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DE1037260B - Filtereinrichtung fuer Vergroesserungsgeraete - Google Patents

Filtereinrichtung fuer Vergroesserungsgeraete

Info

Publication number
DE1037260B
DE1037260B DEV11740A DEV0011740A DE1037260B DE 1037260 B DE1037260 B DE 1037260B DE V11740 A DEV11740 A DE V11740A DE V0011740 A DEV0011740 A DE V0011740A DE 1037260 B DE1037260 B DE 1037260B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
parts
filter device
effective
enlargers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV11740A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Korf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAMERA WERKE NIEDERSEDLITZ VEB
Original Assignee
KAMERA WERKE NIEDERSEDLITZ VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAMERA WERKE NIEDERSEDLITZ VEB filed Critical KAMERA WERKE NIEDERSEDLITZ VEB
Priority to DEV11740A priority Critical patent/DE1037260B/de
Priority to US696761A priority patent/US2991692A/en
Priority to FR1190080D priority patent/FR1190080A/fr
Publication of DE1037260B publication Critical patent/DE1037260B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/72Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Filtereinrichtung, vorzugsweise für Rotfilter bei Vergrößerungsgeräten.
Die Verwendung von Filtern l>ei Vergrößerungsund Kopiergeräten ist bekannt. Beim Vergrößern oder Kopieren von farbigen Kopiervorlagen haben die hierbei benutzten Farbfilter die Aufgabe, die spektrale Zusammensetzung des Kopierlichtes zu verändern. Eine solche Veränderung ist dann erforderlich, wenn die zu kopierenden farbigen Negative oder Dias einen Farbstich aufweisen, der nur durch Einschalten von Korrektionsfiltern beseitigt werden kann. Bei Schwarzweißnegativen und farbigen Negativen kann aber auch durch Einschalten von Graufiltern verschiedener Dichte ein Kostanthalten der Belichtungszeit für die verschiedenen Vergrößerungsverhältnisse erzielt werden. Demgegenüber handelt es sich bei der Anordnung von Rotfiltern darum, beim Arbeiten im Dunkelraum durch Einschalten des Rotfilters in den Strahlengang des Vergrößerungssystem die richtige Einstellung beim Vergrößern oder Kopieren in bezug auf die Formatgröße, Bildverteilung und gegebenenfalls auch die Scharfeinstellung ohne schädliche Wirkung für die lichtempfindliche Emulsion des Papiers oder Films zu ermöglichen und zu kontrollieren.
Bei den bekannten Einrichtungen sind die Farbfilter in der Regel als runde, rechteckige oder vieleckige Scheiben ausgebildet, deren Größe zumindest der Größe des Negativs entspricht. Die Anordnung der Filter zur spektralen Veränderung des Lichtes erfolgt vorzugsweise zwischen den Linsen des Kondensorsystems oder zwischen diesem und dem Negativ, damit die Scharfeinstellung unbeeinflußt bleibt, während der Rotfilter in der Regel zwischen dem Negativ und dem Objektiv oder auch unterhalb desselben derart angeordnet ist, daß er in und aus dem Strahlengang bewegt werden kann.
Zu di -sem Zwecke besitzen die Filter entweder einen unoeweglich mit ihnen verbundenen oder auch schwenkbar gelagerten Halter oder eine Parallelführung, wobei ihre Bewegung unmittelbar von Hand aus oder durch besondere Kurvenscheiben gesteuert wird. Trotz dieser Verschiedenheit in ihrer Anordnung, Ausbildung und Wirkungsweise ist allen diesen Filtereinrichtungen gemeinsam, daß hierbei jeweils die volle Filterscheibe in und aus dem Strahlengang bzw. in und aus dem Bereich des zu vergrößernden Negativs bewegt werden muß. Daraus ergibt sich aber der Nachteil, daß diese Bewegung einen verhältnismäßig langen Weg und großen Raumbedarf erfordert, was insbesondere bei einer solchen Bauart, bei der die Filter im Innern des Lampenhauses oder des Objektivträgers angeordnet sind, zu großen Abmessungen führt, die sich störend auf die Arbeits-Filtereinrichtung für Vergrößerungsgeräte
Anmelder:
VEB Kamera-Werke Niedersedlitz,
Dresden-A 17, Edgar-Andre - Str. 56
Erich Korf, Dresden,
ist als Erfinder genannt worden
weise und Bedienung auswirken. Bei denjenigen Einrichtungen, bei denen der Filter außerhalb des Vergrößerungssystems angeordnet ist, besteht die Möglichkeit der Verstaubung des Filters, wodurch derselbe in seiner Wirkung nachteilig beeinflußt wird und durch das hierbei notwendige oftmalige Reinigen durch Kratzer leicht beschädigt werden kann. Außerdem können bei dieser Ausbildung auch seitlich Lichtstrahlen austreten, die alsdann als schädliches Nebenlicht bei der Rotlichtbetrachtung wirken.
Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß der Filter zweckmäßig in einer geschlossenen Erweiterung des Objektivträgers angeordnet ist und aus mehreren, beispielsweise zwei, gelenkig gelagerten Filterhälften besteht, die durch ein scherenartiges Hebelsystem derart miteinander verbunden sind, daß sich in ihrer unwirksamen Lage den Strahlengang vollständig freigeben und beiderseitig bis zur Mitte seiner optischen Achse geschwenkt werden können, worauf sie alsdann einen einheitlichen Filter für den Strahlengang bilden. Die in dieser wirk-
■ samen Lage miteinander in Berührung kommenden, in radialer Richtung verlaufenden Stoßkanten der beiden Filterhälften sind gegenseitig abgeschrägt ausgebildet, so daß sie einander überdecken und hierdurch eine spaltlose Verbindung herstellen. In weiterer Ausbildung der Erfindung stehen die beiden Filterhälften unter der Wirkung einer Feder, die derart an denselben angeordnet ist, daß durch sie die beiden Filterhälften jeweils in der unwirksamen oder wirksamen Endlage kraftschlüssig arretiert werden.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Filtereinrichtung ermöglicht bei erheblich verminderten Raumbedarf und kurzem Arbeitsweg ein rasches Ein- und Ausschwenken des Filters in und aus dem Strahlengang des Vergrößerungssystems bei gleichzeitiger kraftschlüssiger Arretierung der beiden Filterhälften in ihrer wirksamen und unwirksamen Lage. Der hier-
S09 598/197
bei erzielte geringe Raumbedarf bringt den weiteren Vorteil, daß der Filter im Innern des Objektivträgers allseitig geschützt angeordnet werden kann, so daß hierdurch weder die Bedienung behindert, noch eine nachteilige Verstaubung oder die Entstehung von schädlichen Nebenlicht möglich ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Dabei ist auf die Darstellung der Teile und Einzelheiten verzichtet worden, die zum Verständnis der Erfindung nicht unbedingt erforderlich scheinen.
Abb. 1 zeigt teilweise im Schnitt eine Seitenansicht;
Abb. 2 zeigt ef>enfalls teilweise im Schnitt eine Daraufsicht;
Abb. 3 zeigt in vergrößerter Darstellung Einzelheiten der Filtereinrichtung;
Abb. 4 zeigt in abgebrochener Darstellung einen Schnitt durch den Filter gemäß der Linie A - B in Abb. 2.
Mit 1 ist der Objektivträger für das Objektiv 2 bezeichnet, der zwecks Scharfeinstellung in vertikaler Richtung bewegbar ist und hierbei durch die Säule 3 seine Führung erhält. Die Säule 3 ist am Träger des nicht dargestellten Beleuchtungssystems befestigt, mit dessen Negativbühne der Objektivträger 1 durch den Balgen 4 lichtdicht verbunden ist. Der Objektivträger 1 besitzt eine zweckmäßig allseitig geschlossene Erweiterung 5, in der die Filtereinrichtung angeordnet ist. Diese besteht im wesentlichen aus den beiden Filterhälften 6 und 7, die an Haltern 8, 9 sitzen und gemeinsam um den Drehpunkt 10 schwenkbar sind. Mit dem Halter 8 ist ein Glied 11 und mit dem Halter 9 ein Glied 12 gelenkig verbunden, die ihrerseits gemeinsam im Gelenkdrehpunkt 13 mit dem Schalthebel 14 verbunden sind. Letzterer ist um den am Träger 1 angeordneten Drehpunkt 15 schwenkbar und trägt einen Handgriff 16. Die beiden Filterhalter 8, 9 sind an ihren beiden Seiten mit Stiften 17, 18 versehen, in die eine Feder 19 unter Spannung eingehängt ist. Die Anordnung der beiden Stifte 17 und 18 sowie der Feder 19 ist derart, daß die Feder 19, indem sie bei der Bewegung der Filterhälften 6 und 7 jeweils über den toten Punkt schwingt, den Filter sowohl in der geschlossenen als auch in der geöffneten Lage jeweils in kraftschlüssiger Weise festhält.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Es sei angenommen, der Filter ist wirksam in den Strahlengang eingeschwenkt worden. In dieser Stellung nehmen die verschiedenen Teile die in Abb. 2 dargestellte Lage ein. Dabei liegen die beiden Filterhälften 6 und 7 unter der Wirkung der Feder 19 aneinander und bilden eine einheitliche Filterscheibe im Strahlengang. Die beiden Filterhälften 6 und 7 sind an ihren aneinanderliegenden Kanten 20 und 21 abgeschrägt und gegenseitig angepreßt, so daß ein spaltfreies Aneinanderliegen gewährleistet ist (Abb. 4). Das Bewegen der beiden Filterhälften 6 und 7 in und aus dem Strahlengang erfolgt durch den um den Drehpunkt 15 schwenkbar angeordneten Schalthebel 14, 16. Bei seiner Schaltbewegung in der einen Richtung werden die mit ihm am gemeinsamen Gelenkpunkt 13 verbundenen Glieder 11, 12 der Filterhälften 6, 8 und 7, 9 auseinandergespreizt und so aus dem Bereich des Strahlenganges bewegt und durch die Wirkung der Feder 19 in dieser Lage kraftschlüssig festgehalten (Abb. 3). Bei der Schaltbewegung in der entgegengesetzten Richtung werden durch die Glieder und 12 die beiden Filterhälten 6, 8 und 7, 9 in den Strahlengang bewegt, bis sie aneinander anliegen, und hierbei ebenfalls durch die Feder 19 in dieser Lage kraftschlüssig festgehalten (Abb. 2).

