DE1141899B - Verfahren zum Erzeugen eines veraenderlichen Druckes, insbesondere in Personenfahrzeug-Federbalgkoerpern, die als pneumatische Federungen ausgebildet sind - Google Patents
Verfahren zum Erzeugen eines veraenderlichen Druckes, insbesondere in Personenfahrzeug-Federbalgkoerpern, die als pneumatische Federungen ausgebildet sindInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/26—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs
- B60G11/27—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs wherein the fluid is a gas
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G17/00—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
- B60G17/002—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load by temperature regulation of the suspension unit, e.g. heat operated systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
J18043 Π/63 c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 27. DEZEMBER 1962
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Erzeugen eines veränderlichen Druckes, insbesondere
in Personenfahrzeug-Federbalgkörpern, die als pneumatische Federungen ausgebildet sind, bei denen in
einem geschlossenen Kreislauf der verlangte Höchstdruck mittels eines in einem beheizten Verdampfer befindlichen
verdampfenden Mediums und der erwünschte niedrigste Druck von einem in einem gekühlten
Kondensator kondensierenden Medium erzeugt wird und jeder beliebige Zwischendrack dadurch
erreicht wird, indem ein entsprechender Teil des in den Federbalgkörpern sich befindenden Mediums
in den Kondensator expandiert oder von dem Verdampfer in die Federbälge geleitet wird.
Es ist bekannt, zur Verbesserung des Fahrkomforts z. B. bei Schienenfahrzeugen statt der Abfederung
mittels Stahlfedern zwischen Fahrgestell und Fahrzeugaufbau mehrere Federbalgkörper anzuordnen, die
beispielsweise mit einem Preßluftaggregat in Verbindung stehen. Derartige Vorrichtungen unterliegen in
hohem Maße der Verschmutzungsgefahr durch Öl und sind auf Grund der zahlreichen beweglichen Teile
teuer und störanfällig.
Es sind auch bereits Gasfederungen bekannt, bei denen ein Medium im Regelbereich der Feder kondensierbar
bzw. lösbar ist und beim Regeln aus einem Verdampferraum höheren Druckes zuströmt bzw. in
einen Kondensier- oder Lösungsraum niedrigen Druckes abströmt.
Zur Durchführung dieses Verfahrens ist es bekannt,
eine Lösungsmittelpumpe vorzusehen, um das flüssige Medium vom Kondensator wieder in den Verdampfer
zu fördern. Eine Lösungsmittelpumpe unterliegt auf Grund der beweglichen Teile einem gewissen Verschleiß
und weist daher eine mehr oder weniger hohe Störungsanfälligkeit auf. Im wesentlichen treten hierbei
also die gleichen Mängel auf wie bei dem Kompressor eines Luftfedersystems. Außerdem hat die
Pumpe einen gewissen, wenn auch geringen, Energieverbrauch. Weiterhin ist eine Lösungsmittelpumpe,
die zur Förderung sehr flüchtiger, halogenierter Kohlenwasserstoffe
dienen soll, auf Grund von möglichen Undichtigkeiten und den dadurch entstehenden Füllungsverlusten
eine potentielle Störungsquelle.
Es sind auch bereits Gasfederungen bekannt, bei denen der Einsatz einer Lösungsmittelpumpe nicht
erforderlich ist. Bei dieser Ausführungsform sind zwei Verdampfer vorgesehen, von denen jeweils nur
einer beheizt wird, während der andere in offener Verbindung mit dem Kondensator steht. Die Flüssigkeit,
die im Kondensator niedergeschlagen ist, soll zu dem letztgenannten Verdampfer abfließen, was sie jedoch
Verfahren zum Erzeugen
eines veränderlichen Druckes,
insbesondere in Personenfahrzeug-Federbalgkörpern, die als pneumatische
Federungen ausgebildet sind
eines veränderlichen Druckes,
insbesondere in Personenfahrzeug-Federbalgkörpern, die als pneumatische
Federungen ausgebildet sind
Anmelder:
Ideal-Standard G. m. b. H.,
Bonn, Poppeisdorf er Allee 114
Bonn, Poppeisdorf er Allee 114
Cornells Doomernik, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nur dann kann, wenn dessen Temperatur unter der Kondensationstemperatur liegt. Sobald der beheizte
Verdampfer leer ist, wird auf den kalten Verdampfer umgeschaltet, der sich mittlerweile mehr oder weniger
mit Kondensat gefüllt hat. Dieser Ausführung ist ein wesentlicher technischer Nachteil zu entnehmen, denn,
wenn im Augenblick des Umschaltens oder kurze Zeit später durch eine Belastungserhöhung der Federbälge
die Steuereinrichtung eine Verbindung zwischen dem Verdampfer und den Federbälgen herstellt,
so ist der im Augenblick kalte Verdampfer nicht in der Lage, das zum Ausgleich der Belastungserhöhung
erforderliche Medium hohen Druckes zu liefern. Durch diese zwangläufige Erscheinung ist eine den Belastungsänderungen
entsprechende Regelung nicht gegeben, da der Verdampfer während der Aufwärmzeit nicht oder nur zum Teil arbeitsfähig ist.
