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DE10360336A1 - Steckerelement mit Winkeladapter - Google Patents

Steckerelement mit Winkeladapter Download PDF

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DE10360336A1
DE10360336A1 DE2003160336 DE10360336A DE10360336A1 DE 10360336 A1 DE10360336 A1 DE 10360336A1 DE 2003160336 DE2003160336 DE 2003160336 DE 10360336 A DE10360336 A DE 10360336A DE 10360336 A1 DE10360336 A1 DE 10360336A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
hose adapter
connector
connection
line connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2003160336
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfram Knis
Tilman Miehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2003160336 priority Critical patent/DE10360336A1/de
Priority to PCT/EP2004/053146 priority patent/WO2005061940A1/de
Publication of DE10360336A1 publication Critical patent/DE10360336A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/12Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
    • F16L37/14Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain
    • F16L37/142Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain where the securing element is inserted tangentially
    • F16L37/144Joints secured by inserting between mating surfaces an element, e.g. a piece of wire, a pin, a chain where the securing element is inserted tangentially the securing element being U-shaped
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/002Arrangement of leakage or drain conduits in or from injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/004Joints; Sealings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder, der in einem niederdruckseitigen Leitungssystem (1) an einer Verbrennungskraftmaschine aufgenommen ist. Die Steckverbinder (4) umfassen einen Steckerkörper (5), an dem mindestens ein Leitungsanschluss (7, 8) ausgebildet ist. Auf den mindestens einen Leitungsanschluss (7, 8) ist ein Schlauchadapter (14) aufgenommen, der durch ein klammerförmig ausgebildetes Halteelement (19) in axialer Richtung in Bezug auf den mindestens einen Leitungsanschluss (7, 8) gesichert ist und in Umfangsrichtung frei bewegbar gelagert ist. An der Außenwand (15) des Schlauchadapters (14) ist mindestens ein Schlauchanschluss (20) ausgebildet.

Description

  • Technisches Gebiet
  • In Verbrennungskraftmaschinen von Kraftfahrzeugen zirkuliert das Kühlmedium in einem geschlossenen Kreislauf, während bei der Kraftstoffförderung der Kraftstoff den Einspritzventilen zugeführt wird, in die Brennräume gelangt und lediglich ein Teil des Kraftstoffes durch Rücklaufleitungen in den Tank zurückströmt. Während die Kraftstoffzuführung zu den Einspritzventilen oder Injektoren der Verbrennungskraftmaschine – je nach Bauart – auf einem höheren Druckniveau erfolgt, so herrscht im Rücklaufleitungssystem für Kraftstoff zum Kraftstofftank ein niedrigeres Druckniveau. Es ist erforderlich, jeden Injektor bzw. jedes Einspritzventil der Verbrennungskraftmaschine mit dem Kraftstofftank zu verbinden, so dass eine Rückführung überschüssigen Kraftstoffes in den Tank gewährleistet ist.
  • DE 39 07 764 A1 hat einen Kraftstoffverteiler für Kraftstoffeinspritzanlagen von Verbrennungskraftmaschinen zum Gegenstand. Dieser Kraftstoffverteiler für Kraftstoffeinspritzanlagen mit mindestens einem Kraftstoffeinspritzventil und mit einem Ventilträger weist eine Aufnahmebohrung für das Kraftstoffeinspritzventil und einen die Aufnahmebohrung umgebenden Strinflansch auf. An diesem stützt sich das Kraftstoffeinspritzventil mittels eines Kragens ab. Zur Lagefixierung des Kraftstoffeinspritzventils sind unabhängig von einer noch aufzusetzenden Steckerhaube der Stirnflansch des Ventilträgers und der Kragen des Kraftstoffeinspritzventiles als miteinander korrespondierende Teile eines Bajonettverschlusses ausgebildet. Die Steckerhaube wird als zusätzliches Verriegelungsmittel verwendet und greift hierzu mit Sperrzapfen formschlüssig in die der färbende- bwz. Entriegelung dienende Aussparungen im Bajonettverschluss ein.
