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DE1038186B - Vorrichtung zum voruebergehenden Sichern des Zeigers eines Drehspulensystems in seiner Ausschlagstellung - Google Patents

Vorrichtung zum voruebergehenden Sichern des Zeigers eines Drehspulensystems in seiner Ausschlagstellung

Info

Publication number
DE1038186B
DE1038186B DEH25451A DEH0025451A DE1038186B DE 1038186 B DE1038186 B DE 1038186B DE H25451 A DEH25451 A DE H25451A DE H0025451 A DEH0025451 A DE H0025451A DE 1038186 B DE1038186 B DE 1038186B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pointer
locking
lever
scanning
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH25451A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Herterich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1038186B publication Critical patent/DE1038186B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/12Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Ji?-i Kf, ^
Es sind Vorrichtungen zum vorübergehenden Sichern des Zeigers eines Drehspulensystems in seiner Ausschlagstellung, insbesondere für Belichtungsregeleinrichtungen von Kameras, bekannt.
Eine dieser Vorrichtungen besitzt ein federnd beeinflußtes, zu spannendes Abtastorgan, welches stufenförmig gezahnt ist und über den Ausschlagweg des Zeigers sich erstreckt, in dessen Ausschlagstellung dann ein Anschlag stößt, welcher mit der Blende der Kamera in Verbindung steht und nach Einstellung derselben den Zeiger wieder freigibt (USA-Patent 2 242 013).
Bei einer anderen Vorrichtung wird der Zeiger des Drehspulensystems durch einen ebenfalls über den Ausschlagweg des Zeigers sich erstreckenden, verschwenkbaren und verzahnten Bügel verriegelt, bevor das Abtastorgan am Zeiger anschlägt (Deutsches Patent 636 497).
Diese Vorrichtungen sollen bezwecken, den Zeiger des Drehspulensystems in seiner Ausschlagstellung vor unzulässiger Belastung zu schützen und ihn deshalb derart festzuhalten, daß er als Anschlag für das Abtastorgan dient. Dadurch ist aber einerseits wieder eine Überbeanspruchung des Zeigers und andererseits ein Verdrängen desselben aus seiner Anschlagstellung verbunden und das genaue Anzeigen der Meßwerte in Frage gestellt.
Es kann nämlich sein, daß der Zeiger bei seinem freien Spiel sich derart einstellt, daß ein Zahn der Abtastzahnung genau auf die Zeigerkante zu liegen kommt und dadurch den Zeiger von dem Anschlagzahn nicht nur zum Abgleiten bringt, sondern seitwärts drückt, so daß er unter Umständen über die zurückliegenden Zähne springt. Es ist hervorzuheben, daß die Zähne des Abtast- oder Verriegelungsorgans trotz sorgfältiger Bearbeitung keine schneidenartige scharfe, sondern eine abgerundete Spitze bilden, welche genügt, um das Abgleiten des Zeigers zu begünstigen. Die Federung des letzteren gibt dann einen weiteren Impuls, welcher das Hinweggleiten des Zeigers über die zurückliegenden Zähne herbeiführt. Wenn eine solche Kantenberührung auch selten ist, müssen diese Möglichkeiten trotzdem ausgeschaltet sein, wenn das Gerät im Gebrauch sich bewähren soll. Es ist auch noch zu beachten, daß das Gerät während der manchmal wenig sorgfältigen Handhabung Erschütterungen — wenn sie auch geringfügig sind — ausgesetzt ist, welche den hochempfindlichen und federnden Zeiger ruhelos machen und die erwähnten Zufalls-Stellungen begünstigen.
Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum vorübergehenden Sichern des Zeigers eines Drehspulensystems in seiner Ausschlagstellung zum Gegenstand, insbesondere für Belichtungsregeleinrichtungen, mit einem
Vorrichtung zum vorübergehenden Sichern des Zeigers eines Drehspulensystems
in seiner Ausschlagstellung
Anmelder:
Walter Herterich, Dachau (Bay.),
Ludwig-von-Herterich-Str. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 28. März 1955
Walter Herterich, Dachau (Bay.)r
ist als Erfinder genannt worden
zu spannenden Abtastorgan, welches über den Ausschlagweg des Zeigers sich erstreckt, federnd beeinflußt und stufenförmig gezahnt ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die Vorrichtung mindestens einen über den Ausschlag des Zeigers der Meßeinrichtung sich erstreckenden, federnd beeinflußten Anschlag hat, welcher während der Schaltbewegung des Abtastorgans freigegeben wird und den Zeiger bis zum Anschlag der Abtastzahnung abbremst. Ein weiteres wesentliches Kennzeichen, in welchem eine selbständige Erfindung gesehen wird, liegt darin, daß der Zeiger durch einen durch die Weiterbewegung des Abtastorgans ausgelösten Verriegelungsvorgang mittels eines Klinkengesperres entlastet wird und ein drittes Merkmal — ebenfalls als selbständige Erfindung — daß der Anschlag als Bügel ausgebildet und mit der Verriegelungsklinke ein einziges Teil bildet, welches in der Bahn der Abtast- und Verriegelungszahnung verschwenkbar gelagert ist derart, daß der Bügel den in seiner Ausschlagstellung befindlichen Zeiger vor Berührung mit dem Abtastorgan festhält und dieses nach seinem Anschlag am Zeiger mittels der Klinke verriegelt. Weitere Maßnahmen baulicher Art gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung hervor.
