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DE10392389T5 - Leistungswiederherstellungsverfahren für PEM Brennstoffzellen - Google Patents

Leistungswiederherstellungsverfahren für PEM Brennstoffzellen Download PDF

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Publication number
DE10392389T5
DE10392389T5 DE10392389T DE10392389T DE10392389T5 DE 10392389 T5 DE10392389 T5 DE 10392389T5 DE 10392389 T DE10392389 T DE 10392389T DE 10392389 T DE10392389 T DE 10392389T DE 10392389 T5 DE10392389 T5 DE 10392389T5
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DE
Germany
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fuel
resistance
water
fuel cell
fuel cells
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10392389T
Other languages
English (en)
Inventor
Patrick L. Columbia Hagans
Gennady South Windsor Resnick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UTC Power Corp
Original Assignee
UTC Fuel Cells LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UTC Fuel Cells LLC filed Critical UTC Fuel Cells LLC
Publication of DE10392389T5 publication Critical patent/DE10392389T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01M8/04082Arrangements for control of reactant parameters, e.g. pressure or concentration
    • H01M8/04089Arrangements for control of reactant parameters, e.g. pressure or concentration of gaseous reactants
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Abstract

Verfahren zum Wiederherstellen der Leistung eines Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellenstapels, bei welchem jede Brennstoffzelle des Stapels ein Brennstoffströmungsfeld und ein Luftströmungsfeld hat, aufweisend die folgenden Schritte:
Messen des Widerstands der Brennstoffzellen; und danach,
während der Widerstand der Brennstoffzellen gemessen wird, Strömenlassen eines wasserabsorbierenden Gases durch mindestens eines von Brennstoffströmungsfeldern und Luftströmungsfeldern, bis der Widerstand der Brennstoffzellen sich um mindestens das Fünffache gegenüber dem normalen Widerstand der Brennstoffzellen erhöht hat.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Diese Erfindung bezieht sich auf das Wiederherstellen der Leistung von PEM Brennstoffzellen nach Leistungsverlust auf Grund von z.B. Einfrier/Auftau-Zyklen und/oder plötzliches Anfahren ("boot strap" startup) von gefrorenen Brennstoffzellen.
  • Stand der Technik
  • Im US Patent 4,294,892 wird die Regeneration oder Wiederherstellung einer Brennstoffzelle (Wiederherstellen der Brennstoffzelle zur vollen Leistungsfähigkeit nach einem Leistungsverlust) erreicht durch Reduzieren der Sauerstoffkonzentration an der Kathode während der Gesamtgasdruck im Kathodenoxidationsmittelreaktanten-Strömungsfeld erhalten wird, entweder durch Ersetzen von Sauerstoff mit einer Argonströmung oder durch Abschalten des Luftauslasses. Die Spannung an den Anschlussstellen wird vorzugsweise auf 10% ihres ursprünglichen Werts reduziert. Andere bekannte Verfahren zum Regenerieren einer Brennstoffzelle umfassen das Reduzieren oder Beenden der Luftströmung und Ersetzen der Oxidationsmittelströmung durch eine Inertgasströmung. In den meisten Fällen wird die Brennstoffströmung fortgesetzt, um mit Sauerstoff zu reagieren und ihn dadurch aus dem System zu entfernen. In manchen Fällen bleibt die Last angeschlossen und in anderen Fällen wird die Hauptlast durch eine Hilfslast ersetzt.
