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DE10361025A1 - Navigationssystem und Programm für ein Routensuchverfahren - Google Patents

Navigationssystem und Programm für ein Routensuchverfahren Download PDF

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Publication number
DE10361025A1
DE10361025A1 DE10361025A DE10361025A DE10361025A1 DE 10361025 A1 DE10361025 A1 DE 10361025A1 DE 10361025 A DE10361025 A DE 10361025A DE 10361025 A DE10361025 A DE 10361025A DE 10361025 A1 DE10361025 A1 DE 10361025A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
search
route
network
processing unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10361025A
Other languages
English (en)
Inventor
Kunihiro Okazaki Yamada
Satoshi Okazaki Ogawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aisin AW Co Ltd
Original Assignee
Aisin AW Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aisin AW Co Ltd filed Critical Aisin AW Co Ltd
Publication of DE10361025A1 publication Critical patent/DE10361025A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/0962Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
    • G08G1/0968Systems involving transmission of navigation instructions to the vehicle
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/20Instruments for performing navigational calculations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Navigation (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Instructional Devices (AREA)

Abstract

Ein Navigationssystem umfasst eine Informationserfassungsverarbeitungseinheit (91) zur Erfassung von Suchdaten, die Netzdaten von Netzen enthalten, die jeweils für individuelle Transportmittel gebildet werden, eine Suchverarbeitungseinheit (92) zum Suchen nach Routen, beruhend auf den Netzdaten der erfassten Suchdaten in der Reihenfolge von einem Netz höchster Priorität, und eine Routenverbindungsverarbeitungseinheit (93) zur Verbindung der als Ergebnis der Suche gefundenen Routen. Da nicht die Routen aller Transportmittel in jedem Netz gesucht werden, und lediglich Routen eines Transportmittels gesucht werden, das einem Netz entspricht, wird die Suche nach Routen bei der Routensuchverarbeitung erleichtert.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Navigationssystem und ein Programm für ein Routensuchverfahren.
  • Ein herkömmliches Navigationssystem sucht nach Routen von einem Ausgangsort zu einem Ziel unter Verwendung von Transportmitteln wie Fahrzeugen, Beförderungseinrichtungen und Zu-Fuß-Gehen auf der Grundlage von Routennetzdaten, wie Straßendaten, Streckendaten und Gehwegdaten. (Siehe beispielsweise Patentdokument 1.)
  • 2 zeigt eine Darstellung zur Beschreibung eines Vorgangs einer Routensuchverarbeitung durch die herkömmliche Navigationseinrichtung.
  • In 2 stellt Ps einen Ausgangsort wie das zu Hause des Benutzers dar, und Pg stellt ein Ziel dar. St1, St2 stellen Stationen dar. Gibt ein Bediener einen Ausgangsort Ps und ein Ziel Pg ein, liest eine CPU in der Navigationseinrichtung Routennetzdaten aus einer Datenaufzeichnungseinheit aus und sucht dann nach einer Route entsprechend den Routennetzdaten und zeigt die gefundene Route als Suchergebnis, d.h., die gesuchte Route als Kandidatenroute auf einer Anzeigeeinheit an. Daher kann der Bediener eine gewünschte Datenroute auswählen, die auf der Anzeigeeinheit angezeigt wird.
  • Patentdokument: JP-A-2001-227973
  • Da bei der herkömmlichen Navigationseinrichtung die Straßendaten, Streckendaten und Gehwegdaten, die die Routennetzdaten bilden, allerdings auf gemischte Weise in einem monistischen Netz vorhanden und auf der Datenaufzeichnungseinheit aufgezeichnet sind, zieht die CPU im Fall einer Routensuche alle Straßen, Strecken und Gehwege als Suchobjekte in Betracht.
  • Beispielsweise im Fall des Suchens nach einer Route mit einem Ausgangsort Ps als Startpunkt werden neun Routen als Suchobjekte betrachtet, wenn es im Netz drei Routen als Suchobjekte für Straßen, drei Routen als Suchobjekte für Strecken und drei Routen als Suchobjekte für Gehwege gibt.
  • Um die Suchrouten einzuengen wählt die CPU somit zuerst eines der Transportmittel, die Fahrzeuge, Beförderungseinrichtungen und Zu-Fuß-Gehen umfassen, führt dann eine bevorzugte Suche durch, wobei die Suchkosten des ausgewählten Transportmittels unter die Suchkosten der anderen Transportmittel verringert werden, und wiederholt diese Suche für jedes Transportmittel. Da die Suche daher dreimal für jede der neun Routen durchgeführt wird, wird die Verarbeitung insgesamt 27mal ausgeführt. Die Belastung der CPU zum Einengen der Suchrouten ist extrem groß, was die Suche nach einer Route schwierig macht. Da die CPU insbesondere bei der tragbaren Navigationseinrichtung ein geringeres Verarbeitungsvermögen hat, ist die Suche nach einer Route sehr schwierig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Navigationssystem und ein Programm für ein Routensuchverfahren auszubilden, die die Probleme der herkömmlichen Navigationsein richtung lösen und eine leichte Suche nach Routen unter Verwendung verschiedener Transportmittel ermöglichen.
  • Ein erfindungsgemäßes Navigationssystem umfasst eine Informationserfassungsverarbeitungseinheit zur Erfassung von Suchdaten, die Netzdaten von Netzen enthalten, die jeweils für die individuellen Transportmittel gebildet sind, eine Suchverarbeitungseinheit zum Suchen nach Routen beruhend auf den Netzdaten der erfassten Suchdaten in einer Reihenfolge von einem Netz der höchsten Priorität, und eine Routenverbindungsverarbeitungseinheit zur Verbindung der als Suchergebnis gefundenen Routen.
  • Bei einem anderen erfindungsgemäßen Navigationssystem beinhalten alle Netzdaten Schichtdaten einer Vielzahl hierarchischer Schichten von einer höchsten Schicht zu einer niedrigsten Schicht. Die Suchverarbeitungseinheit sucht in jeder Schicht nach einer Route.
  • Bei einem weiteren erfindungsgemäßen Navigationssystem werden Schichtdaten in einer höheren Schicht durch Suchdaten eines breiteren Bereichs gebildet, und Schichtdaten einer niedrigeren Schicht werden durch Suchdaten eines engeren Bereichs gebildet.
  • Bei einem weiteren erfindungsgemäßen Navigationssystem wird die Priorität der Netze zuvor festgelegt.
  • Bei einem weiteren erfindungsgemäßen Navigationssystem kann die Priorität der Netze durch die Betätigung eines Bedieners geändert werden.
  • Ein weiteres erfindungsgemäßes Navigationssystem umfasst eine Netzdatenerfassungsverarbeitungseinheit zum Auslesen von Netzdaten von für individuelle Transportmittel jeweils gebildeten Netzen in der Reihenfolge von einem Netz der höchsten Priorität, eine Suchverarbeitungseinheit zum Suchen nach Routen in jedem Netz auf der Grundlage der ausgelesenen Netzdaten, eine Routenverbindungsverarbeitungseinheit zur Verbindung der als Suchergebnis gefundenen Routen und eine Routenführungsdatenübertragungsverarbeitungseinheit zum Übertragen von Routendaten der verbundenen Routen zu einer Terminal-Einrichtung.
  • Ein erfindungsgemäßes Programm für ein Routensuchverfahren veranlasst einen Computer zum Funktionieren als Informationserfassungsverarbeitungseinheit zur Erfassung von Suchdaten, die Netzdaten von jeweils für individuelle Transportmittel gebildeten Netzen einschließen, Suchverarbeitungseinheit zum Suchen nach Routen beruhend auf den Netzdaten der erfassten Suchdaten in der Reihenfolge von einem Netz der höchsten Priorität und Routenverbindungsverarbeitungseinheit zur Verbindung von als Suchergebnis verbundenen Routen.
  • Wie vorstehend beschrieben werden erfindungsgemäß nicht die Routen aller Transportmittel in jedem Netz gesucht, sondern es werden lediglich Routen eines Transportmittels entsprechend einem Netz gesucht. Daher wird das Suchen nach Routen bei der Routensuchverarbeitung leichter.
  • 1 zeigt ein schematisches Blockschaltbild eines Navigationssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 2 zeigt eine Darstellung zur Beschreibung eines Vorgangs einer Routensuchverarbeitung durch eine herkömmliche Navigationseinrichtung.
  • 3 zeigt ein Blockschaltbild des Navigationssystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 4 zeigt ein Blockschaltbild eines PDA gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 5 zeigt ein Hauptablaufdiagramm eines Betriebs eines Informationsanzeigesystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 6 zeigt eine Darstellung einer Datenstruktur eines Datenverwaltungsrahmens gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 7 zeigt eine Darstellung einer Beispieldatenstruktur eines Beförderungseinrichtungsnetzes gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 8 zeigt eine Darstellung einer Beispieldatenstruktur eines Fußgänger-/Taxinetzes gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 9 zeigt eine Darstellung einer Beispieldatenstruktur eines Fahrzeugnetzes gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 10 zeigt eine Darstellung einer Subroutine der Routensuchverarbeitung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 11 zeigt eine erste Darstellung zur Beschreibung eines Vorgangs der Routensuchverarbeitung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 12 zeigt eine zweite Darstellung zur Beschreibung des Vorgangs der Routensuchverarbeitung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 13 zeigt eine dritte Darstellung zur Beschreibung des Vorgangs der Routensuchverarbeitung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
  • 1 zeigt ein schematisches Blockschaltbild eines Navigationssystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In 1 stellt 91 eine Informationserfassungsverarbeitungseinheit zur Erfassung von Suchdaten dar, die Netzdaten von jeweils für individuelle Transportmittel gebildeten Netzen enthalten, und 92 stellt eine Suchverarbeitungseinheit zum Suchen nach Routen beruhend auf den Netzdaten der erfassten Suchdaten in der Reihenfolge von einem Netz der höchsten Priorität dar. 93 stellt eine Routenverbindungsverarbeitungseinheit zur Verbindung der als Suchergebnis gefundenen Routen dar.
  • Nachstehend wird das Navigationssystem beschrieben.
  • 3 zeigt ein Blockschaltbild des Navigationssystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In 3 stellt 14 einen PDA als mobiles Terminal dar, und 51 stellt ein Informationszentrum als Informationsbereitsteller dar. 61 stellt einen Personalcomputer als Benutzer terminal dar. Der PDA 14 und der Personalcomputer 61 oder dergleichen, und das Informationszentrum 51 oder dergleichen sind miteinander über ein Netz 43 verbunden, und bilden so das Navigationssystem. Der PDA 14 und der Personalcomputer 61 bilden Terminal-Einrichtungen. Der PDA 14 hat eine Navigationsverarbeitungseinheit 17, eine Datenaufzeichnungseinheit 16, eine Kommunikationseinheit 38 und dergleichen.
