DE1035925B - Geraet, insbesondere Plattenspieler oder Tonbandgeraet, das durch ein Federwerk in Gang gesetzt wird - Google Patents
Geraet, insbesondere Plattenspieler oder Tonbandgeraet, das durch ein Federwerk in Gang gesetzt wirdInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Gerät, insbesondere Plattenspieler oder Tonbandgerät, das durch ein
Federwerk in Gang gesetzt wird, welches gleichzeitig einen elektrischen Generator antreibt, der einen Verbraucher,
z. B. Verstärker, speist.
Es ist bereits darauf hingewiesen worden, daß man die Energie für ein elektrisches Gerät, insbesondere
für den Verstärker eines Schallplatten- oder Tonbandgerätes, dadurch gewinnen könne, daß man das für den
Antrieb der Schallplatte oder für den Transport des Tonbandes vorgesehene Federwerk auch einen elektrischen
Generator antreiben läßt. In der Praxis zeigt es sich jedoch, daß unter Berücksichtigung der beim
Aufziehen des Federwerkes von Hand anwendbaren Kraft und Geschwindigkeit ein Vielfaches der Zeit
der Abspieldauer einer Schallplatte bzw. eines Tonbandes aufgewendet werden muß, um die für die
Abspieldauer unter Berücksichtigung des Wirkungsgrades der Energieumwandlung erforderliche mechanische
Energie im Federwerk zu speichern. Es ist daher notwendig, die Energieverluste soweit wie
irgend möglich herabzusetzen.
Es hat sich gezeigt, daß ein erheblicher Teil der Energie in dem Drehzahlregler einer solchen Anordnung,
vorzugsweise bei Verwendung einer Fliehkraftbremse, verlorengeht.
Die Erfindung besteht darin, daß der Generator außer mit dem Verbraucher mit einem elektrischen
Energiespeicher verbunden ist, der bei hohem Drehmoment des Federwerkes den über den Verbraucherstrom
hinaus vom Generator gelieferten Strom aufnimmt, und daß von dem Augenblick an, in dem Verbraucher-
und Generatorstrom gleich groß sind, der mit absinkendem Drehmoment des Federwerkes ansteigende
Differenzbetrag dem Energiespeicher entnommen wird.
Das Federwerk wird also anfänglich, wenn es ein starkes Drehmoment abgibt, dadurch auf der gewünschten
Drehzahl gehalten, daß ein entsprechend stärkerer, den benötigten Nutzstrom übersteigender
Strom dem Energiespeicher zugeführt wird. Wenn das Federwerk danach merklich abgelaufen ist und
nur noch einen geringen, den Nutzstrom unterschreitenden Strom abgibt, übernimmt der Energiespeicher
die Lieferung des Differenzstromes. Die Drehzahl wird somit konstant gehalten, ohne daß der mit einer
Bremsung verbundene erhebliche Energieverlust auftritt.
Es ist bereits bekannt, bei einem einen Verbraucher speisenden Generator eine Pufferbatterie parallel zu
schalten, durch die Änderungen der Generatorbelastung vom Verbraucher ferngehalten werden, insbesondere
eine Stabilisierung der Verbraucherklemmenspannung erzielt wird. Beim Erfindungs-Gerät,
insbesondere Plattenspieler oder
Tonbandgerät, das durch ein Federwerk
in Gang gesetzt wird
Anmelder:
Philips Patentverwaltung G.m.b.H.,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Dr. rer. nat. Georg Rusche, Hamburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gegenstand wird eine derartige Anordnung benutzt, um bei einem von einem Federwerk angetriebenen
Generator die Drehzahl des Federwerkes konstant zu halten, das neben dem Generator noch ein für Dreh-Zahländerungen
empfindliches Element, z. B. einen Plattenteller oder eine Antriebsrolle eines Tonbandgerätes,
in Bewegung setzt. Beim Erfindungsgegenstand wird dadurch eine regelnde Wirkung über den
elektrischen Kreis hinaus auf die mechanische Anordnung ausgedehnt.
Es ist vorteilhaft, bei einem Gerät nach der Erfindung den Generator mit einem Permanentmagneten
zur Erzeugung des Hauptfeldes auszurüsten, so daß ein Aufwand elektrischer Energie zur Erzeugung
dieses Magnetfeldes vermieden ist. Zweckmäßig ist das vom Permanentmagneten erzeugte Feld, z. B.
durch einen verschiebbaren magnetischen Nebenschluß, zur Einstellung der gewünschten Drehzahlcharakteristik
veränderbar.
