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DE10392323T5 - Gedruckte Leiterplatte enthaltende elektrische Verbinderanordnung - Google Patents

Gedruckte Leiterplatte enthaltende elektrische Verbinderanordnung Download PDF

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DE10392323T5
DE10392323T5 DE10392323T DE10392323T DE10392323T5 DE 10392323 T5 DE10392323 T5 DE 10392323T5 DE 10392323 T DE10392323 T DE 10392323T DE 10392323 T DE10392323 T DE 10392323T DE 10392323 T5 DE10392323 T5 DE 10392323T5
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circuit board
printed circuit
electrical connector
pins
housing
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Harry N. Plainfield Etters
Paul Christopher Batavia Berg
Russell L. Wheaton Mackowiak
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Molex LLC
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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Abstract

Elektrische Verbinderanordnung, aufweisend:
einen ersten Verbinder mit einem dielektrischen Gehäuse, das eine Vielzahl von leitenden Anschlüssen befestigt;
einen zweiten Verbinder mit einem Erdungsgehäuse; und
eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte, die zwischen den ersten und zweiten Verbindern eingeschlossen ist, wobei eine Seite der gedruckten Leiterplatte Schaltungsmittel aufweist, die mit den Anschlüssen des ersten Verbinders verbunden sind, und eine zweite Seite der gedruckten Leiterplatte Erdungsschaltungsmittel aufweist, die mit dem Erdungsgehäuse des zweiten Verbinders verbunden sind.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft im allgemeinen das Gebiet elektrischer Verbinder und insbesondere eine elektrische Verbinderanordnung, welche einen ersten Verbinder enthält, der auf einem ein Erdungsgehäuse aufweisenden zweiten Verbinder montiert ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Im allgemeinen enthalten elektrische Verbinderanordnungen ein Paar von Verbindern oder Verbinderkomponenten, welche zusammengesteckt oder miteinander verbunden werden, um Schaltkreise durch eine Verbinderschnittstelle zu führen. Leitende Anschlüsse sind typischerweise in dieelektrischen Gehäusen von wenigstens einer der Verbinderkomponenten montiert. Oft werden gedruckte Leiterplatten für verschiedene Zwecke verwendet und sind mit den Anschlüssen verbunden. In einigen Fällen werden Erdungssysteme verwendet, welche Erdungsummantelungen oder vollständige Erdungsgehäuse umfassen.
  • Ein Typ einer elektrischen Verbinderanordnung enthält einen oder mehrere erste Verbinder, wie z.B. einen Voreilverbinder, der auf einem Erdungsgehäuse oder Chassis befestigt ist, welches beispielsweise aus einem Druckgußmetallmaterial hergestellt sein kann. Der Voreilverbinder enthält ein dielektrisches Gehäuse, das eine Vielzahl elektrischer Anschlußstifte hält. Der Voreilverbinder ist auf der einen Seite des Erdungsgehäuses montiert. Die Anschlußstifte erstrecken sich elektrisch davon isoliert durch das Gehäuse hindurch und in eine gedruckte Leiterplatte auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses. Die gedruckte Leiterplatte weist Anschlußschaltungsmittel und Erdungsschaltungsmittel auf nur einer dem Gehäuse gegenüberliegenden Seite davon. Die Anschlüsse sind mit den Anschlußschaltungsmitteln auf der gedruckten Leiterplatte verbunden, und das Gehäuse steht mit den Erdungsschaltungsmittel auf derselben Seite der Leiterplatte in Eingriff. Weitere elektrische Komponenten, wie z.B. Filterkondensatoren können auf der gedruckten Leiterplatte angeordnet und elektrisch über die Anschlußschaltungsmittel mit den Anschlußstiften des Voreilverbinders verbunden sein. Schließlich können weitere Komponenten, wie z.B. integrierte Schaltungschips, Ferritblöcke und eine zusätzliche gedruckte Leiterplatte auf dem Erdungsgehäuse auf der Seite montiert sein, welche der Seite gegenüberliegt, an welcher der (die) Voreilverbinder montiert ist (sind).