Die Erfindung löst demnach die Aufgabe, den Zeiger in seiner Ausschlagstellung nicht nur vor Uberbeanspruchung zu sichern, sondern ihn bereits vor dem Anschlag des Abtastorgans an der willkürlichen Weiterbewegung zu verhindern und dadurch eine fehlerfreie Messung bzw. Anzeige des Lichtwertes zu erreichen.
Die Zeichnung zeigt mehrere Beispiele der Erfindung, und zwar das erste in
809 600/225
3 4
Fig. 1 schaubildlich im großen und deutlichkeits- und diesen leicht abbremst. Je nach der Stärke der
halber verzerrten Maßstab, in Federkraft des Zeigers kann diese Bremswirkung ge-
Fig. 2 bis 4 verschiedene Stellungen, in ■ nügen, um den Zeiger festzuhalten, in der Regel wird
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie A-B der dieser aber durch den Bügel 8 bis zur einen Kante des
Fig. 4 und in 5 Schlitzes 5 durchgebogen und liegt dann an dieser an,
Fig. 6 in Oberansicht mit Schnitt durch das Ge- so daß die Bremswirkung auf beiden Seiten des Zei-
häuse. gers 6 verstärkend wirkt; diese Stellung ist in Fig. 3
Mit 1 ist das Abtastorgan bezeichnet, welches bei veranschaulicht.
dieser Ausführung einen U-förmigen Querschnitt be- Durch die Weiterbewegung des Abtastorgans 1 sitzt, wobei in dem verhältnismäßig breiten und io stößt ein entsprechender Zahn der Reihe 2 auf den waagerecht angeordneten Steg die Abtastzahnung 2 Zeiger 6, und sollte nun der Fall eintreten, daß der Ab- und in dem einen Schenkel die Verriegelungszahnung 3 tastzahn genau auf die Zeigerkante zu liegen kommt, angeordnet ist. Das Abtastorgan 1 ist mittels seiner so ist dieser an einer unbeherrschten Bewegung inSchenkel im kastenartigen bzw. ebenfalls U-förmigen folge der durch den Bügel 8 bewirkten Bremsung verGehäuse 4, und zwar unterhalb der oberen Deckwand 15 hindert. Das Abtastorgan 1 kann dann ohne Gefahr geführt, welch letztere mit einem Querschlitz 5 ver- des Abgleitens des Zeigers diesen in die entgegengesehen ist, in welchem der Zeiger 6 des Drehspulen- setzte Bewegung verschwenken, wodurch gleichzeitig systems 7 spielt. Innerhalb des U-förmigen Abtast- der Bügel 8 mitverschwenkt und dessen Arm 10 in organs 1 befindet sich als Anschlag ein Bügel 8, wel- Eingriff mit einem Zahn der Reihe 3 des Abtastcher mittels seiner Schenkel 9 in den Seitenwänden 30 organs gebracht wird. Das letztere ist dann verriegelt des Gehäuses 4 drehbar gelagert ist und dessen als und der Zeiger 6 vollkommen entlastet. Diese Stellung Bremse dienender Quersteg unterhalb des Quer- ist in Fig. 4 gezeichnet, und der Zeiger wird bis zum Schlitzes 5 über die Breite desselben gesteuert wird. nächsten Gebrauch des Gerätes festgehalten. Für diese Vom einen Schenkel 9 des Bügels 8 zweigt der Arm 10 nach der Abbremsung eintretende Verriegelung wird ab, an welchem die Zugfeder 11 angreift, welche bei 25 ein selbständiger Schutz beansprucht (Anspruch 2).