  • Ein bekanntes Verfahren zum Regenerieren der Leistung einer Brennstoffzelle, genannt "hydrogen pumping" ist in der am 22. Juni 2000 ein gereichten US Patentanmeldung mit der Seriennr. 09/602,361 offenbart. Die Last wird von der Brennstoffzelle getrennt und eine Stromversorgung mit umgekehrter Polarität wird über den Brennstoffzellenstapel-Output angeschlossen. Dann wird Wasserstoff durch sowohl das Anoden- als auch das Kathoden-Strömungsfeld geleitet. Dies bewirkt, dass Wasserstoffionen, bzw. Protonen oder Hydroniumionen, von der Kathode zur Anode strömen, und reduziert das Kathodenpotenzial typischerweise auf unter 0,1 Volt. Die Strömung von Hydroniumionen von der Kathode zur Anode überträgt Wasser von der Kathode zur Anode und wird als Protonenverschleppung (proton drag) bezeichnet. Das Verfahren wird fortgesetzt, bis es bekannt ist, dass der Brennstoffstapel zur normalen Leistung zurückkehrt, wenn der normale Betrieb des Brennstoffzellenstapels wieder aufgenommen wird. In einer weiteren Ausführungsform wird die Luft ersetzt durch Inertgas, wobei der Brennstoffzellenstapel-Output an einem offenen Stromkreis ist (keine Last). Ansteigender Strom kann auch verwendet werden, um dabei zu helfen, die Spannung über die Zellen zu reduzieren und die Leistung zu regenerieren.
  • Die Verwendung von Brennstoffzellenstromerzeugungsanlagen in Fahrzeugen erfordert, dass sie in Umgebungstemperaturen bei bis zu –30° C betrieben werden können und dass sie in ein paar Minuten oder weniger angefahren werden können. Ein Verfahren zum Starten einer gefrorenen Brennstoffzelle ist es, Wasserstoff und Luft zu den Anoden bzw. Kathoden zu führen und sofort Strom von der Brennstoffzelle zu ziehen, wobei das normale Brennstoffzellenkühlmittel um die Zelle umgeleitet wird. Das wird als plötzliches Anfahren ("boot strap start") bezeichnet. Die in der Zelle produzierte Abwärme als Nebenprodukt der Brennstoffzellenreaktionen bewirkt ein schnelles Ansteigen der Temperatur des Stapels. Es wurde jedoch gefunden, dass eine wiederholte Verwendung dieses Verfahrens die Brennstoffzellenstapelleistung im Wesentlichen auf die gleiche Weise verringert wie sich wiederholende Einfrier-/Auftau-Zyklen.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Ziele der Erfindung umfassen das Wiederherstellen der Leistung von Brennstoffzellenstapeln nach Leistungsverlust z. B. auf Grund sich wiederholender Einfrier/Auftau-Zyklen oder sich wiederholender plötzlich Anfahr-Zyklen; ein Brennstoffzellenstapel-Regenerationsverfahren, dessen Effektivität überwacht werden kann; und eine verbessertes Verfahren zum Wiederherstellen der Brennstoffzellenstapelleistung.
  • Es ist bekannt, dass der Wiederstand einer Protronenaustauschmembran, z. B. einer in PEM Brennstoffzellen häufig verwendeten Perfluorsulfonsäuremembran, zunimmt, wenn der Wassergehalt der Membran abnimmt. Diese Erfindung basiert auf der Entdeckung, dass teilweises Austrocknen der in der Protronenaustauschmembran, bzw. in dem Ionomer der Katalysatorschicht benachbart zur Membran vorhandenen Poren die Leistung der Brennstoffzelle im Wesentlichen wiederherstellt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Leistung eines Brennstoffzellenstapels wiederhergestellt durch Austrocknen der Brennstoffzellen bis zu dem Grad, bei welchem der Widerstand über jede Zelle signifikant zugenommen hat, z.B. um mindestens 5 zu 1 und bevorzugt um 10 zu 1 im Vergleich zum normalen Widerstand der Zelle. Gemäß der Erfindung wird Wasser aus allen Makroporen (Poren welche größer als ca. 100 bis 200 Nanometer im Durchmesser sind) in der Zellenstruktur verdampft, einschließlich Poren in den Wassertransportplatten, falls vorhanden, den Substraten, den Diffusionsschichten und den Katalysatorschichten. Wenn sämtliches Wasser aus den Makroporen verdampft ist, werden die Mi kroporen, welche in der Protronenaustauschmembran bzw. im Ionomer innerhalb der Katalysatorschicht vorhanden sind (welche ca. 4 Nanometer im Durchmesser sein können), teilweise ausgetrocknet. Die vollständige Austrocknung wird festgestellt durch Messen des Widerstands der Brennstoffzellen. Der Widerstand kann über jede Zelle einzeln gemessen werden oder kann in einem ansonsten geeignet konstruierten Brennstoffzellenstapel in gutem Zustand kollektiv über den gesamten Brennstoffzellenstapel gemessen werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein wasserabsorbierendes Gas fließen gelassen in mindestens eine von: (1) den brennstoffreaktenten Gas-Strömungsfeldern, (2) den Oxidationsmittelreaktanten-Strömungsfeldern und (3) den Wassermanagement-Strömungsfeldern (falls vorhanden) von sämtlichen Brennstoffzellen. In manchen Zellenkonstruktionen dienen die Wasserströmungsfelder auch als Kühlmittelströmungsfelder. Das wasserabsorbierende Gas kann Umgebungsluft, Stickstoff oder anderes Inertgas, oder irgendein anderes Gas sein, welches Wasser in geeigneter Weise absorbiert und ansonsten nicht schädlich für die vorhandenen Bedingungen und Verfahren ist. Das Gas kann bei Umgebungstemperatur oder erhöhter Temperatur sein. Das Gas kann bei Umgebungsdruck oder bei erhöhtem Druck sein.