  • Verschiedene Probleme treten mit den elektrischen Verbinderanordnungen des vorstehend beschriebenen Stands der Technik auf. Ein Problem besteht darin, daß durch Verlegen sowohl der Anschlußschaltungsmittel, als auch der Erdungsschaltungsmittel auf dieselbe Seite der gedruckten Leiterplatte auf der dem Erdungsgehäuse gegenüberliegenden Seite die Gesamtgröße der Leiterplatte übermäßig groß wird. Dieses verbraucht erheblichen Platz oder "Grundfläche" auf dem Erdungsgehäuse und beschränkt den verfügbaren Bereich; in welchem andere Komponenten, wie z.B. integrierte Schaltungschips montiert werden können. Zusätzlich ist, je dichter die Schaltung auf dem Voreilverbinder ist (d.h., die Anzahl der Anschlußstifte), die auf der gedruckten Leiterplatte für die Erdungsschaltungsmittel verfügbare Fläche um so kleiner.
  • Ein Hauptproblem mit derartigen Anordnungen besteht darin, daß es erwünscht ist, die Voreilsteckerschaltung vor der tatsächlichen Benutzung zu testen, wie z.B. dann, wenn Filterkondensatoren mit den Anschlußstiften des Voreinsteckers eingebaut sind. Bei den Verbinderanordnungen nach dem Stand der Technik mußte die gesamte Anordnung des (der) Voreilverbinder und des Erdungsgehäuses zusammen getestet werden, da der Voreilverbinder auf einer Seite des Gehäuses montiert war und die gedruckte Leiterplatte und Kondensatoren auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses montiert waren. Wenn die Anordnung die Testprozedur nicht bestand, mußte die gesamte Anordnung, einschließlich des Druckgußgehäuses, welcher ziemlich teuer ist, verworfen werden. Es wäre wünschenswert, in der Lage zu sein, die Voreilverbinder selbst bevor deren Montage auf dem Erdungsgehäuse zu testen. Tatsächlich wäre es oft wünschenswert, in der Lage zu sein, den Voreilverbinder alleine an einem Ort alleine zu testen, bevor er sogar noch an einem anderen Ort in das Erdungsgehäuse eingebaut wird. Die vorließende Erfindung befaßt sich mit der Lösung dieser zahllosen Probleme in einer Verbindungsanordnung der beschriebenen Art, indem die gedruckte Leiterplatte in den Voreilverbinder selbst eingebaut wird, wodurch diese eigenständigen Unteranordnung anschließend nach dem Test des Voreilverbinders und sogar vor der Montage des Verbinders in seinem Gehäuse an einem entfernten Ort in das Erdungsgehäuse montiert werden kann. Die Erfindung verringert auch deutlich die Größe der gedruckten Leiterplatte, um dadurch den verfügbarem Platz auf dem Erdungsgehäuse, wie z.B. für die Montage integrierter Schaltungschips oder anderer elektrischer Komponenten zu vergrößern.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Bereitstellung einer neuen und verbesserten elektrischen Verbinderanordnung der beschriebenen Art.
