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DE1036969B - Schnellspannstecker - Google Patents

Schnellspannstecker

Info

Publication number
DE1036969B
DE1036969B DEH24594A DEH0024594A DE1036969B DE 1036969 B DE1036969 B DE 1036969B DE H24594 A DEH24594 A DE H24594A DE H0024594 A DEH0024594 A DE H0024594A DE 1036969 B DE1036969 B DE 1036969B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding sleeve
shaft
quick release
release connector
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH24594A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk
Original Assignee
HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HIRSCHMANN RADIOTECHNIK, Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk filed Critical HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Priority to DEH24594A priority Critical patent/DE1036969B/de
Publication of DE1036969B publication Critical patent/DE1036969B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4854Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a wire spring
    • H01R4/4863Coil spring
    • H01R4/4872Coil spring axially compressed to retain wire end

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Arbeit in Laboratorien, Prüffeldern und Reparaturwerkstätten für elektrische Geräte wird durch Hilfsmittel sehr erleichtert, mit denen schnell und sicher elektrische Anschlüsse hergestellt werden können, denn an diesen Arbeitsstätten müssen sehr häufig provisorische elektrische Verbindungen geschaffen werden.
Ein solches Hilfsmittel ist der Schnellspannstecker, auf den sich die Erfindung bezieht. Er hat einen Steckerstift, der z. B. in die Steckbuchse eines Meßgerätes gesteckt werden kann. Dieser Steckerstift sitzt an einem Schaft mit einer Querbuchse. Konzentrisch um den Schaft liegt eine Schiebehülse, die längs des Steckerschaftes durch eine Feder bis zu einem Anschlag verschoben wird und durch Druck auf das Hülsenende wieder so weit vorgeschoben werden kann, daß zwei in der Schiebehülse angebrachte Öffnungen zu beiden Seiten der Querbuchse im Steckerschaft zu liegen kommen und ein darin eingeführter Draht durch die zurückgleitende Schiebehülse festgeklemmt wird.
Die Erfindung besteht darin, daß die genannte Feder als Schraubenfeder um den Steckerschaft liegt, zwischen einem am Steckerschaft befindlichen Wulst und dem Abschluß der aus Isoliermaterial bestehenden Schiebehülse eingespannt ist und den engeren vorderen Teil der Schiebehülse gegen den genannten Wulst schiebt.
Die seitlichen Öffnungen in der Schiebehülse und die Querbuchse im Steckerschaft haben zweckmäßig einen relativ großen Durchmesser, damit auch noch ein Steckerstift eingeführt werden kann. In einer vorteilhaften1 Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schnellspannsteckers hat der Anschlagwulst für die Schiebehülse dicht über der Querbuchse einen konisehen Ansatz, an dessen Mantelfläche eine Kegelmantelfläche mit gleicher Steigung anliegt, die den Übergang zwischen dem engeren vorderen Teil und dem weiteren hinteren Teil der Schiebehülse bildet.
Bei dieser Ausführungsform wird ein Draht, der in der beschriebenen Weise durch eine der beiden seitlichen Öffnungen der Schiebehülse in die Querbuchse des Steckerschaftes eingeführt ist, nach dem Zurückgleiten der Schiebehülse zwischen den beiden konischen Flächen eingeklemmt.
Dadurch wird erreicht, daß auch sehr dünne Drähte mit sicherem elektrischem Kontakt festgehalten werden, und verhindert, daß sie an einer scharfen Kante aligeschert werden können.
Als hinterer Abschluß der Schiebehülse ist eine Isolierbuchse vorteilhaft, die in oder auf die Schiebehülse geschraubt ist.
Im Schaft des Steckerstiftes kann sich noch eine an sich bekannte konzentrische Steckbuchse befinden.
Schnellspannstecker
Anmelder:
Richard Hirschmann,
Radiotechnisches Werk,
Eßlingen/Neckar, Urbanstr. 28
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung vom 24. April 1955 auf der am 24. April 1955
eröffneten Deutschen Industriemesse (Vereinigte Technische
Messe und Mustermesse) in Hannover
Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, mit denen ein in eine Öffnung einer feststehenden Hülse eingeführter Draht mit einer Schiebehülse oder einem anderen Klemmkörper festgeklemmt werden kann. Bei diesen bekannten Vorrichtungen sind aber die Schraubenfedern, welche den Klemmdruck erzeugen1, in den Hohlraum der feststehenden Hülsen eingesetzt. Unter der Voraussetzung, daß die Schiebehülsen in beiden Fällen den gleichen Innendurchmesser haben, hat aber die erfindungsgemäß um den Steckerschaft gelegte Schraubenfeder einen wesentlich größeren Windungsdurchmesser als die in die feststehende Hülse eingesetzte, weshalb sich bei gleicher Windungszahl und gleichem Durchmesser des Federdrahtes der Klemmdruck mit dem Federweg in geringerem Maße ändert. Das ist für den erfindungsgemäßen Schnellspannstecker wichtig, weil der Hub der Schiebehülse möglichst groß sein soll, damit noch möglichst dicke Drähte (Steckerstifte) eingeklemmt werden können.
Außerdem kann bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Feder in dem Steckerschaft noch eine an sich bekannte konzentrische Steckbuchse vorgesehen werden, was bei den bekannten Klemmvorrichtungen nicht möglich ist.