  • Weiterhin wird gemäß der Erfindung Wasser aus einer Brennstoffzelle entfernt durch Evakuieren von mindestens einem von: (1) den Brennstoffreaktantengas-Strömungsfeldern, (2) den Oxidationsmittelreaktanten-Strömungsfeldern und (3) Wassermanagement-Strömungsfeldern (falls vorhanden) sämtlicher Brennstoffzellen. Weiterhin können gemäß der vorliegenden Erfindung ein oder mehrere Strömungsfelder zeitgleich mit dem zur Verfügung stellen eines wasserabsorbierenden Gases zu diesen Strömungsfeldern evakuiert werden.
  • Die vorliegende Erfindung bietet nicht nur Verfahren, welche die Brennstoffzellenleistung wiederherstellt, welche entweder als Ergebnis von wiederholtem Einfrieren oder wiederholtem plötzlichen Anfahren verloren gegangen ist, aber es wird auf eine Weise getan, welche mittels des Widerstands überwacht werden kann, so dass man weiss, wann das Verfahren vollständig und erfolgreich ist.
  • Andere Ziele, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anschaulich anhand der folgenden detaillierten Beschreibung der beispielhaften Ausführungsformen, sowie in den begleitenden Zeichnungen dargestellt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine vereinfachte Perspektivansicht einer Brennstoffzelle mit Einrichtungen für normalen Betrieb und für Wiederherstellung der Leistung gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung.
  • 2 ist eine Leistungskurve für eine Brennstoffzelle im Verlauf von Einfrier-/Auftauzyklen und nach Regeneration gemäß der Erfindung.
  • 3 ist eine vereinfachte Ansicht einer Brennstoffzelle mit Einrichtungen für normalen Betrieb und Wiederherstellen der Leistung gemäß dem zweiten und dritten Aspekt der Erfindung.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Es wird Bezug genommen auf 1. Ein Brennstoffzellenstapel 4 umfasst eine Mehrzahl von Brennstoffzellen 5, welche zwischen Druckplatten 6 durch Schrauben 7 zusammengepresst sind. Brennstoff wird von einer Quelle 10 zu dem Stapel durch ein Ventil 11, welches in seinem normalen Betriebszustand gezeigt ist, einem Brennstoffeinlass 12 und einem Brennstoffeinlassverzweigungssystem 13 geliefert. Der Brennstoff strömt durch die oberen Hälften der Zellen 5 nach rechts, wie in 1 gesehen, und wird in einem Verzweigungssystem 18 umgekehrt, wonach er durch die untere Hälfte der Zellen nach links strömt, wie in 1 gesehen, und zu einem Brennstoffauslassverzweigunssystem 19 strömt, von wo aus er durch einen Brennstoffauslass 20 entweder in die Umgebung oder in irgendeinen bekannten Brennstoffwiederverwertungskreislauf (nicht gezeigt) strömt.
