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DE10358858A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer induktiven Last mit unterschiedlichen elektrischen Spannungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer induktiven Last mit unterschiedlichen elektrischen Spannungen Download PDF

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DE10358858A1
DE10358858A1 DE10358858A DE10358858A DE10358858A1 DE 10358858 A1 DE10358858 A1 DE 10358858A1 DE 10358858 A DE10358858 A DE 10358858A DE 10358858 A DE10358858 A DE 10358858A DE 10358858 A1 DE10358858 A1 DE 10358858A1
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Germany
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voltage
inductive load
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electrical
current increase
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Thomas Frenz
Juergen Eckhardt
Hans-Friedrich Schwarz
Bernd Schroeder
Timm Hollmann
Joerg Kuempel
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Abstract

Verfahren zum Betreiben einer induktiven Last, die in einem Kraftfahrzeug mit elektrischen Spannungen unterschiedlicher Höhe betrieben wird, wobei ein Stromanstieg in der induktiven Last durch Auswählen von Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung beeinflusst wird.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zum Betreiben einer induktiven Last mit unterschiedlichen elektrischen Spannungen sowie einer Stellvorrichtung und einem Steuergerät nach Gattung der unabhängigen Ansprüche.
  • Im Bereich des Motormanagements für Benzin- und Dieselmotoren werden oft Komponenten eingesetzt, die eine induktive Last darstellen, beispielsweise Mengensteuerventile von Hochdruckpumpen oder Einspritzventile. Die Ansteuerung dieser Komponenten erfolgt typischerweise über eine einfache Schaltendstufe.
  • Durch Schwankungen in der Bordnetzspannung ergibt sich ein unterschiedliches Verhalten der Komponenten, je nach aktuell verfügbarer Bordnetzspannung. Insbesondere ändert sich dadurch das Zumessverhalten von Ventilen, insbesondere von Einspritzventilen. Veränderungen im Zumessverhalten, die durch Schwankungen der Bordnetzspannung verursacht werden, können kompensiert werden, indem beispielsweise die Ansteuerzeiten der betroffenen Komponenten entsprechend verlängert oder verkürzt werden. Da jedoch das Zumessverhalten nicht zwangsläufig linear von der Bordnetzspannung abhängt, gestaltet sich eine derartige Kompensation aufwändig.
  • Ferner besteht die Gefahr, dass bei sehr hohen Spannungen der Strom so hoch ansteigt, dass die Belastung der Komponenten unzulässig groß wird, sodass die Komponente oberhalb einer be stimmten Spannung abgeschaltet werden muss. Dies führt zu unerwünschten Einschränkungen der Funktionalität des Gesamtsystems.
  • Um die Strombelastungen einer Komponente zu reduzieren, besteht teilweise die Möglichkeit die Schaltzeit zu verkürzen. Hier besteht jedoch das Risiko, dass bei allzu kurzen Schaltzeiten ein sicheres Öffnen bzw. Schließen eines Ventils nicht mehr gegeben ist.
  • Aus der DE 4444810 A1 ist eine Steuerschaltung bekannt, bei der ein Gebläseantriebsmotor mit einem Pulsbreitenmodulations-Signal (PWM-Signal) angesteuert wird, wobei das Tastverhältnis des PWM-Signals von einer einstellbaren Soll-Drehzahl abhängt. Weicht die Drehzahl, beispielsweise durch variierende elektrische Spannungen, von der Solldrehzahl ab, wird über eine Steuerschaltung durch Verändern des Tastverhältnisses des PWM-Signals die Drehzahl auf die Soll-Drehzahl zurückgeführt.
  • Vorteile der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Betreiben einer induktiven Last mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche hat demgegenüber den Vorteil, dass der Stromanstieg in der induktiven Last durch Auswählen von Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung zu beeinflussen ist. Dieses Vorgehen ermöglicht es in vorteilhafter Weise den zeitlichen Verlauf des Stromanstieges in vielfältiger Weise zu gestalten und den jeweiligen Erfordernissen anzupassen. Insbesondere ist es möglich, die Höhe des Stromanstiegs zu begrenzen und somit die induktive Last vor Zerstörung bedingt durch einen zu hohen Stroms zu schützen. So ist in vorteilhafter Weise auch ein Betrieb in höheren Spannungsbereichen möglich, die auf Grund des zu erwartenden hohen Stromanstieges bislang nicht zugänglich waren.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im unabhängigen Anspruch angegebenen Verfahrens möglich.