Weiterhin sind thermisch regelbare Gasfederungen bekannt, bei denen auf Grund des Höhenunterschiedes
zwischen Fahrgestell und Fahrzeugaufbau in einer Art von Wärmeakkumulator Flüssigkeit zwecks Verdampfung
eingespritzt wird bzw. Dampf über eine Düse zum Kondensator geleitet wird. Die Förderung
der Flüssigkeit vom Kondensator zum Akkumulator erfolgt mittels einer Pumpe. Eine Pumpe unterliegt
jedoch, wie bereits erwähnt, einem gewissen Verschleiß und weist eine mehr oder weniger hohe Störungsanfälligkeit
auf. Im übrigen ist bei dieser Gasfederung ein relativ großer Aufwand an Automatikteilen
erforderlich.
209749/210
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die genannten Mängel zu beseitigen.
Erreicht ist dieses Ziel in vorteilhafter Weise dadurch,
daß das von den Federbälgen in einen Niederdruckkondensator expandierende Medium nach der
Kondensation in einen eine tiefere Temperatur aufweisenden Sammelbehälter geleitet und von dort bei
Bedarf durch Beheizung über das im Verdampfer liegende Druckniveau gebracht wird, wodurch gleichzeitig
ein Ventil zwischen Niederdruckkondensator und Sammelbehälter geschlossen und ein anderes zwischen
Sammelbehälter und Verdampfer geöffnet wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist auf einfache
Art und Weise eine Drucksteuerung in Federbalgkörpern möglich. Eine nach diesem Verfahren
hergestellte Vorrichtung ist auf Grund der wenigen sich bewegenden Teile relativ billig und nicht störanfällig.
Der Sammelbehälter wird praktisch als thermische Pumpe betrieben. Hat sich dieser Behälter ganz
oder teilweise mit Kondensat gefüllt bzw. hat sich der Verdampfer entleert, so wird die Verbindung zwischen
dem Kondensator und dem Sammelbehälter unterbrochen, während das im Sammelbehälter befindliche
Medium durch Beheizung auf einen Druck gebracht wird, der über dem Verdampferdruck liegt. Hierdurch
öffnet sich ein Ventil zwischen dem Sammelbehälter und dem Verdampfer, und die Flüssigkeit strömt zum
Verdampfer ab. Bei dieser Arbeitsweise sind beide für die Regelbarkeit bei Belastungsänderungen erforderlichen
Bauelemente, nämlich Verdampfer und Kondensator, während der ganzen Zeit voll funktionsfähig.
Der Verdampfer kann ungeachtet dessen, ob der Sammler beheizt wird oder ob gerade neues flüssiges
Medium zufließt, weiter Hochdruckdampf erzeugen, ohne in seiner Funktion gehemmt zu werden.
Während der Beheizung wird auch die Wirkung des Kondensators in keiner Weise beeinträchtigt. Sollte
der Kondensator genau in dieser Zeit betrieben werden, so kann das anfallende Kondensat sich in einem
Vorratsbehälter ansammeln, ohne die Kondensatorrohre aufzufüllen und dadurch die Leistungsfähigkeit
des Kondensators zu verringern. Wenn die Heizperiode beendet ist, so wird das Ventil zwischen dem
Verdampfer und dem Sammler schließen, weil ein Druckausgleich zwischen Verdampfer und Sammler
eingetreten ist, wodurch in der Leitung zwischen diesen beiden Bauelementen keine Strömung mehr erfolgt.
Auf Grund der Kühlfläche des Sammlers wird der Mediumdruck in diesem abgebaut werden. Die
Fläche des Sammlers ist so gewählt, daß eine Unterschreitung der Kondensationstemperatur ohne weiteres
möglich ist, so daß das Ventil zwischen Sammler und Vorratsbehälter geöffnet wird, wodurch das im
Vorratsbehälter angesammelte Kondensat abfließt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen die
Abb. 1 und 2 schematische Darstellungen des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Darin ist in Abb. 1 mit 1 ein Hochdruckverdampfer bezeichnet, der z. B. mit einem halogenierten Kohlenwasserstoff
gefüllt ist und von dem ablaufenden Maschinenkühlwasser durchströmt wird. Der Druck
des verdampfenden Mediums wird durch einen Kühlwasserregler 7 konstant gehalten. Das Medium gelangt
über Leitungen 8 in einen Hochdruckvorratsbehälter 9, von dem es über Leitungen 10 und einen Steuerbehälter
11 in die Federbalgkörper 3 geleitet wird. Zwischen dem Steuerbehälter 11 und dem Hochdruckvorratsbehälter
9 ist ein vorzugsweise automatisch betätigtes Regelventil 12 angeordnet, das sich bei einer
erwünschten Druckerhöhung in den Federbalgkörpern 3 öffnet. Ist eine Druckverminderung erwünscht,
so öffnet sich das Regelventil 13, so daß ein entsprechender Teil des sich in den Federbalgkörpern 3 befindenden
Mediums über den Niederdruckvorratsbehälter 14 in den Niederdruckkondensator 2 expandiert
und kondensiert.