12 in der benachbarten Seitenwand verankert ist und Mit der Verriegelung des Abtastorgans ist der den Bügel 8 auf den gleichfalls an der zugehörigen Lichtwert abzulesen, was verschieden, und zwar in an Seitenwand befestigten Anschlag 13 drückt, wie in sich bekannter Weise erfolgen kann.
Fig. 1 und 3 dargestellt. Außerdem ist der den Arm 10 Wie aus Fig. 1 hervorgeht, kann der die Verriegetragende Schenkel 9 über seinen Drehpunkt hinaus 30 lungszahnung 3 tragende Schenkel des U-förmigen nach unten verlängert und mit dem Anschlag 14 aus- Abtastorgansi mit den Lichtwertzahlen, beispielsweise gerüstet, in dessen Bahn der Fortsatz 15 des mit der 1 bis 10 — übereinstimmend mit der Zähnezahl — Abtastzahnung 3 versehenen Schenkels des Abtast- versehen sein, welche in einem Fenster 4' des Gehäuorgans 1 liegt. Der Abtastzahnung 3 vorgelagert ist ses 4 abzulesen sind. In Fig. 1 ist ein solches Fenster 4' noch eine Einkerbung 16, in welcher sich keine Zahn« 35 bei 7 strichpunktiert angedeutet, welches im übrigen befinden, also als Leerstrecke dient. je nach Filmempfindlichkeit verschiebbar sein kann.
Das Abtastorgan 1 wird in bekannter Weise ge- Während im Beispiel nach Fig. 1 bis 6 das Abtastspannt, und im gezeichneten Beispiel greift zu diesem organ 1 eine geradlinige Bewegung ausführt, ist es Zweck an einem Schenkel des U-förmigen Abtast- möglich, den Erfindungsgedanken auch auf ein Abtastorgans ein Doppelhebel 17 an, dessen Feder 18 eine 40 organ mit drehender Bewegung auszudehnen,
größere Spannkraft besitzt als diejenige der Feder 11. Eine solche Ausführung ist in den Fig. 7 bis 12 Der kürzere Arm 19 des Doppelhebels 17, welcher dargestellt, und zwar veranschaulichen
am Boden des Gehäuses 4 gelagert sein kann, wird Fig. 7 bis 9 in Seitenansicht die verschiedenen durch die Feder 18 auf den aus dem Gehäuse ragen- Zwischenstellungen und
den Drücker 20 gedrückt, durch den von außen ■— 45 Fig. 10 eine Oberansicht, während
wieder wie üblich — das Gerät bedient wird. Fig. 11 und 12 in Seiten- und Oberansicht das Die Wirkungsweise der beispielsweise in einem Be- gleiche Beispiel mit einer Antriebsvorrichtung zeigen, lichtungsmesser eingebauten Vorrichtung ist folgende: Bei dieser Ausführung besteht das Abtastorgan aus Fig. 2 zeigt die Ausgangsstellung der Vorrichtung, einem Hohlzylinder 1, welcher fest auf einer Welle 21 in welche das Abtastorgan 1 mit seiner Abtastzah- 50 sitzt und in dessen Mantel die Tastzahnung 2 in nung2 durch den auf den Drücker 20 lastenden Fin- Schraubenlinie eingefräst ist (s. Fig. 10). Der Tastger vor Gebrauch des Gerätes gebracht wird. Das Ab- zylinder 1 ist dem Drehspulensystem derart vortastorgan 1 ist dann völlig zurückgezogen und durch gelagert, daß dessen Zeiger 6 innerhalb des Tastdie am Hebel 17 angreifende Feder 18 gespannt. In Zylinders spielen kann. Seitlich des letzteren ist dieser Lage liegt der Fortsatz 15 am Anschlag 14 des 55 wieder der Bügel 8 mit seinen beiden Schenkeln 9 einen Schenkels des Bügels 8 an und hebt diesen vom drehbar im Gehäuse 4 gelagert und erstreckt sich über Zeiger 6 ab. Der Arm 10 greift dabei in die Kerbe 16 die Ausschlagbahn des Zeigers 6 (vgl. Fig. 10).
