[go: up one dir, main page]

DE10359408A1 - Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug - Google Patents

Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE10359408A1
DE10359408A1 DE2003159408 DE10359408A DE10359408A1 DE 10359408 A1 DE10359408 A1 DE 10359408A1 DE 2003159408 DE2003159408 DE 2003159408 DE 10359408 A DE10359408 A DE 10359408A DE 10359408 A1 DE10359408 A1 DE 10359408A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
longitudinal
vehicle according
headlight
headlamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003159408
Other languages
English (en)
Inventor
Ruprecht Sinnhuber
Dirk Brinkmann
Rolf Deutsch
Klaus Dr. Friedewald
Tycho Von Jan
Dennis Gevers
Lars Schüler
Winfried Dr. Köppen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2003159408 priority Critical patent/DE10359408A1/de
Publication of DE10359408A1 publication Critical patent/DE10359408A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/082Engine compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrift ein Fahrzeug (1; 12), insbesondere ein Kraftfahrzeug, mit wenigstens einem in etwa in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längsträger (2; 14, 15, 16), der mit einem Befestigungs-Endbereich (4; 17) unmittelbar oder mittelbar an einer Fahrgastzelle (5; 13) des Fahrzeuges (1; 12) befestigt ist. Erfindungsgemäß weist der wenigstens eine Längsträger (2; 14, 15, 16) an einem dem Befestigungs-Endbereich (4; 17) gegenüberliegenden freien Endbereich (6; 18) wenigstens eine Scheinwerfer-Aufnahme (7; 19, 20), insbesondere einen vorzugsweise einseitig offenen Scheinwerfer-Hohlraum, auf, an die der Scheinwerfer (21; 22) befestigbar ist und in der der Scheinwerfer (21; 22) im montierten Zustand wenigstens bereichsweise in der Art eines Gehäuses aufgenommen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der EP 0 449 241 B1 ist ein gattungsgemäßes Kraftfahrzeug bekannt, das wenigstens einen in etwa in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längsträger aufweist. Der Längsträger ist dabei mit einem Befestigungs-Endbereich unmittelbar oder mittelbar an einer Fahrgastzelle des Kraftfahrzeuges befestigt.
  • Konkret sind bei diesem Kraftfahrzeug an einem Vorderwagen des Kraftfahrzeuges zwei voneinander in Fahrzeugquerrichtung beabstandete Längsträger angeordnet, an die jeweils in Fahrzeugquerrichtung gesehen nach außen hin ein Vorderradkasteninnenblech befestigt ist. An dem in Fahrzeuglängsrichtung vorderen freien Ende der Längsträger ist zwischen den beiden Längsträgern ein oberer Abdeckholm angeordnet, der in seiner in, Fahrzeugquerrichtung gesehenen Abmessung so begrenzt ist, dass jeweils zwischen dem Vorderradkasteninnenblech und dem Abdeckholm ein freier Raum gebildet ist. In diesen freien Raum kann jeweils ein Scheinwerfer montiert werden, so dass im montierten Zustand des Scheinwerfers dieser oberhalb des freien Endes des jeweiligen Längsträgers und zwischen dem Abdeckholm und dem zugeordneten Vorderradkasteninnenblech angeordnet ist.
  • Des weiteren ist aus der DE 100 21 142 A1 ein Kraftfahrzeug bekannt, bei dem ein an einem Vorderwagen des Kraftfahrzeuges angeordneter Scheinwerfer mit einer Verlagerungseinrichtung gekoppelt ist, so dass der Scheinwerfer im Falle einer Kollision des Kraftfahrzeuges durch die Verlagerungseinrichtung in Fahrzeuglängsrichtung gesehen zurückverlagerbar ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, zu schaffen, bei dem eine einfache und stabile Scheinwerferintegration möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Gemäß Anspruch 1 weist der wenigstens eine Längsträger an einem dem Befestigungs-Endbereich gegenüberliegenden freien Endbereich wenigstens eine Scheinwerfer- Aufnahme auf, an die der Scheinwerfer befestigbar ist und in der der Scheinwerfer im montierten Zustand wenigstens bereichsweise in der Art eines Gehäuses aufgenommen ist. Insbesondere kann die Scheinwerfer-Aufnahme durch einen Scheinwerfer-Hohlraum gebildet sein, der vorzugsweise einseitig offen ausgeführt ist.
