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DE1038525B - Anzeigegeraet zum Kennzeichnen von Schriftzeilen und/oder Schriftfeldern auf Blaettern - Google Patents

Anzeigegeraet zum Kennzeichnen von Schriftzeilen und/oder Schriftfeldern auf Blaettern

Info

Publication number
DE1038525B
DE1038525B DESCH18804A DESC018804A DE1038525B DE 1038525 B DE1038525 B DE 1038525B DE SCH18804 A DESCH18804 A DE SCH18804A DE SC018804 A DESC018804 A DE SC018804A DE 1038525 B DE1038525 B DE 1038525B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
display device
cover strips
text
strips
fields
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH18804A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gustav Schickedanz
Georg Reinicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV SCHICKEDANZ FA
Original Assignee
GUSTAV SCHICKEDANZ FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV SCHICKEDANZ FA filed Critical GUSTAV SCHICKEDANZ FA
Priority to DESCH18804A priority Critical patent/DE1038525B/de
Publication of DE1038525B publication Critical patent/DE1038525B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D9/00Bookmarkers; Spot indicators; Devices for holding books open; Leaf turners
    • B42D9/008Devices for indicating a spot on a sheet

Landscapes

  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

  • Anzeigegerät zum Kennzeichnen von Schriftzeilen und/oder Schriftfeldern auf Blättern Die Erfindung bezieht sich auf ein Anzeigegerät zum Kennzeichnen erledigter Positionen aller Art. Das Gerät soll vorwiegend zum Kennzeichnen von Schriftzeilen und Schriftfeldern auf Blättern, wie sie sich z. B. auf Buchseiten, Formblättern, Karteikarten u. ä. vorfinden, mittels auf die Zeilen einstellbaren Abdeckstreifen oder Zungen dienen, ohne daß beim Kennzeichnen eine bestimmte Reihenfolge eingehalten wird. Das Gerät kann beispielsweise in der Statistik beim Überprüfen von Zusammenstellungen auf Vollständigkeit eingesetzt werden. Es kann auch bei Bestellscheinen in Warenlagern Anwendung finden, um Waren für die Ausgabe oder den Versand als >,erledigten Auftrag« zu kennzeichnen. Bisher wurde meist so vorgegangen, daß die Bedienungsperson die einzelnen Positionen mit Blei- oder Farbstift oder in sonst geeigneter Weise abhakte. Es wurden auch Gummistempel geschaffen, die entweder für sich mit entsprechenden Handgriffen versehen waren oder so ausgestaltet waren, daß sie an einem Finger befestigt werden konnten. Durch das Handhaben der einzelnen Mittel zum Kennzeichnen der erledigten Positionen wurde die Aufmerksamkeit der mit der Prüfung auf Vollständigkeit beschäftigten Personen Jedoch oftmals sehr abgelenkt.
  • Es wurden auch schon Lesegeräte bekannt, z. B. in der Form von Stenogrammhaltern bei Schreibmaschinen, die entweder den bereits geschriebenen Text oder die noch zu erledigende Arbeit mittels eines beweglich angeordneten Blattes vollständig abdecken. Ferner wurden auch Lesegeräte bekannt, die schmale Abdeckleisten aufwiesen, welche auf einem Führungsband längs des zu erledigenden Textes gleiten können. Es ist mit Hilfe dieses Bandes möglich, etwaige Hinweise anzubringen, so die eine Zeile bei der Erledigung vor die andere zu setzen und den Text zu vervollständigen.
  • Es gehört weiter zum Stande der Technik, Lesezeichen zum Kennzeichnen einer bestimmten Zeile auf einer bestimmten Seite eines Buches zu verwenden, das aus einer Halteklammer, einem schwenkbar an dieser befestigten Arm und einem auf dem Arm verschiebbaren Merkstreifen besteht, wobei der Arm neben dem Buchrücken parallel zum Buchschnitt angeordnet ist und parallel zu diesem geschwenkt werden kann und der Merkstreifen um eine Achse drehbar ist, die senkrecht zu dem schwenkbaren Arm liegt Beim Gegenstand der Erfindung liegt aber eine andere Aufgabe vor. Die erledigten Zeilen eines Kartei- oder sonstigen Formblattes sollen dauernd erkennbar abgedeckt bleiben, während die in der Erledigung noch offenen Zeilen der Felder der gleichen Unterlage sich durch freien Blick der notwendigen Prüfung darbieten. Die Aufmerksamkeit des Prüfenden wird zwangläufig durch Nebenmaßnahmen nicht abgelenkt. Es sind demzufolge eine Vielzahl von beweglich ausgebildeten Zungen, die nebeneinander angeordnet sind, notwendig.
  • Erfindungsgemäß wird deshalb vorgeschlagen, daß die den Text abdeckenden Abdeckstreifen mindestens in einer den Schriftzeilen entsprechenden Anzahl praktisch spielfrei nebeneinander sowie unverschiebbar auf mindestens einer Achse quer zu deren Längsrichtung schwenkbar angeordnet sind. In dem Maße, wie die Überprüfung auf erledigte Positionen fortschreitet, werden die Zungen oder Abdeckstreifen auf den Bestellschein, das Formblatt oder die sonstige Zusammenstellung umgelegt. Somit ist die Reihenfolge des Umlegens bei der Handhabung des Anzeigegerätes ohne Bedeutung.