ein, liegt also nicht am Anschlag 13 an, und gleich- Der durch die Feder 11 beeinflußte Bügel 8 ist an zeitig ist die Feder 11 gespannt. Der Zeiger 6 kann dem dem Verriegelungsrad 22 zugekehrten Schenkel demnach innerhalb des Querschlitzes 5 frei spielen 60 mit zwei Armen 10, 14 versehen, wobei der eine Arm und stellt sich gemäß des vom Objekt ausgehenden 10 zur Verriegelung dient und deshalb in der Bahn Lichtwertes entsprechend ein. der Verriegelungszahnung 3 liegt, während der andere Nach eingetretener Ruhestellung des Zeigers 6 wird Arm 14 sich auf den Anschlag 15 des Rades 22 abder Drücker 20 vom Finger freigegeben und dadurch stützt. Das letztere ist mit dem Hohlzylinder 1 fest das Abtastorgan 1 durch den Hebel 17 nach vorn ge- 65 verbunden, welcher durch eine Feder vorgespannt zogen, wie in Fig. 1 und 3 durch den Pfeil angedeutet. wird, die beispielsweise auf der Achse 21 des Hohl-Mit Beginn dieser Schaltbewegung hebt sich der Fort- Zylinders sitzen bzw. angreifen kann (nicht gesatz 15 vom Anschlag 14 des Bügels 8 ab und gibt zeichnet).
diesen frei, so daß er mit schwachem Druck unter dem Die Wirkungsweise dieser Sicherheitsvorrichtung
Einfluß der Feder 11 gegen den Zeiger 6 gelegt wird 7° ist folgende:
Fig. 7 zeigt die Ausgangsstellung, in welcher der Zeiger 6 frei zwischen dem Widerlager 5 und dem Bügel 8 spielen und sich entsprechend dem Lichtwert einstellen kann.
Der Bügel wird durch seinen auf den Fortsatz 15 des Rades 22 sich abstützenden Arm 14 vom Zeiger 6 abgehoben, und der gegenüberliegende Arm 10 ruht auf der Leerstrecke 16 des Rades 22 auf. Wird nun der vorgespannte Hohlzylinder 1 freigegeben, dreht er sich im Sinn des Uhrzeigers und nimmt zunächst die io derjenigen nach Fig. 7 bis 12 kann die Filmempfind-
Aus Fig. 12 geht noch hervor, daß auf der Aehse 21 des Hohlzylinders 1 die Zeitskalenscheibe 33 aufgekeilt ist, welche nach der jeweiligen Zylinderstellung den Lichtwert sowie die zu einer beliebigen Blende gehörende Belichtungszeit anzeigt, der im Fenster 4' der Blendenskalenscheibe 34 erscheint. Die im Gehäuse 4 für die Scheiben 33, 34 vorgesehene öffnung ist durch ein Glas 35 abgeschlossen.
Sowohl bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 6 wie
in Fig. 8 veranschaulichte Stellung ein, in welcher der nunmehr freigegebene Bügel 8 durch seine Feder 11 gegen den Zeiger 6 und dieser dadurch gegen die Kante des Fortsatzes 5 leicht gepreßt und infolge
lichkeit durch Verstellen der Fensteröffnung geregelt werden.
Es kann ferner für manche Zwecke vorteilhaft sein, den Brems- und Verriegelungsvorgang nicht durch ein
dessen gegen jede Lagenveränderung gesichert wird. 15 einziges Teil, sondern durch getrennte Elemente aus-
Durch die Weiterdrehung des Zylinders 1 kommt ein Zahn 2 der Zahnreihe auf den Zeiger 6 zu liegen und drückt diesen entgegengesetzt zur vorhergehenden Bewegung auf den Bügel 8, wodurch dieser mit
seinem Arm 10 in den zugehörigen Zahn der Abtast- 20 anschaulicht.
führen zu lassen.
Eine solche Lösung ist in den Fig. 13 bis 15 wieder in den verschiedenen Zwischenstellungen schematisch in Seitenansicht und in Fig. 16 in Oberansicht ver-
zahnung 3 gesteuert wird und dadurch den Hohlzylinder 1 verriegelt. Diese Stellung zeigt Fig. 9.
Die Bewegungsvorgänge und damit die Wirkung sind somit die gleichen wie beim vorhergehenden Beispiel.
Was den Antrieb des Hohlzylinders 1 betrifft, kann dieser mannigfach erfolgen, und die Fig. 11 und 12 stellen ein Beispiel dar, und zwar in Seiten- und Oberansicht.
Mit 8 ist wieder der Bremsbügel bezeichnet, welcher zusammen mit einem zweiten, die Verriegelungsklinke 10 besitzenden Bügel 36 auf den gleichen Zapfen 37 gelagert ist, wobei beide Bügel sich auf die Länge des Zeigerweges erstrecken. Die Lagerung geht aus der Oberansicht der Fig. 16 hervor. Der Bügel 8 steht wieder unter dem Einfluß der Zugfeder 11 und wird mittels des winkelförmigen Fortsatzes 38 bei Nichtgebrauch der Vorrichtung auf das
Das Antriebselement besteht bei dieser Ausführung 30 frei ragende Ende 39 des Hohlzylinders 1 gedrückt,
aus dem Zahnsegment 23, dessen Zahnung 24 in ein Ritzel 25 greift, welches auf der Achse 21 des Hohlzylinders 1 sitzt.
