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DE1037275B - Vorrichtung fuer lotrecht startende und landende Fluggeraete - Google Patents

Vorrichtung fuer lotrecht startende und landende Fluggeraete

Info

Publication number
DE1037275B
DE1037275B DES50397A DES0050397A DE1037275B DE 1037275 B DE1037275 B DE 1037275B DE S50397 A DES50397 A DE S50397A DE S0050397 A DES0050397 A DE S0050397A DE 1037275 B DE1037275 B DE 1037275B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
footplate
aircraft
side plates
ground
landing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES50397A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Haberkorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Safran Aircraft Engines SAS
Original Assignee
SNECMA SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SNECMA SAS filed Critical SNECMA SAS
Publication of DE1037275B publication Critical patent/DE1037275B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C29/00Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft
    • B64C29/0091Accessories not provided for elsewhere

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung für lotrecht startende und landende Fluggeräte Die in lotrechter Richtung startenden und landenden Fluggeräte werfen eine Anzahl von Problemen auf, zu denen auch das Abstützen des Fluggerätes auf dem zum Landen dienenden Gelände gehört.
  • Eine für ein solches Abstützen geeignete Landevorrichtung muß zwei Hauptbedingungen erfüllen. Einerseits ist es notwendig, daß durch die Landevorrichtung, wie bei Luftfahrzeugen mit einziehbaren Fahrgestellen, die aerodynamischen Eigenschaften des Fluggerätes so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Außerdem muß die Abstützfläche, durch welche das Fluggerät mit dem Boden in Berührung kommt, so groß wie möglich sein, damit der auf den Boden ausgeübte spezifische Druck herabgesetzt wird.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Landevorrichtung, welche diesen Bedingungen gerecht wird. Nach der Erfindung weist die Landevorrichtung für ein lotrecht startendes und landendes Fluggerät mehrere am hinteren Teil des Fluggerätes angeordnete Landestreben auf. Jeder dieser Landestreben besteht aus einem parallel zur Achse des Fluggerätes angeordneten Hohlzylinderkörper, in welchem eine Stange verschiebbar angeordnet ist und die in einer Fußplatte endet. Mit der Fußplatte sind ergänzende Stützflächen verbunden, die sieh unter der Wirkung des auf die Fußplatte ausgeübten Schubes ausbreiten können, wenn die Fußplatte mit dem Boden in Berührung kommt.
  • Bei einer einfachen Ausführungsform der Erfindung bestehen die ergänzenden Stützflächen aus am Rand der Fußplatte angelenkten Seitenplatten, welche im Flug in die Verlängerung des Hohlzylinderkörpers eingezogen werden können, so daß sie keine Zunahme der hinter dem Fluggerät entstehenden Unterdruckzone hervorrufen. Diese angelenkten Seitenplatten vergrößern die Abstützfläche am Boden beträchtlich.
  • Das Aufklappen der Seitenplatten erfolgt selbsttätig unter dem Einfluß des auf die Fußplatte wirkenden Gewichtes des Fluggerätes. Die Fußplatte ist in Längsrichtung zum Hohlzylinderkörper verschiebbar, und die Seitenplatten sind am hinteren Teil dieses Zylinderkörpers derart angelenkt, daß die Einwärtsverschiebung der Fußplatte das Aufklappen der Seitenplatten herbeiführt.
  • Vorzugsweise sind zum Abfangen der Stöße besondere Aufhängungs- und Stoßdämpfungsorgane vorgesehen.
  • Bei der vorgenannten Ausführungsform erfolgt die Verschiebung der Fußplatte durch eine elastische Einrichtung, welche die Rolle eines Stoßdämpfers spielt und zugleich zum selbsttätigen Einziehen bzw. Zusammenklappen der Seitenplatten dient, sobald sie nicht mehr dem Einfluß des Gewichtes des Fluggerätes unterworfen ist. Vorzugsweise können noch ergänzende Stoßdämpfungsmittel vorgesehen sein.