  • Besonders vorteilhaft ist es, den Stromanstieg in der induktiven Last erst dann zu beeinflussen, wenn die Höhe der elektrischen Spannung eine Normalspannung übersteigt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird durch geeignete Wahl der Puls-Längen und Puls-Pausen einer gepulsten Spannung ein Stromanstieg nachgebildet, der im We sentlichen einem Stromanstieg entspricht, der sich in charakteristischer Weise beim Anlegen einer Normalspannung an die induktive Last einstellt. Durch ein derartiges Vorgehen ist es möglich die induktive Last bzw. Komponente in vorteilhafte Weise nur für einen Betrieb bei Normalspannung auszulegen, da bei allen anderen Spannungen der Stromanstieg entsprechend angepasst wird und die Komponente vor Zerstörung geschützt ist.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist eine Stellvorrichtung mit einer induktiven Last vorgesehen, die mit elektrischen Spannungen unterschiedlicher Höhe betrieben wird und der Stromanstieg in der induktiven Last durch Auswählen von Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung beeinflusst wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist als Stellvorrichtung ein Mengensteuerventil vorgesehen, wobei in vorteilhafter Weise die Dauer einer Bestromung derart lang erfolgt, dass das Mengensteuerventil sicher schließt bzw. öffnet.
  • In einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist ein Steuergerät zum Betreiben mindestens einer Stellvorrichtung mit einer induktiven Last vorgesehen, die mit elektrischen Spannungen unterschiedlicher Höhe betrieben wird und der Stromanstieg in der induktiven Last durch Auswählen von Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung beeinflusst wird.
  • In vorteilhafter Weise sind in einem Speichermedium des Steuergerätes für unterschiedliche Spannungen Kenngrößen für die Erzeugung der Spannungspulse abgelegt.
  • In weiterer vorteilhafter Weise ist ein Steuerelement vorgesehen, das in einem Speicher ein Programm enthält, das insbesondere auf einem Mikroprozessor ablauffähig ist und zu Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist.
  • Zeichnung
  • Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Dabei bilden alle beschriebenen oder dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfas sung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Formulierung bzw. Darstellung in der Beschreibung bzw. in den Zeichnungen.
  • Es zeigen:
  • 1 ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Anordnung;
  • 2 ein Strom- und Spannungs-Zeitdiagramm bei Vorliegen einer Normalspannung;
  • 3 ein Strom- und Spannungs-Zeitdiagramm bei Vorliegen einer Spannung oberhalb einer Normalspannung;
  • 4 ein Strom- und Spannungs-Zeitdiagramm bei Vorliegen einer Spannung oberhalb einer Normalspannung und kurzer Einschaltdauer;
  • 5 ein Strom- und Spannungs-Zeitdiagramm bei Vorliegen einer gepulsten Spannung.
  • Beschreibung
  • 1 zeigt ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Anordnung mit einer induktiven Last einer Stellvorrichtung 1, einem Steuergerät 100 und einer Endstufe 200. Über einen Analog/Digital-Wandler 110 werden Strom I und Spannung U der Stellvorrichtung 1 erfasst und an einem Mikroprozessor 120 mit einem Steuerelement 130 weitergegeben. Nach Auswertung von Strom und Spannung leitet der Mikroprozessor 120 geeignete Kenngrößen an einen Modulator 140 weiter. Geeignete Kenngrößen werden je nach Ausführungsform entweder direkt aus entweder aus einem oder mehreren gemessenen Werten ermittelt oder es sind geeignete Kenngrößen im Steuerelement 130 abgespeichert bzw. in einem sogenannten Kennfeld hinterlegt. Für eine vorliegende Spannung wird dann die korrespondierenden Kenngrößen aus einem Kennfeld ausgelesen. Der Modulator 140 erzeugt anhand der Kenngrößen beispielsweise durch Pulsbreitenmodulation ein gepulstes Signal, mit dem eine Endstufe 200 gesteuert wird. In der Endstufe 200 wird im Wesentlichen über ein Schaltmittel 210 der Stromkreis über die Stellvorrichtung 1 gemäß des anliegenden gepulsten Signals geöffnet oder geschlossen. Über eine Freilaufdiode 220 wird die beim Öffnen des Schaltmittels 210 induzierte Spannung kurzgeschlossen.
