[go: up one dir, main page]

DE1143650B - Verfahren und Vorrichtung zum UEberpruefen der Einzelleistung jedes Zylinders einer laufenden Mehrzylinder-Verbrennungs-kraftmaschine mit Funkenzuendung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum UEberpruefen der Einzelleistung jedes Zylinders einer laufenden Mehrzylinder-Verbrennungs-kraftmaschine mit Funkenzuendung

Info

Publication number
DE1143650B
DE1143650B DEH34394A DEH0034394A DE1143650B DE 1143650 B DE1143650 B DE 1143650B DE H34394 A DEH34394 A DE H34394A DE H0034394 A DEH0034394 A DE H0034394A DE 1143650 B DE1143650 B DE 1143650B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
machine
ignition
thyratron
cylinders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH34394A
Other languages
English (en)
Inventor
Benjamin Franklin Wether Heyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marquette Corp
Original Assignee
Marquette Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marquette Corp filed Critical Marquette Corp
Publication of DE1143650B publication Critical patent/DE1143650B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P17/00Testing of ignition installations, e.g. in combination with adjusting; Testing of ignition timing in compression-ignition engines
    • F02P17/02Checking or adjusting ignition timing
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M15/00Testing of engines
    • G01M15/04Testing internal-combustion engines
    • G01M15/042Testing internal-combustion engines by monitoring a single specific parameter not covered by groups G01M15/06 - G01M15/12
    • G01M15/044Testing internal-combustion engines by monitoring a single specific parameter not covered by groups G01M15/06 - G01M15/12 by monitoring power, e.g. by operating the engine with one of the ignitions interrupted; by using acceleration tests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Zum Überprüfen der Leistung eines Zylinders einer mehrzylindrigen Maschine mit Funkenzündung ist es bekannt, diesen Zylinder durch Abschalten seiner Zündung stillzulegen und gleichzeitig die Änderung der Betriebsparameter der gesamten Maschine zu beobachten. Aus der Änderung der Parameter zwischen dem Lauf mit voller und herabgesetzter Zylinderzahl lassen sich Schlüsse auf den stillgelegten Zylinder ziehen. Der einfachste Weg zum Durchführen dieses Verfahrens liegt darin, das Zündkabel von der Zündkerze abzuziehen und damit einen Zylinder totzulegen. Dieses manuelle Verfahren ist unpraktisch, ungenau und zeitraubend. Die Erfindung hilft hier ab, indem die Zündung aller Zylinder der Maschine nacheinander einzeln oder gruppenweise elektronisch außer Betrieb gesetzt wird, gleichzeitig die beim Leerlauf des oder der betreffenden Zylinder gegebenenfalls auftretenden Änderungen eines oder mehrerer Betriebskennwerte der Maschine gemessen werden und das Meßergebnis gleichzeitig mit dem oder den jeweils leer laufenden Zylindern in Beziehung gesetzt wird.
Für das Identifizieren des Meßergebnisses mit dem oder den jeweiligen Zylindern schlägt die Erfindung mehrere Möglichkeiten vor. Die Identifizierung kann durch Beobachten einer oszillographischen Darstellung des Zündimpulses erfolgen, durch eine geeichte Steuervorrichtung zur teilweisen Außerbetriebsetzung der Zündung oder durch Beobachtung einer oszillographischen Darstellung der Maschinendrehzahl.
Bei der Durchführung des Verfahrens wählt man einen beliebigen Zylinder aus und setzt diesen während des Laufes der Maschine außer Betrieb. Das übrige Verhalten der Maschine wird dann untersucht, und der Anteil des stillgesetzten Zylinders im Vergleich zu den Anteilen der noch laufenden Zylinder läßt sich schnell ermitteln. Man mißt an der noch laufenden Maschine die Leistung, die Geschwindigkeit, den Unterdruck usw. Die Meßwerte werden dann auf den bzw. die außer Betrieb gesetzten Zylinder umgerechnet.
