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DE1140252B - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents

Elektrische Steckvorrichtung

Info

Publication number
DE1140252B
DE1140252B DED34868A DED0034868A DE1140252B DE 1140252 B DE1140252 B DE 1140252B DE D34868 A DED34868 A DE D34868A DE D0034868 A DED0034868 A DE D0034868A DE 1140252 B DE1140252 B DE 1140252B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sockets
lines
plug
cover
electrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED34868A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Gerhard Cremer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED34868A priority Critical patent/DE1140252B/de
Priority to GB4275761A priority patent/GB934308A/en
Priority to FR880860A priority patent/FR1307518A/fr
Publication of DE1140252B publication Critical patent/DE1140252B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/081Bases, casings or covers
    • H02G3/083Inlets
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/56Means for preventing chafing or fracture of flexible leads at outlet from coupling part
    • H01R13/567Traverse cable outlet or wire connection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
D34868Vnid/21c
ANMELDETAG: 3. DEZEMBER 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. NOVEMBER 1962
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckvorrichtung zum Aufstecken auf die Steckerstifte der druckfest in der Kapsel eines Motorverdichters eingebauten Stromdurchführung, bei der das die Steckbuchsen enthaltende Gehäuse in einer Richtung senkrecht zu den Steckbuchsen einen Fortsatz zur Führung der Anschlüsse und Leitungen aufweist, wobei die Steckbuchsen mit sich im rechten Winkel hierzu erstreckenden Klemmansätzen für die elektrischen Leitungen versehen sind und die leitenden Teile in entsprechende Nuten des Gehäuses eingelegt und dort durch einen flachen Deckel festgehalten sind.
Eine solche Steckvorrichtung läßt sich wegen der im rechten Winkel zu den Steckbuchsen stehenden Klemmansätze sehr flach ausführen, was insbesondere im Innern der Kapsel wesentlich ist, weil nur wenig Platz zwischen der Kapselwand und dem eingebauten Motorverdichter vorhanden ist. Die Winkelstellung zwischen Steckbuchse und Klemmansatz hat ferner zur Folge, daß die elektrischen Leitungen in einer Richtung senkrecht zu den Steckerstiften der Durchführung weggeführt werden, so daß eventuell an den Leitungen auftretende Zugkräfte nicht direkt ein Abziehen der Steckbuchsen von den Steckerstiften verursachen können. Die Fixierung von Steckbuchsen und Leitungen durch die Nuten des Gehäuses und den Deckel legt die einzelnen Elemente gegeneinander fest, so daß die Steckvorrichtung fest an Ort und Stelle bleibt, auch wenn sich eine Steckbuchse vom zugehörigen Steckerstift lockern sollte.
All dies zusammen führt aber dazu, daß die Leitungen an dem den Steckbuchsen abgewandten Ende der Steckvorrichtung in einer Richtung senkrecht zu den Steckerstiften austreten. Dies bedeutet keinen Nachteil, wenn im Bereich des Leitungsaustritts aus der Steckvorrichtung genügend freier Raum vorhanden ist, was beispielsweise im Kapselinnern meistens der Fall ist. Außerhalb der Kapsel ist jedoch die Stromdurchführung von einer Schutzkappe abgedeckt, die außerdem verschiedene elektrische Schaltungselemente (Schalter, Relais u. dgl.) enthält. Aus den verschiedensten Gründen soll diese Schutzabdeckung nicht zu groß werden.
Andererseits ist es ein aus Rationalisierungsgründen erstrebenswertes Ziel, an der Innenseite und Außenseite der Kapsel die gleiche Steckvorrichtung verwenden zu können. An der Kapselaußenseite jedoch verläuft ziemlich nahe am Leitungsaustrittsende der Steckvorrichtung bereits die Wandung der Schutzkappe. Die Leitungen stoßen daher an dieser Wandung an und werden dort mechanisch (zum Beispiel durch scharfe Kanten) und thermisch (durch die er-Elektrische Steckvorrichtung
Anmelder:
Danfoss ved. Ing. M. Clausen,
Nordborg (Dänemark)
Vertreter: Dr.-Ing. U. Knoblauch, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Marbachweg 320
Josef Gerhard Cremer, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
höhte Temperatur der Kapsel und der Schutzabdekkung) beansprucht, so daß Leitungsschlüsse nicht zu vermeiden sind. Man war daher gezwungen, zusätzliche Zwischenlagen zwischen die Leitungen und die Schutzabdeckungswandung zur mechanischen und thermischen Isolation einzubringen. Die dadurch hervorgerufenen Mehrkosten machten die durch den Rationalisierungseffekt erzielte Ersparnis wieder zunichte.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß in dem Deckel der bekannten Steckvorrichtung in der Nähe des den Steckbuchsen abgewandten Endes eine Öffnung zum abgewinkelten Durchführen der elektrischen Leitung in einer Richtung etwa parallel zu den Steckbuchsen vorgesehen ist.
Ohne die bisherige Funktion der Steckvorrichtung im geringsten zu beeinträchtigen, ermöglicht es diese Öffnung, die elektrischen Leitungen in einer Richtung etwa parallel zu den Steckerstiften aus der Steckvorrichtung herauszuführen. Der an sich bekannte Dekkel wirkt daher im Sinne der bisher verwendeten Isolierzwischenstücke, weil durch die von Nut und Deckelöffnung hervorgerufene Führung der Leitungen sichergestellt ist, daß diese nicht mit der Schutzabdekkung in Berührung kommen. Durch diese Zusatzfunktion des Deckels wird die Steckvorrichtung zu einer universell verwendbaren Steckvorrichtung, bei der die Leitungen je nach Wunsch senkrecht oder parallel zu den Steckbuchsen herausgeführt werden können. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist, daß die zusätzlich mögliche Ausführung der Leitungen parallel zu den Steckbuchsen im Bereich des den Steckbuchsen abgewandten Endes der Steckvorrichtung liegt. Ein eventuell auf die Leitungen aus-
