[go: up one dir, main page]

DE1142191B - Fernsprechapparat mit einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter - Google Patents

Fernsprechapparat mit einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter

Info

Publication number
DE1142191B
DE1142191B DEM48189A DEM0048189A DE1142191B DE 1142191 B DE1142191 B DE 1142191B DE M48189 A DEM48189 A DE M48189A DE M0048189 A DEM0048189 A DE M0048189A DE 1142191 B DE1142191 B DE 1142191B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handset
call
telephone
key
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM48189A
Other languages
English (en)
Inventor
Josip Marinic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM48189A priority Critical patent/DE1142191B/de
Publication of DE1142191B publication Critical patent/DE1142191B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/03Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/04Supports for telephone transmitters or receivers
    • H04M1/06Hooks; Cradles
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/53Generation of additional signals, e.g. additional pulses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Fernsprechapparat mit einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter Die Erfindung betrifft einen Fernsprechapparat, bei dem die Anrufumschaltung im Handapparat angeordnet ist.
  • Es sind Fernsprechapparate bekannt, die aus einer Tischstation und einem Handapparat bestehen. In der Tischstation sind die Wähleinrichtung, das Läutewerk, die Schaltmittel für die Stationsschaltung und der Gabelumschaltefedersatz enthalten, während der Handapparat über eine mehr oder weniger lange Leitung mit der Schaltung innerhalb der Tischstation verbunden ist. Diese Anordnung ist zwar allseitig in Gebrauch, sie weist jedoch den entschiedenen Nachteil auf, daß während eines Gespräches die Zuleitungsschnur zum Handapparat sich in der Gabel, die sich in der Tischstation befindet, verfängt und den Gabelumschalter betätigt und somit ungewollt das Gespräch unterbricht. Außerdem ist für dritte Personen, die nicht am Gespräch beteiligt sind, bei dem Vorhandensein des Gabelumschalters im Tischapparat die Möglichkeit gegeben, durch Drücken der Gabel oder bei anderen bekannten Ausführungen der aus dem Gehäuse des Tischapparates hervorragenden Knöpfe den im Gehäuse des Tischapparates befindlichen Gabelumschaltefedersatz zu betätigen und dadurch für den Anrufenden ungewollt das Gespräch zu unterbinden.
  • Es sind weiterhin Fernsprechapparate bekannt, die sowohl auf Tischen abgestellt als auch während eines Gespräches in der Hand gehalten werden können. In diesen bekannten Ausführungen von Fernsprechapparaten, die eine erweiterte Form eines Handapparates aufweisen, sind in der Fußpartie, die sich zum Abstellen auf einem Tisch eignet, die Wählorgane, wie z. B. Fingerlochscheibe bzw. Nummernschalter, angeordnet, die von unten nach Abheben des Gerätes von seinem Standplatz zugänglich ist. Der Anrufumschalter, der bei dieser Konstruktion den Gabelumschalter ersetzt, ist als vorstehender Knopf in der Mitte der Fingerlochscheibe angeordnet und wird beim Aufnehmen bzw. beim Absetzen des Apparates von oder auf seinem Standplatz betätigt. Dieser Anrufumschalter besteht aus einem in seiner Längsrichtung verschiebbaren Stift, der durch die Mitte der Fingerlochscheibe geführt ist, wobei die Fingerlochscheibe dien größten Teil der unteren Fläche der Fußpartie einnimmt. Bei dieser Anordnung ist zwar die Unterbrechung des Gespräches durch dritte Personen nicht mehr so leicht möglich, aber dadurch, daß der Anrufumschalter in Form eines Knopfes aus der Fernsprechstation hervorragt, ist die Möglichkeit einer ungewollten Unterbrechung des Gespräches bei Berührung mit irgendeinem Körperteil oder einem anderen Gegenstand trotzdem gegeben. Außerdem ist diese Form eines Handapparates unhandlich und schwer, so daß bei länger dauernden Gesprächen die Arme des Anrufenden ermüden.
  • Es sind weiterhin Fernsprechhandapparate für hängende Ruhelage mit eingebautem, durch das Schwergewicht des Handapparates beeinflußtem Anrufumschalter bekannt, bei denen das Schaltglied an der an der Unterseite des Fernhörergehäuses befindlichen Auskehlung derart angeordnet ist, daß es von dem unterhalb des Fernhörergehäuses angreifenden Aufhängehaken beeinflußt wird, wenn der Handapparat aufgehängt wird. Diese Ausführung eines Fernsprechhandapparates hat aber den Nachteil, daß man nicht auch während eines Gespräches, ohne den Handapparat aufzuhängen oder abzulegen, das Gespräch unterbrechen oder das Mikrophon abschalten oder auf einen anderen Teilnehmer umschalten kann.