Die Auswahl des stillzusetzenden bzw. der stillzusetzenden Zylinder erfolgt an Hand einer Zeitmessung, einer numerischen Zählung oder einer Phasenmessung. Bei einer Phasenmessung wird ausgehend von einem vollständigen Maschinenumlauf bis zur Stellung des betreffenden Zylinders in der Zündfolge der Maschine gemessen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung enthält eine elektrische Energiequelle und Anschlüsse für Zündkerzen, Zündverteiler und Masse und zeichnet sich durch einen ersten elektronischen Zeitsteuerkreis zur Vorbestimmung der Dauer des Niederimpedanzzustandes eines Thyratrons und durch einen zur Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen der Einzelleistung jedes Zylinders
einer laufenden Mehrzylinder-Verbrennungskraftmaschine mit Funkenzündung
Anmelder:
Marquette Corporation,
Minneapolis, Minn. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Berkenfeld, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal 3, Universitätsstr. 31
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. März 1958 (Nr. 720 688)
Benjamin Franklin Wetherby Heyer,
Grenwich, Conn. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
Bestimmung des Intervalls zwischen dem Zünden einer Zündkerze und dem Anfang des Niederimpedanzzustandes des Thyratrons vorgesehenen zweiten elektronischen Zeitsteuerkreis aus, welcher durch die leitende Verbindung zu dem betreffenden Zündkerzenkreis ausgelöst wird, so daß durch den Niederimpedanzzustand des Thyratrons mittels des zweiten elektronischen Zeitsteuerkreises wahlweise die Zündung von einem oder mehreren Maschinenzylindern über den Zündverteileranschluß und Masse außer Betrieb gesetzt werden kann.
Nach der Erfindung sind mit dem zweiten elektronischen Zeitsteuerkreis Einrichtungen zur Identifizierung des Zylinders verbunden. Durch die Zylinder-Identifizierungseinrichtung wird eine oszillographische Darstellung des Maschinenzündimpulses erzeugt.
Weiter sind Einrichtungen zur Kompensation der Polarität des Zündsystems vorgesehen, um die Vorrichtung in gleicher Weise zur Untersuchung von Zündsystemen mit positiver oder negativer Erdung verwenden zu können.
309 509/137
3 4
In der sich nun anschließenden Beschreibung haben abgegebenen Impulses tritt und ermöglicht, daß sich
die nachstehenden Bezeichnungen die anschließend der Zeitsteuerkreis selber auslöst. Dieser Impuls kann
aufgeführte Bedeutung: auch dazu dienen, Oszillographen oder andere Hilfs-
x „. ,. ... ,. Λ, , . , - _ D. ., mittel, wie z.B. Tachometer, Einstellampen, u.dgl.,
a) Em >>voUstandlger Maschrnenumlauf« umfaßt alle s^chronisieren, die selbst bei Ausbleiben des Vorkommnisse beim Lauf der Maschine, die n0Jalen Zündimpuises mit der Maschine in Synchrozmschen der Zündung eines bestimmten Zylinders verbleiben In Zündanlagen, in denen das bis unmittelbar vor der nächsten Zündung dieses ^ £nde der UnterbrecherSpitZen gegenüber Erde zyimüers auttreten. negativ ist, z. B. in denen der Pluspol der Batterie
b) Die »Phase« ist das in Winkelgeraden gemessene 10 geerdet ist) wird ein Transformator verwendet, um die Verhältnis zwischen der Stellung der Kurbelwelle Polarität so zu drehen, daß ein positiver Impuls an der Maschine und den für die Stillegung ausge- der Anode des Thyratrons auftritt.
wählten Zündungen. wie ώε m pig. I gezeigte Schaltung zeigt, enthält
c) Die »Vorrichtung zum Außerbetriebsetzen« enthält das Thyratron F1 in einem Gefäß 10 eine Kathode 10 a, Mittel, um die Zündung eines oder mehrerer Zy- 15 ein Steuergitter 10 b, ein Schirmgitter 10 c und eine linder auszuschalten. Anode 10 d. Das Steuergitter 10 b und die Kathode 10 a
d) Die »Zeit« ist die zwischen dem Beginn eines voll- sind an eine Triggerquelle, wie z. B. an die Zündung ständigen Maschinenumlaufs und dem Auftreten einer Verbrennungskraftmaschine, und über den Konder für das Stillsetzen ausgewählten Zündung ver- densator C2 und den Widerstand R10 an die Schaltstrichene Zeit. 20 punkte 11 angeschlossen. Das Thyratron V1 wird von
