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DE1035941B - Verfahren und Vorrichtung zum Ablesen eines gespeicherten Wertes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ablesen eines gespeicherten Wertes

Info

Publication number
DE1035941B
DE1035941B DEN9717A DEN0009717A DE1035941B DE 1035941 B DE1035941 B DE 1035941B DE N9717 A DEN9717 A DE N9717A DE N0009717 A DEN0009717 A DE N0009717A DE 1035941 B DE1035941 B DE 1035941B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
frequency
circuit
core
frequencies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN9717A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederic Calland Williams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NAT RES DEV
National Research Development Corp UK
Original Assignee
NAT RES DEV
National Research Development Corp UK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NAT RES DEV, National Research Development Corp UK filed Critical NAT RES DEV
Publication of DE1035941B publication Critical patent/DE1035941B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
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    • G11C11/06007Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element using a single aperture or single magnetic closed circuit
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    • G11C11/0605Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element using a single aperture or single magnetic closed circuit using one such element per bit with non-destructive read-out
    • GPHYSICS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ablesen eines gespeicherten Wertes, insbesondere von Ziffernangaben in binärer Verschlüsselung. Solche Anordnungen werden beispielsweise in weitem Umfang als Nachrichtenspeicher in Rechengeräten benutzt, bei welchen das Binär-Aufzeichnungssystem Anwendung findet.
Nachrichtenspeicher, bei welchen als Zifferspeicherelemente Spulenkerne aus magnetischem Material von entsprechendem Remanenzwert verwendet werden und bei welchen die Polung der remanenten magnetischen Induktion der einzelnen Kerne zur Anzeige der beiden darin aufzuzeichnenden Zifferelementarten benutzt wird, sind bereits bekannt.
Nachrichtenspeicher, bei welchen solche Magnetkernanordnungen verwendet werden, können eine Mehrzahl solcher Anordnungen innerhalb eines Systems einander zukoordinierter elektrischer Verbindungen aufweisen, wobei jeweils ein einzelner Kern zur Speicherung jeweils eines Nachrichten-Zifferelementes benutzt wird. Der Zugang zu den einzelnen Kernen zum Zwecke der Eintragung von Nachrichten in das System bzw. zum Herauslesen von Nachrichten aus demselben kann dadurch geschaffen werden, daß die Anordnung so getroffen wird, daß jeweils ein Kern am Kreuzungspunkt je zweier, in entsprechendem Maße erregter Koordinationselemente des Schaltungssystems liegt, welches somit durch die Lage der einzelnen Kerne koordiniert ist. Die Einschreibung von Nachricht in einen Kern kann in der Weise erfolgen, daß dem erwähnten Kern eine, ihn vorzugsweise bis zu seinem Sättigungspunkt magnetisierende Magnetisierungsenergie zugeführt wird, deren Polung so gewählt ist, daß die gewünschte Art des betreffenden Zifferelementes dargestellt wird, während das Herauslesen der gespeicherten Nachricht aus einem Kern in der Weise erfolgen kann, daß dem erwähnten Kern eine Magnetisierungsenergie bestimmter Polung zugeführt wird und ermittelt wird, ob im Kern eine Flußumkehr erfolgt. Wenn keine Umkehr stattfindet, dann ist offenbar, daß die gespeicherte Nachricht von einer Art war, die gleich derjenigen ist, die durch die entsprechende zuzuführende Magnetisierungsenergie erzeugt worden wäre, während im Falle einer Umkehrung die ursprünglich gespeicherte Nachricht offenbar der andeien Art angehört. Solche Anordnungen haben den Nachteil, daß, sobald durch den soeben geschilderten Lesevorgang eine Flußumkehr bewirkt wird, die ursprünglich in dem Kern gespeicherte Nachricht zerstört wird. Es ist infolgedessen erforderlich, falls die in dem Kern gespeicherte Nachricht kontinuierlich beibehalten werden soll, den jeweiligen Ausgangsimpuls dazu zu benutzen, um die Wiedereinschreibung der Nachricht zurück in den Speicherkern auszulösen oder zu steuern. Solche Magnetkernspeicherelemente und solche Nachrichtenspeicher sind in einer gemeinsamen Arbeit von
Verfahren und Vorrichtung
zum Ablesen eines gespeicherten Wertes
Anmelder:
National Research Development
Corporation, London
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Holzer, Patentanwalt,
Augsburg, Philippine-Welser-Str. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 10. November 1953
Frederic Calland Williams,
Romiley, Cheshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
An Wang und von Way Dong Woo im »Journal of Applied Physics«, Januarheft 1950, auf S. 49, ferner in einer Arbeit von An Wang in »Proceedings of the Institute of Radio Engineers«, Juniheft 1950, S. 626, und Aprilheft 1951, S. 401, sowie in einer Arbeit von J. A.
Rajchman in »Proceedings of the I. R. Ε.«, Oktoberheft 1953, auf S. 1407 beschrieben.
Wie bereits von J. R. Andersen in »Communications and Electronics«, Januarheft 1953, auf S. 395 beschrieben, werden für eine andere Speicherelementart Materialien benutzt, die im allgemeinen unter dem Begriff »Ferroelektrische Stoffe« bekannt sind. Sie werden als Dielektrika innerhalb von Kondensatoranordnungen benutzt, bei welchen gleichwertige Wirkungen mit Bezug auf die remanente elektrische Induktion anstatt der remanenten magnetischen Induktion erzielt werden.