  • Um die Bewegungen des Fluggerätes am Boden auf festen Landebahnen zu erleichtern und um zu verhindern, daß es bei der lotrechten Landung mit einer geringen seitlichen Neigung, wenn z. B. eine seiner Landestreben den Boden vor den anderen Streben berührt, aus dem Gleichgewicht kommt, ist es vorteilhaft, die verschiedenen Landestreben mit schwenkbaren Rädern zu versehen, wobei vorzugsweise ein Rad an jeder Strebe vorgesehen wird. An den Streben können die Räder mit den die angelenkten Seitenplatten tragenden Fußplatten verbunden und ortsfest angeordnet oder im Flug einziehbar sein.
  • Die Räder sind auf Grund einer nicht koaxialen Anordnung ihrer Drehachse zu ihrer Schwenkachse verschwenkbar gemacht. Es kann aber auch eine Radschwenkvorrichtung vorgesehen werden, welche durch den Piloten oder eine Servoeinrichtung gesteuert wird.
  • Das Rad wird an der Fußplatte derart angebracht, daß stets das Rad zuerst mit dem Boden in Berührung kommt, während die angelenkten Seitenplatten mit dem Boden zur Vergrößerung der Abstützfläche nur dann in Berührung kommen, wenn die Räder bei einem zu weichen Boden einsinken würden.
  • An den Rädern können Bremsen vorgesehen sein, um das Fluggerät auf einer abschüssigen Landebahn stillzusetzen. Jede Bremse kann von der Pilotenkabine aus entweder einzeln oder gleichzeitig mit den anderen Bremsen betätigt werden, um bestimmte Bewegungsmanöver am Boden zu erleichtern.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine schaubildliche Ansicht einer Landestrebe gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in einer Abstützstellung auf dem Boden; Fig. 2 ist ein vergrößerter axialer Längsschnitt der Landestrebe nach Fig. 1; Fig. 3 zeigt die Landestrebe in ihrer Lage beim Flug; Fig. 4 ist ein axialer Schnitt durch eine Landestrebe, die mit schwenkbaren Rädern versehen ist; Fig.5 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht, in Richtung des Pfeiles X, von Fig. 4 gesehen.
  • In- Fig. 1 ist schematisch eine Stütz- oder Landestrebe für ein Fluggerät dargestellt, welches in lotrechter Richtung starten und landen kann. Der Körper der Strebe weist einen vorderen Teil 1 und einen hinteren Teil 2 auf, wobei diese beiden Teile untereinander verschiebbar sein können. Der hintere Teil 2 ist durch weiter unten näher zu beschreibende Organe mit einer Fußplatte 3 verbunden, welche mit dem Boden in Berührung kommen kann.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat diese Fußplatte quadratische Form, und an ihrer Umfangskante sind durch Scharniere 4 Seitenplatten 5 von rechteckiger Form gelenkig verbunden. Diese Seitenplatten 5 sind mit dem hinteren Teil 2 der Strebe durch Gelenke 6 verbunden, die an dem Teil 2 mittels Schwenkzapfen 7 (Fig. 2) und an den verschiedenen Seitenplatten 5 mittels Schwenkzapfen B angelenkt sind.
  • Fig. 2 veranschaulicht die Anordnung der Fußplatte 3, der Seitenplatten 5 und ihrer Gelenke 6. Die Fußplatte 3 wird von einer axialen zylindrischen Stange 9 getragen, welche sich im Innern einer Hülse 10 verschieben kann, die mit dem hinteren Teil t der Landstrebe fest verbunden ist. Ein elastisches Organ, wie z. B. eine Feder 11, ist zwischen der Fußplatte 3 und einer Querwand 12 der Hülse 10 zusammengepreßt. Die Einwärtsbewegung der Fußplatte 3 wird dadurch begrenzt, daß sie an dem Rand des herausragenden Teiles 10a der Hülse 10 anschlägt. Dieser Teil 10a der Hülse 10 ist durch Längsrippen 13 verstärkt, welche jeweils einer Seitenplatte 5 zugewandt sind. Durch diese Rippen 13 gehen die Schwenkzapfen 7 der Gelenke 6. Die Schwenkzapfen 7 und die Zapfen der Plattenscharniere 4 sind paarweise in parallel zur Achse des Fluggerätes verlaufenden Ebenen angeordnet.
  • Der hintere Teil t des Körpers der Strebe, welcher in dem vorderen Teil 1 verschiebbar ist, ist mit einem Kolben 14 verbunden, der in einem am Teil 1 befestigten Zylinder 15 verschiebbar ist. Auf dem Zylinder 15 kann sich der Teil 2 verschieben, und am äußeren Ende des Zylinders 15 ist eine Dichtung 16 vorgesehen, wobei das Ganze einen Teil eines bekannten Öl-Luft-Stoßdämpfers bildet. Besonders geeignet ist irgendeine zylindrische Stoßdämpferanordnung mit langem Hub.
