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DE1036936B - Elektronischer Suchwaehler - Google Patents

Elektronischer Suchwaehler

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Publication number
DE1036936B
DE1036936B DES41884A DES0041884A DE1036936B DE 1036936 B DE1036936 B DE 1036936B DE S41884 A DES41884 A DE S41884A DE S0041884 A DES0041884 A DE S0041884A DE 1036936 B DE1036936 B DE 1036936B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
counting chain
voltage
counting
selector according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES41884A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Hagenhaus
Dipl-Ing Hans Joach Jabczynski
Dipl-Ing Sigurd Paatsch
Dipl-Phys Klaus Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL202492D priority Critical patent/NL202492A/xx
Priority to NL112883D priority patent/NL112883C/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES41884A priority patent/DE1036936B/de
Publication of DE1036936B publication Critical patent/DE1036936B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)

Description

dazu verwendet, um an die einzelnen Abgriffe ange-
schlossene Röhren zu entriegeln. An die Röhren wird „
außerdem von zu prüfenden Elementen ein Prüf-
potential angelegt, das im Falle eines bestimmten Zu- schaltet. Jede Stufe der Zählkette ist dabei einer Einstandes eines Elementes die betreffende Röhre zur 25 richtung zugeordnet, die über eine das Markier-Zündung bringt, wenn ihr gleichzeitig vom Abgriff potential übertragende Zuleitung mit der betreffenden der Widerstandskette Entriegelungspotential züge- Stufe derart verbunden ist, daß bei Zuführung des führt wird. Da nun die Entriegelungspotentiale von Markierpotentials die Fortschaltung in der Zählkette Röhren immer gewissen Schwankungen unterworfen von der betreffenden Stufe ab gestoppt wird, wodurch sind, ändert sich auch mit der Zeit die Schritt- 30 infolge langer währendem Einschaltzustand dieser geschwindigkeit. Gleichzeitig wird damit auch die für Stufe die zugehörige: Einrichtung ausgewählt ist. die einzelnen Schritte erforderliche Zeitspanne in- Da der erfindungsgemäße Suchwähler auf einer im-
konstant. Dies ist in vielen Fällen von Nachteil, ins- pulsgesteuerten Zählkette beruht, hängt seine Schrittbesondere dann, wenn definierte Prüfzeiten vorge- geschwindigkeit lediglich von einem Organ, nämlich schrieben sind. Weiterhin weist der Wähler noch die 35 dem Impulsgenerator, ab. Es bereitet also keinerlei nachteilige Eigenschaft auf, daß er nach einem Durch- Schwierigkeiten, die Schrittgeschwindigkeit konstant lauf einer gewissen Zeit bedarf, bis er von neuem in zu halten. Die Verwendung des Impulsgenerators er-Betrieb genommen werden kann. Vor der neuen. In- laubt es auch, mit definierten Prüfzeiten zu rechnen, betriebnahme muß nämlich der Kondensator erst Weiterhin kann man den Wähler, wenn man die in wieder entladen werden. Überhaupt gestattet es der 40 ihm verwendete Zählkette zu einem Ring zusammen-Wähler nicht, ohne feste Nullstellung zu laufen. schließt, als Wähler ohne Nullstellung betreiben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein an- Es läßt sich für den erwähnten Verwendungszweck