Die vorliegend beschriebene Erfindung ist in vieler Hinsicht genau so auch auf solche elektrisch polarisierbaren Anordnungen anwendbar, wie sie auf die zuerst erwähnten magnetisch polarisierbaren Anordnungen An-Wendung finden kann. Da die Speicherwirkung in jedem Fall in weitem Maße von der Hysteresischarakteristik abhängt, und zwar entweder von der magnetischen oder von der dielektrischen Hysteresiskurve, je nachdem, welche Speicherart angewandt wird, werden der Einfachheit halber in nachstehenden Ausführungen Anordnungen solcher magnetischer bzw. ferroelektrischer Bauart mit dem Sammelbegriff »Speicheranordnungen der Hysteresisbauart« bezeichnet. Für solche Speicheranordnungen der Hysteresisbauart werden in der Form, in welcher sie
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bisher vorgeschlagen wurden, damit dieselben in befriedi- Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Teiles eines gendem Maße arbeiten können, magnetische oder di- Nachrichtenspeichers entsprechend der vorliegenden Erelektrische Materialien benötigt, bei welchen der Rema- findung zeigt,
nenzinduktionswert soweit als möglich dem Sättigungs- Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform ähnlich der
induktionswert angenähert ist, wobei die Hysteresiskurve 5 Darstellung der Fig. 3 darstellt und
soweit als möglich eine rechteckige Form besitzen soll. " Fig. 5 eine weitere schematische Darstellung einer
Der Hauptzweck der Erfindung ist die Schaffung eines anderen Ausführungsform der Erfindung zeigt, bei welcher
Verfahrens und die Schaffung einer Einrichtung zum eine Speicheranordnung der dielektrischen Bauart ver-
Herauslesen gespeicherter Nachricht aus einem Speicher- wendet wird.
glied der Hysteresisbauart bzw. aus einem Nachrichten- io Es wird nunmehr Bezug auf Fig. 1 genommen. Das speicher, welcher eine Vielzahl solcher Glieder aufweist, darin gezeigte Hysteresisdiagramm oder 5/#-Schleifenbei welchem eine Zerstörung der ursprünglich in dem diagramm kann als typisch für die Art von Magnetkern-Speicherelement bzw. in dem Speicher enthaltenen Nach- materialien angesehen werden, die in Anordnungen Verrichtenaufzeichnung nicht eintritt und infolgedessen es wendung finden, die die vorliegende Erfindung verkörpern nicht erforderlich ist, eine Regeneration der ursprünglich 15 sollen. Es dürfte ohne weiteres klar sein, daß mit Hilfe gespeicherten Nachricht vorzunehmen, falls dieselbe kon- entsprechender Polarisierungsströme das Material eines tinuierlich aufgespeichert werden soll. Ein weiterer Er- solchen Magnetkerns in einen Zustand versetzt werden findungszweck ist die Schaffung einer Zifferspeicher- kann, welcher der durch den Punkt P1 dargestellten anordnung bzw. eines Nachrichtenspeichers, welcher eine Magnetisation der Hysteresiskurve entspricht bzw. in Mehrzahl unter sich gleicher Speicherglieder dieser er- ao einen Zustand, welcher dem Punkt P2 derselben Kurve wähnten Hysteresisbauart aufweist und bei welchem die entspricht, wodurch jeweils beispielsweise Nachrichtenbisher übliche Forderung nach einer Hysteresiskurven- elemente von der Art »1« bzw. der Art »0« dargestellt form möglichst in Form einer Quadrat- oder Rechtecks- werden können. So kann also z. B. der durch den Punkt P1 kurve nicht mehr so genau eingehalten zu werden braucht, dargestellte Magnetisierungszustand den Binärwert Av. was zur Folge hat, daß die Wahl der innerhalb einer as und der durch den Punkt P2 dargestellte Magnetisierungssolchen Anordnung verwendbaren magnetischen oder di- zustand den Binärwert »0« versinnbildlichen,
elektrischen Materialien wesentlich erweitert werden kann. Es ist zu sehen, daß die Hysteresiskurve eine Nicht-Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung erfolgt das linearität bzw. Krümmung innerhalb eines Bereiches auf-Ablesen eines gespeicherten Wertes aus einem ferroma- weist, welcher sich jeweils in einem bestimmten Abstand gnetischen oder ferroelektrischen Speicher dadurch, daß 30 beiderseits der vorerwähnten Punkte P1 und P2 erstreckt, dem abzulesenden Speicherelement mindestens zwei ver- Bei P1 ist die Krümmung nach unten konkav, während schiedene Frequenzen zugeführt werden, deren Atnpli- dieselbe bei P2 nach oben konkav ist. Bei kleinen Ändetuden so bemessen sind, daß dadurch der Aufzeichnungs- rangen des Magnetisierungsstromes (H) um Null herum zustand des Speicherelementes nicht geändert wird, und folgt die magnetische Induktion (B) bei entgegengesetzten daß dieser Aufzeichnungszustand aus der Phasenlage 35 Auslenkungen nicht genau der Kurve, sondern sie führt einer Mischfrequenz, die ihrerseits durch die Nicht- statt dessen eine sogenannte kleine oder Miniaturschleife linearität der Hysteresiskurve in den Sättigungsgebieten um die Punkte P1 bzw. P2 herum aus, je nachdem um entsteht, gegenüber einer festen Bezugsfrequenz von welchen Magnetisierungssinn es sich handelt. Eine gleicher Schwingungszahl ermittelt wird. typische Miniaturschleife um den Punkt P1 herum ist in
Nach einer bevorzugten Form des Verfahrens gemäß 4° punktierten Linien angegeben.
der Erfindung werden die verschiedenen, dem Speicher- Wenn nun vermittels geeigneter Wicklungen, die auf
element zugeführten Frequenzen jeweils an eine besondere einem Kern angeordnet sind, welcher die in Fig. 1 darge-
Induktionswicklung des Speichers angelegt und die zur stellte Hysteresischarakteristik aufweist, dem Kern zwei
Ermittlung des Aufzeichnungszustandes des Speichers Schwingungen von verschiedener Frequenz zugeführt
dienende Mischfrequenz wird von einer weiteren Induk- 45 werden, dann wird in einer mit dem Kern verbundenen
tionswicklung des Speichers abgegriffen. Ausgangswicklung eine Mischfrequenz erzeugt, deren
Eine Einrichtung nach der Erfindung zur Ausführung Größe durch die Summe bzw. durch die Differenz der des soeben kurz erläuterten Verfahrens nach der Erfin- Frequenzen der beiden zugeführten Frequenzen gegeben dung besteht in einem an sich bekannten Speicher- ist. Diese Überlagerungsfrequenz wird infolge der Nichtelement mit an sich bekannter Hysteresischarakteristik, 50 linearität der Hysteresiskurve erzeugt. Die Phase dieser einer Oszillatorschaltung zur Erzeugung und Zuführung Summen- bzw. Differenzüberlagerungsfrequenzen hat jeder verschiedenen Erregerfrequenzen zum Speicher- weils eine bestimmte Beziehung zu einem normalen und element, einer Sieb- und Verstärkerschaltung zur Ablei- konstanten Frequenzsignal, welches identisch ist mit der tung der Mischfrequenz sowie einer Phasenvergleicher- vorerwähnten Überlagerungsfrequenz, die ihrerseits schaltung zur Bestimmung der Phasenbeziehung zwi- 55 wiederum abhängig ist von der Krümmung der Hysteresisschen der Mischfrequenz und der Bezugsfrequenz. Dabei charakteristik.
