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DE1142884B - Verfahren zum Herstellen von Mikronaehrstoffduengemitteln - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Mikronaehrstoffduengemitteln

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Publication number
DE1142884B
DE1142884B DEI16436A DEI0016436A DE1142884B DE 1142884 B DE1142884 B DE 1142884B DE I16436 A DEI16436 A DE I16436A DE I0016436 A DEI0016436 A DE I0016436A DE 1142884 B DE1142884 B DE 1142884B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper
slag
micronutrient
production
fertilizers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI16436A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Jost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DEI16436A priority Critical patent/DE1142884B/de
Publication of DE1142884B publication Critical patent/DE1142884B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D9/00Other inorganic fertilisers
    • C05D9/02Other inorganic fertilisers containing trace elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Mikronährstoffdüngemitteln Es ist bekannt, als Bodenverbesserungsmittel zur Urbarmachung von Ödländereien und zur BekämpfungderHeidemoorkrankheitkupferarmeFabrikationsrückstände zu verwenden, die bei der Verarbeitung von Kupferlegierungen, wie Messing, Rotguß, Neusilber u. dgl., in Metallgießereien, Metalldrehereien und Schleifereien anfallen und die das Kupfer in feinmetallischer oder oxydischer Form enthalten. Auch ist für diese Zwecke schon die Verwendung von Schlacken vorgeschlagen worden, die in Metallgießereien anfallen. In letzteren werden vielfach Graphitschmelztiegel zum Einschmelzen der Metalle verwendet, wobei die erforderlichen Schmetztemperattiren dadurch erreicht werden, daß man die Graphitschmelztiegel durch Gießereikoks erhitzt. Dieses Brennmaterial verschlackt zum größten Teil. Es wird dann in einer Naßaufbereitung behandelt, um die in diesen Schlacken und Aschen vorhandenen Metallgranalien zurückzugewinnen. Die vermahlenen Schlacken und Aschen gehen alsdann in Klärteiche, wo sie sich als Schwebeteilchen am Boden absetzen. Die daraus gewonnenen Materialien werden nach hinreichender Trocknung schließlich als Bodenverbesserungs- bzw. Kupferdüngemittel in der Landwirtschaft auf Kupfermangelböden ausgestreut.
  • Weiter ist es bekannt, zur Förderung des Pflanzenwachstums feingemahlene, bei der Verhüttung kupferhaltiger Erze als Nebenprodukt anfallende Schlacken in vorzugsweise durch schnelle Abkühlung der heißen Schlacke erzielter Form zu verwenden. Die durchschnittliche Gesamtanalyse solcher bei der Verhüttung kupferhaltiger Erze anfallender Schlacken bietet folgendes Bild: SiO, 39,4 "/" Fe0 45,33 '/" CaO 5,7 0/" Zn0 1,90/" Pb 0,140/" Cu 0,410/" MnO 0,330/" Mg0 0,500/,) und AI,0, 2,560/,.
  • Schließlich ist es in Abänderung des vorerwähnten Vorschlages auch schon bekanntgeworden, an Stelle der bei der Verhüttung kupferhaltiger Erze als Nebenprodukt anfallenden, feingernahlenen kupferhaltigen Schlacken die bei der Verhüttung kupferhaltiger Zwischenprodukte, wie Kupferabfälle, Kupferschlämme, Altkupfer, Schwarzkupfer usw., als Nebenprodukte anfallenden Schlacken zur Förderung des Pflanzenwachstums zu verwenden, wobei die bei einer solchen Verhüttung anfallenden Schlacken vorzugsweise noch durch Säuren, insbesondere Schwefelsäure, aufgeschlossen werden. Es handelt sich bei den vorerwähnten, als Ausgangsmaterialien für die daraus zu gewinnenden Schlacken dienenden Zwischenprodukten um Abfallmaterialien, die in Kupfererze verarbeitenden Hüttenbetrieben anfallen. Dazu gehören die sogenannten »Retourschlacken«, die sich