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DE10352931A1 - Geschoss zum Abschießen aus Gasdruckwaffen - Google Patents

Geschoss zum Abschießen aus Gasdruckwaffen Download PDF

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DE10352931A1
DE10352931A1 DE2003152931 DE10352931A DE10352931A1 DE 10352931 A1 DE10352931 A1 DE 10352931A1 DE 2003152931 DE2003152931 DE 2003152931 DE 10352931 A DE10352931 A DE 10352931A DE 10352931 A1 DE10352931 A1 DE 10352931A1
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DE
Germany
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filler
shaped
bullet
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gelatinous
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Application number
DE2003152931
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Bauschulte
Manfred Baumeister
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Original Assignee
Individual
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B6/00Projectiles or missiles specially adapted for projection without use of explosive or combustible propellant charge, e.g. for blow guns, bows or crossbows, hand-held spring or air guns
    • F42B6/10Air gun pellets ; Ammunition for air guns, e.g. propellant-gas containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Geschoss zum Abschießen aus Gasdruckwaffen 2, das aus einem in etwa kugelförmigen oder länglichen Körper 4 besteht, in dem zumindest ein Füllstoff und/oder Markierungsfarbstoff aufgenommen ist, wobei der Körper 4 auf seiner Oberfläche 7 zahlreiche konvex und/oder konkav ausgebildete, einen Geschossweg 5 beeinflussende Elemente 6 aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Geschoss zum Abschießen aus Gasdruckwaffen, das aus einem in etwa kugelförmigen oder länglichen Körper besteht, in dem zumindest ein Füllstoff und/oder Markierungsfarbstoff aufgenommen ist.
  • Es ist bereits allgemein ein kugelförmiges als paintball bezeichnetes Geschoss zum Abschießen aus Gasdruckwaffen bekannt, das aus einem in etwa kugelförmigen Körper besteht, in dem Markierungsfarbstoff aufgenommen ist ( US 4 634 606 ) und der eine glatte Oberfläche aufweist ( US 5 881 707 ). Der Füllstoff kann eine Lebensmittelfarbe sein, sodass das kugelförmige Geschoss bzw. der paintball beim Auftreffen auf einen Gegenstand oder eine Person aufplatzt und der Farbstoff an der Person eine Markierung vornimmt. Der Aufpralldruck ist so gewählt, dass keine Verletzungen eintreten können. Da die Kugeln bzw. der paintball eine glatte Oberfläche aufweisen, ist ihre Zielgenauigkeit und Geschossweite gering.
  • Umströmt die Luft den abgeschossen paintball bzw. den Körper, nachstehend als Kugel bezeichnet, so bildet sich aufgrund des Haftens der Luft an der Oberfläche des Körpers eine Grenzschicht von der Dicke δx, in der ein starkes Geschwindigkeitsgefälle und somit große Schubspannungen vorhanden sind. Der aus den Schubspannungen längs der Grenzschicht erstehende Widerstand oder Reibungswiderstand sollte verbessert werden.
  • Durch die Strömungsablösung und Wirbelbildung hinter dem Körper entsteht ein Unterdruck und somit ein Widerstand, der nachstehend als Druckwiderstand bezeichnet wird.
  • Der Reibungswiderstand lässt sich zwar mit Hilfe der Grenzschicht weitgehend berechnen, jedoch ist der Druckwiderstand nur sehr schwer zu bestimmen. Die bisher völlig glatt ausge bildeten Körper müssen so geformt und der Inhalt so beschaffen sein, dass sie beim Auftreffen auf eine Person, keine Verletzungen verursachen können. Die Schussweite und Treffgenauigkeit der bekannten ein sehr geringes spezifisches Gewicht aufweisenden Geschosse ist sehr unbefriedigend. Nach der US 5 228 427 hat man hierzu die Innenoberfläche des Laufs mit spiralförmig angeordneten Öffnungen versehen. Damit soll überschüssige Luft nach außen abgegeben und eine bessere Expansion der Luft erreicht werden, um dadurch das Geschoss bzw. Projektil besser zu stabilisieren. Dies reicht jedoch nicht aus, die Treffsicherheit und die Geschossweite zufriedenstellend zu beeinflussen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Geschoss derart auszubilden, dass eine größere Treffsicherheit und größere Geschossweite erreicht wird.
  • Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass der Körper auf seiner Oberfläche zahlreiche konvex und/oder konkav ausgebildete, einen Geschossweg beeinflussende Elemente aufweist. Hierdurch wird erreicht, dass die Strömungsablösung und Wirbelbildung hinter dem Körper verbessert wird, was zur Stabilität des abgeschossenen Körpers beiträgt, so dass die Treffsicherheit wesentlich verbessert und die Geschossweite beträchtlich erhöht werden kann.
  • Hierzu ist es vorteilhaft, dass die in oder an der Oberfläche des Körpers vorgesehenen Elemente als Ausbuchtungen oder als längliche und/oder in etwa runde Vertiefungen und/oder als Rillen ausgebildet sind.
  • Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung, dass die in oder auf der Oberfläche des Körpers vorgesehenen Elemente als längliche in etwa geradlinig bzw. linear verlaufende und/oder geschwungene oder gebogene Vertiefungen ausgebildet sind.
  • Ferner ist es vorteilhaft, dass die in oder auf der Oberfläche des Körpers vorgesehenen Elemente oder Vertiefungen und/oder Ausbuchtungen ballig, kalottenförmig, ellipsenförmig, nierenförmig, rillenförmig oder sternförmig ausgebildet sind.
  • Vorteilhaft ist es hierzu auch, dass der Randbereich der Elemente oder der Vertiefungen oder Ausbuchtungen im Bereich der Oberfläche einen glatten oder zumindest teilweise unregelmäßigen Verlauf aufweisen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, dass der Körper aus zumindest zwei schalenförmigen, miteinander verbindbaren Teilen gebildet ist und die Elemente in den schalenförmigen Teilen eingelassen oder eingeformt oder mit diesen fest verbunden sind.
  • Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, dass die Elemente eine Eindringtiefe oder Ausbuchthöhe t zwischen 0,01 und 4 mm oder zwischen 0,5 und 1,5 mm aufweisen.
  • Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anordnung ist es von Vorteil, dass die in oder auf der Oberfläche des Körpers konvex und/oder konkav angeordneten, den Geschossweg beeinflussenden Elemente auf der gesamten Oberfläche des Körpers angeordnet sind und einen unregelmäßigen und/oder einen gleichen Abstand untereinander aufweisen.
  • Vorteilhaft ist es ferner, dass der Füllstoff aus einer homogenen und/oder elastischen Masse besteht.
  • Außerdem ist es vorteilhaft, dass der Füllstoff (9) als gallertartige Masse ausgebildet ist.
  • Ferner ist es vorteilhaft, dass die gallertartige bzw. gelatineartige Masse aus pflanzlichen und/oder tierischen Stoffen gebildet ist.
  • Ferner ist es vorteilhaft, dass die gallertartige bzw. gelatineartige Masse mit einem Markierungsfarbstoff angereichert ist.
  • Ferner ist es vorteilhaft, dass der Markierungsfarbstoff auch nur auf der Innen- und/oder Außenoberfläche des Körpers angebracht sein kann.
  • Ferner ist es vorteilhaft, dass der Füllstoff ein Gewicht zwischen 1.2 und 2.0 gr. insbesondere zwischen 1.4 und 1.8 gr. aufweist. Durch die Auswahl eines bestimmten Gewichts in Verbindung mit einer vorteilhaft ausgestalteten Oberfläche des Körpers oder des paintballs werden die Flugeigenschaften und die Geschossweite wesentlich verbessert.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Gasdruckwaffe zur Aufnahme von Kugeln,
  • 2 eine Schnittdarstellung einer Kugel bzw. Geschosskugel, die mit einem Farbstoff gefüllt ist und die auf der Oberfläche verschiedene unterschiedlich große Einbuchtungen aufweist,
  • 3 eine Einbuchtung in der Oberfläche einer Kugel.
  • In der Zeichnung ist in 1 mit 1 ein Geschoss zum Abschießen aus einer Gasdruckwaffen 2 bezeichnet. Im Ausführungsbeispiel ist jedoch nur eine pneumatische Schusswaffe dargestellt, die zahlreiche kugelförmige Geschosse 1 aufnehmen kann.
