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DE1142899B - Elektronische Fernschreib-Empfangsschaltungsanordnung - Google Patents

Elektronische Fernschreib-Empfangsschaltungsanordnung

Info

Publication number
DE1142899B
DE1142899B DEV17628A DEV0017628A DE1142899B DE 1142899 B DE1142899 B DE 1142899B DE V17628 A DEV17628 A DE V17628A DE V0017628 A DEV0017628 A DE V0017628A DE 1142899 B DE1142899 B DE 1142899B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counting chain
switching
elements
transistors
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17628A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Habil Oskar Vierling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DENDAT1071126D priority Critical patent/DE1071126B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV17628A priority patent/DE1142899B/de
Publication of DE1142899B publication Critical patent/DE1142899B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/16Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L17/30Apparatus or circuits at the receiving end using electric or electronic translation
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/38Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
    • H04L25/40Transmitting circuits; Receiving circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

Das Hauptpatent 1 071126 bezieht sich auf eine elektronische Fernschreib-Empfangsschaltungsanordnung, bei der eintreffende positive und negative Schritte eines Telegrafierzeichens einer Zählkette zugeführt werden, deren über Dioden verkoppelte Glieder je zwei bistabile Halbleiteranordnungen enthalten, von denen die eine nur durch einen negativen, die andere nur durch einen positiven Eingangsimpuls in den vom Ruhezustand abweichenden Schaltzustand versetzt wird und die über einen gemeinsamen Widerstand derart verdoppelt sind, daß nur eine den vom Ruhezustand abweichenden Schaltzustand annehmen kann und ein ihrem Schaltzustand entsprechendes Potential an ihr zugeordnete, in einer tannenbaumartigen Verzweigungsschaltung liegende Transistoren weitergibt, die gruppenweise derart verkoppelt sind, daß sie durch entsprechende Einschaltung ihrer Arbeitspunkte für den letzten Schritt des Telegrafierzeichens einen Weg zu einem dem Zeichen zugeordneten Auswerteorgan vorbereiten.
Übliche Fernschreib-Codezeichen (wie sie als Telegrafiesignale gesendet werden) setzen sich aus einer Anzahl Stromschritte zweierlei Potentials zusammen. Dabei hängt die Zahl der Stromschritte von dem verwendeten Code und dem Übertragungsverfahren ab. International genormt ist z. B. ein Fünfschritt-Binärcode mit zwei Zusatzschritten, die dem Anlauf und der Sperrung des Empfängers dienen. Aufgabe des Empfängers ist es also, jeweils eine aus sieben Impulsen bestehende Schrittkombination in eine für die Auswertung geeignete Form umzuwandeln und einer Auswerteanordnung zuzuleiten, in der die eigentliche «-stellige, z. B. fünfstellige Codekombination identifiziert (entschlüsselt) und ein Betätigungsimpuls an eines von 2" (z. B. zweiunddreißig) Auswerteorganen gegeben wird, das gegebenenfalls sogleich ein der Codekombination zugeordnetes Zeichen als Klarschriftzeichen abdruckt.
Anordnungen zum Entschlüsseln von Binärcode-Signalen sind an sich bekannt. Diese bekannten Anordnungen bestehen im allgemeinen aus elektromechanischen Baugruppen, in denen eine Vielzahl mechanisch bewegter Teile und fast ausschließlich mechanisch bewegte Kontakte verwendet werden. Die bekannten Anordnungen weisen damit zwangläufig die Nachteile geräuschvollen Arbeitens und starken Verschleißes auf, und sie erfordern ferner einen erheblichen Aufwand für Wartungs- und Justierarbeiten. Schließlich ist auch die Arbeitsgeschwindigkeit der bekannten Anordnungen zur Auswertung der Codekombinationen relativ gering.
Elektronische
Fernschreib-Empfangsschaltungsanordnung
Zusatz zum Patent 1 071 126
Anmelder:
Dr. phil. habil. Oskar Vierling,
Ebermannstadt, Pretzfelder Str. 23
Dr. phil. habil. Oskar Vierling, Ebermannstadt,
ist als Erfinder genannt worden
Man hat daher ein Interesse daran, die Auswertegeschwindigkeit zu erhöhen.
Eine Auswerteanordnung aus reinen elektrischen Bauelementen, die den Zweck hat, die obenerwähnten Nachteile zu beseitigen, ist bereits durch das Hauptpatent vorgeschlagen worden. Bei einer solchen Auswerteanordnung finden einzelne Bauelemente und Baugruppen Anwendung, die bereits bekannt sind. So ist es im Bedarfsfalle üblich, in der elektronischen Technik sogenannte Zählketten anzuwenden, bei denen jedes Glied der Kette eine bistabile Schaltung enthält. Diese Schaltungen werden auch mit Halbleiterelementen ausgeführt. Als bistabile Halbleiterelemente finden beispielsweise zwei Flächentransistoren, ein Spitzentransistor, eine Doppelbasisdiode oder schließlich ein sogenannter Schalttransistor Verwendung. Alle derartigen bistabilen Bauelemente weisen eine negative Widerstandskennlinie auf und sind einander im wesentlichen äquivalent. Die Glieder der Zählkette sind — gegebenenfalls über besondere Schaltelemente — derart gesteuert, daß die Impulse einer am Eingang der Zählkette eintreffenden Impulsreihe jeweils einzeln je einem Glied der Zählkette zugeführt werden.
Es ist auch bekannt, einen mit einer tannenbaumartigen Verzweigungsschaltung gekoppelten Serienparallelumsetzer zu verwenden. Ein solcher Serienparallelumsetzer besteht aus einer Reihe von z. B. sechs bistabilen elektronischen Kippschaltungen des Eccles-Jordan-Typs. Diese Stufen sind untereinander durch symmetrische Verzögerungsglieder gekoppelt,
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wobei die Anordnung so eingestellt ist, daß durch die verschiedene Art mit den 2 · m zweiten AusKopplung allein der Zustand einer Stufe von der vor- gangsleitungen der m Zählkettenglieder verbun-
hergehenden nicht geändert werden kann. Vielmehr den sind;
ist dies nur möglich, wenn an die Gitterkreise jeder c) über den ersten Ausgang des letzten Zählketten-
Stufe zusätzliche Steuerimpulse geführt werden, die 5 gliedes eine zwischen dem ersten Eingang der
die positive Rückkopplung der Gitterkreise aufheben. ersten Schaltergruppe angeordnete Impulstor-
Eine solche Ausbildung eines Serienparallelumsetzers Diode in leitendem Zustand versetzbar ist,
hat den Nachteil, daß für das Umsetzen einer Schritt- wenn das letzte Zählkettenglied betätigt wird;
kombination mit z. B. fünf Schritten und bei Zu- d) ein von dem letzten Telegrafierzeichenimpuls
grundelegung von sechs Kippstufen etwa zwanzig io beaufschlagtes Rückstellglied mit Zeitkonstante
Schaltungen ausgeführt werden müssen. Außerdem einen sämtlichen Halbleiteranordnungen der
ist bei der bekannten Anordnung noch eine Einrich- Zählkettenglieder zugeführten Rückstellimpuls
tung zum Erzeugen der Steuerimpulse für die Betäti- erst nach einer Zeitspanne abgibt, in der das
gung der Steuerleitungen der einzelnen Eccles-Jordan- dem Zeichen entsprechende Auswerteorgan an-
Kreise erforderlich. Hierfür finden fünf Verstärker- 15 gesprochen hat.