  • In der exemplarischen Ausführungsform der Erfindung enthält die Verbinderanordnung einen ersten Verbinder mit einem dielektrischen Gehäuse, das eine Vielzahl von leitenden Anschlüssen aufnimmt. Ein zweiter Verbinder enthält ein Erdungsgehäuse. Eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte ist zwischen den ersten und zweiten Verbindern eingeschlossen. Eine Seite der gedruckten Leiterplatte besitzt mit den Anschlüssen des ersten Verbinders verbundene Schaltungsmittel. Eine zweite Seite der gedruckten Leiterplatte besitzt mit dem Erdungsgehäuse des zweiten Verbinders verbundene Erdungsschaltungsmittel.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung kann das Erdungsgehäuse des zweiten Verbinders ein Druckgußmetallgehäuse sein, welches eine Vielzahl von Pfosten enthält, welche durch Löcher in der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte ragen. Die Löcher sind plattierte Durchtrittslöcher, wobei die Pfosten mit Erdungsschaltungsmitteln auf beiden Seiten der gedruckten Leiterplatte verbunden sind.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung weisen die leitenden Anschlüsse des ersten Verbinders Anschlußstifte auf, welche sich durch Durchtrittslöcher in der gedruckten Leiterplatte hindurch erstrecken, wobei die Stifte elektrisch von den Erdungsschaltungsmittel der zweiten Seite der gedruckten Leiterplatte isoliert sind. Die doppelseitige gedruckte Leiterplatte ist an dem ersten Verbinder durch einen Preßsitz der Leiterplatte über den Anschlußstiften montiert. Eine Vielzahl von Kondensatorchips kann über die Schaltungsmittel auf der Seite der gedruckten Leiterplatte mit wenigstens einigen von den Anschlußstiften verbunden sein.
  • Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen Die für neu angesehenen Merkmale der Erfindung werden insbesondere in den beigefügten Ansprüchen beschrieben. Die Erfindung, zusammen mit ihren Aufgaben und Vorteilen ist am besten durch Bezugnahme auf die nachstehende Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verständlich, in welchen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente in den Figuren bezeichnen und in welchen:
  • 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine die Konzepte der Erfindung verkörpernde elektrische Verbinderanordnung ist;
  • 2 eine perspektivische Unterseitenansicht der Anordnung ist;
  • 3 eine perspektivische Explosionsansicht der Anordnung von oben ist;
  • 4 eine perspektivische Explosionsansicht der Anordnungsunterseite ist;
  • 5 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht der Unterseite des Voreilverbinders ist;
  • 6 eine Draufsicht auf eine Seite der doppelseitige gedruckten Leiterplatte ist; und
  • 7 eine Draufsicht auf die zweite Seite der gedruckten Leiterplatte ist.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Gemäß detaillierterer Bezugnahme auf die Zeichnungen und zuerst auf die 1 bis 4 ist die Erfindung in einer insgesamt mit 10 bezeichneten elektrischen Verbinderanordnung verkörpert, welche einen oder mehrere erste, insgesamt mit 12 bezeichnete Verbinder enthält, welche auf einem, insgesamt mit 14 bezeichneten zweiten Verbinder montiert oder damit verbindbar sind. In der dargestellten Ausführungsform sind die ersten Verbinder 12 als Voreilverbinder bekannt, und drei Voreilverbinder sind auf dem zweiten Verbinder 14 montiert, welcher ein allgemein mit 16 bezeichnetes Erdungsgehäuse enthält. Das Erdungsgehäuse kann eine Druckgußmetallkomponente sein, oder das Gehäuse kann einem ein Blechmetall oder metallbeschichtetem Kunststoffmaterial bestehen. Eine Vielzahl von (nicht dargestellten) elektrischen Komponenten ist auf der Unterseite des Erdungsgehäuses 16 montiert. Wie es sich hierin nachstehend versteht, ist reichlich Raum oder "Grundfläche" auf der Unterseite des Erdungsgehäuses zwischen den Voreilverbindern zur Aufnahme derartiger elektrischer Komponenten vorgesehen. Wie es am besten in 3 zu sehen ist, enthält das Erdungsgehäuse 16 des zweiten Verbinders 14 der Verbinderanordnung 10 drei zu den Voreilverbindern 12 ausgerichtete Durchtrittsaufnahmen 20. Eine Nut 22 ist in das jede Aufnahme umgebende Gehäuse eingegossen. Eine Vielzahl von nach oben stehenden Erdungspfosten 24 ist ebenfalls auf zwei gegenüberliegenden Seiten jeder Aufnahme angeordnet. Im wesentlichen enthält das Gehäuse 16 eine erste oder Montagefläche 28 mit Nuten 22 darin, um die Voreilverbinder 12 darauf montieren, und eine zweite oder untere Montagefläche 30 (4), an welcher eine gedruckte Hauptleiterplatte 32 montiert wird.