  • Die Abdeckstreifen können außer ihrer nach dem abzudeckenden Text bemessenen Breite und Länge nach außen in Zeilenrichtung verlaufend gewölbt sein. Nach einer weiteren Ausbildung des Anzeigegerätes sind an den einzelnen Abdeckstreifen vorspringende Stifte, Nasen oder spitz zulaufende Teile oder sonstige Nasen angebracht, um die Griffbereitschaft der einzelnen Abdeckstreifen, die beliebig und ohne jede feste Reihenfolge auf den Bestellschein oder ein sonstiges Formblatt herübergeklappt werden, zu fördern.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Abb. 1 das Anzeigegerät im Seitenriß. Abb. 2 die Ansicht von oben. Mit 1 ist ein im übrigen beliebig gestaltetes schriiges Pult bezeichnet, das eine Fläche 2 zur Auflage des eigentlichen Anzeigegerätes aufweist. Abdeckstreifen 3 sind in größerer Zahl entsprechend der Zeilenanordnung des -zur Erledigung bereitstehenden Formblattes angebracht. Wie aus Abb.2 hervorgeht, handelt es sich bei dem dargestellten Beispiel eines Anzeigegerätes um die Erledigung eines zwei Spalten aufweisenden Formblattes. Nach Bedarf kann die Spaltenzahl auch noch vermehrt werden. Jedesmal ist aber eine größere Zahl Abdeckstreifen nebeneinander angeordnet. Neben der Reihe mit den Streifen 3 ist noch eine andere Reihe mit den Streifen 4 aufgezeichnet. Die Abdeckstreifen bewegen sich um eine Achse 5, bzw. 6 bei der anderen Zungenreihe. Die Achsen 5 und 6 sind beispielsweise mit Klammern 7 und 8 oder auf sonst geeignete Weise in den Winkeleisen 9 und 9@ gegen Verdrehen gesichert. Zum Vermeiden seitlichen Verschiebens der Abdeckstreifen 3 und 4 auf den Achsen 5 und 6 sind Abstand haltende Hülsen 10 und 11' angeordnet.
  • Die Abmessung, insbesondere die Länge dieser Hülsen, richtet sich nach der Art der zu erledigenden Karteikarten oder Formblätter. Zum Erhöhen der Griffigkeit der einzelnen Abdeckstreifen laufen die einzelnen Streifen in Spitzen oder Nasen 12 und 12' aus.
  • Zum weiteren Verbessern der Griffigkeit der einzelnen Abdeckstreifen oder Zungen können in einer nicht mehr dargestellten Weise die Abdeckstreifen in ihrer Ruhestellung, also aus der Ebene des Pultes herausgeklappt, sich auf schräg liegenden Flächen abstützen. Diese Flächen können zum Erreichen dieses Zieles auch treppenförmig gestaltet werden. So wird erreicht, daß benachbarte Streifen in ihrer Höhe gegeneinander versetzt angeordnet sind. Solche schrägen, kurven- oder treppenstufenförmigen Auflager können sich in gegenseitig versetzter Lage mehrmals hintereinander wiederholen.
  • Eine weitere zweckmäßige Ausbildung erfährt die Erfindung dadurch, daß die Abdeckstreifen in den beiden Endlagen in zwei Rasten, nämlich einer in Ruhestellung und einer in Abdeckstellung, einspringen können. Auf diese Weise läßt sich auch bei zufälligen Bewegungen sicherer Stand der Abdeckstreifen gewährleisten.
  • Einem weiteren Vorschlag entsprechend können die Abdeckstreifen in der Ruhestellung federnd gelagert sein. so daß sie beim Niederdrücken und Loslassen zurückspringend in die Erledigungsstellung einrasten.
  • Bei einem nach diesen erfinderischen Vorschlägen hergestellten Gerät hinterläßt der einzelne Abdeckstreifen auf den Bestellzetteln kein besonderes Merkmal der durchgeführten Erledigung. Unter gewissen Umständen ist dies aber wünschenswert. Es ist leicht möglich, auch diesen Wunsch gemäß der Erfindung zu erfüllen. Der Abdeckstreifen wird beispielsweise am Ende so ausgebildet, daß ein Farbstoffträger zum Stempeln von Ziffern oder sonstigen beliebig wählbaren Zeichen vorhanden ist. Gemäß einer anderen Ausbildung können die Abdeckstreifen mit Anreiß-oder Lochvorrichtungen ausgestattet werden, um in dieser Weise Erledigungsvermerke beispielsweise auf einem Bestellschein anzubringen. Zweckmäßig hat die Ableseplatte dann an dieser Stelle entsprechende Vertiefungen.
  • Nach Bedarf kann die auf Erledigung zu überprüfende Zusammenstellung oder der Bestellschein mit einer abhebbaren Klarsichtscheibe bedeckt werden. Auf dieser Scheibe ruhen dann die Abdeckstreifen in ihrer Erledigungsstellung. Diese Scheibe ist beispielsweise drehbar um eine Achse so angeordnet, daß letztere senkrecht zu der Achse der drehbeweglichen Abdeckstreifen steht. Mit dem Hochheben der Platte vom Ablesepult wird selbsttätig die Ausgangsstellung für sämtliche Abdeckstreifen erreicht. Zweckmäßig kann diese Klarsichtscheibe noch mit Kennzeichen versehen werden, um die einzelnen Personen, die mit dem Gerät arbeiten, z. B. durch Einstanzen von Lochziffern, zu unterscheiden.
  • Die Klarsichtscheibe kann auch seitlich beleuchtbar eingerichtet sein, um den Bestellschein leichter lesbar zu machen. In diesem Falle könnnen die Abdeckstreifen gemäß den erfinderischen Vorschlägen in Form von verschiebbaren Abdeckmasken ausgebildet sein, um so erledigte Bestellungen durch fehlende Beleuchtung hervortreten zu lassen.
  • Das vorgeschlagene Anzeigegerät ist im Gesamtaufbau und in der Verwendung seiner Einzelteile einfach und läßt sich mit geringen Kosten herstellen. Es kann in verschiedenster Weise eingesetzt werden.