elemente Anwendung. Ein solcher Serienparallelum- Durch den Aufbau der Zählkettenglieder aus zwei
setzer besitzt, wenn man den nötigen Eingangskreis bistabilen Halbleiterelementen wird der der Zählkette
noch hinzurechnet, eine große Anzahl (z. B. neun- nachgeschaltete bzw. an die Glieder der Zählkette an-
zehn) Verstärkungselemente. geschlossene Teil der Anordnung, der nach der Art
Es ist auch bekannt, Zählketten mit bistabilen 20 einer Auswahl-Verzweigungsschaltung mit elektro-
Gliedern aufzubauen, wobei solche bistabile Kipp- nischen Schaltelementen aufgebaut ist, sehr über-
schaltungen mit einem Hilfsgenerator untereinander sichtlich. Er besteht vorzugsweise fast nur aus gleich-
derart verbunden sind, daß jede der Kippschaltungen artigen, im Sinne von Ein- oder Umschaltern wirken-
jeweils mit der halben Frequenz wie die vorher- den Transistorstufen. Diese Transistorstufen lassen
gehende umgeschaltet wird. Damit läßt sich eine be- 25 sich gleichzeitig auch als Verstärker für einen durch
stimmte Folge voneinander verschiedener Schalt- die Auswahl-Verzweigungsschaltung hindurchzu-
zustände der einzelnen bistabilen Kippstufen erzielen. leitenden Betätigungsimpuls ausnutzen. Diese Schaltfolge ist durch die Bauart der Kippschal- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen An-
tung festgelegt und nicht von den Eingangssignalen Ordnung ist dadurch gegeben, daß die nachgeschal-
beeinflußbar. Eine solche Einrichtung kann weniger 30 teten Transistoren der Verzweigungsschaltung un-
als Zählkette betrachtet werden, sondern ist eher mit mittelbar, d. h. ohne Zwischenschaltung galvanisch
einer Zeitbasis zu vergleichen, die in bestimmten gekoppelter und damit zu Drifterscheinungen neigen-
Zeitabständen einen bestimmten Schaltzustand bei der Zwischenstufen an die Zählkettenglieder ange-
mehreren Ausgangsleitungen herstellt. schlossen sind und die Zählkettenglieder nicht lei-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die 35 stungsmäßig überfordert werden. Erfindung nach dem Hauptpatent, insbesondere den Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Er-
mit einer tannenbaumartigen Verzweigungsschaltung findung werden in der Schaltungsanordnung zum
gekoppelten Serienparallelumsetzer, vorteilhaft weiter- Auswerten von Telegrafiesignalen als Schaltelemente
zubilden. Dabei soll gegenüber den bekannten An- jn der Verzweigungsschaltung Transistoren vorge-
ordnungen ein sehr vereinfachter Aufbau bei einer 40 seneri5 die jeweils paarweise in gabelförmige Verzwei-
gleichzeitig zahlenmäßigen Verringerung von beson- gungsschaltung eingeschaltet und mit den bistabilen
ders störanfälligen Baugruppen und Verstärker- Halbleiterelementen des der betreffenden Stufe der
elementen erzielt werden. Verzweigungsschaltung zugeordneten Zählketten-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung im gliedes derart gekoppelt sind, daß sie im Ruhezu-
wesentlichen dadurch gelöst, daß 45 stand in der Sperrstellung sind und daß jeweils nur
a) jedes der Zählkettenglieder eine erste Ausgangs- ein Transistor eines Transistorpaares in Abhängigleitung aufweist, die von den Steuerelektroden keit von den Potentialen der Ankopplungsstellen des beider Halbleiteranordnungen beeinflußbar ist, zugeordneten Zählkettengliedes aus einem gesperrten sowie zwei weitere Ausgänge, die jeweils nur Zustand in einen Arbeitszustand versetzt wird.
von einer Halbleiteranordnung beeinflußbar 50 Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sind; ist dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltelemente
b) jedes der als Schalter in der tannenbaumartigen in der Verzweigungsschaltung Transistoren vorge-Verzweigungsschaltung wirkenden Transistor- sehen sind und daß der Ausgang eines Schaltelemenelemente einen ersten und m zweite Eingänge tes jeweils mit den vier ersten Eingängen von vier zu-(wobeim eine kleine ganze Zahl bedeutet), je- 55 geordneten Schaltelementen in der darauffolgenden weils der Ausgang eines in einer Schaltergruppe Gruppe verbunden ist, daß jedes Schaltelement mit hegenden Elementes mit den ersten Eingängen zwei zweiten Eingangsleitungen versehen ist, daß von 2m Elementen der folgenden Schaltergruppe sämtliche zweiten Eingangssteuerleitungen einer verbunden und jeweils die m zweiten Eingänge Gruppe mit den vier zweiten Ausgangsleitungen von der Elemente einer Schaltergruppe, deren erste 60 zwei zugeordneten Zählkettengliedern derart verbun-Eingangsleitungen zusammengeschaltet sind, mit den sind, daß jeweils jede der beiden zweiten Einden 2 · m zweiten Ausgangsleitungen von m zu- gangsleitungen eines Schaltelementes mit jeweils geordneten, aufeinanderfolgenden Zählketten- einer zweiten Ausgangsleitung eines anderen der beigliedern derart verbunden sind, daß jeweils jeder den zugeordneten Zählkettenglieder verbunden ist. der m zweiten Eingänge eines Elementes mit 65 daß die zweiten Eingangsleitungen der einzelnen einem anderen der zugeordneten Zählketten- Schaltelemente einer Gruppe auf voneinander verglieder verbunden ist, während die zweiten Ein- schiedene Art mit den zweiten Ausgangsleitungen gänge der einzelnen Elemente auf voneinander der Zählkettenglieder verbunden sind, und daß die
Arbeitspunkte der Schaltelemente so gewählt sind, daß ein Schaltelement nur dann betätigt wird, wenn an seinen beiden zweiten Eingängen zugleich Spannungen einer bestimmten Polarität liegen.
