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DE1142489B - Selbsttaetiger Teilapparat fuer Werkzeugmaschinen, besonders Fraesmaschinen - Google Patents

Selbsttaetiger Teilapparat fuer Werkzeugmaschinen, besonders Fraesmaschinen

Info

Publication number
DE1142489B
DE1142489B DEW23402A DEW0023402A DE1142489B DE 1142489 B DE1142489 B DE 1142489B DE W23402 A DEW23402 A DE W23402A DE W0023402 A DEW0023402 A DE W0023402A DE 1142489 B DE1142489 B DE 1142489B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
locking lever
limit switch
indexing
disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23402A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Ostermann
Bernhard Wedig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz Werner AG
Original Assignee
Fritz Werner AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Werner AG filed Critical Fritz Werner AG
Priority to DEW23402A priority Critical patent/DE1142489B/de
Publication of DE1142489B publication Critical patent/DE1142489B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
    • B23Q16/06Rotary indexing
    • B23Q16/065Rotary indexing with a continuous drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Selbsttätiger Teilapparat für Werkzeugmaschinen, besonders Fräsmaschinen Bei selbsttätigen Teilapparaten, wie sie z. B. für Fräsmaschinen und Schleifmaschinen Verwendung finden, ist es bekannt, den Teilschritt durch einen schwenkbaren Rasthebel zu steuern, der zu Beginn des Teilvorganges elektromagnetisch aus der Teilscheibe ausgehoben wird und beim Einfallen in die nächste Rast der Teilscheibe den Antriebsmotor derselben abschaltet. Um diese Arbeitsweise zu ermöglichen, muß der den Rasthebel anziehende Elektromagnet nach einer gewissen Drehung der Teilscheibe wieder gelöscht werden, damit der Rasthebel unter dem Druck seiner Feder auf dem Außenumfang der Teilscheibe gleitet. Bei der bekannten Ausführung erfolgt dieses Löschen zeitabhängig und bedingt dadurch die Gefahr, daß besonders bei kleinen Schaltschritten der Rasthebel, wenn durch irgendeine Ursache eine geringe Verzögerung im Anlaufen des Teilapparates eintritt, wieder in die gleiche Rast einfällt und der Teilvorgang somit unterbleibt.
  • Um eine sichere Verriegelung der Teilscheibe und damit der Teilspindel bei geringstem Kraftaufwand zu erhalten, ist es ferner bekannt, einen Verriegelungs-oder Querschieber etwa tangential zur Teilscheibe anzuordnen und über einen Lenker mit dem Rasthebel zu verbinden. Man erhält in dieser Weise bei eingerastetem Hebel eine kniegelenkartige Verriegelung, bei der etwaige von der Teilscheibe auf den Rasthebel übertragene Kräfte an dem Verriegelungsschieber angreifen und daher von der Führung desselben aufgenommen werden.
  • Die Erfindung geht von einem Teilapparat der eingangs beschriebenen Art aus und besteht darin, daß bei der an sich bekannten Aufhängung des Rasthebels über Lenker an einem Querschieber zur Erzielung einer zusätzlichen Schaltbewegung die an sich bekannte, elektromagnetisch betätigte Aushebebewegung des Rasthebels entgegen dem Zug einer Feder nur teilweise erfolgt, während für die Restbewegung des Rasthebels eine Schrägfläche an der Teilscheibenraste und ein Langloch als Verbindung von Lenker zum Querschieber vorgesehen sind.
  • Dadurch, daß das Ausheben des Rasthebels in zwei Stufen unterteilt ist, von denen die eine elektromagnetisch und die andere mechanisch durch die Schrägfläche der Teilscheibenrast erfolgt, erhält man eine zusätzliche Schaltstellung, die ein wegeabhängiges Schalten und damit eine größere Sicherheit ermöglicht.
  • Das wegeabhängige Schalten wird zweckmäßig in der Weise durchgeführt, daß der Rasthebel bei seiner durch die Schrägfläche der Teilscheibenrast herbeigeführten Zusatzbewegung einen Endschalter betätigt, der eine im Antrieb der Teilscheibe bzw. Teilspindel liegende elektromagnetische Kupplung steuert.