  • Im Beispiel von 1 ist das Oxidationsmittel Luft, welches von der Umgebung durch eine Pumpe 23 bezogen wird, welches dann durch ein Ventil 24, in seinem normalen Betriebszustand gezeigt, durch einen Lufteinlass 25 zu einem Lufteinlassverzweigungssystem 26 strömt. Der Brennstoff strömt aufwärts (wie in 1 gesehen) in der rechten Hälfte der Brennstoffzellen 5, wird in einem Verzweigungssystem 29 umgekehrt und strömt dann abwärts (wie in 1 gesehen) durch die linke Hälfte der Brennstoffzellen 5 und durch ein Luftauslassverzweigungssystem 30 beim Luftauslass 31, entweder in die Atmosphäre, oder zu einer Wasserrückgewinnungseinrichtung, je nach Wunsch.
  • In der Ausführungsform von 1 wird Wasser durch eine Pumpe 33 von einem Reservoir 34 durch einen Druckregulator 36 geliefert, welcher ermöglicht, dass der Druck der Wasserströmungsfelder unterhalb des Drucks der Brennstoff-und Luftströmungsfelder ist, durch ein Ventil 35, in seiner normalen Betriebsposition gezeigt, zu einem Wassereinlass 36. In der Ausführungsform von 1 weist ein internes Wassereinlassverzweigungssystem Löcher auf, welche durch jede der Brennstoffzellen, wie in 1 gesehen von vorne nach hinten reichen, mit Passagen, um zu ermöglichen, dass Wasser in die Wassermanagement-Strömungsfelder der Brennstoffzellen strömt, welche in Fluidverbindung mit den Brennstoff und Luft- und oder Luftströmungsfeldern sind. In ähnlicher Weise umfasst ein Wasserauslassverzweigungssystem Löcher, welche durch alle Brennstoffzellen von vorne nach hinten reichen, mit Passagen zur Aufnahme von Wasser aus jeder Brennstoffzelle, wobei das interne Wasserauslassverzweigungssystem am Wasserauslass 39 endet. Das Wasser gelangt dann durch ein Ventil 40, in seiner normalen Betriebsposition gezeigt, ein Ventil 42 in seiner normalen Betriebsposition gezeigt, einem Wärmetauscher 43 zum Kühlen des Wassers und dann zurück zum Wasserreservoir 34. Das Reservoir kann einen Wasserauslass haben, was bekannt ist, falls erwünscht (nicht gezeigt).
  • Die Erfindung ist auch anwendbar auf Brennstoffzellenstapel, welche feste Kühler nutzen, welche nicht in Fluidverbindung mit den reaktanten Strömungsfeldern sind. Solche festen Kühler können eine Frostschutzlösung enthalten; das Frostschutzmittel kann erwärmt werden, um das Austrocknungsverfahren zu beschleunigen. Aber das Verfahren umfasst nicht Austrocknen von Kühlmittelkanälen, welche von den reaktanten Gasströmungsfeldern isoliert sind.
  • Beispiele für Brennstoffzellen, bei welchen die Erfindung verwendet werden kann finden sich in US Patenten No. 5 503 944 , 5 840 414 , 6 020 083 und 6 024 848 .
  • Bevor das Trocknungsverfahren der Erfindung durchgeführt werden kann durch Strömenlassen eines wasserabsorbierernden Gases durch ein oder mehrere Strömungsfelder, muss man die Zellen ablaufen lassen, was erreicht werden kann durch ein geeignetes Verfahren, z.B. das in der ebenfalls anhängigen von der gleichen Anmelderin gehaltenen US Patentanmeldung mit Seriennr. 09/826739 offenbarte Verfahren, welche am 5. April 2001 angemeldet wurde.
