DE1036050B - Lichtabdichtender Schutzstreifen fuer Rollfilm - Google Patents
Lichtabdichtender Schutzstreifen fuer RollfilmInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C3/00—Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives
- G03C3/02—Photographic roll-films with paper strips
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Description
DEUTSCHES
Der auf Kameratageslichtspulen gewickelte photographische Film wird bekanntlich durch einen lichtabdichtenden,
den Film umschließenden Papierstreifen geschützt. Bim derartiger Papierstreifen besteht
meistens aus einem Zweischichtenpapier von nicht geringer Dicke und nimmt einen merklichen Teil des
Aufwiekelraumes in Anspruch. Weiter ist die relative
Steifheit solchen Papiers Ursache dafür, daß das aufgewickelte Material beim Zerreißen des Verschlußstreifchens
immer dazu neigt, von selbst auseinanderzurollen, was Belichtung und Schleierbildung zur
Folge haben kann.
Da die Spektralempfindlichkeit des Films gewöhnlich durch eine konventionelle Anfärbung des genannten
lichtabdiichtenden oder Duplexpapiers gekennzeichnet wird, ist man gezwungen, drei oder mehrere
verschieden gefärbte Papiere zu fabrizieren bzw. zu lagern.
Da auch die Druckfarbe der Zeichen oder Bildziffern, welche auf der Rückseite des Papierstreifens
angebracht sind, einen beeinträchtigenden Einfluß auf die unmittelbar anliegende photographische Emulsion
ausübt, muß nach dem Bedrucken noch eine zusätzliche, aus einem durchsichtigen und photographisch
inerten Stoff aufgebaute Schutzschicht aufgetragen werden.
Beim Rollfilm der französischen Patentschrift 1 103 446 wird als Schutzpapier zwar eine besonders
dünne Papierfolie verwendet, aber der auf diese Folie Lichtabdichtender Schutzstreifen
für Rollfilm
für Rollfilm
Anmelder:
Gevaert Photo-Producten N. V.,
Mortsel, Antwerpen (Belgien)
Mortsel, Antwerpen (Belgien)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore, Patentanwalt,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Beanspruchte Priorität:
Belgien vom 27. Januar 1956
Belgien vom 27. Januar 1956
Jean Louis Jules de Canniere
und Jan Baptist Verlinden, Mortsel, Antwerpen
und Jan Baptist Verlinden, Mortsel, Antwerpen
(Belgien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Abdichtung wird unter Kombination mit einer zweiten lichtabdiichtenden oder undurchsichtigen Folie
vorgenommen, die nach irgendeinem bekannten Verfahren, wie Selbstklebung, thermoplastischem Kleben
auf der
in flüssiger Form aufgestrichene Kunststoff ist mit 30 oder Zwischenanordnung einer Klebefolie,
einem lichtabdichtenden Pigmentfarbstoff vermischt, durchsichtigen Folie befestigt wird,
so daß auch in diesem Fall die Zeichen auf die Farb
schicht gedruckt werden müssen, die ihrerseits mit einer die Dicke wieder erhöhenden Schutzschicht abzudecken
ist.
Schließlich wurde noch vorgeschlagen, den Randschleier, der durch an den Spulenftanschen bis zu den
Rollfilmrändern eindringendes Licht verursacht wird, dadurch zu verhindern, daß ein Schutzstreifen benutzt
Diese durchsichtige Kunststoffolie kann entweder aus einer einfachen· oder aus einer zusammengesetzten
Folie von Materialien bestehen, deren verschiedene Eigenschaften das Bedrucken und/oder das Kleben
erleichtern.
Der wesentliche Unterschied zwischen dem erfindungsgemäßen und den bekannten Schutzstreifen einschließlich
denen mit einfachem Papierträger liegt
wird, dessen Breite größer ist als der innere Abstand 40 darin, daß auf den bekannten 65 bis 75 μ dicken
der Flansche und dös sen Ränder durch Schleifen so Schutzpapierstreifen eine durchsichtige dünne Deckzugeschärft
sind, daß sie umgelegt gegen die Innen- schicht, wie Firnis, auf eine Farbschicht gelegt wird,
seite der Flansche anliegen und das Licht absperren.
Diese dünnen Ränder sind aber faserig und verletz-
Diese dünnen Ränder sind aber faserig und verletz-
bar, so daß sie leicht einreißen.
