DE1140252B - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents
Elektrische SteckvorrichtungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/081—Bases, casings or covers
- H02G3/083—Inlets
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/56—Means for preventing chafing or fracture of flexible leads at outlet from coupling part
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
D34868Vnid/21c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. NOVEMBER 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. NOVEMBER 1962
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckvorrichtung zum Aufstecken auf die Steckerstifte der
druckfest in der Kapsel eines Motorverdichters eingebauten Stromdurchführung, bei der das die Steckbuchsen
enthaltende Gehäuse in einer Richtung senkrecht zu den Steckbuchsen einen Fortsatz zur Führung
der Anschlüsse und Leitungen aufweist, wobei die Steckbuchsen mit sich im rechten Winkel hierzu erstreckenden
Klemmansätzen für die elektrischen Leitungen versehen sind und die leitenden Teile in entsprechende
Nuten des Gehäuses eingelegt und dort durch einen flachen Deckel festgehalten sind.
Eine solche Steckvorrichtung läßt sich wegen der im rechten Winkel zu den Steckbuchsen stehenden
Klemmansätze sehr flach ausführen, was insbesondere im Innern der Kapsel wesentlich ist, weil nur wenig
Platz zwischen der Kapselwand und dem eingebauten Motorverdichter vorhanden ist. Die Winkelstellung
zwischen Steckbuchse und Klemmansatz hat ferner zur Folge, daß die elektrischen Leitungen in einer
Richtung senkrecht zu den Steckerstiften der Durchführung weggeführt werden, so daß eventuell an den
Leitungen auftretende Zugkräfte nicht direkt ein Abziehen der Steckbuchsen von den Steckerstiften verursachen
können. Die Fixierung von Steckbuchsen und Leitungen durch die Nuten des Gehäuses und
den Deckel legt die einzelnen Elemente gegeneinander fest, so daß die Steckvorrichtung fest an Ort und
Stelle bleibt, auch wenn sich eine Steckbuchse vom zugehörigen Steckerstift lockern sollte.
All dies zusammen führt aber dazu, daß die Leitungen an dem den Steckbuchsen abgewandten Ende
der Steckvorrichtung in einer Richtung senkrecht zu den Steckerstiften austreten. Dies bedeutet keinen
Nachteil, wenn im Bereich des Leitungsaustritts aus der Steckvorrichtung genügend freier Raum vorhanden
ist, was beispielsweise im Kapselinnern meistens der Fall ist. Außerhalb der Kapsel ist jedoch die
Stromdurchführung von einer Schutzkappe abgedeckt, die außerdem verschiedene elektrische Schaltungselemente
(Schalter, Relais u. dgl.) enthält. Aus den verschiedensten Gründen soll diese Schutzabdeckung
nicht zu groß werden.
Andererseits ist es ein aus Rationalisierungsgründen erstrebenswertes Ziel, an der Innenseite und
Außenseite der Kapsel die gleiche Steckvorrichtung verwenden zu können. An der Kapselaußenseite jedoch
verläuft ziemlich nahe am Leitungsaustrittsende der Steckvorrichtung bereits die Wandung der Schutzkappe.
Die Leitungen stoßen daher an dieser Wandung an und werden dort mechanisch (zum Beispiel
durch scharfe Kanten) und thermisch (durch die er-Elektrische Steckvorrichtung
Anmelder:
Danfoss ved. Ing. M. Clausen,
Nordborg (Dänemark)
Nordborg (Dänemark)
Vertreter: Dr.-Ing. U. Knoblauch, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Marbachweg 320
Frankfurt/M., Marbachweg 320
Josef Gerhard Cremer, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
höhte Temperatur der Kapsel und der Schutzabdekkung) beansprucht, so daß Leitungsschlüsse nicht zu
vermeiden sind. Man war daher gezwungen, zusätzliche Zwischenlagen zwischen die Leitungen und die
Schutzabdeckungswandung zur mechanischen und thermischen Isolation einzubringen. Die dadurch hervorgerufenen
Mehrkosten machten die durch den Rationalisierungseffekt erzielte Ersparnis wieder zunichte.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß in dem Deckel der bekannten Steckvorrichtung in der
Nähe des den Steckbuchsen abgewandten Endes eine Öffnung zum abgewinkelten Durchführen der elektrischen
Leitung in einer Richtung etwa parallel zu den Steckbuchsen vorgesehen ist.