  • Um ein Verfahren der vorliegenden Erfindung zur Wiederherstellung von Brennstoffzellenleistung durchzuführen, z.B. nach mehrfachem Einfrieren, mehrfachen plötzlichen Starts oder nach anderer leistungsmindernder Aktivität, wird das Ventil 11 im Uhrzeigersinn eine viertel Drehung gedreht und die Ventile 24 und 35 werden gegen den Uhrzeigersinn eine viertel Drehung gedreht, um somit ein wasserabsorbierendes Gas von einer Leitung 46 zum Brennstoffeinlass 12, dem Wassereinlass 36 und dem Lufteinlass 25 zu führen. Das Ventil 40 wird um eine viertel Drehung im Uhrzeigersinn gedreht, um das Wasserströmungsfeld zu entlüften. Wie in 1 gezeigt, ist das wasserabsorbierende Gas in der Leitung 46 Stickstoff aus einer Leitung 47, welches durch ein Paar Ventile 48 und 49 strömt, um damit eine Heizung 50 zu umgehen. Das wasserabsorbierende Gas in der Leitung 46, auf bis zu 100° C erwärmt, kann verwendet werden durch Drehen des Ventils 49 um eine viertel Drehung gegen den Uhrzeigersinn, in welchem Fall die Zeit, die zum Erreichen des Zwecks der vorliegenden Erfindung benötigt wird, auf unter die Zeit reduziert wird, die im Folgenden beschrieben wird. Stickstoff mit Umgebungs- bzw. Raum temperatur kann verwendet werden, durch Bewirken, dass das Ventil 49 in der gezeigten Position bleibt. Falls es bevorzugt ist Luft und nicht Stickstoff zu verwenden, kann das Ventil 48 gegen den Uhrzeigersinn um eine viertel Drehung gedreht werden, so dass das wasserabsorbierende Gas in der Leitung 46 von der Luftpumpe 23 anstatt von der Stickstoffquelle 47 geleitet wird. Falls gewünscht können andere Gase, welche in der Lage sind, Wasser zu absorbieren anstatt der Luft oder des Stickstoffs verwendet werden. Es ist nicht notwendig, das wasserabsorbierende Gas durch alle der Brennstoff-Oxidationsmittel- und Wassermanagement-Strömungsfelder (falls vorhanden) strömen zu lassen, aber es ist bevorzugt, weil das schneller ist. In Brennstoffzellen, welche feste Kühler enthalten kann das Kühlmittel erhitzt werden und durch den Stapel geleitet werden, um den Prozess des Austrocknens der Brennstoffzellen zu beschleunigen.
  • In 2 ist der Leistungsabfall einer einzelnen Brennstoffzelle nach 30, 40 und 50 Einfrier/Auftau-Zyklen gezeigt, wobei jeder Einfrierzyklus bis –30° C geht. Die Brennstoffzelle hatte eine aktive Fläche von 0,4 square feet, eine Gore 5561 Membranelektrodenanordung mit benetzbaren Kathoden- und Anodensubstraten, keine Diffusionsschicht auf dem Anodensubstrat, eine 25 μm, Diffusionsschicht mit 10% Teflon auf dem Kathodensubstrat und sowohl Anoden- als auch Kathodenwassertransportplatten. Die Brennstoffzelle wurde bei 80% Verwertung von im Wesentlichen reinem Wasserstoff und 60% Verwertung von Luft bei 65° C betrieben. Das Trocknen, bzw. Austrocknen gemäß der vorliegenden Erfindung wurde erreicht mit Stickstoff bei Raumtemperatur (Ventile 48 und 49 wie in 1 gezeigt) bei einer Strömungsrate von 4 l/min für jeweils die Brennstoff, -Oxidationsmittel- und Kühlmittelströmungsfelder, mit einer Gesamtströmung von 12 l/min. Nach 50 Einfrier/Auftau-Zyklen war der Zellenwiderstand bei 0,05 Milliohm gemessen mit einem 1 kHz Milliohmmeter. Nach Durchführen des Trocknungsverfahren für ca. 20 Std. hatte sich der Zellenwiderstand auf 27 Milliohm erhöht. Nachdem das Trocknungsverfahren der vorliegenden Erfindung vervollständigt war, wurden die Zellen wieder gefüllt durch Strömen lassen von Wasser durch die Verzweigungssysteme vom Wassereinlass 36 zum Wasserauslass 39 und Verstreichen lassen von ausreichend viel Zeit, damit Wasser durch Dochtwirkung in die anderen Zellenkomponenten auf eine normale Weise gelangen kann. Die Zellenleistung war im Wesentlichen wiederhergestellt auf die Leistung vor dem Einfrieren.