  • DE 197 25 076 A1 bezieht sich auf eine Brennstoffeinspritzanlage. Die Brennstoffeinspritzanlage zum Einspritzen von Brennstoff in eine Brennkraftmaschine umfasst zumindest ein Brennstoffeinspritzventil, das einem Zulaufabschnitt eine Brennstoffeinlassöffnung aufweist sowie eine Brennstoffverteilerleitung, die für jedes Brennstoffeinspritzventil eine mit der Brennstoff-Einlassöffnung des Brennstoffeinspritzventiles verbindbare Brennstoff-Auslassöffnung und einen sich an die Brennstoff-Auslassöffnung stromabwärts anschließenden Verbindungsstutzen aufweist. Es ist jeweils eine die Brennstoff-Einlassöffnung jedes Brennstoffeinspritzventiles mit der zugeordneten Brennstoffauslassöffnung der Brennstoff-Verteilerleitung verbindende Verbindungsvorrichtung vorgesehen. Die Verbindungsvorrichtung umfasst einen ringförmigen Dichtungsträger und eine in die Brennstoff-Einlassöffnung einsetzbare Buchse. Der ringförmige ausgebildete Dichtungsträger weist ein erstes Dichtungselement zur Abdichtung des Dichtungsträgers gegenüber dem Zulaufabschnitt des Brennstoffeinspritzventiles und eine zweites Dichtungselement zur Abdichtung des Dichtungsträgers gegenüber dem Verbindungsstutzen der Brennstoff-Verteilerleitung auf.
  • DE 102 40 130.6-16 betrifft eine Steckverbindung für medienführende Leitungen.
  • Ein Steckerkörper umfasst mindestens eine Anschlussstelle, wobei ein aus einem ersten Material gefertigter hülsenförmiger Körper in eine Sicherungsrichtung und in eine Endsicherungsrichtung bewegbar an einem Steckerkörper mit federnd ausgebildeter Lasche formschlüssig aufgenommen ist.
  • Es hat sich herausgestellt, dass es angesichts der gegenwärtig herrschenden Entwicklungstendenzen von Nachteil ist, einen Rücklaufstecker mit einer festen Richtung des Schlauchanschlussstutzens auszubilden. Die Position des Schlauchanschlussstutzens sowie die vorgegeben Richtung können nur in sehr geringen Grenzen variiert werden, da diese Kunststoffteile im Wege des Kunststoffspritzgießens hergestellt werden und bei Variation von Richtung und Position des Schlauchanschlussstutzens neue Kunststoffspritzgießwerkzeuge erforderlich wären. Andererseits werden im Zuge der Motorenentwicklung die vorhandenen Einbauräume im Motorraum immer enger, so dass sich die Forderung nach einer variablen Leitungsführung ergibt. Dieser Forderung werden die aus dem Stande der Technik bekannten Lösungen entweder gar nicht oder nur in begrenztem Umfange gerecht.
  • Darstellung der Erfindung
  • Durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene Lösung, einen innerhalb eines Rücklaufsystems eingesetzten Steckverbinder mit einer variablen Schlauchführung auszustatten, wird einerseits eine variable Schlauchführung gewährleistet und andererseits ein Baukastensystem bereitgestellt, mit welchem gemäß des Prinzipes der Gleichteileverwendung den Anforderungen der Kfz-Hersteller hinsichtlich des im Motorraum noch zur Verfügung stehenden, für die Leitungsführung des Kraftstoffrücklaufsystemes vorhandenen Bauraum in besserem Maße Rechnung getragen werden kann. Der Steckverbinder, sei er mit einem Leitungsanschluß oder mit zwei zueinander gewinkelt verlaufenden Leitungsabschnitten tungsanschluß oder mit zwei zueinander gewinkelt verlaufenden Leitungsabschnitten oder mit zwei gegenüberliegenden Leitungsanschlüssen versehen, kann durch das erfindungsgemäß vorgeschlagene Adapterelement dahingehend verbessert werden, dass der Schlauchabgang um 360 ° verdrehbar ausgebildet wird. Damit sind der Leitungsführung – abgesehen von der dem Schlauchmaterial innewohnenden Steifigkeit – die unterschiedlichsten Verläufe vorgebbar.
