ausdehnen der schwächeren Tafelseite, kann es nun vorkommen, daß die stärkere Seite etwas in die Fläche gezogen wird, an der die beiden Wände des Hohlabschnitts des Tafelaufbaues vereinigt sind. Dem wird zweckmäßig dadurch abgeholfen, daß man die schwächere Seite der Tafel weniger stark ausdehnt. Auf jeden Fall hat dann die stärkere Seite der Taf--1 keine nach außen gerichtete Ausdehnung, wenn der innerhalb des unverbundenen Abschnittes der Tafel ausgeübte Druck nicht so groß ist, daß die stärkere Seite über ihre Streckgrenze hinaus ausgedehnt wird. Wenn auch bei Druckbeaufschlagung innerhalb ihrer Streckgrenze einige Materialien im technischen Sinne eine Dauerverformung annehmen, so ist diese doch verhältnismäßig klein und prak-tisoh ohne Bedeutung. Die Erfindung umfaßt auch Anwendungen des Verfahrens auf derartige Materialien.
  • Die gleichen Verfahrensarten können zum Aufblähen von Werkstücken verwendet werden, die aus anderen abweichenden Metallen und aus Metall und Kunststoff, die durch Kleben miteinander vereinigt sind, hergestellt werden.
  • Die Erfindung ist zwar insbesondere mit Bezug auf bestimmte Ausführungsformen, Materialien, Techniken und Einzelheiten dargestellt und beschrieben, doch sind auch im Rahmen des Schutzbegehrens liegende Änderungen und Abwandlungen möglich, ohne die Erfindung auf die gemachten Ausführungen beschränken zu müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern mit einer geblähten Seite und einer glatten Seite aus einem Blechstück, das einen unverbundenen Innenabschnitt hat, der völlig innerhalb der Außenfläche dieses Blechstückes liegt, wobei der unverbundene Abschnitt des Blechstückes aus Wänden verschiedener Streckgrenzen besteht und der unverbundene Abschnitt durch einen Druck gebläht wird, der die eine Wand über ihre Streckgrenze hinaus dehnt, der jedoch kleiner als der zum Strecken der anderen Wand über ihre Streckgrenze hinaus erforderliche Druck ist, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander verbundenen Bleche vor dem Ausdehnen des Hohlkörpers so behandelt werden, daß die Streckgrenze der Bleche stärker voneinander abweichen oder die miteinander verbundenen Bleche vor dem Ausdehnen des Hohlkörpers so behandelt werden, daß die Streckgrenze des Bleches, das von Anfang an eine niedrigere Streckgrenze hat, verringert wird oder die Streckgrenze des Bleches, das von Anfang an eine höhere Streckgrenze hat, während der Behandlung -erhöht wird oder daß die Bleche verschiedene Metallzusammensetzungen haben. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 690 002.
DEO5382A 1956-03-20 1957-02-27 Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern Pending DE1143775B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1143775XA 1956-03-20 1956-03-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1143775B true DE1143775B (de) 1963-02-21

Family

ID=22354855

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO5382A Pending DE1143775B (de) 1956-03-20 1957-02-27 Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1143775B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244422B (de) * 1964-12-29 1967-07-13 Ver Deutsche Metallwerke Ag Verfahren zum Gluehen kaltverfestigter Verbundbleche

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2690002A (en) * 1949-11-18 1954-09-28 Olin Ind Inc Method of making hollow sheet metal fabrications having a plurality of interconnected passageways

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2690002A (en) * 1949-11-18 1954-09-28 Olin Ind Inc Method of making hollow sheet metal fabrications having a plurality of interconnected passageways

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244422B (de) * 1964-12-29 1967-07-13 Ver Deutsche Metallwerke Ag Verfahren zum Gluehen kaltverfestigter Verbundbleche

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69818472T2 (de) Verfahren zur verbesserung der falzbarkeit von blech aus aushärtbaren aluminium
DE102008044523B4 (de) Warmumformprofile
DE10323693B3 (de) Blechelemente aus flexibel gewalztem Bandmaterial
DE102009025821B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Metallbauteils
DE10041280C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum flexiblen Walzen eines Metallbandes
DE1110119B (de) Verfahren zum Herstellen von hohlen Blechkoerpern
DE1452122B1 (de) Verfahren zum Herstellen beispielsweise U-,Winkel-,Rinnen-,Rohr- oder ähnliche Formen aufweisender,hochfester,dehnungsarmer Blechprofile und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102015203644A1 (de) Pressgehärtetes Blechformteil mit unterschiedlichen Blechdicken und Festigkeiten
DE69920189T2 (de) Rahmen für fahrzeugsitze
DE10041281C2 (de) Vorrichtung zum Umformen von Platinen aus flexibel gewalztem Metallband
DE10339069A1 (de) Pressgehärtetes Bauteil mit einer Wölbstruktur
DE4231213A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines durch Pressen oder Tiefziehen gefertigten Formkörpers
DE602004010971T2 (de) Verstärktes Bauteil
WO1981000222A1 (fr) Procede de cintrage des toles et dispositif de mise en oeuvre
DE102005041741B4 (de) Verfahren zum Herstellen eines pressgehärteten Bauteils
DE10145241A1 (de) Verfahren zur Herstellung von in der Dicke variierenden Blechprodukten
DE1677197B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Waermetauscherplatten
DE2057339A1 (de) Spueltischabdeckung
DE1143775B (de) Verfahren zum Herstellen von Hohlkoerpern
AT389654B (de) Verfahren und spannvorrichtung zum kontinuierlichen richten von insbesondere duennen metallbaendern
DE932335C (de) Verfahren zum Pressschweissen und Verformen von Bauteilen aus Leichtmetall
DE2740981B2 (de) Stanzmesser
DE19628714C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Präzisionsstahlrohren
DE102013012583A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Energieaufnahmeelements und Energieaufnahmeelement
DE1122480B (de) Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern durch Aufblaehung von Schichtkoerpern zwishen formbestimmenden Gegenlagern