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DE10352327A1 - Verbund einer Bremsscheibe mit Nabe - Google Patents

Verbund einer Bremsscheibe mit Nabe Download PDF

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DE10352327A1
DE10352327A1 DE10352327A DE10352327A DE10352327A1 DE 10352327 A1 DE10352327 A1 DE 10352327A1 DE 10352327 A DE10352327 A DE 10352327A DE 10352327 A DE10352327 A DE 10352327A DE 10352327 A1 DE10352327 A1 DE 10352327A1
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DE
Germany
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webs
brake disc
hub
composite according
composite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10352327A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst DÖPPLING
Jochen Burgdorf
Heinrich Hofmann
Peter Niebling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
FAG Kugelfischer AG
INA Schaeffler KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FAG Kugelfischer AG, INA Schaeffler KG filed Critical FAG Kugelfischer AG
Priority to DE10352327A priority Critical patent/DE10352327A1/de
Priority to IT002095A priority patent/ITMI20042095A1/it
Priority to FR0411710A priority patent/FR2862115B1/fr
Priority to US10/983,274 priority patent/US7600614B2/en
Publication of DE10352327A1 publication Critical patent/DE10352327A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Verbund wenigstens einer Bremsscheibe (6) mit einer Nabe (5), wobei der Verbund umfangsseitig zueinander benachbarte Stege (4, 20, 25) zwischen der Bremsscheibe (6) und der Nabe (5) aufweist und wobei die an der Bremsscheibe (6) verankerten Stege (4, 20, 25) an der Nabe (5) befestigt sind und dabei wenigstens zwei in Umfangsrichtung zueinander benachbarte der Stege (4, 20, 25) gemeinsam einstückig aus einem gebogenen Profil gebildet sind.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft den Verbund wenigstens einer Bremsscheibe mit einer Nabe aus umfangsseitig zueinander benachbarten Stegen zwischen der Bremsscheibe und der Nabe, wobei die an der Bremsscheibe verankerten Stege an der Nabe befestigt sind.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein derartiger Verbund ist in AT 265359 beschrieben. Eine Bremsscheibe aus einem Guss-Reibkörper ist mittels Speichen mit einer Nabe aus Stahl verbunden. Die Speichen sind einzelne Profileisen. Zur Herstellung des Verbundes werden die Speichen zunächst in eine Gießform für den Reibkörper eingebettet und umgossen, um dann schließlich mit dem Außenmantel der Nabe verschweißt zu werden.
  • Mittels eines derartigen Verbundes können Bremsscheiben und Bremsscheibentöpfe aus unterschiedlichen Materialien auf einfache Weise miteinander verbunden werden. Eines der Ziele bei der Herstellung von modernen Scheibenbremsen für Kraftfahrzeuge ist eine schnelle, einfache und kostengünstige Montage eines derartigen Verbundes. Eine Vielzahl von einzelnen in die Gussform einzulegenden und anschließend zu justierenden Speichen wirkt sich nachteilig auf die Fertigungszeiten sowie auf die Genauigkeit des Verbundes aus.
  • Die technischen Anforderungen an einen derartigen Verbund sind hoch. Es müssen unterschiedliche Wärmedehnungen zwischen Reibring und Bremsscheibentopf ausgeglichen werden, ohne dass es zu Wärmespannungen oder Verformungen (in der Fachwelt unter dem Begriff „Schirmung" und „Welligkeit" bekannt) der Bremsscheibe kommt. Der Verbund muss demnach elastisch genug sein, dass Dehnungen der Bremsscheibe durch Erhitzen in radialer und auch axialer Richtung zwischen Bremsscheibentopf und Bremsscheibe zufriedenstellend ausgeglichen werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen einfach und kostengünstig herzustellenden Verbund zwischen einer Bremsscheibe und einer Nabe zu schaffen, der außerdem den hohen Anforderungen zum Ausgleich von Wärmedehnungen gewachsen ist.
  • Dieser Aufgabe ist mit dem Gegenstand des kennzeichneten Teiles des Anspruches 1 gelöst und mit weiteren abhängigen Ansprüchen ausgestaltet.
