DE1035957B - Belueftungseinrichtung fuer Glashaeuser, insbesondere Gewaechshaeuser - Google Patents
Belueftungseinrichtung fuer Glashaeuser, insbesondere GewaechshaeuserInfo
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Classifications
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/24—Devices or systems for heating, ventilating, regulating temperature, illuminating, or watering, in greenhouses, forcing-frames, or the like
- A01G9/241—Arrangement of opening or closing systems for windows and ventilation panels
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- Y02A40/00—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
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Description
Die Erfindung betrifft eine Belüftungseinrichtung für Glashäuser, insbesondere Gewächshäuser, mit
einem an seiner höchsten Stelle, z. B. dem Dachfirst, angeordneten, nach außen hin abgeschlossenen,
laternenartigen Aufsatz, der mindestens zwei einander gegenüberliegende Luftöffnungen aufweist, die durch
vorzugsweise um horizontale Achsen schwenkbare Regelklappen verschließbar sind, nach Patent 1008517.
Bei einer solchen Art der Ausbildung einer Belüftungseinrichtung ist der Vorteil gegeben, daß ohne zusätzliche
Fördervorrichtungen, wie z. B. Ventilatoren od. dgl., auch bei stärkerer Sonnenbestrahlung der
Innenraum des Glashauses dadurch ausreichend belüftet werden kann, daß infolge der gegenüberliegenden
Anordnung der Luftöffnungen ein zusätzlicher Luftstrom erzeugt wird. Dieser zusätzliche, glatt
durch den Aufsatz hindurchtretende Luftstrom übt dabei auf die in dem Glashaus befindliche Luft eine
Ejektorwirkung aus, die die verbrauchte Luft aus dem
Innenraum des Glashauses absaugt. Da diese Ejektorwirkung und mit dieser natürlich auch die Belüftung
des Glashauses von der Menge der durch den Aufsatz hindurchströmenden Zusatzluft abhängig ist, wird die
Belüftungseinrichtung praktisch durch Verstellen der Regelklappen der einander gegenüberliegenden Luftöffnungen
gesteuert.
Die Art der Steuerung der Belüftungseinrichtung mittels der Regelklappen weist jedoch immer noch den
Nachteil auf, daß, obwohl sich der Luftdurchsatz der Zusatzluft bei der vollkommen geöffneten Stellung der
schwenkbaren Regelklappen gut regeln läßt, die Regelung der Zusatzluft bei der fast geschlossenen Stellung
der Regelklappen recht schwierig ist. Dieses hat seinen Grund darin, daß die Regelklappen bei ihrer
fast geschlossenen Stellung der von außen zuströmenden Zusatzluft einen verhältnismäßig großen Widerstand
bieten und stark ablenken, wodurch nicht nur eine übermäßige Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit,
sondern auch eine zusätzliche, die Ejektorwirkung hemmende Wirbelbildung verursacht
wird.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine Regelmöglichkeit für die Zusatzluft zu schaffen,
bei der es gewährleistet ist, daß die Zusatzluft auch bei nur schwacher Öffnung der Regelklappen ohne
eine wesentliche Ablenkung glatt durch den Aufsatz hindurchströmen kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zusätzlich auch die Abdeckung des Aufsatzes
oder mindestens Teile desselben aufklappbar ausgebildet sind, beispielsweise in Form einer oder
mehrerer Abdeckklappen, deren Schwenkachsen parallel zu den Drehachsen der einander gegenüberliegenden
Regelklappen liegen.
Belüftungseinrichtung für Glashäuser,
insbesondere Gewächshäuser
insbesondere Gewächshäuser
Zusatz zum Patent 1 008 517
Anmelder:
Christian Henssler K. G.r
Asperg (Württ.)
Asperg (Württ.)
Walter Henssler, Asperg (Württ.)
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Durch diese Ausbildung ist nunmehr der Vorteil gegeben, daß nach dem Öffnen der einander gegenüberliegenden
Regelklappen und der oberhalb dieser
as angeordneten Abdeckklappen die Zusatzluft überhaupt
nicht oder aber bei nur schwacher Öffnung der Klappen nur verhältnismäßig wenig abgelenkt wird.