derer Weg beschritten, um die vorstehend erwähnten eine bekannte Zählkettenschaltung anwenden, die pro Nachteile zu vermeiden. Der erfindungsgemäße Such- Stufe eine Gasentladungsröhre enthält, wobei von der wähler enthält ebenfalls elektronische Bauelemente, um 45 jeweils brennenden Röhre eine für die Zündung erhohe Schrittgescbwindigkeitenzu erzielen. Dieser Such- forderliche Vo'rbereitungsspannung der jeweils folgenwähler kann ganz allgemein dazu verwendet werden, den Röhre zugeführt wird. Deren Zündung bewirkt aus einer Reihe von mehreren Einrichtungen eine dann die Löschung der vorhergehenden Röhre. Zweckganz bestimmte auszuwählen, die zu diesem Zweck mäßig schließt man die das Markierpotential übertradurch ein geeignet gewähltes Markierpotential be- 5° genden Zuleitungen je an Schaltpunkte der Röhren an, zeichnet wird. Erfindungsgemäß ist der Suchwähler an denen die Vorbereitungsspannung für die nächste
als Zählkette aufgebaut, die beim Betrieb' des Wählers
fortlaufend mit Impulsen gesteuert wird und dabei
selbsttätig mit jedem Impuls um eine Stufe weiter-
Röhre abgenommen wird, wobei das Markierpotential einen die jeweils folgende Röhre sperrenden Spannungswert besitzen muß. Diese Schaltpunkte sind
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meist die Kathoden der Röhren. Bei Zuführung eines ihr ein aufgeladener Kondensator liegt. Infolgedessen Markierpotentials zu der Kathode einer der Röhren muß diese Röhre erlöschen. Damit ist die Zählkette kann dann die folgende Röhre nicht gezündet werden, um eine Stufe weitergeschaltet worden. Selbstverd. h.. die Röhre, an deren Kathode das Markier- ständlich kann in einer solchen Zählkettenschaltung potential Hegt, bleibt brennen, da in der erwähnten 5 auch ein Röhrentyp mit nur einer Steuerelektrode ver-Zählkettenschaltung eine brennende Röhre erst durch wendet werden. Die Vorbereitungsspannung und die die Zündung der jeweils folgenden Röhre gelöscht fortschaltenden Impulse würden sich dann an dieser wird. Mit der Aufrechterhaltung des Brennens der einen Steuerelektrode überlagern. Röhre, an deren Kathode das Markierpotential liegt, In die vom Impulsgenerator A zu den Steuerelekist im Prinzip die Auswahl der zugehörigen Einrich- io troden 5*2 führende Verbindung ist ein Kontakt a getung durchgeführt. Ist nach der Auswahl ein Schalt- schaltet. Bei Schließen des Kontaktes erhält die Zählvorgang erforderlich, so kann dies von Anschaltrelais kette Impulse, so daß sie mit der Folgefrequenz der vorgenommen werden, die in die das Markierpotential vom Impulsgenerator A gelieferten Impulse fortgeübertragenden Zuleitungen einzuschalten sind. Bei ge- schaltet wird. Der Kontakt α wirkt infolgedessen wie eignet gewähltem Markierpotential Hießt nämlich von 15 ein Anlaßkontakt. Damit die Zählkette überhaupt ander Kathode der markierten Röhre zu der das Mar- gelassen werden kann, ist es natürlich erforderlich, kierpotential liefernden Spannungsquelle ein Strom, daß eine ihrer Röhren brennt. Diese für alle darartimit dem das in der Zuleitung liegende Anschaltrelais gen Zählketten bekannterweise erforderliche Vorauserregt werden kann, welches dann den gewünschten Setzung kann in beliebiger Weise, z. B. durch einen Schaltvorgang vornimmt. 20 besonderen Zündkontakt, an einer der Röhren herbei-Die mit dem erfindungsgemäßen Suchwähler er- geführt werden. Mit der Erfindung hat dies jedoch reichbaren Schrittgeschwindigkeiten liegen weit über nichts zu tun, weshalb auch auf die Darstellung derdenen eines mechanischen Schrittschaltwerkes, da die artiger Schaltvorgänge in den Figuren verzichtet Schrittgeschwindigkeit des ersteren Wählers letzten wurde.