e) Die »Zählung« ist die Zahl der Zündungen, die einer Gleichspannungsquelle gespeist, die an die zwischen dem Beginn eines vollständigen Maschi- Schaltpunkte 12 und 13 angeschlossen wird und eine nenumlaufes und der für das Stillsetzen ausgewähl- Spannung von etwa 280 Volt gegenüber Null hat. Im ten Zündung liegen. Speisekreis liegt der Widerstand R1 und parallel dazu
25 der zu Masse führende Kondensator C1. Die Anode 10</
In den Zeichnungen zeigt erhält Spannung über einen Regelwiderstand J?2, des-
Fig. 1 einen Schaltplan der Vorrichtung, sen Abgriff 14 über Widerstände R7 und R6 zur
Fig. 2 die Spannungsformen am Gitter einer der Anode 10 d führt. Ein Kondensator C3 liegt zwischen Trioden des Zeitsteuerkreises, den Widerständen R6 und R1 und der Kathode 10a.
Fig. 3 a bis 3e Blockschaltbilder mit Anwendung 30 Der Ausgangskreis des Thyratrons V1 enthält eine verschiedener Anordnungen zum Überbrücken der aus den Widerständen Ji11 und R12 bestehende Reihen-Unterbrecherspitzen und verschiedener Synchroni- schaltung, die in der Mitte bei 15 angezapft sind, und sierungsschaltungen, in Reihe dazu zwei weitere Widerstände R18 und R19
Fig. 4 die zeitliche Abhängigkeit zwischen der Stel- mit einem Mittelabgriff 16. Der Widerstand A11 ist lung der Maschinenkurbelwelle, der »Phase«, der 35 über den Widerstand R6 mit der Anode 10 d verbunden, »Zeit« und der »Zählung«. während der Widerstand R18 mit der Kathode 10 a ver-
Fig. 1 zeigt, wie ein Impuls von der Zündkerze des bundenist. Die Widerstände R18 und U19 werden durch Zylinders 1 abgeleitet wird und den Zeitsteuerkreis einen Kondensator C6 überbrückt und stellen einen erregt. Ein Thyratron F4 wird hierbei gegenüber einem Spannungsteiler dar, der das Thyratron V1 sperrt. Der positiven Impuls für kurze Zeit geöffnet, und zwar 40 Mittelabgriff 16 führt an einen Schaltpunkt 17, der eine einstellbare Zeit nach dem Zünden des Zylinders 1. zwischen einem Kondensator C2 und einem Wider-Ist die Zeitverzögerung etwa gleich der Spanne zwi- stand R10 im Eingang des Thyratrons V1 liegt. Der sehen der normalen Zündung dieses Zylinders 1 und negative Pol der bei 12,13 angeschlossenen Spannungsder eines anderen nicht dargestellten Zylinders JV, wird quelle ist über einen Widerstand R17 an den Schaltdas Thyratron F4 während der Zündung des Zylin- 45 punkt 18 angeschlossen. Die Widerstände A11 und A12 ders JV, und nur dieses Zylinders JV, geöffnet. Weiter dienen zum Erzeugen der Vorspannung für eine hoch sind Mittel vorgesehen, mit denen das geöffnete verstärkende Röhre 20 (F2), die eine Kathode 20a, Thyratron die Zündung dieses Zylinders abschaltet das Steuergitter 20 έ und die Anode 20 c enthält. Das und diesen außer Betrieb setzt. Dies geschieht, indem Steuergitter 20 b ist mit dem Abgriff 15 zwischen den die Unterbrecherspitzen im Zündverteiler durch das 50 Widerständen i?lx und R12 und die Kathode 20 a mit Thyratron überbrückt werden. Bei offenen Unter- dem Masseanschluß 21 verbunden, während die brecherspitzen leitet das Thyratron statt der Unter- Anodenspannung über den Widerstand 8 von der brecherspitzen, wodurch eine schnelle Änderung des positiven Sammelleitung 22 zugeführt wird. Der Ausmagnetischen Flusses in der Zündspule vermieden wird. gang der Röhre V2 führt über den Kondensator C4 an Jeder beliebige Zylinder außer dem Zylinder 1 kann 55 das Steuergitter 23 b einer in Kaskade geschalteten stillgesetzt werden. Es ist keine Lösung, diesen Zy- hoch verstärkenden Röhre 23 (F3), welche eine an linder stillzusetzen, indem man die Zeitverzögerung Masse 21 angeschlossene Kathode 23 a und eine über auf Null stellt, da ein Zündimpuls vorhanden sein muß, einen Widerstand R9 an die positive Sammelleitung 22 um den Zeitsteuerkreis in Gang zu setzen. Macht man angeschlossene Anode 23 c enthält. Im Eingang der die Zeitverzögerung gleich einem vollständigen Ma- 60 Röhre V3 liegt ein Wähler, der entsprechend der Zahl schinenumlauf, so treten dann nur geradzahlige Zünd- der Zylinder der überprüften Maschine einen über die folgen auf, d. h. die zweite, vierte, sechste usw., ohne Kontakte 24, 25 und 26 verstellbaren Schalter S1 entdaß dabei vorher Beginnimpulse auftreten. hält. Widerstände R3, i?4 oder R5 können zwischen