  • Eine ähnliche Brennstoffzelle war mehreren plötzlichen Anfahrvorgängen ausgesetzt, beginnend bei 5° C und endend bei 0° C. Nach 10 plötzlichen Anfahrvorgängen hatte die Leistung bedeutsam abgenommen. Die Zelle wurde dann ausgetrocknet, gemäß der Erfindung, für ca. 25 Std. und der Zellenwiderstand erhöhte sich von 0,32 Milliohm auf 4,7 Milliohm. Die Leistung war dann nahezu gleich der Anfangsleistung (vor den plötzlichen Anfahrvorgängen).
  • Ein Brennstoffzellenstapel, welcher 20 Zellen des allgemeinen hier beschriebenen Typs aufwies, wurde einem Ablassverfahren unterzogen, um Wasser aus den Wasserströmungskanälen in den Wassertransportplatten wie auch von dem Kühlmittelverzweigungssystem in der Zellenstapelanordnung zu entfernen. Diese Ablassverfahren war ähnlich zu dem, das in der vorher erwähnten Patentanmeldung mit Seriennr. 09/826 739 beschrieben wurde. Nach Ablassen wurde der Brennstoffzellenstapel auf- 20° C abgekühlt. Man ließ ihn anschließend bei Raumtemperatur auftauen. Diese Abfolge wurde für insgesamt drei Einfrier/Auftau-Zyklen wiederholt und die Zellenleistung wurde gemessen. Die Leistungstests zeigten, dass Zellen 1–5 beträchtlich an Leistung verloren hatten als Ergebnis der drei Einfrier/Auftau-Zyklen. In dem Brennstoffzellenstapel waren der Wassereinlass und der Wasserauslass auf der gleichen Seite des Brennstoffzellenstapels und die fünf in der Tabelle bezeichneten Zellen waren die am weitesten vom Wassereinlass und Wasserauslass entfernten Zellen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie vor dem Einfrieren nicht vollständig abgelassen waren. Der Brennstoffzellenstapel wurde dann einem Trocknungsverfahren der vorliegenden Erfindung unterzogen unter Verwendung von Stickstoffströmung bei Raumtemperatur, wobei der Widerstand jeder einzelnen Zelle von innerhalb eines Bereichs von 0,15 Milliohm und 0,02 Milliohm sich auf einen Bereich von zwischen 0,8 Milliohm und 0,27 Milliohm erhöhte. Wie hier verwendet, bedeutet der Ausdruck "Widerstand jeder Brennstoffzelle" entweder den eigentlichen Widerstand jeder separat gemessenen Brennstoffzelle, oder den Widerstand des Brennstoffzellenstapels pro Zelle. Danach war die Leistung der Zellen 1 bis 5 ähnlich der Leistung der verbleibenden Zellen des Stapels. Die einzelnen Zellenspannungen bei 800 A/m2 sind in der folgenden Tabelle dargestellt:
  • Zellenspannung
    Figure 00120001
  • Die Erfindung kann mit Brennstoffzellenstapeln verwendet werden, welche keine Wassertransportplatten haben. Die Erfindung kann in manchen Fällen beschränkt sein auf Strömenlassen eines wasserabsorbierenden Gases durch ausschließlich die Brennstoffströmungsfelder des Stapels oder nur durch die Luftströmungsfelder des Stapels. In einem Brennstoffzellenstapel mit Wassertransportplatten kann das wasserabsorbierende Gas durch alle oder weniger als alle diese Strömungsfelder strömen gelassen werden.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung, dargestellt in 3, ist eine Vakuumpumpe 61 durch eine Leitung 62 mit einer Mehrzahl von Ventilen 65 bis 67 am Brennstoffauslass 20, dem Luftauslass 66 und dem Auslass des Ventils 40 am Wasserauslass 39 verbunden. Das System wird betrieben wie oben beschrieben in Bezug auf 1, wobei die Ventile 11, 24, 35 und 40 um eine viertel Umdrehung aus ihrer gegenwärtigen Position, wie oben in Bezug auf 1 beschrieben, gedreht werden, um die Einlässe für Brennstoff, Wasser und Luft mit der Leitung 66 zu verbinden und den Wasserauslass zu entlüften, und wobei die Ventile 65 bis 67 in der in 3 gezeigten Position sind. Wenn andererseits die Ventile 