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DE10355981A1 - Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons und Montageverfahren - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons und Montageverfahren Download PDF

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DE10355981A1
DE10355981A1 DE10355981A DE10355981A DE10355981A1 DE 10355981 A1 DE10355981 A1 DE 10355981A1 DE 10355981 A DE10355981 A DE 10355981A DE 10355981 A DE10355981 A DE 10355981A DE 10355981 A1 DE10355981 A1 DE 10355981A1
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Alexander Demir
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Abstract

Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons mit einem das Mobiltelefon zumindest teilweise umgreifenden Halteelement, wobei das Halteelement aus mindestens zwei lösbar miteinader verbundenen Segmentteilen gebildet ist und dass die Segmentteile aus einem Metallwerkstoff hergestellt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons mit einem das Mobiltelefon zumindest teilweise umgreifenden Halteelement.
  • Aus der DE 296 14 820 U1 ist eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons mit einem Halteelement bekannt, das als eine quaderförmige Tasche mit großflächigen Enden ausgebildet ist. Da die Tasche aus einem Textil- oder Ledermaterial besteht, ist die Stoßschutzwirkung, insbesondere bei einem versehentlichen Herunterfallen des Mobiltelefons, sehr begrenzt. Eine passgenaue Anordnung des Mobiltelefons in dem Halteelement ist nicht vorgesehen.
  • Aus der DE 202 14 465 U1 ist eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons mit einem Halteelement aus einem Kunststoff- oder Ledermaterial bekannt, das eine Öffnung aufweist zum Einsetzen des Mobiltelefons in dasselbe. Das Halteelement ist einstückig aus mehreren senkrecht zueinander verlaufenden Haltebändern gebildet. Durch Vorsehen einer Aufnahmeöffnung kann das Mobiltelefon relativ schnell aus der so durch das Halteelement gebildeten Tasche entnommen und benutzt werden. Einer Stoßschutzwirkung kann das bekannte Halteelement aufgrund seiner Materialbeschaffenheit nur begrenzt nachkommen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons derart weiterzubilden, dass ein verbesserter mechanischer Schutz des Mobiltelefons einerseits und eine hohe Handhabungsfreundlichkeit des Mobiltelefons andererseits gegeben ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement aus mindestens zwei lösbar miteinander verbundenen Segmentteilen gebildet ist und das die Segmentteile aus einem Metallwerkstoff hergestellt sind.
  • Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch die passgenaue Ausbildung des aus einem Metallwerkstoff hergestellten Halteelementes das Mobiltelefon wirksam vor mechanischen Beanspruchungen, wie beispielsweise Stoßbeanspruchungen, geschützt ist. Grundgedanke der Erfindung ist es, ein Halteelement aus einem Metallwerkstoff derart an exponierten Stellen des Mobiltelefongehäuses anzuordnen, dass das Mobiltelefon lagesicher in dem Halteelement positioniert ist, ohne dass die Bedienung des Mobiltelefons dadurch beeinträchtigt wird. Als exponierte Stellen des Mobiltelefongehäuses sind insbesondere die Kanten oder mindestens ein Teilbereich einer Gehäuseseite anzusehen, so dass beispielsweise beim unerwünschten Nie derfallen des Mobiltelefons nicht das Gehäuse des Mobiltelefons selbst, sondern das Halteelement auf dem Boden auftrifft.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Halteelement als Rahmenelement ausgebildet, das das Mobiltelefon vollständig unter Anlage an bevorzugten Kanten oder Bereichen einer Gehäuseseite umschließt, ohne dass die Funktionsfähigkeit des Mobiltelefons selbst beeinträchtigt wird. Die Funktionsfähigkeit des Mobiltelefons wird bestimmt durch das Bedienen der Tasten bzw. das Bedienen einer die Tasten abdeckenden Platte oder einer verschiebbaren Gehäuseabdeckung.