  • Unter dem Begriff Nabe sind alle nabenähnlichen mechanischen Verbindungselemente zu verstehen, die mit einem Rad oder mit mehreren Rädern eines Fahrzeuges verbunden und dabei geeignet sind in Umfangsrichtung Bremsmomente auf das Rad oder die Räder zu übertragen. Das klassische Beispiel für eine derartige Nabe ist ein Bremsscheibentopf, der mit dem Radkörper durch Bolzen verbunden ist.
  • Wenigstens zwei unmittelbar zueinander benachbarte der Stege oder bevorzugt alle der Stege bzw. Speichen des Verbundes sind gemeinsam einstückig aus einem gebogenen Profil zu einem Ring sternförmig gebogen. Alternativ sind einzelne Segmente aus gebogenem Profil entweder in Umfangsrichtung der Nabe aneinander zu einem sternförmig ausgebildeten Ring befestigt oder alternativ dazu sind die Segmente einzeln in die Bremsscheibe bzw. zwischen die Bremsscheiben eingelegt und dann mit der Nabe verbunden.
  • Das Profil kann beliebige Querschnitte, z.B. die eines Vierkants, rechteckig oder quadratisch im Profil, oder Querschnitte von Rundprofilen aufweisen. Die Querschnitte weisen im Verlauf des Profils gleiche oder alternativ sich verändernde geometrische Abmessungen auf.
  • Das Profil, vorzugsweise ein Rundstahl mit einem Durchmesser im Querschnitt von 5 – 10 mm, ist gebogen. Das einteilige und so alle Schenkel aufweisende Profil ist an den aufeinander zugeführten Biegeenden verbunden. Die radial nach außen weisenden Spitzen der Zacken des Ringes sind beispielsweise durch Biegeradien des Drahtes verrundet. Denkbar ist auch der Einsatz eines mäanderförmig gebogenen Ringes mit radial nach außen weisenden Laschen.
  • Die einzelnen Segmente, als Alternative zu einem Ring aus einem Profil, sind in ihre bestimmungsgemäße bügelförmige Form gebogen. Wahlweise sind die radial nach außen weisenden Enden der Schenkel in dem Bereich der Schenkel, der an oder in der Bremsscheibe verankert ist, abgeflacht oder sind alternativ nagelkopfförmig gestaucht bzw. sind wahlweise auch in tangentiale Richtungen abgeknickt.
  • Die Zacken des sternförmigen Profils oder die nach außen ragenden freien Enden der Schenkel sind vorzugsweise durch Umgießen mit dem Gussmaterial der Bremsscheibe verbunden. Dabei ist es denkbar, dass die Oberfläche des Bereiches, der umgossen wird, vor dem Umgießen mit einem Trennmittel versehen wird. Derartig in die Bremsscheibe eingebettete Stege sind nicht starr mit der Bremsscheibe verbunden, sondern innerhalb eines geringen Spieles in der Bremsscheibe von dem Gussmaterial durch die Trennschicht getrennt-, insbesondere radial-, beweglich. Wärmedehnungen der Bremsscheibe werden somit durch Relativbewegungen der Bremsscheibe zu den Stegen ausgeglichen.
  • Vorzugsweise ist das Profil starr mit dem Material der Bremsscheibe verbunden, da ein elastischer Ausgleich der Wärmedehnung der Bremsscheibe über die radial in Richtung der Nabe abgehenden und dabei in den Ringspalt zwischen Nabe und Bremsscheibe ragenden Bereiche der Stege ausgeglichen wird.
  • Die Schenkel bzw. die Segmente sind entweder mit gleicher Teilung zueinander am Umfang der Nabe angeordnet oder sind wahlweise mit unterschiedlichen Abständen am Umfang zueinander benachbart.
  • Die vorzugsweise als Bremsscheibentopf ausgebildete Nabe weist an dem zentrisch gelochten Boden des Topfes Befestigungslöcher um das zentrische Loch auf. Jedes dieser Befestigungslöcher wird zum Befestigen des Bremsscheibentopfes am Fahrzeug axial von jeweils einem Schraub- oder Klemm- bzw. anderen Befestigungsbolzen durchgriffen. Die Bremsscheibentöpfe weisen in der Regel drei, vier oder fünf dieser Befestigungslöcher auf. Die Befestigungslöcher sind mit gleichem radialen Abstand zur Rotationsachse der Nabe und in der Regel mit gleichmäßiger Teilung, das heißt umfangsseitig mit gleichem Abstand im Bogenmaß, zueinander beabstandet. Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Anzahl der Stege des Verbundes mindestens genauso groß ist, wie die Anzahl der Befestigungslöcher in dem Flansch der Nabe, an welcher der Verbund ausgebildet ist. Vorgesehen ist somit auch, dass die Anzahl der Stege ein ganzes Mehrfaches der Anzahl der Befestigungslöcher ist.