Zum Kurzschließen des Zylinders 1 wird in dem die positive Sammelleitung 22 und das Steuergitter 23 b Kathodenkreis des kurzschließenden Thyratrons ein 65 eingeschaltet werden und verändern dessen Vor-Impuls-Erzeugerkreis verwendet, um jedesmal beim spannung.
Kurzschließen des Zylinders 1 einen Triggerimpuls zu Mit dem Schalter S1 wird die Öffnungszeit für das
erzeugen, der an die Stelle des von dem Zündverteiler Thyratron F4 gewählt. Im Fall einer vierzylindrigen
5 6
Maschine ist diese Zeit z. B. doppelt so lang wie bei die bei P1 durch die Symbole 1 bis 6 versinnbildlicht einer achtzylindrigen Maschine, wodurch bei größeren werden.
Drehzahländerungen einer vierzylindrigen Maschine Im Betrieb der Vorrichtung wird ein Triggerimpuls im Vergleich zu einer achtzylindrigen Maschine der von der Hochspannungsleitung, z. B. des Zylinders 1 Widerstand R2 nicht verstellt zu werden braucht. Der 5 abgenommen und dem Thyratron F1 über die Schalt-
Ausgang der Röhre F3 wird durch einen Kondensa- punkte 11 zugeführt, und zwar so lange, daß das
tor C5 überbrückt und enthält zwei in Reihe liegende Thyratron F1 bis zur Entladung des Kondensators C3
Widerstände R1S und .R14 mit einem Mittelabgriff 27, geöffnet ist. Im Ruhezustand ist das Thyratron V1 so
die zwischen Anode 23 c und dem Minusanschluß 18 vorgespannt, daß es gesperrt ist. Unmittelbar nach
liegen. Die Widerstände R1Z und Ru dienen als Span- ίο seiner Entladung wird der Kondensator C3 über die
nungsteiler für das Steuergitter des Thyratrons F4. Widerstände R2 und R1 aufgeladen, und zwar mit
Das Thyratron F4 enthält eine Kathode 28a, ein einer Geschwindigkeit, die durch die Einstellung des Steuergitter286, ein Schirmgitter28c und eine Ano- Abgriffes 14 bestimmt wird. Pro Eingangsimpulse! de 28ß? in einem Gefäß 28. Im Eingang des Thyra- (Fig. 1) wird dabei am Kondensator C3 ein Sägezahn trons F4 liegt die an Masse 21 angeschlossene Primär- 15 der Form e2 erzeugt, dessen Amplitude durch die windung 29 eines Transformators T2. Vor dem Steuer- Einstellung am Widerstand R2 festgelegt wird. Der gitter 28 b liegt ein Widerstand R15. Der Transforma- Sägezahn e2 wird der Triode F2 zugeführt. Der Spantor T2 enthält weiter eine Sekundärwindung 30, die nungsteiler an R11 und R12 spannt die Röhre F2 so einseitig an Masse angeschlossen ist und deren anderer vor, daß sie so lange nicht leitet, bis der Sägezahn Pol über einen Schalter S4 und einen Kondensator C7 20 etwa zwei Drittel seines Höchstwertes nahe an der zu der Triggeranzeige des an die Ausgangsbuchsen 31 Stelle des maximalen Spannungsanstieges erreicht hat. angeschlossenen Oszillographens führt. Bei geschlos- Der positive Spannungsanstieg am Gitter 206 der senem Schalter S4 kann der selbsterzeugte Trigger- Röhre F2 bewirkt zusammen mit dem hohen Verimpuls somit dazu verwendet werden, das Thyra- Stärkungsfaktor bei leitender Röhre F2, daß die tron F4 sowohl bei geradzahligen als auch bei ungerad- 25 Spannung an der Anode 20 c auf etwa 250VoIt zahligen Zündungen des Zylinders 1 zu öffnen. ansteigt und auf einen kleinsten positiven Wert von
Im Ausgang des Thyratrons F4 führt die Anode 28 d etwa 25 Volt abfällt.