  • Der an dem mindestens einen Leitungsanschluss des Steckverbinders befestigte Schlauchadapter kann beispielsweise mit Hilfe einer Halteklammer am Steckerkörper des Steckverbinders befestigt werden. Die Halteklammer kann so ausgebildet werden, dass der Schlauchadapter im am Steckverbinder montierten Zustand um 360° frei drehbar ist. Der frei verdrehbar am Leitungsanschluss aufgenommene Schlauchadapter, der mit der Halteklammer, die vorzugsweise zwei Klammerschenkel aufweist, am Leitungsanschluss in axiale Richtung befestigt wird, ist verliersicher aufgenommen. Ein auf dem oder den Leitungsanschlüssen des Steckverbinders aufgeschobener O-Ring oder ein anderes elastisch ausgebildetes Dichtungselement dient einer flüssigkeitsdichten Verbindung des Schlauchadapters auf dem oder den Leitungsanschlüssen des Steckerkörpers des Steckverbinders. An dem Schlauchadapter, der frei verdrehbar auf dem oder den Leitungsanschlüssen des Steckverbinders aufgebracht ist, können mehrere Abgänge zum Anschluss von Schläuchen ausgebildet werden.
  • Mittels der seitlich in eine dementsprechend konfigurierte Öffnung des Schlauchadapters einschiebbaren Halteklammer wird der Schlauchadapter verliersicher an dem oder Leitungsanschlüssen des Steckerkörpers des Steckverbinders aufgenommen. Durch die Halteklammer wird der Schlauchadapter in Axialrichtung bezogen auf den Leitungsanschluss fixiert, wobei dessen Rotationsbewegung um seine Achse nicht behindert wird. Die Halteklammer ist mit Rastnasen versehen, die eine verliersichere Arretierung der Halteklammer bei montiertem Schlauchadapter sicherstellen. Die Halteklammer ist mit nasenförmig konfigurierten Vorsprüngen versehen, die sich im Kunststoffmaterial des Leitungsabschnittes des Steckverbinders verkrallen. Dadurch wird punktuell eine hohe Flächenpressung erzeugt und eine formschlüssige Verbindung zwischen der Halteklammer und dem Kunststoffmaterial des Leitungsabschnittes am Steckerkörper des Steckverbinders herbeigeführt. Während der Steckverbinder im Wege des Zweikomponentenspritzgießverfahrens hergestellt wird, lässt sich die Halteklammer einfach und preiswert aus einem Einkomponentenspritzgießmaterial fertigen.
  • Zeichnung
  • Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachstehend eingehender beschrieben.
  • Es zeigt:
  • 1 ein Leitungssystem, welches beispielsweise als Kraftstoffrücklaufleitungssystem einer Verbrennungskraftmaschine ausgebildet sein kann,
  • 2 einen Steckverbinder mit zwei Leitungsanschlüssen, mit einem auf einen der Leitungsanschlüsse aufgeschobenen, verdrehbaren Schlauchadapter in der Vorderansicht mit teilweise aufgebrochenem Schlauchadapter,
  • 3 eine rückwärtige Ansicht des in 2 dargestellten Steckverbinders mit auf einem Leitungsanschluss aufgenommenen, um 360 ° verdrehbaren Schlauchadapter,
  • 4 eine Draufsicht auf die Halteklammer,
  • 5 eine Seitenansicht der Halteklammer zur Fixierung des Schlauchadapters auf einem der Leitungsanschlüsse des Steckverbinders gemäß der Darstellung in 2,
  • 6 den Ort der Einleitung der Flächenpressung zwischen Halteklammerschenkel und Kunststoffmaterial des Leitungsanschlusses und
  • 7 einen Querschnitt durch einen am Schlauchadapter zu befestigenden Schlauch.
