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DE1141526B - Verfahren zum Umwandeln eines 35-mm-Normalfilms in einen Projektionsfilm mit verkleinerten Bildern - Google Patents

Verfahren zum Umwandeln eines 35-mm-Normalfilms in einen Projektionsfilm mit verkleinerten Bildern

Info

Publication number
DE1141526B
DE1141526B DEC21919A DEC0021919A DE1141526B DE 1141526 B DE1141526 B DE 1141526B DE C21919 A DEC21919 A DE C21919A DE C0021919 A DEC0021919 A DE C0021919A DE 1141526 B DE1141526 B DE 1141526B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
images
normal
copied
row
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21919A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Beyer
Francis Kelley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CORDOVA Inc
Original Assignee
CORDOVA Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CORDOVA Inc filed Critical CORDOVA Inc
Publication of DE1141526B publication Critical patent/DE1141526B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/46Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers
    • G03B27/475Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers copying cinematographic film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Verfahren zum Umwandeln eines 35-mm-Normalfilms in einen Projektionsfilm mit verkleinerten Bildern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umwandeln eines 35-mra-Normalfilms in einen Projektionsfilm mit verkleinerten Bildern, bei dem aufeinanderfolgende Bilder des Normalfilms optisch reduziert und in aufeinanderfolgenden Bildflächen auf einen Dupli,-katfilm kopiert werden, wobei die Bildreihe nur eine Seite des Normalfilms einnimmt sowie die Grundlinien der Bilder quer zur Längsachse des Films gerichtet sind und eine zweite Bildreihe in gleicher Weise optisch reduziert und in aufeinanderfolgenden Bildflächen einer Längsreihe auf der anderen Seite der Mittelfläche kopiert wird, worauf der kopierte Film kontinuierlich entwickelt wird.
  • Verfahren zum Umwandeln von 35-mni-Normalfilmen in Projektionsfilme mit verkleinerten Bildern haben deshalb eine wirtschaftliche Bedeutung, weil in Theatern, Heimkinos und Lehranstalten meist nur Projektionsapparate kleineren Formats vorhanden sind. Derartige Verfahren ermöglichen außerdem das Vorführen von längeren Filmen in Heimkinos und Lehranstalten, ohne daß der Film vom Vortragenden eingezogen und umgespult werden muß. Während nämlich bei Verwendung eines 35-mm-Nonnalfilms im allgemeinen acht Magazine üblicher Größe erforderlich sind, um einen programmfüllenden Normalfilm aufzunehmen, kann ein Film mit verkleinerten Bildern auf einer einzigen Spule oder Trommel untergebracht werden, so daß der Film nicht nur im Heimkino in einem Zuge vorgeführt, sondern auch leicht transportiert werden kann.
  • Es ist ein Verfahren der oben angegebenen Art bekannt, durch das kinomatographische Normalfilme auf Schmalfilme umkopiert werden, indem aus einem Positivnormalfflm zunächst ein Negativ in Normalfilmformat hergestellt wird, das die doppelte Anzahl von Bildern wie der Positivnormalfilm enthält. Von diesem Duplikatnegativ werden dann jeweils gleichzeitig zwei Bildpaare auf einen längs in die endgültigen Schmalfilme zu zerteilenden Film im vorgesehenen Endformat kopiert.
  • Wenn auch dieses bekannte Verfahren eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit jeder einzelnen Kopiermaschine gegenüber früheren Verfahren brachte, bei denen Bilder des normalen 35-mm-Negativs einzeln auf ein oder mehrere Schmalfilmbänder gleichzeitig kopiert wurden, wobei die Filmbänder sowohl auf der Nonnalfilm- als auch auf der Schmalfilmseite des Kopierapparats jeweils nur um ein Bildfenster verschoben wurden, so hatte es doch noch den Nachteil, daß das Vorhandensein einer 16-mm-Kopiermaschine notwendig war, wenn ein 35-mm-Film z. B. auf einen 16-mm-Film umkopiert werden sollte. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand somit darin, mit vorhandenem 35-mm-Film-und Kopiergerät einen Projektionsfilm mit verkleinerten Bildern herzustellen, was den Vorteil hat, daß man im Handel erhältliche Normalfilme mit Normallochung verwenden kann. Der Film kann kontinuierlich in einer im Handel erhältlichen Anlage entwickelt und dann in einem Projektor vorgeführt werden, der in einigen Fällen etwas geändert wird, ohne dabei jedoch das übliche Schaltrad, die Größe und die Teilung der Schaltzähne oder die üblichen Dekkungsstifte und Abzugsvorrichtungen zu ändern. Durch Verwendung von Spezialprojektionslinsensystemen, die vorhandenen Projektoren leicht angepaßt werden können, lassen sich Stereobilder projizieren und vorführen. Durch Verwendung von insbesondere für Heimkinos und Lehranstalten bestimmten abgeschlossenen Magazinen und Projektoren können programmfüllende Filme von Personen vorgeführt werden, die keine Erfahrung in der Handhabung von Filmen haben, da der Film von solchen Anfängern nicht berührt werden muß.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Umwandeln eines 35-mm-Nonnalfflms in einen Projektionsfilm mit verkleinerten Bildern ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe von 16-mm-Schmalflhnlochungen längs der Mittelfläche in einem Mittenabstand von etwa 4,75 mm angeordnet sind und daß die die 35-mm-Schaltlochungen tragenden, in Längsrichtung sich erstreckenden Kantenflächenabschnitte des Films entfernt werden, sobald der Film mit den verkleinerten Bildern durch eine Entwicklungseinrichtung für 35-mm-Normalfilme geführt worden ist.