Die Wirkungsweise dieses Antriebes ist die, daß bei Fingerdruck auf den Drücker 20 das Zahnsegment 23 verschwenkt und dadurch mittels des Zahntriebes 24, 25 der Hohlzylinder 1 ebenfalls um einen bestimmten Betrag gedreht und gleichzeitig mittels der auf das Segment 23 wirkenden Torsionsfeder 26 gespannt gehalten wird. Diese Stellung ist in Fig. 11 veranschaulicht. Die Wegbegrenzung des Drückers 20 und damit des Segments 23 erfolgt durch einen in der benachbarten Gehäusewand 4 angeordneten Schlitz 27, in welchem ein am Drücker 20 sitzender Querbolzen 31 gleitet.
Die übrigen auf den Zeiger 6 sich beziehenden Brems- und Verriegelungsvorgänge sind die bereits bei Fig. 7 bis 10 geschilderten und vollziehen sich bei Entlastung des Drückers 20 durch Abheben des Fingers.
Um die Abtastbewegung unabhängig von der Fingerbewegung, d. h. von der Geschwindigkeit des sich vom Drücker 20 lösenden Fingerdruckes zu machen und den Zylinder 1 nur durch die Kraft der welche Stellung in Fig. 13 veranschaulicht ist.
Die Wirkungsweisedieser Zeigerbremse ist folgende: Bei unter Federspannung stehendem, also bei aufgezogenem Zylinder 1 ist der Zeiger 6 sowohl vom Bügel 8 wie vom Bügel 36 entlastet, kann also unter dem Einfluß des Drehspulensystems 7 sich ungehindert einstellen. Wird der Zylinder 1 dann freigegeben, dreht sich dieser im entgegengesetzten Sinn des Uhrzeigers, und bei Beginn der Einstellbewegung kommt der Bremsbügel 8 auf den Zeiger 6 zu liegen und hält diesen in seiner eingestellten Lage fest, so daß ein selbsttätiges Verschieben desselben ausgeschlossen ist. Selbstverständlich ist die Friktion zwischen Bügel 8 und Zeiger 6 eine solch minimale, daß weder ein Beschädigen noch ein Durchdrücken desselben erfolgt. Diese Stellung ist in Fig. 14 gezeichnet. In den meisten Fällen wird durch den Bremsbügel 8 der Zeiger 6 gleichzeitig auch noch auf den Bügel 36 sowie auf die Nabe 40 leicht gedrückt, so daß er zwischen den beiden Bügeln 8, 36 eingeklemmt ist und auch noch nach der Verriegelung eingeklemmt bleibt, jedoch ohne Behinderung der nachfolgend beschriebenen Steuervorgänge.
Gleichgültig, in welcher Weise der Zeiger 6 abge-
Torsionsfeder 26 zu beeinflussen, ist ein Spreizhebel 55 bremst wird, auf jeden Fall kommt beim Auftreffen
28 vorgesehen, welcher um den Zapfen 29 drehbar gelagert und durch die Torsionsfeder 3Q in der aus Fig. 11 hervorgehenden Stellung gehalten wird. In der gespannten Stellung des Zahnsegments 23 fällt der Spreizhebel 28 mittels seiner am oberen Ende angeordneten Rast gegen den am Segment 23 sitzenden Anschlag 31' (Stellung in Fig. 11) und hemmt das Segment an seiner Rückwärts- bzw. Abtastbewegung, bis kurz vor Rückkehr in seine Anfangsstellung der am Drücker sitzende Anschlag 31 auf den Arm 32 des Spreizhebels 28 fällt und diesen dadurch vom Anschlag 31' abhebt und das Zahnsegment 23 für die nächste Abtastbewegung freigibt. In Fig. 11 ist die Schwenkbewegung des Spreizhebels 28 strichpunktiert angedeutet.
eines Zahnes 2 des sich drehenden Hohlzylinders 1 das Zeigerende auf den Verriegelungsbügel 36 zu liegen, welcher dadurch eine kleine Drehung nach unten ausführt und somit das Einfallen der Klinke 10 in die Zahnung 3 des Sperrades 22 bewirkt. Diese Stellung zeigt Fig. 15, und zwar deutlichkeitshalber verzerrt. Die auf den Bremsbügel 8 wirkende Feder 11 ist gemäß der ihr zukommenden Funktion etwas schwächer gehalten als die auf den Verriegelungsbügel 36 wirkende Zugfeder 41.