  • Ausführungsvarianten
  • 1 ist die Darstellung eines Leitungssystems zu entnehmen, durch welches eine Flüssigkeit wie z.B. Kraftstoff von einer Verbrennungskraftmaschine in den Kraftstoffbehälter zurückgeführt werden kann.
  • Ein 1 entnehmbares Leitungssystem 1 kann mehrere Schlauchabschnitte 2 oder Rohrleitungsabschnitte 2 umfassen. Im Leitungssystem 1 ist ein Abzweig 3 aufgenommen, an welchem ein in 1 nur teilweise dargestellter Schlauch angeschlossen ist. Die einzelnen Schlauch- oder Rohrleitugnsabschnitte 2 sind über Steckverbinder 4 miteinander ver bunden, die jeweils einen Steckerkörper 5 aufweisen. Im oberen Bereich des Steckverbinders 4 sind Steckerfinger 6 ausgeführt, mit welchen der Steckerkörper 5 an einer in 1 nicht näher dargestellten Anschlussstelle aufgenommen wird. Die am Ende des in 1 dargestellten Leitungssystems 1 ausgebildeten Steckverbinder 4 weisen lediglich einen ersten Leitungsanschluss auf, während die weiter innen in das Leitungssystem 1 integrierten Steckverbinder 4 jeweils zwei einander gegenüberliegende Leitungsanschlüsse aufweisen. Über den am Abzweig 3 aufgenommenen Schlauch kann z.B. Kraftstoff, welcher von den Einspritzventilen bzw. Injektoren einer Verbrennungskraftmaschine abgeführt wird, in den Niederdruckbereich, d.h. in den Tank eines Kraftfahrzeuges zurückgeleitet werden. Im Leitungssystem 1 gemäß der Darstellung in 1 ist ein Schlauchadapter 14 aufgenommen, welcher die in 1 dargestellte 90 °-Konfiguration, d.h. den in 1 dargestellten Leitungsverlauf ermöglicht.
  • Im oberen Bereich eines jeden Steckverbinders 4 ist ein Deckel 10 angeordnet, der eine Aussparung aufweist, welche mit einer am Steckerfinger ausgebildeten Rastnase 11 zusammenwirkt.
  • Der Darstellung gemäß 2 ist ein in das Leitungssystem gemäß 1 integrierter Steckverbinder mit zwei einander gegenüberliegenden Leitungsanschlüssen zu entnehmen.
  • Aus der Darstellung gemäß 2 geht hervor, dass der Steckverbinder 4 einen ersten Leitungsanschluss 7 und einem diesem gegenüberliegenden zweiten Leitungsanschluss 8 aufweist. Jeder der beiden Leitungsanschlüsse 7 bzw. 8 weist eine Kegelfläche 9 auf, um das Aufschieben eines Schlauchabschnittes oder eines Rohrabschnittes zu erleichtern. Der Steckverbinder 4 umfasst den Steckerkörper 5, die Steckerfinger 6, die ersten und zweiten Leitungsanschlüsse 7, 8 und den Deckel 10. Der Deckel 10 weist eine Aussparung 12 auf, in welchen im verriegelten Zustand des Steckverbinders 4 eine am Steckerfinger 6 ausgebildete Rastnase 11 eingreift.
  • Jeder der beiden Leitungsanschlüsse 7 bzw. 8 gemäß der Darstellung in 2 weist ein oder mehrere ringförmig ausgebildete Rippen 13 auf, welche einem auf die Leitungsanschlüsse 7 bzw. 8 aufgeschobenen Schlauchabschnitt bzw. Rohrabschnitt eine lokale Aufweitung aufprägen, so dass eine abziehsichere Verbindung des am Leitungsanschluss 7 bzw. 8 aufgeschobenen Schlauchabschnittes bzw. Rohrabschnittes gewährleistet wird. Aufgrund der Eigenkontraktion des aufgeschobenen Schlauchabschnittes oder Rohrabschnittes schmiegt sich das Rohr bzw. das Schlauchmaterial an die Rippen 13, die Leitungsanschlüsse 7 bzw. 8 an, so dass eine sichere, dichte Verbindung zwischen den Leitungsanschlüssen 7 bzw. 8 und den Schlauchabschnitt bzw. Rohrabschnitt hergestellt wird.