Es entspricht auch dem Erfindungsgedanken, bei Verwendung einer ungeraden Schrittzahl der Telegrafierzeichen die Schaltelemente der letzten Gruppe der Verzweigungsschaltung nur paarweise zusammenzuschalten, so daß von den Schaltelementen das eine bei positivem und das andere bei negativem Eingangsimpuls leitend wird, und außerdem eine Schalteinrichtung vorzusehen, die jeweils den letzten Schritt einer Impulsfolge an den Eingang der Verzweigungsschaltung leitet.
Eine nähere Erläuterung der Erfindung ist an einer beispielsweisen Ausführungsform beschrieben. In der zeichnerischen Darstellung dieser Ausführungsform zeigt
Fig. 1 ein schematiches, stark vereinfachtes Schaltbild einer erfindungsgemäßen Auswerteanordnung für ao Telegrafiesignale eines binären Codes mit fünfstelligen Schrittkombinationen, die z. B. für die Steuerung einer elektrischen Schreibmaschine benutzbar ist,
Fig. 2 ein stark vereinfachtes Schaltbild einer Auswerteanordnung, die nach einem ähnlichen Prinzip arbeitet wie die Anordnung gemäß Fig. 1, aber weniger Schaltmittel in der Verzweigungsschaltung benötigt,
Fig. 3 eine ausführliche Schaltbilddarstellung des wesentlichsten Teiles der Auswerteanordnung gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine Schaltungseinzelheit der Anordnung gemäß Fig. 2,
Fig. 5 eine wahlweise in der Anordnung gemäß Fig. 3 zu verwendende Schaltungseinzelheit.
Die Fig. 1 zeigt am linken Rand der Figur die aus fünf Gliedern Al bis A 5 bestehende Zählkette, an deren Eingang L die Impulsschrittfolgen geleitet werden, die in an sich bekannten vorgeschalteten Einrichtungen verstärkt, begrenzt und differenziert wurden. Als Beispiel einer derartigen Impulsschrittfolge ist neben den Eingang L der Zählkette die Impulsfolge 5 eingezeichnet, die sich aus zwei negativen Impulsen, einem folgenden positiven, dann wiederum einem negativen und einem abschließenden positiven Einzelimpuls zusammensetzt.
Den Abschluß der Zählkette bildet das Glied A 0, das die Aufgabe hat, die Zählkette nach Durchlaufen der Impulsfolge S wieder in den Ausgangszustand zurückzubringen.
Rechts neben der Zählkette ist eine Auswahl-Verzweigungsschaltung dargestellt, die bei diesem nur der Erläuterung der grundsätzlichen Wirkungsweise dienenden Beispiel zwecks Vereinfachung der Darstellung aus einer Batterie B über den Einschalter E gespeist werden möge. Die Auswahl-Verzweigungsschaltung enthält in jeder Verzweigungsstufe Schaltmittel elektronischer Art, die in der Ruhelage geöffnet sind und jeweils stufenweise durch die von Impulsen umgeschalteten GliederAl bis AS der Zählkette in einen Zustand gebracht werden können, in dem sie einen von zwei möglichen Stromwegen innerhalb der betreffenden Stufe der Verzweigungsschaltung vorbereiten.
So ist das erste elektronische Schaltmittel F von dem ersten Zählkettenglied A 1 abhängig, die beiden Schaltmittel G1 und Gl der zweiten Stufe von dem Zählkettenglied A 2. Die Schaltmittel H1, H2, H3 und H 4 werden von dem Zählkettenglied A 3 gesteuert, das Zählkettenglied A 4 steuert die Schaltmittel/l bis /8, und die letzte Zählkettenstufe A 5 steuert die Schaltmittel /1 bis /16. An die beiden Ausgangskontakte jeder der Schaltmittel /1 bis /16 der letzten Stufe der Verzweigungsschaltung sind beispielsweise als Typenmagnete ausgeführte Auswerteorgane Kl bis K 32 geschaltet, die ihrerseits sämtlich mit dem anderen Pol der Batterie B verbunden sind.
Die Glieder A 1 bis A 5 der Zählkette (deren Aufbau aus der Fig. 3 ersichtlich ist) enthalten jeweils zwei bistabile Halbleiterelemente, von denen jeweils das eine durch einen positiven, das andere durch einen negativen Impuls umgeschaltet wird. Durch diese Umschaltung eines der beiden Halbleiterelemente des betreffenden Zählkettengliedes wird gleichzeitig dieses Zählkettenglied in einer später zu erläuternden Weise für weitere Impulse gesperrt und ein folgender Impuls dem nächsten Zählkettenglied zugeleitet, in dem dann ebenfalls — je nach der Richtung des folgenden Impulses — eine Umschaltung eines der beiden bistabilen Halbleiterelemente dieses Gliedes erfolgt.
Die Halbleiterelemente jedes Zählkettengliedes A 1 bis A 5 wirken nun derart auf die Schaltmittel der Stufen F, G, H, I und / der Verzweigungsschaltung, daß jedes Schaltmittel einer Stufe durch einen negativen Impuls an dem der betreffenden Stufe zugeordneten Zählkettenglied in einen Zustand gebracht wird, in dem es eine Verbindung mit der linken Verzweigungsleitung herstellt; bei einem positiven Impuls stellt es eine Verbindung mit der rechten Verzweigungsleitung her.
Wenn die mit S bezeichnete Impulsfolge empfangen wird, so bewirkt der erste negative Impuls in dem Zählkettenglied A 1 das Ansprechen oder Umschalten des durch negative Impulse umschaltbaren bistabilen Halbleiterelementes dieses Gliedes; dieses steuert seinerseits das Schaltmittel F nach links in den gestrichelt dargestellten Zustand. Der zweite negative Impuls wird in dem Zählkettenglied A 2 wirksam, und dieses schaltet die beiden Schaltmittel G1 und G 2 ebenfalls nach links. Der dann folgende dritte positive Impuls bringt in dem Zählkettenglied A 3 das durch einen positiven Impuls umschaltbare Halbleiterelement zum Ansprechen, das seinerseits sämtliche Schaltmittel Hl bis H 4 nach rechts schaltet. Der dann folgende negative Impuls bewirkt in dem Zählkettenglied A 4 das Ansprechen des durch negative Impulse umschaltbaren bistabilen Halbleiterelementes, welches seinerseits sämtliche Schaltmittel /1 bis /8 nach links schaltet. In dem letzten Zählkettenglied A 5 löst der letzte positive Impuls ein Umschalten der Schaltmittel /1 bis /16 nach rechts aus.
