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DE1142510B - Teilbelagscheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfesten, dieBremsscheibe umgreifenden Bremstraeger und mit einer oder mehreren Druckbetaetigungs-einrichtungen - Google Patents

Teilbelagscheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfesten, dieBremsscheibe umgreifenden Bremstraeger und mit einer oder mehreren Druckbetaetigungs-einrichtungen

Info

Publication number
DE1142510B
DE1142510B DEA31159A DEA0031159A DE1142510B DE 1142510 B DE1142510 B DE 1142510B DE A31159 A DEA31159 A DE A31159A DE A0031159 A DEA0031159 A DE A0031159A DE 1142510 B DE1142510 B DE 1142510B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
disc
pressure
carrier
brake shoes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31159A
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Cyril Chouings
Percival Gordon Tweddell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automotive Products PLC
Original Assignee
Automotive Products PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Automotive Products PLC filed Critical Automotive Products PLC
Publication of DE1142510B publication Critical patent/DE1142510B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/228Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a separate actuating member for each side
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2127/00Auxiliary mechanisms
    • F16D2127/08Self-amplifying or de-amplifying mechanisms
    • F16D2127/10Self-amplifying or de-amplifying mechanisms having wedging elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Teilbelagscheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfesten, die Bremsscheibe umgreifenden Bremsträger und mit einer oder mehreren Druckbetätigungseinrichtungen Die Erfindung bezieht sich auf Teilbelagscheibenbremsen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfesten, die Bremsscheibe umgreifenden Bremsträger und mit einer oder mehreren Druckbetätigungseinrichtungen, die in Drehrichtung der Scheibe schräg zur Bremsscheibe angeordnet sind und auf die Bremsbacken einwirken.
  • Einfache Arten von Scheibenbremsen haben keine Selbst-Servo- bzw. Selbstsperr-Wirkung, d. h. ihr Wirkungsgrad hat nicht die Tendenz, sich durch den Reibungsschub zwischen den sich bewegenden und den feststehenden Bauteilen selbsttätig zu vergrößern, und demzufolge ist der Grad der Kraftleistung für ihre Betätigung größer als bei Backenbremsen gleich großer Leistung, außer wenn eine größere Hebelübersetzung im Betätigungs- oder Schaltgestänge vorgesehen oder wenn ein Hilfsmotor in das System eingebaut wird. Es ist vorgeschlagen worden, diese Nachteile durch Veränderung der Scheibenbremsen selbst zu vermeiden, um dadurch einen gewissen Grad von Selbstverstärkung der Bremswirkung zu erzielen, und der Zweck der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Scheibenbremse mit einer solchen Servowirkung zu schaffen.
  • Es sind Scheibenbremsen bekanntgeworden, bei denen die Druckzylinder parallel zur Ebene der Bremsscheibe liegen und der Druck auf diese indirekt durch nachgeordnete Bauteile erfolgt. Der Wirkungsgrad ist dabei jedoch relativ gering, da die Zylinder nicht in der Lage sind, selbst den direkten Druck auszuüben, welcher die Blöcke gegen die Scheibe drückt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Scheibenbremse erfolgt die Betätigung durch eine Bremsvorrichtung, die in einer Richtung schräg zur Scheibenebene wirkt und bei der die Bremsblöcke für eine Bewegung in der Richtung der angesetzten Druckkraft durch Roll-bzw. Wälzbauteile geführt werden, welche mit schrägen Flächen eines Trägers zusammenwirken.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken in Richtung des durch die Druckvorrichtung ausgeübten Druckes dadurch geführt werden, daß an ihnen sitzende Roll- bzw. Wälzbauteile in Wirkverbindung mit schrägen Flächen am Träger kommen.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Druckbetätigungseinrichtungen am einen Ende und die Wälzbauteile am anderen Ende der Bremsbacken angreifen.
  • Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben werden, und zwar zeigt Fig. 1 eine allgemeine Darstellung einer erfindungsgemäßen Bremsenform und von Betätigungsmitteln für diese Bremse, Fig. 2 eine Vorderansicht der in Fig. 1 dargestellten Bremse, Fig.3 eine Draufsicht auf die in Fig.2 gezeigte Bremse, wobei einige Teile im Schnitt dargestellt sind, während Fig. 4 eine Endansicht wiedergibt.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besteht die Bremse aus einer Scheibe 10, welche fest oder starr an einem Rad (nicht dargestellt) befestigt ist, und aus einem Träger 11, welcher starr an einem Halter 12 befestigt ist, welcher nahe dem Rad sitzt. Der Träger, welcher nunmehr beschrieben werden soll, hat zwei Bremsblöcke, je einen an jeder Seite der Scheibe, zusammen mit Flüssigkeitsdruck-Kolben- und Zylindereinheiten 13, um die Bremsbacken an die Scheibe zu legen oder zu drücken. Flüssigkeit unter Druck wird für die Betätigung der Bremse herkömmlicherweise von einem Hauptzylinder 14 geliefert, welcher in der üblichen Weise durch ein Fußpedal 15 betätigt wird.