Um nunmehr ein gleichzeitiges Schwenken von einander zugeordneten Regelklappen und Abdeckklappen
zu ermöglichen, kann jede Abdeckklappe mit der ihr zugeordneten Regelklappe durch eine Stange od. dgl.
verbunden sein. Bei dieser Art der Koppelung der Abdeckklappen und der Regelklappen bilden die beiden
Klappen und die Verbindungsstange zusammen ein Einkurbeigetriebe, von denen die gesteuerte Klappe,
beispielsweise die Regelklappe, als Kurbel wirkt, die Verbindungsstange als Koppel dient und die Abdeckklappe
schließlich die Funktion der mitgeführten Schwinge übernimmt.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Belüftungseinrichtung gemäß der Erfindung zeichnet sich
vorteilhaft dadurch aus, daß die Regelklappen um ihre den Abdeckklappen zugekehrten Kanten und die Abdeckklappen
um ihre den Regelklappen abgekehrten Kanten schwenkbar sind, die Verbindungsstangen dagegen
einerseits an den den Abdeckklappen, abgekehrten Kanten der Regelklappen und andererseits an den
den Regelklappen zugekehrten Kanten der Abdeckklappen angelenkt sind.
Bei einer anderen Ausführungsform der Belüftungseinrichtung gemäß der Erfindung können die Regelklappen
aber auch um ihre den Schwenkachsen der Abdeckklappen parallelen Mittelachsen schwenkbar
sein.
809 580/157
Um beim Schwenken der einander zugeordneten Klappen eine günstige Übertragung der auftretenden
Druck- und Zugkräfte zu erreichen und diesen eine möglichst geeignete Angriffsrichtung zu geben, ist
vorteilhaft an den den Abdeckklappen abgekehrten Kanten der Regelklappen je ein fester, nach außen
vorstehender, vorzugsweise zu der Regelklappenebene senkrechter Stab od. dgl. angeordnet, dessen freies
Ende als Anlenkpunkt für die dem jeweiligen Klappenpaar zugeordnete Verbindungsstange dient.
Desgleichen ist es aber auch noch möglich, daß statt an den Kanten der Regelklappen an den den Regelklappen
zugekehrten Kanten der Abdeckklappen je ein fester, nach außen vorstehender, vorzugsweise in der
Ebene der Abdeckklappen befindlicher Verlängerungsstab od. dgl. angeordnet ist, dessen freies Ende ebenfalls
als Anlenkpunkt für die dem jeweiligen Klappenpaar zugeordnete Verbindungsstange dient.
Schließlich können, um die Regelung der Klappen möglichst einfach durchzuführen, jedem Klappenpaar
ein besonders ihre Schwenkung bewirkendes Organ oder ein System solcher zusammenwirkender Organe
zugeordnet sein, das vorzugsweise an der Regelklappe angreift.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Belüftungseinrichtung mit zwei einander gegenüberliegenden Klappenpaaren,
deren Regelklappen um ihre Mittelachsen schwenkbar sind, und
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Längsschnitt der Belüftungseinrichtung, deren Regelklappen um
ihre den Abdeckklappen zugekehrten Kanten schwenkbar sind.
Der in der Fig. 1 dargestellte laternenartige Aufsatz 1, der einen rechteckigen Grundriß aufweist, ist
fest auf dem First 2 eines nur teilweise dargestellten Satteldaches 3 angeordnet. Die seitlichen Wandungen 4
des Aufsatzes 1 sind mit Luftöffnungen 5 versehen, die sich vorzugsweise über die gesamte Länge des
Aufsatzes 1 erstrecken. Zur Abdeckung dieser Luftöffnungen 5 sind Regelklappen 6 und 6' vorgesehen,
die um ihre den seitlichen Wandungen 4 parallelen Mittelachsen 7 schwenkbar angeordnet sind.
Wie ferner aus der Fig. 1 ersichtlich ist, weist der Aufsatz 1 eine dem Satteldach 3 ähnliche Abdeckung 8
auf, deren beide entgegengesetzt geneigten Teile in Form von Abdeckklappen 9 und 9' ausgebildet sind.
Diese Abdeckklappen 9 und 9' sind jedoch nicht wie die Regelklappen 6 und 6' um ihre Mittelachsen, sondern
um ihre einander zugekehrten Innenkanten 11 schwenkbar gelagert.
Die einander zugeordneten Klappen, beispielsweise die Regelklappe 6 und die Abdeckklappe 9 oder die
Regelklappe 6' und die Abdeckklappe 9', sind durch eine gemeinsame Stange 12 miteinander verbunden,
deren eines Ende 13 an der der Regelklappe 6 oder 6' zugekehrten Außenkante 14 der Abdeckklappe 9 bzw.