  • Vorteilhaft bei dieser Anordnung des Scheinwerfers am Fahrzeug ist, dass der Scheinwerfer im montierten Zustand gehäuseartig in der Scheinwerfer-Aufnahme aufgenommen ist, so dass ein separates Scheinwerfergehäuse, was einerseits zum Schutz beispielsweise der Glasbauteile des Scheinwerfers und andererseits zur Montage des Scheinwerfers am Kraftfahrzeug notwendig ist, entfallen kann. Durch die Aufnahme in der Scheinwerfer-Aufnahme ist der Scheinwerfer bezüglich der Glasbauteile geschützt und die Befestigung des Scheinwerfers in der Scheinwerfer-Aufnahme kann beispielsweise durch einfache am Scheinwerfer ausgeführte Anbindungslaschen erfolgen. Dadurch baut der Scheinwerfer leichter, so dass damit ein verbesserter Fußgängerschutz erhalten werden kann. Dabei ist eine Abhängigkeit zwischen der Steifigkeit bzw. der Festigkeit des Scheinwerfers bzw. der Anbindung des Scheinwerfers in der Scheinwerfer-Aufnahme und dem Fußgängerschutz gegeben. Trotz der Scheinwerferintegration im Längsträger bleiben die üblicher Weise an einen Längsträger gestellten Anforderungen, insbesondere im Falle einer Kollision des Fahrzeuges, gewährleistet. Der Scheinwerfer kann dabei als hinterer Scheinwerfer entsprechend an einem hinteren Längsträger ausgebildet sein, wobei eine Ausführung als Frontscheinwerfer mit einer entsprechenden Anordnung an einem vorderen Längsträger bevorzugt ist.
  • In einer besonders bevorzugten und einfachen Ausführung, kann die Scheinwerfer-Aufnahme am Stirnbereich des Längsträgers am freien Endbereich angeordnet sein. Dadurch ist der Scheinwerfer im montierten Zustand bereits so in der Scheinwerfer-Aufnahme angeordnet, dass eine Lichtabstrahlung des Scheinwerfers in der gewünschten Richtung, nämlich in Fahrzeuglängsrichtung, einfach möglich ist. Zur Montage wird der Scheinwerfer einfach von vorne bei einem vorderen Längsträger bzw. von hinten bei einem hinteren Längsträger in die Scheinwerfer-Aufnahme eingeschoben und dort befestigt.
  • In einer nächsten Ausgestaltung kann der Längsträger vom Befestigungs-Endbereich zum freien Endbereich hin gesehen trichterförmig ausgebildet sein, so dass die Querschnittsfläche am Befestigungs-Endbereich kleiner als die Querschnittsfläche am freien Endbereich ist. Durch die trichterförmige Ausgestaltung des Längsträgers ist bezüglich des Deformationsverhalten im Kollisionsfall eine gute Geometrie des Längsträgers geschaffen. Der Längsträger kann dabei im Querschnitt rechteckig oder rund ausgebildet sein, wobei grundsätzlich die Querschnittsgeometrie beispielsweise an die vorhandenen Bauraumverhältnisse angepasst werden kann. Insgesamt ist bei der Ausführung des Längsträgers drauf zu achten, dass eine homogene Krafteinleitung, insbesondere im Kollisionsfall bei einem Frontcrash, möglich ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Scheinwerfer-Aufnahme, insbesondere ein Scheinwerfer-Hohlraum, gemäß den Anforderungen, insbesondere den technischen Anforderungen, des Scheinwerfers ausgelegt sein. Dadurch können auch neue Scheinwerfertechnologien, wie z. B. ein Xenon-Scheinwerter oder eine im Scheinwerfer integrierte Kurvenbeleuchtung, bei der Auslegung der Scheinwerfer-Aufnahme berücksichtigt werden, so dass auch diese Art von Scheinwerfern entsprechend in der Scheinwerfer-Aufnahme angeordnet werden können.
  • In einer Weiterbildung kann der Scheinwerfer durch einen Nebelscheinwerfer gebildet sein. Dadurch kann bei einer separaten Ausführung des Nebelscheinwerfers dieser entsprechend in einer Scheinwerfer-Aufnahme als Nebelscheinwerfer-Aufnahme aufgenommen sein.
  • In einer weiteren Ausgestaltung kann am Längsträger wenigstens bereichsweise eine Deformationsstruktur ausgebildet sein. Dadurch erfolgt bei einer Krafteinwirkung in etwa in Längsrichtung des Längsträgers eine vorgebbare Deformation des Längsträgers und unter Energieabsorption. Grundsätzlich kann je nach Auslegung der Deformationsstruktur ein kraftkonstanter Energieabbau im Längsträger im Kollisionsfall gewährleistet werden.