  • Jeder Voreilverbinder 12 enthält ein insgesamt mit 34 bezeichnetes dielektrisches Gehäuse, welches aus Kunststoffmaterial oder dergleichen geformt sein kann. Das Gehäuse besitzt eine Steckseite oder Mantel 35. Das Gehäuse besitzt einen peripheren, abstehenden Flansch 36 (4) zum Montieren innerhalb einer entsprechenden, von den Nuten 22 in einer Montagefläche 28 des Druckgußgehäuses 16. Ein nach außen vorstehender peripherer Flansch 38 liegt an der Montagefläche 28 des Druckgußgehäuses an, wenn der Voreilverbinder auf dem Gehäuse montiert ist.
  • Eine Vielzahl von Anschlußstiften 40 ist in dem dielektrischen Gehäuse 34 jedes Voreilverbinders 12 montiert. Die Stifte sind in Anschlußaufnahmekanälen 42 (4) in dem dielektrischen Gehäuse montiert. 3 bis 5 stellen die Anschlußstifte kurz vor ihrer Einführung in ihre entsprechenden dielektrischen Gehäuse der Voreilverbinder dar. 2 stellt jedoch die Anschlußstifte sich vollständig durch das Druckgußerdungsgehäuse 14 hindurch erstreckend dar. 4 stellt dar, daß die gedruckte Hauptleiterplatte 32 eine Vielzahl von Löchern 44 besitzt, durch welche die unteren distalen Enden de Anschlußstifte eingeführt werden. Man kann sehen, daß die Anschlußstifte in vier im allgemeinen parallelen Reihen angeordnet sind, die vier Reihen der Anschlußaufnahmekanäle 42 in jedem dielektrischen Gehäuse 34 und entsprechenden Reihen von Löchern 44 in der gedruckten Hauptleiterplatte 32 entsprechen. Im wesentlichen werden die Anschlußstifte mit Leiterbahnen auf der Leitplatte 32 und/oder in Löchern 44 verbunden.
  • 4 stellt dar, daß ein Ferritblock 46 für jeden Voreilverbinder 12 vorgesehen ist, durch welchen sich die Anschlußstifte 40 des entsprechenden Voreilverbinders erstrecken. Elemente 48 stellen ein Einkapselungsmittel dar, welches dazu verwendet wird, die Ferritblöcke auf den Anschlußstiften zu einzuschließen und festzuhalten. Tatsächlich sind die Ferritblöcke innerhalb Aufnahmen 20 (3) des Druckgußerdungsgehäuses 14 montiert, und das Einkapselungsmittel ist in den Böden der Aufnahmen angeordnet, um die Anschlußgrenzfläche zu verschließen und die Ferritblöcke festzuhalten. Das Einkapselungsmittel kann in flüssiger Form abgeschieden und gehärtet werden. Die Elemente 48 stellen in etwa schematisch die gehärtete Form des Einkapselungsmittels dar.
  • Gemäß dieser Erfindung, und wie es am besten in den 4 und 5 zu sehen ist, ist eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte, welche insgesamt mit 50 bezeichnet ist, neben einer Anschlußseite 52 (5) des dielektrischen Gehäuses 34 des Voreilverbinders 12 angeordnet. In der bevorzugten Ausführungsform sind die gedruckten Leiterplatten flexible Leiterplatten. Wie es am besten in 5 zu sehen ist, erstrecken sich Anschlußstifte 40 durch die doppelseitige bedruckte Leiterplatte hindurch. Im allgemeinen besitzt die Oberseite 50a der gedruckten Leiterplatte, die der Anschlußseite 52 des dielektrischen Gehäuses gegenüberliegt, mit den Anschlußstiften verbundene Signalschaltkreismittel. Eine zweite oder untere Seite 50b der gedruckten Leiterplatte steht mit dem Erdungsgehäuse 16 bei einer Plattform 54 in Eingriff, welche jede Aufnahme 20 umgibt. In der bevorzugten Ausführungsform wird, wenn die gedruckte Leiterplatte 50 eine flexible gedruckte Leiterplatte ist, diese durch Preßsitz aller Anschlußstifte 40 innerhalb Durchtrittslöcher 56 in der flexiblen Leiterplatte festgehalten.