  • In der Darstellung gemäß 2 befindet sich auf dem zweiten Leitungsanschluss 8 der Schlauchadapter 14. Bei dem Schlauchadapter 14 kann es sich bevorzugt um ein im Wege des Ein- oder Mehrkomponentenspritzgießverfahrens hergestelltes Kunststoffbauteil handeln, ebenso wie bei dem Steckverbinder 4, der bevorzugt im Zwei-Komponentenspritzgießverfahren hergestellt wird. Der Schlauchadapter 14 ist im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet und wird mittels eine Halteklammer 19 am zweiten Leitungsanschluss 8 fixiert. Die Halteklammer 19 stellt eine Axialsicherung des Schlauchadapters 14 auf dem zweiten Leitungsanschluss 8 des Steckverbinders 4 dar. An der Außenwand 15 des Schlauchadapters 14 ist ein Schlauchanschluss 20 angespritzt, an welchem ebenfalls eine Kegelfläche 9 sowie mindestens eine ringförmig ausgebildete Rippe ausgebildet sind. Der Schlauchadapter 14 umschließt mit seiner Innenwand 16 die Außenseite des zweiten Leitungsanschlusses 8. Zum Erleichtern des seitlichen Aufschiebens des Schlauchadapters 14 ist im Bereich der Innenwand 16 eine Aufweitung 17 vorgesehen. Wird der im Wesentlichen hülsenförmig ausgebildete Schlauchadapter 14 seitlich auf den zweiten Leitungsanschluss 8 aufgeschoben, so wird die Passage eines beispielsweise als O-Ring ausgebildeten Dichtelements 18, welches auf der Mantelfläche des ersten oder zweiten Leitungsanschlusses 8 aufgenommen sein kann, leichter passiert. Die axiale Sicherung des Schlauchadapters 14 auf der Mantelfläche des zweiten Leitungsanschlusses 8 erfolgt durch seitliches Einschieben der Halteklammer 19, deren beiden Klammerschenkel das Kunststoffmaterial des zweiten Leitungsanschlusse 8 umschließen. Durch die bügelförmig ausgebildete Halteklammer 19 wird eine Axialfixierung des hülsenförmig ausgebildeten Schlauchadapters 14 gewährleistet, der hingegen um seine Achse gemäß des Doppelpfeiles 21 um 360 ° verdrehbar bleibt. Aufgrunddessen kannder an der Außenwand 15 des Schlauchadapters 14 angespritzte Schlauchanschluss 20 in beliebige Drehpositionen verdreht werden, was eine hohe Flexibilität beim Verlegen von flexiblen Schläuchen im Motorraum ermöglicht. Durch den erfindungsgemäß vorgeschlagenen Schlauchadapter 14 wird in der Darstellung gemäß 2 eine Umlenkung des Strömungsquerschnittes, der durch den ersten Leitungsanschluss 7, den zweiten Leitungsanschluss 8 und den Schlauchanschluss 20 gegeben ist, um 90 ° erreicht. Selbstverständlich ist es auch möglich, den in 2 am Schlauchadapter 14 angespritzten Schlauchanschluss 20 in einer anderen Winkellage als in 2 dargestellt, d.h. 90 °, anzuspritzen. Auch bei in einem Winkel von 45 bzw. 135 °-Achse des Schlauchadapters 14 angespritztem Schlauchanschluss 20 ist eine Verdrehung des Schlauchadapters 14 in Umfangsrichtung 360 ° möglich, so dass sich je nach Kundenanforderung, d.h. je nach zur Verfügung stehendem Einbauraum, in Motorräumen verschiedener Kfz-Hersteller die unterschiedlichsten Schlauchführungen unter Berücksichtigung des jeweils zur Verfügung stehenden Einbauraumes realisieren lassen. Die Schlauchadapter 14 werden, ungeachtet der Orientierung ihrer