  • Mit einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass jeweils zwei der Stege in Umfangsrichtung der Nabe mit einem Abschnitt aus dem Profil der Stege miteinander verbunden sind. Dabei sind die Stege in der Regel einstückig mit dem Abschnitt ausgebildet. Der Abschnitt liegt radial außen an der Nabe an und ist dort, und somit auch die Stege, mit der Nabe verbunden.
  • Es ist denkbar, dass zumindest jedes oder jedes zweite Paar von zwei unmittelbar zueinander benachbarten der Stege umfangsseitig beidseitig einer gedachten Axialebene angeordnet ist, die längs mit der Rotationsachse ausgerichtet von der Rotationsachse ausgeht und in der jeweils die mit der Rotationsachse gleichgerichtete Mittelachse eines der Befestigungslöcher liegt. Die Axialebene bildet eine Schnittstelle mit der Oberfläche der Nabe. Vorzugsweise liegt mindestens jeder zweite der Abschnitte an der Schnittstelle an der Oberfläche der Nabe an und ist an dieser Schnittstelle oder zumindest umfangsseitig beidseitig dieser Schnittstelle an der Nabe, beispielsweise durch Schweißverbindungen, befestigt.
  • Der vorher beschriebene Zusammenhang zwischen der axialen und umfangsseitigen Ausrichtung der Befestigungsstellen der Stege an der Nabe zu den Befestigungslöchern ist insbesondere dann wichtig, wenn das System Nabe-Bremsscheibe optimal abgestimmt werden soll, so dass die zu erwartenden Verformungen an der Bremsscheibe so gering wie möglich sind. Über die zuvor genannten Maßnahmen sind die sich ansonsten gegenseitig ungünstig beeinflussenden Verformungen und Spannungen in dem System gezielt voneinander trennbar oder werden durch diese Maßnahmen teilweise oder ganz verhindert. Derartige Verformungen entstehen beispielsweise durch Verschrauben der Nabe an den Befestigungslöchern, durch Wärmedehnungen an dem Verbund sowie an der Bremsscheibe und weiter durch die Einleitung von Bremsmomenten in das System.
  • Es sind Paarungen von unterschiedlichen Materialen in dem Verbund vorgesehen. Zielstellung ist es, dass zumindest die Materialen der Bremsscheibe und des Profils gleiche Temperaturausdehnungskoeffizienten aufweisen. Werkstoffe der Bremsscheibe sind zum Beispiel Grauguss, Sphäroguss und Keramik.
  • Der Werkstoff des Profils/der Profile ist vorzugsweise ein nicht rostender Stahl. Denkbar ist beispielsweise der Einsatz von ferritischem und dabei rostbeständigem Stahl. Weiter ist auch der Einsatz von beliebigen schweißbarer Stahlsorten vorgesehen. Die Stege oder alternativ der gesamte Verbund sind an den Oberflächen wahlweise vor dem Befestigen aneinander oder danach zum Beispiel gegen Korrosion beschichtet. Eine Alternative zur Befestigung des Profils durch Schweißen ist zum Beispiel Nieten.
  • Die Bremsscheiben sind an den axial seitlichen Reibflächen mit axialen Vertiefungen versehen, die sich vorzugsweise radial über eine bestimmten Breite von wenigen Millimetern und mit einer axialen Tiefe in die Bremsscheibe erstrecken und die unmittelbar zu dem Bereich axial benachbart sind, an dem die Schenkel an der Bremsscheibe verankert sind. Damit werden Verformungen, wie axiale Welligkeiten, an der Bremsscheibe aus unterschiedlichen Wärmedehnungen der miteinander verankerten Materialien vermieden.