  • Es sind weiterhin Fernsprechapparate bekannt, die keine mechanische, von außen zu betätigende Gabelumschaltung aufweisen, sondern deren Schalter durch Abheben des Hörers von der Station bzw. Auflegen des Hörers auf die Station magnetisch ausgelöst werden. Dieser Fernsprechapparat weist aber den Nachteil auf, daß bei abgenommenem Handapparat mit Hilfe eines einfachen Eisenstückes, wie z. B. Schlüssel, Schere usw., der in der Station befindliche Dauermagnetkreis ohne weiteres von dritten Personen kurzgeschlossen und dadurch eine bestehende Verbindung getrennt werden kann.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden, und stellt gleichzeitig eine elegante und sichere Lösung zur Vermeidung der ungewollten Unterbrechung eines Gespräches dar. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwei im Handapparat zurückgesetzt liegende Tasten, durch die die Anrufumschaltung er= folgt, so angeordnet sind, daß sie mit der den Handapparat haltenden Hand betätigt werden können, und daß beim Drücken der einen Taste der Mikrophonstromkreis unterbrochen wird, während beim Drükken der anderen Taste ein Umschalten auf einen Hausteilnehmer ermöglicht wird, und daß die Verbindung beim Ablegen des Handapparates, auf das Stationsgehäuse durch dementsprechende, den Tasten im Handapparat zugeordnete Vorsprünge, die im Apparateteil (Stationsgehäuse) fest angeordnet sind, beendet bzw. getrennt wird.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung erfolgt die Anrufumschaltung im Handapparat durch mit tastengesteuerten offenen Federsätzen oder durch Schutzrohrankerkontakte, die durch in den Vorsprüngen des Apparates angeordnete Dauermagnete geschaltet werden.
  • Die Erfindung weist gegenüber den bekannten Ausführungen die Vorteile auf, daß eine ungewollte Unterbrechung der Gesprächsverbindung durch dritte, nicht am Gespräch beteiligte Personen unmöglich ist, daß der Handapparat trotz Beinhaltung des Anrufumschalters handlich und leicht ist und daß eine Unterbrechung des Gespräches oder die Abschaltung des Mikrophons oder die Umschaltung auf einen anderen Teilnehmer möglich ist, ohne die zweite Hand dabei zu benutzen.
  • Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen beschreiben. In den Zeichnungen zeigt Fig.l einen Handapparat mit eingebautem Anrufumschalter, im Längsschnitt gezeichnet; Fig. 2 eine Prinzipdarstellung eines zugehörigen Tischapparates; perspektivisch gezeichnet, Fig. 3 eine Schaltungsanordnung eines Fernsprechapparates nach der Erfindung.
  • Fig 1 zeigt einen Handapparat 1, im Längsschnitt gezeichnet, in dem in bekannter Weise die Sprechkapsel 2 und die Hörkapsel 3 angeordnet sind. An der Unterseite des Handapparatmittelstückes sind zwei Öffnungen 4 und 5 vorhanden. In der einen Öffnung 4 ist eine Taste ET und in der anderen Öffnung 5 eine Taste MT verschiebbar gelagert: Die Tasten wirken auf Federsätze 6 und 7; die schaltungsmäßig mit der Stationsschaltung verbunden sind. Die Tasten ET und MT sind gegenüber der Außenfläche des Handapparates 1 zurückgesetzt, damit eine ungewollte Unterbrechung des Gespräches vermieden wird'.
  • In Fig.2 ist der dazugehörige, auf einem Tisch stehende Apparateteil 8 abgebildet, in dessen geteilter Mulde 9, die das Abheben des Handapparates 1 erleichert, sich zwei Vorsprünge oder Höcker 10 und 11 befinden, die im Gegensatz zu bekannten Ausführungen starr und unbeweglich mit dem Gehäuse des Apparateteiles 8 verbunden sind. - Der in Fig. 1 gezeigte Handapparat 1 liegt nun einerseits durch seine äußere Formgebung, andererseits durch die Formgebung der Mulde 9 zwangsgeführt auf dem Apparateteil B so auf, daß die Vorsprünge oder Höcker 10 und 11 die Tasten ET und MT betätigen. Beim Aufheben des Handapparates 1 schalten, von dem Gewicht des Handapparates 1 entbunden, die Federsätze 6 und 7. Durch Wählen der Teilnehmernummer mittels der im Apparateteil B in bekannter Weise angebrachten Nummernscheibe, deren Lage in Fig.2 nicht näher gezeigt ist, wird der Teilnehmer mit der gewünschten Nummer verbunden. Soll das Gespräch beendet werden, wird dieses durch Auflegen des Handapparates 1 auf die in der Muschel 9 befindlichen Vorsprünge oder Höcker 10 und 11 unterbrochen.