besteht das Speicherelement vorzugsweise in einem an Wenn also zwei gleiche Kerne in gleichem Sinn versieh bekannten Magnetkern. mittels der Frequenzen fx und fz erregt werden und beide
Zweckmäßig ist eine Mehrzahl von Speicherelementen Kerne am Punkt P1 der Hysteresiskurve der Fig. 1 polarireihen- und spaltenweise angeordnet, so daß ein an sich 60 siert werden, dann werden die entsprechenden Differenzbekannter zweidimensionaler Speicher gebildet wird. Überlagerungsfrequenzsignale, die von den beiden Kernen
Die Erfindung wird nunmehr zum besseren Verständnis abgeleitet werden, in Phase miteinander liegen, während,
unter Bezug auf die Zeichnungen an Hand einiger Aus- wenn der eine Kern entsprechend dem Punkt P1 und der
führungsbeispiele beschrieben, in welchen andere Kern entsprechend dem Punkt P8 der Hysteresis-
Fig. 1 ein Erläuterungsdiagramm darstellt, welches 65 kurve polarisiert wird, die betreffenden Differenzüber-
eine für einen ferromagnetischen Stoff typische Hyste- lagerungsfrequenzsignale der beiden Kerne in Gegenphase
resisschleife zeigt, zueinander liegen werden. Diese Phasenbeziehung kann
Fig. 2 die schematische Darstellung einer vereinfachten infolgedessen dazu benutzt werden, um anzuzeigen, ob
Versuchseinrichtung entsprechend dem Erfindungsgegen- ein bestimmter Magnetkern im Zustand entsprechend
stand darstellt, 70 dem Punkt P1 der Hysteresiskurve magnetisiert ist oder
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ob er sich in einem Zustand der Magnetisierung ent- angehören wie auch der Filterkreis 27, der lediglich so sprechend dem Punkt P2 befindet. Der Phasenvergleich geschaltet sein muß, daß er ein enges Durchlaßband aufkann in der Weise vorgenommen werden, daß als Normal- weist, dessen Mitte bei 25 Kilohertz liegt, signal bzw. Bezugsphasensignal ein Signal benutzt wird, Die Polarisationswicklung 14 ist über einen zweipoligen
das von einem gleichartigen Kern abgeleitet wird, der in 5 Polwendeschalter 23 an eine Gleichstromquelle angeeiner vorher gewählten normalen Polarisationsform ge- schlossen, die der Einfachheit halber in der Zeichnung als halten wird. In Abwandlung dessen kann aber das Bezugs- Batterie 24 angedeutet ist.
phasensignal auch in irgendeiner anderen geeigneten Wenn der Schalter 23 so betätigt wird, daß ein Strom-
Weise abgeleitet werden, vorausgesetzt, daß der für den impuls durch die Polarisationswicklung 14 in einer Rich-Phasenvergleich erforderliche Synchronismus mit der io tung hindurchläuft, welcher den Kern 10 in einem Ma-Überlagerungsfrequenz aufrechterhalten werden kann. In gnetisierungszustand oberhalb des Punktes P1 der in der obigen Darlegungen wurde nur die Differenzfrequenz er- Fig. 1 dargestellten Hysteresiskurve versetzt, dann wird, wähnt. Es ist jedoch klar, daß auch andere Zwischen- nachdem der Polarisierungsstrom unterbrochen worden frequenzen, die gleiche Wirkungen zeitigen, in gleicher ist, der Magnetisierungs- bzw. Induktionszustand des Weise Anwendung finden können. 15 Kernes auf den Punkt P1 zurückkehren und auf diesem
Es wird nunmehr Bezug auf Fig. 2 genommen. Diese Wert verharren. Wenn die Generatoren 21 und 22 in zeigt schematisch eine vereinfachte und hauptsächlich für Tätigkeit treten, dann wird auf Grund der Mischung der Versuchszwecke benutzte Anordnung, die nach dem Er- beiden Eingangssignale f1 und f2 in der Wicklung 13 ein findungsgedanken arbeitet. Bei dieser Anordnung ist ein Ausgangssignal von 25 Kilohertz zur Verfügung stehen, ringförmiger Magnetkern 10 mit einer Eingangswick- 2o: Dieses Ausgangssignal wird nach Siebung in den Filterlung 11, einer Ausgangswicklung 13 und einer eine einzige kreisen 17, 18 und 15, 16 und nach Verstärkung im Ver-Windung aufweisenden Polarisationswicklung 14 ausge- stärker 29 auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre 25 stattet. Die Eingangswicklung 11, die beispielsweise zehn dargestellt. Wenn nun der Schalter 23 so betätigt wird, Windungen aufweisen kann, ist in Serie mit den Sekundär- daß ein Polarisierungsstrom durch die Wicklung 14 in wicklungen zweier Transformatoren 19 und 20 geschaltet, 25 einem Sinne geleitet wird, der umgekehrt verläuft wie deren Primärwicklungen jeweils mit den Ausgangsklem- derjenige des zuvor erwähnten Magnetisierungsstromes, men zweier Röhrenoszillatoren 21 und 22 verbunden sind, dann wird der Magnetisierungszustand des Kernes 10 in welche die Schwingungsquellen für die Eingangsschwin- dem Sinne umgekehrt, daß der nunmehrige Zustand dem gungssignale fx und f2 darstellen. Die Oszillatoren 21 durch den Punkt P2 der in Fig. 1 dargestellten Hysteresis- und 22 und die Transformatoren 19 und 20 können jeder 30 kurve entspricht, und es wird nunmehr ein weiteres Ausbekannten, für diesen Zweck geeigneten Bauart ange- gangssignal von der Frequenz 25 Kilohertz zur Verfügung hören. Die Frequenzen fx und f2 sollen vorzugsweise eine stehen und auf dem Schirm der. Kathodenstrahlröhre hohe Schwingungszahl besitzen, beispielsweise die Fre- sichtbar werden, welches jedoch in Gegenphase zu dem quenz fx etwa 5 Megahertz und die Frequenz f2 etwa zuerst erhaltenen Ausgangssignal von der Frequenz 5 Megahertz minus 25 Kilohertz. Die Ausgangswick- 35 25 Kilohertz stehen wird.