  • Generell ist der Verbund an dem Profil im radialen Ringspalt zwischen der Bremsscheibe und der Nabe elastischer als die vergleichsweise starren Konstruktionen der Nabe und der Bremsscheibe. Mit einem derartigen Verbund können Verformungen an der Bremsscheibe wie die „Schirmung" verhindert werden bzw. Wärmedehnungen der Bremsscheibe in radiale und axiale Richtung ausgeglichen werden. Das Profil ist also in dem Ringspalt zumindest radial elastisch genug ausgebildet um derartige Verformungen elastisch nachgiebig auszugleichen und in tangentialer bzw. in Umfangsrichtung der Nabe starr genug, um die Bremsmomente nahezu verformungsfrei über den Verbund zu übertragen.
  • Der Verbund ist einfach und kostengünstig herzustellen. Durch Änderungen an der Geometrie des Verbundes ist die Elastizität der Stege in dem Ringspalt einfach und nahezu beliebig einstellbar.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Ausführungsbeispiel eines Drahtringes für den erfindungsgemäßen Verbund,
  • 2 eine Gesamtansicht einer Einheit aus Bremsscheibe und Bremsscheibentopf, die mittels eines Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Verbundes miteinander verbunden sind, teilweise geschnitten dargestellt,
  • 3 und 4 weitere Ausführungsbeispiele eines Drahtringes für den erfindungsgemäßen Verbund, wobei der Drahtring aus einzelnen Segmenten mit jeweils zwei Schenkeln zusammengesetzt ist und
  • 5 die Frontalansicht der Einheit aus Bremsscheibe und Bremsscheibentopf, mit der ein Beispiel der umfangsseitigen Ausrichtung der Stege zu den Befestigungslöchern beschrieben ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • Das Verbundelement 1 nach 1 ist ein sternförmig ausgebildeter Ring 2 aus Draht. Der Ring 2, ein Profil mit rundem Querschnitt, weist zackenartig ausgebildete und radial nach außen gerichtete Zapfen 3 auf. Jeder der Zapfen 3 ist durch jeweils zwei unmittelbar zueinander benachbarte Stege 4 gebildet. Die Stege 4 gehen in Umfangsrichtung zwischen den Zapfen an den Abschnitten 2a und 2b des Ringes ineinander über.
  • Die Form der Abschnitte 2a ist durch den Biegeradius r1 der neutralen Biegeli nie N vorgegeben. Die Abschnitte 2b sind zunächst durch den Radius R, zur Biegelinie N beschrieben. Der Radius R, ist der Innenradius des Ringes 2. Der Radius R, entspricht dem Außenradius an dem Sitz des Ringes 2 auf einer als Bremsscheibentopf ausgebildeten Nabe 5 nach 2 – zuzüglich des halben Durchmessers d des Drahtes. In seinem weiteren Verlauf ist der Abschnitt 2b radial nach außen gekrümmt und durch die Radien r2 beschrieben. An den Radien r2 gehen die Abschnitte 2b in die Stege 4 über bzw. gehen die Stege 4 ineinander über.
  • 2 zeigt den Verbund einer Bremsscheibe 6 mit der Nabe 5 über den Ring 2. Die Bremsscheibe 6 ist durch zwei sich axial einander gegenüberliegende Scheibenabschnitte 7 gebildet. Die Scheibenabschnitte 7 sind mittels radial ausgerichteter Längssrippen 8 miteinander verbunden. Zwischen den Längssrippen 8 sind Belüftungsschlitze 9 ausgebildet.
  • Zwischen den Scheibenabschnitten 7 sind Verankerungen 10 an der Bremsscheibe 6 ausgebildet. Die Anzahl der Verankerungen 10 sowie deren Teilungsabstand am Umfang zueinander entspricht der Anzahl der Zapfen 3 sowie dem Teilungsabstand dieser in Umfangsrichtung.
  • Die als Bremsscheibentopf ausgebildete Nabe 5 weist Befestigungslöcher 11 für die radseitige Befestigung des Verbundes aus Bremsscheibe 6, Ring 2 und Nabe 5 auf. Auf einem kreiszylindrischen Abschnitt 12 der Nabe 5 sitzt der Ring 2. Die Bremsscheibe 6 ist konzentrisch zu der Nabe 5 und dabei mit einem radialen Ringspalt 13 zu der Nabe 5 beabstandet, angeordnet.
