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DE1038625B - Galvanisches Primaerelement mit negativer Silberelektrode und festem, wasserfreiem Elektrolyten und Verfahren zur Herstellung des Elektrolyten - Google Patents

Galvanisches Primaerelement mit negativer Silberelektrode und festem, wasserfreiem Elektrolyten und Verfahren zur Herstellung des Elektrolyten

Info

Publication number
DE1038625B
DE1038625B DEU4027A DEU0004027A DE1038625B DE 1038625 B DE1038625 B DE 1038625B DE U4027 A DEU4027 A DE U4027A DE U0004027 A DEU0004027 A DE U0004027A DE 1038625 B DE1038625 B DE 1038625B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrolyte
silver
solid
tellurium
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU4027A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry C Lieb
John A De Rosa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leesona Corp
Original Assignee
Leesona Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leesona Corp filed Critical Leesona Corp
Publication of DE1038625B publication Critical patent/DE1038625B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/14Cells with non-aqueous electrolyte
    • H01M6/18Cells with non-aqueous electrolyte with solid electrolyte
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/02Electrodes composed of, or comprising, active material
    • H01M4/36Selection of substances as active materials, active masses, active liquids
    • H01M4/58Selection of substances as active materials, active masses, active liquids of inorganic compounds other than oxides or hydroxides, e.g. sulfides, selenides, tellurides, halogenides or LiCoFy; of polyanionic structures, e.g. phosphates, silicates or borates
    • H01M4/582Halogenides
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/14Cells with non-aqueous electrolyte
    • H01M6/18Cells with non-aqueous electrolyte with solid electrolyte
    • H01M6/182Cells with non-aqueous electrolyte with solid electrolyte with halogenide as solid electrolyte

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Conductive Materials (AREA)
  • Primary Cells (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft primäre galvanische Elemente, die ganz aus festen Bestandteilen bestehen, und Batterien, die aus einer Mehrzahl solcher Elemente zusammengesetzt sind.
Die heutige Elektronentechnik verlangt häufig eine Stromquelle hoher Spannung, aber niedriger Stromstärke, und bei vielen Anwendungen ist es wünschenswert, diese Erfordernisse mit einer möglichst kleinen Batterie zu erreichen, wobei über eine ausgedehnte Zeitdauer die Leistung konstant sein soll.
Die Batterien nach der vorliegenden Erfindung zeigen außer Verbesserungen der Leistung auch eine erhöhte Lagerbeständigkeit im Vergleich zu bisher bekannten Batterien mit festem Elektrolyten. Die Erfinder haben auch gefunden, daß ihre Batterien selbst durch erhebliche Unterschiede in den umgebenden Temperaturen nicht ungünstig beeinflußt werden. Es ist auch ein Ziel der vorliegenden Erfindung, Batterien zu schaffen, in denen der übliche Stromdurchgang nicht polarisierend wirkt.
Die Eigenschaften einer Batterie mit einem Festelektrolyten hängen sehr von der Zusammensetzung des Festelektrolyten ab, der als ionischer Leiter zwischen den Elektroden der Einzelelemente dient. Die ionische Leitfähigkeit des Elektrolyten bzw. die Beweglichkeit der Ionen bestimmt die Art und den Umfang der chemischen Umsetzungen in dem Element und beeinflußt so dessen Lebensdauer, Spannung und Strom.
In den meisten Fällen ist es wünschenswert, daß die ionische Leitfähigkeit des festen Elektrolyten groß ist, ohne daß das Element durch den Elektrolyten kurzgeschlossen wird. Auch ist es erforderlich, daß die Zusammensetzung des Elektrolyten derart ist, daß die Polarisation des Elements möglichst gering ist und zweckmäßig ganz vermieden wird, und daß die chemische Reaktion innerhalb des Elements keine Nebenwirkung hat, die vorzeitig irgendeinen Bestandteil zerstört oder unwirksam macht.