Ohne die bisherige Funktion der Steckvorrichtung im geringsten zu beeinträchtigen, ermöglicht es diese
Öffnung, die elektrischen Leitungen in einer Richtung etwa parallel zu den Steckerstiften aus der Steckvorrichtung
herauszuführen. Der an sich bekannte Dekkel wirkt daher im Sinne der bisher verwendeten
Isolierzwischenstücke, weil durch die von Nut und Deckelöffnung hervorgerufene Führung der Leitungen
sichergestellt ist, daß diese nicht mit der Schutzabdekkung in Berührung kommen. Durch diese Zusatzfunktion
des Deckels wird die Steckvorrichtung zu einer universell verwendbaren Steckvorrichtung, bei
der die Leitungen je nach Wunsch senkrecht oder parallel zu den Steckbuchsen herausgeführt werden
können. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist, daß die zusätzlich mögliche Ausführung der Leitungen
parallel zu den Steckbuchsen im Bereich des den Steckbuchsen abgewandten Endes der Steckvorrichtung
liegt. Ein eventuell auf die Leitungen aus-
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geübter Zug führt auch hier nicht zu einem Abziehen der Steckvorrichtung von den Steckerstiften, sondern
zu einer erhöhten Verklemmung, weil diese Zugkraft über einen Hebelarm auf die Steckbuchsen wirken
würde.
Es sind zwar elektrische Stecker und Kupplungen mit einem im Querschnitt etwa runden Gehäuse bekannt,
bei denen die angeschlossene Leitung senkrecht oder parallel zu den Steckerstiften oder Steckbuchsen
herausgeführt ist. Bei der parallelen Herausführung befindet sich die Austrittsstelle ungefähr in Verlängerung
der Steekerstifte oder Steckbuchsen, so daß die Steckvorrichtung bei einem Zug auf die Leitung
leicht von der Gegensteckeinrichtung abgezogen werden kann.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist für jede elektrische Leitung ein gesondertes
Loch im Deckel vorgesehen. Wenn benachbarte Löcher in Deckellängsrichtung gegeneinander versetzt
sind, kann man relativ dünnes Deckelmaterial verwenden, ohne eine störende Schwächung durch die
Löcher befürchten zu müssen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es
zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Kapselwand, wobei auf die Stromdurchführung beiderseits Steckvorrichtungen
aufgesetzt sind, und
Fig. 2 eine Steckvorrichtung gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung.
In der Wand 1 einer Kapsel für einen hermetisch verschlossenen Motorverdichter ist in üblicher Weise
die Stromdurchführung 2 druckfest eingeschweißt,
deren Steekerstifte 3 gestrichelt eingezeichnet sind. An der Innenseite ist eine Steckvorrichtung 4 aufgesetzt,
deren Leitungen 5 zum Elektromotor führen. An der Außenseite ist eine Steckvorrichtung 6 aufgesteckt,
deren Leitungen 7 zu irgendwelchen Schaltungselementen
innerhalb oder außerhalb der Schutzabdeckung 8 führen. Die Schutzabdeckung ist oben
mit dem Ansatz 9 unter einen Bügel 10 geschoben und unten mit dem Ansatz 11 durch eine Schraubverbindung
12 festgehalten.
Die beiden Steckvorrichtungen 4 und 6 sind von identischer Bauart. Sie weisen ein Gehäuse 13 auf,
in welchem Nuten 14 und Löcher 15 zum Einlegen der Steckbuchsen 16 mit den rechtwinklig anschließenden
Klemmansätzen 16' und der Leitungen 5 bzw. ausgespart sind. Ein Deckel 17 schließt alles von
oben ab. Der Deckel wird unter die Ansätze 18 und des Gehäuses geschoben und schnappt mit seinen
Kanten 20 hinter die Ansätze 21 am Gehäuse, so daß er arretiert ist.