  • Das Profil des Ringes 2 verläuft mit den Abschnitten 2b zunächst in dem radialen sowie ringförmigen Ringspalt 13 zwischen der Bremsscheibe 6 und der Nabe 5. Dabei ist der Ring an den Abschnitten 2b mittels Verschweißungen 14 an der Nabe 5 befestigt. In seinem weiteren Verlauf überwindet das Profil mittels der radial nach außen gekrümmten Enden der Abschnitte 2b den Ringspalt 13 in Richtung der Bremsscheibe 6 und taucht schließlich an den Stegen 4 zwischen die Scheibenabschnitte 7 ein. Die Stege 4 sind jeweils von den Veranke rungen 10 umgriffen.
  • Ausgestaltungen der Erfindung sehen eine formschlüssige Verbindung alternativ eine starre Verbindung zwischen dem Ring 2 an den Verankerungen 10 vor. Für eine formschlüssige Verbindung sind zumindest die Zapfen 3 in den jeweiligen Verankerungen 10 mit Gleitschichten/Trennschichten versehen, die nach dem Umgießen des Ringes 2 mit dem Material der Bremsscheibe 6 eine Relativbewegung (Ausdehnen durch Wärmedehnung) der Bremsscheibe 6 zu den Zapfen 3 in die mit dem Pfeil 15 gekennzeichnete radiale Richtung zulassen.
  • In die mit dem Pfeil 16 gekennzeichnete Umfangsrichtung ist ein Formschluss zwischen der Bremsscheibe 6 und den an der Nabe 5 befestigten Ring 2 hergestellt, so dass ein Bremsmoment von der Bremsscheibe 6 auf die Nabe 5 übertragbar ist.
  • Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht jedoch vor, dass die Zapfen 3 mit der Bremsscheibe 6 über die Verankerungen 10 starr verbunden sind. In diesem Falle sind die Stege 4 in den Verankerungen 10 fest eingebettet. Wärmedehnungen an der Bremsscheibe 6 werden in diesem Fall in den Freiraum des Ringspaltes 13 durch elastische Verformungen der Stege 4 insbesondere an den Abschnitten 2b und dabei wiederum insbesondere im Bereich der Radien r2 ausgeglichen. Der Ring 2 weist an den Stegen 4 ein vergleichsweise zu der starren Ausbildung von Nabe 5 und Bremsscheibe 6 elastisches Verhalten auf.
  • Der elastische Ausgleich von Wärmedehnungen und anderen Verformungen an der Bremsscheibe 6 in dem Ringspalt 13 ist generell sowohl bei einer formschlüssigen als auch starren Verankerung des Ringes 2 an den Verankerungen 10 vorgesehen. Alternativ ist zusätzlich die Nabe 5 radial elastisch nachgebend gestaltet, wenn die Nabe 5 beispielsweise mit den angedeutet dargestellten axial ausgerichteten Schlitzen 17 versehen ist.
  • Die Bremsscheibe 6 ist in dem Bereich der Verankerungen 10 alternativ mit den gestrichelt dargestellten axialen Vertiefungen 6a versehen. Mit den Vertiefungen 6a werden axiale Wärmedehnungen der Bremsscheibe in dem Bereich der Verankerung 10 kompensiert.
  • Das Verhältnis der radialen Eintauchtiefe D der Zapfen 3 in die Bremsscheibe 6 zu der Höhe H des Ringspaltes ist in diesem Falle ca. 2 : 1. Die Elastizität des Verbundes zwischen der Bremsscheibe 6 und der Nabe 5 ist durch dieses Verhältnis, durch die radiale Höhe H des Ringspaltes und somit durch die an den Stegen 4 vorherrschenden Hebelverhältnisse in Abhängigkeit des Durchmessers d des Profils am Ring bestimmt. Je größer die radiale Höhe H des Ringspaltes 13 bei gleichbleibendem Durchmesser d des Drahtes ist, umso größer ist die Elastizität des Verbundes. Über die Änderung der Höhe H des Durchmessers d sowie durch unterschiedliche Radien r1, r2, R ist die Elastizität des Verbundes anwendungsbezogen einstellbar.