  • Die 2 zeigt den zeitlichen Verlauf von Strom und Spannung beim Schalten einer induktiven Last. Beim Unterspannungserzen der induktiven Last steigt der Strom IN,ein in einer für eine Induktivität charakteristischen Weise an. Nach Abschalten der Spannung UN wird die induziere Spannung beispielsweise über einer Freilaufdiode gelöscht und der Strom IN,aus fällt exponentiell ab. Im dargestellten Fall wird für die Dauer von 5 ms eine Spannung UN von 12 Volt an die in duktive Last angelegt. Abhängig vom elektrischen Widerstand und der vorliegenden Induktivität ergibt sich ein charakteristischer Stromanstieg IN,ein, der im dargestellten Fall nach 5 ms einen Spitzenstrom von ca. 23 Ampere erreicht. Bei gleichbleibenden Bedingungen – Widerstand, Temperaturen etc. – erfolgt der Stromanstieg IN,ein bei Anlegen der gleichen Spannung UN immer in der gleichen charakteristischen Weise. Es gilt:
    Figure 00050001
    mit U = Spannung, R = Widerstand, t = Zeit, L = Induktivität
  • Bei sonst gleichen Bedingungen stellt sich bei einer höheren Spannung U2 folglich ein steilerer Stromanstieg I2,ein ein. Der 3 ist zu entnehmen, dass bei einer Ansteuerung mit 18 Volt und gleicher Ansteuerdauer der Stromanstieg I2,ein rascher als bei 12 Volt erfolgt und ein maximaler Strom von ca. 35 Ampere erreicht wird. Um eine Zerstörung der Komponente durch zu hohen Strom zu vermeiden, wird standardmäßig bei Überschreiten einer bestimmten Spannung bzw. Stroms die Komponente abgeschaltet.
  • Alternativ kann, wie in 4 dargestellt, die Ansteuerdauer verkürzt werden. Der bei 12 Volt nach 5 ms vorliegende Spitzenstrom IN,ein von ca. 23 Ampere wird bei ein Spannung U3 von 18 Volt bereits nach ca. 1,8 Sekunden erreicht. Durch eine derartige Maßnahme ist die Komponente zwar vor zu hohen Strombelastungen geschützt, es ist jedoch fraglich, ob eine sichere Funktionalität der Komponente, insbesondere bei sehr kurzen Ansteuerzeiten, noch gewährleistet ist. Wird beispielsweise ein elektromagnetisches Ventil nur sehr kurz angesteuert, so kann die Energieübertragung auf den Anker des Ventils so gering sein, dass ein sicheres Öffnen bzw. Schließen nicht mehr möglich ist.
  • Die 5 zeigt den zeitlichen Verlauf von Strom Ip,ein und Spannung Up einer erfindungsgemäßen Stellvorrichtung bei einer Spannung Up von 18 Volt, die größer ist als eine festgelegte Normalspannung UN. Die Normalspannung UN kann frei definiert werden und beträgt im betrachteten Ausführungsbeispiel 12 Volt. Der sich zu dieser Normalspannung UN charakteristisch einstellende Stromanstieg ist wie beschriebenen bekannt und definiert einen Normalstromanstieg IN,ein. Um eine gleichbleibenden Funktionalität einer Komponente bei unterschiedlichen Spannungen sicherzustellen, wird erfindungsgemäß bei Spannungen Up, die höher sind als die Normalspannung UN, die Spannung Up gepulst. Solange ein Spannungspuls anliegt steigt der Strom Ip,ein entsprechend der anliegenden Spannung Up an. Während eines Pausentaktes nimmt der Strom Ip,ein entsprechend ab. Die Puls-Längen und Puls-Pausen der gepulsten Spannung Up sind so zu wählen, dass der Stromverlauf Ip,ein im Mittel im Wesentlichen dem Normalstromanstieg IN,ein entspricht. Der Strom Ip,ein schwankt hierbei um den Normalstromanstieg IN,ein um eine Schwankungsbreite ΔI.