Beim Zurückdrehen des Hohlzylinders 1 und der
damit einsetzenden Vorspannung werden beide Bügel 8, 36 wieder in ihre Anfangsstellung gebracht und damit der Zeiger 6 für die Einstellung wieder freigegeben.

Claims (14)

  1. 7 8
    Die einzelnen Phasen für den Zeiger 6 spielen sich Die Wirkungsweise ist folgende: Durch Druck auf also in der Reihenfolge ab, daß vor Beginn einer den Auslösehebel 57 wird zunächst der Sperrzahn 58 Messung, d. h. im gespannten Zustand des Zylinders 1, des Aufzugsringes 52 frei, dieser jedoch sofort an der der sich dann in seiner Endstellung befindet, der Weiterdrehung gehindert, indem das freie Ende des Zeiger 6 frei ist, dann zuerst durch den Bügel 8 ab- 5 Auslösehebels 57 nur bis zum Anschlag 52' des Aufgebremst, dann der Bügel 36 durch den auftreffenden zugsringes 52 sich dehen kann. Diese Teildrehung ist Zahn des Zylinders 1 verschwenkt und dieser ver- jedoch zu klein, um den Verschluß auszulösen. Erst riegelt und schließlich beim Zurückdrehen desselben beim Freigeben des Hebels 57 tritt die Regelvorrichder Zeiger 6 zuerst vom Bügel 36 und zuletzt vom tung in Funktion, und zwar dadurch, daß die Uhr-Bremsbügel 8 freigegeben wird. 10 feder 50 das Rad 43 im entgegengesetzten Sinn des
    Fig. 17 und 18 veranschaulichen z. B. den Einbau Uhrzeigers und gleichzeitig das Rad 42 der Regel-
    der Belichtungsregelvorrichtung in einem Belichtungs- vorrichtung dreht. Der von der Fotozelle gesteuerte
    messer. Zeiger 6 hat ebenfalls den Hohlzylinder 1 gesteuert
    Der Hohlzylinder 1 mit dem Drehspulensystem 7 und damit den Aufzugsring 52 mit der Blendenentspricht wieder der in den Fig. 13 bis 15 gezeich- 15 lochscheibe 59 entsprechend eingestellt. Es erfolgt neten Ausführung. sodann die Verriegelung der Regelvorrichtung da-Das auf der Zylinderwelle 21 sitzende Zahnrad 42 durch, daß die Klinke 10 in das Sperrad 22 einfällt wird durch ein zweites Stirnrad 43 um einen Teil- und den Zeiger 6 entlastet. Durch abermaliges betrag gedreht, welches mit einer Skalentrommel 44 Drücken des Hebels 57 kann der Verschluß ausgelöst fest verbunden ist. Diese besitzt auf ihrem Umfang ao werden.
    die für einen Belichtungsmesser notwendigen Skalen Während der Drehung des Aufzugsringes 52 wird 45, welche in einem Fenster 46 des Gehäuses 4 er- über den Hebel 53 die Blendenlochscheibe 59 gedreht scheinen. Die Trommel 44 steht durch einen in einer und öffnet die Blende in dem vom Zeiger 6 einge-Zentralbohrung angeordneten Stift 47 mit dem stellten Maße. Genügt diese Einstellung nicht, d. h. Schneckengang 48 des unter dem Druck der Feder 49 35 dreht sich der Hohlzylinder 1 über die größte Blendenstehenden Drückers 20 im Eingriff, welcher nach Öffnung hinaus, so wird die zweite Lochscheibe 59' außen führt und wieder durch Fingerdruck nach innen der Blende, welche mit dem bogenförmigen Hebel 54 geschoben werden kann und dadurch die Trommel 44 verbunden ist, mit ihrer Skala 60 noch weiter gedreht höchstens einmal umdreht. Die Drehung wird über und stellt mit ihrem Mitnehmer 61 den Verschlußring die Räder 43, 42 auf den Hohlzylinder 1 übertragen 30 der Kamera auf eine längere Zeit ein.
    und dieser dadurch in die Ausgangsstellung gebracht. Der Aufzugsring 52 dreht sich entgegen dem Uhr-
    Die Bedienung des Belichtungsmessers ist einfach, zeigersinn um so mehr von der gezeichneten Stellung indem beim Freigeben des zuerst nach innen ge- aus, je weniger Licht in die Fotozelle fällt. Der Ring drückten Drückers 20 die Trommel 44 und der Hohl- 52 öffnet zuerst über den Hebel 53 und Blendenzylinder 1 über die Räder 43, 42 gedreht wird, bis ein 35 lochscheibe 59 die linearisierte Blende bis auf die Zahn der Zahnreihe 3 an den vom Drehspulensystem 7 höchste Blendenstiftreihe und über den Hebel 54 und gemäß der Belichtung eingestellten Zeiger 6 anschlägt. den Mitnehmer 61 den Zeitring 62 auf längere Die auf der Trommel 44 befindliche und im Fenster Belichtungszeit.