Claims (6)

Patentansprüche·.
1. Filtereinrichtung für Vergrößerungsgeräte, insbesondere für die Verwendung von Rotfilter, dadurch gekennzeichnet, daß der zweckmäßig in einer geschlossenen Erweiterung (5) des Objektivträgers (2) angeordnete Filter mehrteilig ausgebildet ist, wobei die einzelnen Teile an Gelenkgliedern sitzen, die derart mit einem Schalthebel (14) verbunden sind, daß sie bei dessen Betätigung aus und in den Strahlengang des Vergrößerungssystems bewegt werden und in der wirksamen Lage einen einheitlichen Filter bilden.
2. Filtereinrichtung für Vergrößerungsgeräte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der schwenkbar gelagerten Filterteile (6 bis 9) durch mit diesen verbundene Glieder (11, 12) bewirkt wird, die um einen gemeinsamen Gelenkpunkt (13) mit dem Schalthebel (14) gekuppelt sind.
3. Filtereinrichtung für Vergrößerungsgeräte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßkanten der Filtarteile (6, 8) einander angepaßt sind und zweckmäßig sich gegenseitig überdeckende Schrägen (20, 21) aufweisen, so daß die Filterteile (6, 8) in der wirksamen Lage spaltfrei aneinanderliegen.
4. Filtereinrichtung für Vergrößerungsgeräte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterteile (6, 8) gelenkig um einen gemeinsamen Drehpunkt (10) gelagert sind.
5. Filtereinrichtung für Vergrößerungsgeräte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterteile (6 bis 9) in ihrer wirksamen und unwirksamen Lage jeweils in kraftschlüssiger Weise arretiert werden.
6. Filtereinrichtung für Vergrößerungsgeräte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daiß die kraftschlüssige Arretierung der Filterteile (6 bis 9) durch eine mit diesen verbundene Feder (19) bewirkt wird, die derart angeordnet ist, daß sie bei der Schaltbewegung jeweils entgegen ihrer Wirkung über den Drehpunkt (10) der Filterteile (6' bis 9) schwingt und diese entweder in der unwirksamen oder wirksamen Filterlage festhält und arretiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DEV11740A 1957-01-07 1957-01-07 Filtereinrichtung fuer Vergroesserungsgeraete Pending DE1037260B (de)

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US696761A US2991692A (en) 1957-01-07 1957-11-15 Filter devices for enlarging apparatus
FR1190080D FR1190080A (fr) 1957-01-07 1957-11-22 Dispositif d'écran pour les appareils agrandisseurs

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