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DE1035551B - Spielzeugtelefon - Google Patents

Spielzeugtelefon

Info

Publication number
DE1035551B
DE1035551B DESCH17409A DESC017409A DE1035551B DE 1035551 B DE1035551 B DE 1035551B DE SCH17409 A DESCH17409 A DE SCH17409A DE SC017409 A DESC017409 A DE SC017409A DE 1035551 B DE1035551 B DE 1035551B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bell
cord
spring
listener
toy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH17409A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH17409A priority Critical patent/DE1035551B/de
Publication of DE1035551B publication Critical patent/DE1035551B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/30Imitations of miscellaneous apparatus not otherwise provided for, e.g. telephones, weighing-machines, cash-registers
    • A63H33/3016Telephones

Landscapes

  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Spielzeugtelefon Es gibt Spielzeugtelefone in verschiedenen Ausführungen, und die Erfindung betrifft ein solches, bei dem im Innern am Gehäuseboden eine Klingelanlage angeordnet ist. Diese Klingelanlage wird meistens mittels eines Federwerkes betrieben, und die Erfindung bezweckt hier eine wesentliche Vereinfachung, welche sich in den Herstellungskosten für das Spielzeugtelefon auswirkt. Diese Vereinfachung besteht darin, daß ein Federwerk für die Klingelbetätigung in Wegfall kommt, und es wird dies dadurch erreicht, daß der oder die Klöppel der Klingelanlage auf einer eine Drehscheibe tragenden Achse angeordnet sind und diese Drehscheibe von der am Hörer befestigten Schnur beim Anziehen derselben das Klingelwerk in Gang setzend angetrieben wird, während das dem Hörer abgewandte Ende der Schnur um eine weitere, unter Federwirkung stehende Drehscheibe derart geschlungen und befestigt ist, daß diese beim Auflegen des Hörers das Klingelwerk wiederum betätigend in das Gehäuse zurückgezogen wird.
  • Durch diese Ausbildung hat das Spielzeugtelefon einen gleichen oder zumindest ähnlichen Klingeleffekt wie ein solches mit einem Federwerk, ohne daß jedoch das Kind ein solches Federwerk aufziehen müßte und wobei durch den Wegfall desselben das Spielzeug wesentlich verbilligt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Spielzeugtelefons dargestellt, wobei Fig.l dasselbe in perspektivischer Ansicht von außen zeigt, während Fig.2 die Grundplatte mit der Klingelanlage von oben und Fig. 3 dieselbe im Schnitt zeigt.
  • Mit 1 ist das Gehäuse des Spielzeugtelefons bezeichnet, während 2 dessen Grundplatte ist. 3 ist die übliche Wählerscheibe. 4 der Hörer und 5 die Schnur zwischen Hörer und Telefon. Im Innern des Apparates ist auf der Grundplatte mittels eines Bolzens 6 eine Glocke 7 befestigt, während eine Achse 8 die in der üblichen Weise drehbaren Klöppel 9 trägt. Auf dem Bolzen 6 sitzt unter der Glocke 7 drehbar eine Scheibe 10, an welcher die Hörerschnur 5 befestigt und um die Scheibe 10 geschlungen ist. Die Schnur läuft dann weiter teilweise um eine Drehscheibe 11 geschlungen, welche auf der Achse 8 sitzt, und tritt dann aus dem Telefongehäuse 1 zum Hörer 4 führend aus. Hängt man den Hörer vom Apparat ab und zieht dabei an der Schnur 5, so werden die Scheibe 11 und mit ihr die Klöppel 9 in Umdrehung versetzt, so daß die Glocke 7 ertönt. Legt man den Hörer wieder auf, so wird die Schnur 5 wieder in den Apparat hineingezogen und auf die Scheibe 10, welche unter der Wirkung einer Feder 12 steht, aufgewunden, wobei sie abermals die Glocke zum Ertönen bringt.

Claims (1)

  1. PATEN TA N'sPRUCH: Spielzeugtelefon mit einer am Gehäuseboden angeordneten Klingelanlage, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Klöppel (9) der Klingelanlage auf einer eine Drehscheibe (11) tragenden Achse (8) angeordnet sind und diese Drehscheibe von der arn Hörer (4) befestigten Schnur (5) beim Anziehen derselben das Klingelwerk in Gang setzend angetrieben wird, während das dem Hörer abgewandte Ende der Schnur um eine weitere, unter Federwirkung (Feder 12) stehende Drehscheibe (10) derart geschlungen und befestigt ist, daß diese beim Auflegen des Hörers das Klingelwerk wiederum betätigend in das Gehäuse (1) zurückgezogen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 852 521 ; schweizerische Patentschrift Nr. 243 613; französische Patentschrift Nr. 978 712; britische Patentschriften \Tr. 618 653, 480 796; USA.-Patentschriften Nr. 2 533 327, 2 110 381, 1888802.
DESCH17409A 1955-02-28 1955-02-28 Spielzeugtelefon Pending DE1035551B (de)

Priority Applications (1)

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DESCH17409A DE1035551B (de) 1955-02-28 1955-02-28 Spielzeugtelefon

Applications Claiming Priority (1)

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DESCH17409A DE1035551B (de) 1955-02-28 1955-02-28 Spielzeugtelefon

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1035551B true DE1035551B (de) 1958-07-31

Family

ID=7427945

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH17409A Pending DE1035551B (de) 1955-02-28 1955-02-28 Spielzeugtelefon

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1035551B (de)

Cited By (1)

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US3140562A (en) * 1962-06-18 1964-07-14 Luchland Company Wheeled simulated telephone with pull cord simulating a telephone cord

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