In der Verzweigungsschaltung sind mit gestrichelten Linien jeweils nur die Zustände derjenigen Schaltmittel F bis / dargestellt, welche bei der Auswahl des der Impulsfolge S zugeordneten Auswerteorgans wirksam werden; es sind dies die Schaltmittel F, Gl,- Hl, /2 und /3. Man erkennt, daß durch die Impulsfolge S eine Verbindung zwischen dem mit dem einen Pol der Batterie B verbundenen Eingang der Verzweigungsschaltung und dem Auswerteorgan K 6 hergestellt wird, das an den anderen Pol der Batterie angeschlossen ist und infolgedessen beim Umschalten des Schaltmittels / 3 durch Schließen seines Betäti-
gungsstromkreises betätigt wird. Das Auswerteorgan K 6 druckt—wenn es ein Typenmagnet einer elektrischen Schreibmaschine ist — ein bestimmtes Zeichen, z. B. einen der Impulsfolge bzw. der Codeschrittkombination 5 entsprechenden Buchstaben, in bekannter Weise ab. Sämtliche anderen Auswerteorgane Ä'l bis KS und Kl bis K32 bleiben in Ruhe, da — wie sich leicht übersehen läßt — ihre Strom-
die beiden folgenden Zählkettenglieder N 3 und iV4 auf die Transistoren der Gruppe Q (Q1, Q 2... Q16) einwirken. Die letzte Stufe der Verzweigungsschaltung, die bei diesem Beispiel aus den sechzehn als Umschalter dargestellten Schaltmitteln i/l bis U16 besteht, wird nun aber nicht von dem letzten Zählkettenglied ./V 5 unmittelbar gesteuert; in dieser letzten Stufe sind lediglich Umschaltmittel vorgesehen, die auf die Polarität eines durch die Verzweigungsschal-
kreise nicht geschlossen werden.
Von dem letzten Zählkettenglied A 5 wird ander- io tung hindurchlaufenden Impulses ansprechen, seits auch das Glied A 0 der Zählkette angesteuert, Dieser Impuls wird von dem letzten, vorzugsweise
das sofort nach dem Ansprechen des Auswerteorgans nur als Tor wirkenden Zählkettenglied NS in den
K6 sämtliche Zählkettenglieder zurückstellt; durch Eingang der Verzweigungsschaltung (Eingang der
das Zurückstellen der Zählkettenglieder werden auch Gruppe P) geführt, innerhalb der Verzweigungs-
die Schaltmittel der Stufen F, G, H, I und / sämtlich 15 schaltung in jeweils den ausgewählten Weg bestim-
menden Transistoren der Gruppen P und Q verstärkt und in einem der Umschaltmittel der Gruppe U dann dem aus den Auswerteorganen K1 bis K32 ausgewählten Organ zugeleitet.
Durch den letzten Impuls wird auch der Schalter E geschlossen, so daß eine Betätigung des ausgewählten Auswerteorgans erfolgt.
Genau wie bei dem Beispiel gemäß Fig. 1 ist auch bei der Anordnung gemäß Fig. 4 nach dem Durch-
in ihre Ausgangsstellungen zurückgebracht, in der alle Verzweigungsstellen unterbrochen sind.
Es sei darauf hingewiesen, daß die in der Verzweigungsschaltung zwecks Vereinfachung der Darstellung als Umschalter dargestellten Schaltmittel der
Stufen F, G, H, 1 und / tatsächlich keine mechanisch
schaltenden Kontaktvorrichtungen sind, sondern an
sich bekannte elektronische Anordnungen, insbesondere Transistoranordnungen, welche von den bistabilen Elementen der Zählkettenglieder derart ge- 25 laufen einer Impulsfolge S ein Rückstellen sämtlicher steuert werden, daß sie die Funktionen einer Um- Glieder der Zählkette erforderlich; hierzu dient die schaltvorrichtung erfüllen. Da bekanntlich Tran- Rückstellvorrichtung/?. Bei dem Rückstellen gehen sistoren oder Transistoranordnungen mit geringem auch die Transistoren der Gruppen P und Q, die Aufwand an Steuerenergie gesteuert werden können, durch eine Impulsfolge S in die durch gestrichelte ist eine Überbeanspruchung der Zählkettenglieder 30 Schaltstellungen versinnbildlichten Zustände gebracht — insbesondere des letzten Zählkettengliedes A S, wurden, wieder in ihre »offenen« Ausgangszustände das sechzehn derartige Anordnungen gleichzeitig zurück.
steuern muß — nicht zu befürchten. An Hand der Fig. 3, die die ausführliche Schal-Nähere Einzelheiten über die Art der Verbindung tung der Anordnung gemäß Fig. 2 dargestellt, wird oder Beeinflussung der Transistoranordnungen der 35 der grundsätzliche Aufbau der Zählkettenglieder und Verzweigungsschaltung werden später im Zusammen- das Zusammenwirken von jeweils zwei Zählkettenhang mit der Erläuterung der Fig. 3 gegeben. gliedern mit Gruppen von vier elektronischen Schalt-Aus der soeben erläuterten Fig. 1 ersieht man, daß mitteln, von denen nur eines gemäß den eintreffenden die Anzahl der Transistor-»Umschaltvorrichtungen« Impulsen ausgewählt und »betätigt« wird, näher erin der Verzweigungsschaltung relativ hoch ist, da sich 40 läutert werden.
in jeder folgenden Stufe dieser Verzweigungsschaltung Die Fig. 3 zeigt links oben den aus einem Ein-
die Anzahl der Umschaltvorrichtungen verdoppelt. gangskondensator bestehenden Eingang L der die
Wenn man möglichst normale Transistoren in der vier Glieder Nl, N2, N3 und N4 sowie das letzte
Verzweigungsschaltung verwenden will, so muß man Torglied N 5 umfassenden Zählkette. Die ersten vier
ferner für jede Umschaltvorrichtung zwei solche 45 Glieder Nl bis N 4 dieser Zählkette weisen je zwei
Transistoren einsetzen. Dies bedeutet, daß für die bistabile Halbleiterelemente in Form von Transistoren
Verzweigungsschaltung gemäß Fig. 1 insgesamt 2 + 4 + 8+ 16 +32 = 62 Transistoren erforderlich sind, wenn fünfstellige Codesignale »entschlüsselt« werden sollen.
Mit Hilfe einer Anordnung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, läßt sich die Anzahl der benötigten Schaltmittel, insbesondere der Transistoren in der Verzweigungsschaltung, herabsetzen und außerdem die Wirkungsweise der gesamten
vereinfachen und verbessern.
Bei dieser Anordnung arbeiten jeweils zwei aufeinanderfolgende Glieder der Zählkette gemeinsam auf eine Gruppe von als Einschalter wirkenden Schaltmitteln in Form von Transistoren, die innerhalb der Verzweigungsschaltung in jeder der beiden Stufen P und Q jeweils einen von vier möglichen Wegen auswählen.
