DE1037990B - Wandernder Strebausbau - Google Patents
Wandernder StrebausbauInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
- E21D17/02—Cantilever extension or similar protecting devices
- E21D17/08—Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props
- E21D17/082—Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props of sliding type
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- Mining & Mineral Resources (AREA)
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Description
- Wandernder Strebausbau Die Erfindung bezieht sich auf den wandernden Strebausbau mit einandergeführten und wechselweise vorgeschobenen Kappen, bei dem die beiden zusammen ein Gespann bildenden Kappen durch Führungselemente in horizontaler Richtung verschieblich miteinander verbunden sind.
- Dieses Ausbauprinzip besitzt in vieler Hinsicht #7orteile gegenüber dem zur Zeit noch üblicheren Strebausbau mit Kurzgelenkkappen und wird in steigendem Umfange insbesondere in Streben angewendet, in denen infolge Verwendung entsprechender Gewinnungsgeräte bzw. -maschinen ein schneller Fortschritt des Verhiehs erfolgt, der eine entsprechend schnelle Sicherung des freigelegten Hanenden - unter Aufrechterhaltung der Stempelfreiheit des Abbaustoßes - bedingt, die beim Ausbau mit Gelenkkappen im Gegensatz hierzu immer erst möglich ist, nachdem der der Länge einer Kappe entsprechende Raum ausgekohlt ist.
- Bei den bisher bekannten Ausbauverfahren mit aneinandergeführt wechselweise vorgeschobenen Kappen macht das Vorschieben der druckentlasteten Kappe längs der unterstützten Kappe Schwierigkeiten, weil die vorzuschiebende Kappe nur an einer oder zwei Stellen, unter entsprechend hohen, von den Verbindungselementen ausgeübten Flächendrücken auf die aneinandergleitenden Bereiche an der unterstÜtzten Kappe angehängt ist. Die nur örtliche Verbindung der beiden Kappen miteinander hat außerdem die Gefahr von Vereckungen derselben zueinander während des Vorschiebens zur Folge. Soweit man diese Schwierigkeiten, die die Einführung dieses 2.11 sich vorteilhaften Ausbausystems bisher erschwert haben, nicht als unvermeidlich in Kauf genommen hat, wurden zu ihrer möglichsten Vermeidung kornplizierte zusätzliche Einrichtungen bzw. Konstruktionen der Verbindungselemente angewendet, Z. B., statt die Kappen aneinandergleitend zu verschieben, die Vorverlegung der entlasteten Kappe durch Verschwenkung um durch Kurbelzapfen gebildete Gelenke unter Bewegung der Kappe parallel zu sich selbst aus der rückwärtigen oberen Lage über eine Tieflage in die vorwärtige obere Lage bewirkt.
- Die Erfindung schafft eine Verbindung der wechselseitig vorwärts bewegten Kappen, die ein Verschieben der einen Kappe an der anderen unter Vermeidung aller dieser Nachteile und unter geringem Kraftaufwand ermöglicht.
- Gemäß der Erfindung erstrecken sich die Führungselernente über einen erheblichenTeil der Kappenlänge, vorzugsweise zwei Drittel derselben und sind die Kappen in ihnen in der vertikalen Ebene gelenkig gelagert.
- Es ergeben sich derart unter völliger Verhinderung jedes Verkantens der Kappen zueinander geringe gleichmäßig verteilte Flächendrücke des Verbindungselements auf deren Gleitbahnen an den beiden Kappen und damit ein völlig gleichmäßiges Gleiten der einen an der anderen Kappe unter vergleichsweise geringem Kraftaufwand für den Verschiebevorgang.
- Die langgestreckten Verbindungselemente bestehen gemäß der vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung aus Blechkörpern, deren Länge zweckmäßig etwa zwei Drittel der Länge der Kappe beträgt und die an ihren Längskanten Rohransätze aufweisen, die auf an den aneinander anzuschließenden Kappen festen, sich über deren ganze Länge erstreckenden Rundeisen verschieblich sind.
- Im Falle der vorzugsweisen Verwendung von Kappen aus I-Profilen werden die Rundeisen in den einander zugekehrten Profileinsprüngen der beiden Kappen mittels in deren Endbereichen angeordneten, die Profilstege durchdringenden Haltebolzen befestigt. Zweckmäßig liegen die Rundeisen, um die Verwendung der Kappen sowohl in der einen wie in der um 1800 gedrehten Lage zu ermöglichen, in der Mitte der Steghöhe.