Das verflüssigte Medium gelangt über einen Aufnahmebehälter 15 und ein Rückschlagventil 5 in einen
Flüssigkeitssammler 4. Der Sammelbehälter 4 weist auf Grund seiner Kühloberfläche eine tiefere Temperatur
auf als der Niederdruckkondensator 2. Wenn der Flüssigkeitsspiegel in dem Hochdruckverdampfer 1
auf Grund des Abwandems des Mediums zur Niederdruckseite einen bestimmten Stand erreicht hat, wird
von einem mit dem Verdampfer 1 zusammenwirkenden Niveauschalter 16 ein automatisches Ventil 17
geöffnet, wodurch heißes Kühlwasser mit dem Sammelbehälter 4 mittelbar in Berührung kommt. Hierdurch
steigt der Druck und die Temperatur im Sammelbehälter 4 an, wodurch das Rückschlagventil 5 geschlossen
wird. Ist das Niveau über den Druck im Hochdrackverdampfer angestiegen, so öffnet sich das
Rückschlagventil 6 zwischen Sammelbehälter 4 und Hochdruckverdampfer 1, so daß das Medium wieder
in den Verdampfer 1 gelangt. Ist der Flüssigkeitsspiegel im Verdampfer wieder auf einen bestimmten Stand
angestiegen, so schließt der Niveauschalter 16 das Ventil 17, und der Druck in dem Sammelbehälter 4
wird durch Kühlung wieder so weit herabgesetzt, bis die Temperatur unter der im Niederdruckkondensator
2 liegt, sämtliche mit dem Gas in Berührung stehenden
Teile sind isoliert, um eine vorzeitige Kondensation zu unterbinden.
In Abb. 2 wird auf die Vorratsbehälter 9 und 14 verzichtet. Der in Abb. 1 dargestellte Sammelbehälter
4 ist durch ein Rohrbündelapparat 4 ersetzt, und statt des Rückschlagventils 5 findet ein automatisches
Ventil S' Anwendung.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten und beschriebenen Ausführungen nur Beispiele zur Verwirklichung
der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Insbesondere in Hinsicht auf das Anwendungsgebiet
sind noch andere Möglichkeiten gegeben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zum Erzeugen eines veränderlichen Druckes, insbesondere in Personenfahrzeug-Federbalgkörpern, die als pneumatische Federungen ausgebildet sind, bei denen in einem geschlossenen Kreislauf der verlangte Höchstdruck mittels eines in einem beheizten Verdampfer befindlichen verdampfenden Mediums und der erwünschte niedrigste Druck von einem in einem gekühlten Kondensator kondensierenden Medium erzeugt wird und jeder beliebige Zwischendruck dadurch erreicht wird, indem ein entsprechender Teil des in den Federbalgkörpern sich befindenden Mediums in den Kondensator expandiert oder von dem Verdampfer in die Federbälge geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das von den Fedbrbälgen (3) in den Niederdruckkondensator (2) expandierende Medium nach der Kondensation in einen eine tiefere Temperatur aufweisendenSammelbehälter (4) geleitet und von dort bei Bedarf durch Beheizung über das im Verdampfer (1) liegende Druckniveau gebracht wird, wodurch gleichzeitig ein Ventil (5) zwischen Niederdruckkondensator (2) und Sammelbehälter (4) geschlossen und ein anderes (6) zwischen Sammelbehälter und Verdampfer (1) geöffnet wird.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1057 830,1057 831.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ18043A DE1141899B (de) | 1960-04-29 | 1960-04-29 | Verfahren zum Erzeugen eines veraenderlichen Druckes, insbesondere in Personenfahrzeug-Federbalgkoerpern, die als pneumatische Federungen ausgebildet sind |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ18043A DE1141899B (de) | 1960-04-29 | 1960-04-29 | Verfahren zum Erzeugen eines veraenderlichen Druckes, insbesondere in Personenfahrzeug-Federbalgkoerpern, die als pneumatische Federungen ausgebildet sind |
| DEJ0019910 | 1961-05-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1141899B true DE1141899B (de) | 1962-12-27 |
Family
ID=25982266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ18043A Pending DE1141899B (de) | 1960-04-29 | 1960-04-29 | Verfahren zum Erzeugen eines veraenderlichen Druckes, insbesondere in Personenfahrzeug-Federbalgkoerpern, die als pneumatische Federungen ausgebildet sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1141899B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1057830B (de) * | 1958-01-07 | 1959-05-21 | Deutsche Bundesbahn | Thermisch regelbare Gasfeder |
| DE1057831B (de) * | 1958-04-29 | 1959-05-21 | Deutsche Bundesbahn | Thermisch geregelte Gas- oder Dampffeder |
-
1960
- 1960-04-29 DE DEJ18043A patent/DE1141899B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1057830B (de) * | 1958-01-07 | 1959-05-21 | Deutsche Bundesbahn | Thermisch regelbare Gasfeder |
| DE1057831B (de) * | 1958-04-29 | 1959-05-21 | Deutsche Bundesbahn | Thermisch geregelte Gas- oder Dampffeder |
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