  • Wie aus den Fig. 2 bis 4 zu ersehen ist, weist der Träger 11 ein Gehäuse 16 auf, welches den Rand der Scheibe 10 umfaßt und an einer Seite der Scheibe 10 einen Verankerungsteil 17 hat, welcher an dem Halter 12 befestigt ist. Das Gehäuse 16 weist ein Paar von Armen 18, 18, je einen an jeder Scheibenseite, in einer Ebene auf, welche eine Sehne der Scheibe enthält, wobei an jedem- dieser Arme 18, 18 mittels Niete eine muldenförmige Verlängerung 19 befestigt ist, und zwar mit ihrer offenen Seite zur Scheibe hin, und die Enden dieser Verlängerung 19, welche dem Gehäuse 16 abgelegen sind, miteinander verbunden sind durch einen Bolzen 21, welcher außerhalb des Scheibenumfanges liegt. Die Verlängerungen 19 sind innen mit in Längsrichtung geneigten Flächen 22 ausgestattet, welche zum Bolzen 21 hin zusammenlaufen, während die Zylinder der Kolben- und Zylindereinheiten 13, welche in das Gehäuse 16 eingeformt sind, ihre Achsen in der obenerwähnten Sehnenebene haben, wobei diese Achsen gegen die Scheibenebene geneigt sind, wie es in Fig. 3 veranschaulicht ist. Kolben 23 sind gleitbar in die Zylinder eingebaut und so angeordnet, daß sie einwärts zu der Scheibe hin durch Strömungsmitteldruck, welcher in den äußeren Zylinderenden wirkt, gedrückt werden. Die Zylinder stehen miteinander durch einen Kanal 24 im Gehäuse in Verbindung, wobei ein Ende dieses Kanals mit einer Leitung 25 verbunden ist, welche vom Hauptzylinder herkommt, während das andere Ende durch einen Schraubenbolzen 26 verschlossen ist.
  • An jeder Seite der Scheibe 10 ist ein Bremsbacken 27 vorgesehen, welche aus einem Klotz 28 aus Reibungsmaterial, welcher auf einer metallenen Unterlagsplatte 29 befestigt ist, besteht, wobei der Klotz 28 und die Platte 29 beide abgestumpfte Sektorform haben und die Platte 29 an ihrer Rückfläche eine Rippe 31 aufweist, welche gleitfähig zwischen den Seitenwänden der muldenförmigen Verlängerung 19 auf der entsprechenden Scheibenseite sitzt. Jede dieser Rippen weist an einem Ende eine Endfläche 32 lotrecht zur Achse der Zylinder- und Kolbeneinheit 13 an der Scheibenseite auf, welche Fläche mit einem Loch zur Aufnahme eines Ansatzes 33 am Kolben 23 versehen ist, während in das andere Rippenende eine querverlaufende, bogenförmige Vertiefung 34 eingeformt ist, und zwar Aufnahme einer Walze 35, welche mit der geneigten Fläche 22 zusammenwirkt.
  • Die Walze 35 wird in der Vertiefung 34 durch eine Blattfeder 36 zurückgehalten, welche an der Platte 29 mit Hilfe eines Nietes 37 befestigt ist, wobei ein Ende der Blattfeder an den Kanten eines Schlitzes 38 anliegt, welcher in die Rippe 31 an der Unterlagsplatte eingeformt ist. Eine gewickelte Zugfeder 39, von welcher ein Ende in ein Loch in der Blattfeder 36 nahe ihrem festliegenden Ende eingehakt ist, während ihr anderes Ende in Löcher in der Verlängerung 19 eingehakt ist, ist bestrebt, die Bremsbacken 27 von der Scheibe 10 wegzuziehen.
  • Die Achsen der Zylinder- und Kolbeneinheiten 13 verlaufen parallel zu den geneigten Flächen 22 an der entsprechenden Scheibenseite, so daß die Bewegung der Bremsbacken 27 ebenfalls parallel zu jenen Achsen ist und keine Relativbewegungen zwischen den Kolben und den Backen stattfinden.
  • Der Spalt zwischen den Bremsbacken 27 und der Scheibe 10 wird bei offener oder gelöster Bremse von selbsttätigen Regeleinrichtungen in den Zylindern der Zylinder- und Kolbenvorrichtungen 13 bestimmt. In jeden Zylinder ist gleichachsig ein Stiel 41 eingebaut, um welchen eine Feder 42 gewickelt ist, welche Reibungsschluß mit dem Stiel hat. In einer Vertiefung an der Rückseite des Kolbens 23 ist eine Büchse 43 eingebaut, von welcher ein Ende einen Innenflansch aufweist, welcher sich gegen ein Ende der Feder 42 legt, während das andere Ende einen Außenflansch hat, gegen welchen ein Ende der gewickelten Druckfeder 44 drückt, deren anderes Ende gegen eine Anschlagscheibe 45 am Anfang der Vertiefung stößt. Die Feder 44 ist bestrebt, den Kolben rückwärts relativ zur Büchse 43 zu drücken, bis das mit Außenflansch versehene Ende dieser Büchse gegen das Innenende der Vertiefung im Kolben anstößt, so daß die Lage des Kolbens bei gelöster Bremse von der Stellung der Feder 42 am Stiel 41 bestimmt ist. Bei jedem Betrieb der Bremse bewegt sich der Kolben vorwärts und drückt, wenn das Ausmaß der Bewegung genügend groß ist, die Feder 44 bis auf ein solches Maß zusammen, daß der auf die Büchse 43 ausgeübte Druck die Reibung zwischen dem Stiel 41 und der Feder 42 überwindet und diese entlang dem Stiel so gleitet, daß der Kolben in eine neue Stellung zurückkehrt.