  • Werden nun in Weiterbildung der Erfindung in nicht dargestellter Weise in den Mittelteil des Handapparates 1 an und für sich bekannte Schutzrohrkontakte elastisch lagernd befestigt, die zurückgesetzt angeordneten Tastenknöpfe können bei dieser Anordnung entfallen, und in den Vorsprüngen oder Höckern 10 und 11 dementsprechend magnetisierte Dauermagnete angeordnet, so kann mit modernen, staubgeschützten Bauteilen derselbe Effekt erreicht werden.
  • Fig. 3 zeigt die Schaltung des Fernsprechapparates nach der Erfindung bei aufgelegtem Handapparat. Wird z. B. bei einer Ausführung der Anrufumschaltung mit offenen Federsätzen während eines Gespräches eine diskrete Befragung in dem Zimmer nötig, in dem gesprochen wird, so kann - ohne Zuhaltung der Einsprache - der Mikrophonstromkreis durch Drücken der MT-Taste unterbrochen werden, und zwar mit der Hand, die den Handapparat hält. Dadurch wird ein Abhören eines diskreten Nebengespräches durch den anderen Fernsprechteilnehmer ausgeschlossen.
  • Ist z: B. während eines Gespräches eine Rückfrage bei einem anderen Teilnehmer in einem anderen Raum nötig bzw. eine Durchverbindung zu einem anderen Teilnehmer, so wird mit derselben Hand die ET-Taste gedrückt und der andere Teilnehmer nach Ertönen des Zeichens der Hauszentrale gewählt. Die Rückkehr zu dem ursprünglichen Gesprächsteilnehmer erfolgt durch ein erneutes Drücken der ET-Taste.
  • Wenn der Handapparat 1 abgehoben wird, sprechen die Teilnehmerrelais in der Fernsprechzentrale in folgendem Stromkreis an: Die Teilnehmerrelais schalten die a-b-Ader des Fernsprechapparates auf das Organ der Fernsprechzentrale um, welcher das Freizeichen gibt. Die Wahl der Teilnehmernummer erfolgt genau wie bei den bestehenden Apparatetypen durch einen Nummernschalter oder ein anderes Wählorgan; d. h. über den nsi-Kontakt. Bei einem. ankommenden Gespräch verhält sich die Anschaltung der Station nach Abheben des Handapparates 1 analog dazu. Bei einer Rückfrage wird durch Drücken der ET-Taste über diesen Kontakt die a- und b-Ader geerdet: 1. -E-, MT 5/4, ET4,13/2, MT 2/1, nsi , a-Ader. nsr und 2. -I-, MT 5/4, ET 4/3, b-Ader.
  • Nach der durchgeführten Rückfrage wird der ursprüngliche Gesprächspartner durch nochmaliges Drücken der ET-Taste zurückgeholt, wodurch die Stromkreise 1 und 2 geschlossen werden. Das Ausschalten des Mikrophons erfolgt durch Drücken der MT-Taste, wobei der MT 3/2/1-Kontakt geöffnet wird, der den Mikrophonstromkreis unterbricht. Die Unterbrechung der a-b-Ader kann auch außer dem Auflegen des Handapparates - wie bereits beschrieben - noch durch gleichzeitiges Drücken der ET- und MT-Tasten erfolgen, und zwar mit der Hand, die den Handapparat hält.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fernsprechapparat mit .einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter, der die Trennung eines bestehenden Gespräches durch dritte, unbefugte Personen verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im Handapparat zurückgesetzt liegende Tasten, durch die die Anrufumschaltung erfolgt, so angeordnet sind, daß sie mit der den Handapparat haltenden Hand betätigt werden können, und daß beim Drücken der einen Taste (MT) der Mikrophonstromkreis unterbrochen wird, während beim Drücken der anderen Taste (ET) ein Umschalten auf einen Hausteilnehmer ermöglicht wird, und daß die Verbindung beim Ablegen des Handapparates auf das Stationsgehäuse durch dementsprechende, den Tasten (ET und MT) im Handapparat zugeordnete Vorsprünge, die im Apparateteil (Stationsgehäuse) fest angeordnet sind, beendet bzw. getrennt wird.
  2. 2. Fernsprechapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anrufumschaltung im Handapparat durch mit tastengesteuerten offenen Federsätzen (6, 7) oder durch Schutzrohrankerkontakte erfolgt, die durch in den Vorsprüngen des Apparateteiles angeordnete Dauermagnete geschaltet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 607 603, 849118.
DEM48189A 1961-02-27 1961-02-27 Fernsprechapparat mit einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter Pending DE1142191B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM48189A DE1142191B (de) 1961-02-27 1961-02-27 Fernsprechapparat mit einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM48189A DE1142191B (de) 1961-02-27 1961-02-27 Fernsprechapparat mit einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1142191B true DE1142191B (de) 1963-01-10