Die Zählkette besteht in diesem Ausführungs-
Tl, T2; T3, Ί4; TS, Τβ und Tl, Γ8 auf, während das letzte Zählkettenglied NS lediglich eine Tor-Diode (Ventilelement D S) enthält.
Die Kollektoren zweier zusammengehöriger Transistoren sind zusammengeschaltet zu ersten Ausgangsleitungen /1 bis /4 für die Zählkettenglieder N1 bis N 4. Außerdem sind die Emitter der einzelnen Transistoren Tl bis T 8 der Zählkettenglieder als
Auswerteanordnung 55 zweite Ausgänge m 1 bis m 8 verwendet, die an zweite Eingänge/2 der Schaltelemente in der Verzweigungsschaltung geführt sind. Die Basen der Schaltelemente Pl bis P4 und Ql bis Q16 sind im folgenden auch erste Eingangsleitungen/1 genannt.
Die Transistoren Tl bis Γ 8 der Zählkettenglieder iVl bis N 4 sind zwecks korrekten schrittweisen Weiterschaltens der Zählkettenglieder durch die eintreffenden Impulse mit Tor-Dioden (Impulstore) D1. D 2, D 3 und D 4 verkoppelt; die Transistoren sind
beispiel der Erfindung aus den fünf Zählkettengliedern 65 durch geeignete Bemessung ihrer Widerstände
Nl, N2, N3, N4 und NS, von denen die Glieder (Wc = gemeinsamer Kollektorwiderstand, Wb =
Nl und N 2 gemeinsam auf Transistoren der Basiswiderstand und We = Emitterwiderstand) auf
Gruppe P (Pl, P2, P3 und P4) einwirken, während eine bistabile Arbeitscharakteristik eingestellt. Im
Ruhezustand der Anordnung sind sämtliche Zählketten-Transistoren im Sperrzustand.
Zwischen dem Eingang L der Zählkettenschaltung und den Tor-Dioden Dl, D 3, D 4 und D 5 liegen Blockkondensatoren C, die notwendig sind, um die Dioden unabhängig voneinander durch entsprechende Vorspannungen öffnen oder schließen zu können. Hinter jeder der Dioden Dl bis D 4 liegen weitere Blockkondensatoren C in den Steuerleitungen für die Umsteuerung der bistabilen Transistoren.
An den äußeren Spannungsanschlüssen der Schaltung sind Buchstaben α bis e eingezeichnet, die angeben sollen, welche relative Höhe etwa die an diese Punkte anzulegenden Spannungen haben. Zur Erläuterung ist rechts in der Mitte der Fig. 3 eine Spannungsquelle (als Batterie) B dargestellt; diese Zusatzfigur zeigt, daß der Punkt α das höchste positive und der Punkt e das höchste negative Potential hat und die Punkte b, c und d in ihrer Reihenfolge abnehmende Zwischenspannungen bezeichnen.
Die Transformatoren 71 bis 78 sind sämtlich — wie ihre Emitterpfeile bereits andeuten — NPN-Transistoren; ihre Kollektoren haben also die höchste positive Spannung α, während ihre Basen eine niedrigere Spannung d haben als ihre Emitter, die an den Punkt c angeschlossen sind. In der Zählkette nehmen die Speisespannungen der Glieder von Glied zu Glied stufenweise ab.
Die dem ersten Zählkettenglied Nl zugeordnete Tor-Diode D1 ist einerseits über einen Einstellwiderstand Wd mit den beiden Kollektoren der Transistoren Tl und Tl und andererseits über einen zweiten Widerstand Wd 1 mit dem Spannungspunkt b verbunden. Da das Kollektorpotential (α) im Ruhezustand der Zählkette höher ist als das Potential b, ist die Diode Dl in Durchlaßrichtung vorgespannt; sie kann also einen eintreffenden Impuls hindurchlassen.
Jede der Dioden D 2, D 3 und D 4 ist einerseits über einen Widerstand WdI bzw. Wd3 bzw. Wd4 mit den Kollektoren der Transistoren des jeweils vorangehenden Zählkettengliedes und anderseits über die Widerstände Wd mit den Kollektoren der Transistoren des eigenen Zählkettengliedes verbunden, deren Ruhespannung jeweils etwas tiefer liegt als die des vorangehenden Gliedes. Die letzte Diode D 5 ist über den Widerstand Wd 5 an die Kollektoren der Transistoren des Zählkettengliedes iV4 und anderseits über den Widerstand Wd mit dem Spannungspunkt b verbunden. Die Dioden Dl bis D 5 sind also im Ruhezustand der Anordnung in Sperrichtung vorgespannt und damit für ankommende Impulse gesperrt.
In der rechten Seite der Fig. 3 ist oben eine aus vier Transistoren Pl bis P 4 bestehende Eingangsstufe P der Verzweigungsschaltung dargestellt; in der Mitte befindet sich der an den Transistor Pl angeschlossene, aus den Transistoren Ql bis Q4 aufgebaute Teil der zweiten Stufe Q der Verzweigungsschaltung — die noch drei weitere, entsprechend an die Transistoren Pl, P 3 und P 4 angeschlossene Teile mit den Transistoren QS. ..QB, Q9 . . . QIl und Q13 ... Q16 umfaßt —, und ganz unten ist ein beispielsweise aus zwei monostabilen Transistoren T 9 und 710 bestehendes Schaltmittel der letzten Verzweigungsschaltungsstufe U dargestellt, wobei die beiden Transistoren Γ 9 und TlO, von denen der eine, T9, nur auf einen negativen und der andere, Γ10, nur auf einen positiven Steuerimpuls anspricht, zusammen das Schaltmittel i/3 bilden. An die beiden Transistoren Γ 9 und 710 sind schließlich zwei Auswerteorgane K 5 und K 6 angeschlossen. Sämtliche Transistoren der Verzweigungsschaltung befinden sich in gesperrtem Zustand.
Die Emitter der Transistoren Pl bis P 4 sind in zyklischer Folge über je zwei Spannungsteilerwiderstände Wp an die Emitter der bistabilen Transistoren Tl bis 74 angeschlossen, so daß im Ruhezustand die
ίο Emitterpotentiale der Transistoren P1 bis P4 weit unter dem Potential der Basen dieser Transistoren liegen. Das gleiche gilt für die Transistoren der Q-Stufe der Verzweigungsschaltung, deren Emitter über die Spannungsteilerwiderstände Wq an die Emitter der Transistoren 75 bis 78 entsprechend angeschlossen sind.
Jede Ausgangsleitung g eines Schaltelementes ist an vier erste Eingänge /1 der dazugehörigen vier Schaltelemente einer folgenden Gruppe der Verzweigungsschaltung angeschlossen.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltung sei angenommen, daß an dem Eingang L der Zählkette eine Impulsfolge 5 eintritt, wie sie in der Fig. 1 links oben dargestellt ist. Diese Impulsfolge hat die Kombination — — + — +.