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist das Rahmenelement eine Mehrzahl von Stabilisierungsstreben auf, die unmittelbar an einer an der Kante bzw. an einer Gehäuseseite des Mobiltelefons anliegen. Das Mobiltelefon ist spielfrei in dem Rahmenelement gehalten. Dabei wird in Kauf genommen, dass zu jedem Modell eines Mobiltelefonherstellers ein gesondertes Rahmenelement vorgesehen sein muss.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung besteht das Haltelement aus mindestens zwei Segmentteilen, die mittels eines Verbindungsmittels lösbar miteinander verbunden sind. Alternativ kann das Verbindungsmittel auch Teil des Halteelementes sein und beispielsweise eine Seite des Halteelementes bilden. In jedem Fall dient das Verbindungsmittel dazu, das Mobiltelefon innerhalb des Halteelementes in eine spielfreie bzw. klemmende Montageposition zu bringen bzw. diese aufrecht zu erhalten.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann als Verbindungsmittel ein Steckstift vorgesehen, der durch zueinander fluchtende Steckaufnahmen eines ersten Segmentteiles und eines zweiten Segmentteiles des Halteelementes greift. Die Steckaufnahmen des ersten und zweiten Segmentteiles sind jeweils einstückig mit demselben verbunden. Die Steckaufnahmen können als Ösen ausgebildet sein, wobei die Ösen des ersten und zweiten Segmentteils in der Montageposition abwechselnd stirnseitig aneinander liegen. Auf diese Weise ist eine einfache Verbindung nach Art Scharniers zwischen dem ersten und zweiten Segmentteil des Halteelementes gegeben.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist der Steckstift an einem Ende ein Griffelement auf, so dass es leichter gehandhabt werden kann.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist ein Segmentteil des Halteelementes mit einem Befestigungselement, vorzugsweise mit einem Klemmbügel, verbunden, so dass das Halteelement bzw. das Mobiltelefon auf einfache Weise beispielsweise an einem Kleidungsstück oder an eine Tasche geklemmt werden kann.
  • Zur Lösung der Aufgabe weist das erfindungsgemäße Verfahren die Merkmale des Patentanspruchs 11 auf.
  • Vorteilhaft ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren zum Anbringen eines Halteelementes an einem Mobiltelefon lediglich drei Montageschritt auf. Im ersten und zweiten Montageschritt werden die Segmentteile des Halteelementes zusammengesetzt. Die Handhabung ist relativ einfach, da die Form der Segmentteile an die Form des Mobiltelefonge häuses angepasst ist und der Bedienperson sofort ersichtlich ist, wie dieselben an dem Mobiltelefon anzuordnen sind. Lediglich in einem dritten Montageschritt kann mittels eines Verbindungselementes eine endgültige Verbindung der Segmentteile bewirkt werden, so dass ein langzeitstabiler mechanischer Schutz des Mobiltelefons bei gleichzeitiger uneingeschränkter Bedienung desselben gegeben ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons nach einer ersten Ausführungsform mit einem Halteelement in einer Montageposition,
  • 2: eine perspektivische Darstellung von einem das Halteelement bildenden ersten Segmentteil und einem zweiten Segmentteil sowie einem Verbindungsmittel gemäß der Ausführungsform nach 1 und
  • 3: eine perspektivische Darstellung der Einzelteile einer erfindungsgemäßen Vorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform.
  • Eine Vorrichtung zur Aufnahme eines nicht dargestellten Mobiltelefons der Marke "Samsung" nach einer ersten Ausführungsform gemäß 1 und 2 besteht im Wesentlichen aus einem Halteelement 1, das durch lösbares Verbinden eines ersten Segmentteils 2 und eines zweiten Segmentteils 3 gebildet ist. Die Segmentteile 2 und 3 sind aus einem Me tallwerkstoff gefertigt, insbesondere aus Kupfer bzw. einer Kupferlegierung oder einer Nickellegierung.