lung 13, die beispielsweise fünfzehn Windungen aufweisen Um einen in befriedigendem Maße arbeitenden Nachkann, ist über einen von einer Induktivität 17 und einer richtenspeicher zu erhalten, wird es im allgemeinen not-Kapazität 18 gebildeten Sperrkreis und einen durch eine wendig sein, eine große Anzahl von Zifferspeicherelemen-Induktivität 15 und eine Kapazität 16 gebildeten Durch- ten vorzusehen, und um in der Lage zu sein, die Nachricht laßkreis mit den Eingangsklemmen eines Verstärkers 29 40 willkürlich aus einem bestimmten Element »herauslesen« verbunden, dessen Ausgang den Y-Ablenkplatten einer zu können, vorzugsweise, ohne den Zustand des betref-Kathodenstrahl-Oszillographenröhre 25 zugeführt wird. fenden Elements zu beeinflussen und dadurch die be-Die X-Ablenkplatten der Röhre 25 erhalten ihre Erreger- treffende Nachricht zu verlieren oder regenerieren zu spannung von einem geeigneten Basiszeitsteuerkreis 26, müssen, ist es auch erforderlich, in jedes beliebige Element welcher über einen Siebkreis 27 mit einer Synchroni- 45 derart »Einschreiben« zu können, daß der daraus sich sations-Eingangsschwingung beschickt wird, wobei der ergebende Aufzeichnungszustand ein gegebenes Nach-Siebkreis 27 wiederum mit der Ausgangsschwingung richten-Zifferelement darstellt.
eines Mischers 28 beschickt wird, dessen Eingangsklem- Diese Forderung kann dadurch erfüllt werden, daß die
men mit den Ausgangsschwingungen der Oszillator- vorliegende Erfindung in einer Anzahl verschiedener Ausröhren 21 und 22, d. h. mit den Frequenzen fx und f2 be- 50 führungsarten angewandt wird. So kann beispielsweise schickt werden. Der die Induktivität 15 und die Kapa- eine Mehrzahl magnetischer Kerne vorgesehen sein, deren zität 16 enthaltende Durchlaßkreis spricht auf eine Fre- jeder geeignete Reihen-, Spalten- und Ausgangswickquenz von 25 Kilohertz an, d. h. auf die Differenzüber- hingen aufweist, die in bekannter Art angeordnet sein lagerungsfrequenz zwischen den beiden Eingangssi- können, wobei diese Wicklungen in entsprechender Weise gnalen fx und f2, während der die parallel geschaltete 55 in ein System von zueinander koordinierten Verbin-Induktivität 17 und die Kapazität 18 aufweisende Sperr- düngen einbezogen sein kann. Wenn bei der einfachen, in kreis auf ungefähr 5 Megahertz oder mehr, vorzugsweise Fig. 2 gezeigten Anordnung das Signal fx von der Freinnerhalb des Bandes (5 Megahertz) bis (5 Megahertz quenz 5 Megahertz gleichzeitig allen Kernen einer beminus 25 Kilohertz) sperrt, um die Eingangsfrequenzen fx stimmten Koordinate eines solchen Systems zugeführt und f2 von den nachgeschalteten Phasenbestimmungs- 60 wird und das Signal f2 von der Frequenz (5 Megahertz kreisen fernzuhalten. Der Verstärker 29 kann jede ge- minus 25 Kilohertz) gleichzeitig allen Kernen einer beeignete, bekannte Form haben und gehört vorzugsweise stimmten Quer-Koordinate des Systems zugeführt wird, einer Bauart mit engem Durchlaßband an, das bei dann wird nur derjenige Kern, welcher am Schnittpunkt 25 Kilohertz liegt, während der Kathodenstrahloszülo- der beiden Koordinaten liegt,-beide ihm zugeführte Fregraph 25 so eingestellt ist, daß sein zugehöriger X-Grund- 65 quenzen aufweisen. Nur in diesem Kern wird infolgezeitsteuerkreis 26 auf dem Band der Differenzüberlage- dessen die Überlagerungsfrequenz von 25 Kilohertz errungsfrequenz, d. h. auf 25 Kilohertz, arbeitet. Sowohl der zeugt werden, so daß, wenn die an allen Kernen ange-Oszülograph 25 als auch der Basiszeitsteuerkreis 26 kön- ordneten Ausgangswicklungen jeweils mit einem, auf nen jeder geeigneten, bekannten Bauart angehören. Der eine Phase ansprechenden Detektor verbunden sind, sich Mischerkreis 28 kann jeder geeigneten, bekannten Bauart 70 ohne weiteres ergibt, daß eine Ausgangschwingung an
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dem betreffenden phasenempfindlichen Detektor nur Auftretens der beiden Impulsrichtungen wird dement-
dann auftreten wird, wenn es sich um den Kern an dem sprechend gewählt.