Schlauchanschlüsse 20 um 45 °, 60 °, 90 °, 135 ° oder weitere Winkel, als Standardteile so ausgebildet, dass der Innendurchmesser eine Montage auf die Steckverbinder 4 erlaubt, seien sie mit einem Leitungsanschluss oder seien sie mit zwei aneinander gegenüberliegenden Leitungsanschlüssen 7 bzw. 8 versehen. Unterhalb des Steckerfingers 6 ist am in 2 dargestellten Steckverbinder 4 ein Steg 22 angespritzt, der als Anschlagfläche für eine Stirnseite des im Wesentlichen hülsenförmig ausgebildeten Schlauchadapters 14 dienen kann. Nach Aufschieben des hülsenförmig ausgebildeten Schlauchadapters 14 auf den ersten oder zweiten Leitungsanschluss 7, 8 und Anliegen der Stirnseite an der Stegfläche 22, kann der Schlauchadapter 14 durch Einschieben der Halteklammer 19 in eine dementsprechend konfigurierte Öffnung am Schlauchadapter 14 in axiale Richtung am jeweiligen Leitungsanschluss 7 bzw. 8 fixiert werden, wobei dessen Verdrehbewegung in Umfangsrichtung um 360 ° nicht behindert wird.
  • 3 ist eine rückwärtige Ansicht des in 2 dargestellten Steckverbinders mit seitlich aufgeschobenem Schlauchadapter zu entnehmen.
  • Aus der Darstellung gemäß 3 geht hervor, dass der Schlauchadapter 14 auf dem zweiten Leitungsanschluss 8 des Steckverbinders 4 aufgenommen ist. Der Schlauchadapter 14 ist mittels der in 2 dargestellten Halteklammer 19 am zweiten Leitungsanschluss 8 fixiert, wobei ein erster Klammerschenkel 23 und ein zweiter Klammerschenkel 24 der Halteklammer 19 gerade so dimensioniert sind, dass die Enden des ersten Klammerschenkels 23 und des zweiten Klammerschenkels 24 bündig mit der Außenwand 15 des Schlauchadapters 14 enden. Dadurch ist sichergestellt, dass die Verdrehbewegung des Schlauchadapters 14 am zweiten Leitungsanschluss 8 des Steckverbinders 4 nicht durch Anstoßen am Steckerfinger 6 behindert wird. Somit ist eine Verdrehung des Schlauchadapters 14 um seine Symmetrieachse um 360 ° möglich, um unterschiedlichen Einbauraumverhältnissen zur Führung von Kraftstoffschläuchen oder andere medienführenden Schläuchen im Motorraum zu ermöglichen. Der Schlauchanschluss 20 ist seitlich an der Außenwand 15 des Schlauchadapters 14 angeordnet, so dass die Verdrehbewegung des Schlauchadapters 14 durch die Axialerstreckung des Steckerfingers 6 nicht behindert wird.
  • Der Darstellung gemäß 4 ist die Draufsicht auf die Halteklammer zu entnehmen; mit der der Schlauchadapter am Steckverbinder 4 befestigt wird.
  • Die Halteklammer 19 wird bevorzugt als ein Spritzgussbauteil gefertigt und weist einen ersten Klammerschenkel 23 und einen zweiten Klammerschenkel 24 auf. Die Halteklammer 19 wird in Montagerichtung 25 auf die in 2 und 3 dargestellten ersten und zweiten Leitungsanschlüsse 7, 8 aufgeschoben. Bei Arretierung der Halteklammer 19 innerhalb des Schlauchadapters 14 sind an den Außenseiten des ersten Klammerschenkels 23 und des zweiten Klammerschenkels 24 jeweils rastnasenförmige Vorsprünge 27 ausgebildet, mit welchen sich die Halteklammer 19 im eingeschobenen Zustand im Kunststoffmaterial des Schlauchadapters 14 fixieren lässt. Mit Bezugszeichen 26 ist die Halterichtung angedeutet.