- Um ein zu tiefes Herunterhängen der gelösten Kappe während des Vorschiebvorganges, das an sich erfolgen würde, wenn keine andere Begrenzung hierfür als die Kante des unteren Profilflansches der festen Kappe, auf die dann das Verbindungsblech zur Auflage käme, vorhanden wäre, zu vermeiden, werden gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sich von den Flanschen des I-Profils rechtwinklig erstreckende, das Profil bis auf einen Schlitz von etwa der Hälfte der Profilhöhe schließende Ansätze vorgesehen, die nach außen hin entsprechend der Neigung, die das Verbindungsblech beim Vorschieben der gelösten Kappe annimmt, abgeschrägt sein können, so daß dann diese Abschrägung die Gleitbahn bildet. Wegen der langgestreckten Ausbildung der Verbindungsbleche ist es nicht notwendig, diese Flanschansätze als durchgehende Leisten auszubilden, solldern es genügen - mit dem Ergebnis der Ersparnis von Material - in Abständen voneinander'angeo#dnete entsprechend gestaltete und über die Länge der Kappe verteilte Ansätze.
- Auch die Verbindungsbleche brauchen nicht durchgellend ausgebildet zu sein, sondern können, ebenfalls mit dem Ziele der Materialersparnis, Ausschnitte aufweisen, gegebenenfalls auch ihre durchgehenden Rohransätze durch eine Mehrzahl von in vergleichsweise kurzen Abständen voneinander angeordneten Ohren ersetzt werden.
- Weitere -.Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einer vorzugsweisen Ausführungsform des neuen Strebausbaus an Hand der Abbildungen hervor, von denen Abb. 1 in Aufsicht schematisch einen mit dem neuen Ausbau ausgerüsteten Streb darstellt; Abb. 2 zeigt im Schnitt die beiden aneinander verschieblichen Kappen mit der Verbindung gemäß der Erfindung und Abb. 3 in größerem Maßstabe ebenfalls im Schnitt durch ein Kappenprofil die Anbringung des Führungseisens an der Kappe.
- In Abb. 1 sind eine Anzahl von Ausbaugespannen in den verschiedenen Stellungen der Kappen zueinander, die sich in dem beispielsweisen Falle der Verwendung des neuen Ausbaus für einen mit schwebendem Verhieb mittels einer Schrämmaschine S betriebenen Streb ergeben, dargestellt.
- Die beiden durch die Stempels', s" bzw. s ... und s .... unterstützten Kappen k', k" sind durch das langgestreckte Verbindungselement v, dessen Länge gemäß dem Ausführungsbeispiel etwa zwei Drittel der Kappenlänge entspricht, aneinander angeschlossen.
- Wie ersichtlich, stört das Verbindungselement von dieser Länge in keiner Phase den wechselweisen Vorschiebvorgang der Kappen.
- Das Verbindungselement v besteht, wie Abb. 2 erkennen läßt, aus einem langgestreckten Blechkörper b, der an seinen beiden Längskanten Rohransätze r' -. -, " aufweist. In den Einsprüngen der gemäß dem Ausführungsbeispiel die Kappen bildenden I-Profile sind sich über die ganze Länge der Kappe erstreckende Rundeisen e', e" in der im einzelnen aus Abb. 3 hervorgehenden Weise, nämlich mittels in deren Endbereichen angeordneter, sich durch Bohrungen der Profilstegge erstreckender Augenbolzen c, die durch ,Muttern m gehalten werden, befestigt. Diese Art der Anbringung der Führungseisen ermöglicht ein leichtes Abnehmen und Wiederanbringen an der gegenüberliegenden Stegseite, wenn z. B. die Kappen in um 180' gewendeter Lage verwendet werden sollen.
- Von den Kanten der Flansche f', f" der I-Profile erstrecken sich, gemäß dem Ausführungsbeispiel nur auf einer Seite, aufeinander zu die Ansätzeg',g ' , welche den Profilinnenraum bis auf einen Spalt von etwa der halben Höhe des Profils schließen. Durch diese Ansätze. die natürlich auch auf der anderen Profilseite vorgesehen sein können, wird die VerschwenkmÖglichkeit der Verbindungselementeb nach unten dadurch, daß diese zur Anlage an die Kanten der Ansätze gelangen, begrenzt.
- Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind diese die Gleitbahn für die Verschiebebewegung bildenden Kanten nicht abgeschrägt. Wie eingangs erwähnt, kann es sich aber als zweckmäßig erweisen, sie entsprechend der Richtung, die das Verbindungselement b während des Vorschiebvorgan,-s einnimmt, abzuschrägen.
- Besonders ist das dann voll Vorteil, wenn die Ansätze g', g" nicht durch durchgehende Leisten gebildet werden, sondern lediglich in gleichmäßigen Abständen über die Länge der Kappe verteilt entsprechend gestaltete Vorsprünge von zweckmäßiger Breite vorgesehen sind.