65 bis 67 um eine viertel Umdrehung gedreht werden, um den Brennstoffauslass 20, den Luftauslass 31 und den Wasserauslass 39 mit der Wasserleitung 62 zu verbinden, und die Vakuumpumpe 61 in Betrieb genommen wird, werden die Strömungsfelder in Brennstoffzellenstapel 4 alle bis zu einem gewissen Grad evakuiert, abhängig von den Eigenschaften der Vakuumpumpe 61 und der Einstellung eines Ventils 70. Das Ventil 70 ist vorgesehen, um die Leitung 46 mit dem Ventil 49 durch eine Leitung 46' zu verbinden, und somit die Menge an Strömung zu den Strömungsfeldern zu regulieren; falls das Ventil geschlossen ist, können die Strömungsfelder durch die Pumpe 61 evakuiert werden bis zu dem Grad, zu dem die Pumpe in der Lage ist; durch leichtes Öffnen des Ventils 70 wird eine beträchtliche Menge an Wasser in die Luft oder den Stickstoff verdampft aufgrund des sehr niedrigen Drucks und von den Brennstofffeldern durch die Vakuumpumpe 61 abgeleitet, wodurch das Wasser von dem Brennstoffzellenstapel 4 entfernt wird.
  • Weiterhin gemäß der Erfindung können ein oder mehrere Strömungsfelder evakuiert werden, wobei möglicherweise das Ventil 70 vollständig geschlossen ist, um eine Maximalmenge an Verdampfung von Wasser in das Gas in den Strömungsfeldern zu erzeugen, nachdem das Wasser-enthaltende Gas von der Brennstoffzelle entfernt werden kann durch Öffnen des Ventils 70 bis zu einem gewissen Grad und Zuführen von Luft oder Stickstoff bei Raumtemperatur oder erwärmt zu den Strömungsfeldern, um das Wasser-enthaltende Gas zu entfernen.
  • Die oben genannten Patent und Patentanmeldungen werden hiermit durch Bezugnahme inkorporiert.
  • Zusammenfassung
  • Wiederherstellung der Leistung einer PEM Brennstoffzelle wird erreicht durch Evakuieren (61,62), bzw. Durchströmenlassen mit einem wasserabsorbierenden Gas (46), oder beides, des Brennstoffströmungsfelds (12,13,19,20), Luftströmungsfelds (25,26,30,31) und Wassermanagementströmungsfelds (36, 39), während der Widerstand der einzelnen Zellen oder des Stapels gemessen wird; das Austrocknen wird fortgesetzt bis der Widerstand der Zellen (oder pro Zelle, gemessen an dem gesamten Brennstoffzellenstapel) sich um mindestens 5 zu 1 (vorzugsweise 10 zu 1) gegenüber dem normalen Widerstand der Zellen erhöht hat. Das wasserabsorbierende Gas kann Luft (23) oder Stickstoff (47) sein; es kann bei Umgebungstemperatur oder erwärmt (50) sein.

Claims (18)

  1. Verfahren zum Wiederherstellen der Leistung eines Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellenstapels, bei welchem jede Brennstoffzelle des Stapels ein Brennstoffströmungsfeld und ein Luftströmungsfeld hat, aufweisend die folgenden Schritte: Messen des Widerstands der Brennstoffzellen; und danach, während der Widerstand der Brennstoffzellen gemessen wird, Strömenlassen eines wasserabsorbierenden Gases durch mindestens eines von Brennstoffströmungsfeldern und Luftströmungsfeldern, bis der Widerstand der Brennstoffzellen sich um mindestens das Fünffache gegenüber dem normalen Widerstand der Brennstoffzellen erhöht hat.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Gas Luft ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Gas Stickstoff ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Gas bei Raum- bzw. Umgebungstemperatur ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Gas erwärmt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Gas auf ca. 100°C erwärmt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, aufweisend: Strömenlassen das wasserabsorbierenden Gases durch die Brennstoffströmungsfelder und die Luftströmungsfelder.