Es ist gefunden worden, daß ein fester Elektrolyt erheblich in den obenerwähnten Richtungen durch Einarbeiten von Tellur verbessert werden kann. Der Zusatz von 3 bis 10°/0 Tellur zu einem festen Elektrolyten ergibt eine erhebliche, dauernde Steigerung der Spannung und der Stromstärke. Die Verbesserung der ionischen Leitfähigkeit eines Festelektrolyten durch Tellur ist im wesentlichen auf den Zusatz von etwa 3 bis 10°/0 beschränkt. Beträge außerhalb dieses Bereiches haben keine feststellbare Wirkung, so daß die durch die Zuführung von Tellur erreichten Vorteile nicht der Leitfähigkeit des Tellurs allein zugeschrieben werden können. Auch ist gefunden worden, daß durch Zufügung von 5°/0 Tellur die höchst erreichbare Verbesserung des Elektrolyten eintritt.
Die vorteilhafte Steigerung der ionischen Leitfähigkeit eines festen Elektrolyten durch den Zusatz von Tellur
Silberelektrode und festem, wasserfreiem Elektrolyten und Verfahren zur
Herstellung des Elektrolyten
Anmelder:
Universal Winding Company,
Cranston, R. I. (V. St. A.)
Vertreter: E. Maemecke,
Berlin-Lichterfelde West, Ringstr. 10,
und Dr. W. Kühl, Hamburg 36, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. August 1955
Harry C. Lieb und John A. de Rosa,
New York, N. Y. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
2
ist unten durch Vergleich mit der elektrischen Leitfähigkeit von reinem Silberchlorid, einem üblichen Elektrolyten in festem Zustande, gezeigt.
Der Vergleich wurde wie folgt durchgeführt.
Geschmolzenes reines Silberchlorid wurde zwischen zwei Silberstreifen, die einen Abstand von 3 mm hatten und sich in einem Porzellantiegel befanden, gegossen. Der Tiegel wurde dann genügend erhitzt, um das Silberchlorid gut flüssig zu machen und es an den Silberstreifen anhaften zu lassen. Die Silberstreifen wurden mit Drähten verbunden und der Widerstand der erstarrten Schmelzen bei drei Temperaturen gemessen. Die Ergebnisse sind unten angegeben:
rein Temperatur Widerstand
AgCl,
AgCl
AgCl
+ 0,5«/oTe
+ 5% Te
240C
1000C
200° C
240C
1000C
200°C
21°C
100°C
200°C
1 ·ΙΟ8 Ω
7 · 7 · ΙΟ6
4 · 6 · 10δ
3·108
1 · 8·ΙΟ7
2·105
3·1 · 10Β
2·3 · ΙΟ3
0 · 46 · ΙΟ3
Galvanische Elemente mit Halogensilber enthaltenden festen Elektrolyten und mit Silberelektroden sind be-
809 637/128
kannt. Aus den vorangehenden Ergebnissen geht deutlich hervor, daß die Zufügung von Tellur zu einem Silberchloridelektrolyten dessen ionische Leitfähigkeit wesentlich erhöht. Die Erhöhung-der tonischen Leitfähigkeit ist jedoch nicht so groß,, daß Kurzschluß durch den Elektrolyten eintritt, wenn der Elektrolyt in einer dünnen Schicht von 0,025 mm zwischen Anode und Kathode eines Elementes angewendet wird. Wie man die Erfindung am besten durchführt und anwendet, ist aus folgenden Beispielen zu ersehen:
1. Zur Herstellung eines primären galvanischen Elementes wurden zuerst 19 g Silberchlorid und 1 g Tellur zu einer festen Lösung geschmolzen. 0,125 mm starke Silberblätter wurden auf einer Seite mit dieser Lösung verschmolzen. Daraus wurden dann Scheiben von 19 mm Durchmesser ausgestanzt und deren Elektrolytseite mit einer Lösung von 2,5 g CuCl2 in 10 ecm Methanol bestrichen, worin 1 g einer lO'/pigen Dispersion von kolloidalem Graphit in Butylenglycol verteilt waren. Dann wurden die Scheiben bei 110° C getrocknet, worauf die Silberseite mit Silberfarbe bemalt wurde als Schutz gegen Blindwerden. Diese Blindfarbe ist eine feine Silberdispersion in einer flüchtigen P'lüssigkeit. Bei Verdampfung verbleibt eine dünne Silberschicht. Das so gebildete" Primärelement umfaßte also eine negative Silberelektrode, einen Festelektrolyten aus Silberchlorid und Tellur und eine positive Elektrode aus Kupferchlorid und Graphit. Sechs Elemente dieser Art wurden dann in einem Kunststoffrohr aufeinandergelegt und unbelegte Silberscheiben an jedem Ende des Stapels angeordnet,
ίο um als Pole zu dienen. Silberdiähte, die an diesen Scheiben angelötet waren, traten durch die geschlossenen Enden des Kunststoffrohres nach außen. Die Einzelelemente der so gebildeten Batterie wurden test in Berührung miteinander gedrückt.