  • Zum Abschalten des Teilapparates nach einer vollen Umdrehung der Teilscheibe sind ein Nocken an der Teilscheibe und ein zusätzlich vom Rasthebel betätigbarer Endschalter vorgesehen.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. 1 in schematischer Form einen Schnitt durch die Teilspindel und den Antrieb derselben, Abb. 2 in Draufsicht den Antrieb der Teilspindel über zwei Schneckengetriebe zur Erzielung von Eilgang und Vorschub, Abb. 3 bis 7 das Zusammenwirken von Teilscheibe und Rasthebel während eines Schaltvorganges, Abb. 8 einen Schaltplan.
  • Gemäß Abb. 1 treibt der Elektromotor 1 mittels der auf der Welle 2 sitzenden Schnecke 3 das Schnekkenrad 4 an, welches mit der Welle 5 fest verbunden ist. Die Welle 5 treibt über die Schnecke 6 ein Schnekkenrad 7 an, welches im Umfang des Kupplungsgehäuses 8 eingearbeitet ist. Das Kupplungsgehäuse 8 kann über eine Elektrokupplung 9 mit einer Welle 10 in Antriebsverbindung gebracht werden, die über Zahnräder 11, 12 die mit 13 bezeichnete Teilspindel antreibt. Die Teilspindel trägt an ihrem in der Abbildung rechten Ende ein Spannfutter 14 und an ihrem linken Ende eine mit Rasten 15a versehene Teilscheibe 15.
  • Abb. 2 deckt sich bezüglich der Teile 1 bis 5 mit Abb. 1. Die Welle 5 trägt dann jedoch zwei Schnecken 16 und 17, die über eine Klauenkupplung 18 miteinander koppelbar sind. Beide Schnecken treiben über Schneckenräder 19 und 20 sowie Zahnräder 21 und 22 gemeinsam auf Zahnrad 23, welches auf der wieder mit 13 bezeichneten Teilspindel sitzt. Zwischen den Rädern 19 und 21 sowie 20 und 22 sind in ähnlicher Weise; wie in Abb. 1 für einen Getriebestrang dargestellt; Elektrokupplungen angeordnet; die jedoch aus Abb.2 nicht ersichtlich sind. Das Schneckengetriebe 17, 20 besitzt eine geringere Übersetzung ins Langsame als das Schneckengetriebe 16, 19. Das erstere dient daher zum Antrieb der Teilspindel 13 mit Eilganggeschwindigkeit und das letztere zum Antrieb der Teilspindel mit Vorschubgeschwindigkeit.
  • In Abb. 3 bis 7 ist ein Teil der Teilscheibe 15 dargestellt. Mit den Rasten 15a wirkt der Rasthebel 24 zusammen, der über den Lenker 25 mit einem etwa tangential zur Teilscheibe geführten Querschieber 26 verbunden ist. Der Lenker 25 ist mit einem Langloch 27 auf einem entsprechenden Bolzen 28 des Querschiebers 26 geführt, so daß er in der entriegelten Stellung des Querschiebers diesem gegenüber noch eine gewisse Bewegung ausführen kann. Der Querschieber 26 steht auf der in der Abbildung rechten Seite unter Wirkung einer Druckfeder 29 und trägt an seinem linken Ende den Anker 30 eines Elektromagneten 31. Er ist ferner mit einem Ansatz 32 versehen, der zur Betätigung eines Endschalters a dient. Der Rasthebel 24 ist zweiarmig ausgebildet und betätigt mit seinem in der Abbildung rechts von seiner Drehachse 33 gelegenen Teil 24 a zwei Endschalter b und c. Der Rasthebel 24 steht ferner unter der Wirkung einer Feder 35, die den entriegelten Rasthebel mit einer vorbestimmten, vom Verriegelungsdruck unabhängigen Kraft in Richtung der Teilscheibe drückt.