über einen Kurzzeitunterbrechungsschalter S2 zu dem Fig. 2 zeigt für diese Betriebsvorgänge charakteri-Polaritätswähler S3, der einen Betrieb mit verschiede- stische Kurven. Zur Zeit I1 im ersten Teil der Kurve e3 ner Polarität an den Unterbrecherspitzen der Maschine 30 wird die Zeitspanne zwischen t0 und I1 durch die ermöglicht, wodurch sich die Vorrichtung den ver- Einstellung am Widerstand R2 bestimmt. Der rasche schiedenen bei der Untersuchung von Maschinen ver- Abfall der auf das Gitter 23 b der Röhre F3 überschiedener Herkunft auftretenden Betriebsbedingungen tragenen Spannung sperrt diese. Die Röhre F3 ist im anpassen läßt. Der Polaritätswähler S3 greift die Kon- Ruhezustand geöffnet, da ihr Gitter über einen der takte 32, 33, 34 und 35 ab. Der Kontakt 32 ist über 35 Widerstände R3, i?4 oder R5 schwach positiv gehalten einen Schalter S5 mit dem heißen Ende der an die wird. Der stromlose Zustand hält so lange an, bis sich Buchsen 36 angeschlossenen Unterbrecherspitzen ver- der Kondensator C4 über die Widerstände R3, i?4 oder bunden. Der Kontakt 33 ist an einen Autotransfor- i?5 so weit entladen hat, daß die Röhre F3 wieder mator T1 mit Primär- und Sekundärwindung und einer leitet, wie dies in Fig. 2 bei t2 dargestellt ist. Die Zeit-Anzapfung 37 angeschlossen. Der Kontakt 34 führt zu 40 spanne zwischen J1 und i2 wird somit durch das RjC-einem Widerstand i?le, der über die Primärwindung 29 Verhältnis zwischen dem Kondensator C4 und dem des Transformators T2 nach Masse 21 führt, um die Widerstand R3, R4 bzw. R5 bestimmt. Die Spannungs-Primärwindung zu überbrücken, wodurch die Unter- form am Gitter 23 b der Röhre F3 ist in Fig. 1 bei e3 brecherspitzen, deren heißes Ende positiv ist, wirksam gezeigt, während die Form der Spannung an der kurzgeschlossen bzw. überbrückt werden, indem sie 45 Anode 23 c bei e4 dargestellt ist. Fig. 2 zeigt die Abunmittelbar parallel zu einer Reihenschaltung aus dem hängigkeit zwischen diesen Wellenformen, wobei die Thyratron F4 und der Primärwindung des Transfor- Spannung als Ordinate und die Zeit als Abszisse aufmators T2 parallel zu dem Widerstand i?16 gelegt getragen ist. Die Spannungen e4 werden über den werden. Spannungsteiler aus R13 und Rlt dem Thyratron F4
Der Kontakt 35 führt zu der Anzapfung 37. Ist das 50 zugeführt, wobei der Spannungsteiler das Thyratron
heiße Ende der Unterbrecherspitzen negativ, werden in Ruhe so vorspannt, daß es nicht leitet. Das Thyra-
die Unterbrecherspitzen kurzgeschlossen, indem man tron F4 leitet deshalb nur dann, wenn sowohl die
sie parallel zu der Primärwindung des Autotransfor- Röhre F3 zwischen den in Fig. 2 gezeigten Zeitpunk-
mators T1 legt, dessen Sekundärwindung durch die ten I1 und t2 nicht leitet und der Anode 28 d positive
Reihenschaltung aus Thyratron F4 und Primärwindung 55 Spannung zugeführt wird. Das Anlegen einer positiven
des Transformators T2 überbrückt wird, wodurch der Spannung an die Anode 28 d öffnet das Thyratron F4
Transformator T1 die Phase dreht. Der Transforma- nur zwischen den Zeitpunkten tx und t2. Diese Zeiten
tor T1 hat eine ausreichende Primärinduktivität, um lassen sich dabei mit dem Zylinderwähler 14 festlegen,
bei nichtleitendem Thyratron die Unterbrecherspitzen während das Differential I1 — /2 durch den Schalter S2
nur wenig zu belasten. Er hat jedoch einen ausreichend 60 bestimmt wird.
niedrigen Widerstand und Kopplungsvermögen, um Bei einem näheren Eingehen auf den Triggerimpuls bei leitendem Thyratron die Unterbrecherspitzen des Zylinders 1 zeigt sich, daß das Thyratron F4 nur kräftig zu überbrücken. Der Transformator T2 hat unmittelbar nach dem Öffnen der Unterbrecherspitzen eine Primärwindung 29 mit sehr kleiner Induktivität bei nicht negativem Gitter leitet. Macht man deshalb und sehr niedrigem Widerstand, so daß nur eine sehr 65 die Zeit I1 12 gleich einem Maschinenumlauf, d. h. kleine Reihenimpedanz gebildet wird. Die bei 36 der Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zünangeschlossenen Unterbrecherspitzen ermöglichen, düngen des Zylinders 1, da ein normaler Triggersämtliche Zylinder einer Maschine zu überprüfen, impuls nur bei geradzahligen Zylmderzündungen und

