DE1036596B - Kettentrieb mit einer Rollenkette, insbesondere als Steuerantrieb von Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kettentrieb mit einer Rollenkette, insbesondere als Steuerantrieb von BrennkraftmaschinenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
- F16H7/18—Means for guiding or supporting belts, ropes, or chains
-
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
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Landscapes
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- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
- Kettentrieb mit einer Rollenkette, insbesondere als Steuerantrieb von Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Kettentrieb mit rasch laufender Rollenkette, insbesondere als Steuerantrieb von Brennkraftmaschinen, wobei eine Führung für die Kette vorgesehen ist, die die Peitschbewegungen und die Geräuschbildung der Kette während des Laufes verhindern und die Lebensdauer der Rollenkette steigern soll.
- Es sind bereits Dämpfungsschienen aus öl- und temperaturbeständigem Material bekannt, die auftretende Schwingungen der Kette mildern. Hierbei werden jedoch die Schwingungen nicht völlig vorhinfiert, vielmehr schlägt die Kette ständig gegen die Schienen, und es tritt so an Schienen und Kette Geräusch und Verschleiß auf.
- Die Bildung von Geräuschen konnte durch elastische Lagerung der Schienen und andere Dämpfungsmaßnahmen bereits weitgehend eingedämmt werden.
- Auch ist schon vorgeschlagen worden, die Schienen aus elastischem, geräuschdämpfendem Material so auszubilden, daß sie nur mit den Kettenrollen in Berührung kommen. Hier wurden zwar die Kettenschwingungen abgedämpft und Geräuschbildung weitgehend unterbunden, jedoch werden die Kettenschwingungen nicht völlig beseitigt, so daß das stetige Anschlagen der Kettenlaschen all die Dämpfungsvorrichtungen einen raschen Verschleiß der letzteren bewirkt. Das dauernde Abrollen der Kettenrollen auf der Dämpfungsvorrichtung führt zu Geräuschentwicklung und Abnutzung der Kettenrollen und Hülsen wegen mangelhafter Schmierung dieser Teile.
- Eine die Kette all drei Seiten umgebende und sich mit ihr bewegende Schutzvorrichtung aus Gummi oder ähnlichem Material ist zwar für langsam laufende Ketten zur Vermeidung des Schwingens und Abspringens der Kette schon vorgeschlagen worden. jedoch eignet sich eine solche Einrichtung nicht als Schwingungsdämpfer für rasch laufende Kettengetriebe.
- Ferner ist eine Führung für Rollenketten bekannt, bei der die Kette zwischen zwei metallischen Schienen gleitet, so daß sie zur Übertragung von Schubkräften verwendet werden kann. Diese Kettenführung kann für schnell laufende Kettentriebe wegen ihrer Geräuschbildung nicht zur Anwendung gelangen. Sie muß auch wegen des hohen Verschleißes der Kette für diese Anwendung als ungeeignet bezeichnet werden.
- Schließlich ist ein Kettenschutzgehäuse bekannt, das zum Teil aus einem schlauchförmigen Gummiprofil besteht und in dessen Innerem sich gegenüberliegende Rippen angeordnet sind, auf denen die Kette abrollt. Dieses Kettenschutzgehäuse ist zur Anwendung als Führung für Rollenketten, insbesondere für Steuerketten von Brennkraftmaschinen, die meist endlos ausgeführt sind, ungeeignet, da in sich geschlossene, endlose Ketten nicht in das schlauchförrnige Gummiprofil eingeführt werden können. Außerdem ist eine völlige Einhüllung der Kette in der Regel überflüssig, zumal dabei auch die Montage sogenannter offener Ketten erschwert wird.
- Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und verhindert das Auftreten von Kettenschwingungen und damit Geräuschbildung und Verschleiß praktisch vollkommen. Sie schlägt einen Kettentrieb mit einer Rollenkette, insbesondere als Steuerantrieb von Brennkraftmaschinen vor, bei dem eine Führung in an sich bekannter Weise als U-Profil, vorzugsweise aus elastischem, geräuschdämpfendem Werkstoff, die Kette tunnelartig auf drei Seiten umgibt, und zwar auf der Innen- und Außenseite der Kette und auf deren einer Seitenfläche, so daß bereits geringe Schwingungsamplituden nach beiden Seiten abgedämpft werden. Dabei kann die Führung an ihren den Rollen zugewandten Innenseiten in an sich bekannter Weise Längsrillen als freie Durchgänge für die Kettenlaschen besitzen, während die neben den Rillen laufenden Stege den Kettenrollen als Führung dienen.
- Zur leichten Montage der Kette .sollen die mit den Rollen in Berührung kommenden Stege der Führung einen dem Kettenrollendurchmesser entsprechenden Abstand haben und ihre elastische Nachgiebigkeit das Einführen der Kette quer zur Kettenlaufrichtung von der offenen Seite des U-Profils der Führung her ermöglichen. Um die Formsteifigkeit der Kettenführung zu garantieren, kann die Führung über ihre ganze Länge oder an mehreren Stellen von einem vorzugsweise metallischen Mantel gestützt werden, der zugleich zur Befestigung der Führung am Gehäuse des Kettentriebes dient. Der Mantel soll die Führung an den drei geschlossenen Seiten umgeben und an der offenen Seite klammerartige Einbiegungen besitzen, die die Führung in ihrem Mantel festhalten. Damit sich die Kettenführung dem infolge der Fliehkraft von der Geraden abweichenden Verlauf der Kette selbsttätig anpassen kann, kann der Mantel der Kettenführung am Gehäuse gelenkig befestigt sein.
- Die beschriebene Kettenführung besitzt außer ihren besonders günstigen, die Lebensdauer der Kette bedeutend erhöhenden Führungseigenschaften auch den Vorteil einer besonderen Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Erfordernisse verschiedener Kettentriebe. Sie kann als ein im ganzen starrer Führungskörper, z. B. aus Hartgewebe, aber auch in Form eines elastisch beweglichen, dem Lauf einer locker laufenden Kette sich anpassenden Führungsvorrichtung mit gelenkiger Anlenkung am Gehäuse Verwendung finden. Die erstere Anwendungsmöglichkeit kommt dabei mit einem einzigen Bauteil, nämlich der z. B. aus Gummi oder Kunststoff geformten Führung, aus, wird auf einfachste Weise am Gehäuse gehalten und zeichnet sich durch besondere Einfachheit und Billigkeit aus.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt, und zwar zeigt die Fig. 1 eine Kettenführung nach der Erfindung in Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 einen von Fig. 2 in der Querschnittsform abweichenden Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1. Eine Duplexkette 1 mit den Rollen 2 und den Laschen 3 wird von einer vorzugsweise aus elastischem, geräuschdämpfendem Werkstoff bestehenden Führung 4 schwingungsfrei geführt. Die Führung 4 besitzt eine rechteckige oder quadratische Außenform mit einer offenen Seite, von der aus die Kette 1 quer zu ihrer Laufrichtung eingeführt wird. Nach Fig.2 liegen im Inneren der Führung 4 den Rollen 2 Stege 5 gegenüber, die eine den Rollen 2 entsprechende Breite und einen den Rollendurchmesser um einen geringen Betrag übertreffenden Abstand haben, so daß die Kette 1 bei ihrer Bewegung jeweils auf diesen Stegen 5 mit den Rollen 2 abläuft, jedoch nicht mit den beiden einander gegenüberliegenden Stegen 5 gleichzeitig in Berührung kommt; damit wird ein reibungs- und verschleißfreies Abrollen der Kette 1 in ihrer Führung ermöglicht und Geräuschbildung vermieden. Um ein einfaches Einführen der Kette 1 in die Führung 4 von dessen offener Seite her zu ermöglichen, sind die Stege 5 hinreichend elastisch.
