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DE1038875B - Vorrichtung zum Schleifen von Stirnraedern mit laengsballigen Zaehnen - Google Patents

Vorrichtung zum Schleifen von Stirnraedern mit laengsballigen Zaehnen

Info

Publication number
DE1038875B
DE1038875B DEN9828A DEN0009828A DE1038875B DE 1038875 B DE1038875 B DE 1038875B DE N9828 A DEN9828 A DE N9828A DE N0009828 A DEN0009828 A DE N0009828A DE 1038875 B DE1038875 B DE 1038875B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
grinding
flank
gear
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN9828A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Bernard Mentley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nachi Machining Technology Co
Original Assignee
National Broach and Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Broach and Machine Co filed Critical National Broach and Machine Co
Publication of DE1038875B publication Critical patent/DE1038875B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/002Modifying the theoretical tooth flank form, e.g. crowning
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F1/00Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
    • B23F1/02Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by grinding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F1/00Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
    • B23F1/02Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by grinding
    • B23F1/026Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by grinding with plural tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schleifen von Stirnrädern mit längsballigen Zähnen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schleifen von Stirnrädern mit längsballigen Zähnen. Es ist bekannt, beim Schleifen derartiger Stirnräder, die Gerad- oder Schrägverzahnung aufweisen können, eine Schleifscheibe zu verwenden, die das Profil einer Zahnflanke hat und von einer Spindel getragen wird. Dabei ist das Werkstück gegenüber der Schleifscheibe, die auf eine Zahnflanke auf deren Profillinie einwirkt, axial verschiebbar und bei Schrägverzahnung entsprechend dem Schrägungswinkel gleichzeitig um seine Achse verdrehbar. Zugleich wird zur Erzielung der balligen Form der Zahnflanke dem Werkstück während der axialen Verschiebung eine Drehbewegung erteilt, die beim Herstellen einer Schrägverzahnung der durch die Schrägung bedingten Drehgeschwindigkeit überlagert ist. Diese bekannten Vorrichtungen zum Balligschleifen von Zahnrädern sind jedoch nicht gut dazu geeignet, auf ihnen auch die Zahnräder vorzuschleifen, da bei ihnen die zu schleifende "Zahnflanke mit der Schleifscheibenebene einen spitzen Winkel bildet. Da die winkelmäßige Zuordnung zwischen Werkstück und Schleifscheibe durch den Teilapparat gegeben ist, kann die für das Vorschleifen erforderliche Zustellung der Schleifscheibe gegenüber dem Werkstück nur in radialer Richtung erfolgen. Da aber infolge der Krümmung des Profils der Zahnflanke am Zahnfuß der Winkel zwischen dem Profil der zu schleifenden Zahnflanke und der Schleifscheibenebene sehr spitz ist und von dort aus bis zum Zahnkopf merklich zunimmt, wird bei einer solchen Vorrichtung mittels einer Profilschleifscheibe bei jeder Zustellbewegung am Kopf wesentlich mehr weggeschliffen als am Zahnfuß. Wenn also am Zahnfuß alle Unebenheiten weggeschliffen werden sollen, muß am Zahnkopf eine merkliche Schichtstärke weggeschliffen werden.
  • Gemäß der Erfindung ist eine der ersten Schleifscheibe entsprechende und mit ihr gemeinsam umlaufende zweite Schleifscheibe angeordnet, und zwar in solchem axialen Abstand von der ersten, daß sie auf eine zweite Zahnflanke einwirkt, die in einer benachbarten Zahnlücke einer Zahnflanke gegenüberliegt, die der von der ersten Scheibe bearbeiteten Flanke entspricht. Beide Schleifscheiben wirken bei der Erzeugung der längsballigen Flankenform nacheinander auf die zugeordneten Zahnflanken ein.