Der zuerst eintreffende negative Impuls geht durch die in Durchlaßrichtung vorgespannte Diode D1 hindurch und beaufschlagt über die beiden Blockkondensatoren C der Zählkettenstufe Nl sowohl den Emitter des Transistors 71 als auch die Basis des Transistors 72. Der negative Impuls setzt die Spannung des Emitters des Transistors 71 so weit herab, daß diese Spannung etwa auf das Potential d der Basis heruntergeht und damit der Transistor 71 aus seinem stabilen Ruhezustand in einen ebenfalls stabilen Öffnungszustand umspringt. Der gleichzeitig auf die Basis des Transistors 72 kommende negative Impuls hat an diesem Transistor keine Wirkung, da er lediglich das Basispotential weiter herabsetzt.
Dadurch, daß der Transistor 71 leitend wird, geht das Potential an den beiden Kollektoren der Transistoren 71 und 72 (entsprechend /1) infolge des Laststromes zurück, und das Potential an dem Emitter (entsprechend m 1) des Transistors 71 erhöht sich. Der Rückgang des Kollektorpotentials ist dabei so stark, daß die über den Widerstand Wd an dem Pluspol der Diode D1 liegende Spannung unter den Wert des Spannungspunktes b fällt und damit diese Diode in Sperrichtung vorgespannt wird, so daß sie für weitere eintreffende Impulse gesperrt ist. Da die Transistoren 71 und 72 einen gemeinsamen Kollektorwiderstand haben, verlagert sich beim Einschalten des einen von ihnen auch die Kennlinie des anderen so weit, daß eine zusätzliche Umschaltung durch die bei der Sperrung der Diode D1 auftretenden Spannungsimpulse nicht erfolgen kann.
Gleichzeitig bewirkt aber der Rückgang des Kollektorpotentials (bei /1) in der Zählkettenstufe N1 ein Öffnen der Diode Dl, die durch die Differenz des Kollektorpotentials der beiden Zählkettenstufen Nl und Nl in Sperrichtung vorgespannt war. Dieses Öffnen der Diode D1 läßt sich durch bekannte Maßnahmen — z. B. durch Wahl hochohmiger Widerstände Wd — so lange verzögern, bis der erste Impuls völlig abgeklungen ist; die Spannungsänderung erfolgt überdies so langsam, daß der Öffnungsvorgang keine Rückwirkungen auf die Transistoren des Zählkettengliedes N1 hat.
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Der nunmehr eintreffende zweite negative Impuls läuft über die geöffnete Diode D 2 zu dem Emitter und der Basis der beiden Transistoren TZ und T 4 des Zählkettengliedes N 2. Er schaltet von diesen beiden Transistoren den für negative Impulse empfindlichen Transistor Γ 3 um, wodurch sich einerseits das Potential am Emitter (= zweiter Ausgang/«3) dieses Transistors erhöht und anderseits das Potential an den Kollektoren (= erster Ausgang/2) verringert. Das verringerte Kollektorpotential bewirkt nun seinerseits eine erneute Sperrung der Diode D 2 und über den Vorwiderstand der folgenden Diode D 3 ein verzögertes öffnen dieser Diode, die damit für den nächsten eintreffenden Impuls den Weg zur Zählkettenstufe N 3 frei macht
Ehe aber auf die weitere Arbeitsweise der Zählkette eingegangen wird, soll zunächst erläutert werden, wie die beiden Zählkettenglieder N1 und N 2 nun auf die Eingangsstufe P der Verzweigungsschaltung wirken. Durch den ersten negativen Impuls war die Emitterspannung (Spannung an ml) des Transistors T1 und durch den zweiten negativen Impuls die Emitterspannung (Spannung an m3) des Transistors Γ 3 heraufgesetzt worden. Durch das gleichzeitige Heraufsetzen dieser beiden Emitterspannungen wird das Emitterpotential (zweiter Eingang /2) des ersten Transistors P1 der Eingangsstufe P der Auswahl-Verzweigungsschaltung über die Spannungsteilwiderstände Wp — die an ihren beiden äußeren Anschlüssen auf höheres Potential gebracht werden — so weit erhöht, daß dieser Transistor auf seinen normalen, einer üblichen Verstärkung entsprechenden Arbeitspunkt kommt. Die anderen Transistoren P 2, P 3 und P 4 der ersten Stufe P bleiben jedoch im Sperrzustand, da die durch nur »einseitige« Erhöhung des Potentials an einem der zweiten Eingänge /2 erfolgende Änderung ihrer Emitterspannungen nicht ausreicht, um diese Transistoren in ihr normales Arbeitsgebiet hineinzusteuern. An dem Transistor P 3 wirkt nämlich nur die positive Emitterspannung des Transistors Γ 3, während an dem Transistor P 2 nur einseitig die positive Emitterspannung des Transistors T1 zur Wirkung kommt. Das Emitterpotential am letzten Transistor P 4 der Stufe P ändert sich überhaupt nicht. Durch das Zusammenwirken zweier negativer Impulse und der bistabilen Elemente Tl, T2, T3, TA der beiden ersten Zählkettenglieder Nl und N 2 ist also eine Auswahl unter den Schaltmitteln der ersten Stufe P der Verzweigungsschaltung getroffen worden, die lediglich eins von vier Schaltmitteln in einen Arbeitszustand versetzt hat.
In entsprechender Weise wirken sich nun die beiden folgenden Impulse in den Zählkettengliedern N 3 und Ν 4 sowie auch in sämtlichen, je vier Schaltmittel umfassenden Abschnitten oder Gruppen der zweiten Stufe Q der Verzweigungsschaltung aus.
Der dritte Impuls, der als positiv angenommen wurde und über die Diode D 3 an den Emitter des Transistors TS und gleichzeitig an die Basis des Transistors T 6 kommt, schaltet diesmal den auf positive Impulse ansprechenden Transistor T 6 um und erhöht damit »einseitig« die Emitterspannungen der beiden Transistoren Q 3 und Q 4 sowie der anderen entsprechenden Transistoren der Verzweigungsstufe Q bis auf einen Wert, der jedoch noch nicht hoch genug ist, um einen dieser Transistoren in den Arbeitszustand zu versetzen. Der nun folgende negative Impuls, der auf das Zählkettenglied N 4 trifft, schaltet den Transistor Tl in leitenden Zustand und bewirkt damit eine »anderseitige« Erhöhung der Emitterspannungen der Transistoren Q1 und Q 3 in dem ersten Abschnitt sowie der entsprechenden Transistoren in den anderen Abschnitten der Schaltmittelstufe Q. Da der Transistor Q1 nur einseitig mit einem auf höherer Spannung befindlichen Emitter der Zählkettenglieder verbunden ist, kommt er nicht in sein Arbeitsgebiet. Bei dem Transistor Q 3 sowie
ίο den Transistoren Ql, QIl und Q15 der anderen Abschnitte erfolgt jedoch die Erhöhung des Emitterpotentials von zwei Seiten (an beiden zweiten Eingängen/2), nämlich von dem Transistor Γ 6 des Zählkettengliedes N 3 und dem Transistor Tl des Zählkettengliedes N 4. Die Transistoren Q3, Ql, QIl und QlS werden also in ihr Arbeitsgebiet gesteuert; von diesen setzt aber nur der Transistor Q 3 den bereits von dem Transistor Pl vorbestimmten Stromweg in der Verzweigungsschaltung bis zu dem Glied i/3 der dritten Verzweigungsstufe U fort.