- Die Wirkungsweise, die sich beim Vorschieben der gelösten Kappe, gemäß dem Ausführungsbeispiel der in Abb. 2 dargestellten Kappe k", an der unterstützten Kappe k' ergibt, bedarf hiernach keiner weiteren Erläuterung. Die Kappe senkt sich nach Lösen der tie tragenden Stempel bis in die in der Abbildung dargestellten Lage, die durch die Ansätze g', g" begrenzt ist, ab und kann nunmehr unter Gleiten des Verbindungselernents b auf den Rohren e', e" unter jede Gefahr von Vereckungen ausschließender Führung vorgeschoben und in beliebiger Stellung wieder gesetzt werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRCCHE- 1. Wandernder Strebausbau mit aneinandergeführten und wechselweise vorgeschobenen Kappen, bei dem die beiden zusammen ein Gespann bildenden Kappen durch Führungselernente in horizontaler Richtung verschieblich miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente sich über einen erheblichen Teil der Kappenlänge, vorzugsweise zwei Drittel derselben, erstrecken und die Kappen in ihnen in der vertikalen Ebene gelenkig gelagert sind.
- 2. Wandernder Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten Führungselernente aus Blechkörpern bestehen, ;lie an ihren Längsseiten rohrartige Ansätze aufweisen, welche auf an den Kappen befestigten, sich im wesentlichen über deren ganze Länge erstreckenden Führungseisen verschieblich sind. 3. Wandernder Strebausbau nach den Ansprüchen 1 und 2 mit Kappen aus I-Profilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseisen in den einander zugekehrten Innenräumen der Profile, vorzugsweise symmetrisch zu den Profilflanschen, befestigt sind. 4. Wandernder Strebausbau nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseisen in die Profilstege durchdringenden lösbaren Augenbolzen gehaltert sind. 5. Wandernder Strebausbau nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch sich von den Profilflanschen aufeinander zu erstreckende Leisten, welche den Profilinnenraum teilweise, vorzugsweise bis auf einen etwa der halben Profilhöhe entsprechenden Spalt schließen. 6. Wandernder Strebausbau nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Ansätze nach außen der Richtung, die (las Verbindungselement bei hängender Lage der vorzuschiebenden Kappe annimmt, entsprechend abgeschrägt sind. 7. Wandernder Strebausbau nach den Allsprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten absatzweise unterbrochen sind, derart, daß nur invorzugsweise gleichmäßigenAbständen über die Länge verteilte Führungsansätze verbleiben. 8. Wandernder Strebausbau, nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestreckten Verbindungsbleche Ausschnitte aufweisen, derart, daß die Verbindung der an den Längskanten angeordneten Rohransätze über die zwischen denAusschnitten stehenbleibenden Stege erfolgt. 9. Wandernder Strebausbau nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß rlie Rohransätze unterbrochen sind bzw. durch in vorzugsweise gleichmäßigen Abständen über die Länge des Verbindungselernents verteilte Ohren ersetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 896 482, 728 577, 698 223; Winkhaus, »Der schreitende Ausbau«, Bergbau-Archiv, 1946, Bd. 2, S. 88 ff., insbesondere Abb. 12 auf S. 101.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB36370A DE1037990B (de) | 1955-07-04 | 1955-07-04 | Wandernder Strebausbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB36370A DE1037990B (de) | 1955-07-04 | 1955-07-04 | Wandernder Strebausbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1037990B true DE1037990B (de) | 1958-09-04 |
Family
ID=6964868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB36370A Pending DE1037990B (de) | 1955-07-04 | 1955-07-04 | Wandernder Strebausbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1037990B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130780B (de) * | 1960-02-08 | 1962-06-07 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Wanderndes hydraulisches Ausbaugestell fuer untertaegige Gewinnungsbetriebe |
| DE1196151B (de) * | 1960-03-17 | 1965-07-08 | Konrad Grebe | Wandernder Strebausbau |
| DE1257719B (de) * | 1963-02-09 | 1968-01-04 | Bergbaustahl G M B H & Co | Verfahren zum wandernden Ausbau von Abbaustreben |
| DE1262193B (de) * | 1959-01-16 | 1968-03-07 | Gullick Ltd | Strebausbau |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE698223C (de) * | 1939-05-21 | 1940-11-05 | Emil Altmann | Anordnung einer neben dem Ausbauschaleisen parallel verschiebbar gelagerten Fangschiene |
| DE728577C (de) * | 1941-07-06 | 1942-12-02 | Gelsenkirchener Bergwerkes Akt | Wandernder Ausbau zur Sicherung des Hangenden |
| DE896482C (de) * | 1943-07-04 | 1953-11-12 | Gelsenkirchener Bergwerks Ag | Wandernder Ausbau zur Sicherung des Hangenden |
-
1955
- 1955-07-04 DE DEB36370A patent/DE1037990B/de active Pending
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