vorerwähnten Schnittpunkt handelt. Durch Zuführung Ein Beispiel einer Ausführungsform eines Nachrichteneiner entsprechenden Bezugsschwingung zu dem Phasen- Speichers entsprechend der Erfindung ist in Fig. 3 dardetektor, beispielsweise des zur Erzeugung der Frequenz 5 gestellt, welche schematisch einen Teil eines Magnet-(5 Megahertz minus 25 Kilohertz) benutzten, dem System kernsystems zeigt. In dieser Figur stellen die Bezugsais Eingangssignal zugeführten Signals von 25 Kilohertz, ziffern a, b, c, d, e und f ringförmige Kerne aus einem wird die Phase der Ausgangsschwingung der gewählten magnetischen Material dar, das eine annähernd rechteck-Kerneinheit unmittelbar als die Darstellung des Ziffer- förmige Hysteresis-Schleife besitzt. Jeder Kern ist in elementes »i<~ oder des Zifferelementes »0« identifiziert, io der Figur mit drei Wicklungen α1, α2, α3, δ1, δ2, δ3... je nachdem, welcher Art die Ausgangsschwingung des f1, f2, f3 ausgestattet, welche in der Figur als Wickauf Phase ansprechenden Anzeigers sein wird. Daraus hingen mit je einer Windung dargestellt sind, die jedoch ergibt sich, daß durch entsprechend fortlaufende größen- in Wirklichkeit jede beliebige Windungszahl haben ordnungsmäßige Schaltung der beiden »Lese«-Frequen- können. Die Wicklungen a1 und d1, b1 und e1, c1 und fl zen /Ί und /2 nacheinander auf verschiedene Koordinaten 15 sind in Serie in vertikalen Spalten geschaltet, und die entsprechend irgendeinem gewünschten normalen Abtast- Wicklungen «2, δ2, c2 und dz, e2, f2 sind in Serie in horirhythmus alle Kerne des Systems durchgeprüft werden zontalen Reihen geschaltet, während die Wicklungen a3, können, und zwar in einer bestimmten Ordnung, so daß δ3, c3, ds, e3, f3 als Ausgangsleitungen χ y alle in Serie die in jedem dieser Kerne gespeicherte Nachricht in der geschaltet sind. Außerdem verbinden Spaltenleitungen p, Form einer Ausgangsschwingung des Phasenanzeigers ao qu, r die Kerne innerhalb der drei Vertikalspalten, wähidentifiziert werden kann. rend Reihenleitungen m, η die beiden Horizontalspalten
Um Nachricht in einen solchen Speicher »einzu- miteinander verbinden. Es ist zu ersehen, daß diese Schreibens, ist es erforderlich, den Magnetisierungs- Leitungen so gewickelt sind, daß sie additiv an den zustand eines jeweils gewählten Kernes in den einen oder Kernen, an welchen der Schnittpunkt liegt, zusammenanderen Zustand entsprechend den Punkten P1 und P2 35 wirken.
nach Fig. 1 zu bringen. Wird vorausgesetzt, daß eine der Ein Rechtecksimpulsgenerator 31, der durch ent-Versuchsschaltung nach Fig. 2 gleichwertige Schaltung sprechende Einrichtungen, beispielsweise einen Tastbenutzt wird, dann muß ein Mindestwert eines Magneti- schalter 32, gesteuert wird, liefert einen einzigen Rechtsierungsstromes von beispielsweise 0,5 Ampere in der ecksimpuls je Arbeitszyklus als Ausgangsimpuls, der einzelnen Windung der Polarisationswicklung des jeweils 30 einem Differentiationskreis 33 zugeführt wird, dessen gewählten Kernes garantiert sein. Die erforderliche Ausgangsimpuls einem Zifferwert-Steuerschalter DVS zu-Magnetisierungsenergie kann jedoch auch durch zwei geführt wird, welcher zwei Schaltstellungen »0* und »1« Ströme von der halben Stärke, also beispielsweise 0,25 aufweist. Die Schaltstellung »1« dieses Schalters liefert Ampere, sichergestellt werden, deren jeder durch eine die differentierte Rechtecksimpuls-Ausgangsform des eigene Windung des Kernes läuft, so daß sich dieselbe 35 Schaltkreises 33 unmittelbar auf eine Sammelschiene 38, Summe von 0,5 Amperewindungen ergibt. Ein einzelner während im Gegensatz dazu die Schaltstellung "0» des Stromimpuls von 0,25 Ampere wird den Magnetisierungs- Schalters die Zwischenschaltung eines Pol-Umkehrzustand eines einzelnen Kernes nicht beeinflussen, so daß, kreises 38 auslöst. Die Sammelschiene 38 ist mit einem wenn die beiden Polarisationssignale von je 0,25 Ampere Wählschalter SMR1 verbunden, welcher die Stromzuden betreffenden gewählten Koordinaten des Kern- 4° fuhr zu den Reihenleitungen m und η steuert. Außerdem systems in der bereits in Verbindung mit der beim Lese- ist sie mit einem Wählschalter SMC1 verbunden, welcher Vorgang erwähnten Weise zugeführt werden, sich ergibt, die Stromzufuhr zu den Spaltenleitungen p, qu und r daß die erforderlichen 0,5 Ampere nur demjenigen Kern steuert.
zugeführt werden, der am Schnittpunkt der beiden ge- Der Impulsgenerator 31 kann jeder geeigneten bewählten Koordinaten liegt. 45 kannten Bauart angehören, beispielsweise kann er von
Sämtliche anderen Kerne des Systems werden einen einem Multivibratorkreis mit einem stabilen Schalt-
Polarisationsimpuls von nur 0,25 Amperewindungen zustand gebildet werden, wie er beispielsweise in Bd. 19,
führen, und ihr Magnetisierungszustand wird infolge- Jahrgang 1949, des -M.I.T. Radiation Laboratory Series«,
dessen in keiner Weise störend beeinflußt. Um jedoch McGraw-Hill, S. 166 bis 171, insbesondere Fig. 5 bis 10,
sicherzustellen, daß die gespeicherte Nachricht nicht 50 dargestellt und beschrieben ist. Der Differentations-
durch »Schreibe..-Vorgänge, die sich auf anderen Kernen kreis 33 kann der normalen i?/C-Bauart angehören,
vollziehen, beeinflußt wird, kann es von Vorteil sein, während der Polwendekreis 34 einer üblichen Bauart
»Schreibe;,-Stromimpulse zu verwenden, die paarweise angehören kann, bei welcher eine Glühkathodenröhre
auftreten und die wechselweise jeweils umgekehrte Po- verwendet wird, wie sie beispielsweise in »M.I.T.Radi-
larität aufweisen, so daß die einzelnen Kerne jeweils einer 55 ation Laboratory Series*., Bd. 18, 1948, McGraw-Hill,
positiven Polarisationsenergie mit anschließend negativer S. 105, Fig. 2 bis 35 (b), beschrieben und dargestellt ist.