z. B. im Konverter bilden und zum erneuten Einschmelzen wiederum in den Schachtofen gegeben werden, wie auch die bei der Schmelzelektrolyse anfallenden Kupferschlämme. Alt- und Schwarzkupfer fallen in Kupfererzhütten regelmäßig dadurch an, daß es beim Abstechen oder Abgießen des flüssigen Kupfers in bzw. aus der Schmelzpfanne nicht zu vermeiden ist, daß dabei kleine Mengen des flüssigen Kupfers verspritzen. Auch gehören hierzu die erstarrten Kupferrückstände nach dem turnusmäßigen Stillegen des Konverters oder des Schachtofens in solchen Erzhütten. Die aus den vorerwähnten Zwischenprodukten der Kupfererzhütten gewonnenen Schlacken haben durchschnittlich etwa folgende Zusammensetzung: SiO, 30 bis 450/" Fe0 20 bis 450/" CaO 4 bis 20"/" ZnO 1 bis 120/" Pb 0,4 bis 1,501, Cu 0,6 bis 2,0"/" MnO0,5bis 1,50/" Mg00,5bis2'/" AI,0, 1 bis 12'/" P20" bis 1 0/" Alkalien bis 60/, und Spuren an Ni, Co, SnO, und Sb,O,. Obwohl die vorerwähnten, in Kupfererzhütten anfallenden Zwischenproduktschlakken bereits einen für die Mikronährstoffdüngung geeigneteren, höheren Cu-Gehalt besitzen, sind sie für die Verwendung als Mikronährstoffdüngemittel dennoch nur bedingt brauchbar. Das ist hauptsächlich deswegen der Fall, weil diese Schlacken einen erheblichen Blei- und Eisengehalt, nämlich bis zu 1,5 bzw. bis zu 450/" besitzen. So üben gerade diese Metalle, sofern sie in erhöhten Konzentrationen vorliegen, schädliche Einflüsse auf Boden und Pflanze aus. Das ist besonders bei Blei der Fall, zumal letzteres sich im Boden nicht abbaut, vielmehr durch die bei Kupfermangelböden turnusmäßig etwa alle 2.Jahre erfolgenden Mikronährstoffdüngung ständig im Boden angereichert wird. Ein weiterer wesentlicher Nachteil der bekannten kupferhaltigen Zwischenproduktschlacken besteht darin, daß bei ihnen das Kupfer, bedingt durch das hüttentechnische Verfahren in Kupfererzhütten, nur in verschlackter Form, also als Silikat, vorliegt. Diese Verbindungsform des Kupfers ist im Boden schwer löslich, so daß die Pflanze nur ein unzureichendes Angebot an Kupfer in der für sie allein aufnehmbaren lonenform vorfindet.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Verfahren zum Herstellen von Mikronährstoffdüngemitteln aus bei der Verhüttung von kupferhaltigen Abfallprodukten anfallenden Schlacken. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein kupferhaltiges Mikronährstoffdüngemittel zu erzeugen, das frei von den vorerwähnten Mängeln der bekannten Schlackendüngemittel ist, eine wirksame Kupferdüngung erzielt und zugleich eine wirtschaftliche Nutzung von bisher für wertlos gehaltenen Abfallstoffen ermöglicht, wodurch der ständig steigende Bedarf an wirklich brauchbaren Mikronährstoffdüngemitteln künftig gedeckt werden kann. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß Schlacken von ausschließlich metallhaltige Fabrikationsrückstände verarbeitenden Hüttenbetrieben als Vormaterialien für die Herstellung von Mikronährstoffdüngemitteln verwendet und diese Schlacken in ihrem Kupfergehalt auf etwa 3",i, und mehr angereichert werden. Die erfindungsgemäß zu verwendenden, bei ausschließlich metallhaltige Fabrikationsrückstände verarbeitenden Hüttenbetrieben anfallenden Schlacken unterscheiden sich von den obenerwähnten Zwischenproduktschlacken und auch von den Kupfererzschlacken der Kupfererzhütten in mehrfacher wesentlicher Hinsicht. nämlich sowohl bezüglich ihrer Ausgangsmaterialien und ihrer analytischen Zusammensetzung als auch in bezug auf die Verbindungsformen der in ihnen befindlichen Mikronährstoffmetalle, insbesondere des Kupfers, die insgesamt eine verbesserte Mikronährstoffdüngung sicherstellen.