  • Bezugnehmend auf die 6 und 7 und insbesondere in Verbindung mit 5 ist die Oberseite 50a der flexiblen Leiterplatte 50, welche einen entsprechenden Voreilverbinder 12 gegenüberliegt, in 6 dargestellt. Die Unterseite 50b der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte, welche mit dem Erdungsgehäuse 16 in Eingriff steht, ist in 7 dargestellt. Dieses vorausgesetzt, stellt 6 ein Muster von Schaltungen 60 auf der Oberseite 50a der Leiterplatte dar. Man kann sehen, daß Löcher 56, welche Stiftanschlüsse 40 aufnehmen, sich durch diese Schaltungen hindurch erstrecken. Wenn die Anschlußstifte 40 durch die Löcher 56 mit einem. Preßsitz eingeführt werden, kommen die leitenden Anschlußstifte mechanisch und elektrisch mit den Schaltungen um die Löcher in der flexiblen Leiterplatte herum in Eingriff. Jeder Schaltkreis 60 ist elektrisch mit einer aktiven elektrischen Komponente, wie z.B. einem Filterkondensatorchip 62 verbunden, wodurch die Kondensatorchips mit den Anschlußstiften 40 verbunden werden. Die Schaltungen 60 sind mit einer Vielzahl weiterer aktiver Komponenten, wie z.B. veränderlichen Widerständen oder dergleichen verbunden.
  • Gemäß anschließender Bezugnahme auf 7 besitzt die Unterseite 50b der doppelseitigen bedruckten Leiterplatte einen großen Erdungsschaltungsplattenbereich 66, welcher im wesentlichen die Unterseite der Leiterplatte überdeckt. Die Erdungsschaltung oder Plattierung ist in runden Bereichen 68 um Löcher 56 herum entfernt, welche die Anschlußstifte aufnehmen, um die Anschlußstifte elektrisch von der Erdungsschaltungsplattierung zu trennen. Die Erdungsschaltungsplattierung 66 steht nicht nur mit einem der Plattformbereiche 54 (3) um eine entsprechende Aufnahme 20 herum in Eingriff, sondern hochstehende Erdungspfosten 24 (3) ragen durch entsprechende Löcher 70 in der Leiterplatte hindurch. Schließlich ist zur Erhöhung der Erdungskapazität der flexiblen gedruckten Leiterplatte 50 ein zusätzlicher peripherer Erdungsschaltungsplattierungsbereich 72 auf der Oberseite 50a der Leiterplatte vorgesehen. Die obere Erdungsschaltungsplattierung 72 ist elektrisch mit der unteren Schaltungsplattierung 66 über Durchtrittslöcher 74 verbunden, welche elektrische Pfade oder "Durchkontaktierungen" zwischen der oberen und unteren Erdungsschaltungsplattierung ausbilden. In der tatsächlichen Praxis sind die leitenden "Plattierungen" auf den gegenüberliegenden Seiten der Leiterplatte typischerweise auf einem Substrat aufgebrachte leitende Filme.