  • In einer Weiterbildung kann die Deformationsstruktur durch wenigstens eine Ausnehmung im Wandbereich des Längsträgers gebildet sein. Mit der Ausnehmung ist eine einfach anzubringende Deformationsstruktur am Längsträger gewählt, wobei grundsätzlich jede Art von Sicken, Sollknickstellen oder faltenbalgartige Bereiche am Längsträger vorgesehen sein können, so dass beispielsweise in gewünschter Weise ein Faltenbeulen erhalten werden kann. Insgesamt ist bei der Auslegung der Deformationsstruktur darauf zu achten, dass bei einer Deformation des Längsträgers in gewünschter Weise eine Energieabsorption erfolgt.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann beidseitig am Fahrzeug jeweils wenigstens ein Längsträger vorgesehen sein, die in etwa parallel verlaufend und in Fahrzeugquerrichtung voneinander beabstandet an der Fahrgastzelle angeordnet sind. Damit ist eine üblicherweise verwendete Längsträgeranordnung am Fahrzeug vorgeschlagen, wobei sowohl vordere Längsträger als auch hintere Längsträger entsprechend an der Fahrgastzelle angeordnet sein können.
  • Gemäß einer Weiterbildung können die wenigstens zwei Längsträger in Fahrzeughochrichtung gesehen in etwa auf gleicher Höhe verlaufen. Dadurch ist das Deformationsverhalten des Fahrzeuges in Fahrzeugquerrichtung gesehen in etwa so ausgebildet, dass unabhängig vom Auftreffbereich des Kollisionsgegners am Fahrzeug, d. h. unabhängig, ob beispielsweise ein Frontalcrash oder ein Offsetcrash erfolgt, ein entsprechend gleiches Deformationsverhalten zu erwarten ist. Die Höhe, in der die beiden Längsträger angeordnet sind, kann dabei so gewählt werden, dass im Kollisionsfall optimale Lastpfade für das gesamte Fahrzeug entstehen.
  • In einer weiteren, konkreten Ausführungsform können die wenigstens zwei Längsträger durch in Fahrzeughochrichtung gesehen obere Längsträger und/oder mittlere Längsträger und/oder untere Längsträger gebildet sein. Dadurch können bei unterschiedlichsten Fahrzeugaufbauten die für eine geforderte Fahrzeugstabilität erforderlichen Längsträger an der Fahrgastzelle angeordnet werden.
  • In einer Weiterbildung kann den beiden oberen Längsträgern jeweils ein Scheinwerfer und/oder den beiden unteren Längsträgern jeweils ein Nebelscheinwerfer zugeordnet sein. Damit ist bei einer getrennten Ausführung von Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer jeweils eine üblicherweise verwendete Anordnung bezüglich der höhenmäßigen Ausrichtung am Fahrzeug vorgeschlagen. Grundsätzlich ist die Anordnung der Scheinwerfer bzw. Nebelscheinwerfer in den zugeordneten Scheinwerfer-Aufnahmen frei wählbar.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung können am Vorderwagenbereich des Fahrzeuges wenigstens zwei in Fahrzeugquerrichtung voneinander beabstandet angeordnete Längsträger jeweils mit dem Befestigungs-Endbereich an der Fahrgastzelle befestigt sein. Zwischen den beiden Längsträgern kann wenigstens ein in etwa in Fahrzeugquerrichtung verlaufendes Frontendmodul angeordnet sein. Bevorzugt ist dabei eine Anordnung des Frontendmodul am freien Endbereich der beiden Längsträger.
