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DE10357959A1 - Anordnung zum Kontaktieren eines Schirms einer elektrischen Leitung - Google Patents

Anordnung zum Kontaktieren eines Schirms einer elektrischen Leitung Download PDF

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DE10357959A1
DE10357959A1 DE10357959A DE10357959A DE10357959A1 DE 10357959 A1 DE10357959 A1 DE 10357959A1 DE 10357959 A DE10357959 A DE 10357959A DE 10357959 A DE10357959 A DE 10357959A DE 10357959 A1 DE10357959 A1 DE 10357959A1
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DE
Germany
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screen
sleeve
clamp
line
transmission elements
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10357959A
Other languages
English (en)
Inventor
Ljiljan Firulovic
Martin Czeschka
Klaus Hauenstein
Friedrich Schauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nexans SA
Original Assignee
Nexans SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Nexans SA filed Critical Nexans SA
Priority to DE10357959A priority Critical patent/DE10357959A1/de
Publication of DE10357959A1 publication Critical patent/DE10357959A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
    • H01R4/646Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail for cables or flexible cylindrical bodies
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/648Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding  
    • H01R13/658High frequency shielding arrangements, e.g. against EMI [Electro-Magnetic Interference] or EMP [Electro-Magnetic Pulse]
    • H01R13/6591Specific features or arrangements of connection of shield to conductive members
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    • H01R4/70Insulation of connections
    • H01R4/72Insulation of connections using a heat shrinking insulating sleeve

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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Abstract