  • Abb. 3 gibt die Teilscheibe in der verriegelten Stellung wieder. Der Elektromagnet 31 ist stromlos, so daß die Druckfeder 29 den Querschieber 26 nach links drücken konnte; bis der Rasthebel 24 voll eingerastet ist.
  • Zur Durchführung eines Schaltvorganges wird der Elektromagnet 31 erregt und zieht den Anker 30 an, so daß der Querschieber 26 sich entgegen dem Druck der Feder 29 nach rechts bewegt und den Rasthebel 24, wie Abb. 4 erkennen läßt, teilweise aus der Rast 15 a heraushebt. Dabei wird Endschalter a geschlossen, während Endschalter b zunächst noch geöffnet bleibt. Der Endschalter a schaltet die Elektromagnetkupplung 9 ein, so daß, da der Antriebsmotor 1 dauernd läuft, die Teilscheibe in der durch den Pfeil A angedeuteten Richtung in Drehung gesetzt wird.
  • Die in bezug auf diese Drehrichtung hintere Kante der Rast 15 a ist bei 36 abgeschrägt und hebt den Rasthebel 24 aus dieser Rast heraus, so daß er nun auf dem Außenumfang der Teilscheibe 15 gleitet, wie Abb. 5 zeigt. Der Endschalter b ist jetzt geschlossen.
  • Wenn der Rasthebel 24 in den Bereich der nächsten Rast 15 a gelangt, fällt er zunächst nur so weit in diese ein, wie das Langloch 27 zuläßt. Diese Bewegung genügt, um den Schalter b zu öffnen, der dann gleichzeitig die Elektromagnetkupplung 9 und den Elektromagneten 31 abschaltet, so daß der Rasthebel 24 unter Einwirkung der Druckfeder 29 vollständig in die Rast 15 a einfallen kann, und dann wieder die Stellung der Abb: 3 einnimmt. Damit ist ein Teilschritt beendet.
  • Die vorstehend allgemein beschriebene Arbeitsweise soll nunmehr an Hand des Schaltplanes der Abb. 8 erläutert werden. In diesem Schaltbild ist rechts der Gleichstromteil und links der Wechselstromteil des Steuerkreises für den Teilapparat dargestellt. R und S sind die beiden Phasen eines Wechselstromnetzes.
  • Die Durchführung des Schaltvorganges erfolgt, wenn der Fräsmaschinentisch am Ende des Rücklaufes seine Ausgangsstellung wieder erreicht hat. Es sei angenommen, daß in diesem Augenblick der Endschalter d durch die Tischanschläge betätigt wird und einen Impuls gibt, der zur Erregung des Relais 40 führt. Dieses hält sich dann über seinen Haltekontakt 401 selbst. Gleichzeitig schließt sich der in den Stromkreisen des Elektromagneten 31 und der Elektromagnetkupplung 9 liegende Arbeitskontakt 402. Dadurch erhält der Elektromagnet 31 Strom und zieht den Anker 30 an, wodurch der Rasthebel 24 teilweise ausgehoben und der Endschalter a geschlossen wird. Damit wird auch der Stromkreis der Elektromagnetkupplung 9 geschlossen, so daß die Teilspindel und damit die Teilscheibe angetrieben werden. Wenn dann der Rasthebel 24 durch die abgeschrägte Kante 36 der Nut 15a vollständig herausgehoben wird und dadurch den Endschalter b schließt, spricht Relais 41 an. Damit schließt der Arbeitskontakt 412, während durch Öffnen des Ruhekontaktes 411 das Relais 40 stromlos wird, so daß auch dessen Arbeitskontakt 402 abfällt und die Stromkreise des Elektromagneten 31 und der Elektromagnetkupplung 9 sich nur noch über den vorerwähnten Kontakt des Relais 41 halten. Wenn daher, wie in Abb. 6 dargestellt, der Endschalter b beim Einfallen des Rasthebels in die nächste Rast wieder geöffnet wird, fällt mit dem Stromloswerden des Relais 41 dessen Arbeitskontakt 412 ab. Infolgedessen werden der Elektromagnet 31 und die Elektromagnetkupplung 9 stromlos, so daß die Druckfeder 29 über Querschieber 26 und Lenker 25 den Rasthebel 24 wieder vollständig einrasten kann und dieser nunmehr in der neuen Rast 15 a verriegelt ist.