Endes von den mit Gasentladungsröhren erreichbaren, 25 Um die Zählkette als schrittweise schaltenden Zähvergleichsweise sehr kleinen Ionisations- und Ent- ler verwenden zu können, sind an die Kathoden der ionisationszeiten abhängt. Gasentladungsröhren Rl bis R4 Zuleitungen angeln den Fig. 1 und 2 sind Prinzipschaltungen darge- schlossen, in denen die Anschaltrelais Bl bis /?4 stellt, welche nach den vorstehend aufgeführten Merk- liegen. Die jeweilige Zuleitung führt über einen Marm al eil aufgebaut sind. Die Schaltungen enthalten je 30 kierkontakt ml... mi an eine ein Markierpotential eine vierstufige Zählkette bekannter Art. Selbstver- liefernde Spannungsquelle, welches bei Zuführung zu ständlich kann die Stufenzahl auch beliebig größer der betreffenden Kathode die Fortschaltung in der oder kleiner sein, dies ändert nichts am Prinzip der Zählkette von der betreffenden Röhre ab stoppt, inerfindungsgemäßen Wählerschaltung. dem nämlich die von der Kathode der betreffenden Die Zählkette gemäß Fig. 2 ist mit Doppelanoden- 35 Röhre bei deren Brennen abzuleitende Vorbereitungs-Gasentladungsröhren ausgestattet. spannung für die folgende Röhre unterdrückt wird. In der Fig. 3 ist eine Wählerschaltung dargestellt. Im Falle einer Schaltung gemäß Fig. 1 ist als Marwelche mit geteilten Zählketten arbeitet. kierpotential das Erdpotential gewählt, das auch an Die Schaltung gemäß Fig. 1 arbeitet folgender- den Fußpunkten der Kathodenwiderstände liegt. Inniaßen: Eine in der Zählkette brennende Gasentla- 40 folgedessen wird bei Zuführung des Markierpotentials dungsröhre Rl. . . i?4 läßt an ihrem Kathodenwider- zu einer Kathode der zugehörige Kathodenwiderstaud IVl . .. W7 4 einen bestimmten Spannungsabfall stand Wl ... IF 4 kurzgeschlossen, wenn die Ancntstehen, welcher den parallel geschalteten Konden- schaltrelais B1 bis B4 ausreichend niederohmig gesator Cl... C 4 auflädt. Durch diesen Spannungs- wählt werden, so daß die zur Erzeugung der Vorabfall wird außerdem die Kathode der betreffenden 45 bereitungsspannung erforderliche Potential anhebung Gasentladungsröhre in ihrem Potential angehoben. an der Kathode einer brennenden Röhre ausbleibt. Diese Potentialanhebung wird über die Widerstände Die Markierkontakte m 1 bis m4 sind je einer Ein- WSiWlO. W6/W11, W7/W12 und W8/W9 der richtung zugeordnet, für deren Auswahl der erfineinen Steuerelektrode Sl der jeweils folgenden Röhre dungsgemäße Suchwähler vorgesehen ist. Da diese als Vorbereitungsspannung mitgeteilt, wodurch deren 50 Einrichtungen völlig beliebiger Art sein können und Zündung vorbereitet ist. Die Steuerelektroden Sl er- infolgedessen mit der Erfindung direkt nichts zu tun halten im Ruhezustand über die Widerstände W9 bis ha.l>en, konnte auf ihre Darstellung in der Fig. 1 und W12 einL" die Röhren sperrende Vorspannung — Ug. den folgenden Figuren verzichtet werden. Soll eine Die Röhren Rl bis R4c besitzen je eine weitere der Einrichtungen von dem Suchwähler ausgewählt Steuerelektrode S2. welche in Parallelschaltung an 55 werden, so wird ihr zugehöriger Markierkontakt dem Impulsgenerator A liegen. Jeder auftretende Im- ml...»«4 geschlossen, so daß die Zählkette nach puls kann nur eine vorbereitete Röhre zünden. Da- Schließen des Kontaktes α nur bis zu der zugehörigen durch ist gewährleistet, daß nur die einer brennenden Gasentladungsröhre Rl . . . RA durchzählen kann. Gasentladungsröhre folgende Röhre durch den nach- Zündet die zugehörige Röhre, so wird das entspresten Impuls gezündet werden kann. Da nun der an die 60 chende Anschaltrelais Bl ... BA erregt, welches die Kathode einer zündenden Röhre angeschlossene Kon- Auswahl der Einrichtung vornimmt, welche der Röhre densator Π ... CA im Zeitpunkt der Zündung unge- und dem Relais zugeordnet ist.