Bei den bekannten Klemmvorrichtungen sind alle Klemmteile aus Metall hergestellt, so daß man zum Einklemmen eines Drahtes die spannungführenden Metallteile berühren muß. Beim erfindungsgemäßen Schnellspannstecker ist dagegen der spannungführende Steckerschaft fast vollständig von der Schiebehülse und deren Abschlußbuchse, die beide aus Isoliermaterial bestehen, umschlossen, so daß beim Anklem-
809 598/405
men eines Drahtes kein Metallteil berührt wird. Der erfindungsgemäße Schnellspannstecker kann deshalb ohne Gefährdung des Experimentierenden auch für höhere Spannungen benutzt werden.
Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung ist insbesondere zur Verwendung bei einem Schnellspannstecker, also zusammen mit einem Steckerstift, viel zweckmäßiger als die bekannten Vorrichtungen.
Der erfindungsgemäße Schnellspannstecker besteht nur aus vier Teilen, einem Drehteil (Stecker mit Schaft), zwei Preßteilen und der Schraubenfeder. Diese Teile brauchen nur zusammengesteckt und geschraubt zu werden. Der geringe Zeit- und Lohnaufwand für die Montage ist ein weiterer wichtiger Vorteil der Erfindung.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Ansicht und Fig. 2 einen Längsschnitt eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Schnellspannsteckers. Ein Steckerstift 1 mit einer Feder 2, die einen guten Kontakt in einer Steckbuchse vermittelt, sitzt an einem Schaft 3 mit einer Querbuchse 4. Dicht an dieser Querbuchse hat der Steckerschaft einen Wulst 5. Eine Schiebehülse 6 aus Isoliermaterial ist so weit auf den Schaft 3 geschoben, daß ihr vorderer, engerer Teil 7 an dem Wulst 5 anliegt. In dem hinteren, weiteren Teil 8 der Schiebehülse 6 liegt um den Steckerschaft herum eine Schraubenfeder 9, die mit ihrem vorderen Ende auf dem Wulst 5 aufsteht. Das hintere Ende der Feder 9 liegt an einer Isolierbuchse 10 an, die von hinten in die Schiebehülse 6 eingeschraubt ist.
Wenn man auf die Isolierbuchse tO drückt, so kann die Schiebehülse gegen den Druck der Feder 9 so weit vorgeschoben werden, bis seitliche öffnungen 11 und 12 in der Schiebehülse vor der Querbuchse 4 liegen. Dann kann man durch eine der öffnungen 11 oder 12 einen Draht oder einen Steckerstift in die Querbuchse einführen. Er wird von der zurückgleitenden Schiebehülse 6 festgespanrrt.
Die Nut 13 im Steckerschaft, in die eine nicht gezeichnete Nase der Schiebehülsen 6 eingreift, verhindert, daß sich die Schiebehülse drehen kann. In den hinteren Teil des Stecker schaftes ist die konzentrische Buchse 14 gebohrt, in die ein weiterer Steckerstift hineingesteckt werden kann. Der Anschlagwulst 5 für die Schiebehülse 6 hat dicht über der Querbuchse 4 einen konischen Ansatz 15, an dessen Mantelfläche eine Kegelmantelfläche mit gleicher Steigung anliegt, die den Übergang zwischen dem vorderen, engeren Teil 7 und dem hinteren, weiteren Teil 8 der Schiebehülse 6 bildet. Ein Draht, der in der beschriebenen Weise durch eine der seitlichen öffnungen 11 und 12 in die Querbuchse 4 eingeführt wurde, wird zwischen den beiden konischen Flächen eingeklemmt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schnellspannstecker mit einer Querbuchse im Schaft des Steckerstiftes und einer konzentrisch um den Schaft liegenden Schiebehülse, die längs des Steckerschaftes durch eine Feder bis zu einem Anschlag verschoben wird und durch Druck auf das Hülsenende wieder so weit vorgeschoben werden kann, daß zwei in der Schiebehiilse angebrachte öffnungen zu beiden Seiten der Querbuchse im Steckerschaft zu liegen kommen und ein darin eingeführter Draht durch die zurückgleitende Schiebehiilse festgeklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Feder als Schraubenfeder um den Steckerschaft liegt, zwischen einem daran befindlichen Wulst und dem hinteren Abschluß der aus Isoliermaterial bestehenden Schiebehülse eingespannt ist und den engeren vorderen Teil der Schiebehülse gegen den genannten Wulst schiebt.
2. Schnellspannstecker nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagwulst für die Schiebehülse dicht über der Querbuchse einen konischen Ansatz hat, an dessen Mantelfläche eine Kegelmantelfläche mit gleicher Steigung anliegt, die den Übergang zwischen dem engeren vorderen Teil und dem weiteren hinteren Teil der Schiebehülse bildet.
3. Schnellspannstecker nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als hinterer Abschluß eine Isolierbuchse in oder auf die Schiebehülse geschraubt ist.
4. Schnellspannstecker nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte zusätzliche konzentrische Steckbuchse im Schaft des Steckerstiftes.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 817 614;
französische Patentschrift Nr. 577 957.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 598/405 8.
DEH24594A 1955-08-03 1955-08-03 Schnellspannstecker Pending DE1036969B (de)

Priority Applications (1)

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Applications Claiming Priority (1)

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DEH24594A DE1036969B (de) 1955-08-03 1955-08-03 Schnellspannstecker

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DE1036969B true DE1036969B (de) 1958-08-21

Family

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DEH24594A Pending DE1036969B (de) 1955-08-03 1955-08-03 Schnellspannstecker

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DE (1) DE1036969B (de)

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