  • Die Segmentteile 2 und 3 sind jeweils als Rahmenelemente ausgebildet, die mehr als eine Gehäuseseite des Mobiltelefons umgreifen. Das erste Segmentteil 2 dient zur Aufnahme eines unteren Bereiches des Mobiltelefons und das zweite Segmentteil 3 dient zur Aufnahme eines oberen Bereiches des Mobiltelefons.
  • Die Segmentteile 2, 3 weisen jeweils Stabilisierungsstreben auf, die die Gehäuseseiten bzw. Kanten des Mobiltelefons unter Anlage derselben umgreifen. Das untere Segmentteil 2 weist seitlich angeordnete Längsstreben 4 auf, die unmittelbar an Kanten des Mobiltelefons anliegen. Weiterhin weist das untere Segmentteil 2 mittlere Längsstreben 5 auf, die sich beabstandet zueinander auf einer Gehäuserückseite des Mobiltelefons erstrecken. Die Längsstreben 4 und 5 sind durch Querstreben 6 miteinander verbunden, wobei die Querstreben 6 an Gehäuseseiten des Mobiltelefons, insbesondere an einer Rückseite und an einer Schmalseite des Mobiltelefons anliegen.
  • In 2 ist das untere Segmentteil 2 von einer Rückseite dargestellt. Auf einer gegenüberliegenden Vorderseite verläuft eine Randstrebe 7 unter Anlage an einer vorderen Gehäusekante des Mobiltelefons. Ein Herausfallen des Mobiltelefons nach vorne wird hierdurch sicher vermieden.
  • Das obere Segmentteil 3 weist als Stabilisierungsstreben zwei gegenüberliegende Randstreben 8 auf, die in einem oberen Ende einen bogenförmigen Fortsatz 9 zum Umgreifen einer oberen Gehäusestirnseite des Mobiltelefons aufwei sen. An die Fortsätze 9 schließt sich eine dieselben verbindende Querstrebe 10 an, die auf einer Vorderseite des Mobiltelefons zur Anlage kommt. Die Randstreben 8 sind durch weitere Querstreben 11 miteinander verbunden, die unmittelbar an einer Rückseite des oberen Bereiches des Mobiltelefons anliegen. Die Randstreben 8 des oberen Segmentteils 3 liegen an hinteren Kanten des Mobiltelefongehäuses an. Ein Herausfallen des Mobiltelefons kann hierdurch sicher vermieden werden. Darüber hinaus wird das Mobiltelefon im montierten Zustand der Segmentteile 2, 3 spielfrei umschlossen, wobei die exponierten Stellen des Mobiltelefons, insbesondere die Gehäusekanten, vollständig abgedeckt sind.
  • Im montierten Zustand sind das untere Segmentteil 2 und das obere Segmentteil 3 in einem Verbindungsbereich 12 lösbar miteinander verbunden. Zu diesem Zweck weist das untere Segmentteil 2 als Steckaufnahme eine mittlere Öse 13 und das obere Segmentteil 3 als Steckaufnahme äußere Ösen 14 auf. Im Montagezustand der Segmentteile 2, 3 – siehe 1 – sind die Ösen 13, 14 fluchtend zueinander angeordnet, so dass ein Steckstift 15 durchgehend durch die Ösen 13, 14 eingesetzt werden kann. Die Länge des Steckstiftes 15 korrespondiert zu der Breite der Segmentteile 2, 3 bzw. zur Gesamtlänge der Ösen 13, 14. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel schließen sich die Ösen 13, 14 in der Montagestellung unmittelbar an.
  • Die Ösen 13, 14 und der Steckstift 15 bilden Verbindungsmittel zum lösbaren Verbinden des unteren Segmentteils 2 und des oberen Segmentteils 3.