  • Der Personalcomputer 61 umfasst eine CPU 71 als Arithmetikeinheit und Steuereinheit, eine Anzeigeeinheit 72 als Benachrichtigungseinheit, um dem Bediener verschiedene Informationen mitzuteilen, eine Bedieneinheit 73, eine Aufzeichnungseinheit 74, eine Kommunikationseinheit 75 und dergleichen. Obwohl bei diesem Ausführungsbeispiel die CPU 71 als Arithmetikeinheit und Steuereinheit verwendet wird, kann anstelle der CPU 71 eine MPU oder dergleichen verwendet werden. Zusätzlich zur Anzeigeeinheit 72 als Benachrichtigungseinheit kann eine Audioausgabeeinheit zum Informieren des Bedieners über verschiedene Informationen mittels Sprache und Ton vorgesehen sein.
  • Als Anzeigeeinheit 72 kann eine Anzeige wie eine CRT-Anzeige, Flüssigkristallanzeige oder Plasmaanzeige angewendet werden. Als Bedieneinheit 73 kann eine Tastatur, Maus, ein Strichcodeleser, Lichtgriffel, eine Fernsteuerungseinheit für eine Fernsteuerung, ein Joystick oder dergleichen verwendet werden. Ferner kann ein auf der Anzeigeeinheit gebildetes Berührungsfeld als Bedieneinheit 73 verwendet werden. Als Berührungsfeld wird eine Bedieneinheitregion auf der Anzeigeeinheit gebildet, die verschiedene Tasten, Schalter, Knöpfe und dergleichen beinhaltet. Durch das Bedienen der Bedieneinheit durch Berühren, Klicken, Drucken und dergleichen kann der Bediener eine vorbestimmte Eingabe tätigen.
  • In der Aufzeichnungseinheit 74 ist ein nicht gezeigter interner Speicher wie ein RAM, ROM oder Flash-Speicher vorgesehen, und ein externer Speicher wie eine Festplatte, Speicherkarte, ein Magnetband, eine Magnettrommel, eine CD-ROM, CD-R, MD, DVD, optische Platte, MO, IC-Karte oder optische Karte sind wahlweise vorgesehen. In der Aufzeichnungseinheit 74 sind eine Leseeinrichtung zum Auslesen von in dem externen Speicher aufgezeichneten Daten und eine Schreibeinrichtung zur Aufzeichnung von Daten in dem externen Speicher vorgesehen. Die Festplatte bildet einen ersten Aufzeichnungsträger und die Speicherkarte bildet einen zweiten Aufzeichnungsträger.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Personalcomputer 61 als Benutzerterminal verwendet, und der PDA 14 wird als mobiles Terminal verwendet. Anstelle des Personalcomputers 61 und des PDA 14 können Terminaleinrichtungen als Benutzerterminal und mobiles Terminal verwendet werden, die mit dem Netz 43 verbunden werden können und eine bidirektionale Kommunikation durchführen können, wie eine Einrichtung am Fahrzeug, wie eine Navigationseinrichtung, ein elektronisches Notebook, ein tragbares Telefon, ein tragbares Terminal, ein Videotelefon und eine Spieleeinrichtung.
  • Das Informationszentrum 51 umfasst einen Server 43, eine Aufzeichnungseinheit 57, die mit dem Server 53 verbunden ist, und dergleichen. Der Server 53 umfasst eine CPU 54, ein RAM 55, ein ROM 56 und dergleichen. Die Aufzeichnungseinheit 57 umfasst Datenbanken, wie eine Kartendatenbank, in der Kartendaten zur Anzeige einer Karte aufgezeichnet sind, eine Einrichtungsdatenbank, in der Einrichtungsdaten hinsichtlich verschiedener Einrichtungen aufgezeichnet sind, eine Transporteinrichtungsdatenbank, in der Transporteinrichtungsdaten hinsichtlich öffentlicher Transport einrichtungen aufgezeichnet sind, und eine Suchdatenbank, in der Suchdaten zum Suchen nach einer Route aufgezeichnet sind. Die Kartendaten, Einrichtungsdaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen bilden Navigationsdaten.
  • Die Kartendatenbank enthält Datenbanken wie eine Straßendatenbank, Kreuzungsdatenbank und Knotendatenbank. In der Straßendatenbank sind Informationen über Straßen darstellende Straßendaten aufgezeichnet, die durch Ketten von Straßenverbindungen gebildet werden. In der Kreuzungsdatenbank sind Informationen über Kreuzungen darstellende Kreuzungsdaten aufgezeichnet. In der Knotendatenbank sind Informationen über Knoten entlang jeder Straße darstellende Knotendaten aufgezeichnet.
  • Als Straßendaten sind Daten hinsichtlich der Straßen selbst aufgezeichnet, die Breiten, Neigungen, Schrägungen, Überhöhungen, Zustände von Straßenoberflächen, die Anzahl von Spuren auf der Straße, Punkte, an denen sich die Anzahl der Spuren verringert, Punkte, an denen sich die Breite verengt, Eisenbahnkreuzungen und dergleichen darstellen. Hinsichtlich der Kurven sind Daten aufgezeichnet, die Krümmungsradien, Kreuzungen, T-Kreuzungen, Eingänge und Ausgänge der Kurven und dergleichen darstellen. Hinsichtlich der Straßenattribute sind Daten aufgezeichnet, die bergablaufende Straßen, bergauf-laufende Straßen und dergleichen darstellen. Hinsichtlich der Straßentypen sind Daten aufgezeichnet, die allgemeine Straßen einschließlich Autobahnen, Landstraßen, untergeordneten Straßen und dergleichen und Expressway-/Mautstraßen darstellen, die Express-Autobahnen, Stadtautobahnen, Mautstraßen und dergleichen beinhalten. Des Weiteren sind für Expressautobahnen/Mautstraßen Daten aufgezeichnet, die Auffahrten des Eingangs und Ausgangs, Mautschranken und dergleichen darstellen.
  • Als Knotendaten sind Daten aufgezeichnet, die Straßenverbindungen (einschließlich Kreuzungen, T-Kreuzungen und dergleichen), Koordinaten (Positionen) von Knoten, die an jeder vorbestimmten Entfernung entsprechend dem Krümmungsradius oder dergleichen jeder Straße gesetzt sind, Knoten verbindende Zwischenknotenverbindungen, Höhen der Knoten und dergleichen darstellen.
  • Als Einrichtungsdaten sind Daten aufgezeichnet, die Einrichtungen darstellen, wie Hotels, Tankstellen, Parkplätze und Touristeneinrichtungen in jeder Region.
  • Die Transporteinrichtungsdatenbank beinhaltet Datenbanken wie eine Eisenbahndatenbank, in der Eisenbahndaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Eisenbahnen darstellen, eine U-Bahndatenbank in der U-Bahndaten aufgezeichnet sind, die Informationen über U-Bahnen darstellen, eine Busdatenbank, in der Busdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Busse darstellen, eine Flugzeugdatenbank, in der Flugzeugdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Flugzeuge darstellen, eine Schiffdatenbank, in der Schiffdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Schiffe darstellen und eine Transporteinrichtungsumsteigedatenbank, in der Umsteigedaten aufgezeichnet sind, die Informationen über das Umsteigen zwischen Transporteinrichtungen darstellen.
  • Die Eisenbahndatenbank beinhaltet eine Streckendatenbank, in der Streckendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jede Strecke darstellen, eine Stationsdatenbank, in der Stationsdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jede Station darstellen, eine Zugdatenbank, in der Zugdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jeden Zug darstellen, eine Umsteigedatenbank, in der Umsteigedaten aufgezeichnet sind, die Informationen über ein Umsteigen darstellen, eine Zeitplandatenbank, in der Zeitplandaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Zeitpläne darstellen, und eine Gebührendatenbank, in der Gebührendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Gebühren darstellen.
  • In der Streckendatenbank sind Daten, wie die Nummer jeder Strecke, d.h., eine Streckennummer, Name der Strecke, Typ einer Strecke, der eine herkömmliche Strecke, weite Strecke oder Superexpressstrecke darstellt, Entfernung und erforderliche Zeit zwischen Stationen auf der Strecke und Streckenknotendaten als Streckendaten aufgezeichnet, die die Form und Dimension der Strecke darstellen. Um eine Stationen verbindende Strecke zu zeichnen sind Daten wie Verbindungen (einschließlich Stationen und dergleichen) auf der Strecke, Koordinaten (Positionen) der Streckenknoten, die an jeder vorbestimmten Entfernung auf jeder Strecke entsprechend dem Krümmungsradius oder dergleichen festgelegt sind, die Streckenknoten verbindende Streckenverbindungen und Höhen der Streckenknoten als Streckenknotendaten aufgezeichnet. Die die Streckenverbindungen darstellenden Daten beinhalten Streckenverbindungsnummern, eine Streckenverbindungslänge, eine Reisezeit als zum Durchlaufen der Streckenverbindungen erforderliche Zeit und dergleichen.
  • In der Stationsdatenbank sind Daten wie die Nummer jeder Station, d.h., eine Stationsnummer und ein Name der Station aufgezeichnet. In der Zugdatenbank sind Daten wie die Nummer jedes Zugs, d.h., eine Zugnummer, ein Name des Zugs, Typ jedes Zugs, der einen eingeschränkten Express-, Express-, Halbexpresszug oder lokalen Zug angibt, und die Anzahl von Wagons jedes Zugs aufgezeichnet.
  • In der Umsteigedatenbank sind Daten wie die Stationsnummer einer Station, wo ein Umsteigen zwischen verschiedenen Strecken möglich ist, d.h., eine Zwischenstreckenstationsnummer, eine Kombination von zwei Strecken beim Umsteigen, die Stationsnummer einer Station, an der ein Umsteigen (eine Verbindung) zwischen verschiedenen Zügen auf der gleichen Strecke möglich ist, d.h., eine Zwischen-Zug-Umsteigstationsnummer, eine Kombination von zwei Zügen beim Umsteigen, eine für das Umsteigen erforderliche Zeit, d.h., die erforderliche Umsteigzeit aufgezeichnet.