  • Es gilt: Ip,ein(ti)∈[IN,ein(ti) ± ΔI)
  • D.h. für jeden Zeitpunkt t; befindet sich der Strom Ip,ein(ti) in einem Intervall, dass durch den Strom IN,ein eines Normalstromanstieges zum Zeitpunkt ti und eine tolerierbare Schwankungsbreite ΔI des Stromes vorgegeben ist. Mit zunehmender Taktfrequenz der gepulsten Spannung Up oder einer schnellen Regelung nimmt die Schwankungsbreite ΔI ab.
  • Gemäß dieser Vorgabe ist es in einem Ausführungsbeispiel vorgesehen, ein Ist-Strom zu messen und mit dem Soll-Strom, der gemäß des Normalstromanstiegs IN,ein(ti) zu dem Messzeitpunkt ti vorliegen sollte, zu vergleichen. Liegt der Ist-Strom oberhalb des Soll-Stromes wird der Spannungspuls ausgeschaltet, fällt der Ist-Strom unter den Wert des Soll-Stromes wird die Spannung wieder eingeschaltet. Durch Einführung bspw. geeigneter Schwellenwerte für die Spannungstaktung oder geeigneter Regelungsmechanismen wird sichergestellt, dass der Stromverlauf Ip,ein innerhalb des tolerierten Stromintervalls bleibt. Eine derartige Regelung kann beispielsweise in eine typische Pulsbreitenmodulation (PWM) einfließen, wobei ein Steuergerät ein modifiziertes PWM-Signal an eine Endstufe weitergibt, über die dann eine entsprechende Komponente angesteuert wird. Durch ein derartiges Vorgehen wird aus der geschalteten Endstufe eine stromgesteuerte Endstufe.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel sind für die unterschiedlichen Spannungen in einem Steuerelement – bspw. einem Read-Only-Memory-(ROM)-Baustein – geeignete Kenngrößen in einem Kennfeld abgelegt, so dass für eine vorliegende Spannung entsprechende Kenngrößen abgerufen werden können, um ein geeignetes Ansteuersignal für die Bestromung einer Komponente bereit zu stellen.
  • Darüber hinaus ist es denkbar, die Temperaturabhängigkeit der Komponente zu berücksichtigen, indem beispielsweise der Temperatureinfluss modelliert oder gemessen wird und entsprechende Korrekturgrößen in einem Kennfeld abgelegt werden. Bei der im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen stromgesteuerten Endstufe ist die Temperaturkompensation bereits implizit vorhanden. Da der Ist-Strom durch die Regelung immer auf den temperaturunabhängigen Soll-Strom eingestellt wird, spielt eine temperaturbedingte Änderung des Ist-Stroms keine Rolle.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren hat weiterhin den Vorteil, dass beispielsweise ein Mengensteuerventil auch bei hohen Spannungen, die beispielsweise bei einem Boosterstart auftreten, durch eine entsprechende Ansteuerung der PWM betrieben werden kann. Weiterhin verbessert sich durch die reproduzierbare Ansteuerung der Komponenten beispielsweise das Schließ- bzw. Öffnungsverhalten. Bei entsprechender Ansteuerung eines Mengensteuerventils lässt sich so der Raildruck besser regeln.
  • Weiterhin ist es denkbar, eine gepulste Spannung – bspw. in Pulsbreitenmodulation – nur für bestimmte Spannungsbereiche beispielsweise 6–24 Volt oder nur bei Spannungen über 12 Volt als Schutzfunktion vorzusehen.
  • In einer weiteren Ausgestaltungen ist die Normalspannung bzw. der Normalstromanstieg so festgelegt, dass die Komponente in einem optimalen Betriebsbereich arbeitet, typischerweise ist dies die Mindestspannung im Normalbetrieb. Weiterhin können die Komponente, insbesondere der Magnetkreis und die Spulen, optimal auf eine Betriebstemperatur ausgelegt werden.