Die Erfindung bezweckt die Zusammenstellung eines lichtabdichtenden Schutzstreifens, der im Vergleich
mit den bisher üblichen dünner und biegsamer ist, dessen Herstellung darüber hinaus einfacher und
billiger durchführbar ist und der die obenerwähnten 50 Schutzstreifens erhöht.
Dieses Firnissen erfolgt unter Verwendung von Lösungen; dabei gehen die verwendeten Lösungsmittel
meistens verloren.
Erfindungsgemäß besteht die durchsichtige Schicht aus einer etwa 30 μ dicken Folie, und das Papier selbst
ist etwa 60 μ dick, so daß der Kunststoff gleich als Träger dient und Festigkeit und Biegsamkeit des
Nachteile nicht aufweist.
Ein Hauptmerkmal der Erfindung besteht darin, daß die Emulsionsschicht des Films mit einer dünnen
durchsichtigen Kunststoffolie abgedichtet ist. Diese Da die Kunststoffolie auf dem Papierstreifen
thermoplastisch festklebt, ist keine Trocknung erforderlich und jeder Verlust von Lösungsmitteln ausgeschlossen.
&» 580/504
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß die obenerwähnte konventionelle Farbe ebenso wie dtie
Zeichen und Ziffern in Drucik oder auf andere Weise auf die Klebeseite entweder der obengenannten durchsichtigen
Kunststoffolie oder der undurchsichtigen Folie aufgebracht werden. Diese Zeichen und/oder
Farben sind durch die Schutzfolie hindurch gut lesbar bzw. sichtbar und verursachen infolge ihrer Abdekkung
keinen chemischen Emulsionsschleier.
Die lichtabdichtende Folie kann beispielsweise ein schwarzes oder andersfarbiges Pigmentpapier oder
ein undurchsichtiger Kunststoff sein.
Die andere Folie ist dann eine sehr dünne farblose, durchsichtige Kunststoffolie, beispielsweise aus Polyäthylen,
Zellophan oder Celluloseacetat. Diese Folie kann ebenfalls aus zwei oder mehreren zusammengeklebten
Blättern zusammengesetzt sein, z. B. aus einem Polyäthylen- und einem Zellophanblatt.
Vorzugsweise beträgt die Gesamtdicke des vollständigen erfindungsgemäßen Streifens höchstens
0,1 mm.
Vor dem Kleben wird auf die Klebeseite einer der beiden Folien eine Farbschicht aufgetragen, in der
die Ziffern oder Zeichen eventuell negativ ausgespart sind. Es ist selbstverständlich auch möglich, ein gefärbtes
undurchsichtiges Papier zu verwenden und dieses nur mit gefärbten Kennzeichen in sioh gut abhebenden
Tönen zu bedrucken, so daß die Zeichen durch das Kamerafensterchen gut ablesbar sind.
Je nach der Art der verwendeten Folien kann das Kleben entweder mittels eines Klebstoffes erfolgen,
dessen Lösungsmittel längs einer der Folien entweichen kann, oder es kann nach einem thermoplastischen
Verfahren, z. B. dem elektrischen Hochfrequenzkleben, durchgeführt werden.
Nach einer Variante der Erfindung kann durch Pressen eine thermoplastische Folie hergestellt werden,
welche unmittelbar nach Verlassen des Schlitzes auf eine undurchsichtige Folie aufgewalzt oder sonstwie
aufgebracht wird.
Das bekannte undurchsichtige Doppelschichtenpapier wird also erfindungsgemäß entweder durch zwei zusammengeklebte
dünne Kunststoffolien oder durch eine einzelne auf Papier geklebte Kunststoffolie mit
Zwischenanfärbung oder Aufdruck ersetzt. Diese *5 Maßnahme bietet verschiedene Vorteile.
Der erfindungsgemäße lichtabdichtende Schutzstreifen ist biegsam und maximal nur 0,1 mm dick. Das
selbsttätige Aufwickeln des Rollfilms wird hierdurch in hohem Maße herabgesetzt. Weil man diesen Streifen
beliebig anfärben kann, erübrigt sich die Lagerung verschieden gefärbter, undurchsichtiger Papiere. Weil
keine Rückschutzschicht zum Verhüten der Emulsion gegen Druckfarbeneinflüsse mehr nötig ist, kommt
ferner ein Verfahrenssahritt in Wegfall, so daß der neue Schutzstreifen, verglichen mit den bekannten,
alles in allem billiger herzustellen ist.