  • In der Zeitplandatenbank sind Daten wie eine Abfahrtszeit an jeder Station, Ankunftszeit an jeder Station, Haltezeit an jeder Station, die Abfahrts- und Ankunftsgleise darstellenden Gleisnummern jedes Zugs aufgezeichnet. In der Gebührendatenbank sind Daten wie eine Gebühr zwischen Stationen, eine Gebühr pro Zugtyp des beschränkten Express-, Express-, Halbexpresszugs oder dergleichen, Gebühr für einen reservierten Sitzplatz, Gebühr für einen Wagontyp eines speziellen Wagons, Schlafwagen oder dergleichen und eine im Fall eines Umsteigens hinzugefügte oder abgezogene Gebühr aufgezeichnet.
  • Die U-Bahndatenbank beinhaltet eine Streckedatenbank, in der Streckendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jede Strecke darstellen, eine Stationsdatenbank, in der Stationsdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jede Station darstellen, eine U-Bahnzugdatenbank, in der U-Bahnzugdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jeden U-Bahnzug darstellen, eine Umsteigdatenbank, in der Umsteigdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über ein Umsteigen darstellen, eine Zeitplandatenbank, in der Zeitplandaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Zeitpläne darstellen, und eine Gebührendatenbank, in der Gebüh rendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Gebühren darstellen.
  • In der Streckendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Streckennummer, ein Name von Strecken, eine Entfernung und eine erforderliche Zeit zwischen Stationen auf der Strecke, und Streckenknotendaten, die Form und Dimension der Strecke darstellen.
  • In der Stationsdatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Stationsnummer und der Name einer Station. In der U-Bahnzugdatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie die Nummer jedes U-Bahnzugs, d.h., eine U-Bahnzugnummer, ein Name des U-Bahnzugs, ein Typ, der einen schnellen oder lokalen Zug jedes U-Bahnzugs darstellt, und die Anzahl von Wagons jedes U-Bahnzugs. In der Umsteigedatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Zwischen-Strecken-Umsteigstationsnummer, Kombination von zwei Strecken beim Umsteigen, die Stationsnummer einer Station, an der ein Umsteigen (eine Verbindung) zwischen verschiedenen U-Bahnzügen auf der gleichen Strecke möglich ist, d.h., eine Zwischen-U-Bahnzugumsteigstationsnummer, Kombination von zwei U-Bahnzügen beim Umsteigen und eine erforderliche Umsteigezeit.
  • In der Zeitplandatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Abfahrtszeit an jeder Station, Ankunftszeit an jeder Station, Haltezeit an jeder Station und Gleisnummern jedes U-Bahnzugs aufgezeichnet, die Abfahrts- und Ankunftsgleise darstellen. In der Gebührendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Gebühr zwischen Stationen und eine im Fall eines Umsteigens hinzugefügte oder abgezogene Gebühr.
  • Die Busdatenbank enthält eine Streckendatenbank, in der Streckendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jede Strecke darstellen, eine Bushaltestelledatenbank, in der Bushaltestellendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jede Bushaltestelle darstellen, eine Busdatenbank, in der Busdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jeden Bus darstellen, eine Umsteigedatenbank, in der Umsteigedaten aufgezeichnet sind, die Informationen über ein Umsteigen darstellen, eine Zeitplandatenbank, in der Zeitplandaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Zeitpläne darstellen, und eine Gebührendatenbank, in der Gebührendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Gebühren darstellen.
  • In der Streckendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Strecken-(Routen-)Nummer, Name einer Strecke, Entfernung und erforderliche Zeit zwischen Bushaltestellen auf der Strecke, und Streckenknotendaten, die die Form und Dimension der Strecke darstellen. Als Streckenknotendaten sind Daten aufgezeichnet, wie Verbindungen (einschließlich Kreuzungen, T-Kreuzungen, Bushaltestellen und dergleichen) auf jeder Strecke, Koordinaten (Positionen) von Streckenknoten, Streckenverbindungen und Höhen von Streckenknoten.
  • In der Bushaltestelledatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie die Nummer jeder Bushaltestelle, d.h., eine Bushaltestellennummer, und ein Name der Bushaltestelle. In der Busdatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie die Nummer jedes Busses, d.h., eine Busnummer, und ein Name des Busses. In der Umsteigedatenbank sind die Nummer einer Bushaltestelle, an der ein Umsteigen (eine Verbindung) zwischen verschiedenen Bussen auf der gleichen Strecke möglich ist, d.h., eine Zwischen-Bus-Umsteigehaltestellenummer, die Nummer einer Bushaltestelle, an der ein Umsteigen zwischen verschiedenen Strecken möglich ist, d.h., eine Zwischen-Strecken-Umsteigehaltestellennummer, eine Kombination von zwei Strecken beim Umsteigen und die erforderliche Umsteigezeit auf gezeichnet. In der Zeitplandatenbank sind Daten für jeden Bus aufgezeichnet, wie eine Abfahrtszeit an jeder Bushaltestelle und Ankunftszeit an jeder Bushaltestelle. In der Gebührendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Gebühr zwischen Bushaltestellen und eine im Fall eines Umsteigens hinzukommenden oder abgezogenen Gebühr.
  • Die Flugzeugdatenbank enthält eine Streckendatenbank, in der Streckendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jede Strecke (Route) darstellen, eine Flughafendatenbank, in der Flughafendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jeden Flughafen darstellen, eine Flugdatenbank, in der Flugdaten aufgezeichnet sind, die Informationen jedes Flugs darstellen, eine Umsteigedatenbank, in der Umsteigedaten aufgezeichnet sind, die Informationen über ein Umsteigen (eine Verbindung) darstellen, eine Zeitplandatenbank, in der Zeitplandaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Zeitpläne darstellen, und eine Gebührendatenbank, in der Gebührendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Gebühren darstellen.
  • In der Streckendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Streckennummer, ein Name einer Strecke, ein Typ einer Strecke, der eine nationale oder internationale Strecke darstellt, die Entfernung und erforderliche Zeit zwischen Flughäfen auf der Strecke und Streckenknotendaten, die die Form und Dimension der Strecke darstellen. Als Streckenknotendaten sind Daten für das Ziehen von Linien aufgezeichnet, die Flughäfen verbinden.
  • In der Flughafendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie die Nummer jedes Flughafens, d.h., eine Flughafennummer, und ein Name des Flughafens. In der Flugdatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie ein die Nummer jedes Flugs (den Namen des Flugs) darstellender Flugname und ein Flugzeugtyp des Flugszeugs. In der Umsteigedatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie die Nummer eines Flughafens, an dem ein Umsteigen zwischen verschiedenen Strecken möglich ist, d.h., eine Zwischenstreckenumsteigeflughafennummer, eine Kombination von zwei Strecken beim Umsteigen und die erforderliche Umsteigezeit.
  • In der Zeitplandatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Einsteigzeit an jedem Flughafen, eine Abflugzeit an jedem Flughafen, eine Ankunftszeit an jedem Flughafen und Gate-Nummern jedes Flugs aufgezeichnet, die Abflug- und Ankunftsgates darstellen. In der Gebührendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Gebühr pro Sitz in der ersten Klasse, Businessklasse, Economyklasse, oder dergleichen, und ein Discountsatz zwischen Flughäfen.
  • Die Schiffdatenbank enthält eine Streckendatenbank, in der Streckendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jede Strecke (Route) darstellen, eine Hafendatenbank, in der Hafendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jeden Hafen darstellen, eine Linienschiffdatenbank, in der Linienschiffdaten aufgezeichnet sind, die Informationen über jedes Linienschiff darstellen, eine Umsteigedatenbank, in der Umsteigedaten aufgezeichnet sind, die Informationen über ein Umsteigen darstellen, eine Zeitplandatenbank, in der Zeitplandaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Zeitpläne darstellen, und eine Gebührendatenbank, in der Gebührendaten aufgezeichnet sind, die Informationen über Gebühren darstellen.
  • In der Streckendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Streckennummer, ein Name der Strecke, Typ einer Strecke, der eine nationale oder internationale Route darstellt, Entfernung und erforderliche Zeit zwischen Häfen auf der Strecke und Streckenknotendaten, die die Form und Dimension jeder Strecke darstellen. Als Streckenknotendaten sind Daten zum Ziehen von Linien aufgezeichnet, die Häfen verbinden.
  • In der Hafendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie die Nummer jedes Hafens, d.h., Hafennummer und der Name des Hafens. In der Linienschiffdatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie ein Linienschiffname, die die Nummer jedes Linienschiffs (Name des Linienschiffs) und den Typ des Schiffs darstellen. In der Umsteigedatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie die Nummer eines Hafens, wo ein Umsteigen zwischen verschiedenen Strecken möglich ist, d.h., eine Zwischenstreckenumsteigehafennummer, Kombination von zwei Strecken beim Umsteigen und die erforderliche Umsteigezeit.
  • In der Zeitplandatenbank sind Daten für jedes Linienschiff aufgezeichnet, wie eine Abfahrtszeit an jedem Hafen, Ankunftszeit an jedem Hafen und Gate-Nummern, die Abfahrts- und Ankunftsgates darstellen. In der Gebührendatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine Gebühr pro Kabinentyp einer Suite zwischen Häfen, Spezialklasse, erste Klasse, zweite Klasse, Schlafkabine oder dergleichen.
  • In der Transporteinrichtungsumsteigedatenbank sind Daten aufgezeichnet, wie eine erforderliche Umsteigezeit zwischen verschiedenen Transporteinrichtungen bestehend aus Eisenbahn, U-Bahn, Bus, Flugzeug, Schiff und dergleichen.
  • In der Suchdatenbank sind die Straßendaten, Kreuzungsdaten, Einrichtungsdaten, Transporteinrichtungsdaten und dergleichen als Suchdaten zum Suchen nach Routen aufgezeichnet. Die Suchdaten sind in einer Vielzahl hierarchischer Schichten von einer obersten Schicht bis zu einer untersten Schicht klassifiziert, und bilden Schichtdaten. In diesem Fall werden Schichtdaten in einer höheren Schicht durch Suchdaten eines breiteren Bereichs gebildet, und Schichtdaten in einer unteren Schicht werden durch Suchdaten eines engeren Bereichs gebildet.
  • In der Aufzeichnungseinheit 57 sind auch Rudioausgabedaten zur Ausgabe vorbestimmter Informationen im PDA 14 mittels Sprache oder Ton aufgezeichnet.