  • Weiterhin ist von Vorteil, dass mit den erfindungsgemäßen Verfahren eine unerwünschte Schaltzeitverlängerung der Komponente, insbesondere einer Komponente mit Freilauf-Diode vermieden wird.
  • Durch das erfindungsgemäße Vorgehen, dass bei Unterspannungsetzen einer Komponente ein charakteristischer und reproduzierbarer Stromanstieg sichergestellt wird, ergeben sich weitere vorteilhafte Ausgestaltungen. Durch den reproduzierbaren Stromanstieg wird beispielsweise die Zumessgenauigkeit von Einspritzventilen erhöht. Eine aufwändige Applikation des nichtlinearen Verhaltens aufgrund unterschiedlicher Ansteuerung der Komponenten entfällt. Der Betriebsbereich der Komponenten kann deutlich erweitert werden, bspw. Booster-Betrieb. Darüber hinaus werden größere Freiheiten im Design der Komponenten gewonnen. Gegenüber einer unkompensierten Ansteuerung ist die Verlustleistung gering und es stellt sich eine entsprechend geringere Wärmeentwicklung ein. Durch die Strombegrenzung ergibt sich zudem ein Schutz der Komponenten und der Peripherie, bspw. Leiterbahnen, Steckverbindungen, Kabel etc.
  • Weiterhin wird eine unerwünschte Schaltzeitverlängerung der Komponente, insbesondere einer Komponente mit Freilauf-Diode, zu höheren Spannungen vermieden. Ohne ein erfindungsgemäßes Vorgehen wird bei höheren Spannungen bedingt durch den höheren Strom mehr magnetische Energie in der Induktivität der Komponente gespeichert als bei geringeren Spannungen. Beim Abschalten der Komponente verlängert sich die Löschzeit entsprechend. So kann zwar bei höheren Spannungen die Anzugszeit in bestimmten Grenzen verkürzt werden, aber insgesamt wird die Schaltzeit als Summe von Anzugszeit und Löschzeit länger.
  • Stromerhöhungen können jedoch nicht nur durch höhere Spannungen, sondern auch durch einen sich verändernden ohmschen Widerstand der Komponente bedingt sein. Der ohmschen Widerstand ist temperaturabhängig und fällt typischerweise mit abnehmender Temperatur. Liegt beispielsweise die Temperatur einer Komponente bei Inbetriebnahme unterhalb der Betriebstemperatur, so wird ohne ein erfindungsgemäßes Vorgehen, der Stromanstieg aufgrund des geringeren Widerstands rascher erfolgen. Der höhere Maximalstrom führt jedoch zu insgesamt längeren Schaltzeiten. Durch die erfindungsgemäße Stromanpassung werden solche temperaturabhängigen Schaltzeitänderungen vermieden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung wird innerhalb einer Schaltperiode der Komponente mit unterschiedlichen PWM-Signalen und damit unterschiedlichen Stromstärken gearbeitet. Beim Anziehen der Komponente wird eine hohe Stromstärke vorgehalten und beim Halten eine geringere.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist es denkbar den zeitlichen Verlauf des Stromanstieg beim Einschalten der induktiven Last in beliebiger Weise zu beeinflussen. Beispielsweise den Strom zuerst rasch ansteigen zu lassen und dann in einen geringen oder konstanten Stromanstieg überzugehen. Durch die unterschiedliche Wahl und Gestaltung der Puls-Längen und Puls- Pausen der elektrischen Spannung sowie auch der Frequenz, der Amplitude und auch der Form der Pulse ergeben sich vielfältige Möglichkeiten den Stromanstieg zu beeinflussen.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel, wird beim Start einer Brennkraftmaschine ein Mengensteuerventil angesteuert. Die Ansteuerung erfolgt typischerweise über eine längere Zeit, wobei das Mengensteuerventil entsprechend thermisch hoch belastet wird. Beim stromlosoffenen Konzept muss das Mengensteuerventil zur Realisierung des Hochdruckstarts in der Brennkraftmaschine während der ganzen Startphase bestromt werden. Zum Schließen des Mengensteuerventils wird eine relativ hohe Stromstärke benötigt. Anschließend kann zum Halten des Mengensteuerventils die Stromstärke abgesenkt werden, wobei einerseits die thermische Belastung des Mengensteuerventils deutlich geringer ist und andererseits weniger Energie benötigt wird.
