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DE1142851B - Verfahren zur Herstellung von feinteiligem, gefaelltem Calciumcarbonat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von feinteiligem, gefaelltem Calciumcarbonat

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Publication number
DE1142851B
DE1142851B DEB59172A DEB0059172A DE1142851B DE 1142851 B DE1142851 B DE 1142851B DE B59172 A DEB59172 A DE B59172A DE B0059172 A DEB0059172 A DE B0059172A DE 1142851 B DE1142851 B DE 1142851B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
calcium carbonate
finely divided
production
precipitated calcium
precipitated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB59172A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Heinrich Diekmann
Dr Karl Heinz Zapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL268489D priority Critical patent/NL268489A/xx
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB59172A priority patent/DE1142851B/de
Priority to GB30676/61A priority patent/GB921077A/en
Priority to FR871730A priority patent/FR1302058A/fr
Priority to US244558A priority patent/US3179493A/en
Publication of DE1142851B publication Critical patent/DE1142851B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09CTREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK  ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
    • C09C1/00Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
    • C09C1/02Compounds of alkaline earth metals or magnesium
    • C09C1/021Calcium carbonates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F11/00Compounds of calcium, strontium, or barium
    • C01F11/18Carbonates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F11/00Compounds of calcium, strontium, or barium
    • C01F11/18Carbonates
    • C01F11/182Preparation of calcium carbonate by carbonation of aqueous solutions and characterised by an additive other than CaCO3-seeds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/18Oxygen-containing compounds, e.g. metal carbonyls
    • C08K3/24Acids; Salts thereof
    • C08K3/26Carbonates; Bicarbonates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2004/00Particle morphology
    • C01P2004/60Particles characterised by their size
    • C01P2004/62Submicrometer sized, i.e. from 0.1-1 micrometer
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/80Compositional purity