9' und deren anderes Ende 15 an der der Abdeckklappe 9 oder 9' abgekehrten Außenkante 16 der Regelklappe
6 bzw. 6' angelenkt sind. Außerdem können, wie dieses Ausführungsbeispiel zeigt, an den Außenkanten
16 der Regelklappe 6 oder 6' gegenüber der Regelklappenebene senkrecht vorstehende Stangen 17
od. dgl. angeordnet sein, deren freie Enden 18 als Anlenkpunkte für die Enden 15 der Verbindungsstangen
12 dienen.
Zur Betätigung der Regelklappen 6 und 6' sind ferner an der Innenseite der nach außen schwenkbaren
Kanten 16 der Regelklappen 6 und 6' besondere Organe 19 angelenkt. Wird beispielsweise mittels des
Organs 19 und der mit diesem gegebenenfalls zusammenwirkenden, nicht besonders dargestellten Zusatzorgane
ein Druck in Richtung des Pfeiles 21 auf die Regelklappe 6 ausgeübt, so führt die Regelklappe 6
eine Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles 22 aus. Gleichzeitig mit dieser Schwenkbewegung wird
jedoch über die Stange 17 und die Verbindungsstange 12 ein Druck in Richtung des Pfeiles 23 auf die Abdeckklappe
9 ausgeübt, der eine Schwenkbewegung der Abdeckklappe 9 in Richtung des Pfeiles 24 zur Folge
hat. Die miteinander gekoppelten beiden Klappen 6 und 9 und die Verbindungsstange 12 arbeiten also
ähnlich einem Einkurbeigetriebe, wobei die Regelklappe 6 als Kurbel, die Verbindungsstange 12 als
Koppel und die Abdeckklappe 9 schließlich als Schwinge anzusehen sind.
Sind beide Klappenpaare 6, 9 und 6', 9' in ihre geöffnete Stellung geschwenkt worden, wobei diese vorzugsweise
gleichartige Stellungen einnehmen, so gelangen von außen her durch den Luftschlitz 25 zwischen
der Abdeckklappe 9 und der Regelklappe 6 und den Luftschlitz 26 zwischen der Regelklappe 6 und
dem Satteldach 3 Luftströmungen in Richtung der
Pfeile 27 und 28 in den Innenraum des Aufsatzes 1, um von hier aus durch die den Luftschlitzen 25 und
26 gegenüberliegenden Luftschlitze 29 und 31, die von den in ihrer geschwenkten Stellung gestrichelt dargestellten
Klappen 6' und 9' gebildet werden, wieder aus dem Aufsatz 1 in Richtung der Pfeile 32 und 33 herauszuströmen.
Wie insbesondere aus der Richtungsangabe der Pfeile 27 und 32 ersichtlich ist, kann die
durch die oberen Luftschlitze 25 und 31 hindurchströmende Zuluft glatt und fast wirbellos durch den
Aufsatz 1 hindurchstreichen und so tatsächlich eine außerordentlich günstige Ejektorwirkung auf die in
Richtung des Pfeiles 34 von unten her aus dem Glashaus nachströmende Innenluft ausüben.
In der Fig. 2 ist eine ähnlich gestaltete Ausführungsform des Aufsatzes 1 für die Belüftungseinrichtung
gemäß der Erfindung dargestellt. Auch bei dieser Ausführungsform wurden für gleiche Teile die gleichen
Bezugszeichen gewählt. Ein Unterschied dieser zweiten Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform
besteht jedoch darin, daß die Regelklappen 6 und 6' nicht um ihre Mittelachsen, sondern um
ihre den Abdeckklappen 9 bzw. 9' zugekehrten Oberkanten 14 schwenkbar sind. Außerdem aber sind statt
der Stangen 17 an den Regelklappen 6 und 6' an den Außenkanten 14 der Abdeckklappen 9 und 9' Verlängerungsstäbe
42 angeordnet, die in der Abdeckklappenebene liegen und deren Enden 43 nunmehr als Anlenkpunkte
für die Enden 13 der Verbindungsstangen 12 dienen.