Claims (8)

  1. 7 8
    nicht bei ungeradzahligen Zündungen auftreten kann. Nach Fig. 3 b werden einzelne Zylinder durch Der Strom des Thyratrons V1 bei ungeradzahligen mechanische oder elektrische Phasenprüfvorrichtungen Zylinderzündungen fließt jedoch auch durch die ausgewählt, wobei ausgewählte Impulse 45 von der Primärwindung 29 des Transformators T2 und be- Zündanlage 41 einem synchronisierten Impulsverstärwirkt, daß bei diesen ungeradzahligen Zündungen ein 5 ker 46 zugeführt werden, der durch einen in Abhängig-Triggerimpuls in der Sekundärwindung 30 erzeugt keit von den mechanisch angetriebenen Unterbrecherwird. Bei geschlossenem Schalter S4 kann dieser selbst- spitzen 44 arbeitenden Synchronmotor 47 eingestellt erzeugte Triggerimpuls dazu verwendet werden, das wird. Der Verstärker 46 ist mit der Maschine selbst Thyratron F4 sowohl bei geradzahligen als auch bei synchronisiert.
    ungeradzahligen Zündungen des Zylinders 1 zu öffnen. io Nach Fig.3c wird eine einstellbare Zeitverzögerungs-
    Faßt man die Aufgaben der genannten Regler und oder Zählvorrichtung 48, die mit einem Thyratron oder
    Schalter zusammen, ergibt sich das Folgende: einer gasgefüllten Röhre 49 verbunden ist, verwendet.
    A (Zylinderwähler) - Dieser Widerstand regelt D.ie *öhre t 49 ist im Betrieb auf die Zündanlage 41
    die zeitliche Verzögerung zwischen dem Trigger- abgestimmt.
    impuls und der Öffnungszeit des Thyratrons, 1S Fl§-3d zeigt eine Anlage mit einstellbaren Zeit-
    wodurch sich der zu überbrückende Zylinder aus- yerzogerungs- oder ZarJvomchtungen 48 die aber m
    wählen läßt Verbindung mit einer Relaisanordnung 50 oder elek-
    _ ^. ' c , , .,·,.· α ui j tromechanisch betriebenen Unterbrecherspitzen ver-
    S1- Dieser Schalter ermoghcht die Auswahl der wendet werdenj während nach R 3e ausgewählte
    Zeitspanne tf~h, wahrend der das Thyratron K4 ^ Impulse45 zum Vergleich von Geschwindigkeit und
    leitet Bei vierzylindrigen Maschinen ζ B. kann ^ auf dnen GleichheitSprüfer 51 gegeben werderi)
    diese Zeit doppelt so groß wie bei achtzylindrigen der zu einem Motor und einer ßezugsgeneratoranord-
    Maschinen gewählt werden, wodurch im Vergleich nun 52 in Beziehung gesetzt ist die ihrerseits wieder
    zur Stillegung emes Zylinders bei einer achtzylm- mitden mechaniscll betriebenenUnterbrecherspitzen44
    dngen Mischine der Widerstand R2 bei einer der Zündanlage 41 zusammenarbeiten,
    größeren Änderung der Drehzahl einer vierzylin- H 4 zd sdiematisch ein mit 100 bezeichnetes
    dngen Maschine nicht verstellt zu werden braucht. System5 das die rektive Lage der Maschinenkurbel-
    S3 (Polaritätswähler) — Mit diesem Schalter läßt wene und der Zündungen in bezug auf die »Zeit«, die
    sich an den Unterbrecherspitzen mit beiden PoIa- »Zählung« und den »Phasen«-Winkel innerhalb eines ritäten arbeiten. 30 vollständigen Maschinenumlaufes darstellt. Die Zeit,
    Si — Dieser Schalter ermöglicht es, jeden Zylinder die Zählung und der Phasenwinkel zu Beginn eines
    zu überbrücken, von dem der Basistriggerimpuls Maschinenumlaufes sind mit t, η bzw. ρ bezeichnet,
    abgenommen wird. Die Symbole I1, nx und P1 bedeuten die Zeit, die Zäh-
    S5Dieser Schalter setzt unabhängig von der lung und den Phasenwinkel bei der ersten Zündung. Einstellung aller anderen Regler jeden Überbrük- 35 Bei jeder Geschwindigkeit ist H1 gleich Eins (1) und
    kungsvorgang oder -schaltkreis außer Betrieb. Pi gleich 120° (Kurbelwelle). Der Wert von I1 hängt
    von der Maschinengeschwindigkeit ab und beträgt
    Bei der Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung z. B. bei 1000 η je Minute 20 Millisekunden. Zur Auslassen sich zum Überbrücken der Unterbrecherkon- wahl der folgenden Zylinder können ganzzahlige Vieltakte Thyratrone mit und ohne Transformator und mit 40 fache der gezeigten Parameter verwendet werden. Die heißer oder kalter Kathode verwenden. Die Unter- Zylinderzahlen 120 am Umfang des Schemas geben brecher selbst können durch Motoren, Zerhacker, ihre relative Lage in der Maschine und nicht die durch Spulen oder unmittelbar mechanisch ange- Zündfolge an, die sich aus der uhrzeigerförmigen trieben werden. Anordnung in dem Schema ergibt. Zum Beispiel Zur Synchronisierung eignen sich mit Zeitverzöge- 45 zündet der Zylinder 6 als vierter während eines Marung Thyratrone, sowohl mit heißer und mit kalter schinenumlaufes usw.