  • Denkbar ist es auch, das Mengensteuerventil vor dem Betätigen des Anlassers der Brennkraftmaschine zu bestromen, wenn die Batteriespannung beispielsweise bei sehr tiefen Temperaturen niedrig ist. Vor dem Betätigen des Anlassers ist die zur Verfügung stehende Batteriespannung immer noch größer (z. B. 8 Volt) als während der Betätigung des Anlassers (z. B. 6 Volt). Während der Betätigung des Anlassers wäre das Mengensteuerventil bereits angezogen und die zum Halten des Mengensteuerventils notwendige Spannung wäre geringer (z. B. 4 Volt).

Claims (12)

  1. Verfahren zum Betreiben einer induktiven Last, die in einem Kraftfahrzeug mit elektrischen Spannungen unterschiedlicher Höhe betrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stromanstieg in der induktiven Last durch Auswählen von Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung beeinflusst wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Stromanstieg in der induktiven Last erst dann beeinflusst wird, wenn die Höhe der elektrischen Spannung eine Normalspannung übersteigt.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei elektrischen Spannungen, die größer sind als die Normalspannung, die Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung derart gewählt werden, dass der Stromanstieg im Wesentlichen einem Stromanstieg entspricht, der sich in charakteristischer Weise beim Anlegen der Normalspannung an die induktive Last einstellt.
  4. Stellvorrichtung mit einer induktiven Last, die in einem Kraftfahrzeug mit elektrischen Spannungen unterschiedlicher Höhe betrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stromanstieg in der induktiven Last durch Auswählen von Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung beeinflusst wird.
  5. Stellvorrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Stromanstieg in der induktiven Last erst dann beeinflusst wird, wenn die Höhe der elektrischen Spannung eine Normalspannung übersteigt.
  6. Stellvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei elektrischen Spannungen, die größer sind als die Normalspannung, die Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung derart gewählt sind, dass der Stromanstieg im Wesentlichen einem Stromanstieg entspricht, der sich in charakteristischer Weise beim Anlegen der Normalspannung an die induktive Last einstellt.
  7. Stellvorrichtung nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellvorrichtung ein Mengensteuerventil ist und eine Dauer einer Bestromung des Mengensteuerventils derart lang erfolgt, dass das Mengensteuerventil sicher schließt bzw. öffnet.
  8. Steuergerät zum Betreiben mindestens einer Stellvorrichtung mit einer induktiven, die in einem Kraftfahrzeug mit elektrischen Spannungen unterschiedlicher Höhe betrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stromanstieg in der induktiven Last durch Auswählen von Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung beeinflusst wird.
  9. Steuergerät nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Stromanstieg in der induktiven Last erst dann beeinflusst wird, wenn die Höhe der elektrischen Spannung eine Normalspannung übersteigt.
  10. Steuergerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei elektrischen Spannungen, die größer sind als die Normalspannung, die Puls-Längen und Puls-Pausen der elektrischen Spannung derart gewählt sind, dass der Stromanstieg im Wesentlichen einem Stromanstieg entspricht, der sich in charakteristischer Weise beim Anlegen der Normalspannung an die induktive Last einstellt.
  11. Steuergerät nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Speichermedium für unterschiedliche Spannungen Kenngrößen für die Erzeugung der Spannungspulse abgelegt sind.
  12. Steuerelement, insbesondere Read-Only-Memory (ROM) oder Flash-Memory, für ein Steuergerät zum Betreiben mindestens einer Stellvorrichtung mit einer induktiven Last mit unterschiedlichen elektrischen Spannungen in einem Kraftfahrzeug, auf dem ein Programm abgespeichert ist, dass auf einem Rechengerät, insbesondere auf einen Mikroprozessor, ablauffähig und zur Ausführung eines Verfahrens nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3 geeignet ist.
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