Der letzte Impuls der Impulsfolge, der wieder ein positiver Impuls ist, läuft über die inzwischen geöffnete Diode D 5 zu dem Eingang der ersten Verzweigungsstufe P und beaufschlagt sämtliche vier
as Basen der Transistoren Pl und P 4. Er kann aber nur an dem Transistor P1 wirksam werden, da die Transistoren P 2, P 3 und P 4 durch ein zu tief liegendes Emitterpotential noch gesperrt sind. Der in dem Transistor P1 verstärkte und in seiner Polarität umgekehrte Impuls kommt sodann zu dem Eingang des Abschnittes der Stufe Q der Verzweigungsschaltung, der die Transistoren Ql bis Q4 enthält. Von diesen Transistoren befinden sich die Transistoren β 1, Q2 und Q 4 wegen zu niedrigen Emitterpotentials im Sperrzustand; lediglich der Transistor Q3 befindet sich auf einem Arbeitspunkt, so daß nur er den an seiner Basis eintreffenden negativen Impuls als positiven, verstärkten Impuls an die aus den Transistoren T9 und TlQ bestehende Verzweigungsstufe t/3 weitergeben kann. ■
Diese beiden Transistoren sind hinsichtlich ihrer Kollektor-, Basis- und Emitterspannung in der Weise vorgespannt, daß sie normalerweise nichtleitend sind. Der Transistor 79 kann nur durch einen negativen Impuls auf seine Basis vorübergehend in leitenden Zustand versetzt werden, bei dem Transistor T10 ist ein positiver Impuls auf den Emitter notwendig, um den Transistor vorübergehend in leitenden Zustand zu versetzen.
Der zuletzt eintreffende positive Impuls der Impulsfolge S wird nun also den Transistor T10 kurzzeitig in leitenden Zustand versetzen, so daß dieser Transistor einen Stromstoß abgibt, der das Auswerteorgan K6 betätigt. Ist dieses Auswerteorgan ein Druckmagnet einer elektrischen Schreibmaschine, so wird damit das durch die Impulskombination
1 l· ausgewählte Zeichen abgedruckt.
Damit nicht schon das Umstellen der ausgewählten Transistoren der Q-Stufe zu einem nicht beabsichtigten Ansprechen der Transistoren in der i/-Stufe führt, wird die Spannung e' an den Transistoren der £/-Stufe erst durch den letzten Impuls auf diejenige Höhe gebracht, bei der diese Transistoren auf einen aus der Verzweigungsschaltung kommenden verstärkten Impuls ansprechen können.
Der letzte Impuls, der über das nur aus der Diode DS bestehende Zählkettenglied N S geleitet wird, gelangt auch über den links unten in Fig. 3 eingezeich-
neten Anschluß O an das in Fig. 4 dargestellte Rückstellglied R, welches in Fig. 2 ebenfalls eingezeichnet ist. Dieses Rückstellglied R enthält drei Transistoren 711, T12 und Γ13, von denen die Transistoren TIl und 7*12 zusammen als ein an sich bekannter monostabiler Multivibrator geschaltet sind. Die Dioden D 6 und D 7 sorgen dafür, daß ein am Punkt O eintreffender positiver Impuls die Basis des Transistors T12, ein negativer die Basis des Transistors T 11 beaufschlagt. In beiden Fällen wird der monostabile Multi- ίο vibrator ausgelöst und am Kollektor des Transistors T12 ein rechts oben in der Fig. 4 dargestellter Impuls X abgegeben, dessen Dauer durch eine Zeitkonstantenanordnung bestimmt wird, die aus dem einstellbaren Widerstand Wt und dem Kondensator Ct besteht.
Die Dauer des Impulses X am Kollektor von T12 wird durch die Zeitkonstantenanordnung so eingestellt, daß die Rückflanke des Impulses erst dann entsteht, wenn der Abdruck des betreffenden Zeichens ao mit Sicherheit beendet ist. Der Impuls X wird in dem Koppelkondensator Cc differenziert und in der Form Y der Basis des Transistors T13 zugeleitet, der auf einen normalen Arbeitspunkt eingestellt ist. Beim Auftreffen des differenzierten Impulses Y auf seine Basis wird der Transistor 713 durch den zweiten Impulsteil kurzzeitig gesperrt, er gibt dann an seinem Kollektor einen starken negativen Impuls Z ab. Dieser Impuls Z wird an die Basen sämtlicher Zählketten-Transistoren gegeben; die zuvor umgeschalteten Transistoren der Zählkette werden durch diesen Impuls wieder in ihren Ausgangszustand, d. h. den Sperrzustand, versetzt.
Dadurch werden gleichzeitig auch die Spannungen an den Transistoren der Verzweigungsschaltung wieder auf den Ausgangszustand zurückgeführt, so daß sämtliche Transistoren dieser Verzweigungsschaltung gesperrt sind. Dann ist die gesamte Auswerteanordnung für die Entschlüsselung einer neuen Impulsfolge bereit.
Die Fig. 5 zeigt schließlich, in welcher Weise die Transistoren (T9 und 710 in Fig. 3) der i/-Stufe der Verzweigungsschaltung durch einfache Dioden D 8 und D 9 ersetzt werden können. An die Ausgangstransistoren β 1 bis Q16 der ß-Stufe werden über je einen Kondensator C entgegengesetzt zueinander polarisierte Dioden D 8 und D 9 angeschlossen, die mit je einem der Auswerteorgane (im vorliegenden Falle K 5 und K 6) verbunden sind.