  • Damit ist ein üblicherweise eingesetzter Aufbau des Vorderwagenbereichs vorgeschlagen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann zwischen dem Frontendmodul und den beiden Längsträgern jeweils eine feste Verbindung, vorzugsweise ein feste Anlageverbindung herstellbar sein. Dadurch entsteht eine großflächige Abstützung der Längsträger, was eine homogenere Krafteinleitung beispielsweise während eines Frontalcrashs bewirkt. Zur Herstellung der Verbindung zwischen Frontendmodul und den Längsträgern können grundsätzlich alle Verbindungstechniken wie z. B. Schweißen, Schrauben, Nieten, etc., eingesetzt werden. Bei der Wahl der Verbindungstechnik ist darauf zu achten, dass insbesondere die Crashanforderungen an den Vorderwagenbereich entsprechend erfüllt werden können.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung kann die feste Verbindung zwischen dem Frontendmodul und den beiden Längsträgern jeweils durch eine 3-Punkt-Abstützung ausgebildet sein. Dadurch ist eine einfach herzustellende Verbindung vorgeschlagen, bei der mit entsprechender Wahl der drei Abstützpunkte zwischen dem Frontendmodul und den beiden Längsträgern eine optimale Krafteinleitung im Kollisionsfall möglich ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann am Frontendmodul wenigstens ein vom Frontendmodul in Fahrzeugquerrichtung gesehen in etwa nach außen wegragender Modulausleger angeordnet sein, auf dem der Längsträger, vorzugsweise mit dem freien Endbereich, aufliegt. Dadurch ist eine kompakte Bauweise von Frontendmodul und Längsträger möglich, bei der eine einfach herzustellende Verbindung, zwischen dem Längsträger und dem Modulausleger des Frontendmoduls hergestellt werden kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung kann das Frontendmodul durch einen Kühlermontageträger gebildet sein, mit dem vorzugsweise alle Längsträger miteinander verbindbar sind. Dadurch ist eine insgesamt stabile Struktur geschaffen, die im Falle einer Kollision des Fahrzeuges beispielsweise mit einem anderen Fahrzeug eine entsprechende Energieabsorption ermöglicht für einen guten Insassenschutz. Zudem kann durch die Möglichkeit einer Anbindung eines Kühlers am Frontendmodul als Kühlermontageträger ein separater Kühleranbindungsbereich vorteilhaft entfallen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann am Frontendmodul und/oder an wenigstens einem der beiden Längsträger am freien Endbereich wenigstens ein definierter Schwächungsbereich vorgesehen sein. Durch den Schwächungsbereich ist im Falle einer Kollision mit einem Fußgänger eine entsprechende Fußgängerschutzanforderungen geforderte Deformation des Frontendmoduls und/oder der Längsträger möglich.
  • In einer entsprechenden Weiterbildung kann der wenigstens eine Schwächungsbereich in Fahrzeughochrichtung gesehen oben am Frontendmodul und/oder an wenigstens einem der beiden Längsträger angeordnet sein. Durch den oben angeordneten Schwächungsbereich ist dieser so angeordnet, dass der Bereich des Fahrzeuges, an dem ein potentieller Erstkontakt im Falle einer Fußgängerkollision möglich ist, durch den Schwächungsbereich gebildet, so dass dadurch ein verbesserter Fußgängerschutz zu erwarten ist.
  • Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische, perspektivische Frontansicht eines Fahrzeuges mit einem erfindungsgemäßen Längsträger in einer ersten Ausführungsform, und
  • 2 eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeuges mit einem erfindungsgemäßen Längsträger in einer zweiten Ausführungsform.
  • In 1 ist schematisch eine perspektivische Frontansicht eines Fahrzeugs 1 dargestellt, wobei nur ein Längsträger 2 und ein teilweise dargestelltes Frontendmodul 3 gezeichnet sind. Das Frontendmodul 3 ist dabei durch eine vertikal verlaufende Längsebene durch das Fahrzeug 1 halbiert, d. h., dass das Fahrzeug 1 zwei in Fahrzeugquerrichtung voneinander beabstandet angeordnete Längsträger 2 mit dazwischenliegenden Frontendmodul 3 aufweist.
  • Der Längsträger 2 ist mit einem Befestigungs-Endbereich 4 an einer Fahrgastzelle 5 befestigt, wobei die Fahrgastzelle 5 hier nur im Anbindungsbereich des Längsträgers 2 dargestellt ist. An einem dem Befestigungs-Endbereich 4 gegenüberliegenden freien Endbereich 6 des Längsträgers 2 ist eine Scheinwerfer-Aufnahme 7 angeordnet. Die Scheinwerfer-Aufnahme 7 ist hier beispielhaft als einseitig offener Scheinwerfer-Hohlraum ausgebildet, in den ein Scheinwerfer (hier nicht mit dargestellt) so montiert werden kann, dass der Scheinwerfer gehäuseartig im Scheinwerfer-Hohlraum bzw. in der Scheinwerfer-Aufnahme 7 angeordnet ist. Die Scheinwerfer-Aufnahme 7 ist in einem Stirnbereich des Längsträgers 2 angeordnet. Der Längsträger 2 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als Hohlträger ausgeführt, der vom Befestigungs-Endbereich 4 zum freien Endbereich 6 hin gesehen trichterförmig ausgebildet ist. D. h., dass die Querschnittsfläche am Befestigungs-Endbereich 4 kleiner als die Querschnittsfläche am freien Endbereich 6 ist. Zudem sind am freien Endbereich 6 Ausnehmungen 8 im Wandbereich des Längsträgers 2 angeordnet, mit denen eine Deformationsstruktur des Längsträgers gebildet ist. Grundsätzlich kann die Deformationsstruktur des Längsträgers 2 auch faltenbalgartig oder durch Sicken bzw. Sollknickstellen ausgebildet sein. Des weiteren ist am freien Endbereich 6 in Fahrzeughochrichtung gesehen oben ein Schwächungsbereich 9 angeordnet, mittels dem insbesondere im Falle einer Kollision mit einem Fußgänger entsprechend geforderte Fußgängerschutzanforderungen erfüllt werden können.