  • Bei den ausschließlich metallhaltige Fabrikationsrückstände verarbeitenden Hüttenbetrieben wird in beachtlichen Mengen Kupfer und auch zahlreiche andere Metallkomponenten enthaltender Rücklaufschrott verarbeitet, der z. B. aus verbrauchten Messingarmaturen und allen möglichen anderen Schrottmaterialien besteht. Ferner kommen als Vormaterialien hierfür alle in den metallverarbeitenden Industrien in mehr oder weniger feiner oder staubförmiger Form anfallenden Abfallstoffe in Frage, wie z. B. Kupferhammerschlag, feine Schmirgelspäne, oxydisches bzw. gesintertes Material, in Metallgießereien anfallende Krätzaschen und Schlacken, Altmessing und Altrotguß. Dabei ist es wesentlich, daß die auf die Wiedergewinnung von Kupfer arbeitenden Hütten grundsätzlich nur Fabrikationsrückstände mit einem WO/, übersteigenden Kupfergehalt hereinnehmen bzw. verarbeiten. Daneben sind aber - wie schon erwähnt - auch noch zahlreiche andere Metalle in teilweise beachtlicher Menge vorhanden, wie z. B. Zink, Nickel, Magnesium, Aluminium, Zinn, Mangan, Eisen und Blei. Bedeutsam ist dabei aber, daß der Gehalt an Blei sehr gering ist im Gegensatz zu den in Kupfererzhütten anfallenden Zwischenprodukten, deren hoher Bleigehalt sich daraus erklärt, daß dieses Metall in sulfidischen Kupfererzen regelmäßig als Begleiter in Form von Bleisulfid anzutreffen ist.
  • Die andersartigen Ausgangsmaterialien bei ausschließlich Fabrikationsrückstände verarbeitenden Metallhüttenbetrieben und deren gegenüber Kupfererzhütten gleichfalls andersartige Arbeitsweise bedingen auch eine anaNtisch anders zusammengesetzte Schlacke. Solche Schlacken besitzen im Mittel die folvende Zusammensetzung: SiO# 28,190/" Fe0 29,'30"/'" Ca0 11,42"l",. Zn 6,02"/" Cu 0.900/0. Pb 0,040#.;" Ni O#02-,!", Mg0 1.440;',. Al,O:, 6,4401;10, Sn 0,31 1" und Jeweils Spuren von S, Co und MnO. Hieran ist vor allem bemerkenswert. daß neben den für die Mikronährstoffdüngung beachtlichen Gehalten an Cu und Zn der Bleigehalt dieser Schlacken außerordentlich gering ist, nämlich nur 0,040i, also lediglich ein Zehntel bis ein Zwanzigstel des Bleigehaltes der bekannten Zwischenproduktschlacken beträgt. Der niedrige Bleigehalt kann daher auch nach mehrmaliger Ausstreuung des erfindungsgemäß beschaffenen Mikronährstoffdüngemittels im Gegensatz zu den aus Kupfererzhütten stammenden Zwischenproduktschlacken keine schädlichen Wirkungen auf Boden und Pflanze hervorrufen. Vielmehr Können bei den erfindungsgemäß zu verwendenden Schlacken, nachdem deren Kupfergehalt auf etwa 30j', und mehr angereichert worden ist, das Kupfer und die übrigen wertvollen Mikronährstoffnietalle unbeeinträchtigt von toxisch wirkenden Begleitelementen ihre volle Wirksamkeit auf Boden und Pflanze ungestört entfalten.
  • Weiter ist wesentlich, daß die Mik-ronährstoffe in dem Düngemittel nach der Erfindung in verschiedenen Verbindungsformen, nämlich nicht nur in verschlackter, sondern auch in metallischer und in Legierungsform vorhanden sind. Dadurch werden die Mikronährstoffe in zeitlich unterschiedlicher Weise im Boden abgebaut und zumindest ein Teil von ihnen den Pflanzen ausreichend schnell zugeführt.
  • Die überlegene Düngewirkung des erfindungsgemäß aus im Kupfergehalt angereicherter Fabrikationsrückstandsschlacke hergestellten Mikronährstoffdüngemittels gegenüber einem aus Zwischenproduktschlacken einer Kupfererzhütte bestehenden geht auch aus den nachfolgenden Ernteergebnissen hervor, die bei vergleichenden mehrjährig durchgeführten Kupferversuchen im Badener Moor gefunden wurden:
    Hafer Gerstt
    (Korn) (Korn)
    0
    9 9
    Zwischenproduktschlacke ... 1 65 78 69 89
    Fabrikationsrückstands-
    schlacke ................. 127 110 73 96
    Zur Kupferanreicherung der erfindungsgemäß als Vormaterialien für die Mikronährstoffdüngemittelherstellung zu verwendenden Fabrikationsrückstandsschlacken können Zwischenprodukte wiederum solcher Kupferhütten benutzt werden, die nur metallhaltige Rückstände bzw. Fabrikationsrückstände verarbeiten.