  • Aus 5 ist ersichtlich, dass beispielsweise der Verbund mit zwanzig Stegen 4 viermal so viele der Stege 4 aufweist, wie in dem Flansch 27 Befestigungslöcher 11 (Anzahl der Befestigungslöcher = 5) ausgebildet sind. Immer zwei zueinander benachbarte der Stege 4 sind einteilig mit einem Abschnitt 2a ausgebildet und umfangsseitig über diesen miteinander verbunden. Jeder zweite der Abschnitte 2a liegt zumindest an einem Schnittpunkt S der Außenkontur der Nabe (5) mit einer der Ebenen E an und ist zumindest dort mittels der Verschweißungen 26 an der Nabe befestigt. Die Ebene E erstreckt sich axial mit der Rotationsachse 28 in die Darstellungsebene von 5 hinein und verläuft in radialer Richtung nach außen. Die Mittelachse 29 eines jeden der Befestigungslöcher 11 ist mit der Rotationsachse 18 gleichgerichtet und liegt jeweils in einer der Ebenen E.
  • 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem Drahtring 18, der aus einzelnen umfangsseitig der Nabe 5 zusammengefügten Segmenten 19 gebildet ist. Jedes einzelne der Segmente 19 ist bogenförmig geformt und weist zunächst mit den freien Enden 21 der Stege 20 radial nach außen, jedoch sind die Endabschnitte der freien Enden 21 aufeinander zuweisend abgewinkelt. Zumindest die freien Enden 21 der Stege 20 sind der Bereich des Ringes 18, der an der in 2 und 5 dargestellten Bremsscheibe verankert ist.
  • 4 zeigt eine weitere Ausgestaltung der Erfindung in Form eines Ringes 22 mit umfangsseitig aneinander verbundenen Segmenten 23, bei denen die freien Enden 24 in dem Bereich der Verankerung der Stege 25 mit der Bremsscheibe abgeflacht sind. Dabei sind die Schenkel 25 im Vergleich zu dem übrigen runden Profil der Segmente 23 aus den axialen Richtungen abgeflacht. Jeweils die unmittelbar zueinander benachbarten Stege 20 bzw. 25 von zwei der in Umfangsrichtung zueinander benachbarten Segmente 19 bzw. 23 sind mittels Verschweißungen 26 aneinander befestigt.
  • 1
    Verbundelement
    2
    Ring
    2a
    Abschnitt
    2b
    Abschnitt
    3
    Zapfen
    4
    Steg
    5
    Nabe
    6
    Bremsscheibe
    6a
    Vertiefung
    7
    Scheibenabschnitt
    8
    Rippe
    9
    Belüftungsschlitz
    10
    Verankerung
    11
    Befestigungsloch
    12
    Kreiszylindrischer Abschnitt
    13
    Ringspalt
    14
    Verschweißung
    15
    Pfeil
    16
    Pfeil
    17
    Schlitz
    18
    Ring
    19
    Segment
    20
    Steg
    21
    Ende
    22
    Ring
    23
    Segment
    24
    Ende
    25
    Stege
    26
    Verschweißungen
    27
    Flansch
    28
    Rotationsachse
    29
    Mittelachse

Claims (24)

  1. Verbund wenigstens einer Bremsscheibe (6) mit einer Nabe (5), wobei der Verbund umfangsseitig zueinander benachbarte Stege (4, 20, 25) zwischen der Bremsscheibe (6) und der Nabe (5) aufweist und wobei die an der Bremsscheibe (6) verankerten Stege (4, 20, 25) an der Nabe (5) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei in Umfangsrichtung zueinander benachbarte der Stege (4, 20, 25) gemeinsam einstückig aus einem gebogenen Profil gebildet sind.
  2. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4, 20, 25) zumindest in einem radialen Ringspalt (13) zwischen der Nabe (5) und der Bremsscheibe (6) elastisch nachgiebig und dabei elastisch nachgiebiger ausgebildet sind, als die vergleichsweise starre Nabe (5) und als die vergleichsweise starre Bremsscheibe (6).
  3. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbund wenigstens genauso viele der Stege (4) aufweist, wie Befestigungslöcher (11) in einem Flansch (27) der Nabe (5) ausgebildet sind, wobei die Befestigungslöcher (11) mit gleichmäßigem radialen Abstand zur Rotationsachse (28) der Nabe um die Rotationsachse (28) verteilt sind sowie axial durch den Flansch (27) hindurchgehen.
  4. Verbund nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbund viermal so viele Stege (4) aufweist, wie in dem Flansch (27) Befestigungslöcher (27) ausgebildet sind.