Der in der P- und ß-Stufe verstärkte letzte Impuls wird — je nach seiner Polarität — also dem Auswerteorgan KS oder K 6 zugeleitet.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE: 55
1. Elektronische Fernschreib-Empfangsschaltungsanordnung, bei der eintreffende positive und negative Schritte eines Telegrafierzeichens einer Zählkette zugeführt werden, deren über Dioden verkoppelte Glieder je zwei bistabile Halbleiteranordnungen enthalten, von denen die eine nur durch einen negativen, die andere nur durch einen positiven Eingangsimpuls in den vom Ruhezustand abweichenden Schaltzustand versetzt wird und die über einen gemeinsamen Widerstand derart verkoppelt sind, daß nur eine den vom Ruhezustand abweichenden Schaltzustand annehmen kann und ein ihrem Schaltzustand entsprechendes Potential in ihr zugeordnete, in einer tannenbaumartigen Verzweigungsschaltung liegende Transistoren weitergibt, die gruppenweise derart verkoppelt sind, daß sie durch entsprechende Einschaltung ihrer Arbeitspunkte für den letzten Schritt des Telegrafierzeichens einen Weg zu einem dem Zeichen zugeordneten Auswerteorgan vorbereiten, nach Patent 1071126, dadurch gekennzeichnet, daß
a) jedes der Zählkettenglieder (Nl bis N 4) eine erste Ausgangsleitung (/1 bis /14) aufweist, die von den Steuerelektroden beider Halbleiteranordnungen beeinflußbar ist, sowie zwei weitere Ausgänge (ml, mZ\ m3, /n4; m5, m 6; m 7, m 8), die jeweils nur von einer Halbleiteranordnung beeinflußbar sind;
b) jedes der als Schalter in der tannenbaumartigen Verzweigungsschaltung wirkenden Transistorelemente (Pl bis PA; Ql bis β 16) einen ersten (/1) und m zweite Eingänge (/2), wobei m eine kleine ganze Zahl bedeutet, jeweils der Ausgang (G) eines in einer Schaltergruppe (z. B. Pl bis P 4) liegenden Elementes mit den ersten Eingängen (/1) von 2m Elementen der folgenden Schaltergruppe (z.B. Ql bis Q 4) verbunden und jeweils die m zweiten Eingänge (/2) der Elemente einer Schaltergruppe, deren erste Eingangsleitungen (/1) zusammengeschaltet sind, mit den 2-m zweiten Ausgangsleitungen (ml bis m$) von m zugeordneten, aufeinanderfolgenden Zählkettengliedern (Nl bis N 4) derart verbunden sind, daß jeweils jeder der m zweiten Eingänge (/2) eines Elementes mit einem anderen der zugeordneten Zählkettenglieder verbunden ist, während die zweiten Eingänge (fl) der einzelnen Elemente auf voneinander verschiedene Art mit den 2 · m zweiten Ausgangsleitungen (ml bis m8) der m Zählkettenglieder verbunden sind;
c) über den ersten Ausgang (/4) des letzten Zählkettengliedes (N 4) eine zwischen dem ersten Eingang (/1) der ersten Schaltergruppe (Pl bis P 4) angeordnete Impulstor-Diode (D 5) in leitenden Zustand versetzbar ist, wenn das letzte Zählkettenglied betätigt wird;
d) ein von dem letzten Telegrafierzeichenimpuls beaufschlagtes Rückstellglied (R) mit Zeitkonstante einen sämtlichen Halbleiteranordnungen der Zählkettenglieder (Nl bis N 4) zugeführten Rückstellimpuls erst nach einer Zeitspanne abgibt, in der das dem Zeichen entsprechende Auswerteorgan (Kl bis K 32) angesprochen hat.
2. Schaltungsanordnung zum Auswerten von Telegrafiesignalen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltelemente (F, Gl, G2, Hl bis H4, Il bis /8, /1 bis /16) in der Verzweigungsschaltung Transistoren vorgesehen sind, die jeweils paarweise in gabelförmige Verzweigungen der Stufen der Verzweigungsschaltung eingeschaltet und mit den bistabilen Halbleiterelementen (71 bis 78) des der betreffenden Stufe der Verzweigungsschaltung zugeordneten Zählkettengliedes (Nl bis N 4) derart gekoppelt sind, daß sie im Ruhezustand in der Sperrstellung sind und daß jeweils nur ein Transistor (Pl bis P 4, Ql bis β 16) eines Transistorpaares in Ab-
hängigkeit von den Potentialen der Ankopplungsstellen des zugeordneten Zählkettengliedes aus einem gesperrten Zustand in einen Arbeitszustand versetzt wird (vgl. Fig. 1).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltelemente (Pl bis P 4, Ql bis Q16) in der Verzweigungsschaltung Transistoren vorgesehen sind und daß der Ausgang (G) eines Schaltelementes (P, Q) jeweils mit den vier ersten Eingängen (/1) von vier zugeordneten Schaltelementen (z. B. Q1 bis Q4 für Pl) in der darauffolgenden Gruppe verbunden ist, daß jedes Schaltelement (P, Q) mit zwei zweiten Eingangsleitungen (/2) versehen ist. daß sämtliche zweiten Eingangssteuerleitungen (/2) einer Gruppe mit den vier zweiten Ausgangsleitungen (m 1 bis m 4, m 5 bis m 8) von zwei zugeordneten Zählkettengliedern (Nl bis iV4) derart verbunden sind, daß jeweils jede der beiden zweiten Eingangsleitungen (/2) eines Schaltelementes (P, Q) mit jeweils einer zweiten Ausgangsleitung (ml bis mS) eines anderen der beiden zugeordneten Zählkettenglieder verbunden ist, daß die zweiten Eingangsleitungen (/2) der einzelnen Schaltelemente (P, Q) einer Gruppe auf voneinander verschiedene Art mit den zweiten
Ausgangsleitungen der Zählkettenglieder (Nl bis jV4) verbunden sind, und daß die Arbeitspunkte der Schaltelemente so gewählt sind, daß ein Schaltelement (P, Q) nur dann betätigt wird, wenn an seinen beiden zweiten Eingängen zugleich Spannungen einer bestimmten Polarität liegen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer ungeraden Schrittzahl Telegrafierzeichen die letzte Gruppe der Verzweigungsschaltung nur paarweise zusammengeschaltete Schaltelemente (Γ9 und 7" 10) aufweist, von denen das eine bei positivem und das andere bei negativem Eingangsimpuls leitend wird, und daß eine Schalteinrichtung (WdS, DS) vorgesehen ist, die jeweils den letzten Schritt einer Schrittfolge an den Eingang der Verzweigungsschaltung leitet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Auswerteorgane (K 5, K 6) Magnete einer Zeichenabdruckvorrichtung vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 045 445,
053 026. 1 064 553. 1 070 675.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 309 507/137 1.
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DE1045445B (de) * 1958-03-27 1958-12-04 Werk Fuer Fernmeldewesen Veb Elektronische Sende- und Empfangs-schaltung fuer Telegrafiezeichen nach dem Mehrschrittalphabet
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