  • Die Gasdruckwaffe 2 ist in der Zeichnung nur schematisch wiedergegeben und besteht unter anderem aus einem Lauf 10, einem Magazin 11 zur Aufnahme des paintball bzw. Farbballs, nachstehend als Geschoss 1 bezeichnet, einem Handgriff 12 sowie einer Geschossabschusseinrichtung 3, die gemäß Ausführungsbeispiel mit Gasdruck wie CO2 betrieben werden kann.
  • Der Lauf 10 hat eine innere, glattgezogene Lauffläche 14, auf der die eine strukturierte Oberfläche 7 aufweisenden Geschosse 1 geführt bzw. abgeschossen werden.
  • Die Geschosse 1 können aus mindestens zwei miteinander festverbindbaren, in der Zeichnung nicht dargestellten Schalen bzw. Halbschalen oder gemäß 2 aus einem einzigen, geschlossenen kugelförmigen Körper 4 bestehen.
  • Der Körper 4 kann eine in der Zeichnung nicht dargestellte Füllöffnung aufweisen, die zur Aufnahme eines Füllstoffs 9 dient, der beispielsweise aus einer gallertartigen bzw. gelatineartigen Masse ist, die aus pflanzlichen und/oder tierischen Stoffen gebildet sein kann. Der Füllstoff 9 kann auch aus einer gallertartigen bzw. gelatineartigen Masse mit bestehen, die mit einem Markierungsfarbstoff angereichert ist. Beim Auftreffen auf ein Objekt, platzt der Körper 4 auf und der Füllstoff 9 markiert das Objekt oder die getroffene Person an der Aufschlagstelle.
  • Wie aus 2 hervorgeht, sind in und auf der Oberfläche des Körpers 4 den Geschossweg und/oder die Treffgenauigkeit beeinflussende Elemente 6. Im Ausführungsbeispiel gemäß 2 sind unterschiedlich gestaltete Elemente 6 bzw. Vertiefungen oder Ausbuchtungen vorgesehen. Das Element 6 ist als ballige Vertiefung 6.1 oder als kalottenartige Vertiefung 6.4 oder kalottenartige Ausbuchtung 6.5 ausgebildet. Ferner ist es möglich, das Element 6 ellipsenförmig, nierenförmig, rillenförmig oder sternförmig auszubilden. Durch die besondere Formgebung soll die Aerodynamik des Geschosses positiv beeinflusst werden, so dass mit diesem eine höhere Treffgenauigkeit und Geschossweite erreicht werden kann.
  • Wie aus 3 hervorgeht, kann der Randbereich 13 der Ein- oder Ausbuchtung unterschiedlich ausgestaltet, im Ausführungsbeispiel gemäß 4 weist der Randbereich einen unregelmäßigen Verlauf auf, dieser kann zickzackförmig oder wellenförmig ausgebildet sein, so dass dadurch der Strömungswiderstand positiv beeinflusst und die Geschossweite und Treffsicherheit erhöht werden kann.
  • Im Ausführungsbeispiel sind in dem Körper 4 unterschiedlich geformte Elemente 6 wie Vertiefungen oder Ausbuchtungen vorgesehen. Die Verteilung der einzelnen Elemente 6 wie Vertiefungen oder Ausbuchtungen soll jedoch so sein, dass sich der Massenmittelpunkt des Körpers 4 nicht aus dem Zentrum verlagert, und dadurch die im Wesentlichen geradläufig verlaufende Flugbahn, abgesehen von der leichten Krümmung aufgrund der Erdanziehung, nicht nachteilig beeinflusst wird. Durch die Elemente 6 wie Vertiefungen oder Ausbuchtungen soll die verstärkte Verwirbelung an der Oberfläche des Körpers 4 zur Stabilisierung des Geschosses 1 beitragen.
  • Das Gewicht des Körpers 4 beträgt 2 bis 4 gr. vorzugsweise ca. 3 gr. und der Durchmesser ca. 17 mm.
  • Wie aus 4 ferner hervorgeht, hat die Außenhaut des Körpers 4 eine sehr geringe Dicke beispielsweise von 0.5 mm plus/minus 0.4 mm. Die Eindrucktiefe auf der Oberfläche 7 beträgt zwischen 1 und 4 mm insbesondere 2 bis 3 mm.
  • Der Füllstoff 9 kann ein Gewicht zwischen 1.2 und 2.0 gr. insbesondere zwischen 1.4 und 1.8 gr. aufweisen.