laden ist. stellt er zu diesem Zeitpunkt einen Kurz- Bei der Auswahl kann es sich beispielsweise darum Schluß dar, so daß momentan die unter der Wirkung handeln, die erste freie der zur Verfügung stehenden des gemeinsamen Anodenwiderstandes W13 sich ein- 65 Einrichtungen aufzusuchen und anzuschalten. In diestellende Brennspannung zwischen den Anoden der sein Falle würden in Abhängigkeit vom Belegungs-Röhren R1 bis RAund den Fußpunkten der Kathoden- zustand der Einrichtungen die Markierkontakte m 1 widerstände Wl bis W4 liegt. Dies bedeutet aber, bis ttiA betätigt werden, wobei also bei Freisein einer daß die an der vorhergehenden Ti öhre liegende Sp?n- Einrichtung der zugehörige Markierkontakt geschlosnung unter die Brennspannung sinkt, da in Reihe mit 70 :.:n und infolgedessen der Kathode der zugehörigen
Gasentladungsröhre das Markierpotential zugeführt werden würde. Würde ein derart verwendeter Suchwähler durch Schließen des Kontaktes ti dann angelassen, so würde er durch die von dem ImpulsgeneraSchaltung gemäß Fig. 1. Das Markierpotential wird wieder über die Markierkontakte m 1 bis «4 und Zuleitungen an die Kathoden der zugehörigen Gasent ladungsröhren angelegt. In diesem Falle sind pro Sf i M
tor ./ gelieferten. Impulse so lange fortgeschaltet, bis 5 Stufe zwei Markierkontakte vorgeshen, nämlich
die erste derjenigen Röhren zündet, deren zugehörige Einrichtungen frei sind. Diese Röhre bleibt dann brennen und erregt das zugeordnete Anschaltrelais Bl ... Z?4, welches dann die Anschaltung der betreffenden Einrichtung vornimmt.
Der Anlaßkontakt α kann selbstverständlich auch ständig geschlossen sein, so daß der Wähler im Ruhezustand fortwährend weitergeschaltet wird.
Fällt bei einem solchen Wähler eine Röhre aus, so
ml/mS, (»2/mi6, ni3hn7, mAlniS. von denen die Kontakte mi 5 bis m8 die gesonderte Anschaltung der Anschaltrelais 731 bis JS 4 übernehmen. Dies ist erforderlich, da sonst die Löschung einer brennenden Röhre ίο nicht mehr möglich wäre.
Von der Kathode jeder der Röhren Rl bis Z?4 wird nun je über einen der Widerstände W 14HV20, W1SIW21, W 16IW18, W17IW19 der einen Steuerelektrode Sl der übernächstfolgenden Röhre die Vorwird damit die gesamte Schaltung außer Betrieb ge- 15 bereitungsspannung zugeführt. Diese Vorbereitungssetzt, da die im Wähler enthaltene Zählkette nur bis spannung wird an der betreffenden Steuerelektrode jezu der schadhaften Röhre durchzählen kann und dann
stehenbleibt. Eine Weiterschaltung ist nicht mehr
möglich. Diese vollständige Außerbetriebsetzung eines
Wählers bei Ausfall einer seiner Röhren läßt sich je- 20
doch verhindern, wenn man jede Röhre mit der übernächsten Röhre über ein derart bemessenes Verzögerungsglied verbindet, daß bei Ausfall der dazwischenliegenden Röhre die von der ersteren Röhre abgeleitete Vorbereitungsspannung zu einem späteren Zeit- 25 Gleichrichter G l/G 2, G3/G4, G5/G6 und G7/G8 mit punkt an der übernächsten Röhre wirksam wird, als entsprechender Polarität eingeschaltet. Über die hochdies bei normaler Weiterschaltung innerhalb der Zählkette der Fall wäre. Durch diese Überbrückungsschaltung wird bei Ausfall einer Röhre diese nach einer gewissen Zeit übersprungen, so· daß die Betriebsfähig- 30
keit der gesamten Wählerschaltung aufrechterhalten
bleibt. Wegen der Verzögerung in der Überbrückungsschaltung bleibt diese in normalem Betrieb wirkungslos.