    46 erscheinende Skala 45 zeigt dann die erforderliche Ist es notwendig, daß das Verhältnis Blendenöffnung
    Belichtungszeit an. 40 zu Belichtungszeit geändert werden muß, so geschieht
    Gemäß einer weiteren Ausbildung des Erfindungs- dieses mit Hilfe des Zeitringes 62 am Verschluß, ohne
    gedankens kann die Vorrichtung auch für Belichtungs- eine Drehung oder Entspannung des Hohlzylinders 1
    regeleinrichtungen, die in bekannter Weise in Kameras zu bewirken.
    eingebaut sind, verwendet werden. In Fig. 19 ist der Durch Einrasten des Mitnehmers 61 in die verAnbau der Belichtungsregelvorrichtung an einen 45 schiedenen Stellungen des Zeitringes 62 kann die Kameraverschluß dargestellt mit dem Zweck, den Filmempfindlichkeit berücksichtigt werden,
    letzteren automatisch nach der jeweiligen Belichtung Fällt zu wenig Licht auf die Fotozelle, so daß eine einzustellen. Aufnahme nicht zu machen ist, so dreht sich der
    Das Drehspulensystem 7 mit dem Hohlzylinder 1 Aufzugsring 52 ganz durch, die Nase 63 desselben
    und die Bügel 8, 36 mit ihren Fortsätzen 10, 38 sind 50 gelangt dann über den Nocken 64 des Auslösehebels
    in dem Gehäuse 4 eingebaut, welches unterhalb des 57, so daß der Verschluß nicht mehr ausgelöst werden
    Kameraverschlusses angesetzt ist. Das Zahnrad 42 der kann.
    Welle 21 greift wieder in ein zweites Zahnrad 43 ein, Es sei erwähnt, daß das in Fig. 19 dargestellte
    welches gleichzeitig als Gehäuse für eine Uhrfeder 50 Beispiel und die Auslösung der Automatik auch durch
    dient, welche die Drehung des Zahnkranzes 51 be- 55 ein getrenntes, mit der Auslösung des Verschlusses
    wirkt, der am Aufzugsring 52 sitzt. nicht mehr gekoppeltes Element bedient werden kann;
    In Fig. 19 ist der Verschluß im aufgezogenen, also so kann beispielsweise der Hohlzylinder 1 mit seinem
    gespannten Zustand gezeichnet. Drehspulensystem 7 örtlich getrennt vom Verschluß,
    Der Verschluß besitzt die an sich bekannte Aus- also innerhalb des Kameragehäuses angeordnet sein,
    bildung mit linearisierter Blende, deren sonst übliche 60 z. B. an der Stelle des im Kameragehäuse vorge-
    feste Stifte bzw. Lochreihe drehbar gemacht und mit sehenen Belichtungsmessers. Die Teildrehungen des
    dem Hebel 53 verbunden ist. Die normal drehbare Hohlzylinders werden dann durch Zahnräder oder
    Loch- bzw. Stiftreihe ist wie üblich ausgeführt und andere mechanische Elemente, wie Hebelgestänge usw.,
    mit dem Hebel 54 gekuppelt. übertragen.