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geübter Zug führt auch hier nicht zu einem Abziehen der Steckvorrichtung von den Steckerstiften, sondern zu einer erhöhten Verklemmung, weil diese Zugkraft über einen Hebelarm auf die Steckbuchsen wirken würde.
Es sind zwar elektrische Stecker und Kupplungen mit einem im Querschnitt etwa runden Gehäuse bekannt, bei denen die angeschlossene Leitung senkrecht oder parallel zu den Steckerstiften oder Steckbuchsen herausgeführt ist. Bei der parallelen Herausführung befindet sich die Austrittsstelle ungefähr in Verlängerung der Steekerstifte oder Steckbuchsen, so daß die Steckvorrichtung bei einem Zug auf die Leitung leicht von der Gegensteckeinrichtung abgezogen werden kann.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist für jede elektrische Leitung ein gesondertes Loch im Deckel vorgesehen. Wenn benachbarte Löcher in Deckellängsrichtung gegeneinander versetzt sind, kann man relativ dünnes Deckelmaterial verwenden, ohne eine störende Schwächung durch die Löcher befürchten zu müssen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Kapselwand, wobei auf die Stromdurchführung beiderseits Steckvorrichtungen aufgesetzt sind, und
Fig. 2 eine Steckvorrichtung gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung.
In der Wand 1 einer Kapsel für einen hermetisch verschlossenen Motorverdichter ist in üblicher Weise die Stromdurchführung 2 druckfest eingeschweißt, deren Steekerstifte 3 gestrichelt eingezeichnet sind. An der Innenseite ist eine Steckvorrichtung 4 aufgesetzt, deren Leitungen 5 zum Elektromotor führen. An der Außenseite ist eine Steckvorrichtung 6 aufgesteckt, deren Leitungen 7 zu irgendwelchen Schaltungselementen innerhalb oder außerhalb der Schutzabdeckung 8 führen. Die Schutzabdeckung ist oben mit dem Ansatz 9 unter einen Bügel 10 geschoben und unten mit dem Ansatz 11 durch eine Schraubverbindung 12 festgehalten.
Die beiden Steckvorrichtungen 4 und 6 sind von identischer Bauart. Sie weisen ein Gehäuse 13 auf, in welchem Nuten 14 und Löcher 15 zum Einlegen der Steckbuchsen 16 mit den rechtwinklig anschließenden Klemmansätzen 16' und der Leitungen 5 bzw. ausgespart sind. Ein Deckel 17 schließt alles von oben ab. Der Deckel wird unter die Ansätze 18 und des Gehäuses geschoben und schnappt mit seinen Kanten 20 hinter die Ansätze 21 am Gehäuse, so daß er arretiert ist.
Bei der Steckvorrichtung 4 führen die Leitungen 5 in der gestrichelten Weise hinten aus den Nuten 14 heraus. Bei der Steckvorrichtung 6 dagegen sind die Leitungen? durch Löcher22 im Deckel geführt. Nach dem Aufsetzen des Deckels stehen die Leitungen 7 etwa rechtwinklig aus der Deckelebene hervor. Auf diese Weise wird eine Universalsteckvorrichtung geschaffen, bei der die Leitungsausführung nach Belieben senkrecht oder parallel zu den Steckerstiften 3 erfolgt.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Elektrische Steckvorrichtung zumAufstecken auf die Steekerstifte der druckfest in der Kapsel eines Motorverdichters eingebauten Stromdurchführung, bei der das die Steckbuchsen enthaltende Gehäuse in einer Richtung senkrecht zu den Steckbuchsen einen Fortsatz zur Führung der Anschlüsse und Leitungen aufweist, wobei die Steckbuchsen mit sich im rechten Winkel hierzu erstreckenden Klemmansätzen für die elektrischen Leitungen versehen sind und die leitenden Teile in entsprechende Nuten des Gehäuses eingelegt und dort durch einen flachen Deckel festgehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckel in der Nähe des den Steckbuchsen abgewandten Endes eine Öffnung zum abgewinkelten Durchführen der elektrischen Leitung in einer Richtung etwa parallel zu den Steckerbuchsen vorgesehen ist.
2. Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede elektrische Leitung ein gesondertes Loch im Deckel vorgesehen ist.
3. Steckvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Löcher in Deckellängsrichtung gegeneinander versetzt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1093 451.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 709/259 11.62
DED34868A 1960-12-03 1960-12-03 Elektrische Steckvorrichtung Pending DE1140252B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED34868A DE1140252B (de) 1960-12-03 1960-12-03 Elektrische Steckvorrichtung
GB4275761A GB934308A (en) 1960-12-03 1961-11-29 Improvements in or relating to electrical plugs and sockets
FR880860A FR1307518A (fr) 1960-12-03 1961-12-04 Boîtier de branchement électrique

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED34868A DE1140252B (de) 1960-12-03 1960-12-03 Elektrische Steckvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1140252B true DE1140252B (de) 1962-11-29

Family

ID=7042392

Family Applications (1)

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DED34868A Pending DE1140252B (de) 1960-12-03 1960-12-03 Elektrische Steckvorrichtung

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Country Link
DE (1) DE1140252B (de)
GB (1) GB934308A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB934308A (en) 1963-08-14

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