  • 5 zeigt eine seitliche Ansicht der Halteklammer gemäß 4.
  • Die Halteklammer 19 ist im Wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei der den ersten bzw. den zweiten Leitungsanschluss 7, 8 umschließende Freiraum durch die aufweitbaren ersten Klammerschenkel 23 bzw. zweiten Klammerschenkel 24 begrenzt wird. Außen an den Klammerschenkeln 23 und 24 befinden sich nasenförmige Vorsprünge 27, mit welchen die Halteklammer 19 im Kunststoffmaterial des Schlauchadapters 14 arretiert wird und das Kunststoffmaterial verformt. Die Haltekamemr 19 wird bevorzugt aus metallischem Werkstoff hergestellt.
  • Der Darstellung gemäß 6 ist in maßstäblich vergrößerter Darstellung die Kontaktstelle zwischen einem Schenkel der Halteklammer und dem Kunststoffmaterial des Leitungsanschlusses des Steckverbinders zu entnehmen.
  • Der Darstellung gemäß 6 ist entnehmbar, dass an den Innenseiten des ersten Klammerschenkels 23 bzw. des zweiten Klammerschenkels 24 der Halteklammer 19 spitz zulaufende Vorsprünge 30 ausgebildet sind. Beim Aufschieben der Halteklammer in Montagerichtung 25 auf die Umfangsfläche des ersten Leitungsabschnittes 7 bzw. des zweiten Leitungsabschnittes 8 des Steckerkörpers 5 erfolgt ein Aufweiten der Klammerschenkel 23, 24 aufgrund der Passage der Auflaufschräge 30.2, deren Endpunkt durch den Schenkelvorsprung 30.1 gebildet wird. Am Haltepunkt 29 verkrallt sich die Spitze des Schenkelvorsprungs 30.1 mit dem Kunststoffmaterial des Winkeladapters 14. Dadurch ergibt sich im Kunststoffmaterial des Winkeladapters 14 eine Einschnürung 31. Durch diese Einschnürung 31 des Kunststoffmateriales werden der erste Klammerschenkel 23 und der zweite Klammerschenkel 24 am Umfang des ersten Leitungsanschlusses 7 bzw. des zweiten Leitungsanschlusses 8 des Steckerkörpers 5 fixiert. Durch Einschieben der Klammerschenkel 23 wird der Kunststoff des Schlauchadapters 14 im Bereich der Einschnürung 31 belastet. Dadurch fliesst das Kunststoffmaterial nach dem Aufstecken der Halteklammer 19 um die Einschnürstelle 31 in einen dahinterliegenden Freiraum 28.
  • Der Darstellung gemäß 7 ist ein Querschnitt durch ein Schlauchmaterial zu entnehmen. Der in 7 dargestellte Schlauchabschnitt 2 umfasst mehrere Schichten, ein Außenmantel 33 ist aus einem Kunststoffmaterial (CM) gefertigt. Eine weitere Schicht des Schlauchabschnittes 2 kann aus einem Armidgewebe 34 hergestellt sein, während die den Strömungsquerschnitt 32 begrenzende Innenschicht 35 des Schlauchabschnittes 2 aus HNBR oder FPM gefertigt werden kann. Aufgrund des mehrschichtigen Aufbaus des Schlauchabschnittes 2 gemäß der Darstellung in 7 ist einerseits eine Kraftstoffbeständigkeit des Schlauchabschnittes 2 gewährleistet, während andererseits eine hohe Knicksicherheit gegeben ist. Die Innenschicht 35 wird bevorzugt aus kraftstoffresistentem Gummi HNBR, FPM gebildet, während das Aramidgewebe 34 ein Aramidgeflecht darstellt. Durch eine Variation des Gewebes kann der Schlauchabschnitt 2 an verschiedene Anwendungsfälle angepasst werden. Die äußere Schicht 33 des Schlauchabschnittes 2 besteht aus kraftstoffresistentem Gummi.