  • Das Informationszentrum 51 kann Verkehrsinformationen von Informationsanbietern empfangen, einschließlich Informationen wie Verkehrsstauinformationen, Verkehrsleitinformationen, Parkplatzinformationen, Verkehrsunfallinformationen und eines Stauzustands im Sendebereich, die von einem Verkehrsinformationsübertragungszentrum als Verkehrsinformationsanbieter übertragen werden, beispielsweise von einem VICS (eingetragene Marke: Vehicle Information and Communication System)-Zentrum, das nicht gezeigt ist. Des Weiteren kann das Informationszentrum 51 Transportinformationen empfangen, einschließlich Informationen wie eines Verfügungszustands, einer Zustiegsrate und Zustands freier reservierter Sitze bei Eisenbahnen, U-Bahnen, Bussen, Flugzeugen, Schiffen und dergleichen, die von Betreibergesellschaften der Transporteinrichtungen übertragen werden, und kann auch allgemeine Informationen empfangen, wie Nachrichten und Wettervorhersagen, die von verschiedenen Sendestationen übertragen werden.
  • Das Informationszentrum 51 sendet die Verkehrs- und Transportinformationen und die allgemeinen Informationen zum PDA 14, zum Personalcomputer 61 und dergleichen über das Netz 43, oder zeichnet die Informationen in der Aufzeichnungseinheit 57 für eine Verarbeitung auf. Für diesen Zweck ist in der Aufzeichnungseinheit 57 eine Statistikdatenbank vorgesehen. Die vergangenen Verkehrs- und Transportinformationen und allgemeinen Informationen werden in Zeitreihen als statistische Daten aufgezeichnet. Des Weiteren wird bei den vergangenen Verkehr- und Transportinformationen und allgemeinen Informationen eine vorbestimmte Verarbeitung durchgeführt, und die verarbeitenden Daten der Verkehrs- und Transportinformationen und allgemeinen Informationen werden als Navigationsdaten aufgezeichnet. Bei der Verarbeitung der Verkehrs- und Transportinformationen und allgemeinen Informationen wird bei Bedarf auf die allgemeinen Informationen und dergleichen Bezug genommen.
  • Das Informationszentrum 51 kann eine Einzelperson, eine Gesellschaft, eine Organisation, eine lokale Regierung, eine Regierungsorganisation und dergleichen sein. Das Informationszentrum 51 selbst bereitet die Navigationsdaten oder dergleichen vor oder kauft die Navigationsdaten oder dergleichen von einem anderen Informationsanbieter und führt die Navigationsdaten oder dergleichen dem PDA 14, dem Personalcomputer 61 und dergleichen zu.
  • Als Netz 43 können verschiedene Kombinationsmittel verwendet werden, einschließlich Kommunikationsnetze wie LAN (lokales Netz), WAN (Weitverkehrsnetz), Funk-LAN, ein tragbares Telefonnetz, ein Telefonnetz, ein öffentliches Kommunikationsnetz, ein gemietetes Kommunikationsnetz und das Internet. Als Netz 43 können auch Kommunikationsmittel unter Verwendung eines CS-Rundfunks und BS-Rundfunks beruhend auf Rundfunkssatelliten, digitaler Grundwellen-Fernsehrundfunk, FM-Multiplexrundfunk und dergleichen verwendet werden. Des Weiteren können als Netz 43 auch Kommunikationsmittel wie das Elektronik Toll Collection System (ETC), das im Intelligent Transport System (IST) verwendet wird, und das Dedicated Short Range Communication System (DSRC) verwendet werden.
  • Die Navigationsverarbeitungseinheit 17, der Personalcomputer 61, der Server 53 und dergleichen oder eine Kombination aus zweien oder mehreren dieser Einrichtungen funktioniert als Computer auf der Grundlage vorbestimmter Programme, Daten und dergleichen.
  • Nachstehend wird der PDA 14 beschrieben.
  • 4 zeigt ein Blockschaltbild des PDA gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In 4 stellt 14 den PDA dar. Der PDA 14 umfasst die Navigationsverarbeitungseinheit 17 zur Durchführung verschiedener arithmetischer Verarbeitungen wie einer Navigationsverarbeitung auf der Grundlage eingegebener Informationen, die Datenaufzeichnungseinheit 16, in der vorbestimmte Navigationsdaten, Routendaten im Fall einer durch Suche gefundenen Route und dergleichen aufgezeichnet sind, eine Eingabeeinheit 34 als Bedieneinheit, eine Anzeigeeinheit 35 als erste Benachrichtigungseinheit, eine Audioausgabeeinheit 37 als zweite Benachrichtigungseinheit, eine Kommunikationseinheit 38, externe Steckplätze 44, 45 als erste und zweite Schnittstellen, und so weiter. Die Datenaufzeichnungseinheit 16 wird von einem Flash-Speicher gebildet, der als interner Speicher vorgesehen ist.
  • Wird eine GPS-Karte 46 als extern angebrachte aktuelle Positionserfassungseinheit in den externen Steckplatz 44 eingefügt, kann die aktuelle Position mit der GPS-Karte 46 erfasst werden. Wird eine Kommunikationskarte 47 als extern angebrachte Kommunikationseinheit in den externen Steckplatz 44 eingefügt, können das Netz 43 (2) und der PDA 14 miteinander über die Kommunikationskarte 47 verbunden werden. Wird eine Speicherkarte 48 als extern angebrachte Aufzeichnungseinheit in den externen Steckplatz 45 einge fügt, können verschiedene Programme, Daten und dergleichen, die auf der Speicherkarte 48 aufgezeichnet sind, ausgelesen werden, und vorbestimmte Daten können auf der Speicherkarte 48 aufgezeichnet werden.
  • Ein nicht gezeigter GPS-Sensor ist in der GPS-Karte 46 vorgesehen. Der GPS-Sensor empfängt durch künstliche Satelliten erzeugte elektromagnetische Wellen und erfasst so die aktuelle Position, absolute Zeit und dergleichen auf der Erde.
  • Die Navigationsverarbeitungseinheit 17 umfasst eine CPU 31 als Arithmetikeinheit und Steuereinheit zur Durchführung einer allgemeinen Steuerung des PDA 14, und als interne Speicher ein RAM 32, das als Arbeitsspeicher verwendet wird, wenn die CPU 31 verschiedene arithmetische Verarbeitungen durchführt, und ein ROM 33, in dem Steuerprogramme und verschiedene Programme zur Durchführung einer Suche nach einer Route von einem Ausgangsort zu einem Ziel, eine Routenführung und dergleichen gespeichert sind. Die Eingabeeinheit 34, die Anzeigeeinheit 35, die Audioeingabeeinheit 36, Audioausgabeeinheit 37 und Kommunikationseinheit 38 sind mit der Navigationsverarbeitungseinheit 17 verbunden. Als RAM 32, ROM 33, Datenaufzeichnungseinheit 16 und dergleichen werden Halbleiterspeicher, Magnetkerne und dergleichen verwendet. Als Arithmetikeinheit und Steuereinheit kann eine MPU oder dergleichen anstelle der CPU 31 verwendet werden.
  • Während ein Flash-Speicher für die Datenaufzeichnungseinheit 16 verwendet wird, kann eine nicht gezeigte Festplatte als externer Speicher platziert werden. In diesem Fall sind eine Leseeinrichtung zum Auslesen von auf der Festplatte aufgezeichneten Daten und eine Schreibeinrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf der Festplatte angeordnet. Alterna tiv dazu kann eine flexible Platte, CD-ROM, CD-R, MD, DVD, optische Platte, MO, IC-Karte, optische Karte, Speicherkarte oder dergleichen als externer Speicher anstelle der Festplatte vorgesehen werden.
  • Bei diesen Ausführungsbeispielen sind verschiedene Programme im ROM 33 aufgezeichnet, und verschiedene Daten sind in der Datenaufzeichnungseinheit 16 aufgezeichnet. Allerdings können die Programme und Daten auf dem gleichen externen Speicher aufgezeichnet sein. In diesem Fall können die Programme und Daten beispielsweise aus dem externen Speicher ausgelesen und in die Datenaufzeichnungseinheit 16 geschrieben werden. Daher ist es möglich, die Programme und Daten durch Ersetzen des externen Speichers zu aktualisieren.
  • Die Eingabeeinheit 34 ist zur Korrektur der aktuellen Position, Eingabe eines Ausgangsorts und eines Ziels und Betreiben der Kommunikationseinheit 38 eingerichtet. Die Eingabeeinheit 34 beinhaltet nicht gezeigte Betätigungsschalter, wie verschiedene Tasten, Schalter und Knöpfe, und einen Pen-Schalter. Die Eingabeeinheit 34 kann auch von einer Bedieneinheitregion gebildet werden, die verschiedene Tasten, Schalter und Knöpfe enthält, die als Bild auf einem Bildschirm angezeigt werden, der auf einer nicht gezeigten Anzeige der Anzeigeeinheit 35 gebildet wird, wobei der Benutzer eine Eingabe durch Berühren der Bedieneinheitregion mit dem Lichtgriffel durchführen kann.
  • Als Eingabeeinheit 34 kann eine Tastatur, Maus, ein Strichcodeleser, eine Fernsteuereinheit für eine Fernsteuerung, ein Lichtgriffel, Joystick oder dergleichen verwendet werden, oder es kann ein Mikrophon oder dergleichen zur Eingabe erforderlicher Informationen mittels Sprache und Ton verwendet werden.
  • Auf verschiedenen auf der Anzeige gebildeten Schirmen werden ein Funktionsführer, ein Funktionsmenü, ein Tastenführer, eine gesuchte Route von einem Ausgangsort zu einem Ziel, Führungsinformationen entlang der Suchroute, ein FM-Multiplex-Rundfunkprogramm und dergleichen angezeigt. Als Anzeigeeinheit 35 kann eine Anzeigeeinrichtung wie eine Flüssigkristallanzeigeeinrichtung oder Plasmaeinrichtung verwendet werden.
  • Die Audioausgabeeinheit 37 umfasst einen nicht gezeigten Sprachsynthetisierer und Lautsprecher, so dass die Suchroute, Führungsinformationen und dergleichen aus der Audioausgabeeinheit 37 beispielsweise mittels Sprache und Ton ausgegeben werden, die durch den Sprachsynthetisierer synthetisiert sind. Zusätzlich zu durch den Sprachsynthetisierer synthetisierter Sprache und Ton können verschiedene Klänge, zuvor auf einem Band, Speicher aufgezeichnete verschiedene Führungsinformationen oder dergleichen ausgegeben werden.