Vier andere Sätze von je sechs Elementen wurden in ähnlicher Weise zu Batterien zusammengestellt, wobei die Zusammensetzung des Elektrolyten in jedem Satze eine andere war. In einem Falle war reines Silberchlorid und in den anderen eine Schmelze aus Silberchlorid mit 0,01, 0,1 und 0,50Z0 Tellur verwendet. Die so erhaltenenfünf Batterien wurden dann mit dem folgenden Ergebnis geprüft.
Elektrolyt
Klemmenspannung (Volt) bei einem äußeren Widerstand von χ Ω Ι 10"Ω Ι 108Ω Ι 10·Ω
Kurzschlußstrom
(Mikroampere)
AgCl, rein
AgCl+ 0,01% Te
AgCl + 0,10Z0Te
AgCl + 0,5°/o Te
AgCl + 5% Te ..
3,0
2,0
1,8
2,3
3,1
3,0
2,0
1,8
2,3
3,1
2. In einer weiteren Anwendung der Erfindung wurde ein Elektrolyt aus Silberbromid mit 5°/n Tellur auf eine Seite eines 0,125 mm starken Silberblattes in einer Schichtdicke von etwa 0,025 mm aufgeschmolzen. Eine Scheibe von etwa 19 mm Durchmesser wurde aus diesem Blatt ausgestanzt. Ferner wurde Filterpapier mit einer Lösung getränkt, die 2,5 g Kupferbromid und 1 g einer 200Z0IgCn Isopropanoldispersion von kolloidalem Graphit in 10 ecm Methanol enthielt. Das Papier wurde getrocknet und eine Scheibe von 19 mm Durchmesser daraus ausgestanzt. Die mit dem Elektrolyten und derKupferbromidpapierscheibebelegten Silberblätter wurden dann fest in Berührung miteinander gebracht. Folgende Klemmenspannungen wurden erreicht bei einem äußeren Widerstand von
οοΩ 10">Ω 109Ω 108Ω 10'Ω 10βΩ
0,76 ν 0,76 ν 0,76 ν 0,76 ν 0,74 ν 0,64 ρ
3. Der Festelektrolyt wurde durch Schmelzen von Silberbromid mit 0,00, 0,01, 0,1, 1,0, 3,0, 5,0, 7,0 und 3,0
1,85
1,6
2,0
3,05
1,05
0,2
0,1
0,2
1,5
6
2
2
bis 2
23
10,0% Tellur hergestellt. Diese verschiedenen Elektro-Iyte wurden dann auf 0,125 mm starke Silberblätter aufgerieben, die vorher mit einer 35%igen Salpetersäurelösung behandelt, mit reinem Wasser gewaschen und anschließend über einer Flamme geglüht waren. Der Elektrolyt erhielt eine Stärke von 0,050 bis 0,075 mm. Die positiven Elektroden wurden durch Imprägnieren von Filterpapier mit einer 5°/oigen wäßrigen Graphitdispersion hergestellt, der etwas nicht ionisierendes Netzmittel zugesetzt war.
Nach dem Trocknen wurde dieses Papier weiter mit einer 25°/0igen Lösung von Kupferbromid in Methanol imprägniert. Dann wurde das Papier wieder getrocknet und in Scheiben geschnitten. Diese Scheiben wurden dann auf die elektrolytbelegte Seite des Silberblattes gelegt und eine Kupferscheibe von 25,4 mm Durchmesser auf die andere Seite des Papiers aufgesetzt. Die Scheiben wurden in fester Berührung miteinander gehalten. Die so gebildeten Elemente zeigten die unten angegebenen elektrischen Eigenschaften.
Elektrolyt
sClemmspannung (Volt) bei einerr 8Ω 10'Ω ι 106Ω Innerer Strom bei gleichem äußerem
äußeren Widerstand von 0,80 0,80 0,73 Widerstand und innerem Widerstand.