  5. Verbund nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei von zueinander benachbarten der Stege (4) in Umfangsrichtung der Nabe (5) durch einen an der Nabe (5) anliegende Abschnitt (2a) der Stege (4) miteinander verbunden sind, wobei die Stege (4) zumindest an den Abschnitten (2a) zur Nabe (5) befestigt sind.
  6. Verbund nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest jeder zweite der Abschnitte (2a) zumindest an einer Schnittstelle der Nabe (5) mit einer gedachten Axialebene anliegt, wobei in der von der Rotationsachse (28) ausgehenden Axialebene mindestens eine zur Rotationsachse (28) gleichgerichtete Mittelachse (29) eines der Befestigungslöcher (11) liegt.
  7. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4, 20, 25) mit der Nabe (5) verschweißt sind.
  8. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4) gemeinsam an einem Ring (2) aus einem gebogenen Profil gebildet sind.
  9. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei in Umfangsrichtung zueinander benachbarte der Stege (20, 25) gemeinsam an einem gebogenen Segment (19, 23) ausgebildet sind, wobei in Umfangsrichtung der Nabe (5) mehrere der Segmente (19, 23) zueinander benachbart angeordnet sind und dass jeweils ein Steg (20, 25) eines der Segmente (19, 23) in Umfangsrichtung der Nabe (5) zu einem Steg (20, 25) eines in Umfangsrichtung unmittelbar folgenden der Segmente (19, 23) unmittelbar benachbart ist.
  10. Verbund nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die unmit telbar zueinander benachbarten Stege (20, 25) von zwei der in Umfangsrichtung zueinander benachbarten Segmente (19, 23) aneinander befestigt sind.
  11. Verbund nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die unmittelbar zueinander benachbarten der Stege (20, 25) miteinander verschweißt sind.
  12. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil ein Draht aus Stahl ist.
  13. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsscheibe (6) und die Stege (4, 20, 25) aus solchen Werkstoffen gebildet sind, dass zumindest die Werkstoffe des Verbundes zwischen der Bremsscheibe (6) und der Stege (4, 20, 25) zueinander einen gleichen Temperaturausdehnungskoeffizienten aufweisen.
  14. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil ein im Querschnitt runder Draht ist.
  15. Verbund nach Anspruch 1, dass das Profil zumindest in einem Bereich, in dem die Stege (25) an der Bremsscheibe (6) verankert sind, im Vergleich zu übrigen Querschnitten des Profils an den Stegen (25) abgeflacht ist.
  16. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4, 20, 25) formschlüssig mit der Bremsscheibe (6) verbunden sind.
  17. Verbund nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4, 20, 25) relativ zu der Bremsscheibe (6) zumindest radial verschiebbar an der Bremsscheibe (6) verankert sind.
  18. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4, 20, 25) in wenigstens einen Gusswerkstoff der Bremsscheibe (6) eingebettet sind.
  19. Verbund nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Gusswerkstoff ein Grauguss ist.
  20. Verbund nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsscheibe (6) mit axialen Vertiefungen (6a) versehen ist, wobei die axialen Vertiefungen (6a) beidseitig und dabei stirnseitig der Bremsscheibe (6) sich axial an einen Bereich anschließen, an dem die Stege (4, 20, 25) in der Bremsscheibe (6) verankert sind.
  21. Verbund nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4, 20, 25) starr mit der Bremsscheibe (6) verbunden sind.
  22. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4, 20, 25) zwischen zwei axial einander gegenüberliegenden Scheibenabschnitten (7) der Bremsscheibe (6) verankert sind.
  23. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4, 20, 25) zwischen zwei axial einander gegenüberliegenden Scheibenabschnitten (7) der Bremsscheibe (6) verankert sind, wobei die Scheibenabschnitte (7) mittels Rippen (8) miteinander verbundenen sind.
  24. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in Umfangsrichtung zueinander benachbarte der Stegen (4, 20, 25) zunächst in einem radialen sowie ringförmigen Ringspalt (13) zwischen der Bremsscheibe (6) und der Nabe (5) an einer Außenfläche der Nabe (5) anliegen, dann die Stege (4, 20, 25) im weiteren Verlauf den Ringspalt (13) in Richtung der Bremsscheibe (6) überwinden und zwischen die Scheibenabschnitte (7) eintauchen.
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