  • Eine solche Anordnung hat gegenüber den bekannten Vorrichtungen den Vorteil, daß der Winkel zwischen dem Profil der zu schleifenden Zahnflanken und der Schleifscheibenebene über die ganze Höhe des Flankenprofils eine beträchtliche Größe hat, so daß die bei einer Zustellbewegung am Zahnfuß und am Zahnkopf abgenommene Schichtstärke praktisch nicht merklich voneinander abweicht. Damit bietet die neue Vorrichtung den Vorteil, daß alle Zahnflanken eines Stirnrades in ein und derselben Aufspannung vorgeschliffen und ballig geschliffen werden können. Auf diese Weise wird die größtmögliche Genauigkeit der Zahnflanken erzielt bei gleichzeitiger Einsparung an Einstellzeit.
  • Es ist zwar eine Vorrichtung zum Schleifen von Zahnradzähnen bekannt, bei der zwei in axialem Abstand voneinander angeordnete Schleifscheiben eine Rechts- und eine Linksflanke in unterschiedlichen Zahnlücken schleifen. Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch nur zum Schleifen von geraden, also ungewölbten Zahnflanken vorgesehen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Vorrichtung zum Schleifen von Stirnrädern mit längsballigen Zähnen in einer Teilansicht in Draufsicht, Fig. 2 die gleiche Vorrichtung in einer Stirnansicht, F ig. 3 schematisch ein zu schleifendes Zahnrad und zwei Schleifscheiben, Fig. 4 schematisch zwei gegenüber der Mitte versetzte Schleifscheiben, die zum Schleifen eines Schraubenzahnrades dienen.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Schleifmaschine zur Herstellung balliger Zahnradzähne. Bekanntlich sind ballige Zahnradzähne in Richtung von einem Ende zum anderen so abgeändert, daß die Zahnflanken nach außen konvex sind, wodurch unter allen Betriebsverhältnissen verhindert wird, daß sich bei miteinander kämmenden Zahnrädern nur die Enden der Zähne aneinander anlegen; hierdurch wird eine Überbeanspruchung der Zähne an den Zahnenden vermieden.
  • Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schleifmaschine umfaßt einen Unterbau oder Rahmen 70, auf dem ein Tisch oder Schlitten 72 vorgesehen ist, der Lagerböcke bzw. Setzstöcke 74 und 76 trägt, zwischen denen ein zu bearbeitendes Zahnrad G drehbar aufgenommen werden kann. Zum Aufnehmen des Zahnrades dient eine Vorrichtung 78, an welcher ein radialer Arm 80 starr befestigt ist, der an seinem äußeren Ende einen sogenannten »Evolventenpilz« trägt; hierbei handelt es sich um einen Körper, der entsteht, wenn man eine Evolventenfläche um eine Drehachse umlaufen läßt, so daß alle axialen Schnitte des Körpers 82 Evolventen darstellen. Der Evolventenpilz 82 legt sich an ein Sinuslineal 84 an, das an einem Querschlitten 86 angebracht ist; dieser Querschlitten trägt eine Rolle 88, die auf einem zweiten verstellbaren Sinuslineal 90 abrollen kann. Das Sinuslineal 90 ist an einem feststehenden Teil des Rahmens 70 angebracht, so daß eine axiale Bewegung des Schlittens 72 gegenüber dem "Zahnrad G eine entsprechende Bewegung des Querschlittens 86 bewirkt, die auf die axiale Bewegung des Zahnrades zeitlich abgestimmt ist. Die Evolventenelemente des Evolventenpilzes 82 besitzen einen Grundkreis, dessen Radius gleich dem radialen Abstand des Ausgangspunktes der Evolventenelemente von der Achse der Vorrichtung 78 ist; infolgedessen führt die Bewegung des Querschlittens 86 und des Sinuslineals 84 in zeitlicher Abstimmung auf die axiale Bewegung des Zahnrades G zu einer gleichförmigen Drehbewegung des Zahnrades G, die auf die axiale Verschiebung des Zahnrades zeitlich abgestimmt ist.