  • Die Bremse arbeitet auf folgende Art und Weise: Flüssigkeitsdruck, welcher in den Zylindern auf die Kolben 23 wirkt, bewegt die Bremsbacken 27 schräg zur Scheibe hin, wobei infolge des Vorhandenseins der geneigten Flächen 22 die Bremsbacken 27 parallel zur Scheibe bleiben und sich gegen sie anlegen. Angenommen, daß sich die Scheibe 10 im Uhrzeigersinn dreht, wie in Fig. 2 gezeigt, neigt die auf die Bremsbacken 27 durch die Drehbewegung der Scheibe ausgeübte Schubkraft dazu, die Walzen 35 an den geneigten Flächen 22 entlang nach unten zu drücken und ist so bestrebt, den Druck, welcher von den Blöcken auf die Scheibe ausgeübt wird, zu vergrößern.
  • Die Bremsbacken 27 weisen eine radiale Breite auf, welche wesentlich größer als die Breite der muldenförmigen Verlängerungen 19 ist, so daß ein wesentlicher Teil von ihnen vollständig der Luft ausgesetzt ist und Wärme von ihnen leicht abgegeben werden kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Teilbelagscheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfesten, die Bremsscheibe umgreifenden Bremsträger und mit einer oder mehreren Druckbetätigungseinrichtungen, die in Drehrichtung der Scheibe schräg zur Bremsscheibe angeordnet sind und auf die Bremsbacken einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken (27) in Richtung des durch die Druckvorrichtung (13) ausgeübten Druckes dadurch geführt werden, daß an ihnen sitzende Roll- bzw. Wälzbauteile (35) in Wirkverbindung mit schrägen Flächen (22) am Träger (11) kommen.
  2. 2. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbetätigungseinrichtungen am einen Ende und die Wälzbauteile am anderen Ende der Bremsbacken angreifen.
  3. 3. Teilbelagscheibenbremse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbetätigungseinrichtungen durch ein Druckmittel betätigt werden.
  4. 4. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Träger (11) zusammensetzt aus einem Teilstück (16), welches die Scheibe gabelförmig umgreift und die Flüssigkeits-Druckzylinder enthält, aus einem Paar von muldenförmigen Bauteilen (19), welche an dem vorgenannten Teilstück befestigt sind und die Bremsbacken (27) für eine Bewegung in der Sehnenebene führen, und aus einem Verbindungsbauteil (21) zwischen den Enden der muldenförmigen Bauteile, welche dem gabelförmig auf der Scheibe sitzenden Teil abgelegen sind.
  5. 5. Teilbelagscheibenbremse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Federn vorgesehen sind, um die Bremsbacken von der Scheibe wegzudrücken.
  6. 6. Teilbelagscheibenbremse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Bremsbacken (27) einen Klotz (28) aus Reibungsmaterial und eine Unterlagsplatte (29) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften-Deutsche Patentschrift Nr. 952 867; deutsche Auslegeschrift Nr. 1019 873.
DEA31159A 1958-01-22 1959-01-20 Teilbelagscheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfesten, dieBremsscheibe umgreifenden Bremstraeger und mit einer oder mehreren Druckbetaetigungs-einrichtungen Pending DE1142510B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1142510X 1958-01-22

Publications (1)

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DE1142510B true DE1142510B (de) 1963-01-17

Family

ID=10877290

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA31159A Pending DE1142510B (de) 1958-01-22 1959-01-20 Teilbelagscheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einem ortsfesten, dieBremsscheibe umgreifenden Bremstraeger und mit einer oder mehreren Druckbetaetigungs-einrichtungen

Country Status (1)

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DE (1) DE1142510B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241290B (de) * 1963-03-15 1967-05-24 Dunlop Rubber Co Teilbelagscheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952867C (de) * 1953-10-22 1956-11-22 Teves Kg Alfred Zangenscheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1019873B (de) * 1952-03-14 1957-11-21 Teves Kg Alfred Druckmittelbetaetigte Scheibenreibungsbremse, insbesondere Zangenbremse

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DE1019873B (de) * 1952-03-14 1957-11-21 Teves Kg Alfred Druckmittelbetaetigte Scheibenreibungsbremse, insbesondere Zangenbremse
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