  • Die Kommunikationseinheit 38 umfasst eine externe Kommunikationseinheit 49 für eine Funkkommunikation zur Verbindung des PDA 14 mit dem Personalcomputer 61 über ein Funk-LAN oder zur Verbindung des PDA 14 mit dem Informationszentrum 51 über das Netz 43, und eine externe Kommunikationseinheit 50 für eine Kabelverbindung zur Verbindung des PDA 14 mit dem Personalcomputer 61 über eine serielle Verbindung, ein Kabel oder dergleichen. Die externe Kommunikationseinheit 49 ermöglicht den Empfang von Verkehrs- und Transportinformationen einschließlich verschiedener Informationen wie Verkehrsstauinformationen, Verkehrsleitinformationen, Parkplatzinformationen, Verkehrunfallinformationen und eines Zustands einer Stauung in Sendebereichen, die von dem VICS-(eingetragene Marke) Zentrum, dem Informationszentrum 51 und dergleichen übertragen werden, und den Empfang von In formationen wie Nachrichten, einer Wettervorhersage und dergleichen als FM-Multiplex-Informationen.
  • Hat die Datenaufzeichnungseinheit 16 eine ausreichende Speicherkapazität, können verschiedene Datenbanken in der Datenaufzeichnungseinheit 16 gebildet werden, und Navigationsdaten können in der Datenbank aufgezeichnet werden. Hat die Datenaufzeichnungseinheit 16 allerdings eine geringe Speicherkapazität, kann der Bediener die Eingabeeinheit 34 zum Herunterladen und Erfassen erforderlicher Navigationsdaten wie Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten und Suchdaten bedienen. Wählt der Bediener in diesem Fall einen vorbestimmten Bereich, für den der Bediener Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen benötigt und gibt diesen Bereich ein, führt eine nicht gezeigte Datenanforderungsverarbeitungseinheit der CPU 31 eine Datenanforderungsverarbeitung durch und überträgt ein vorbestimmtes Anforderungssignal zum Informationszentrum 51.
  • Wird das Anforderungssignal vom Informationszentrum 51 empfangen, führt die Informationserfassungsverarbeitungseinheit 91 (1) der CPU 54 eine Informationserfassungsverarbeitung durch und liest und erfasst Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen von der Aufzeichnungseinheit 57. Dann führt eine nicht gezeigte Datenübertragungsverarbeitungseinheit der CPU 54 eine Datenübertragungsverarbeitung durch und sendet die Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen zum PDA 14. Sind die Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen übertragen, führt eine nicht gezeigte Aufzeichnungsverarbeitungseinheit der CPU 31 im PDA 14 eine Aufzeichnungsverarbeitung durch und lädt die Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen herunter und zeichnet sie in der Datenaufzeichnungseinheit 16 auf.
  • Daher können im PDA 14 ein vorbestimmter Kartenbildschirm, Streckenbildschirm und dergleichen auf der Anzeigeinheit 35 auf der Grundlage der Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten und dergleichen zur Anzeige einer Karte, Transportstreckenkarte und dergleichen auf dem Kartenbildschirm, Streckenbildschirm und dergleichen gebildet werden, nach einer Route von einem Ausgangsort zu einem Ziel auf der Grundlage der Suchdaten gesucht werden, und eine gesucht Route auf dem Kartenbildschirm, Streckenbildschirm und dergleichen angezeigt werden.
  • Es ist auch möglich, die Bedieneinheit 73 des Personalcomputers 61 zur Erfassung von Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen vom Informationszentrum 51 zu bedienen, diese Daten in der Aufzeichnungseinheit 74 aufzuzeichnen und diese Daten dann in der Datenaufzeichnungseinheit 16 aufzuzeichnen.
  • Bedient der Bediener in diesem Fall beispielsweise die Bedieneinheit 73 des Personalcomputers 61 und wählt und gibt einen vorbestimmten Bereich ein, für den der Bediener die Erfassung von Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen möchte, führt eine nicht gezeigte Datenanforderungsverarbeitungseinheit der CPU 71 eine Datenanforderungsverarbeitung durch und überträgt ein vorbestimmtes Anforderungssignal zum Informationszentrum 51.
  • Wird das Anforderungssignal durch das Informationszentrum 51 empfangen, liest die Informationserfassungsverarbeitungseinheit 91 Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen des ausgewählten Bereichs aus der Aufzeichnungseinheit 57 aus und erfasst diese. Dann führt die Datenübertragungsverarbeitungseinheit der CPU 54 eine Datenübertragungsverarbeitung durch und überträgt die Kar tendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen zum Personalcomputer 61.
  • Sind die Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen übertragen, führt eine nicht gezeigte Aufzeichnungsverarbeitungseinheit der CPU 71 im Personalcomputer 61 eine Aufzeichnungsverarbeitung durch und lädt die Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen auf die Festplatte der Aufzeichnungseinheit 74 herunter. Führt der Bediener dann die Speicherkarte 48 in die Aufzeichnungseinheit 74 ein und betätigt die Bedieneinheit 72 entsprechend einer vorbestimmten Prozedur, kopiert die Aufzeichnungsverarbeitungseinheit die heruntergeladenen Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen und zeichnet sie auf der Speicherkarte 48 auf.
  • Führt der Bediener als nächstes die Speicherkarte 48 in den externen Steckplatz 45 des PDA 14 ein, führt die Aufzeichnungsverarbeitungseinheit der CPU 31 eine Aufzeichnungsverarbeitung durch und kopiert die Kartendaten, Transporteinrichtungsdaten, Suchdaten und dergleichen weiter in die Datenaufzeichnungseinheit 16.
  • Da die aktuelle Position durch den GPS-Sensor erfasst werden kann, wenn der Bediener sich unter Mitnahme des PDA 14 bewegt, kann in dem PDA 14 der vorstehend beschriebenen Struktur die aktuelle Position auf der gesuchten Route angezeigt werden, und die Routenführung kann entlang der gesuchten Route durchgeführt werden.
  • Als Suchbedingung beim Suchen nach einer Route kann ein Suchmodus ausgewählt werden. Suchmodi werden in einen Suchmodus zum Suchen nach Straßen als Objekte der Suche nach einer Route, einen Suchmodus der Suche nach Strecken von Transporteinrichtungen, wie Eisenbahnen, U-Bahnen, Bus sen, Flugzeugen und Schiffen als Objekte der Suche nach einer Route, einen Suchmodus zum Suchen nach Strecken einer bestimmten Transporteinrichtung der Transporteinrichtungen als Objekte der Suche nach einer Route, einen Suchmodus zum Suchen nach Straßen und Strecken von Transporteinrichtungen als Objekte der Suche nach einer Route, einen Suchmodus zum Suchen nach Straßen und Strecken einer bestimmten Transporteinrichtung als Objekte der Suche nach einer Route usw. klassifiziert. Des Weiteren werden Suchmodi in Abhängigkeit vom Suchverfahren in einen Suchmodus zur Suche nach einer Route, die einen Ausgangsort und ein Ziel mit minimaler Zeit verbindet, einen Suchmodus zum Suchen nach einer Route, auf der man von einem Ausgangsort zu einem Ziel mit minimaler Gebühr fahren kann, einen Suchmodus zur Suche nach einer Route mit minimaler Anzahl von Umsteigevorgängen von einem Ausgangsort zu einem Ziel, einen Suchmodus zur Suche nach einer Route, auf der man einen reservierten Sitzplatz von einem Ausgangsort zu einem Ziel benutzen kann, usw. klassifiziert.
  • Nun wird ein Betrieb eines Informationsanzeigesystems in einem Fall beschrieben, in dem das Navigationssystem als Informationsanzeigesystem verwendet wird, und der Suchmodus zur Suche nach Straßen und Strecken von Transporteinrichtungen als Objekte der Suche nach einer Route ausgewählt ist.
  • 5 zeigt ein Hauptablaufdiagramm der Arbeitsweise des Informationsanzeigesystems gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Betätigt der Bediener die Bedieneinheit 34 beispielsweise zur Eingabe einer Routensuchsektion von einem Ausgangsort zu einem Ziel und gibt einen Suchmodus ein, führt im PDA 14 eine nicht gezeigte Suchbedingungseinstellverarbeitungsein heit der CPU 31 eine Suchbedingungseinstellverarbeitung zum Einstellen der Routensuchsektion und des Suchmodus als Suchbedingungen durch und überträgt die Suchbedingungen zum Informationszentrum 51 (2). Der Bediener kann auch die aktuelle Position als Ausgangsort einstellen und eine Routensuchsektion von der aktuellen Position zu einem Ziel eingeben.
  • Werden die Suchbedingungen vom Informationszentrum 51 empfangen, nimmt die Informationserfassungsverarbeitungseinheit 91 auf die Suchdatenbank in der Aufzeichnungseinheit 57 Bezug, liest Suchdaten aus und erfasst erforderliche Informationen zum Suchen nach einer Route.
  • Dann führt eine nicht gezeigte Routensuchverarbeitungseinheit der CPU 54 eine Routensuchverarbeitung durch und sucht nach einer Route beruhend auf den Suchdaten gemäß den Suchbedingungen. Als Ergebnis wird eine Vielzahl von Suchrouten als Kandidatenrouten gefunden, die die Suchbedingungen erfüllen, und die Kandidatenrouten werden ausgegeben. Da in diesem Fall der Suchmodus zum Suchen nach Straßen und Strecken von Transporteinrichtungen als Objekten einer Suche nach einer Route ausgewählt wurde, besteht jede Kandidatenroute aus Straßen, Eisenbahnstrecken, U-Bahnstrecken, Busstrecken, Flugstrecken, Schiffsstrecken und dergleichen vom Ausgangsort zum Ziel oder aus einer Kombination von zwei oder mehr dieser Strecken.
  • Als nächstes führt eine nicht gezeigte Routenführungsdatenübertragungsverarbeitungseinheit der CPU 54 eine Routenführungsdatenübertragungsverarbeitung durch, und überträgt jede Kandidatenroute darstellende Routendaten und Audioausgabedaten und dergleichen zur Führung der Kandidatenrouten über die Audioausgabeeinheit 37 als Routenführungsdaten zum PDA 14.