Es wird eine Anordnung zum Kontaktieren eines Schirms (3) einer elektrischen Leitung (1) angegeben, welche aus einer Übertragungselemente enthaltenden Seele, dem als Geflecht aus metallischen Drähten ausgebildeten Schirm (3), der die Seele umgibt, und einem über dem Schirm (3) angeordneten Mantel (6) aus Isoliermaterial besteht. Der Schirm (3) ist am Ende der Leitung (1) durch Entfernen eines entsprechenden Teils des Mantels (6) freigelegt. Auf dem Mantel (6) der Leitung (1) ist in seinem Endbereich eine an demselben anliegende Hülse (5) angebracht und der Schirm (3) ist bis zur Anlage an der äußeren Oberfläche der Hülse (5) zurückgebogen. Über der Hülse (5) ist eine den Schirm (3) auf derselben festklemmende metallische Schelle (7) angeordnet. Zur dauerhaft sicheren Kontaktierung des Schirms (3) ist als Hülse (5) eine mechanisch stabile Hülse verwendet, die ihre vorgegebene Form beim Festziehen der Schelle (7) im wesentlichen beibehält.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Kontaktieren eines Schirms einer elektrischen Leitung, welche aus einer Übertragungselemente enthaltenden Seele, dem als Geflecht aus metallischen Drähten ausgebildeten Schirm, der die Seele umgibt, und einem über dem Schirm angeordneten Mantel aus Isoliermaterial besteht, bei welcher der Schirm am Ende der Leitung durch Entfernen eines entsprechenden Teils des Mantels freigelegt ist, bei welcher auf dem Mantel der Leitung in seinem Endbereich eine an demselben anliegende Hülse angebracht ist, bei welcher der Schirm bis zur Anlage an der äußeren Oberfläche der Hülse zurückgebogen ist und bei welcher über der Hülse eine den Schirm auf derselben festklemmende metallische Schelle angeordnet ist ( DE 42 26 904 C2 ).
  • Geschirmte elektrische Leitungen werden insbesondere dort eingesetzt, wo eine störungsfreie Signalübertragung erforderlich ist. Sie können zum Anschluß an elektronische Geräte, wie beispielsweise Oszillographen, Meßgeräte oder Steuergeräte, verwendet werden, aber auch in Fahrzeugen, wie beispielsweise Personenkraftwagen und insbesondere Lokomotiven bzw. Triebwagen von schienengebundenen Fahrzeugen. Der Schirm der Leitungen muß dabei nicht nur im gesamten Leitungsverlauf, sondern insbesondere an der Einführungsstelle in ein Gerät oder in einem Steckverbinder einwandfrei durchverbunden bzw. kontaktiert sein.
  • Bei der bekannten Anordnung nach der eingangs erwähnten DE 42 26 904 C2 wird auf der Leitung unter Anlage an ihrem Mantel eine innere Hülse angeordnet, auf welche der durch Entfernen des Endbereichs des Mantels freigelegte und zurückgebogene Schirm gelegt wird. Zur Festlegung des Schirms auf der inneren Hülse wird zusätzlich außen eine aus elektrisch leitendem Material bestehende Crimphülse aufgebracht. Innere Hülse und Crimphülse sind so bemessen, daß nicht nur der Schirm zwischen beiden Hülsen eingeklemmt wird, sondern daß beide Hülsen beim Crimpen gemeinsam so verformt werden, daß sie auf dem Mantel der Leitung ortsfest fixiert sind. Dabei wird der Mantel durch die innere Hülse rundum eingedrückt. Das führt zu einer Druckbelastung mit entsprechender Verformung der in der Seele der Leitung vorhandenen Übertragungselemente. Eine Beschädigung der Übertragungselemente kann bei dieser bekannten Anordnung nicht ausgeschlossen werden. Die Leitung wäre dann unbrauchbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs geschilderte Anordnung so zu verbessern, daß eine sichere Kontaktierung des Schirms ohne Beeinflussung von Mantel und Seele der Leitung erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Hülse eine mechanisch stabile Hülse ist, die ihre vorgegebene Form beim Festziehen der Schelle im wesentlichen beibehält.
  • Durch die Verwendung der mechanisch stabilen, durch die Schelle nicht oder nur unwesentlich verformbaren Hülse sind die Übertragungselemente der Leitung vor Beschädigungen geschützt, wenn der Schirm durch Anlegen und Festziehen der Schelle kontaktiert wird. Gleichzeitig ergibt sich für den Anschluß des Schirms eine hohe Kontaktsicherheit, da die Hülse eine feste Unterlage für die Drähte des Schirms darstellt. Die Schelle kann daher so fest wie möglich bzw. nötig angezogen werden. Der elektrische Übergangswiderstand zwischen Schirm und Schelle ist dementsprechend gering.