  • Das zwischen den beiden Längsträgern 2 angeordnete Frontendmodul 3, das hier nur halbiert einem Längsträger 2 zugeordnet dargestellt ist, weist einen Modulausleger 10 auf, der in Fahrzeugquerrichtung gesehen nach außen vom Frontendmodul 3 wegragt. Auf diesem Modulausleger 10 liegt der freie Endbereich 6 des Längsträgers 2 auf, so dass eine Anlageverbindung zwischen dem Längsträger 2 bzw. dessen freien Endbereich 6 und dem Frontendmodul 3 bzw. dem Modulausleger 10 hergestellt ist. Für eine großflächige Abstützung der Längsträger 2, insbesondere im Kollisionsfall, ist das Frontendmodul 3 fest mit dem Längsträger 2 verbunden, wobei dabei bevorzugt eine 3-Punkt-Abstützung 11 ausgebildet ist. Dadurch kann das Frontendmodul 3 einfach und schnell mittels drei Verbindungspunkten (jeweils Bezugszeichen 11) mit dem Längsträger 2 verbunden werden. Zudem ist am in Fahrzeughochrichtung gesehen oberen Bereich benachbart zum Längsträger 2 ebenfalls der Schwächungsbereich 9 ausgebildet, so dass auch im Übergangsbereich zwischen Längsträger 2 und Frontendmodul 3 entsprechend geforderte Fußgängerschutzanforderungen erfüllt sind.
  • In 2 ist schematisch eine Seitenansicht eines Fahrzeugs 12 dargestellt, wobei nur ein vorderer Teilbereich des Fahrzeugs 12 gezeichnet ist. An einer Fahrgastzelle 13 sind ein oberer Längsträger 14, ein mittlerer Längsträger 15 und ein unterer Längsträger 16 jeweils mit einem Befestigungs-Endbereich 17 angeordnet, die in Fahrzeughochrichtung gesehen in der genannten Reihenfolge untereinander angeordnet sind. Jeder der drei unterschiedlichen Längsträger 14, 15 und 16 ist dabei paarweise in Fahrzeugquerrichtung voneinander beabstandet an der Fahrgastzelle 13 angebunden, wobei bei der Darstellung von 2 der jeweils zweite Längsträger durch den oberen Längsträger 14, den mittleren Längsträger 15 und den unteren Längsträger 16 verdeckt ist. Am oberen Längsträger 14 ist jeweils an einem dem Befestigungs-Endbereich 17 gegenüberliegenden freien Endbereich 18 eine Scheinwerfer-Aufnahme 19 ausgebildet und am unteren Längsträger 16 ist jeweils am dem Befestigungs-Endbereich 17 gegenüberliegenden freien Endbereich 18 eine Nebelscheinwerfer-Aufnahme 20 ausgebildet. Entsprechend ist in den Scheinwerfer-Aufnahmen 19 jeweils ein Scheinwerfer 21 und in den Nebelscheinwerfer-Aufnahmen 20 jeweils ein Nebelscheinwerfer 22 aufgenommen. Am mittleren Längsträger 15 ist über eine Flanschverbindung eine Stoßfängereinrichtung 23 als in Fahrtrichtung gesehen vorderer Abschluss des Fahrzeuges 12 angeordnet. Ein Frontendmodul ist hier als Kühlermontageträger 24 ausgeführt, an den ein hier nicht mit dargestellter Kühler angebunden werden kann. Zudem können mittels dem Kühlermontageträger 24 alle Längsträger 14, 15 und 16 zu einem stabilen Frontend verbunden werden.