Da ein etwa angeschlossenes elektrisches Gerät, insbesondere ein Röhren- oder Transistorverstärker, eine
Gleichspannungsspeisung erfordert und da die Drehzahl einer Schallplatte oder die Geschwindigkeit eines
Tonbandes wenigstens praktisch konstant bleiben soll, ist es zweckmäßig, als Generator einen Gleichspannungsdynamo
zu wählen, bei dem z. B. durch Anordnung einer vom Belastungsstrom durchflossenen HilfsErregerwicklung
die Spannung vom Belastungsstrom nahezu unabhängig ist, vorzugsweise sogar mit dem
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Belastungsstrom ansteigt. Dadurch wird erreicht, daß ein starker Belastungsstrom, z. B. zu Beginn des
Laufes des Federwerkes, praktisch nicht auf die Drehzahl zurückwirkt.
Da es in der Praxis Schwierigkeiten bereitet, einen Gleichstromenergiespeicher, ζ. Β. eine Trockenbatterie
oder einen Akkumulator, vorzugsweise einen gasdichten Akkumulator, bei kleinem Raumbedarf für
höhere Spannungen herzustellen, arbeitet ein Gerät nach der Erfindung besonders vorteilhaft zusammen
mit einem elektrischen Verbraucher, der mit verhältnismäßig niedrigen Spannungen auskommt, weil er
z. B. mit Transistoren ausgerüstet ist. Aber auch bei Verwendung von Röhren ergeben sich Vorteile, ohne
daß hohe Spannungen gespeichert werden müssen, wenn der vom Federwerk getriebene elektrische Generator
nur den Heizstrom liefert, der Anodenstrom jedoch einer besonderen Speisequelle, z. B. einer
Trockenbatterie, entnommen wird oder umgekehrt. Damit wird ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs
durch mechanischen Antrieb erzeugt, was zu einer Herabsetzung der Betriebskosten und zur Verbesserung
der Betriebsbereitschaft führt.
Der Energiespeicher braucht an sich nur für den während eines Ablaufes des Federwerkes auftretenden
Energieumsatz (Ladung und Entladung) bemessen zu werden. Es kann jedoch vorteilhaft sein, ihn größer
auszulegen und gegebenenfalls ein zusätzliches, z. B. für Netzanschluß bestimmtes Ladegerät vorzusehen.
Dann könnte der Energiespeicher an sich auch ohne den elektrischen Generator den Verbraucher, z. B.
einen Verstärker, speisen. Durch Zusammenschaltung mit dem Generator wird aber die Entladezeit erheblich
verlängert und gegebenenfalls auch die mittlere Entladespannung der Batterie stabilisiert.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erleutert.
Von einem Federwerk 1, das mittels einer Kurbel 2 aufgezogen werden kann, wird ein Plattenteller 3 angetrieben.
Gleichzeitig ist mit dem Federwerk 1, z. B. über ein Zahnradgetriebe, ein Gleichspannungsgenerator 4 gekuppelt, der im Betrieb eine seiner
Drehzahl etwa proportionale Spannung erzeugt, die an den Klemmen 5 und 6 abgenommen werden kann.
Mit den Klemmen 5 und 6 ist die Spannungswicklung eines Schaltrelais 7 verbunden. Von der Klemme 6
führt außerdem eine Leitung zu einer Stromwicklung des Relais 7 und über einen Arbeitskontakt 8 an den
positiven Pol eines Akkumulators 9, dessen negativer Pol mit der Klemme 5 des Generators und der
Klemme 10 eines Verbrauchers 11, z. B. eines Transistorverstärkers, in Verbindung steht. Eine weitere
Klemme 12 des Verbrauchers 11 kann über einen Arbeitskontakt 13 des Relais 7 ebenfalls mit dem positiven
Pol derBatterie9 in Verbindung gesetzt werden.
Wenn das Federwerk 1 aufgezogen und der Plattenteller 3 in Bewegung gesetzt ist, tritt an den
Klemmen 5, 6 eine Spannung auf. Sobald diese einen durch Bemessung der Spannungswicklung des Relais
7 bestimmten, vorzugsweise etwa der Spannung der Batterie 9 entsprechenden Sollwert erreicht hat,
zieht das Relais 7 an und verbindet die Batterie sowohl mit dem Generator 4 wie mit dem Verbraucher
11. Der Verbraucher 11, der ein Wiedergabeverstärker für die mit einem nicht dargestellten Tonabnehmer
von einer Schallplatte abgetasteten Schwingungen sein kann, wird dadurch in Betrieb gesetzt, so daß
ein Lautsprecher ertönt.
Anfangs ist das Drehmoment des Federwerkes verhältnismäßig kräftig, und es wird ein starker Strom
erzeugt, der, soweit er nicht dem Verbraucher zufließt, von dem Energiespeicher, der Batterie 9 (z. B. mit
einer Klemmenspannung in der Größenordnung von 30 bis 20 V) aufgenommen wird. Am Ende der Laufdauer
gibt das Federwerk 1 nur verhältnismäßig wenig Drehmoment ab und erzeugt nur einen geringen
Strom. Die etwa darüber hinaus vom Verbraucher benötigte Energie wird dann der Batterie 9 entnommen.