  • 1
    Geschoss, Projektil oder paintball bzw.
    Farbball
    2
    Gasdruckwaffe
    3
    Geschossabschusseinrichtung
    4
    Körper
    5
    Geschossweg
    6
    Element wie Vertiefung oder Ausbuchtung
    6.1
    ballige Vertiefung
    6.2
    trichterförmige Vertiefung
    6.3
    rillenförmige Vertiefung
    6.4
    kalottenartige Vertiefung
    6.5
    kalottenartige Ausbuchtung
    7
    Oberfläche des Körpers
    8
    schalenförmiges Teil
    9
    Füllstoff
    10
    Lauf
    11
    Magazin
    12
    Handgriff
    13
    Randbereich
    14
    Lauffläche

Claims (14)

  1. Geschoss (1) zum Abschießen aus Gasdruckwaffen (2), das aus einem in etwa kugelförmigen oder länglichen Körper (4) besteht, in dem zumindest ein Füllstoff und/oder Markierungsfarbstoff aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) auf seiner Oberfläche (7) zahlreiche konvex und/oder konkav ausgebildete, einen Geschossweg (5) beeinflussende Elemente (6) aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in oder an der Oberfläche (7) des Körpers (4) vorgesehenen Elemente (6) als Ausbuchtungen oder als längliche und/oder in etwa runde Vertiefungen und/oder als Rillen ausgebildet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in oder auf der Oberfläche (7) des Körpers (4) vorgesehenen Elemente (6) als längliche in etwa geradlinig bzw. linear verlaufende und/oder geschwungene oder gebogene Vertiefungen ausgebildet sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in oder auf der Oberfläche (7) des Körpers (4) vorgesehenen Elemente (6) oder Vertiefungen und/oder Ausbuchtungen ballig, kalottenförmig, ellipsenförmig, nierenförmig, rillenförmig oder sternförmig ausgebildet sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich der Elemente (6) oder der Vertiefungen oder Ausbuchtungen im Bereich der Oberfläche (7) einen glatten oder zumindest teilweise unregelmäßigen Verlauf aufweisen.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) aus zumindest zwei schalenförmigen, mit einander verbindbaren Teilen (8) gebildet ist und die Elemente (6) in den schalenförmigen Teilen (8) eingelassen oder eingeformt oder mit diesen fest verbunden sind.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (6) eine Eindringtiefe oder Ausbuchthöhe t zwischen 0,01 und 4 mm oder zwischen 0,5 und 1,5. oder zwischen 1 und 3, 5 mm insbesondere 2 bis 3 mm aufweisen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in oder auf der Oberfläche des Körpers (4) konvex und/oder konkav angeordneten, den Geschossweg (5) beeinflussenden Elemente (6) auf der gesamten Oberfläche des Körpers (4) angeordnet sind und einen unregelmäßigen und/oder einen gleichen Abstand untereinander aufweisen.
  9. Geschoss (1) zum Abschießen aus Gasdruckwaffen (2), das aus einem in etwa kugelförmigen oder länglichen Körper (4) besteht, in dem zumindest ein Füllstoff (9) und/oder Markierungsfarbstoff aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllstoff (9) aus einer homogenen und/oder elastischen Masse besteht.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllstoff (9) als gallertartige Masse ausgebildet ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die gallertartige bzw. gelatineartige Masse aus pflanzlichen und/oder tierischen Stoffen gebildet ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die gallertartige bzw. gelatineartige Masse mit einem Markierungsfarbstoff angereichert ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Markierungsfarbstoff auch nur auf der Innen- und/oder Außenoberfläche des Körper (4) angebracht sein kann.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des Füllstoffs 9 zwischen 1.2 und 2.0 gr. insbesondere zwischen 1.4 und 1.8 gr. liegt.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4634606A (en) * 1985-10-09 1987-01-06 The Nelson Paint Company Washable marking fluid formulation for soft gelatin capsules and use thereof
US5640945A (en) * 1995-05-04 1997-06-24 Robert Slonaker Paintball and paintball gun
US5881707A (en) * 1996-01-16 1999-03-16 Smart Parts, Inc. Pneumatically operated projectile launching device
DE10116234A1 (de) * 2001-03-27 2003-01-23 Stephan Wrage Projektil für Druckgaswaffen

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