Um nun einen solchen Schaden anzuzeigen, kann 35 dung der Röhren Rl bis R4 tritt nämlich jedesmal an man die Wählerschaltung· mit einer Überwachungs- diesem Widerstand ein kurzzeitiger Spannungsabfall einrichtung versehen, welche man zweckmäßig an jn Form eines Impulses auf. Die Impulse werde« über einen Schaltpunkt der Zählkette anschließt, welcher den die Anodengleichspannung abriegelnden Kondenim Betrieb eine Impulsspannung abgibt. Diese Über- sator ς 9 einer aus dem Widerstand W22 und dem wachungseinrichtung löst dann bei Ausbleiben der 40 Gleichrichter G 9 bestehenden Verbraucherschaltung Impulsspannung über eine bestimmte Zeitspanne hin- zugeführt. Der Gleichrichter G 9 ist so gepolt, daß er
nur den positiven Anteil der über den Kondensator G 9 zugeführten Impulsspann.ung durchläßt, welcher den hinter dem Gleichrichter G 9 liegenden Kondensator ClO positiv auflädt. Der negative Spannungsanteil der Impulsspannung fällt an dem Widerstand W22 ab. Ist der Wähler in Betrieb, so· entstehen, wie gesagt, an dem Widerstand W13 Spa.nnungsimpul.se, welche: über die positive Aufladung des Kondensators
Abschaltung der Überwachungseinrichtung für die 50 ClO, welche der negativen Vorspannung -Uv entDauer des durch den Wähler durchzuführenden An- gegenwirkt, die Hochvakuumröhre R 5 geöffnet halten, schaltvorganges leicht vorgenommen werden kann. Im Anodenstromkreis der Röhre R 5 liegt das Über-Diese Schaltvorgänge haben jedoch mit dem Prinzip wachungsrelais D, welches als Ruhestromrelais wirkt der Erfindung nichts zu tun. und unterliegen auch und bei seinem Abfall einen Alarm auslöst. Vom ohne weiteres fachmännischem Können, so daß zwecks 55 Gitter zur Kathode der Röhre R 5 ist der Widerstand übersichtlicher Darstellung der Wirkungsweise der er- W23 gelegt, welcher dafür sorgt, daß der Kondensafmdungsgemäßen Schaltungsanordnung in der Fig. 2 tor C10 mit solcher Zeitkonstante entladen wird, daß (und auch in der Fig. 3) auf derartige, ins einzelne bei Wirksamwerden einer Überbrückungsschaltung gehende Schaltungsangaben verzichtet wird. infolge Ausfall einer der Röhren R1 bis RA die Röhre
In der Fig. 2 ist eine dementsprechend, aufgebaute 60 R 5 gesperrt wird. Die Ausbildung des Relais D als Schaltung wiedergegeben. Sie enthält ähnlich wie die Ruhestromrelais hat den Vorteil, daß auch bei einer
doch erst nach einer gewissen Zeit wirksam. Dies wird durch die Kondensatoren C 5, C 6, C 7 und C 8 erreicht, welche sich gemäß der Zeitkonstante V14 · C7, W15 ■ C8, W16 -CS und IV17 ■ C6 aufladen. Um nun die Schaltungen zur Zuführung der Vorbereitungsspannung von den Überbrückungsschaltungen und umgekehrt zu entkoppeln, sind in die zu den Steuerelektroden Sl führenden Zuleitungen die
ohmigen Widerstände JV24t bis W27 wird den Steuerelektroden 5" 1 im Ruhezustand die die Röhren sperrende Vorspannung — Ug zugeführt.
Die Wählerschaltung ist mit einer Überwachungseinrichtung U versehen, welche auf das Ausbleiben einer Impulsspannung anspricht. Diese Impulsspannung wird an dem gemeinsamen Anodenwiderstand IV13 abgegriffen. Bei der aufeinanderfolgenden Zün-
aus einen Alarm aus. Ist diese Zeitspanne kleiner als die erwähnte Verzögerung der Überbrückungsschaltung, so wird der Ausfall einer Röhre mit Sicherheit signalisiert.
Wird der Wähler zwecks Vornahme einer Auswahl für eine gewisse Zeit gestoppt, so ist dafür Sorge zu tragen, daß dadurch die Überwachungseinrichtung nicht ausgelöst werden kann, was beispielsweise durch
Schaltung gemäß Fig. 1 eine Zählkette mit den Gasentladungsröhren Rl bis Ri. Diese Röhren besitzen hier je zwei Anoden, von denen die eine über den gemeinsamen Anodenwiderstand W13 an der Anodenspannung Ua liegt, während die andere an ein die Anschaltung der jeweiligen Einrichtung vornehmendes Anschaltrelais Bl ... B 4 angeschlossen ist. Im übrigen arbeitet die in dieser Schaltung enthaltene Zahl-
Störung in der Überwachungseinrichung L', beispielsweise einem Ausfall der Röhre R5, Alarm gegeben wird.