  • Auf dem 111. Weltkongreß für Düngungsfragen wurde von mehreren international anerkannten Forschern nachdrücklich darauf hingewiesen, daß die Ausbreitung von Kupfermangelböden immer größere und bedrohlichere Formen annehme und somit die Ernährungsbasis der Menschheit ernstlich gefährde. Diese Erkenntnis wird auch in der Praxis durch die Tatsache unterstrichen, daß die Nachfrage nach guten Kupferdüngemitteln mit entsprechend hohen Metallgehalten und in Verbindung mit anderen wirkungsvollen Mikronährstoffelementen von Jahr zu Jahr zunimmt. Die vorliegende Erfindung liefert dazu einen wesentlichen, volkswirtschaftlich bedeutungsvollen Beitrag. Nach dem Verfahren der Erfindung werden nämlich die als lästiges, schwerverwertbares und fast wertloses Abfallprodukt angesehenen Fabrikationsrückstandsschlacken einer nutzbringenden Verwertung in der Landwirtschaft als Mikronährstoffdüngemittel zugänglich gemacht. Diese Fabrikationsrückstandsschlacken sind wegen ihres niedrigen Eisengehaltes und ihres äußerst RerinRen Gehaltes an Blei für die Mikronährstoffdüngung besonders geeignet, da selbst bei turnusmäßigen hohen Gaben eine Anreicherung des Bodens an Blei sowie Bleivergiftungen bei Böden und Kulturpflanzen vermieden werden. Die erfindungsgemäß hergestellten Mikronährstoffdüngemittel enthalten neben Kupfer und Zink noch eine größere Anzahl weiterer für die Pflanzenernährung wichtiger Mikronährstoffe sowohl in verschlackter, als auch in metallischer und Legierungsform. Sie bilden daher für die Pflanzenkultuten eine über Jahre hinaus wirksame Quelle für lebenswichtige Mikronährstoffe. Da in den letzten Jahren, insbesondere durch die intensive Bewirtschaftung der Ackerböden und durch die Düngung mit hochkonzentrierten Misch- oder Volldüngernitteln, eine starke Verarmung an Mikronährstoffen eingetreten ist, tragen die erfindungsgemäß hergestellten Mikronährstoffdüngemittel aus Fabrikationsrückstandsschlacken wesentlich zur Deckung des steigenden Bedarfs an geeigneten Mikronährstoffdüngemitteln bei und können der Landwirtschaft in ausreichenden Mengen preiswert zur Verfügung gestellt werden. Sie stellen daher einen erheblichen technischen Fortschritt auf dem Gebiete der Versorgung der Landwirtschaft mit geeigneten Mikronährstoffdüngemitteln dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Mikronährstoffdüngemitteln aus bei der Verhüttung von kupferhaltigen Abfallprodukten anfallenden Schlacken, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen bleifreie Schlacken von ausschließlich metallhaltige Fabrikationsrückstände verarbeitenden Hüttenbetrieben als Vormaterialien für die Herstellung der Mikronährstoffdüngemittel verwendet und diese Schlacken durch Beimischung von kupferhaltigen Zwischenprodukten der gleichen Kupferhütten od. dgl. in ihrem Kupfergehalt auf etwa 30/, und mehr angereichert werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 749 475, 283 253; »Die Phosphorsäure«, Bd. 14, Folge 1, 1954, S. 36 bis 54, Tellus-Verlag, Essen.
DEI16436A 1959-05-15 1959-05-15 Verfahren zum Herstellen von Mikronaehrstoffduengemitteln Pending DE1142884B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE283253C (de) *
DE749475C (de) * 1941-02-01 1944-11-28 Norddeutsche Affinerie Foerderung des Pflanzenwachstums

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE283253C (de) *
DE749475C (de) * 1941-02-01 1944-11-28 Norddeutsche Affinerie Foerderung des Pflanzenwachstums

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