- Nach Fig. 3 ist die Führung 4 als U-Profil mit ebenen Innenflächen 11 ausgeführt. Dabei übertrifft der Abstand der beiden den Laschenstirnflächen zugewandten Flächen 11 die Laschenbreite um einen derart kleinen Betrag, daß schon bei geringer Kettenbewegung eine Berührung der beiden Teile und somit eine Beseitigung der schädlichen Kettenschwingungen erfolgt. Um die Berührungsfläche zwischen den Kettenlaschen 3 und Flächen 11 zu vergrößern, können die Kettenlaschen 3 Führungsflächen 12 besitzen. Die Befestigung dieser Führung 4 am Gehäuse 6 geschieht entweder mittels Schrauben 8 (Fig. 3) oder über einen oder mehrere, die Führung 4 zangenartig umfassende Befestigungsbügel? (Fig.2), wobei der Bügel über die gesamte Länge der Führung 4 reichen kann und durch Schrauben 8 am Gehäuse gehalten wird. In diesem Fall umgibt der Bügel die Führung 4 als stützender und schützender Mantel 7. Dieser Mantel 7 kann in vorteilhafter Weise mit dem Gehäuse 6 aus einem Stück bestehen. Auch kann die Führung 4 in einer Gehäusenut auf beliebige Art befestigt sein.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Kettentrieb mit einer Rollenkette, insbesondere als Steuerantrieb von Brennkraftmasehinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führung (4) in an sich bekannter Weise als U-Profil, vorzugsweise aus elastischem, geräuschdämpfendem Werkstoff, die Kette (1) tunnelartig auf drei Seiten umgibt, und zwar auf der Innen- und Außenseite der Kette und auf deren einer Seitenfläche.
- 2. Kettentrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (4) an ihren den Rollen (2) zugewandten Innenseiten in an sich bekannter Weise Längsrillen als freie Durchgänge für die Kettenlaschen (3) besitzt.
- 3. Kettentrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegenüberliegenden, mit den Rollen (2) in Berührung kommenden Stege (5) der Führung (4) einen dem Kettenrollendurchmesser entsprechenden Abstand haben und ihre elastische Nachgiebigkeit das Einführen der Kette (1) quer zur Kettenlaufrichtung von der offenen Seite des U-Profils der Führung (4) her ermöglicht.
- 4. Kettentrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (4) über ihre ganze Länge oder an mehreren Stellen in an sich bekannter Weise von einem vorzugsweise metallischen Mantel (7) gestützt wird, der zugleich zur Befestigung der Führung am Gehäuse (6) des Kettentriebes dient oder ein Teil des Gehäuses ist.
- 5. Kettentrieb nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (7) die Führung (4) an ihren drei geschlossenen Seiten umgibt und an der offenen Seite durch klammerartige Einbiegungen die Führung (4) in dem Mantel (7) festhält.
- 6. Kettentrieb nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (7) am Gehäuse (6) gelenkig befestigt ist.
- 7. Kettentrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Hartgewebe bestehende Führung (4) auf der Innenseite der beiden Schenkel des U-Profils ebene Flächen (11) aufweist und die Befestigung am Gehäuse (6) auf der Stegseite des U-Profils erfolgt. B. Kettentrieb nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenlaschen (3) Führungsflächen (12) besitzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 285 302; Zeitschrift »Konstruktion«, 1954, Heft 5, S. 180 bis 183.
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| DEB40453A DE1036596B (de) | 1956-05-30 | 1956-05-30 | Kettentrieb mit einer Rollenkette, insbesondere als Steuerantrieb von Brennkraftmaschinen |
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| DE (1) | DE1036596B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1226850B (de) | 1959-11-18 | 1966-10-13 | Renault | Kettenspanner, insbesondere fuer die Kette des Nockenwellenantriebs von Brennkraftmaschinen |
| DE1245672B (de) | 1962-12-31 | 1967-07-27 | Morse Chain Co | Kettenspanner |
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Citations (1)
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-
1956
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