Außer dem Ausfall einer Röhre kann es aber in der erfindungsgemäßen Wählerschaltung auch noch andere Störungen geben, die zur Außerbetriebsetzung der Schaltung führen. Kritisch ist dabei insbesondere der Ausfall zweier aufeinanderfolgender Röhren. In einem
kette nach dem gleichen Prinzip wie die Zählkette der 70 solchen Falle bleibt die in der Fig. 2 angegeben
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Überbriickungsschaltung unwirksam. Dem Problem schwerwiegenderer Störungen kann man nun dadurch begegnen, daß man die in dem erfindungsgemäßen Wähler enthaltene Zählkette in Teile aufteilt, die je gesondert überwacht werden, wobei im Falle des Ansprechens der Überwachung eines Zählkettenteiles infolge einer Störung dieses Teiles die anderen Teile zu einer selbständigen Zählkette zusammengeschaltet werden und der gestörte Teil von den auszuwählenden
Verzögerung eine der beiden Überwachungseinrichtungen Ul bzw. U2 ansprechen und damit die Erregung des zugehörigen Relais D bzw. F unterbrechen. Der zugehörige Kontakt d 1 bzw. f 1 schließt und be-5 wirkt damit eine Erregung des Relais E, das durch Umlegen seiner Wechselkontakte el und e2 jeden der Zählkettenteile Zl und Z 2 auf sich selbst zurückschaltet und damit selbständig macht. Der gesunde Zählkettenteil läuft daraufhin weiter, da der andere
Einrichtungen abgetrennt sowie ein Alarm gegeben io Zählkettenteil unmittelbar vorher steckengeblieben wird. Diese Aufteilung bietet den großen Vorteil, daß war und infolgedessen die letzte Röhre des gesunden der erlmdungsgemäße Wähler immer betriebsbereit Zählkettenteiles noch brennen mußte. Die erste Röhre bleibt, auch wenn in seiner Schaltung schwerwiegende des gesunden Zählkettenteiles erhält also über den Störungen auftreten. Dieses ist darum von besonderer Wechselkontakt el bzw. e2 die notwendige V orberei-Wichtigke.it, weil dieser Wähler wegen seiner hohen 15 tungsspannung, so* daß dieser Zählkettenteil für sich Schaltgeschwindigkeit besonders zweckmäßig als zen- allein weiterläuft. Es wird infolgedessen nur dietrales Glied in Vermittlungseinrichtungen verwendet jenige Überwachungseinrichtung Ul bzw. U2 im anwerden kann. Fällt ein solches zentrales Glied voll- gesprochenen Zustand verbleiben, welche zu dem geständig aus, so kann damit unter Umständen die störten Zählkettenteil gehört. Daher bleibt auch nur Funktionsfähigkeit der gesamten Vermittlungsein- 20 das zugehörige Relais D bzw. F in aberregtem Zurichtung in Frage gestellt sein. Dieser Schwierigkeit stand. Mit seinem Kontakt d3 bzw. /3 schaltet es den geht man durch die erwähnte Aufteilung aus dem zugehörigen gestörten Zählkettenteil Z1 bzw. Z2 ab. Wege. d. h., der Kontakt d3 bzw. /3 geht aus der gestrichelt
Die Fig. 3 zeigt eine Schaltung, in welcher die Zähl- gezeichneten Lage in die ausgezogen gezeichnete Lage kette in zwei Teile Zl und Z2 aufgeteilt ist. Um die 25 über und trennt damit die Anschaltrelais Bl bis B5 Übersichtlichkeit der Schaltung zu wahren, sind diese bzw. B6 bis BIO von dem Markierpotential Um ab. beiden Zählkettenteile Zl und Z2 je als geschlossener so daß der gestörte Zählkettenteil nicht mehr in BeBlock dargestellt. Die Schaltung dieser Zählkettenteüe nutzung genommen werden kann.