  • Die in Zusammenhang mit den 1 und 2 beschriebenen Ausführungsbeispiele des Fahrzeuges 1 und 12, bei dem die Längsträger 2 bzw. 14, 15 und 16 mit entsprechenden Frontendmodul 3 und 24 in einem Vorderwagenbereich des Fahrzeuges 1 und 12 angeordnet sind, kann zwar als bevorzugte Ausführungsform angesehen werden, wobei grundsätzlich auch die Ausführung der hinteren Längsträger des Fahrzeuges mit entsprechenden Scheinwerfer-Aufnahmen denkbar ist. Insgesamt gesehen ist durch die Scheinwerferintegration im Längsträger 2, 14, 15 und 16 eine einfach herzustellende und funktionssichere Aufnahme des Scheinwerfers 21 und 22 geschaffen, bei der aber die an den Längsträger 2, 14, 15 und 16 üblicherweise gestellten Anforderungen gewährleistet bleiben. Die Anmeldung bezieht sich zwar auf eine Scheinwerferintegration in einer Schweinwerfer-Aufnahme 7, 19 und 20 in den Längsträgern 2, 14, 15 und 16, wobei aber auch eine Integration anderer Bauteile, wie z. B. eine Parksensorik, zusätzlich oder alternativ zum Scheinwerfer möglich ist.
  • 1
    Fahrzeug
    2
    Längsträger
    3
    Frontendmodul
    4
    Befestigungs-Endbereich
    5
    Fahrgastzelle
    6
    freier Endbereich
    7
    Scheinwerfer-Aufnahme
    8
    Ausnehmung
    9
    Schwächungsbereich
    10
    Modulausleger
    11
    3-Punkt-Abstützung
    12
    Fahrzeug
    13
    Fahrgastzelle
    14
    oberer Längsträger
    15
    mittlerer Längsträger
    16
    unterer Längsträger
    17
    Befestigungs-Endbereich
    18
    freier Endbereich
    19
    Scheinwerfer-Aufnahme
    20
    Nebelscheinwerfer-Aufnahme
    21
    Scheinwerfer
    22
    Nebelscheinwerfer
    23
    Stoßfängereinrichtung
    24
    Kühlermontagemodul

Claims (18)

  1. Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug mit wenigstens einem in etwa in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längsträger, der mit einem Befestigungs-Endbereich unmittelbar oder mittelbar an einer Fahrgastzelle des Fahrzeuges befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Längsträger (2; 14, 15, 16) an einem dem Befestigungs-Endbereich (4; 17) gegenüberliegenden freien Endbereich (6; 18) wenigstens eine Scheinwerfer-Aufnahme (7; 19, 20), insbesondere einen vorzugsweise einseitig offenen Scheinwerfer-Hohlraum, aufweist, an die ein Scheinwerfer (21; 22) befestigbar ist und in der der Scheinwerfer (21, 22) im montierten Zustand wenigstens bereichsweise in der Art eines Gehäuses aufgenommen ist.
  2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheinwerfer-Aufnahme (7; 19, 20) am Stirnbereich des Längsträgers (2; 14, 15, 16) am freien Endbereich (6; 18) angeordnet ist.
  3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsträger (2) vom Befestigungs-Endbereich (4) zum freien Endbereich (6) hin gesehen trichterförmig ausgebildet ist, so dass die Querschnittsfläche am Befestigungs-Endbereich (4) kleiner als die Querschnittsfläche am freien Endbereich (6) ist.
  4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheinwerfer-Aufnahme (7), insbesondere ein Scheinwerfer-Hohlraum, gemäß den Anforderungen, insbesondere den technischen Anforderungen, des Scheinwerfers ausgelegt ist.
  5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheinwerfer durch einen Nebelscheinwerfer (22) gebildet ist.
  6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Längsträger (2) wenigstens bereichsweise eine Deformationsstruktur (8) ausgebildet ist dergestalt, dass bei einer Krafteinwirkung in etwa in Längsrichtung des Längsträgers (2) eine vorgebbare Deformation des Längsträgers (2) unter Energieabsorption erfolgt.
  7. Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Deformationsstruktur durch wenigstens eine Ausnehmung (8) im Wandbereich des Längsträgers (2) gebildet ist.
  8. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig am Fahrzeug (1; 12) jeweils wenigstens ein Längsträger (2; 14, 15, 16) vorgesehen ist, die in etwa parallel verlaufend und in Fahrzeugquerrichtung voneinander beabstandet an der Fahrgastzelle (5; 13) angeordnet sind.
  9. Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei Längsträger (2; 14, 15, 16) in Fahrzeughochrichtung gesehen in etwa auf gleicher Höhe verlaufen.