  • Eine einfache Zugentlastung der Verbindungsstelle zwischen Schirm und Schelle kann durch einen bei Wärmezufuhr schrumpfenden Schlauch aus Isoliermaterial erreicht werden, der auf das über die Hülse hinausragende Ende des Schirms und den Mantel der Leitung aufgebracht wird. Ein solcher Schrumpfschlauch ist in der Regel innen mit einem Kleber beschichtet. Er preßt nach seiner Montage das Ende des Schirms an die Leitung an.
  • Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt.
  • Es zeigen:
  • 1 das Ende einer elektrischen Leitung mit daran angebrachter Anordnung nach der Erfindung.
  • 2 einen Schnitt durch 1 längs der Linie II–II.
  • 3 eine gegenüber 2 andere Ausführungsform der Anordnung.
  • Mit 1 ist eine elektrische Leitung bezeichnet, in deren Seele im dargestellten Ausführungsbeispiel vier Übertragungselemente – im folgenden als „Adern 2" bezeichnet – angeordnet sind. Die Adern 2 sind von einem als Geflecht aus elektrisch gut leitenden Drähten ausgeführten Schirm 3 umgeben. Er besteht vorzugsweise aus Kupfer. Über dem Schirm 3 ist ein Mantel 4 aus Isoliermaterial angebracht.
  • Vom Ende der Leitung 1 ist gemäß 1 der Mantel 4 entfernt. Die Adern 2 sind dadurch freigelegt. Sie stehen für Anschlußzwecke zur Verfügung. Auf dem Mantel 4 ist in seinem Endbereich eine mechanisch stabile, insbesondere formstabile Hülse 5 angebracht, die am Mantel 4 anliegt. Die Hülse 5 kann aus Kunststoff oder aus Metall bestehen. Aus Festigkeitsgründen wird die Ausführung in Metall bevorzugt. Der zunächst die Adern 2 noch umgebende, durch das Entfernen des Mantels 4 ebenfalls freigelegte Schirm 3 ist in Leitungsrichtung zurückgebogen. Er liegt außen auf der Hülse 5 auf und ragt über dieselbe in Leitungsrichtung hinaus.
  • Über dem über die Hülse 5 hinausragenden Ende des Schirms 3 ist ein Schlauch 6 angebracht, der aus einem bei Wärmezufuhr schrumpfenden Isoliermaterial besteht. Er ist innen vorzugsweise mit einem Kleber beschichtet. Der Schlauch 6 preßt in Montageposition den Schirm 3 gegen die Leitung 1 bzw. deren Mantel 4. Er erstreckt sich über das Ende des Schirms 3 hinaus und liegt dann direkt am Mantel 4 an.
  • Über der Hülse 5 ist eine aus elektrisch leitendem Material, also aus Metall, bestehende Schelle 7 angebracht, welche in Montageposition den Schirm 3 fest an die Hülse 5 anpreßt. Die Hülse 5 ist mechanisch so stabil, daß sie durch die Schelle 7 nicht bzw. nur unwesentlich verformt wird, wenn dieselbe so fest wie möglich angezogen wird. Der Schirm 3 hat dann aber sehr guten Kontakt zur Schelle 7 mit einem geringen elektrischen Übergangswiderstand zwischen beiden Teilen. Der Schirm 3 kann dadurch beispielsweise mittels eines Leiters 8 weiterverbunden werden, der gemäß 2 an die Schelle 7 angeschraubt werden kann. Die Kontaktstelle zwischen Schirm 3 und Schelle 7 ist durch die Festlegung des Schirms 3 durch den Schlauch 6 auf der Leitung 1 zusätzlich zugentlastet.
  • Die Anordnung nach der Erfindung kann gemäß 3 auch in Verbindung mit einem Träger 9 eingesetzt werden, an dem das Ende der Leitung 1 festgelegt werden soll. Die Schelle 7 ist bei dieser Ausführungsform etwa U-förmig gebogen und hat zwei seitlich abstehenden Streifen 10 und 11. Sie wird mittels der Streifen 11 und 12 am Träger 9 festgelegt und dabei ausreichend fest an den Schirm 3 bzw. die Hülse 5 angepreßt.

Claims (2)

  1. Anordnung zum Kontaktieren eines Schirms einer elektrischen Leitung, welche aus einer Übertragungselemente enthaltenden Seele, dem als Geflecht aus metallischen Drähten ausgebildeten Schirm, der die Seele umgibt, und einem über dem Schirm angeordneten Mantel aus Isoliermaterial besteht, bei welcher der Schirm am Ende der Leitung durch Entfernen eines entsprechenden Teils des Mantels freigelegt ist, bei welcher auf dem Mantel der Leitung in seinem Endbereich eine an demselben anliegende Hülse angebracht ist, bei welcher der Schirm bis zur Anlage an der äußeren Oberfläche der Hülse zurückgebogen ist und bei welcher über der Hülse eine den Schirm auf derselben festklemmende metallische Schelle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) eine mechanisch stabile Hülse ist, die ihre vorgegebene Form beim Festziehen der Schelle (7) im wesentlichen beibehält.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Ende des Schirms (3), welches über die Hülse (5) hinausragt, und dem anschließenden Bereich der Leitung (1) ein Schlauch (6) aus einem bei Wärmezufuhr schrumpfenden Isoliermaterial angebracht ist.
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