kann beispielsweise so aufgebaut sein, wie sie in den Um nun zu verhindern, daß beispielsweise durch
Fig. 1 und 2 angegeben ist. Die ausgezogene Darstel- 30 eine Selbstausheilung des Schadens, wie sie bei Gaslung der in Fig. 3 enthaltenen Relaiskontakte entspricht entladungsröhren manchmal zu beobachten ist, der gedem aberregten Zustand der zugehörigen Relais. Die störte Zählkettenteil wieder weiterläuft und damit die Kontakte der im normalen Betriebszustand erregten Signalisierung der Störung unterbrochen wird, ist der Relais sind außerdem gestrichelt in der in diesem zu dem Relais E gehörende Kontakt i?4 vorgesehen. Zustand eingenommenen Lage dargestellt. Die Zähl- 35 Er bewirkt eine Selbsthaltung des Relais E, wenn ketten werden je von einem Impulsgenerator A1 und dieses einmal angesprochen hat, und damit eine fort- A2 gespeist, außerdem sind an sie die Anschaltrelais währende Alarmgabe, die beispielsweise von dem Bl bis Z? 10 angeschlossen, welchen über die Markier- Relais E ausgelöst werden kann. Es ist außerdem dakontakteml bis tnlO das Markierpotential Um züge- für gesorgt, daß der gestörte Zählkettenteil weiterhin führt werden kann. Die beiden Zählkettenrelais Zl 40 abgeschaltet bleibt. Zu diesem Zweck ist das verzögert und Z2 sind über die Kontakte el und e2 im nor- ansprechende Relais V vorgesehen, welches mit seinen malen Betriebszustand hintereinandergeschaltet. Jeder Kontakten vl und v2 jeweils einen Stromkreis für Zählkettenteil erhält über einen eigenen gemeinsamen die Relais D und F auftrennt. Die Verzögerung des Anodenwiderstand Wl und W2 seine Anodenspan- Relais V ist so groß, daß es erst anspricht, nachdem nung Ua. Dies hat zur Folge, daß nach dem vollstän- 45 der gesunde Zählkettenteil selbständig weiterläuft, digen Durchzählen eines Zähl ketten relais (Zl bzw. Unter der Voraussetzung, daß in dem Zählkettenteil Z2) dessen letzte Röhre während des darauffolgenden Zl eine Störung aufgetreten ist, wird der Zählketten-Durchzählens des anderen Zählkettenteiles (Z2 bzw. teil Z2 nach Umschalten- der Kontakte el und e2 Zl) brennen bleibt, bis die erste Röhre des erst- selbständig weiterlaufen. Das Relais F bleibt also ergenannten Zählkettenteiles (Zl bzw. Z2) wieder zün- 50 regt, während das Relais Ό aberregt ist. Der Kontakt det, wobei die zugehörige letzte Röhre gelöscht wird f2 befindet sich damit in der gestrichelt gezeichneten Die jeweilige letzte Röhre arbeitet als Hilfsröhre und
ist keiner der auszuwählenden Einrichtungen zugeordnet. Jeder Zählkettenteil ist mit einer Überwachungseinrichtung £71 bzw. U2 verbunden. Diese Über- 55 Stromkreis für das Relais F. Kommt nun das wachungseinrichtungen können beispielsweise so auf- Relais F, nachdem der gesunde Zählkettenteil Z 2 gebaut sein wie die Überwachungseinrichtung U gemäß Fig. 2, welche an den dort wiedergegebenen gemeinsamen Anodenwiderstand W15 angeschlossen ist.
Bei Durchzählen der beiden Zählkettenteüe halten die 60 Auswirkung auf das Relais F, da für dieses Relais ein beiden Überwachungseinrichtungen Ul und U2 die Stromkreis über den geschlossenen Kontakt d2 aufzugehörigen Relais D und F erregt. In diesem Zustand
sind die zugehörigen Kontaktedi und /1 gemäß der
gestrichelten Darstellung geöffnet. Die beiden Überwachungseinrichtungen Ul und U2 besitzen eine 65 den. Der Stromkreis für das Relais F bleibt aber über solche Ansprechverzögerung, daß der Zeitraum, wel- den geschlossenen Kontakt d2 des aberregten Relais D eher für das Durchzählen des jeweils anderen Zähl- aufrechterhalten. Damit ist gewährleistet, daß auch kettenteiles erforderlich ist, überbrückt wird. bei einer Selbstausheilung des gestörten Zählketten-
Bleibt ein Zählkettenteil Zl bzw. Z2 auf Grund teüesZl der einmal eingetretene Alarmzustand aufeiner Störung stecken, so wird nach der vorgesehen«! 70 rechterhalten bleibt, so· daß dem Überwachungsperso-
Lage, d. h., er hält den einen Stromkreis für das Relais D geöffnet. Der Kontakt d 2 nimmt die ausgezogen dargestellte Lage ein, d.h., er schließt den einen
selbständig weiterläuft, so wird durch öffnen des Kontaktes vl das Relais D endgültig abgetrennt. Das gleichzeitige öffnen des Kontaktes v2 bleibt ohne
rechterhalten bleibt. Das Relais D ist damit vollständig von der Überwachungseinrichtung U1 abgetrennt und kann nicht mehr zum Ansprechen gebracht wer-
nal ein eindeutiger Hinweis gegeben ist, wo es nach einer Störung zu suchen hat.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Elektronischer Suchwähler zur Auswahl einer beistimmten von mehreren Einrichtungen, die mittels eines Markierpotentials bezeichnet ist, gekennzeichnet durch einen Aufbau als Zählkette, die beim Betrieb des Wählers fortlaufend mit Impulsen gesteuert wird und dabei selbsttätig mit jedem Impuls um eine Stufe weiterschaltet, wobei jede Stufe der Zählkette einer Einrichtung zugeordnet ist, die über eine das Markierpotential übertragende Zuleitung mit der betreffenden Stufe derart verbunden ist, daß bei Zuführung des Markierpotenitials die Fortschaltung in der Zählkette von der betreffenden Stufe ab gestoppt wird, wodurch infolge langer währendem Einschaltzustand dieser Stufe die zugehörige Einrichtung ausgewählt ist.