  • Dadurch, dass der Abstand der äußeren Ösen 14 zueinander minimal größer ist als die Länge der äußeren Öse 14, kann das Zusammensetzen der Segmentteile 2 und 3 in die Montageposition erleichtert werden. Die Bedienperson kann sofort erfassen, in welche Orientierung die Segmentteile 2, 3 zusammengesetzt werden müssen.
  • Zur Vereinfachung der Handhabung weist der Steckstift 15 an einem Ende ein Griffelement 16 auf, mittels dessen der Steckstift 15 leichter erfasst und bedient werden kann. Der Durchmesser des zylinderförmigen Steckstiftes 15 ist an den Bohrungsdurchmesser der Ösen 13, 14 angepasst, so dass er spielfrei in die Ösen 13, 14 eingesetzt und durch Klemmung in der Montageposition gehalten ist.
  • Nach einer alternativen Ausführungsform können die Verbindungsmittel auch als Rastelemente oder Schraubelemente ausgebildet sein. Beispielsweise könnten die Ösen ein Innengewinde aufweisen, die mit einem Gewindestift in Eingriff bringbar sind.
  • Zum lösbaren Befestigen des Halteelementes 1 an einem Gegenstand, beispielsweise an einer Tasche eines Kleidungsstückes, ist das obere Segmentteil 3 mit einem als Klemmbügel 17 ausgebildeten Befestigungselement verbunden, siehe 1. Der Klemmbügel 17 ist durch Nieten mit dem oberen Segmentteil 3 verbunden, das zu diesem Zweck eine Haltefläche 18 mit einer Bohrung 19 aufweist. Der Klemmbügel 17 wird mit einem Steg 20 in die Bohrung 19 eingesetzt und durch Nieten unlösbar mit dem oberen Segmentteil 3 verbunden. In 2 ist der Klemmbügel der Einfachheit halber nicht dargestellt.
  • Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung gemäß 3 ist ein Halteelement 25 für ein Mobiltelefon der Marke "Sony Ericsson" vorgesehen. Im Unterschied zu dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel weist ein oberes Segmentteil 26 winkelförmige Randstreben 27 auf, die sich an einer schmalseitigen Gehäusekante erstrecken und mit einem Haken 28 eine obere Stirnseite des Mobiltelefons umgreifen. Ein unteres Segmentteil 29 ist wesentlich kürzer ausgebildet und weist längsseitige Randstreben 30 sowie mittlere Längsstreben 31 auf, die in einem zu der unteren Stirnseite des Mobiltelefons korrespondierenden Bereich bogenförmig verlaufen. Eine endseitige Querstrebe 32 liegt in der Montagestellung auf der Vorderseite des Mobiltelefongehäuses an. Das obere Segmentteil 26 weist – wie im ersten Ausführungsbeispiel – Längsstreben 33 und Querstreben 34 auf.
  • Die Verbindung der Segmentteile 26 und 29 erfolgt in der gleichen Weise mittels des Steckstiftes 15 sowie der Ösen 13, 14 wie nach dem ersten Ausführungsbeispiel. Die Formgebung der Längs- und Querstreben des Halteelementes 1, 25 sind an die Gehäuseform der jeweiligen Mobiltelefone angepasst. Dabei wird sichergestellt, dass die Bedientasten des Mobiltelefons jederzeit zugänglich sind.
  • Zur Montage des nicht dargestellten Mobiltelefons in das Halteelement 1, 25 wird ein unterer Bereich des Mobiltelefons in das untere Segmentteil 2, 29 eingesetzt. Nachfolgend wird in einem zweiten Montageschritt das obere Segmentteil 3, 26 auf einen oberen Gehäusebereich des Mobiltelefons unter fluchtender Anordnung der Ösen 13, 14 gesetzt. Vorzugsweise wird das obere Segmentteil 3, 26 dabei in der Ebene des unteren Segmentteils 2, 29 auf den oberen Gehäusebereich des Mobiltelefons aufgesetzt. Die Ösen 13, 14 erlangen dabei quasi selbsttätig ihre fluchtende Anordnung. In einem nachfolgenden dritten Montageschritt kann nun der Steckstift 15 in die Ösen 13, 14 eingeführt werden, wobei er in der Endstellung mit denselben arretiert ist. Das Halteelement 1, 25 kann nun, sofern es einen Klemmbügel 17 aufweist, an Kleidungsstücken, beispielsweise an einem Gürtel einer Hose, befestigt werden.