Polarisationsenergie bzw. zuerst einer negativen Polari- Die Schalteinrichtung SMR1 und die Schalteinrichtung
sationsenergie mit anschließender positiver Polarisations- SMCl sind der Einfachheit halber als Drehschalter dar-
energie ausgesetzt werden, je nachdem, ob ein Ziffer- gestellt, können aber selbstverständlich jeder geeigneten
element ?>0>. oder »1<. in den Speicher eingeschrieben wird. 60 elektrischen oder elektronisch gesteuerten Bauart ange-
AUe Kerne, die durch das »Einschreiben & nicht beeinflußt hören.
werden sollen und die infolgedessen nur ein Impulspaar Bei Betätigung des Tastschalters 32 wird nach ent-
von 0,25 Ampere empfangen, werden infolgedessen je- sprechend erfolgter Einstellung des Schalters DVS ein
weils nur eine symmetrische Störung erleiden, durch einziger negativläufiger Impuls erzeugt und nach Diffe-
welche sie in ihren ursprünglichen Ausgangs-Magneti- 65 rentiation im Schaltkreis 33 am Schalter DVS ein
sierungszustand zurückversetzt werden. Der einzige zwei Schreibeimpulspaar angeliefert, welches aus einem nega-
Impulspaare aufnehmende Kern (Gesamtimpulswert: tiven Impuls besteht, auf welchem ein positiver Impuls
0,5 Amperewindungen) wird jedoch in dem Magneti- folgt. Je nach Einstellung dieses Schalters steht also an
sierungszustand verbleiben, der durch den zweiten Impuls der Sammelschiene 38 entweder diese Impulsfolge oder
des Impulspaares dargestellt wird. Die Reihenfolge des 70 ein Impulspaar umgekehrter Polarisation, d.h. ein posi-
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tiver Impuls, auf welchen ein negativer Impuls folgt, zur sprechen, und an der Ausgangsleitung 39 des Phasen-Verfügung, anzeigekreises 37 wird ein Signal auftreten, dessen Wenn der Wählschalter SMR1 und der Wählschalter Polarität den Magnetisationszustand des Kernes a an-SMC1 so eingestellt wurden, daß beispielsweise die zeigt. Der Normal- bzw. Bezugskern r liefert dem Phasenbeiden Leitungen ft und m ausgewählt werden, dann sind 5 anzeigekreis 37 eine kontinuierliche Bezugsphase, indem die beiden zugeführten Impulse, die in der bereits oben er in der bereits beschriebenen Weise wirksam ist.
beschriebenen Weise wirken, derart geordnet, daß eine Daraus ergibt sich, daß durch entsprechende Schaltung additive Wirkung nur am Kern α auftritt, und es kann der Polarisationsströme durch jeweils ausgewählte Leiinfolgedessen, wiederum wie oben beschrieben, die An- tungen ft, q, rund m, η jede gewünschte Kombination von Ordnung so getroffen werden, daß nur in diesem Kern ίο Zifferelementen in den Speicher »eingeschrieben« werden der Magnetisationszustand hergestellt wird, welchen der kann und durch entsprechende Schaltung der Frequenzen Sinn der Stromimpulse diktiert, während die anderen /Ί und f2 zwischen den betreffenden Spalten und Reihen Kerne des Systems unbeeinflußt bleiben. Durch ent- der Wicklungen die gespeicherten Zifferelemente in einer sprechende Erregung jeweils einer gewünschten Kombi- bestimmten Folge herausgelesen werden können,
nation der Leitungen ft, q, r und m, η vermittels der 15 Mit Hilfe der Erfindung ist es offensichtlich möglich, Wählerschalter SMR1 und SMC1 ist es infolgedessen eine große Anzahl einzelner Ausführungsformen zu vermöglich, jeweils einen bestimmten Kern zu magneti- wirklichen. So kann beispielsweise die soeben mit Bezug sieren, und zwar jeweils im Sinne der jeweiligen Polarität, auf Fig. 3 beschriebene Anordnung sich zur Verwendung die gewählt wird, um ein Nachrichtenelement (beispiels- in einer Rechenmaschine eignen, welche nach der Reihenweise eine »0« oder eine »1«) darzustellen, welches in ao methode arbeitet und bei welcher die Nachricht Ziffer um dem betreffenden Kern gespeichert werden soll. Ziffer in einer bestimmten zeitlichen Folge herausgelesen
Die beiden Wicklungsgruppen α2, b2, c2 und d2, e2, f2 werden muß. Andererseits kann ohne weiteres ein Vielsind mit dem Wählschalter SMR 2 verbunden, der am fachsystem entsprechend der in Fig. 3 gezeigten Teilbesten gleich dem Schalter SMi? 1 ist und so geschaltet anordnung aufgebaut werden, wobei jedes System seinen ist, daß er gleichzeitig mit diesem in Wirkung tritt. In 35 eigenen Phasenanzeiger 37 nebst den zugehörigen Siebgleicher Weise sind die drei Wicklungsgruppen a1 und d1, und Verstärkereinrichtungen aufweist, wobei jedoch ge- b1 und e1, c1 und f1 so mit dem Wählerschalter SMC2 meinsame Generatoren 21 und 22 und gemeinsame Wählgeschaltet, der seinerseits gleich dem Schalter SMCl sein Schaltereinrichtungen SMi?2 und SMC2 zur Zuführung kann und mit diesem gleichzeitig wirken kann. Der der Frequenzen fx und f2 zu den entsprechenden Koordi-Schalter SMR2 ist mit dem Generator 22 zusammen- 30 naten jedes Systems angewandt werden. Alle die Ziffern geschaltet, welcher die Frequenz f2 liefert (d. h. 5 Mega- in entsprechenden Stellungen der verschiedenen Systeme hertz minus 25 Kilohertz), während der Schalter SMC2 können dann parallel herausgelesen werden,
mit dem Generator 21 zusammengeschaltet ist, welcher "Trotzdem aus Einfachheitsgründen die einzelnen, in die Frequenz f1 (d. h. 5 Megahertz) liefert. Diese Gene- Fig. 3 dargestellten und zur Ausführung des »Schreibens« ratoren sind von an sich bekannter Bauart. 35 sowie zur Zuführung der Frequenzen ft und f2 dienenden
Die Seriengruppen der Wicklungen a3.. .f3 sind über Wicklungen jeweils als getrennte Wicklungen dargestellt eine Siebschaltung 35, die so gewählt ist, daß nur die sind, so ist aus dem Schema doch ohne weiteres ersichtlich, Komponente der Überlagerungsfrequenz von 25 Kilohertz daß für diese beiden Zwecke unter Zuhilfenahme äußerer durchgelassen wird, mit einem Verstärker 36 verbunden, Schaltmittel auch dieselben Wicklungen verwendet werdessen Ausgangsschwingungen dem Eingang eines Phasen- 40 den können. Eine Anordnung dieser Bauart ist in Fig. 4 detektorkreises 37 zugeführt werden. Der andere Ein- dargestellt, wo ein Reihenwählschalter SMR die Wahl der gangsimpuls zu diesem Phasendetektorkreis 37 wird über jeweils für die Erregung einer der Wicklungen α1.../1 einen Siebverstärkerkreis 39 von der Wicklung r3 eines erforderlichen Reihenleitung steuert und ein Spaltenweiteren oder Bezugskernes r abgeleitet, dessen Wick- wählschalter SMC die Auswahl der betreffenden Spalte lungen r1 und r2 mit den Generatoren 21 und 22 ver- 45 bzw. Spaltenleitung der Wicklungen a2.. .f2 steuert. Ein bunden sind. Dieser Kern r ist so geschaltet, daß er in besonderer Schreibe-Lese-Schalter, welcher aus miteinem gewählten, beispielsweise dem Zifferwert -vQ«- ent- einander gekoppelten Schaltern WRSl, WRS2 besteht, sprechenden Polarisationssinn erregt wird, was durch dient dazu, die jeweils gewählte Spalte und Reihe bzw. Beschickung seiner weiteren (zwei Windungen auf- die jeweils gewählte Spaltenleitung und Reihenleitung weisenden) Erregerwicklung s mit dem Ausgangsimpuls 50 entweder mit der Einschreibeapparatur oder mit der Ausdes Differentiationskreises 33 erzielt wird. leseapparatur zu verbinden.