  • Werden die Routenführungsdaten im PDA 14 empfangen, führt eine nicht gezeigte Anzeigeverarbeitungseinheit der CPU 31 eine Anzeigeverarbeitung zur Bildung eines Kandidatenroutenanzeigeschirms auf der Anzeigeeinheit 35 durch und zeigt eine Kandidatenliste, die die Kandidatenrouten enthält, auf dem Kandidatenroutenanzeigeschirm entsprechend den Routendaten, Zeitplandaten und dergleichen an. Eine nicht gezeigte Audioausgabeverarbeitungseinheit der CPU 31 führt eine Audioausgabeverarbeitung durch und gibt die Kandidatenliste mittels Sprache und Ton aus der Audioausgabeeinheit 37 entsprechend den Audioausgabedaten aus. Die Anzeigeverarbeitungseinheit und die Audioausgabeverarbeitungseinheit bildet eine Benachrichtigungsverarbeitungseinheit. Die Benachrichtigungsverarbeitungseinheit führt eine Benachrichtigungsverarbeitung durch und teilt dem Bediener die Kandidatenrouten mit.
  • Daher kann der Bediener eine gewünschte Kandidatenroute aus den Kandidatenrouten auf der Kandidatenliste auswählen. Da so eine Suchroute erfasst werden kann, kann der Bediener der Suchroute zum Reisen vom Ausgangsort zum Ziel folgen.
  • Nachstehen wird das Ablaufdiagramm beschrieben.
  • In Schritt S1 wird die Suchbedingungseinstellverarbeitung durchgeführt.
  • In Schritt S2 wird die Routensuchverarbeitung durchgeführt.
  • In Schritt S3 wird die Anzeigeverarbeitung durchgeführt, und dann ist die Verarbeitung beendet.
  • Nachstehend werden die Datenstrukturen in der Datenaufzeichnungseinheit 16 beschrieben.
  • 6 zeigt eine Darstellung einer Datenstruktur eines Datenverwaltungsrahmens gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung. 7 zeigt eine Darstellung einer Beispieldatenstruktur eines Transporteinrichtungsnetzes gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung. 8 zeigt eine Darstellung einer Beispieldatenstruktur eines Gehweg- bzw. Fußgänger/Taxinetzes gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung. 9 zeigt eine Darstellung einer Beispieldatenstruktur eines Fahrzeugnetzes gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In der Datenaufzeichnungseinheit 16 (3) werden zur Durchführung der Routensuchverarbeitung Suchdaten aufgezeichnet. Suchdaten umfassen jeweils unabhängige Netze für Transportmittel öffentlicher Beförderungs- bzw. Transporteinrichtungen, zu Fuß gehen, Taxis, Fahrzeugen und dergleichen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind ein Transporteinrichtungsnetz zum Suchen nach Strecken von Transporteinrichtungen als Objekten der Suche, ein Fußgänger/Taxinetz zum Suchen nach Straßen, die durch zu Fuß gehen oder von einem Taxi durchlaufen werden, als Objekten der Suche, ein Fahrzeugnetz zum Suchen nach von einem Fahrzeug durchlaufenen Straßen und dergleichen vorgesehen.
  • Zu diesem Zweck sind beispielsweise ein in 6 gezeigter Datenverwaltungsrahmen, ein in 7 gezeigter Rahmen des Transporteinrichtungsnetzes, ein in 8 gezeigter Rahmen des Fußgänger-/Taxinetzes, ein in 9 gezeigter Rahmen des Fahrzeugnetzes und dergleichen in der Datenaufzeichnungseinheit 16 gebildet, und die Suchdaten sind im Rahmen jedes Netzes aufgezeichnet.
  • Obwohl bei diesem Ausführungsbeispiel ein Netz für Transporteinrichtungen vorgesehen ist, können die Transportein richtungen in eine Vielzahl von Transportmittel unterteilt werden, und unabhängige Netze können jeweils für Eisenbahnen, U-Bahnen, Busse, Flugzeuge, Schiffe und dergleichen vorgesehen werden. In diesem Fall werden ein Rahmen eines Eisenbahnnetzes, ein Rahmen eines U-Bahnnetzes, ein Rahmen eines Busnetzes, ein Rahmen eines Flugzeugnetzes, ein Rahmen eines Schiffsnetzes und dergleichen gebildet, und die Suchdaten werden im Rahmen jedes Netzes aufgezeichnet. Gleichermaßen können Zu-Fuß-Gehen/Taxis, Fahrzeuge und dergleichen in eine Vielzahl von Transportmittel unterteilt werden, und unabhängige Netze können jeweils für diese Transportmittel vorgesehen werden.
  • Transportmittelverwaltungsdaten Dm sind als vorbestimmter Teil des Datenverwaltungsrahmens aufgezeichnet. Als Transportmittelverwaltungsdaten Dm sind Verwaltungsdaten für jedes Transportmittel, beispielsweise Verwaltungsdaten Da für Transporteinrichtungen, Verwaltungsdaten Db für Zu-Fuß-Gehen/Taxis, Verwaltungsdaten Dc für Fahrzeuge und dergleichen aufgezeichnet.
  • Da bei diesem Ausführungsbeispiel die Transporteinrichtungsdaten kollektiv verwaltet werden, sind die Verwaltungsdaten Da für Transporteinrichtungen aufgezeichnet. Sind die Transporteinrichtungen aber in eine Vielzahl von Transportmittel wie vorstehend beschrieben unterteilt, sind die Transporteinrichtungsdaten in Eisenbahndaten, U-Bahndaten, Busdaten, Flugzeugdaten, Schiffsdaten und dergleichen unterteilt, und diese Daten werden individuell verwaltet. Die Verwaltungsdaten sind für jeden dieser Datentypen aufgezeichnet.
  • Die Verwaltungsdaten Da, Db, Dc, ... beinhalten Transportmittel-Identifizierungs-(ID)Daten Ia, Ib, Ic, ..., die jeweils das Transporteinrichtungsnetz, Fußgänger-/Taxinetz, Fahr zeugnetz und dergleichen darstellen, und Positionsdaten Aa, Ab, Ac, ..., die Positionen darstellen, an denen die Netzdaten des Transporteinrichtungsnetzes, Fußgänger-/Taxinetzes, Fahrzeugnetzes und dergleichen jeweils aufgezeichnet sind. Die Positionsdaten Aa, Ab, Ac,... sind Verschiebungswerte von Adressen, an denen die Positionsdaten Aa, Ab, Ac, ... aufgezeichnet sind, zu führenden Adressen, wo jeweils die Netzdaten aufgezeichnet sind, oder führende Adressen, an denen jeweils die individuellen Netzdaten aufgezeichnet sind.
  • Im Rahmen des Transporteinrichtungsnetzes sind die Netzdaten der Suchdaten des Transporteinrichtungsnetzes aufgezeichnet. Die Netzdaten enthalten die Verwaltungsdaten Da einschließlich der Verwaltungsdaten Ca1, Ca2, ..., und Schichtdaten, Da1, Da2,..., die oberste bis unterste hierarchische Schichten bilden. Die Verwaltungsdaten Ca1, Ca2, ... beinhalten Schichtidentifizierungs-(ID)Daten Ia1, Ia2, ..., die jeweils die Schichtdaten Da1, Da2,... darstellen, und Positionsdaten Aa1, Aa2,..., die Positionen darstellen, an denen die Schichtdaten Da1, Da2,.., aufgezeichnet sind. Die Positionsdaten Aa1, Aa2 sind Verschiebungswerte von Adressen, an denen die Positionsdaten Aa1, Aa2,... aufgezeichnet sind, zu führenden Adressen, an denen jeweils die Schichtdaten Da1, Da2,... aufgezeichnet sind, oder führende Adressen, an denen jeweils die Schichtdaten Da1, Da2,... aufgezeichnet sind.
  • Wie vorstehend beschrieben bilden die Schichtdaten Da1, Da2 oberste bis unterste hierarchische Schichten. Auf einer höheren Schicht werden die Schichtdaten durch Suchdaten eines breiteren Bereichs gebildet, der nicht unterteilt ist, und enthalten Daten von Hauptstraßen, Hauptstrecken und dergleichen, während auf einer unteren Schicht die Schichtdaten durch unterteilte Suchdaten eines engeren Bereichs ge bildet werden, der Daten von untergeordneten Straßen, untergeordneten Strecken und dergleichen zusätzlich zu Daten der Hauptstraßen, Hauptstrecken und dergleichen enthält.
  • Beispielsweise sind hinsichtlich der Eisenbahndaten oberste bis unterste Schichtdaten jeweils bestehend aus Streckendaten von Superexpress-Zügen, Streckendaten von eingeschränkten Expresszügen, Streckendaten von Expresszügen, Streckendaten von Lokalzügen und dergleichen aufgezeichnet.
  • Daher wird bei der Suchverarbeitung im Transporteinrichtungsnetz zuerst entsprechend den Schichtdaten Da1 bestehend aus den Streckendaten der Superexpresszüge auf der obersten Schicht eine Route von einer Superexpresszugstation Ps1, die einen vorbestimmten Punkt nahe eines Abfahrtsorts Ps darstellt, zu einer Superexpresszugstation Pg1, die einen vorbestimmten Punkt nahe eines Ziels Pg darstellt, gesucht. Als nächstes wird entsprechend der Schichtdaten Da2 bestehend aus den Streckendaten von Expresszügen in der zweithöchsten Schicht eine Route von einer Station Ps, an der ein Expresszug hält, die einen anderen vorbestimmten Punkt nahe des Abfahrtsorts Ps darstellt, zu der Station Ps1 gesucht, und eine Route von einer Station Pg2, an der ein Expresszug hält, die einen anderen vorbestimmten Punkt nahe dem Ziel Pg darstellt, zu der Station Pg1 gesucht. Wird dieser Suchvorgang wiederholt, kann entsprechend den Schichtdaten aus den Streckendaten der Lokalzüge in der untersten Schicht eine Route zu einer Station, die den nächsten Punkt vom Abfahrtsort Ps darstellt, und eine Route zu einer Station gefunden werden, die den nächsten Punkt vom Ziel Pg darstellt.
  • Im Rahmen des Fußgänger-/Taxinetzes sind die Netzdaten der Suchdaten des Fußgänger-/Taxinetzes gleichermaßen aufgezeichnet. Die Netzdaten enthalten Verwaltungsdaten Db ein schließlich der Verwaltungsdaten Cb1, Cb2,... und Schichtdaten Db1, Db2,..., die oberste bis unterste hierarchische Schichten bilden. Die Verwaltungsdaten Cb1, Cb2,... enthalten Schichtidentifizierungs-(ID)Daten Ib1, Ib2,..., die jeweils die Schichtdaten Db1, Db2,... darstellen, und Positionsdaten Ab1, Abt,..., die Positionen darstellen, an denen die Schichtdaten Db1, Db2,... aufgezeichnet sind. Die Positionsdaten Ab1, Abt sind Verschiebungswerte von Adressen, an denen die Positionsdaten Abt, Abt,... aufgezeichnet sind, zu führenden Adressen, an denen jeweils die Schichtdaten Db1, Db2,... aufgezeichnet sind, oder führende Adressen, an denen jeweils die Schichtdaten Db1, Db2,... aufgezeichnet sind.