  • Fig. 3 stellt eine Landestrebe in ihrer Lage an einem Fluggerät beim horizontalen Flug dar, wobei die Seitenplatten 5 durch die Wirkung der Feder 11 an den hinteren Teil 2 der Strebe angelegt sind.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende Wenn das Fluggerät beispielsweise in lotrechter Richtung landet, kommt es mit dem Boden mit einer oder mehreren der Fußplatten 3 in Berührung, deren Stange 9 sich, unter der Annahme, daß das Fluggerät seine Abwärtsbewegung fortsetzt. in das Innere der Hülse 10 hineinschiebt. Die Feder 11 bremst diese Bewegung bis zu dem Augenblick, wo die Fußplatte 3 gegen den Rand des vorstehenden Teiles 10a der Hülse 10 stößt. Diese Relativbewegung zwischen der Fußplatte 3 und der Hülse 10 hat die Wirkung, daß die Schwenkzapfen 7 und 4 einander genähert werden und die Gelenke 6 das Aufklappen der Seitenplatten 5 bewirken. Die Abmessungen der Gelenke 6 sind derart gewählt, daß, wenn die Fußplatte 3 gegen den Rand des vorspringenden Teiles 10a der Hülse 10 stößt, die Seitenplatten 5 sich im wesentlichen in waagerechter Lage befinden, genauer gesagt. etwas oberhalb der waagerechten Ebene, so däß in gewissen Fällen verhindert wird, daß das Fluggerät sich auf den äußeren Enden der Platten 5 abstützt.
  • Die Feder 11, welche die Anfangsstöße aufnimmt, und der Ö1-Luft-Stoßdämpfer von langem Hub mit Kolben 14 und Gleitdichtung 16 bilden eine Aufhängung, welche das Fluggerät vor heftigen Stößen schützt.
  • Wenn im Augenblick des Abhebens des Fluggerätes vom Boden die Fußplatte 3 außer Berührung mit dem Boden kommt, erfährt die Feder 11 ihre maximale Ausdehnung, so daß die angelenkten Seitenplatten 5 selbsttätig in die Verlängerung des hinteren Teiles 2 der Strebe eingezogen werden. Auf diese Weise führen die Platten 5 niemals zu der Gefahr, daß das Abheben des Fluggerätes vom Boden gebremst wird.
  • Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist der obere Teil der Dämpfungsvorrichtung nicht wiedergegeben; es kann der vorstehend beschriebene Öl-Luft-Stoßdämpfer oder irdendein anderes Dämpfungssystem verwendet werden. Die Teile, welche bereits bei der vorhergehenden Ausführungsform beschrieben worden sind, sind hier mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
  • Die zylindrische Stange 9, die sich in einem Zylinder 10b innerhalb der Hülse 10 verschiebt, trägt am unteren Ende eine Gabel 20, zwischen deren Schenkeln sich ein Rad 21 frei um seine Achse 22 drehen kann, die zur allgemeinen Mittelachse A der Landestrebe versetzt angeordnet ist (Fig.4). Die Gabel 20 ist mit Rippen 23 versehen, welche ihr eine größere Starrheit verleihen und welche die Schwenkzapfen 4 der Seitenplatten 5 aufnehmen. In den Fig. 4 und 5 ist die Gabel 20 nicht im Schnitt dargestellt, und die dem Beschauer zugekehrte Seitenplatte 5 ist aus Übersichtlichkeitsgründen nicht mit dargestellt. Der Basisteil 24 des Zylinders 10b trägt Rippen 25, welche die Schwenkzapfen 7 der Gelenke 6 aufnehmen, und kann sich in dem Strebenteil 2 frei drehen.
  • Der Zylinder 10 b kann sich im Innern der mit der Landestrebe fest verbundenen Hülse 10 auf kreisförmigen Vorsprüngen 26 und 27 drehen, welche die Kräfte in der waagerechten Ebene aufnehmen. Eine in der Hülse 10 vorgesehene Querwand 28 mit einem ringförmigen Vorsprung 29 überträgt die senkrechten Kräfte, wenn sich das Fluggerät am Boden befindet. Die Schraube 30 läßt ein geringes Spiel zwischen ihrem Kopf und der Querwand 28 zu und ermöglicht die Drehung des Zylinders 10 b. Die aus dem Zylinder 10 b, der Stange 9, dem Rad 21 und den Seitenplatten 5 mit ihrer Umlegevorrichtung gebildete Einheit kann sich daher im Innern des Strebenteiles 2 entsprechend den Stellungen des Rades 21 verdrehen.