    Kathode, andere Arten von gasgefüllten Röhren, Sowohl die Phase (p) und die Zahl oder Zählung (ή) Hochvakuumröhren, elektromechanische bzw. ther- werden nicht durch die Maschinengeschwindigkeit mische und lediglich mechanisch wirkende Vorrich- beeinflußt, während dagegen die Zeit (i) umgekehrt tungen. Bei unmittelbarem Synchronismus können 50 proportional zu der Geschwindigkeit ist. Aus diesem mechanisch gekoppelte Vorrichtungen und Synchron- Grunde sind Vorrichtungen, die Phasen- und Zählmotoren, die von einer mit der Maschine synchroni- mittel zum Auswählen der stillzusetzenden Zylinder sierten Stromversorgung gespeist werden, sowie Induk- verwenden, von der Maschinengeschwindigkeit unabtionsmotoren verwendet werden, die in Geschwindig- hängig, während Vorrichtungen mit Zeitmeßanordkeit und Phase durch Rückkopplung oder elektro- 55 nungen im Gegensatz hierzu von der Maschinennische Regelung mit der Maschine synchronisiert sind. geschwindigkeit beeinflußt werden.
    Die Fig. 3 a bis 3e zeigen Anwendungen der Erfindung. PATENTANSPRÜCHE:
    Fig. 3 a zeigt einen Verbrennungsmotor 40 mit einer 1. Verfahren zum Überprüfen der Einzelleistung
    Zündanlage 41. Die Zündanlage enthält abwechselnd 60 jedes Zylinders einer laufenden Mehrzylinder-Ver-
    an Erde angeschlossene selektive Primär- und Sekun- brennungskraftmaschine mit Funkenzündung, da-
    därelemente. Eine mechanische Kupplung 42 führt durch gekennzeichnet, daß die Zündung aller Zy-
    von dem Motor 40 zu einer mechanischen Phasen- linder der Maschine nacheinander einzeln oder
    einstellvorrichtung 43. Die Kupplung 42 setzt gegebe- gruppenweise elektronisch außer Betrieb gesetzt
    nenfalls die Drehzahl herauf oder herab. Die Phasen- 65 wird, gleichzeitig die beim Leerlauf des oder der
    einstellvorrichtung 43 ist mit den mechanisch ange- betreffenden Zylinder gegebenenfalls auftretenden
    triebenen Unterbrecherspitzen 44 gekoppelt, die ihrer- Änderungen eines oder mehrerer Betriebskenn-
    seits mit der Zündanlage 41 verbunden sind. werte der Maschine gemessen werden und das
    Meßergebnis gleichzeitig mit dem oder den jeweils leer laufenden Zylindern in Beziehung gesetzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifizierung des Meßergebnisses mit dem oder den jeweiligen Zylindern durch Beobachtung einer oszülographischen Darstellung des Zündimpulses erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifizierung des Meßergebnisses mit dem oder den jeweiligen Zylindern durch eine geeichte Steuervorrichtung zur teilweisen Außerbetriebsetzung der Zündung erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifizierung des Meßergebnisses mit dem oder den jeweiligen Zylindern durch Beobachtung einer oszülographischen Darstellung der Maschinendiehzahl erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer elektrischen Energiequelle und mit Anschlüssen für Zündkerzen, Zündverteiler und Masse, gekennzeichnet durch einen ersten elektronischen Zeitsteuerkreis zur Vorbestimmung der Dauer des Niederimpedanzzustandes eines Thyratrons und durch einen zur Bestimmung des Intervalls zwischen dem Zünden einer Zündkerze und dem Anfang des Niederimpedanzzustandes des Thyratrons vorgesehenen zweiten elektronischen Zeitsteuerkreis, welcher durch die leitende Verbindung zu dem betreffenden Zündkerzenkreis ausgelöst wird, so daß durch den Niederimpedanzzustand des Thyratrons mittels des zweiten elektronischen Zeitsteuer kreises wahlweise die Zündung von einem oder mehreren Maschinenzylindern über den Zündverteileranschluß und Masse außer Betrieb gesetzt werden kann.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem zweiten elektronischen Zeitsteuerkreis Einrichtungen zur Identifizierung des Zylinders verbunden sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Zylinder-Identifizierungseinrichtung eine oszillographische Darstellung des Maschinen-Zündimpulses erzeugt wird.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen zur Kompensation der Polarität des Zündsystems vorgesehen sind, um die Vorrichtung in gleicher Weise zur Untersuchung von Zündsystemen mit positiver oder negativer Erdung verwenden zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 309 509/137 2.
DEH34394A 1958-03-11 1958-09-26 Verfahren und Vorrichtung zum UEberpruefen der Einzelleistung jedes Zylinders einer laufenden Mehrzylinder-Verbrennungs-kraftmaschine mit Funkenzuendung Pending DE1143650B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US720688A US2986032A (en) 1958-03-11 1958-03-11 Engine parameter analyzer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1143650B true DE1143650B (de) 1963-02-14