Die Siebschaltung 35, der Verstärker 36 und der Sieb- Weiterhin kann, da das Ausgangssignal in jedem mit
verstärkerkreis 39 können jede geeignete Bauart auf- allen Kernen zusammenhängenden Schaltglied auftritt weisen. Der Phasendetektorkreis 37 kann einer Bauart und eine von den zugeführten Frequenzen verschiedene angehören, welche von E. A. Johnson in der britischen 55 Frequenz hat, ein Ausgangssignal dadurch erzielt werden, Patentschrift 592 835 bzw. in »M.I.T. Radiation Labora- daß die frequenzauswählenden und/oder die Phasenertory Series«, Bd. 21, 1948, McGraw-Hill, S. 384, Fig. 12 mittlungseinrichtungen entweder mit den Koordinaten bis 14, dargestellt und beschrieben ist. und/oder den Querkoordinatenleitungen in ein System
Wird z.B. vorausgesetzt, daß der Schalter SMÄ2 und gekoppelt werden, wodurch die Forderung nach einer geder Schalter SMC2 in der gezeigten Weise eingestellt 60 sonderten »Lese«-Wicklung wegfällt. Fig. 4 zeigt auch sind, dann wird die Frequenz fx von der Frequenzquelle 21 eine Anordnung für diesen Zweck, bei welcher Transforden in Serie geschalteten Wicklungen a1, d1 und die matoren 41 innerhalb jeder Reihenleitung dem Phasen-Frequenz f2 den in Serie geschalteten Wicklungen a2, b2 ermittlerkreis 37 über Filter/Verstärker 42 innerhalb jeder zugeführt, und beide Frequenzen /"x und f% werden zu- Reihe die Impulse zuführen. Diese Figur zeigt außerdem sammen nur im Kern α auftreten, der seinen entsprechen- 65 eine abgewandelte Art der Beistellung der Bezugsphase den Platz in dem System hat. Nur in diesem Kern wird dadurch, daß in einem Mischer bzw. Modulationskreis 22 infolgedessen die Überlagerungsfrequenz (fx — f2) er- die von einem weiteren Oszillator 40 (der außerdem das zeugt werden, und der über den Siebkreis 35 und den dem Phasenermittlerkreis 37 zugeführte Bezugssignal Verstärker 36 dem Phasenanzeigekreis 37 zugeführte liefert) dargebotene Überlagerungsfrequenz fbn mit der Ausgangsimpuls wird infolgedessen dem Kern α ent- 70 von dem Oszillator 21 dargebotenen Frequenz fx über-
lagert wird, wodurch in üblicherweise die Überlagerungsfrequenzen fx ± fbn erzeugt werden, aus welcher die Frequenz (fl fbn) in geeigneten Siebkreisen ausgesiebt und als zweite Eingangsfrequenz f2 benutzt wird, so daß also der Mischer 22 als die Frequenz f2 darbietende Impulsquslle wirkt. Die von dem Oszillator 40 gelieferte Überlagerungsfrequenz kann beispielsweise 25 Kilohertz betragen.
Das Schreiben kann aber auch wiederum dadurch ausgeführt werden, daß eines der verschiedenen Stromsignale, beispielsweise dasjenige von der Frequenz fv in Verbindung mit einer Koordinate des Systems zum Herauslesen benutzt wird, wobei jedoch das andere auftretende Stromsignal, beispielsweise dasjenige von der Frequenz f2 (welches zum Lesen mit der Querkoordinate zusammenwirkt), durch einen in einem Sinne verlaufenden Impuls ersetzt wird, dessen Amplitude so verläuft, daß an denjenigen Zeitpunkten, an welchen der in einer Richtung verlaufenden Impuls und das Wechselstromsignal f1 in dem gewählten Kern einander additiv wirksam sind, die Gesamterregung ausreicht, um den Magnetisierungszustand des Kernes zu ändern, während weder das Wechselstromsignal noch der in einer Richtung verlaufende Impuls, falls dieselben allein auftreten, in der Lage sind, den Magnetisierungszustand zu ändern.
In Abwandlung dessen können das Leseausgangsschwingungssignal fx und das Ausgangsschwingungssignal f2 den normalen, den jeweils gewählten Koordinaten und Querkoordinaten zugeführter Schreibeimpulsen überlagert werden, anstatt daß die Lesesignale während des Schreibens unterdrückt werden. Es dürfte klar sein, daß natürlich die »Lese«-Signale allein eine genügend kleine Amplitude haben müssen, damit sie nicht in der Lage sind, eine vollständige Änderung des Magnetisierungszustandes des Kernes hervorzurufen, während andererseits sie groß genug sein müssen, um einen richtungsgebenden Auslenkungssinn über den nichtlinearen Teil der Charakteristik zu ergeben und somit eine meßbare Zwischenmodulation hervorzurufen. Versuche haben gezeigt, daß eine ausreichende Wirkung zwischen diesen Grenzen in einem bestimmten Bereich möglich ist. In Anbetracht des Umstandes, daß die Unterscheidung den bsiden Kernzuständen nicht mehr länger von dem Vorhandensein oder von der Abwesenheit eines Ausgangssignals während des Herauslesens abhängig ist, ist das übliche Ideal einer quadratischen oder rechteckigen Gestalt der Hysteresiskurve nicht mehr länger in vollem Umfang erforderlich, und es steht infolgedessen ein sehr viel weiterer Bereich von für diesen Zweck geeigneten Materialien zur Verfügung.