  • Stellt man somit die das Profil der Zahnflanken aufweisende Schleifscheibe W auf den Grundschrägungswinkel ein, den man auf Grund der Versetzung des zu bearbeitenden Zahnes aus der Mitte berechnet hat, und sorgt man dafür, daß die Winkelstellung des Sinuslineals 90 den Anforderungen hinsichtlich des Schrauben- oder Steigungswinkels des Zahnrades entspricht, ist es möglich, die erforderliche Abwälzbewegung des Zahnrades zu erzeugen, wobei diese Abwälzbewegung eine axiale Bewegung und eine Drehbewegung umfaßt, derart, daß durch die Berührung des Zahnrades mit der Umfangsfläche der Schleifscheibe W die gewünschte schraubenförmige Evolventenfläche an der Zahnflanke erzeugt wird.
  • Wie am deutlichsten aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Schleifscheibe W gegenüber dem Zahnrad versetzt, so daß die zum Schleifen dienende Umfangsfläche 92 mit der Achse des Zahnrades einen kleinen Winkel bildet. Bei dieser Anordnung ergibt sich ein im wesentlichen gleichmäßiger Verschleiß der Schleifscheibe, und der Vorschub, der normalerweise durch Abwärtsbewegen der Schleifscheibe W erfolgt, führt zur Abtragung ziemlich gleichmäßiger Werkstoffmengen über die ganze Fläche der Zahnflanke.
  • Dadurch, daß man die Drehbewegung des Zahnrades während seiner gleichförmigen axialen Bewegung in vorbestimmter Weise beschleunigt und verzögert, ist es möglich, in der Nähe der Enden der Zahnradzähne mehr Werkstoff abzutragen als in der Mitte der Zähne. Ein einfaches Mittel, um die erforderliche Beschleunigung und Verzögerung der Drehbewegung des Zahnrades hervorzurufen, besteht darin, daß man das Sinuslineal 84 mit einer konvexen oder konkaven Fläche versieht, deren Form so gewählt ist. daß die Drehbewegung des Zahnrades in der gewünschten Weise beeinflußt wird. Die Mittel zum Erzeugen der benötigten konkaven oder konvexen Fläche an dem Sinuslineal können zweckmäßigerweise z. B. eine biegsame Platte 94 umfassen und einen Schraubtrieb zum Heben oder Senken des mittleren Teils der Platte. Es liegt auf der Hand, daß man auch entsprechende gleichwertige Mittel an der wirksamen Fläche des Sinuslineals 90 vorsehen könnte, um die gewünschte Wirkung hervorzurufen.
  • Es wäre somit möglich, dem Zahnrad eine Drehbewegung zu erteilen, die sich nach dem Schrägungswinkel richtet, der jedoch eine veränderliche Drehbewegung überlagert werden kann, die sich nach der konvexen oder konkaven Form des Sinuslineals 84 richtet, um an den geschliffenen Zahnradzähnen die erforderliche gewölbte Fläche zu erzeugen. Man erkennt, daß es durch Umkehren der Krümmungsrichtung des abgeänderten Abschnitts des Sinuslineals möglich ist, dem geschliffenen Zahn eine konvexe Krümmung in Längsrichtung zu geben, die hier als balliges oder gewölbtes Profil bezeichnet wird; man kann der Zahnflanke jedoch auch ein konkaves Profil in Längsrichtung geben.
  • Die in den Fig. 1 und 2 teilweise dargestellte Schleifmaschine kann in Verbindung mit zwei Schleifscheiben 54 der in Fig. 3 angedeuteten Art verwendet werden, und gegebenenfalls können diese beiden Schleifscheiben dazu dienen, gleichzeitig ungewölbte, genau geschliffene Evolventenprofile oder andere Profile herzustellen. Nachdem das in Fig. 3 dargestellte Zahnrad vollständig geschliffen und mit in Längsrichtung unveränderten, d. h. geraden Zahnflanken versehen worden ist, kann man die in Fig. 2 dargestellten Mittel zum Verändern der Drehbewegung des Zahnrades wirksam werden lassen, um die Zähne ballig zu schleifen oder sie in anderer Weise zu verändern. Wie man ohne weiteres erkennt, wird hierbei jeweils nur eine Zahnflanke geschliffen, doch läßt sich dieser Arbeitsgang durchführen, ohne die Einstellung der Maschine zu verändern, denn während eine der Schleifscheiben 54 einen einzelnen Zahnradzahn ballig schleift oder eine andere Veränderung in Längsrichtung hervorruft, bewegt sich die andere Schleifscheibe 54 gegenüber dem ihr benachbarten Zahnradzahn in der entsprechenden Lücke.