Family

ID=24894921

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH34394A Pending DE1143650B (de) 1958-03-11 1958-09-26 Verfahren und Vorrichtung zum UEberpruefen der Einzelleistung jedes Zylinders einer laufenden Mehrzylinder-Verbrennungs-kraftmaschine mit Funkenzuendung

Country Status (3)

Country Link
US (2) US2986032A (de)
DE (1) DE1143650B (de)
GB (1) GB897651A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3934279A1 (de) * 1988-10-14 1990-05-17 Mitsubishi Electric Corp Diagnoseeinrichtung
DE4025882A1 (de) * 1990-05-11 1991-11-14 Egm Entwicklung Montage Verfahren zum pruefen von insbesondere verbrennungsmotoren

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3286518A (en) * 1964-02-24 1966-11-22 Allen Elect Equip Dynamic compression circuit
US3619767A (en) * 1966-06-10 1971-11-09 Edmond R Pelta System for testing the ignition timing of an internal combustion engine
US3400579A (en) * 1966-06-14 1968-09-10 Kal Equip Company Compression test apparatus
US3572103A (en) 1967-01-06 1971-03-23 Marquette Corp Analyzer for multi-cylinder internal combustion engine having means for identifying individual cylinders
US3499322A (en) * 1968-04-29 1970-03-10 Autoscan Inc Analyzing device for automotive engine
US3543572A (en) * 1968-08-19 1970-12-01 Gen Motors Corp Ignition suppression system
US3573608A (en) * 1968-10-15 1971-04-06 Marquette Corp Engine analyzing apparatus with cathode ray display
US3603872A (en) * 1970-04-09 1971-09-07 Autoscan Inc Apparatus using current signals to analyze the ignition of an engine
US4673883A (en) 1984-09-20 1987-06-16 Wheeler Michael J Automatically scaled engine diagnostic apparatus
DE4009033A1 (de) * 1990-03-21 1991-09-26 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur unterdrueckung einzelner zuendvorgaenge in einer zuendanlage
US6185996B1 (en) 1997-11-14 2001-02-13 Cummins Engine Company, Inc. System and method for diagnosing output power of an internal combustion engine
US6002980A (en) 1997-11-14 1999-12-14 Cummins Engine Company, Inc. System and method for engine cylinder power diagnosis by cylinder(s) cut-off snap throttle engine acceleration tests

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE23150E (en) * 1949-09-20 Engine ignition and power testing
US2652727A (en) * 1947-09-24 1953-09-22 Hays Corp Device for measuring absolute pressure
US2608093A (en) * 1948-06-04 1952-08-26 Socony Vacuum Oil Co Inc Test apparatus for internalcombustion engines
US2842956A (en) * 1953-12-28 1958-07-15 Pure Oil Co Apparatus for detecting uncontrolled combustion within internal combustion engines

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3934279A1 (de) * 1988-10-14 1990-05-17 Mitsubishi Electric Corp Diagnoseeinrichtung
DE4025882A1 (de) * 1990-05-11 1991-11-14 Egm Entwicklung Montage Verfahren zum pruefen von insbesondere verbrennungsmotoren

Also Published As

Publication number Publication date
US2986032A (en) 1961-05-30
GB897651A (en) 1962-05-30
USRE26163E (en) 1967-02-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1928679C3 (de) Elektrische Schaltungsanordnung zur Prüfung der Zündanlage von Brennkraftmaschinen
DE1143650B (de) Verfahren und Vorrichtung zum UEberpruefen der Einzelleistung jedes Zylinders einer laufenden Mehrzylinder-Verbrennungs-kraftmaschine mit Funkenzuendung
DE102008064783B3 (de) Kapazitive Hochspannungs-Entladungszündung mit verstärkenden Triggerimpulsen
DE945796C (de) Mit einer Kathodenstrahlroehre arbeitende Pruefeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE2830048C2 (de) Vorrichtung zum Feststellen von Verbrennungsfehlern eines Verbrennungsmotors
DE2702021C2 (de) Zündanlage für einen mehrzylindrigen Verbrennungsmotor
DE1639125C3 (de) Zündungstestgerät für Brennkraftmaschinen mit Zylinderidentifiziereinrichtung
DE2518505A1 (de) Elektrische impulse erzeugendes system, insbesondere fuer das zuendsystem einer brennkraftmaschine
DE881276C (de) Pruefgeraet fuer elektrische Zuendanlagen von Brennkraftmaschinen
DE4239803C2 (de) Ionisationsstromdetektoreinrichtung für eine Brennkraftmaschine
DE1950734A1 (de) Einrichtung zum Untersuchen von Verbrennungsmotoren mit elektrischer Zuendanlage
DE2040913C3 (de) Einrichtung zur automatischen Erfassung des zeitlichen Verlaufs der Zündspannungen in einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine
DE1648617B1 (de) Vorrichtung zum pruefen der relativen kompressionsdruecke in den zylindern einer brennkraftmaschine
DE2633795A1 (de) Analysegeraet fuer mehrzylinder-brennkraftmotoren
DE3902254A1 (de) Verfahren zur zuordnung von zuendsignalen zu einem bezugszylinder
DE2811573A1 (de) Einrichtung zur ueberpruefung einer zuendanlage fuer brennkraftmaschinen
DE3325308C2 (de)
DE1013785B (de) Anordnung zur Pruefung oder UEberwachung von wiederkehrende Impulse fuehrenden Stromkreisen, insbesondere von Zuendstromkreisen fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE881277C (de) Pruefgeraet fuer elektrische Zuendanlagen von Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen
DE2557449A1 (de) Zuendspule/kondensator-pruefgeraet
DE4323429A1 (de) Zündsystem für eine Brennkraftmaschine mit inneren Verbrennung
DE1253517B (de) Zuendeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE745318C (de) Verfahren zur Messung der Verzerrung von telegrafischen Zeichen
DE2920571C2 (de) Zylinder-Auswahlvorrichtung für Brennkraftmaschinen
DE373649C (de) Zuendungsverteiler fuer Verbrennungskraftmaschinen