οοΩ 109Ω 0,80 0,75 0,49 103Ω Mikroampere
0,80 0,80 0,79 0,76 0,57 114 3
0,80 0,80 0,77 0,74 0,60 599 1
0,80 0,80 0,80 0,79 0,71 323 1 bis 2
0,80 0,79 0,80 0,79 0,78 178 2
0.80 0,80 0,72 0,72 0,69 70 4
0,80 0,80 0,71 0,71 0,68 18 16
0,73 0,73 24 11
0,71 + 0,71 31 8
AgBr, rein
AgBr +0,010Z0Te
AgBr +0,10Z0Te
AgBr + 10Z0Te
AgBr + 30Z0 Te
AgBr + 50Z0 Te
AgBr + 7% Te
AgBr + 100Z0 Te
Der innere Widerstand wurde gemessen, indem die Hälfte vermindert war, in diesem Fall ist der äußere äußere Belastung geändert wurde, bis die EMK auf die 70 Widerstand gleich dem inneren Widerstand. Bei lang-
dauernder Einwirkung von Luft wurde keine wesentliche Änderung der elektrischen Eigenschaften festgestellt. Ein Element mit einem Elektrolyten mit 5 Gewichtsprozent Tellur zeigte nach 31 Tagen Lagerung an Luft eine EMK von 0,74 Volt, einen inneren Widerstand von 1,8 · 103 Q und einen Strom von 80 Mikroampere bei gleichem inneren und äußeren Widerstand.
Eine Prüfung der Teniperaturabhängigkeit dieser Elemente wurde bei 50, 29 und bei etwa —75° C vorgenommen. Die Ergebnisse zeigen, daß die Elemente günstige Charakteristiken über diesen Temperaturbereich aufweisen, wie aus der nachstehenden Tabelle hervorgeht.
Elektrolyt Temperatur EMK
Volt
Innerer
Widerstand
103Ω
Strom bei gleichem
innerem und äußerem
Widerstand
Mikroampere
Kurzschlußstrom
Mikroampere
AgBr, rein
AgBr + 5% Te
50° C
290C
etwa -75° C
50° C
29° C
etwa -75° C
0,79
0,77
0,745
0,76
0,74
0,54
13
65
>2,103
1,5
1,8
600
24
5
200
80
*
50 bis 60
8
<1
600
200
1
*) Nicht meßbar.
Elemente mit Silberbromid und Tellur als Elektrolyt sind von den obenbeschriebenen zu bevorzugen, da das Silberbromid leitfähiger als das Chlorid ist. Es hat eine höhere elektromotorische Kraft, und das Kupferbromid ist weniger hygroskopisch als das Chlorid.
Es kann auch Silberjodid benutzt werden, das im allgemeinen als besserer ionischer Leiter als das Bromid angesehen wird, jedoch ist es wegen seiner Unbeständigkeit in den meisten Fällen weniger brauchbar als das Bromid oder Chlorid. Andere Elektrolyte in festem Zustand, die vorteilhaft durch die Zufügung von Tellur abgeändert werden können, sind beispielsweise die Halogene von Quecksilber, Antimon, Wismut und Blei.
Es sei auch darauf hingewiesen, daß die Zusammensetzung der Elektroden von dem Beschriebenen abweichen kann. Wie sich für den Fachmann ergibt, können Metalle, wie Strontium, Barium, Rubidium u. a., als negative Elektroden benutzt werden, und es können gasförmige Elemente, die in Oberflächenschichten von Festmaterial absorbiert sind, sowie oxydierende Salze als positive Elektroden verwendet werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Galvanisches Primärelement mit negativer Silberelektrode und festem, wasserfreiem Elektrolyten aus Metallhalogeniden, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt Tellur enthält.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt 3 bis 10 Gewichtsprozent Tellur enthält.
3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt aus einem Gemisch von Silberbromid mit 3 bis 10 Gewichtsprozent Tellur, die negative Elektrode aus Silber und die positive Elektrode aus Kupferbromid besteht.
4. Verfahren zur Herstellung des Elektrolyten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tellur mit dem Elektrolyten verschmolzen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 689 876, 2 690 465.
© 809 637/125 9.
DEU4027A 1955-08-02 1956-07-23 Galvanisches Primaerelement mit negativer Silberelektrode und festem, wasserfreiem Elektrolyten und Verfahren zur Herstellung des Elektrolyten Pending DE1038625B (de)

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FR1210618A (fr) 1960-03-09
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