Claims (11)

  1. PATENTANS1'It('CIIF 1. Anzeigegerät zum Kennzeichnen von Schriftzeilen und/oder -feldern auf Blättern, insbesondere auf Buchseiten, Formblättern und Karteikarten, mit mindestens einer außerhalb des Ablesefeldes im Bereich eines Längsrandes der Blätter befestigten Achse und mit auf die Schriftzeilen und/oder -felder einstellbaren, auf der Achse in Zeilenrichtung schwenkbaren Abdeckstreifen, dadurch gekennzeichnet. da.ß die Abdeckstreifen (3 und 4) mindestens in einer der Anzahl der Schriftzeilen und/oder -felder entsprechenden Zahl, praktisch spielfrei nebeneinander und unverschiebbar auf den Achsen (5 und 6) angeordnet sind.
  2. 2. Anzeigegerät nach Anspruch 1 mit zu den Blättern konkaven Abdeckstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbung der Abdeckstreifen (3 und 4) in Zeilenrichtung verläuft.
  3. 3. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckstreifen (3 und 4) mit vorzugsweise zum Herstellen von Ziffern oder Zeichen geformten Farbstoffträgern versehen sind.
  4. 4. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da,ß die Abdeckstrenfen (3 und 4) vorspringende Stifte (12 und 12') oder spitz zulaufende Teile zum Erhöhen ihrer Griffigkeit aufweisen.
  5. 5. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckstreifen (3 und 4) mit Anreiß- oder Lochvorrichtungen ausgestattet sind, denen auf der Ablesefläche (2) entsprechende Vertiefungen gegenüberstehen.
  6. 6. Anzeigegerät nach -Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die um die Achsen (5 und 6) schwenkbaren Abdeckstreifen (3 und 4) in ihren Endlagen durch je zwei Rasten gesichert sind.
  7. 7. Anzeigegerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß schräge kurven- oder treppenstufenförmige Auflager zum Abstützen der Abdeckstreifen (3 und 4) in ihrer Ruhestellung in gegenseitig versetzter Lage vorgesehen sind. B.
  8. Anzeigegerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum federnden Abstützen der Abdeckstreifen (3 und 4) in ihrer Ruhestellung vorgesehen sind, derart, daß die A1>-deckstreifen (3 und 4) beim Niederdrücken zurückspringen und in die Erledigungsstellung einrasten.
  9. 9. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da13 eine die die Positionen enthaltenden Blätter abdeckende Klarsichtscheibe zum Abstützen der Abdeckstreifen (3 und 4) in ihrer Erledigungsstellung vorgesehen ist.
  10. 10. Anzeigegerät nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daB die Klarsichtscheibe mit einem Kennzeichen der das Gerät bedienenden Personen versehen ist.
  11. 11. Anzeigegerät nach Anspruch 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Klarsichtscheibe seitlich beleuchtbar und durch verschiebbare Blenden abdeckbar ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 606770; US A.-Patentschriften Nr. 2189 180, 2 269 567.
DESCH18804A 1955-10-07 1955-10-07 Anzeigegeraet zum Kennzeichnen von Schriftzeilen und/oder Schriftfeldern auf Blaettern Pending DE1038525B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE606770C (de) * 1934-12-10 Ludwig Juerdens Lesezeichen
US2189180A (en) * 1937-11-01 1940-02-06 Russell C Rathsam Bookmarker
US2269567A (en) * 1941-03-07 1942-01-13 Jr Louis Weglein Bookmarker

Patent Citations (3)

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