2. Suchwähler nach Anspruch 1 unter Verwendung einer Zählketttenschaltung, die pro Stufe eine Gasentladungsröhre (R 1... R 4) enthält, wobei von der jeweils brennenden Röhre eine für die Zündung erforderliche Vorbereitungsspannung der jeweils folgenden Röhre zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die das Markierpotential übertragenden Zuleitungen je an Schal tpunkte angeschlossen sind, an denen die Vorbereitungsspannung für die nächste Röhre abgenommen wird, wobei das Markierpotential einen die jeweils folgende Röhre sperrenden Spannungswert besitzt.
3. Suchwähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jede das Markierpotential übertragende Zuleitung eine Schalteinrichtung (Bl, B 2. . .) gelegt ist, die beim Zünden der zugehörigen Röhre (Rl, R2 ...) infolge Stromfluß über die Röhre und die Zuleitung anspricht und damit die zugehörige Einrichtung anschaltet.
4. Suchwähler nach Anspruch 2 unter Verwendung von Doppelanodengasentladungsröhren, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeder Röhre die eine Anode in normaler Weise für die Zählkettenschaltung ausgenutzt ist, während die andere Anode an eine die Anschaltung der jeweiligen Einrichtung bewirkendö Schalteinrichtung (Bl, B2...) getlegt ist.
5. Suchwähler nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Röhre mit der übernächsten Röhre über ein derart bemessenes Verzögerungsglied (W14JC7, W15/C8, W161C 5, W17/C6) verbunden ist, daß bei Ausfall der dazwischenliegenden Röhre die von der ersteren Röhre abgeleitete Vorbereitungsspannung zu einem späteren Zeitpunkt an der übernächsten Röhre wirksam wird, als dies bei normaler Weiterschaltung innerhalb der Zählkette der Fall wäre.
6. Suchwähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einen Schaltpunkt der Zählkette, welcher im Betrieb eine Impulsspannung abgibt, eine Überwachungseinrichtung (17) angeschlossen ist, welche bei Ausbleiben der Impulsspamnung über eine bestimmte Zeitspanne zwecks Abgabe eines Alarms ausgelöst wird.
7. Suchwähler nach einem der vorhergebenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählkette in Teile (Zl, Z2) aufgeteilt ist, die je gesondert überwacht werden, wobei im Falle des Ansprechens der Überwachung (Ul, U2) eines Zählkettenteiles infolge einer Störung dieses Teiles die anderen Teile zu einer selbständigen Zählkette zusammengeschaltet werden und der gestörte Teil von den zu bezeichnenden Einrichtungen abgetrennt sowie ein Alarm gegeben wird.
8. Suchwähler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zählkettenteil (Zl, Z2) einen eigenen Impulsgenerator (Al, A2) und eine eigene Anodenstromversorgung besitzt, so daß die jeweilige letzte Röhre eines Zählkettenteiles bis zur Zündnug der zugehörigen ersten Röhre brennen bleibt.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA-Patentschrift Nr. 2 298 695; Philips Technische Rundschau, Mai 1954, ab S. 321.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© ,809 598/130 «. 5»
DES41884A 1954-12-09 1954-12-09 Elektronischer Suchwaehler Pending DE1036936B (de)

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NL (2) NL112883C (de)

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DE1225749B (de) * 1958-11-07 1966-09-29 Siemens Ag Programmsteuerung von Arbeitsmaschinen

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US2298695A (en) * 1941-02-08 1942-10-13 Bell Telephone Labor Inc Selecting system

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