Bei der Steckvorrichtung 4 führen die Leitungen 5 in der gestrichelten Weise hinten aus den Nuten 14
heraus. Bei der Steckvorrichtung 6 dagegen sind die Leitungen? durch Löcher22 im Deckel geführt.
Nach dem Aufsetzen des Deckels stehen die Leitungen 7 etwa rechtwinklig aus der Deckelebene hervor.
Auf diese Weise wird eine Universalsteckvorrichtung geschaffen, bei der die Leitungsausführung nach Belieben
senkrecht oder parallel zu den Steckerstiften 3 erfolgt.
Claims (3)
1. Elektrische Steckvorrichtung zumAufstecken auf die Steekerstifte der druckfest in der Kapsel
eines Motorverdichters eingebauten Stromdurchführung, bei der das die Steckbuchsen enthaltende
Gehäuse in einer Richtung senkrecht zu den Steckbuchsen einen Fortsatz zur Führung der Anschlüsse
und Leitungen aufweist, wobei die Steckbuchsen mit sich im rechten Winkel hierzu erstreckenden
Klemmansätzen für die elektrischen Leitungen versehen sind und die leitenden Teile
in entsprechende Nuten des Gehäuses eingelegt und dort durch einen flachen Deckel festgehalten
sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckel
in der Nähe des den Steckbuchsen abgewandten Endes eine Öffnung zum abgewinkelten Durchführen
der elektrischen Leitung in einer Richtung etwa parallel zu den Steckerbuchsen vorgesehen ist.
2. Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede elektrische Leitung
ein gesondertes Loch im Deckel vorgesehen ist.
3. Steckvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Löcher in
Deckellängsrichtung gegeneinander versetzt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1093 451.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1093 451.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 709/259 11.62
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED34868A DE1140252B (de) | 1960-12-03 | 1960-12-03 | Elektrische Steckvorrichtung |
| GB4275761A GB934308A (en) | 1960-12-03 | 1961-11-29 | Improvements in or relating to electrical plugs and sockets |
| FR880860A FR1307518A (fr) | 1960-12-03 | 1961-12-04 | Boîtier de branchement électrique |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DED34868A DE1140252B (de) | 1960-12-03 | 1960-12-03 | Elektrische Steckvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1140252B true DE1140252B (de) | 1962-11-29 |
Family
ID=7042392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED34868A Pending DE1140252B (de) | 1960-12-03 | 1960-12-03 | Elektrische Steckvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1140252B (de) |
| GB (1) | GB934308A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1279162B (de) * | 1963-11-08 | 1968-10-03 | Krone Gmbh | Flachstecker zum Einschieben zwischen Loetfahnenreihen von Loetoesenstreifen |
| DE2714158A1 (de) * | 1976-03-30 | 1977-10-20 | Du Pont | Anschlussvorrichtung fuer ein mehradriges signalkabel mit halter fuer eine oder mehrere derartiger anschlussvorrichtungen |
| DE2926492A1 (de) * | 1979-06-30 | 1981-01-22 | Licentia Gmbh | Motorkompressor |
| US20220282729A1 (en) * | 2021-03-08 | 2022-09-08 | Danfoss Commercial Compressors | Scroll compressor including an electrical box containing a wire guiding part |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1093451B (de) * | 1959-08-27 | 1960-11-24 | Merten Geb | Elektrische Einrichtung, wie Stecker, Kupplung od. dgl. |
-
1960
- 1960-12-03 DE DED34868A patent/DE1140252B/de active Pending
-
1961
- 1961-11-29 GB GB4275761A patent/GB934308A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
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| US11920589B2 (en) * | 2021-03-08 | 2024-03-05 | Danfoss Commercial Compressors | Scroll compressor including an electrical box containing a wire guiding part |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB934308A (en) | 1963-08-14 |
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