  • Aus dem Vorstehenden wird verständlich, daß eine doppelseitige, flexible, gedruckte Leiterplatte 50 auf jedem Voreilverbinder 12, wobei sich Anschlußstifte 40 durch diese hindurch erstrecken, als eine in 5 dargestellte Unteranordnung montiert werden kann. Diese eigenständige Unteranordnung oder Einheit kann vor dem Einbau in den zweiten Verbinder, wie z.B. den Verbinder 14, welcher das Druckgußerdungsgehäuse 16 enthält, getestet werden. Tatsächlich können die eigenständigen Voreilverbinder an einem Ort getestet und an einem anderen in das Druckgußerdungsgehäuse eingebaut werden. wenn ein Voreilverbinder die Testprozedur nicht besteht, wird lediglich der ausgefallene Voreilverbinder verworfen, ohne die gesamte Verbinderanordnung 10, einschließlich des Druckgußgehäuses 16 verwerfen zu müssen, wie es nach dem Stand der Technik erforderlich war. Zusätzlich werden durch das Bereitstellen einer doppelseitig bedruckten Leiterplatte die Gesamtabmessungen der Leiterplatte reduziert, was mehr Raum oder Fläche auf den Druckgußerdungsgehäuse 16 für die Aufnahme weiterer elektrischer Komponenten läßt. Selbst wenn eine Schaltung mit hoher Dichte verwendet wird, wie es in 6 und 7 dargestellt ist, wird reichlich Erdungskapazität durch die doppelseitige Leiterplatte bereitgestellt, welche die Erdungsplattierung auf beiden Seiten der Leiterplatte umfaßt.
  • Es dürfte sich verstehen, daß die Erfindung in weiteren spezifischen Formen ohne Abweichung von dem Erfindungsgedanken oder dessen zentralen Merkmalen verkörpert werden kann. Die vorliegenden Beispiele und Ausführungsformen sind daher in jeder Hinsicht als veranschaulichend und nicht als einschränkend zu betrachten, und die Erfindung ist nicht auf die hierin angegebenen Details beschränkt.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Eine elektrische Verbinderanordnung umfaßt einen ersten Verbinder mit einem dielektrischen Gehäuse, das eine Vielzahl leitender Anschlüsse hält.
  • Ein zweiter Verbinder umfaßt ein Erdungsgehäuse.
  • Eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte ist zwischen den ersten und zweiten Verbindern eingeschlossen.
  • Eine Seite der gedruckten Leiterplatte weist mit den Anschlüssen des ersten Verbinders verbundene Schaltungsmittel auf.
  • Eine zweite Seite der gedruckten Leiterplatte weist mit dem Erdungsgehäuse des zweiten Verbinders verbundene Erdungsschaltungsmittel auf.

Claims (32)

  1. Elektrische Verbinderanordnung, aufweisend: einen ersten Verbinder mit einem dielektrischen Gehäuse, das eine Vielzahl von leitenden Anschlüssen befestigt; einen zweiten Verbinder mit einem Erdungsgehäuse; und eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte, die zwischen den ersten und zweiten Verbindern eingeschlossen ist, wobei eine Seite der gedruckten Leiterplatte Schaltungsmittel aufweist, die mit den Anschlüssen des ersten Verbinders verbunden sind, und eine zweite Seite der gedruckten Leiterplatte Erdungsschaltungsmittel aufweist, die mit dem Erdungsgehäuse des zweiten Verbinders verbunden sind.
  2. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 1, wobei das Erdungsgehäuse des zweiten Verbinders aus einem Druckgußmetallgehäuse besteht.
  3. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 1, wobei das Erdungsgehäuse eine Vielzahl von Pfosten aufweist, welche durch Löcher in der doppelseitigen bedruckten Leiterplatte hindurchragen.
  4. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 3, mit zusätzlichen Löchern in der doppelseitig bedruckten Leiterplatte, welche plattierte Durchtrittslöcher sind, wodurch die Pfosten mit den Erdungsschaltungsmitteln auf beiden Seiten der gedruckten Leiterplatte verbunden werden.