  • Wenn die Teilscheibe eine volle Umdrehung nahezu beendet hat, läuft, wie Abb. 7 zeigt, der Rasthebel 24 auf einen Nocken 34 des Teilscheibenumfanges auf. Er wird dadurch so weit gehoben, daß auch Schalter c sich öffnet und damit die Maschine stillsetzt. Diese Verhältnisse sind in dem Schaltbild der Abb. 8 nicht dargestellt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und im vorstehenden beschriebene Beispiel beschränkt. So könnte beispielsweise auch das Verriegeln und Lösen des Rasthebels pneumatisch oder hydraulisch erfolgen. Ebenso könnte an Stelle des Elektromotors zum Antrieb der Teilspindel und Teilscheibe auch ein hydraulischer Motor dienen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Selbsttätiger Teilapparat für Werkzeugmaschinen, besonders Fräsmaschinen, mit elektromagnetisch betätigbarem, um einen ortsfesten Drehpunkt schwenkbarem Rasthebel, dessen Schwenkbewegung zum Schalten von Stromkreisen ausgenutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei der an sich bekannten Aufhängung des Rasthebels (24) über Lenker (25) an einem Querschieber (26) zur Erzielung einer zusätzlichen Schaltbewegung die an sich bekannte, elektromagnetisch betätigte Aushebebewegung des Rasthebels (24) entgegen dem Zug einer Feder (35) nur teilweise erfolgt, während für die Restbewegung des Rasthebels (24) eine Schrägfläche (36) an der Teilscheibenraste (15a) und ein Langloch (27) als Verbindung von Lenker (25) zum Querschieber (26) vorgesehen sind.
  2. 2. Teilapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthebel (24) über einen Endschalter (b) eine im Antrieb der Teilscheibe bzw. Teilspindel liegende elektromagnetische Kupplung (9) steuert.
  3. 3. Teilapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abschalten des Teilapparates ein Nocken (34) an der Teilscheibe (15) und ein zusätzlich vom Rasthebel (24) betätigbarer Endschalter (c) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 930 669, 915 403, 734 933, 577 494, 537157; deutsche Auslegeschrift Nr. 1010 798; schweizerische Patentschrift Nr. 228 027.
DEW23402A 1958-05-24 1958-05-24 Selbsttaetiger Teilapparat fuer Werkzeugmaschinen, besonders Fraesmaschinen Pending DE1142489B (de)

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DE (1) DE1142489B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE537157C (de) * 1931-10-30 Fritz Werner A G Verriegelungsvorrichtung, insbesondere fuer Teil- und Schaltapparate
DE577494C (de) * 1932-02-26 1933-05-31 Fritz Werner Akt Ges Fraesmaschine mit selbsttaetigem Teilapparat und selbsttaetigem Ruecklauf des Tisches
DE734933C (de) * 1938-10-30 1943-05-03 Schiele Industriewerke Inhaber Steuerung an selbsttaetigen Teilkoepfen fuer Fraesmaschinen
CH228027A (de) * 1940-12-06 1943-07-31 Magdeburger Werkzeugmaschfab Schalteinrichtung an schrittweise bewegbaren Werkzeugmaschinen-Werktischen.
DE915403C (de) * 1947-09-20 1954-07-22 Warner Swasey Co Vorrichtung zum Stillsetzen der Spindel einer Werkzeugmaschine
DE930669C (de) * 1953-12-29 1955-07-21 Fritz Werner Ag Selbsttaetiger Teilapparat fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen
DE1010798B (de) * 1955-05-05 1957-06-19 Schuette Fa Alfred H Spanneinrichtung fuer Backenfutter bei selbsttaetigen mehrspindligen Drehbaenken

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