    Durch Abwärtsdrücken des Handgriffes 55, welcher 65
    mit dem Filmaufzug gekoppelt sein kann, wird die Patentansprüche:
    Regelvorrichtung gespannt und gleichzeitig auch der 1. Vorrichtung zum vorübergehenden Sichern
    Verschluß über den Hebel 56 aufgezogen. Die des Zeigers eines Drehspulensystems in seiner
    linearisierte Blende ist dann über den Hebel 53 auf Ausschlagstellung, insbesondere für Belichtungs-
    die kleinste Öffnung eingestellt. 70 regeleinrichtungen, mit einem zu spannenden
    Abtastorgan, welches über den Ausschlagweg des Zeigers sich erstreckt, federnd beeinflußt und stufenförmig gezahnt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mindestens einen über den Ausschlag des Zeigers (6) der Meßeinrichtung sich erstreckenden, federnd beeinflußten Anschlag (8) hat, welcher während der Schaltbewegung des Abtastorgans (1) freigegeben wird und den Zeiger (6) bis zum Anschlag der Abtastzahnimg (2) abbremst.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiger (6) durch einen durch die Weiterbewegung des Abtastorgans (1) ausgelösten Verriegelungsvorgang mittels eines Klinkengesperres (3, 10) entlastet wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8) als Bügel ausgebildet und mit der Verriegelungsklinke (10) ein einziges Teil bildet, welches in der Bahn der Abtast- und Verriegelungszahnung (2, 3) verschwenkbar gelagert ist derart, daß der Bügel (8) den in seiner Ausschlagstellung befindlichen Zeiger vor Berührung mit dem Abtastorgan festhält und dieses nach seinem Anschlag am Zeiger (6) mittels der Klinke (10) verriegelt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastorgan (1) als U-Profil ausgebildet ist, in dessen Steg die Abtastzahnung (2) und in dessen Schenkel die Verriegelungszahnung (3) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Abtastorgan (1) waagerecht in einem Gehäuse (4) geführt ist, welches einen Querschlitz (5) für den Zeiger (6) besitzt und zur Lagerung des Anschlagbügels (8) dient, an dessen einem Schenkel (9) die Verriegelungsklinke (10) sitzt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 mit einem als spannbaren Hohlzylinder ausgebildeten Abtastorgan und in Schraubenlinie verlaufender Abtastzahnung für den innerhalb des Hohlzylinders spielenden Zeiger, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8) an seinem einen Schenkel außer der Verriegelungsklinke (10) einen zweiten Arm (14) besitzt, welcher mit der Verriegelungsklinke (10) in der Bahn eines mit der Verriegelungszahnung (3) ausgerüsteten Rades (22) liegt, das mit einer Leerstrecke (16) und einem Nocken (15) versehen ist in der Weise, daß der freigegebene Anschlag (8) zuerst in die Brems- und dann in die Verriegelungsstellung gesteuert wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (1) durch einen unter Federwirkung stehenden Zahntrieb (24, 25) gespannt wird, welcher durch einen von außen zu betätigenden Drücker (20) betätigt und nach Freigabe desselben die Rückdrehung des Hohlzylinders bis zur vom Zeiger (6) und dem Anschlag (8) zu vollziehenden Verriegelung bewirkt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bahn des Drückers (20) ein federnd beeinflußter Spreizhebel (28) angeordnet ist, welcher den Antrieb (23, 24, 25) bis kurz vor Rückkehr des Drückers (20) in die Ausgangsstellung verriegelt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für das Abbremsen und Verriegeln des Zeigers (6) je ein eigener federnd beeinflußter bügeiförmiger Anschlag (8 bzw. 36) angeordnet ist, welche Anschläge unabhängig voneinander vom Tastorgan (1) und von der Abtastzahnung (2) in die Brems- bzw. Verriegelungsstellung gesteuert werden.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Abtastorgan (1) mit seinem Drehspulensystem (7) im Gehäuse eines Belichtungsmessers eingebaut ist und eine die Belichtungszeiten einstellende Skalenwalze (44) einstellt.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 bei in Kameras eingebauten Belichtungsregeleinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastorgan (1) mit seinem Drehspulensystem (7) mit dem Kameraverschluß gekoppelt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastorgan (1) mit seinem Drehspulensystem (7) am Verschlußgehäuse angeordnet ist und seine Teildrehung auf den die Blendenöffnung regelnden Zahnkranz (52) überträgt.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit dem einen Stift- oder Lochkranz (59) einer linearisierten Blende und der andere Stift- oder Lochkranz (59') mit den Zeiteinstellmitteln (62) des Objektivverschlusses verbunden ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtastorgan (1) mit seinem Drehspulensystem (7) innerhalb des Kameragehäuses z. B. an der dem eingebauten Belichtungsmesser zukommenden Stelle angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 636 497.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    © 809 600/225 9.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139733B (de) 1960-02-22 1962-11-15 Elbe Kamera Gmbh Photoelektrische Belichtungsmessvorrichtung
DE1148862B (de) * 1960-09-23 1963-05-16 Agfa Ag Kamera mit einer selbsttaetigen Belichtungsregelvorrichtung
DE1236327B (de) * 1958-12-23 1967-03-09 Yashica Co Ltd Einrichtung zum automatischen Einstellen der Blende einer photographischen Kamera

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DE636497C (de) * 1934-03-13 1936-10-10 Kodak Akt Ges Photographische oder kinematographische Kamera mit Blendenregler

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