  5. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 1, wobei die leitenden Anschlüsse des ersten Verbinders aus Anschlußstiften bestehen, die sich durch Löcher in der gedruckten Leiterplatte erstrecken, wobei die Stifte von den Erdungsschaltungsmitteln auf der zweiten Seite der gedruckten Leiterplatte elektrisch isoliert sind.
  6. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 5, mit einer Vielzahl von Kondensatorchips, die über die Schaltungsmittel auf der einen Seite der gedruckten Leiterplatte mit wenigstens einigen von den Anschlußstiften verbunden sind.
  7. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 6, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte auf den ersten Verbinder durch einen Preßsitz der Leiterplatte über den Anschlußstiften befestigt ist.
  8. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 1, wobei die leitenden Anschlüsse des ersten Verbinders aus Anschlußstiftpreßsitz-Durchtrittslöchern in der gedruckten Leiterplatte in Eingriff mit den Schaltungsmitteln auf der einen Seite der gedruckten Leiterplatte bestehen.
  9. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 1, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte aus einer flachen flexiblen Schaltung besteht.
  10. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 8, wobei das Erdungsgehäuse eine Vielzahl von Pfostenpreßsitz-Durchtrittslöchern in der gedruckten Leiterplatte in Eingriff mit den Erdungsschaltungsmitteln auf der zweiten Seite der gedruckten Leiterplatte besitzt.
  11. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 10, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte aus einer flachen flexiblen Schaltung besteht.
  12. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 11, wobei die leitenden Anschlüsse des ersten Verbinders aus Anschlußstiftpreßsitz-Durchtrittslöchern in der gedruckten Leiterplatte in Eingriff mit den Schaltungsmitteln auf der einen Seite der gedruckten Leiterplatte bestehen.
  13. Elektrischer Verbinder, aufweisend: ein dielektrisches Gehäuse mit einer Steckseite und einer Anschlußseite; eine Vielzahl von in dem Gehäuse montierten und an dessen Anschlußseite hervorstehenden Anschlußstiften; und eine doppelseitige bedruckte Leiterplatte, die an der Anschlußseite des Gehäuses mit den sich hindurcherstreckenden Anschlußstiften angeordnet ist, wobei eine Seite der gedruckten Leiterplatte der Anschlußseite des Gehäuses mit den mit den Anschlußstiften verbundenen Schaltungsmitteln zugewandt ist, und eine zweite Seite der gedruckten Leiterplatte von der Anschlußseite des Gehäuses mit Erdungsschaltungsmitteln zum Verbinden mit einer geeigneten Erdungskomponente abgewandt ist, wobei die Anschlußstifte von den Erdungsschaltungsmitteln elektrisch isoliert sind.
  14. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 13, mit einer Vielzahl von Kondensatorchips, die über die Schaltungsmittel auf der einen Seite der gedruckten Leiterplatte mit wenigstens einigen von den Anschlußstiften verbunden sind.
  15. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 13, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte an der Anschlußseite des Gehäuses durch einen Preßsitz der Leiterplatte über den Anschlußstiften befestigt ist.
  16. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 13, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte aus einer flachen flexiblen Schaltung besteht.
  17. Elektrische Verbinderanordnung, aufweisend: einen ersten Verbinder mit einem elektrischen Gehäuse mit einer Steckseite und einer Anschlußseite und einer Vielzahl von Anschlußstiften, die in dem Gehäuse befestigt und sich zwischen der Steckseite und der Anschlußseite davon erstrecken; einen zweiten Verbinder mit einem Erdungsgehäuse mit einer ersten Befestigungsseite, die der Anschlußseite des dielektrischen Gehäuse des ersten Verbinders gegenüberliegt, und mit einer zweiten Befestigungsseite, die für die Befestigung auf einer zweiten gedruckten Leiterplatte angepaßt ist; und eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte, die auf der Anschlußseite des dielektrischen Gehäuse des ersten Verbinders mit den sich hindurcherstreckenden Anschlußstifte angeordnet ist, wobei eine Seite der gedruckten Leiterplatte der Anschlußseite mit den mit den Anschlußstiften verbundenen Schaltungsmitteln zugewandt ist, und eine zweite Seite der gedruckten Leiterplatte mit dem Erdungsgehäuse des zweiten Verbinders verbundene Erdungsschaltungsmittel aufweist, wobei die Anschlußstifte von den Erdungsschaltungsmitteln elektrisch isoliert sind.