Family

ID=7306155

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM48189A Pending DE1142191B (de) 1961-02-27 1961-02-27 Fernsprechapparat mit einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1142191B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE607603C (de) * 1930-07-20 1935-01-03 Siemens & Halske Akt Ges Fernsprechhandapparat
DE849118C (de) * 1951-04-12 1952-09-11 Hermann Dipl-Ing Dr Tiefenbach Fernsprechapparat

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE607603C (de) * 1930-07-20 1935-01-03 Siemens & Halske Akt Ges Fernsprechhandapparat
DE849118C (de) * 1951-04-12 1952-09-11 Hermann Dipl-Ing Dr Tiefenbach Fernsprechapparat

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1228669B (de) Fernsprechgeraet
EP0120418A1 (de) Schnurloses Telefon
DE2918494A1 (de) Fernsprechapparat mit freisprecheinrichtung
EP0590500A1 (de) Mobiltelefon mit Identifizierung des Anrufers
DE1142191B (de) Fernsprechapparat mit einem im Handapparat eingebauten Anrufumschalter
DE950200C (de) Fernsprechhandapparat mit Sprechtaste zur Verhinderung unerwuenschten Abhoerens
DE612628C (de) Fernsprechhandapparat mit Nummernschalter
DE3545150A1 (de) Schaltungsanordnung fuer ein bedienelement eines fernsprechendgeraetes, insbesondere fernsprechapparates
DE955872C (de) Mikrotelefon fuer Fernsprechapparate
DE1537801A1 (de) Schalteinrichtung fuer Telephonanschluesse
DE2508102A1 (de) Fernsprechstation
DE951217C (de) Fernsprechapparat mit einer Sperrvorrichtung
DE29809959U1 (de) Mobiltelefon zur Abgabe eines Notrufes
DE3037947A1 (de) Taste zum waehlen bei aufgelegtem handapparat und zum lauthoeren
DE723814C (de) Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, fuer durch zwei aufeinanderfolgende Stromstossreihen in zwei Bewegungsrichtungen einstellbare Waehler, insbesondere Hebdrehwaehler
DE716654C (de) Schaltung fuer zwei an eine gemeinsame Anschlussleitung parallel angeschlossene Sprechstellen
DE757607C (de) Schaltung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE2105502C3 (de) Batteriebetriebenes Spielzeugtelefon
DE2915774A1 (de) Fernsprechgeraet und/oder station einer gegensprechanlage mit einem handapparat
DE833060C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE352660C (de) Schaltungsanordnung fuer Linienwaehler, bei welcher die Linienwaehlerschalter mit besonderen Gruppenschaltern zusammenwirken
DE1240132B (de) Fernsprechstation mit Auswahltasten
DE173936C (de)
DE906583C (de) Schaltungsanordnung zur Gebuehrenerfassung von Hoerdienstverbindungen bei Muenzfernsprechern mit Zahlknopfkassierung
DE1201877B (de) Fernsprechapparat fuer Tastenwahl mit einem in den Handapparat eingebauten Waehlmechanismus