  8. Verfahren zum Wiederherstellen der Leistung eines Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellenstapels, bei welchem jede Brennstoffzelle des Stapels ein Brennstoffströmungsfeld, ein Luftströmungsfeld und mindestens ein Wassermanagementströmungsfeld hat, aufweisend die folgenden Schritte: Messen des Widerstand der Brennstoffzellen; und danach, während der Widerstand der Brennstoffzellen gemessen wird, Strömenlassen eines wasserabsorbierenden Gases durch mindestens eines von Brennstoffströmungsfeldern, Luftströmungsfeldern und Wassermanagement-Strömungsfeldern, bis sich der Widerstand der Brennstoffzellen auf mindestens das fünffache im Vergleich zum normalen Widerstand der Brennstoffzellen erhöht hat.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem das Gas Luft ist.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem das Gas Stickstoff ist.
  11. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem das Gas bei Raumtemperatur bzw. Umgebungstemperatur ist.
  12. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem das Gas erwärmt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem das Gas auf ca. 100°C erwärmt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 8, aufweisend: Strömenlassen des wasserabsorbierenden Gases durch die Brennstoffströmungsfelder, Luftströmungsfelder und Wasserströmungsfelder.
  15. Verfahren zum Wiederherstellen der Leistung eines Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellenstapels, bei welchem jede Brennstoffzelle des Stapels ein Brennstoffströmungsfeld und ein Luftströmungsfeld hat, aufweisend: Messen des Widerstands der Brennstoffzellen; und danach, während der Widerstand der Brennstoffzellen gemessen wird, Evakuieren von mindestens einem von (a) den Brennstoffströmungsfeldern und (b) den Luftströmungsfeldern bis der Widerstand der Brennstoffzellenflächen auf das mindestens Fünffache verglichen mit dem normalen Widerstand der Brennstoffzellen erhöht hat.
  16. Verfahren zum Wiederherstellen der Leistung eines Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellenstapels, bei welchem jede Zelle des Stapels ein Brennstoffströmungsfeld, ein Luftstströmungsfeld und mindestens ein Wassermanagmentströmungsfeld hat, aufweisend die folgenden Schritte: Messen des Widerstands der Brennstoffzellen und danach, während der Widerstand der Brennstoffzellen gemessen wird, Evakuieren von mindestens einem von (a) den Brennstoffströmungsfeldern, (b) den Luftströmungsfeldern und (c) den Wassermanagement-Strömungsfeldern, bis der Widerstand der Brennstoffzellen sich auf das mindestens Fünffache im Vergleich zum normalen Widerstand der Brennstoffzellen erhöht hat.
  17. Verfahren zum Wiederherstellen der Leistung eines Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellenstapels, bei welchem jede Brennstoffzelle ein Brennstoffströmungsfeld und ein Luftströmungsfeld hat, aufweisend die folgenden Schritte: Messen des Widerstands der Brennstoffzellen; und danach, während der Widerstand der Brennstoffzellen gemessen wird, Evakuieren von mindestens einem von (a) den Brennstoffströmungsfeldern, (b) den Luftströmungsfeldern und Strömenlassen einer begrenzten Menge eines wasserabsorbierenden Gases durch irgendein evakuiertes Strömungsfeld, bis der Widerstand der Brennstoffzellen sich auf das mindestens Fünffache im Vergleich zu dem normalen Widerstand der Brennstoffzellen erhöht hat.
  18. Verfahren zum Widerherstellen der Leistung eines Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellenstapels, bei welchem jede Brennstoffzelle des Stapels ein Brennstoffströmungsfeld, ein Luftströmungsfeld und mindestens ein Wassermanagmentströmungsfeld hat, aufweisend die folgenden Schritte: Messen des Widerstands der Brennstoffzellen; und danach, während der Widerstand der Brennstoffzellen gemessen wird, Evakuieren von mindestens einem von (a) den Brennstoffströmungsfeldern, (b) den Luftströmungsfeldern und (c) den Wassermanagement-Strömungsfeldern und Strömenlassen einer begrenzten Menge eines wasserabsorbierenden Gases durch irgendein evakuiertes Strömungsfeld, bis der Widerstand der Brennstoffzellen sich auf das mindestens Fünffache im Vergleich zum normalen Widerstand der Zellen erhöht hat.
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