  • Auch in diesem Fall bilden die Schichtdaten Db1, Db2,... oberste bis unterste hierarchische Schichten. Ruf einer höheren Schicht werden die Schichtdaten durch Suchdaten eines breiteren Bereichs gebildet, während auf einer unteren Schicht die Schichtdaten durch Suchdaten eines engeren Bereichs gebildet werden. Beispielsweise sind hinsichtlich der Straßendaten oberste bis unterste Schichtdaten jeweils bestehend aus Straßendaten nationaler Autobahnen, Straßendaten von Länderautobahnen, Straßendaten untergeordneter Straßen und dergleichen aufgezeichnet.
  • Daher wird bei der Suchverarbeitung im Fußgänger-/Taxinetz zuerst entsprechend den Schichtdaten Db1 bestehend aus den Straßendaten nationaler Autobahnen der obersten Schicht eine Route von einem vorbestimmten Punkt ps11 nahe einem Ausgangsort Ps zu einem vorbestimmten Punkt pg11 nahe einem Ziel Pg gesucht. Als nächstes wird entsprechend den Schichtdaten Db2 bestehend aus den Straßendaten von Länderautobahnen auf der zweithöchsten Schicht eine Route von einem anderen vorbestimmten Punkt ps12 nahe dem Ausgangsort Ps zum Punkt ps11 gesucht, und eine Route von einem anderen vorbestimmten Punkt pg12 nahe dem Ziel Pg zum Punkt pg11 gesucht. Da dieser Suchvorgang wiederholt wird, kann entsprechend den Schichtdaten bestehend aus den Straßendaten untergeordneter Straßen auf der untersten Schicht eine Route zum nächsten Punkt vom Ausgangsort Ps und eine Route zum nächsten Punkt vom Ziel Pg gesucht werden.
  • Im Rahmen des Fahrzeugnetzes sind die Netzdaten der Suchdaten des Fahrzeugnetzes aufgezeichnet. Die Netzdaten enthalten die Verwaltungsdaten Dc einschließlich der Verwaltungsdaten Cc1, Cc2,... und Schichtdaten Dc1, Dc2,..., die oberste bis unterste hierarchische Schichten bilden. Die Verwaltungsdaten Cc1, Cc2,... enthalten Schichtidentifizierungs(ID)Daten Ic1, Ic2,..., die jeweils die Schichtdaten Dc1, Dc2,... darstellen, und Positionsdaten Ac1, Ac2,..., die Positionen darstellen, an denen die Schichtdaten Dc1, Dc2,... aufgezeichnet sind. Die Positionsdaten Ac1, Ac2,... sind Verschiebungswerte von Adressen, an denen die Positionsdaten Ac1, Ac2,... aufgezeichnet sind, zu führenden Adressen, an denen jeweils die Schichtdaten Dc1, Dc2,... aufgezeichnet sind, oder führende Adressen, an denen jeweils die Schichtdaten Dc1, Dc2,... aufgezeichnet sind.
  • Auch in diesem Fall bilden Schichtdaten Dc1, Dc2,... oberste bis unterste hierarchische Schichten. Auf einer höheren Schicht sind die Schichtdaten durch Suchdaten eines breiteren Bereichs gebildet, während auf einer unteren Schicht die Schichtdaten durch Suchdaten eines engeren Bereichs gebildet sind. Beispielsweise sind hinsichtlich der Straßendaten oberste bis unterste Schichtdaten jeweils bestehend aus Straßendaten von Express-Autobahnen, Straßendaten nationaler Autobahnen, Straßendaten von Länderautobahnen, Straßendaten untergeordneter Straßen und dergleichen aufgezeichnet.
  • Daher wird bei der Suchverarbeitung im Fahrzeugnetz zuerst entsprechend den Schichtdaten Dc1 bestehend aus den Straßendaten von Express-Autobahnen auf der obersten Schicht nach einer Route von einem vorbestimmten Punkt ps21 nahe einem Ausgangsort Ps zu einem vorbestimmten Punkt pg21 nahe einem Ziel Pg gesucht. Als nächstes wird entsprechend den Schichtdaten Dc2 bestehend aus den Straßendaten nationaler Autobahnen auf der zweithöchsten Schicht nach einer Route von einem anderen vorbestimmten Punkt ps22 nahe dem Ausgangsort Ps zum Punkt ps21, und nach einer Route von einem anderen vorbestimmten Punkt pg22 nahe dem Ziel Pg zum Punkt pg21 gesucht. Da dieser Suchvorgang wiederholt wird, kann entsprechend den Schichtdaten bestehend aus den Straßendaten untergeordneter Straßen auf der untersten Schicht nach einer Route zum nächsten Punkt vom Ausgangsort Ps und nach einer Route zum nächsten Punkt vom Ziel Pg gesucht werden.
  • Nachstehend wird eine Subroutine der Routensuchverarbeitung in Schritt S2 in 5 beschrieben.
  • 10 zeigt eine Darstellung der Subroutine der Routensuchverarbeitung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung. 11 zeigt eine erste Darstellung zur Beschreibung eines Vorgangs der Routensuchverarbeitung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung. 12 zeigt eine zweite Darstellung zur Beschreibung eines Vorgangs der Routensuchverarbeitung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung. 13 zeigt eine dritte Darstellung zur Beschreibung des Vorgangs der Routensuchverarbeitung gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Zuerst führt eine nicht gezeigte Netzauswahlverarbeitungseinheit der Routensuchverarbeitungseinheit in der CPU 54 eine Netzauswahlverarbeitung zur Auswahl eines Netzes der höchsten Priorität aus der Aufzeichnungseinheit 57 durch und liest die Netzdaten des ausgewählten Netzes aus, bei diesem Ausführungsbeispiel die des Transporteinrichtungsnetzes. Obwohl die Priorität zuvor mit der Reihenfolge Transporteinrichtungsnetz, Fußgänger-/Taxinetz, Fahrzeugnetz bei diesem Ausführungsbeispiel eingestellt wurde, kann der Bediener die Eingabeeinheit 34 zum Ändern und Neueinstellen der Priorität für jedes Netz bedienen.
  • Als nächstes führt eine nicht gezeigte Schichtauswahlverarbeitungseinheit der Routensuchverarbeitungseinheit eine Schichtauswahlverarbeitung zur Auswahl der obersten Schicht im Transporteinrichtungsnetz durch und liest die Schichtdaten Da1 aus. Die Suchverarbeitungseinheit 92 (1) der Routensuchverarbeitungseinheit führt eine Suchverarbeitung zum Suchen nach einer Route auf der Grundlage der Schichten Da1 durch. Dann wählt die Schichtauswahlverarbeitungseinheit sequenziell die obersten bis untersten Schichtdaten Da1, Da2,... aus und liest sie aus, und jedes Mal sucht die Suchverarbeitungseinheit 92 nach einer Route auf der Grundlage der jeweiligen Schichtdaten Da1, Da2,.... Da die Schichtauswahlverarbeitung und die Suchverarbeitung von der obersten bis zur untersten Schicht wiederholt werden, führt eine nicht gezeigte Suchendebeurteilungsverarbeitungseinheit der Routensuchverarbeitungseinheit eine Suchendebeurteilungsverarbeitung durch, um festzustellen, dass die Suchverarbeitung im Transporteinrichtungsnetz beendet ist.
  • Auf diese Weise kann im Transporteinrichtungsnetz nach einer Route von einer Station St11, die den nächsten Punkt zu einem Ausgangsort Ps darstellt, zu einer Station St12, die den nächsten Punkt zu einem Ziel Pg darstellt, wie in 11 gezeigt gesucht werden.
  • Als nächstes wählt die Netzauswahlverarbeitungseinheit ein Netz der zweithöchsten Priorität, bei diesem Ausführungs beispiel das Fußgänger-/Taxinetz, aus der Aufzeichnungseinheit 57 aus und liest die Netzdaten des Fußgänger-/Taxinetzes aus. Die Schichtauswahlverarbeitungseinheit liest sequenziell die obersten bis untersten Schichtdaten Db1, Db2,... aus, und jedes Mal sucht die Suchverarbeitungseinheit 92 nach einer Route auf der Grundlage der jeweiligen Schichtdaten Db1, Db2,.... Da die Schichtauswahlverarbeitung und die Suchverarbeitung von der obersten bis zur untersten Schicht wiederholt werden, beurteilt die Suchendebeurteilungsverarbeitungseinheit, dass die Suchverarbeitung im Fußgänger-/Taxinetz beendet ist.
  • Auf diese Weise kann im Fußgänger-/Taxinetz nach einer Route zur Station St11, die den nächsten Punkt vom Ausgangsort Ps darstellt, und nach einer Route zur Station St12, die den nächsten Punkt vom Ziel Pg darstellt, wie in 12 gezeigt gesucht werden.
  • Wird beurteilt, dass die Suchverarbeitung in jedem Netz beendet ist, führt die Routenverbindungsverarbeitungseinheit 93 der Routensuchverarbeitungseinheit eine Routenverbindungsverarbeitung zur Verbindung der in den einzelnen Netzen gefundenen Routen durch und gibt eine gesuchte Route vom Ausgangsort Ps zum Ziel Pg als Kandidatenroute wie in 13 gezeigt aus.
  • Wie vorstehend beschrieben wird für jedes Transportmittel ein Netz gebildet, und in jedem Netz entsprechend der Priorität nach einer Route gesucht. In einem Netz höherer Priorität wird auf der Grundlage von Suchdaten eines breiteren Bereichs eine Suche durchgeführt, während in einem Netz geringerer Priorität eine Suche auf der Grundlage von Suchdaten eines engeren Bereichs durchgeführt wird. Daher ist es nicht erforderlich, die gesamten Netzdaten jedes Netzes als Objekte der Suche bezüglich aller Transportmittel zu durchsuchen.