  • Durch den in 7 dargestellten Aufbau des Schlauchmateriales stellt sich eine erhöhte Pulsfestigkeit sowie eine erhöhte statische Festigkeit ein. Ferner kann das Eigendämpfungsverhalten durch den Schichtaufbau beeinflusst werden sowie die Flammbeständigkeit verbessert werden.
  • 1
    Leitungssystem
    2
    Schlauchabschnitte/Rohrleitungsabschnitte
    3
    Abzweig
    4
    Steckverbinder
    5
    Steckerkörper
    6
    Steckerfinger
    7
    erster Leitungsanschluss
    8
    zweiter Leitungsanschluss
    9
    Kegelfläche
    10
    Deckel
    11
    Rastnase
    12
    Ausnehmung
    13
    Rippe
    14
    Schlauchadapter
    15
    Aussenwand
    16
    Innenwand
    17
    Aufweitung
    18
    Dichtelement (O-Ring)
    19
    Halteklammer
    20
    Schlauchanschluss
    21
    Verdrehrichtung
    22
    Stegfläche
    23
    erster Klammerschenkel
    24
    zweiter Klammerschenkel
    25
    Montagerichtung
    26
    Halterichtung
    27
    Haltenasen
    28
    Freiraum
    29
    Haltepunkt (Einleitungsstelleflächenpressung)
    30.1
    Schenkelvorsprung
    30.2
    Auflaufschräge
    31
    Einschnürung Kunststoffmaterial Leitungsanschluss
    32
    Strömungsquerschnitt
    33
    Außenmantel
    34
    Aramidgewebe
    35
    Innenschicht

Claims (8)

  1. Steckverbinder (4) mit einem Steckerkörper (5), an welchem mindestens ein Leitungsanschluss (7, 8) ausgebildet ist, durch welchen ein flüssiges Medium gefördert wird und der Steckverbinder (4) in ein niederdruckseitigen Leitungssystems (1) einer Verbrennungskraftmaschine integriert ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mindestens einen Leitungsanschluss (7, 8) ein Schlauchadpater (14) aufgenommen ist, der mindestens einen Schlauchanschluss (20) aufweist und welcher mittels eines Halteelementes (19) in axiale Richtung fixiert und frei drehbar auf dem mindestens einen Leitungsanschluss (7, 8) aufgenommen ist.
  2. Steckverbinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (19) als Halteklammer ausgeführt ist, deren Klammerschenkel (23, 24) die Umfangsfläche des mindestens einen Leitungsanschlusses (7, 8) übergreifen und Vorsprünge (30.1) der Klammerschenkel (23, 24) sich an dem mindestens einen Leitungsanschluss (7, 8) verkrallen.
  3. Steckverbinder gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammerschenkel (23, 24) an ihren den mindestens einen Leitungsanschluss (7) zuweisenden Seiten eine in Montagerichtung (25) weisende Auflaufschräge (30.2) aufweisen.
  4. Steckverbinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Klammerschenkel (23, 24) des Halteelementes (19) im montierten Zustand mit einer Außenwand (15) des Schlauchadapters (14) bündig abschließen.
  5. Steckverbinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauchadapter an seiner Innenwandung (16) eine die Montage erleichternde Aufweitung (17) aufweist.
  6. Steckverbinder gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite der Klammerschenkel (23, 24) des Halteelementes (29) als Rastnasen ausgebildete Vorsprünge (27) zur Fixierung des Halteelementes (19) im Schlauchadapter (14) ausgebildet sind.
  7. Steckverbinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauchadapter (14) im Wesentlichen hülsenförmig ausgebildet ist.
  8. Steckverbinder gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammerschenkel (23, 24) des Halteelementes (19) Kunststoffmaterial des Schlauchadapters (14) in einen Freiraum (28) verdrängen.
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