Die Erfindung wurde oben beispielsweise mit Bezug auf einzelne Magnetkerne für jede Ziffer beschrieben. Es ist jedoch für den Fachmann klar, daß die Erfindung auch auf andere Verkörperungen von Speichereinrichtungen anwendbar ist, die gebohrte oder mit Nuten versehene Platten aus magnetischen Material aufweisen, welche an die Stelle von einzelnen Kernen treten.
Trotzdem die Erfindung mit Bezug auf polarisierbare Magnetelemente beschrieben wurde, ist es natürlich bekannt, daß es auch Materialien gibt, die elektrisch polarisierbar sind, welcher Vorgang sich in analoger Weise abspielt. Diese Materialien sind im allgemeinen als ferroelektrische Stoffe bekannt und es gibt verschiedene Speichereinrichtungen, welche für diese Materialien vorgeschlagen worden sind. Es ergibt sich wohl klar, daß die vorliegende Erfindung, auch in diesem Gebiet von Speichergeräten anwendbar ist. Fig. 5 zeigt eine solche Anordnung, bei welcher die Bezugsziffern A, B, C, D, E und F solche ferroelektrische Elemente versinnbildlichen, welche über Wählschalter SMR und SMC von Schwingungssignalquellen 21 und 22 her mit Impulsen beschickt werden. Das Überlagerungs-Ausgangssignal ist bsi dieser beispielhaften Ausführungsform über Transformatoren 50, verfügbar, welche an die Reihen- und Spaltenleitungen, die die Eingangssignale führen, gekoppelt sind.
Ein System von Kernen nach der Erfindung kann sich in zwei Richtungen oder drei Richtungen erstrecken, wobei die miteinander in Beziehung gebrachten Schaltungen entsprechend angeordnet sein können. Bei einer solchen dreidimensionalen Anordnung ist es möglich, ein drittes Eingangssignal als dritte Frequenz zu benutzen und dann ein Ausgangssignal von einem beliebigen Kern in dem dreidimensionalen System dadurch zu erhalten, daß auf die Modulationsprodukte Bszug genommen wird, welche durch eine Kombination von allen drei Eingangsfrequenzen erhalten werden, die nur an dem einen Kern auftreten werden, zu dem die Impulse aller drei Eingangskoordinatleitungen gleichzeitig zugeführt werden. In gleicher Weise ergibt es sich ohne weiteres, daß das Erfindungsprinzip auch noch auf eine größere Anzahl von Dimensionen anwendbar ist und infolgedessen auch auf eine größere Anzahl einzelner Signalfrequenzen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Ablesen eines gespeicherten Wertes aus einem ferromagnetischen oder ferroelektrischen Speicher, dadurch gekennzeichnet, daß dem abzulesenden Speicherelement mindestens zwei verschiedene Frequenzen zugeführt werden, deren Amplituden so bemessen sind, daß dadurch der Aufzeichnungszustand des Spsicherelementes nicht geändert wird, und daß dieser Aufzeichnungszustand aus der Phasenlage einer Mischfrequenz, die ihrerseits durch die Nichtlinearität der Hysteresiskurve in den Sättigungsgebieten entsteht, gegenüber einer festen Bezugsfrequenz von gleicher Schwingungszahl ermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen, dem Speicherelement zugeführten Frequenzen jeweils an eine besondere Induktionswicklung des Speichers angelegt werden und daß die zur Ermittlung des Aufzeichnungszustandes des Speichers dienende Mischfrequenz von einer weiteren Induktionswicklung des Speichers abgegriffen wird.
3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein an sich bekanntes Speicherelement (10) mit an sich bekannter Hysteresischarakteristik, eine Oszillatorschaltung (21, 22, 19, 20) zur Erzeugung und Zuführung der verschiedenen Erregerfrequenzen zum Speicherelement (10), ferner durch eine Sieb- und Verstärkerschaltung (13, 17, 18, 15, 16 bzw. 29) zur Ableitung der Mischfrequenz sowie durch eine Phasenvergleicherschaltung (28, 27, 26, 25) zur Bestimmung der Phasenbeziehung zwischen der Mischfrequenz und der Bezugsfrequenz.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Speicherelement in einem an sich bekannten Magnetkern (10) besteht.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Speicherelementen (a, b, c...) reihen-(»i, n...) und spaltenweise (p, q, r...) angeordnet sind und somit einen an sich bekannten zweidimensionalen Speicher bilden.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an sich bekannte Schaltmittel (SMRi, SMR2 ... bzw. SMCl, SMC2 ...) vorgesehen sind, mit deren Hilfe wahlweise eine der Erregerfrequenzen jeweils einer gewählten Reihe (m, η ...) innerhalb des
erwähnten Systems zugeführt werden kann und mit welcher wahlweise eine andere der erwähnten Erregerfrequenzen jeweils einer gewählten Spalte (ft, q, r ...) innerhalb des Systems zugeführt werden kann, so daß die Auswahl eines gewünschten Speicherelements (a, b, c, d, e, f ...) zwecks wahlweiser Herauslesung des darin gespeicherten Wertes bewirkt wird.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerfrequenzen innerhalb einer Größenordnung von 1 Megahertz und darüber liegen.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, gekennzeichnet durch eine Schaltung zur Erzeugung des Bezugssignals, bestehend aus einem weiteren
Speicherelement (r) der Hysteresisbauart, welches mit den Erregerfrequenzen beschickt und ständig in einem bestimmten Polungszustand gehalten wird.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Einschreiben in das genannte bzw. in ein beliebig ausgewähltes der genannten Speicherelemente (a, b, c, d, e, f ...), bestehend in einer Schaltung (32, 31, 33, DFS, 34 in Verbindung mit 40, 22, 21 und WRSl, WRS2, SMR und SMC) zur Erzeugung von Impulspaaren von wechselweise entgegengesetzter Polarität in jeweils einem von zwei entgegengesetzten Richtungssinnen zwecks Darstellung der voneinander verschiedenen aufzuzeichnenden Zifferelementarten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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