  10. Fahrzeug nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei Längsträger durch in Fahrzeughochrichtung gesehen obere Längsträger (14) und/oder mittlere Längsträger (15) und/oder untere Längsträger (16) gebildet sind.
  11. Fahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass den beiden oberen Längsträgern (14) jeweils ein Scheinwerfer (21) und/oder den beiden unteren Längsträgern (16) jeweils ein Nebelscheinwerfer (22) zugeordnet ist.
  12. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Vorderwagenbereich des Fahrzeuges (1; 12) wenigstens zwei in Fahrzeugquerrichtung voneinander beabstandet angeordnete Längsträger (2; 14, 15, 16) jeweils mit dem Befestigungs-Endbereich (4; 17) an der Fahrgastzelle (5; 13) befestigt sind, und dass zwischen den beiden Längsträgern (2; 14, 15, 16), vorzugsweise am freien Endbereich (6; 18), wenigstens ein in etwa in Fahrzeugquerrichtung verlaufendes Frontendmodul (3; 24) angeordnet ist.
  13. Fahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Frontendmodul (3) und den beiden Längsträgern (2) jeweils eine feste Verbindung, vorzugsweise eine feste Anlageverbindung herstellbar ist.
  14. Fahrzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Verbindung durch eine 3-Punkt-Abstützung (11) ausgebildet ist.
  15. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass am Frontendmodul (3) wenigstens ein vom Frontendmodul (3) in Fahrzeugquerrichtung gesehen in etwa nach außen wegragender Modulausleger (10) angeordnet ist, auf dem der Längsträger (2), vorzugsweise mit dem freien Endbereich (6), aufliegt.
  16. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Frontendmodul durch einen Kühlermontageträger (24) gebildet ist, mit dem vorzugsweise alle Längsträger (14, 15, 16) miteinander verbindbar sind.
  17. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass am Frontendmodul (3) und/oder an wenigstens einem der beiden Längsträger (2) am freien Endbereich (6) wenigstens ein definierter Schwächungsbereich (9) vorgesehen ist.
  18. Fahrzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Schwächungsbereich (9) in Fahrzeughochrichtung gesehen oben am Frontendbereich (3) und/oder an wenigstens einem der beiden Längsträger (2) angeordnet ist.
DE2003159408 2003-12-18 2003-12-18 Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug Withdrawn DE10359408A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003159408 DE10359408A1 (de) 2003-12-18 2003-12-18 Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003159408 DE10359408A1 (de) 2003-12-18 2003-12-18 Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10359408A1 true DE10359408A1 (de) 2005-07-14

Family

ID=34672860

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2003159408 Withdrawn DE10359408A1 (de) 2003-12-18 2003-12-18 Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10359408A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009006462A1 (de) * 2009-01-28 2010-08-05 Daimler Ag Längsträgeranordnung für eine Knautschzone

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19632688A1 (de) * 1995-08-25 1997-02-27 Volkswagen Ag Befestigungseinrichtung für einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges
DE19602186C1 (de) * 1996-01-23 1997-05-22 Porsche Ag Kraftfahrzeug mit einer bugseitigen Kühleranordnung
DE19628968A1 (de) * 1996-07-18 1998-01-22 Daimler Benz Ag Vorbaustruktur für einen Personenkraftwagen
DE19831608A1 (de) * 1997-07-28 1999-02-04 Daihatsu Motor Co Ltd Fahrzeugkarosserie-Endanordnung
DE19911832A1 (de) * 1999-03-17 1999-09-16 Audi Ag Tragstruktur für einen Endbereich eines Kraftfahrzeugs
DE19813548A1 (de) * 1998-03-27 1999-09-30 Opel Adam Ag Quertraverse für ein Kraftfahrzeug
DE19840636C1 (de) * 1998-09-05 2000-03-02 Daimler Chrysler Ag Stoßfänger für Kraftfahrzeuge