Die Betätigung und Wirkungsweise dieser Ausführungsform der Belüftungseinrichtung ist die gleiche
wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1. Ein Unterschied besteht lediglich darin, daß bei ausgeschwenkten
Klappen die oberen Luftschlitze 25 und 31 schmäler und die unteren Luftschlitze 26 und 29
entsprechend breiter sind. Durch diese andere Art der Anlenkung und Schwenkung der Regelklappen 6 und
6' lassen sich also andere Strömungsverhältnisse für die von außen zutretende Zuluft und damit eine Änderung
der durch die Zuluft erzeugten Ejektorwirkung erzielen.
Obgleich die beiden in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen der Aufsätze fest mit dem Satteldach
verbunden sind, so können jedoch, ohne daß der dem Erfindungsgegenstand zugrunde liegende Erfin-
Claims (8)
1. Belüftungseinrichtung für Glashäuser, insbesondere Gewächshäuser, mit einem an seiner höchsten
Stelle angeordneten, nach außen hin abgeschlossenen Aufsatz, der mindestens zwei einander
gegenüberliegende Luftöffnungen aufweist, die durch vorzugsweise um horizontale Achsen
schwenkbare Regelklappen verschließbar sind, nach Patent 1 008 517, dadurch gekennzeichnet, daß
auch die Abdeckung (8) des Aufsatzes (1) oder mindestens Teile derselben aufklappbar ausgebildet
sind.
2. Belüftungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Abdeckklappen
(9,9') vorgesehen sind, deren Schwenkachsen parallel zu den Drehachsen der einander
gegenüberliegenden Regelklappen (6, 6') liegen.
3. Belüftungseinrichtung nachAnspruchloder2,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdeckklappe (9 oder 9') mit einer ihr zugeordneten Regelklappe
(6 bzw. 6') derart gelenkig durch eine Stange (12) od. dgl. verbunden ist, daß die beiden Klappen (6,
9 bzw. 6', 9') und die Verbindungsstange (12) zusammen ein Einkurbeigetriebe bilden.
4. Belüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Regelklappen (6 und 6') um ihre den Abdeckklappen (9 bzw. 9') zugekehrten Kanten (41) und die
Abdeckklappen (9 und 9') um ihre den Regelklappen (6 bzw. 6') abgekehrten Kanten (11) schwenkbar
gelagert sind, dieVerbmdungsstangen (12) dagegen einerseits an den den Abdeckklappen (9 und
9') abgekehrten Kanten (16) der Regelklappen (6 bzw. 6'), andererseits an den den Regelklappen (6
und 6') zugekehrten Kanten (14) der Abdeckklappen (9 bzw. 9') angelenkt sind.
5. Belüftungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelklappen (6 und
6') um ihre den Schwenkachsen (11) der Abdeckklappen (9 bzw. 9') parallele Mittelachsen (7)
schwenkbar sind.
6. Belüftungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den
den Abdeckklappen (9 und 9') abgekehrten Kanten (16) der Regelklappen (6 bzw. 6') je ein
fester, nach außen vorstehender, vorzugsweise zu der Regelklappenebene senkrechter Stab (17)
od. dgl. angeordnet ist, dessen freies Ende (18) als Anlenkpunkt für die dem jeweiligen Klappenpaar
(6, 9 oder 6', 9') zugeordnete Verbindungsstange (12) dient.
7. Belüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den
den Regelklappen (6 und 6') zugekehrten Kanten (14) der Abdeckklappen (9 bzw. 9') je ein fester,
nach außen vorstehender, vorzugsweise in der Ebene der Abdeckklappen befindlicher Verlängerungsstab
(42) od. dgl. angeordnet ist, dessen freies Ende (43) als Anlenkpunkt für die dem jeweiligen
Klappenpaar (6. 9 oder 6', 9') zugeordnete Verbindungsstange (12) dient.
8. Belüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Klappenpaar (6, 9 oder 6', 9') ein besonderes, ihre Schwenkung bewirkendes Organ (19) oder ein
System solcher Organe zugeordnet ist, das vorzugsweise an der Regelklappe (6 oder 6') angreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH28951A DE1035957B (de) | 1957-01-03 | 1957-01-03 | Belueftungseinrichtung fuer Glashaeuser, insbesondere Gewaechshaeuser |
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|---|---|
| DE1035957B true DE1035957B (de) | 1958-08-07 |
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| DEH28951A Pending DE1035957B (de) | 1957-01-03 | 1957-01-03 | Belueftungseinrichtung fuer Glashaeuser, insbesondere Gewaechshaeuser |
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|---|---|
| DE (1) | DE1035957B (de) |
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