  • Gibt es beispielsweise drei Routen als Objekte der Suche hinsichtlich Strecken im Transporteinrichtungsnetz, drei Routen als Objekte der Suche hinsichtlich Straßen im Fußgänger-/Taxinetz und drei Routen als Objekte der Suche hinsichtlich Straßen im Fahrzeugnetz, werden zuerst die drei Routen im Transporteinrichtungsnetz, das die höchste Priorität hat, als Suchobjekte, und dann die drei Routen im Fußgänger-/Taxinetz, das die zweithöchste Priorität hat, als Suchobjekte genommen. Schließlich werden die drei Routen im Fahrzeugnetz als Objekte der Suche genommen, das die niedrigste Priorität hat.
  • Da die Suche daher lediglich ein Mal für die neun Routen durchgeführt wird, wird die Verarbeitung insgesamt neun Mal durchgeführt.
  • Da ein Netz für jedes Transportmittel auf diese Weise gebildet wird, werden die Routen aller Transportmittel nicht in jedem Netz gesucht, und es wird lediglich nach Routen eines Transportmittels gesucht, das einem ausgewählten Netz entspricht. Daher kann die Belastung der CPU 54 bei der Routensuchverarbeitung verringert werden, und die Suche nach einer Route unter Verwendung verschiedener Transportmittel wird erleichtert. Des Weiteren kann die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Routensuchverarbeitung erhöht werden.
  • Da alle Netzdaten die oberste bis unterste hierarchische Schicht enthalten und Schichtdaten auf einer höheren Schicht durch Suchdaten eines breiteren Bereichs gebildet werden, während Schichtdaten auf einer unteren Schicht durch Suchdaten eines engeren Bereichs gebildet werden, können die Datenquantität der Suchdaten des breiteren Bereichs und die Datenquantität der Suchdaten des engeren Bereichs bis zu einem gewissen Ausmaß angeglichen werden. Selbst im Fall des Durchsuchens eines breiteren Bereichs wird die Datenquantität der Suchdaten als Objekt der Suche nicht besonders erhöht. Daher kann die Belastung der CPU 54 im Routensuchverfahren verringert werden und das Suchen nach einer Route wird leichter. Ferner kann die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Routensuchverarbeitung erhöht werden.
  • Nachstehend wird das Ablaufdiagramm beschrieben.
  • In Schritt S2-1 wird ein Netz ausgewählt.
  • In Schritt S2-2 wird eine Schicht ausgewählt.
  • In Schritt S2-3 wird eine Suchverarbeitung durchgeführt.
  • In Schritt S2-4 wird beurteilt, ob eine Suche auf der untersten Schicht beendet ist oder nicht. Ist die Suche auf der untersten Schicht beendet, geht die Verarbeitung zu Schritt S2-5 über. Wenn nicht, kehrt die Verarbeitung zu Schritt S2-2 zurück.
  • In Schritt S2-5 wird eine Suchendebeurteilungsverarbeitung durchgeführt.
  • In Schritt S2-6 wird beurteilt, ob die Suchendebeurteilungsverarbeitung durchgeführt wurde oder nicht. Wurde die Suchendebeurteilungsverarbeitung durchgeführt, erfolgt ein Rücksprung. Wenn nicht, kehrt die Verarbeitung zu Schritt S2-1 zurück.
  • Obwohl die Routensuchverarbeitung und dergleichen bei diesem Ausführungsbeispiel im Informationszentrum 51 durchgeführt werden, können die Routensuchverarbeitung und dergleichen auch im PDA 14 durchgeführt werden. Da in diesem Fall Suchbedingungen durch die Suchbedingungseinstellverarbeitungseinheit der CPU 31 eingestellt werden, führt die Informationserfassungsverarbeitungseinheit 91 der CPU 31 eine Informationserfassungsverarbeitung durch, um auf die Suchdatenbank in der Datenaufzeichnungseinheit 16 Bezug zu nehmen, liest dann Suchdaten aus und erfasst erforderliche Informationen zum Suchen nach einer Route.
  • Dann führt eine nicht gezeigte Routensuchverarbeitungseinheit der CPU 31 eine Routensuchverarbeitung zum Suchen nach Routen auf der Grundlage der Suchdaten entsprechend den Suchbedingungen durch und gibt Kandidatenrouten aus.
  • Als nächstes bildet die Anzeigverarbeitungseinheit der CPU 31 einen Kandidatenroutenanzeigeschirm auf der Anzeigeeinrichtung 35 aus und zeigt eine Kandidatenliste auf dem Kandidatenroutenanzeigeschirm an, die Kandidatenrouten enthält. Die Audioausgabeverarbeitungseinheit der CPU 31 gibt die Kandidatenliste aus der Audioausgabeeinheit 37 entsprechend den Audioausgabedaten aus.
  • Selbst wenn die CPU 31 eine geringe Verarbeitungskapazität hat, werden in diesem Fall lediglich Routen eines Transportmittels gesucht, das einem ausgewählten Netz entspricht, und die Belastung der CPU 31 bei der Routensuchverarbeitung kann verringert werden. Selbst wenn die CPU 31 eine geringe Verarbeitungskapazität hat, wird daher das Suchen nach einer Route leichter, und die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Routensuchverarbeitung kann erhöht werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt, und es können verschiedene Modifikationen durchgeführt werden, ohne vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen. Derartige Modifikationen liegen im Schutzbereich der Erfindung.
  • Ein Navigationssystem umfasst eine Informationserfassungsverarbeitungseinheit 91 zur Erfassung von Suchdaten, die Netzdaten von Netzen enthalten, die jeweils für individuelle Transportmittel gebildet werden, eine Suchverarbeitungseinheit 92 zum Suchen nach Routen beruhend auf den Netzdaten der erfassten Suchdaten in der Reihenfolge von einem Netz höchster Priorität, und eine Routenverbindungsverarbeitungseinheit 93 zur Verbindung der als Ergebnis der Suche gefundenen Routen. Da nicht die Routen aller Transportmittel in jedem Netz gesucht werden, und lediglich Routen eines Transportmittels gesucht werden, das einem Netz entspricht, wird die Suche nach Routen bei der Routensuchverarbeitung erleichtert.
  • 1
  • 91
    Informationserfassungsverarbeitungseinheit
    92
    Suchverarbeitungseinheit
    93
    Routenverbindungsverarbeitungseinheit
  • 3
  • 16
    Datenaufzeichnungseinheit
    17
    Navigationsverarbeitungseinheit
    38
    Kommunikationseinheit
    57
    Aufzeichnungseinheit
    72
    Anzeigeeinheit
    73
    Bedieneinheit
    74
    Aufzeichnungseinheit
    75
    Kommunikationseinheit
  • 4
  • 16
    Datenaufzeichnungseinheit
    Kartendaten
    Transporteinrichtungsdate
    Routendaten
    34
    Eingabeeinheit
    35
    Anzeigeeinheit
    37
    Audioausgabeeinheit
    44
    externer Steckplatz
    45
    externer Steckplatz
    46
    GPS-Karte
    47
    Kommunikationskarte
    48
    Speicherkarte
    49
    externe Kommunikationseinheit
    50
    externe Kommunikationseinheit
  • 5
  • START
    S1
    Suchbedingungseinstellverarbeitung
    S2
    Routensuchverarbeitung
    S3
    Anzeigeverarbeitung
    ENDE
  • 7
  • Transporteinrichtungsnetz
    Schichtdaten Da1
    Schichtdaten Da2
  • 8
  • Fußgänger-/Taxinetz
    Schichtdaten Db1
    Schichtdaten Db2
  • 9
  • Fahrzeugnetz
    Schichtdaten Dc1
    Schichtdaten Dc2
  • 10
  • Routensuchverarbeitungssubroutine starten
    S2-1
    Netz wählen
    S2-2
    Schicht wählen
    S2-3
    Suchverarbeitung
    S2-4
    Suche auf unterster Schicht beendet?
    S2-5
    Suchendebeurteilungsverarbeitung
    S2-6
    Suchendebeurteilung durchgeführt?
    RÜCKSPRUNG

Claims (7)

  1. Navigationssystem mit einer Informationserfassungsverarbeitungseinheit zur Erfassung von Suchdaten, die Netzdaten von Netzen enthalten, die jeweils für individuelle Transportmittel gebildet sind, einer Suchverarbeitungseinheit zum Suchen nach Routen beruhend auf den Netzdaten der erfassten Suchdaten in der Reihenfolge von einem Netz höchster Priorität, und einer Routenverbindungsverarbeitungseinheit zur Verbindung der als Ergebnis der Suche gefundenen Routen.
  2. Navigationssystem nach Anspruch 1, wobei alle Netzdaten Schichtdaten einer Vielzahl hierarchischer Schichten von einer höchsten Schicht bis zu einer niedrigsten Schicht enthalten, und die Suchverarbeitungseinheit in jeder Schicht nach einer Route sucht.
  3. Navigationssystem nach Anspruch 2, wobei Schichtdaten einer höheren Schicht durch Suchdaten eines breiteren Bereichs gebildet werden, und Schichtdaten einer niedrigeren Schicht durch Suchdaten eines engeren Bereichs gebildet werden.
  4. Navigationssystem nach Anspruch 1, wobei die Priorität des Netzes zuvor festgelegt ist.
  5. Navigationssystem nach Anspruch 1, wobei die Priorität der Netze durch eine Betätigung durch einen Bediener geändert werden kann.
  6. Navigationssystem mit einer Netzdatenerfassungsverarbeitungseinheit zum Auslesen von Netzdaten von Netzen, die jeweils für individuelle Transportmittel gebildet sind, in der Reihenfolge von einem Netz der höchsten Priorität, einer Suchverarbeitungseinheit zum Suchen nach Routen in jedem Netz auf der Grundlage der ausgelesenen Netzdaten, einer Routenverbindungsverarbeitungseinheit zur Verbindung der als Ergebnis der Suche gefundenen Routen, und einer Routenführungsdatenübertragungsverarbeitungseinheit zur Übertragung von Routendaten der verbundenen Routen zu einer Terminal-Einrichtung.
  7. Programm eines Routensuchverfahrens, das einen Computer zum Funktionieren als Informationserfassungsverarbeitungseinheit zur Erfassung von Suchdaten, die Netzdaten von Netzen enthalten, die jeweils für individuelle Transportmittel gebildet sind, Suchverarbeitungseinheit zum Suchen nach Routen beruhend auf den Netzdaten der erfassten Suchdaten in der Reihenfolge von einem Netz der höchsten Priorität, und Routenverbindungsverarbeitungseinheit zur Verbindung von als Ergebnis der Suche gefundenen Routen veranlasst.
DE10361025A 2002-12-26 2003-12-23 Navigationssystem und Programm für ein Routensuchverfahren Withdrawn DE10361025A1 (de)

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