DE19933846A1 (de) * 1999-07-20 2001-01-25 Bosch Gmbh Robert Trägerelement für Kraftfahrzeuge mit wenigstens einem daran angeordneten elektrischen Verbraucher
DE10002499A1 (de) * 1999-06-23 2001-03-01 Dynamit Nobel Ag Frontendmodul für ein Kraftfahrzeug
DE19919256C2 (de) * 1999-04-28 2001-03-01 Porsche Ag Halterung für einen Scheinwerfer eines Fahrzeuges
DE19941939A1 (de) * 1999-09-03 2001-03-22 Daimler Chrysler Ag Schutzeinrichtung für Kraftfahrzeuge

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19632688A1 (de) * 1995-08-25 1997-02-27 Volkswagen Ag Befestigungseinrichtung für einen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges
DE19602186C1 (de) * 1996-01-23 1997-05-22 Porsche Ag Kraftfahrzeug mit einer bugseitigen Kühleranordnung
DE19628968A1 (de) * 1996-07-18 1998-01-22 Daimler Benz Ag Vorbaustruktur für einen Personenkraftwagen
DE19831608A1 (de) * 1997-07-28 1999-02-04 Daihatsu Motor Co Ltd Fahrzeugkarosserie-Endanordnung
DE19813548A1 (de) * 1998-03-27 1999-09-30 Opel Adam Ag Quertraverse für ein Kraftfahrzeug
DE19840636C1 (de) * 1998-09-05 2000-03-02 Daimler Chrysler Ag Stoßfänger für Kraftfahrzeuge
DE19911832A1 (de) * 1999-03-17 1999-09-16 Audi Ag Tragstruktur für einen Endbereich eines Kraftfahrzeugs
DE19919256C2 (de) * 1999-04-28 2001-03-01 Porsche Ag Halterung für einen Scheinwerfer eines Fahrzeuges
DE10002499A1 (de) * 1999-06-23 2001-03-01 Dynamit Nobel Ag Frontendmodul für ein Kraftfahrzeug
DE19933846A1 (de) * 1999-07-20 2001-01-25 Bosch Gmbh Robert Trägerelement für Kraftfahrzeuge mit wenigstens einem daran angeordneten elektrischen Verbraucher
DE19941939A1 (de) * 1999-09-03 2001-03-22 Daimler Chrysler Ag Schutzeinrichtung für Kraftfahrzeuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009006462A1 (de) * 2009-01-28 2010-08-05 Daimler Ag Längsträgeranordnung für eine Knautschzone

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1000840B1 (de) Tragstruktur eines Vorderwagens eines Kraftfahrzeugs
DE102008053767B4 (de) Fahrzeugkarosserie
DE19812701B4 (de) Karosseriestruktur für den Frontbereich eines Kraftfahrzeuges
DE10239992A1 (de) Kraftwagen-Karosserie mit einer Tragstruktur aus großformatigen Teilmodulen
DE102015211544A1 (de) Abstützeinrichtung für einen Vorderwagen eines Personenkraftfahrzeugs
EP1093429A1 (de) Anordnung eines instrumententafelträgers in einer fahrzeugkarosserie und instrumententafelträger
DE102005031843A1 (de) Vorderwagenstruktur eines Kraftfahrzeuges
DE102018129034B4 (de) Vorderwagenstruktur für ein Kraftfahrzeug
DE102020111910B3 (de) Halteanordnung eines Seitenwandelements an einem Rohbauteil eines Fahrzeugs sowie Fahrzeug
DE10157481A1 (de) Stoßfängerhalter, Stoßfänger und Kraftfahrzeug mit Stoßfänger
DE102010055445A1 (de) Karosserievorderbau eines Kraftfahrzeugs
DE102006009290B4 (de) Tragstruktur für ein Frontend eines Kraftwagens
DE102021114902B4 (de) Fahrzeug mit Bodenbaugruppe
EP3668776A1 (de) Vorbaustrukturanordnung für einen kraftwagenrohbau sowie aggregateträger für eine derartige vorbaustrukturanordnung
DE102004040095B4 (de) Kraftfahrzeug-Frontend
DE10359408A1 (de) Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug
DE102013021005A1 (de) Fahrzeug, insbesondere Nutzfahrzeug, mit einem vorderen Unterfahrschutz
DE102007010821A1 (de) Versteifungsbauteil für eine Karosserie eines Personenkraftwagens
DE102014007693B4 (de) Hilfsrahmen für ein Fahrzeug
DE10346893A1 (de) Verbindungsanordnung im Vorderwagen eines Kraftfahrzeugs
DE10335034B4 (de) Karosseriestruktur für ein Kraftfahrzeug
DE10025664B4 (de) Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug
DE102005045296B4 (de) Fahrschemel für ein Kraftfahrzeug
DE102012013692A1 (de) Stoßfängeranordnung für einen Personenkraftwagen
DE102006012843B4 (de) Fahrzeug mit einer frontendseitigen Beleuchtungseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8120 Willingness to grant licenses paragraph 23
8141 Disposal/no request for examination