  18. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 17, wobei das Erdungsgehäuse des zweiten Verbinders aus einem Druckgußmetallgehäuse besteht.
  19. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 17, wobei das Erdungsgehäuse eine Vielzahl von durch Löcher in der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte ragende Pfosten enthält.
  20. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 19, mit zusätzlichen Löchern in der doppelseitigen gedruckten Leiterplatte, welche plattierte Durchtrittslöcher sind, wodurch die Pfosten mit den Erdungsschaltungsmitteln auf beiden Seiten der gedruckten Leiterplatte verbunden werden.
  21. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 17, mit einer Vielzahl von Kondensatorchips, die durch die Schaltungsmittel auf der einen Seite der gedruckten Leiterplatte mit einigen von den Anschlußstiften verbunden werden.
  22. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 17, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte auf dem ersten Verbinder befestigt ist.
  23. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 17, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte auf dem ersten Verbinder durch einen Preßsitz der Leiterplatte über den Anschlußstiften befestigt ist.
  24. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 17, mit einem Ferritblock, der auf der zweiten Befestigungsseite des Erdungsgehäuses befestigt ist und durch welchen sich die Anschlußstifte hindurcherstrecken.
  25. In Kombination mit der Verbinderanordnung von Anspruch 24, eine über dem Ferritblock montierte und mit den Anschlußstiften verbundene zweite gedruckte Leiterplatte.
  26. In Kombination mit der Verbinderanordnung von Anspruch 17, eine auf der zweiten Befestigungsseite des Erdungsgehäuses montierte und mit den Anschlußstiften verbundene zweite gedruckte Leiterplatte.
  27. In Kombination mit der Verbinderanordnung von Anspruch 17, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte aus einer flachen flexiblen Schaltung besteht.
  28. In Kombination mit der Verbinderanordnung von 27, wobei die Anschlußstifte durch Löcher in der flachen, flexiblen Schaltung in Eingriff mit den Schaltungsmittel auf der einen Seite davon eingepreßt sind.
  29. Elektrischer Verbinder, aufweisend: ein dielektrisches Gehäuse mit einer Steckseite und einer Anschlußseite; eine Vielzahl von Anschlußstiften, die auf dem Gehäuse befestigt sind, und an deren Anschlußseite hervorstehend; eine doppelseitige gedruckte Leiterplatte, die an der Anschlußseite des Gehäuses angeordnet ist, wobei eine Seite der gedruckten Leiterplatte der Anschlußseite mit den ersten Schaltungsmitteln zugewandet ist, und eine zweite Seite der gedruckten Leiterplatte von der Anschlußseite des Gehäuses mit den zweiten Schaltungsmitteln zum Verbinden mit geeigneten Leitermitteln abgewandt ist; und die Anschlußstifte durch Löcher in der gedruckten Leiterplatte in Eingriff mit den ersten Schaltungsmitteln auf der einen Seite der gedruckten Leiterplatte eingepreßt sind und von den zweiten Schaltungsmitteln auf der zweiten der gedruckten Leiterplatte elektrisch isoliert sind.
  30. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 29, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte aus einer flachen flexiblen Schaltung besteht.
  31. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 29, wobei die Leitermittel aus wenigstens einem Pfostenpreßsitz durch ein Loch in der gedruckten Leiterplatte in Eingriff mit den zweiten Schaltungsmitteln auf der zweiten Seite der gedruckten Leiterplatte bestehen.
  32. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 31, wobei die doppelseitige gedruckte Leiterplatte aus einer flachen flexiblen Schaltung besteht.
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