  • Alternativ kann es auch vorgesehen sein, dass das obere Segmentteil 3, 26 über ein Scharnier mit dem unteren Segmentteil 2, 29 verbunden ist. Bei dieser Ausführungsform ist das Halteelement einstückig ausgebildet, wobei durch Verschwenken des oberen Segmentteils 3, 26 das Halteelement in eine Öffnungsposition zum Entnehmen oder Einsetzen des Mobiltelefons verbracht werden kann. In der Schließstellung des Halteelementes ist das Mobiltelefongehäuse vollständig eingefasst. Um ein unerwünschtes Verkratzen des Mobiltelefongehäuses zu vermeiden, erfordert diese Ausführungsform neben dem Scharnier zum Verschwenken der Segmentteile eine Steckverbindung – wie oben dargestellt.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zur Aufnahme eines Mobiltelefons mit einem das Mobiltelefon zumindest teilweise umgreifenden Halteelement, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (1, 25) aus mindestens zwei lösbar miteinander verbundenen Segmentteilen (2, 3, 26, 29) gebildet ist und das die Segmentteile (2, 3, 26, 29) aus einem Metallwerkstoff hergestellt sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmentteile (2, 3, 26, 29) des Halteelementes (1, 25) ein zumindest Kanten des Mobiltelefongehäuses umfassendes Rahmenelement bilden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (1, 25) eine Mehrzahl von der Gehäuseform des Mobiltelefons angepasste Stabilisierungsstreben (4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 27, 30, 31, 32, 33, 34) aufweist, die unmittelbar auf der Kante und/oder einer Gehäuseseite des Mobiltelefons anliegen.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (1, 25) gitterförmig ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmentteile (2, 3, 26, 29) des Halteelementes (1, 25) durch Verbindungsmittel (13, 14, 15) derart verbindbar sind, dass das Mobiltelefon in der Montageposition ohne Spiel von den Segmentteilen (2, 3, 26, 29) eingefasst ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (13, 14, 15) derart ausgebildet sind, dass ein erstes Segmentteil (2) und ein zweites Segmentteil (3) des Halteelementes (1) schwenkbar zueinander gelagert sind.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel einen Steckstift (15) aufweist, der in einem Verbindungsbereich (12) in zueinander fluchtende Steckaufnahmen (13, 14) der zu verbindenden Segmentteile (2, 3, 26, 29) eingreift.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckaufnahmen (13, 14) als an den jeweiligen Segmentteilen (2, 3, 26, 29) angeformte Ösen ausgebildet sind.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckstift (15) an einem Ende ein Griffelement (16) aufweist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Segmentteile (2, 3, 26, 29) mit einem Befestigungselement (17) verbunden ist zur lösbaren Befestigung des Halteelementes (1, 25) bzw. des Mobiltelefons an einem dasselbe tragenden Gegenstand.
  11. Verfahren zum Anbringen eines Halteelementes an einem Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Montage schritt ein erstes Segmentteil (2, 29) des Halteelementes (1, 25) an einem ersten Gehäusebereich des Mobiltelefons angesetzt wird, dass in einem zweiten Montageschritt ein zweites Segmentteil (3, 26) des Halteelementes (1, 25) an einem zweiten Gehäusebereich des Mobiltelefons angesetzt wird und dass in einem dritten Montageschritt mittels eines Verbindungsmittels (16) das erste Segmentteil (2, 29) und das zweite Segmentteil (3, 26) miteinander arretiert werden.
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