  • Die in Fig. 3 veranschaulichte Anordnung, bei der konzentrische Schleifscheiben benutzt werden, eignet sich insbesondere für das Schleifen von Stirnzahnrädern. Wenn die Erfindung bei Schraubenrädern angewendet werden soll, ist es vorzuziehen, die Einstellung entsprechend der schematischen Darstellung in Fig. 4 vorzunehmen, in welcher ein Schraubenrad 100 angedeutet ist. Um bei diesem Zahnrad jeweils zwei Zahnflanken gleichzeitig zu schleifen, ist es zweckmäßig, zwei Schleifscheiben 102 und 104 vorzusehen, deren Umfangsflächen jeweils entsprechend den zu schleifenden Flächen abgerichtet sind, wobei diese Schleifscheiben so angeordnet sind, daß ihre Achsen um die Strecke D gegeneinander versetzt sind. Obwohl die Anordnung allgemein der in Fig. 3 dargestellten ähnelt, wo die Achsen der Schleifscheiben waagerecht sind, ist zu beachten, daß die Achsen der Schleifscheiben 102 und 104 zueinander parallel, jedoch gegeneinander versetzt sind. Bei der in Fig. 4 schematisch dargestellten Anordnung ist zu erkennen, daß jede der Schleifscheiben 102 und 104 jeweils mittlere Abschnitte der Zähne des Zahnrades 100 berührt und daß somit eine Verschiebung des Zahnrades 100 in Richtung seiner Achse um eine Strecke, die gleich der Breite des Zahnrades oder etwa größer als diese Breite ist, dazu führt, daß die von den Schleifscheiben 102 und 104 berührten Zahnflanken bearbeitet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Schleifen längsballiger gerad-und schrägverzahnter Stirnräder mit einer das Profil einer Zahnflanke aufweisenden, von einer Spindel getragenen Schleifscheibe, bei der das Werkstück gegenüber der auf eine Zahnflanke auf der Profillinie einwirkenden Scheibe axial verschiebbar und entsprechend dem Schrägungswinkel gleichzeitig um seine Achse verdrehbar ist, wobei die Geschwindigkeit der Drehung gegenüber der durch die Schrägung bedingten Drehgeschwindigkeit während der axialen Verschiebung zwecks Erzeugung der Balligkeit veränderbar ist, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, der ersten entsprechende, in axialem Abstand von der ersten angeordnete zweite Schleifscheibe, die auf eine Zahnflanke einwirkt, die in einer anderen Zahnlücke der Zahnflanke gegenüberliegt, die der von der ersten Scheibe bearbeiteten Flanke entspricht, und gekennzeichnet durch das aufeinanderfolgende Einwirken der beiden Schleifscheiben auf die zugeordneten Zahnflanken bei der Erzeugung der längsballigen Flankenform. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1858 568, 2 347 998.
DEN9828A 1953-12-21 1954-11-29 Vorrichtung zum Schleifen von Stirnraedern mit laengsballigen Zaehnen Pending DE1038875B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US1038875XA 1953-12-21 1953-12-21

Publications (1)

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DE1038875B true DE1038875B (de) 1958-09-11

Family

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DEN9828A Pending DE1038875B (de) 1953-12-21 1954-11-29 Vorrichtung zum Schleifen von Stirnraedern mit laengsballigen Zaehnen

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DE (1) DE1038875B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1858568A (en) * 1926-09-25 1932-05-17 Wildhaber Ernest Method of grinding gears
US2347998A (en) * 1941-04-28 1944-05-02 Robert S Drummond Gear crowning

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1858568A (en) * 1926-09-25 1932-05-17 Wildhaber Ernest Method of grinding gears
US2347998A (en) * 1941-04-28 1944-05-02 Robert S Drummond Gear crowning

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