  • In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Tellansicht eines 35-mm-Normalfilms mit einer Reihe aufeinanderfolgender Bildfelder und Bilder, Fig. 2 eine Teilansicht eines 35-mm-Normalfüm mit zwei in Längsrichtung angeordneten Reihen verkleinerter Bilder und ihren entsprechenden Tonspuren, wobei dieser Film nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt worden ist, Fig. 3 eine Teilansicht eines fertigen Vorführfilms, hergestellt nach dem neuen Verfahren, und Fig. 4 eine Teilansicht einer abgeänderten Form eines fertigen Vorführfilms, der zum Vorführen von Stereofilmen besonders gut geeignet ist.
  • Die bei der Ausführung des Verfahrens verwendeten kontinuierlichen Filme sind im Handel erhältliche Normalfilme mit Normallochungen. Der Film kann daher auf einer im Handel erhältlichen Apparatur entwickelt und behandelt werden, so daß keine Spezialapparatur erforderlich ist. Der verwendete Film kann ein Schwarzweißfilm oder ein Farbfilm sein.
  • Der in Fig. 1 dargestellte 35-mm-Normalfflm 10 ist ein Negativfilm, der zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Vorführühns verwendet wird. Der Normalfilin 10 hat die üblichen Randlochungen 11 bis 15 und 11' bis 15'. Jedes Bild oder jede Bildfläche hat die durch das Bildfenster bedingte Normalgröße von 18 - 22 mm. Gegebenenfalls kann von diesem Negativfilm eine in Längsrichtung sich erstreckende Tonspur getragen werden. In den meisten Fällen wird jedoch diese Tonspur auf einem besonderen Filmstreifen oder einem besonderen Filmband aufgenommen und wird mit dem Film 10 synchronisiert. Der Negativfilm 10 wird auf einer Normalapparatur entwickelt und in üblicher Weise behandelt.
  • Erfindungsgemäß werden die von einem Negativfilin oder von mehreren Negativfflmen nach Art des Films 10 getragenen Bilder auf einen zweiten 35-mm-Normalfilm 20 kopiert, der ebenfalls Normallochungen 21 bis 25 und 21' bis 25' hat. Das Kopieren durch optische Verkleinerung von einem 35-mm-Film auf einen anderen Film wird durch bekannte Kopiermaschinen ausgeführt. Bei dem Kopieren durch optische Verkleinerung wird die Größe der Bild-Rächen 1, 2 usw. im Verhältnis von etwa 2,66: 1 reduziert, wobei der Film 20 sich mit einem Viertel der Geschwindigkeit des Negativfilms 10 bewegt. Die auf diese Weise auf den Film 20 kopierte Bildreihe ist durch die Reihe l', 2, X# 4' und 5' usw. in Fig. 2 dargestellt. Diese verkleinerten Bilder befinden sich an der einen Seite einer Mittelfläche 26, die eine Reihe von Lochungen 31 bis 35 trägt, die auf den gleichen Quermittellinien hegen wie die Lochungen 21 bis 25 und die also die gleiche Teilung haben. Diese in der Mittelfläche angeordneten Lochungen 31 bis 35 haben jedoch eine Größe, wie sie in Schmalfilmen verwendet wird, d. h. eine Größe von etwa 1,27 - 1,82 mm. Diese axial verlaufende Lochungsreihe kann daher bei einer normalen 16--inm-Zackentrommel verwendet werden. Beim Kopieren auf den Film 20 werden die Lochungen 31 bis 35 aber nicht verwendet, sondern alle Ausrichtungen und Deckungen erfolgen durch die Lochungen 21 bis 25, die gewöhnlich 1,98. 2,79 mm groß sind.