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
INTERNAT.KL. C Ol f
B 59172IV a/12 m
ANMELDETAG: 31. A U G U S T 1960
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 31. J A N U A R 1963
In der Papier- und Farbenindustrie, in der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie sowie in der Gummiindustrie wird gefälltes Calciumcarbonat verwendet, das möglichst feinteilig sein soll. Es ist bekannt, die Herstellung eines solchen Calciumcarbonats durch Umsetzung von Calciumsalzlösungen mit Ammonium- oder Alkalicarbonatlösungen in Gegenwart von Zusatzstoffen, die während oder nach der Umsetzung dem Reaktionsgemisch zugegeben werden und die die Ausbildung großer Kristalle oder die Agglomeration des primär gebildeten feinteiligen CaCO., verhindern sollen, vorzunehmen. Bevorzugt werden bei den bekannten Verfahren hierfür oberflächenaktive Substanzen, z. B. organische Sulfonate, Alkyl- oder Arylamine, Derivate höherer Fettsäuren u. dgl. verwendet. Es ist ferner bekannt, als Zusatzstoffe komplexbildende Substanzen zu verwenden, beispielsweise die Salze mehrbasischer organischer Oxysäuren, wie Citrate oder Tartrate, oder die sogenannten kondensierten Phosphate, wie Natriumtripolyphosphat oder Natriumhexametaphosphat. Die erhebliche Menge dieser Zusatzstoffe — es werden etwa 20 Teile Zusatzstoffe auf 100 Teile Calciumcarbonat benötigt — kann in bekannter Weise durch den Zusatz eines löslichen Fluorids cder Silicofluoride bis auf die Hälfte der ohne Zusatz der vorgenannten Stoffe erforderlichen Menge vermindert werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß sowohl das Calciumcarbonat als auch die gleichzeitig entstehende Lösung von Alkali- oder Ammoniumsalzen durch die erwähnten Zusatzstoffe stark verunreinigt werden. Das macht sich besonders bei der Weiterverarbeitung dieser Alkali- oder Ammoniumsalzlösungen störend bemerkbar.
Es wurde nun gefunden, daß man diese Nachteile vermeidet und ein sehr feinteiliges CaCO3 erhält, wenn man Calciumcarbonat in Gegenwart geringer Mengen löslicher Fuoride oder Silicofluoride als einzigen für die Erzielung der Feinteiligkeit wirksamen Substanzen fällt. Es genügen schon ganz geringe Mengen solcher Fluorverbindungen als Zusatzstoff, um ein feinteiliges CaCO3 zu erhalten. Das mit geringen Mengen an Fluorverbindungen hergestellte Calciumcarbonat enthält weniger als 0,10Zo F, und die gleichzeitig entstehende Ammonium- oder Alkalisalzlösung enthält keine nachweisbaren Mengen Fluor. Das Calciumcarbonat und die Ammonium- oder Alkalisalzlösungen werden also bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in hoher Reinheit erhalten. Das Verfahren kann chargenweise oder kontinuierlich durchgeführt werden. Bei der kontinuierlichen Durchführung werden die Reaktionskomponenten zweck-Verfahren zur Herstellung
von feinteiligem, gefälltem Calciumcarbonat
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Dr. Heinrich Diekmann und Dr. Karl Heinz Zapp,
Ludwigshafen/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
mäßig in einen mit einem Überlauf versehenen Umsatzbehälter oder in eine Mischdüse eingetragen.
Die vorliegende Erfindung ist auf den alleinigen Zusatz von Fluorverbindungen beschränkt, insoweit, als die Fluorverbindungen die einzig wirksamen Substanzen für die Erzielung der Feinteiligkeit sind. Die Zumischung von in dieser Beziehung indifferenten Stoffen, z. B. anderen Alkali- oder Ammoniumsalzen als Fluoriden oder Silicofluoriden, ist möglich.
Geeignete Fluoride sind beispielsweise wasserlösliche Fluoride, ζ. B. Kaliumfluorid, Natriumfluorid oder Ammoniumfluorid.
Das Einhalten bestimmter Temperaturen, bestimmter Rührgeschwindigkeiten oder pH-Werte während der Umsetzung ist nicht erforderlich. Die Filtration des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten CaCO3 kann ohne Nachteil längere Zeit nach der Umsetzung vorgenommen werden.
Die Feinteiligkeit des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten CaCO3 zeigt sich besonders in dem hohen Absitzvolumen einer Aufschlämmung in Wasser. Während CaCO3, das ohne Zusatz von Fluorverbindungen gefällt wurde, in einer Anschlämmung von 100 cm3 nach 2 Stunden ein Absitzvolumen von 50 bis 60 cm3 je 10 g CaCO3 einnimmt, hat CaCO.j, das nach Zusatz einer Kaliumfluoridlösung unter sonst gleichen Bedingungen gefallt wurde, nach dem Anschlämmen auf 100 cm3 ein Absitzvolumen von 95 bis 99 cm:! je 10 g CaCO...
Beispiel
Aus einer 5°/oigen wässerigen Calciumchloridlösung wird unter Rühren durch Eintragen einer etwa
309 507/274
äquivalenten Menge einer 40 "/eigen wässerigen Ammoniumcarbonatlösung, die 0,2 °/o Kaliumfluorid enthält, Calciumcarbonat ausgefällt. Die Ammoniumcarbonatlösung enthält 0,5 Gewichtsteile Kaliumfluorid je 100 Gewichtsteile Ammoniumcarbonat. Durch die Fällung entsteht ein steifes, sahneartiges Reaktionsgemisch. Nach beendeter Fällung wird die Mischung noch 2 Minuten gerührt und anschließend filtriert. Das auf diese Weise hergestellte Calciumcarbonat hat eine Teilchengröße von 0,1 μ und enthält 0,09 °/o F. Das Filtrat ist frei von Fluor. Das Absitzvolumen einer Anschlämmung von 10 g des so erhaltenen Calciumcarbonats mit 100 cm3 Wasser beträgt nach 2 Stunden 99 cm3. Innerhalb der folgenden 24 Stunden läßt sich keine weitere Sedimentation feststellen.
Fällt man in bekannter Weise eine 5 Voige Calciumchloridlösung durch Zusatz einer Sodalösung, die auf 100 Gewichtsteile Soda 10 Gewichtsteile Alkalipolyphosphat und 3 Gewichtsteile Natriumsilicofluorid enthält, unter sonst gleichen Bedingungen wie bei dem oben angeführten Versuch, so erhält man ebenfalls ein feinteiliges Calciumcarbonat. Aber die Reaktionsmischung (Niederschlag und Lösung) enthält auf 100 Gewichtsteile des Fällmittels 13 Gewichtsteile Verunreinigungen gegenüber nur 0,5 Teilen beim Arbeiten nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von feinteiligem, gefälltem Calciumcarbonat durch Umsetzung von Calciumsalzlösungen mit Lösungen von Carbonaten in Gegenwart von Zusatzstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man Calciumcarbonat in Gegenwart geringer Mengen löslicher Fluoride oder Silicofluoride als einzige für die Erzielung der Feinteiligkeit wirksamen Substanzen fällt.
DEB59172A 1960-08-31 1960-08-31 Verfahren zur Herstellung von feinteiligem, gefaelltem Calciumcarbonat Pending DE1142851B (de)

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NL268489D NL268489A (de) 1960-08-31
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GB30676/61A GB921077A (en) 1960-08-31 1961-08-25 Production of precipitated calcium carbonate
FR871730A FR1302058A (fr) 1960-08-31 1961-08-28 Procédé pour la production de carbonate de calcium précipité, finement divisé
US244558A US3179493A (en) 1960-08-31 1962-12-14 Use of a fluoride additive in the precipitation of calcium carbonate

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NL (1) NL268489A (de)

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