Diese wird also während einer oder mehrerer aufeinanderfolgender Abspielintervalle zunächst aufgeladen
und dann wieder entladen, wobei durch die Verknüpfung von Generatorklemmenspannung und Drehzahl
und durch die geringe Klemmenspannungsänderung der Batterie 9 während einer solchen Lade-
Fntlade-Folge die Drehzahl wenigstens nahezu
konstant gehalten wird.
Wenn dann das Federwerk abgelaufen oder abgestellt ist und die vom Generator erzeugte Spannung
kleiner ist als die der Batterie 9, tritt durch die Stromwicklung des Relais 7 Rückstrom auf (in umgekehrter
Richtung zu dem vorher durchgehend erzeugten Strom), wodurch das Magnetfeld des Relais
geschwächt wird und der Anker abfällt, so daß die Kontakte 8 und 13 geöffnet werden.
Es kann zweckmäßig sein, den Last-Einschaltkontakt 13 von dem Ladekontakt 8 zu trennen und für
letzteren z. B. einen Gleichrichter, vorzugsweise einen Trockengleichrichter oder einen Kristallgleichrichter,
etwa eine Germaniumdiode, zu verwenden; der Kontakt 13 kann durch einen von Hand betätigten Schalter
ersetzt werden. Dies ist insbesondere dann zu empfehlen, wenn der Verstärker, der z. B. auch einen
Rundfunkempfänger enthält, auch bei stillstehendem Federwerk in Betrieb gesetzt werden soll.
Die Anschaltung des Generators 4 an den Energiespeicher 9 kann auch durch ein mechanisch betätigtes
Organ, z. B. durch einen Fliehkraftschalter, vorgenommen werden. Es muß nur gewährleistet sein, daß
bei stillstehendem oder langsam laufendem Generator kein Strom aus der Batterie in den Generator zurückfließt
und dadurch nutzlos verbraucht wird.
Claims (11)
1. Gerät, insbesondere Plattenspieler oder Tonbandgerät, das durch ein Federwerk in Gang gesetzt
wird, welches gleichzeitig einen elektrischen Generator antreibt, der einen Verbraucher, z. B.
einen Verstärker, speist, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator außer mit dem Verbraucher mit
einem elektrischen Energiespeicher verbunden ist, der bei hohem Drehmoment des Federwerkes den
über den Verbraucherstrom hinaus vom Generator gelieferten Strom aufnimmt, und daß von dem
Augenblick an, in dem Verbraucher- und Generatorstrom gleich groß sind, der mit absinkendem
Drehmoment des Federwerkes steigende Differenzbetrag dem Energiespeicher entnommen wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Generator mit einem Permanentmagneten
zur Erzeugung des Hauptfeldes.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Permanentmagneten erzeugte
Feld zur Einstellung der gewünschten Drehzahlcharakteristik veränderbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen Gleichspannungsdynamo, der
bei der Solldrehzahl eine vom Belastungsstrom
wenigstens nahezu unabhängige, vorzugsweise mit dem Belastungsstrom ansteigende Spannung aufweist.
5. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Energiespeicher mit praktisch konstanter Klemmenspannung, insbesondere ein Akkumulator,
vorzugsweise ein gasdichter Akkumulator, vorgesehen ist.
6. Gerät nach einem der vorangehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß als Energiespeicher
eine Trockenbatterie dient.
7. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zwischen
Generator und Energiespeicher angeordnete Rück-Stromsperre.
8. Gerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Trockengleichrichter, insbesondere einen
Kristallgleichrichter, beispielsweise eine Germaniumdiode, als Rückstromsperre.
9. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einrichtung,
durch die der Verbraucher, z. B. ein Verstärker, während des Laufes des Federwerkes mit der Solldrehzahl
an den Energiespeicher angeschaltet wird.
10. Gerät nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein Relais als Schalteinrichtung, das in
Abhängigkeit von der Spannung und/oder dem Strom des Generators gesteuert wird.
11. Gerät nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein mechanisch betätigtes Schaltorgan, vorzugsweise
nach Art eines Fliehkraftreglers.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1954P0012790 DE1035925B (de) | 1954-09-29 | 1954-09-29 | Geraet, insbesondere Plattenspieler oder Tonbandgeraet, das durch ein Federwerk in Gang gesetzt wird |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1035925B true DE1035925B (de) | 1958-08-07 |
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| DE (1) | DE1035925B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0089957A4 (de) * | 1981-09-28 | 1983-10-04 | Dma Systems Corp | System zum zurückziehen eines magnetkopfes im notfall. |
-
1954
- 1954-09-29 DE DE1954P0012790 patent/DE1035925B/de active Pending
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