  • Soll der Vorführfilm für ein gesamtes Programm verwendet werden, dann kann jede Bildfläche l! bis 5" unter 4,43 oder 4,48 - 7,87 mm sein, so daß ein gewünschtes Verhältnis von 1,75: 1 besteht. Nachdern eine Hälfte des gesamten Negativfilms in Form von verkleinerten Bildern in einer in Längsrichtung sich erstreckenden Reihe auf der einen Seite der Mittelfläche 26, dargestellt durch die Bilderreihe l' bis 5, kopiert worden ist, wird die restliche Reihe von Negativen in umgekehrter Richtung auf die andere Seite von der Mittelfläche 26 des Films 20 kopiert, wie die Flächen 1001 bis 1005 (Fig. 2) zeigen.
  • Durch Anwendung des erwähnten Verkleinerungsverhältnisses besteht an jeder Seite der Bildreihe ein genügend, großer Raum zur Aufnahme einer zugehörenden, entsprechend synchronisierten Tonspur, ohne daß eine Störung mit den nahe den Filmkanten vorhandenen Lochungsreiben eintritt, Bei der praktischen Ausführung können die optische Verkleinerung und das beschriebene Kopieren in Schwarzweiß auf einem Dupnegativ oder in Farbe in Form einer Matrize oder eines Farbdupfihns für anschließendes Kopieren erfolgen. Diese Vorführkopie wird dann in Uängsrichtung beschnitten, so daß die die Lochungen tragenden Längskanten wegfallen. Der nun vorhandene Vorführfilm 30 ist in Fig. 3 dargestellt. Die Tonspuren 41 und 42 sind in bezug auf die zugehörenden Bildflächen entsprechend den Eigenheiten des Projektors, mit dem der Film vorgeführt wird, versetzt.
  • Vor dem Entfernen und Schneiden der Außenkantenabschnitte ist jeder Film ein 35-mm-Normalfilm, der in einer normalen Apparatur gehandhabt werden kann. Die Vorführkopie wird von nun an über die axial angeordneten Lochungsreihen 31 bis 35 getrieben, wobeije eine Lochung zwei seitlich angeordneten Bildflächen zugeordnet ist und vorzugsweise auf der Quermittellinie dieser Flächen liegt. Wie erwähnt, hat jede Lochung die Größe einer 16-mm-Schmalfilmlochung.
  • Bei Verwendung eines zweckdienlichen Vorführfilmaterials braucht die Gesamtdicke der Vorführkopie einschließlich Emulsion und Ton das Ausmaß von 0,119 mm nicht zu überschreiten. Es kann also ein Film von 375 in Länge auf einer Spule aufgespult werden, deren Nabe einen Durchmesser von 50 mm hat und deren Außendurchmesser 240 mm beträgL Die beiden in Längsrichtung angeordneten Bildreihen entsprechen einem Normalfilm einer Länge von 3000 in.
  • Die Bildreihe l! bis 5" kann von derselben Filmgattung sein wie die Bildreihe 1001 bis 1005, jedoch kann jede Reihe auch eine verschiedene Filmgattung enthalten. Mit anderen Worten: Der fertige Vorführfilm kann entweder ein programmfüllender Film zusammenhängender Darstellung einer einzigen Filmgattung sein oder kann zwei oder mehr gleiche oder ungleiche Filmgattungen enthalten.
  • Bei der Vorführung des Vorführfilms 30 wird der Projektor so angeordnet, daß er die von der Reihe 1 bis 5 usw. getragenen Bilder projiziert und gleichzeitig den Ton der zugehörenden Tonspur 41 wiedergibt, wobei der Film in der einen Richtung mittels der Lochungen 31 bis 35 bewegt wird. Nach Erreichen des in dieser Längsrichtung liegenden letzten Bildes wird das gesamte den Film enthaltende Magazin umgekehrt, und die zweite benachbarte Bildreihe 1001 D bis 1005 usw. wird projiziert und zusammen mit ihrer zugehörenden Tonspur 42 vorgeführt. Der Film wird jetzt in der entge gengesetzten Richtung bewegt. Die von den Bildflächen getragenen Bilder und ihre Grundlinien liegen quer zur Längsachse des Films, wobei die eine Bildreihe in bezug auf die andere Bildreihe umgekehrt gerichtet ist.
  • Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Filmform, die aus einem 35-mm-Norinalfilm in der gleichen Weise, wie beschrieben, erhalten werden kann. Der Film 40 (Fig. 4) hat eine Mittelfläche mit auf Abstand stehenden Lochungen nach Art eines 16-mm-Schmalfilms, jedoch bestehen die von diesem Film getragenen beiden Bildreihen aus gleichzeitig belichteten Negativen, die von seitlich auf Abstand stehenden Standpunkten aus aufgenommen worden sind. Mit anderen Worten: Die Bildreihe R 1 bis R 5 besteht aus Bildern, die vom rechten Auge gesehen werden oder von einem rechten Kameraobjektiv aufgenommen worden sind, und die Bildreihe L 1 bis L 5 besteht aus Bildern, die vom linken Auge gesehen werden oder von einem linken Kameraobjektiv aufgenommen worden sind. Rl und L 1 sind daher Stereoskopbilderpaare,. Die Bilder beider Reihen sind wieder seitlich ausgerichtet und liegen mit ihren Grundlinien quer zur Längsachse des Films 40, jedoch liegt die eine Reihe nicht umgekehrt in bezug auf die andere Reihe. Auf dem Film ist nur eine einzige Tonspur 43 vorhanden. Fig. 4 zeigt den Film, nachdem die die Lochungen eines _i5-mm-Normalfilms tragenden Kantenflächen abgetrennt worden sind.
  • Der in Fig. 4 dargestellte Film ist daher zum Projizieren nach dem Stereoskopprinzip geeignet, so daß ein plastischer Film erhalten wird. Ein Projektor mit geteilter Linse oder mit Zwillingslinse ist zum Projizieren erforderlich. Im Projektor müssen Polarisationsfilter verwendet und auch von den Betrachtern der projizierten Bilder getragen werden.
  • Ein dem in Fig. 4 dargestellten Film ähnlicher Film, auf dem zueinander gehörende Bilder eines Bildpaares in Querrichtung, ausgerichtet sind, kann dadurch erhalten werden, daß die Aufnahmen zweier getrennter Objekte usw. durch zwei getrennte, aber synchronisierte oder miteinander gekuppelte Kameras erfolgen und daß dann die beiden getrennten, aber zueinander gehörenden Bildreihen in zueinander gehörenden, in Querrichtung ausgerichteten Stellungen kopiert werden. Der Originalfilm kann bei beliebiger Geschwindigkeit aufgenommen werden. Der Vorführfilm wird dann mit einer Geschwindigkeit abgespielt, die zum Studium der von dem Film getragenen Aufnahmen oder Informationen zweckdienlich ist. Die beiden zueinander gehörenden Bilder können auf benachbarte Flächen einer Positionsleinwand oder auch übereinander projiziert werden. Eine Reihe zeigt beispielsweise das Abfeuern oder den Flug eines Geschosses, und die andere Reihe zeigt Bilder der Instrumente und gibt Informationen an, so daß infolgedessen ein sorgfältiges und genaues Prüfen und Beobachten der Vorgänge möglich ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Umwandeln eines 35-mm-Normalfilms in einem Projektionsfilm mit verkleinerten Bildern, bei dem aufeinanderfolgende Bilder des Normalfilms optisch reduziert und in aufeinanderfolgenden Bildflächen auf einen Duplikatfilm kopiert werden, wobei die Bildreihe nur eine Seite des Normalfilms einnimmt sowie die Grundlinien der Bilder quer zur Längsachse des, Films gerichtet sind und eine zweite Bildreihe in gleicher Weise optisch reduziert und in aufeinanderfolgenden Bildflächen einer Längsreihe auf der anderen Seite der Mittelfläche kopiert wird, worauf der kopierte Film kontinuierlich entwickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihe von 16-mm-Schmalfilmlochungen (31 bis 35) längs der Mittelfläche in einem Mittenabstand von etwa 4,75 mm angeordnet sind und daß die die 35-mm-Schaltlochungen tragenden, in Längsrichtung sich erstreckenden Kantenflächenabschnitte des Films entfernt werden, sobald der Film mit den verkleinerten Bildern durch eine Entwicklungseinrichtung für 35-mm-Normalfilme geführt worden ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Mittelfläche nicht über 2,54 mm und der Abstand der Quermittellinien etwa 4,75 mm beträgt. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Bildfolge in umgekehrter Stellung in bezug auf die erste Bildfolge kopiert ist. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Bildfolge aus einer Reihe von stereoskopischen Ergänzungen der ersten Bildfolge besteht und mit stereoskopisch komplementären Bildern in Querausrichtung kopiert ist. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Entfernen dieser Kantenflächen zwischen der einen Bildfolge und der Kantenfläche des Films eine in Längsrichtung verlaufende Tonspur aufgezeichnet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 743 803.
DEC21919A 1959-07-20 1960-07-15 Verfahren zum Umwandeln eines 35-mm-Normalfilms in einen Projektionsfilm mit verkleinerten Bildern Pending DE1141526B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743803C (de) * 1941-11-30 1944-01-03 Bata Ag Verfahren zum Umkopieren von kinematographischen Normalfilmen auf Schmalfilme

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743803C (de) * 1941-11-30 1944-01-03 Bata Ag Verfahren zum Umkopieren von kinematographischen Normalfilmen auf Schmalfilme

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