Das vorherige Zusc'härfen oder Schleifen der Schutzstreifenränder zur Verhütung des Randschleiers
wird el>enfalls überflüssig.
Man kann zwei Streifen gleicher Breite in der Weise aufeinanderkleben, daß ihre Ränder nicht zusammenfallen,
und erhält so im Vergleich zum normalen Duplexband eine etwas breitere Kombination,
deren Ränder aber nur eine Folie dick sind und sich leicht gegen die Spulenflansche umbiegen und ebenso
wie die geschliffenen Ränder gut anschließen.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird die durchsichtige Kunststoffolie auf eine etwas
breitere, undurchsichtige Schutzfolie geklebt, so daß ebenfalls Ränder mit der Dicke einer einzelnen Folie
entstehen, die die erwünschte Abdichtung des aufgewickelten Films gegen Randschleier sichern.
Diese beiden erfindungsgemäßen Ausführungsformen erübrigen es, die Ränder der Schutzstreifen durch
Zuschärfen oder dergleichen biegsamer zu gestalten, wie es bei den l>ekannten Duplexbändern nötig ist.
Claims (7)
1. Lichtabdichtender Schutzstreifen für Rollfilm, dadurch gekennzeichnet, daß er aus mindestens
zwei dünnen aufeinandergeklebten Folien zusammengesetzt ist, von denen wenigstens eine
aus undurchsichtigem Material besteht und wenigstens eine weitere eine durchsichtige Kunststofffolie
ist, deren Dicke etwa halb so groß ist wie die der erstgenannten Folie, wobei noch eine Pigmentschicht
und/oder gedruckte Zeichen zwischen diesen Folien oder auf einer oder beiden Innenseiten
derselben angebracht sind.
2. Schutzstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Folien ein schwarzes
oder andersfarbiges, undurchsichtiges Pigmentpapier ist, während die die Filmemulsionsseite berührende
Folie aus einem biegsamen, durchsichtigen und gefärbten oder nicht gefärbten Kunststoff
besteht.
3. Schutzstreifen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Folien mit
Hilfe einer besonderen Zwischenklebefolie miteinander verbunden sind.
4. Schutzstreifen nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Gesamtdicke
nicht über 0, 1 mm beträgt.
5. Schutzstreifen für Rollfilm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klebeseite einer der ol>engenannten Folien mit einer Pigment- oder Farbschicht überzogen
ist, in der die Filmkennzeichen und -ziffern ausgespart worden sind.
6. Schutzstreifen für Rollfilm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der zwei Elemente des Schutzstreifens aus einer durchsichtigen Kunststoffolie besteht,
welche durch Pressen hergestellt und unmittelbar danach auf die undurchsichtige Folie aufgebracht,
z. B. aufgewalzt, worden ist.
7. Schutzstreifen für Rollfilm nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit abgeschwächten
hochelastischen Rändern, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Papierträgers frei von einer
Farbschicht oder einer durchsichtigen Folie sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 103 446.
Französische Patentschrift Nr. 1 103 446.
@ 809 580/504 7.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE333553X | 1956-01-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1036050B true DE1036050B (de) | 1958-08-07 |
Family
ID=3867874
Family Applications (1)
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| CH (1) | CH333553A (de) |
| DE (1) | DE1036050B (de) |
| FR (1) | FR1164952A (de) |
| GB (1) | GB849165A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267545B (de) * | 1959-02-13 | 1968-05-02 | Eastman Kodak Co | Photographisches Schutzpapier |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1103446A (fr) * | 1953-04-10 | 1955-11-03 | Kodak Pathe | Papier dorsal pour pellicule photographique |
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0
- BE BE544748D patent/BE544748A/xx unknown
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1957
- 1957-01-16 DE DEG21305A patent/DE1036050B/de active Pending
- 1957-01-22 FR FR1164952D patent/FR1164952A/fr not_active Expired
- 1957-01-24 GB GB2625/57A patent/GB849165A/en not_active Expired
- 1957-01-25 CH CH333553D patent/CH333553A/fr unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1103446A (fr) * | 1953-04-10 | 1955-11-03 | Kodak Pathe | Papier dorsal pour pellicule photographique |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267545B (de) * | 1959-02-13 | 1968-05-02 | Eastman Kodak Co | Photographisches Schutzpapier |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH333553A (fr) | 1958-10-31 |
| GB849165A (en) | 1960-09-21 |
| BE544748A (de) | |
| FR1164952A (fr) | 1958-10-16 |
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