  • Wenn das Fluggerät in lotrechter Richtung landet, kommt es in Berührung mit dem Boden durch das Rad 21, welches, indem es die Stange 9 in den Zylinder 10 b hineindrückt, das Aufklappen der Seitenplatten 5 bewirkt. Wenn das Gelände zu weich ist, drückt sich das Rad in den Boden ein, bis sich die Seitenplatten 5 auf dem Boden abstützen.
  • Wenn im Flug die angelenkten Seitenplatten 5 eingezogen sind, ragt nur ein kleiner Teil des Rades aus der Landestrebe nach hinten vor. Es kann jedoch auch eine Einrichtung vorgesehen sein, welche das Rad aufnimmt, wenn die Seitenplatten 5 eingezogen sind.
  • Durch die Ausstattung der Landevorrichtung mit Rädern benötigt das Fluggerät kein zusätzliches Fahrgestell.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung für lotrecht startende und landende Fluggeräte, gekennzeichnet durch mehrere am hinteren Teil des Fluggerätes angeordnete Landestreben, deren jede aus einem parallel zur Achse des Fluggerätes angeordneten Hohlzylinderkörper besteht, in welchem eine zylindrische Stange verschiebbar angeordnet ist, die in einer Fußplatte endigt, mit welcher Stützflächen verbunden sind, die sich unter der Wirkung des auf die Fußplatte ausgeübten Schubes ausbreiten können, wenn die Fußplatte mit dem Boden in Berührung kommt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützflächen durch. mit dem Rand der Fußplatte gelenkig verbundenen Seitenplatten gebildet werden, die im Flug an den Hohlzylinderkörper anlegbar bzw. in diesen einziehbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte in Längsrichtung zum Hohlzylinderkörper verschiebbar ist und die an der Fußplatte gelenkig angeordneten Seitenplatten mit dem hinteren Teil des Körpers durch Gelenke derart verbunden sind, daß die Einwärtsverschiebung der Fußplatte das Aufklappen der Seitenplatten bewirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte durch eine elastische Vorrichtung mit dem hinteren Teil des Strebenkörpers verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Strebenkörperteil, welcher die Fußplatte trägt, mit dem vorderen Strebenkörperteil, welcher am Fluggerät befestigt ist, durch eine stoßdämpfende Aufhängung verbunden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung ein Ö1-Luft-Stoßdämpfer mit ineinanderschiebbaren rohrförmigen Teilen sein kann.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Landestrebe mit einem schwenkbaren Rad versehen ist. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad von derjenigen Fußplatte getragen wird, an welcher die Seitenplatten angelenkt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anordnung an der Fußplatte das Rad stets zuerst Bodenberührung hat, während die ange-lenkten Seitenplatten zur Vergrößerung der Abstützfläche nur dann in Bodenberührung kommen, wenn die Räder bei einem zu weichen Boden einsinken würden.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad durch die nicht koaxiale Anordnung seiner Drehachse zur Schwenkachse verschwenkbar gemacht ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder mit Bremsen versehen sind.
DES50397A 1955-09-19 1956-09-17 Vorrichtung fuer lotrecht startende und landende Fluggeraete Pending DE1037275B (de)

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DE1037275B true DE1037275B (de) 1958-08-21

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ID=9586922

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DE (1) DE1037275B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113636B (de) 1957-06-15 1961-09-07 Snecma Transportables Startfahrzeug fuer lotrecht startende Luftfahrzeuge
DE1290047B (de) * 1961-03-11 1969-02-27 Michel Jan Victor Vorrichtung zum Verzurren von lotrecht landenden Luftfahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113636B (de) 1957-06-15 1961-09-07 Snecma Transportables Startfahrzeug fuer lotrecht startende Luftfahrzeuge
DE1290047B (de) * 1961-03-11 1969-02-27 Michel Jan Victor Vorrichtung zum Verzurren von lotrecht landenden Luftfahrzeugen

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